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BadDragonLord
BadDragonLord

Singularity

am 30. Juni 2010 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Eigentlich soll man nur ein geheimes Forschungslabor der Russen untersuchen, aber irgendetwas geht fürchterlich schief und alles ist anders. Russland hat die Weltherrschaft an sich gerissen und dass nur wegen irgendeinem Zeitmanipulationsgerät. Jetzt hängt es an dir das Ganze wieder zu korrigieren.
Singularity

Grafik:
Die Grafik ist wirklich gut und erinnert sehr an BioShock 2, Nur manchmal kommt es vor das die Texturen nicht schnell genug nachgeladen werden. Das ganze sieht dann etwas komisch aus, besonders wenn nur einer der Gegner davon betroffen ist und deswegen irgendwie verschwommen rüberkommt.
Singularity

Sound:
Der Sound ist wirklich gut und bei Schockmomenten extrem gut eingesetzt, so dass man einen richtigen Hüpfer macht und die Waffe abfeuert obwohl es überhaupt keinen Grund dazu gibt. Diese Schockmomente sind jedoch nur selten und so verteilt, dass man überhaupt nicht damit rechnet was wirklich zum Spaß beiträgt. Die Synchronisation ist an manchen Stellen etwas fehlgeschlagen und somit stimmen die Lippenbewegungen manchmal nicht ganz. Aber die Mimik der Protagonisten unterstützt sehr das gesagte und wirkt stimmig. Nur der russische Dialekt könnte wieder bei einigen auf Widerspruch stoßen. Ich selbst findem, dass es einfach sehr gut passt und nicht zu übertrieben ist, so dass man noch alles versteht.
Singularity

Steuerung:
Leicht zu händeln und schnell zu erlernen, denn die ZMA Steuerungen sind sehr simpel gehalten so gibt es einen Grafity Modus über E der das fangen und werfen von Gegenstände ermöglicht. Ein Erneuerungs- Veralterungsstrahl der über Q aktiviert wird und sogar auf manche Gegner einen für sie negativen Effekt aufweist, dann gibt es noch einen Rückstoß der über die Mittlere Maustaste ausgelöst wird und gegen viele Gegner die zu nahe heranrücken sehr effektiv ist.
Singularity

Spielspaß:
Zeitverschiebungen , Monster und ein größenwahnsinniger Russe laden zum Entdecken ein, leider ist das Spiel viel zu kurz, da wäre mehr gut gewesen. Vieles an diesem Spiel erinnert an Bioshock so stehen Botschaften an Wänden und kleine Geschichten werden über die Tonbänder die herumliegen erzählt. Leider kann man diese nicht mitnehmen und so lässt man diese oft liegen und ignoriert sie.
Singularity

Spielwelt:
Eine Insel auf der Experimente mit einem seltenen Mineral durchgeführt wurden. Dieses Material hat laut Aussagen der Russen mehr Potenzial als Uran und kann sogar mithilfe eines Spezialgerätes zur Zeitmanipulation benutzt werden. Insgesamt ist die Insel wunderbar in Szene gesetzt und macht Spaß sie zu entdecken auch wenn das Spiel linear abläuft.
Singularity

Verbesserungen und Upgrade:
Wie häufig bei solchen Shootern gibt es auch hier viele Möglichkeiten sich und die Waffen zu verbessern. Nicht nur das man den eigenen Lebensbalken und Rüstung und Medipacks verbessern kann. Es ist auch möglich mit Waffenupgrades, die als Koffer herumliegen, die Waffen in drei Punkten bis zu 2x pro Punkt zu verbessern. Jedoch reicht es völlig sich zu beginn eine der 3 Waffen auszusuchen und diese möglichst gut zu Verbessern, bis man den Granatwerfer und Minigun bekommt und dort dann noch eine von diesen beiden verbessert. Die 3 Punkte die verbessert werden können sind Schaden, Ladegeschwindigkeit und Magazingröße. Auch kann E99 Technologie, welche zum Upgraden der verschiedensten Verbesserungen verwendet wird, als Währung zum Kaufen von Munition und Waffenupgradekoffer benutzt werden. Jedoch müssen für die kaufbaren Verbesserungen erst Pläne gefunden werden um diese frei zu schalten.
Singularity
Singularity

Fazit:
Ein wirklich schöner Shooter auch wenn er etwas kurz ist, ist er ansonsten wirklich wunderbar in Szene gesetzt, auch wenn die kleinen Grafikschwächen bei der Texturennachladung etwas seltsam wirken. Leider gibt es nur am Ende des Spiels die Möglichkeit, sich zu entscheiden und so gibt es 3 mögliche Enden.

Pluspunkte Minuspunkte
+ schöne Spielwelt
– kein freies Speichern
+ Schockmomente – Texturenfehler
+ Gute Steuerung
– Nur am Ende eine Entscheidungsmöglichkeit
+ packende Story

+ gute Musikuntermalung

+ 3 mögliche Enden

+ Verbesserbare Waffen

+ Kaufbare Fähigkeiten

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

Sniper: Ghost Warrior

am 29. Juni 2010 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Die Story kann man hier sich wirklich an den Hut stecken, denn es wird nicht wirklich was erzählt. Du spielst halt einen Sniper der bestimmte Ziele erfüllen muss dabei geht es aber nicht nur um präzise Eliminierung sondern oft auch um Infiltrierung und Töten von einer ganzen Horden von Gegnern, was meist noch nicht mal über große Distanzen passieren soll. Zwar hängen die Missionen alle zusammen und somit dienen alle Missionen einem großen Ziel, welches am Ende endlich auf eine Eliminierung über eine riesige Distanz geschieht.
Sniper

Grafik:
Zwar sind die Texturen und die Umgebung gut gelungen jedoch fallen besonders beim Wasser sehr viele Fehler auf das stört besonders bei Missionen bei denen es regnet. So spiegeln sich beispielsweise die Ränder der Waffen auch an einem noch sehr weit entfernten Wasserfall. Auch die Gesichter besitzen keine wirkliche Mimik und die Lippenbewegungen sind wenn überhaupt vorhanden nicht synchron mit dem Gesprochenen.
Sniper

Sound:
Wie oben schon erwähnt sind die Lippenbewegungen nicht synchron, dafür ist die Musik den Situationen angemessen und tragen somit zur Atmosphäre bei.
Sniper

Steuerung:
Altbekannte Ego-Shooter Steuerung, das Einzige ist der besondere Umgang mit dem Schafschützengewehr, denn hier haben sie zum Glück besonders viel Wert darauf gelegt, dass sogar die Kugeln realistisch fliegen, was bedeutet das der Wind und die Entfernung durchaus eine Rolle beim Zielen spielen. Aber auch hier wird dem Spieler etwas unter die Arme gegriffen, so wird wenn man lang genug ruhig zielt ein roter Kreis angezeigt wo die Kugel auch garantiert landet, was bei einem gut gezielten Schuss einen Kopfschuss sehr leicht macht. Aber bei einem hektischen Schuss taucht dieser Kreis nicht auf. Auch wurde auf der Shift-Taste ein Konzentrationsmodus gelegt welcher die Zeit verlangsamt und die Atmung stoppt, so dass das Gewehr kaum noch wackelt. dieser Modus ist allerdings nur möglich wenn der Puls niedrig genug ist.
Sniper

Spielspaß:
Spielspaß kommt besonders durch das gute Snipersystem auf. Was es um so ärgerlicher macht das nur so wenig Missionen mit einer guten Sniperposition aufwarten welche erst mal ein Säubern der Umgebung ermöglicht. Stattdessen muss man sich oft durch feindliches Gebiet schleichen, was durchaus zum Sniperalltag gehört, aber bei diesem Spiel etwas schwer angelegt ist. So das die Gegner sogar bei Dunkelheit ein Adlerauge beweisen und einen sehr schnell entdecken, selbst wenn man auf dem Boden liegt, dass sorgt für sehr viel Frust. Im Gegensatz dazu steht, dass es oft besser ist einfach alle Gegner auszuschalten, da erschossene Gegner einen nicht mehr entdecken können. Zwar muss man da beweisen, dass man auch schnell schießen und zielen kann, aber durch den Konzentrationsmodus geht das ganze selten schief.
Sniper

Spielwelt:
Die Dschungelumgebung ist wirklich atmosphärisch und eigentlich perfekt zum Snipern geeignet, aber wie schon zuvor erwähnt sind die Gegner absolute Adleraugen und machen somit den Dschungelvorteil meist zu ihrem Vorteil, da sie dich durch Blätter hindurch entdecken aber du sie meist nicht ausmachen kannst.
Sniper

Fazit:
So viel Potenzial, denn ein vernünftiges Sniperspiel gab es bisher einfach nicht, aber wirklich gut ist das hier auch nicht. Erstens ist es viel zu kurz mit Grad mal 6 – 7 Stunden Spielzeit und zweitens sind die Schleichpassagen viel zu schwer angelegt. Wenigstens werden die Flugbahnen der Kugel wirklich realistisch berechnet und die Verfolgungskamera, bei Kopfschüssen, lassen diese wirklich genial aussehen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Realistische Kugelflugbahn
– Schlechtes Schleichsystem
+ Konzentrationsmodus – Wenig Scharfschützenmissionen
+ Hilfestellungen beim Snipern
– Grafikfehler bei Wasser
+ Kurze Ladezeiten
– Lippenbewegungen sind fehlerhaft
+ freies Speichersystem

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,67 von 5)
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NoFear13
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Grotesque Tactics – Premium Edition

am 27. Juni 2010 unter Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Grotesque Tactics spielt man den Emo Drake, der seine Akademieprüfung nicht bestanden hat und sich deshalb umbringen möchte. Doch als er sich den brutalen Pilzen zum Fraß vorwerfen will, kommt ein blonder Schopf mit dem Namen Holy Avatar hinzu und zeigt Drake, dass das Leben doch lebenswert ist. Als Drake also sein Leben wieder im Griff hat gilt es eine neue und größere Aufgabe zu lösen, denn die Dark Church will das Land erobern. Um diese Aufzuhalten müssen Drake und Holy Avatar eine Truppe zusammenstellen. Als erstes sollen einige halbnackte Jungfrauen hinzukommen, die Holy wie folgt beschreibt:

  1. Die Jungfrau ist wunderschöne, halbnackte Frau mit zerrissenen Kleidern und einem langen Zopf
  2. Die Jungfrau befindet sich in Gefahr oder findet den Weg nicht mehr nach Hause
  3. Die Jungfrau schreit voll Entzücken den Namen des Avatars, nachdem sie gerettet wurde

Nachdem man einige Jungfrauen an seiner Seite hat kommen auch einige andere Helden hinzu, die einem gegen den Kampf gegen die Dark Church beistehen. Dabei läuft die Story allerdings vollkommen linear ab und bietet kaum Wendungen.
Grotesque Tactics – Premium Edition
Grotesque Tactics – Premium Edition

Grafik:
Die Grafik kann leider nicht wirklich überzeugen, die Schatten und Lichteffekte sind zwar ganz nett, nahe Lichtquellen wirken sich aber kaum auf sie aus so kommt es eigentlich nur drauf an wo der aktuelle Charakter steht. Auch sonst kann die Grafik nicht überzeugen, sie wirkt zu altbacken und comichaft um wirklich bezaubern zu können. Trotzdem ist sie dank aktueller Effekte wie Kantenglättung ansehnlich und ertragbar.
Grotesque Tactics – Premium Edition
Grotesque Tactics – Premium Edition

Sound:
Die Sprecher wirken sehr motiviert und spielen ihre Rolle sehr gut vom teilweise frustrierten Drake über den völlig über motivierten Avatar bis hin zu den teilweise völlig verdummten Jungfrauen. Aber auch der Hintergrundsound und Musik bietet einiges und erinneren an Klassiker des Genres.
Grotesque Tactics – Premium Edition
Grotesque Tactics – Premium Edition

Steuerung:
Man hat zweierlei Möglichkeiten sich zu bewegen, einmal durch klicken mit der Maus, zum anderen durch die wasd-Tasten. Auch die Angriffe und Aktionen lassen sich entweder durch das Drücken des jeweiligen Symbols und durch die passende Taste. Leider ist vor allem die Klick-Steuerung und die entsprechende Wegfindung unter aller Sau. Weshalb man vor allem im freien Modus, wenn man sich ohne Einschränkungen bewegen kann, die Tastatursteuerung bevorzugen sollte.
Grotesque Tactics – Premium Edition
Grotesque Tactics – Premium Edition

Spielspaß:
Das Spiel profitiert vor allem von den vielen coolen und lustigen Dialogen und den schrägen Charakteren und Monstern. Auch die halbnackten Jungfrauen und deren Streitereien oder der Engel der Drake so richtig unter seinen Patoffeln hat, machen immer wieder Lust auf mehr. Leider hat das Spiel aber in der Umsetzung sehr viele Schwächen. Zum einen ist kaum ein Levelsystem vorhanden, so leveln die Charaktere automatisch und schalten auch die bereits vordefinierten Skills automatisch bei Levelaufstieg frei. Auch sind pro Charakter lediglich 3 Skills vorhanden, die auch nicht gegen jeden Gegner verwendet werden können. Und auch die Gegenstände und Waffen sind zu wenige, pro Charakter gibt es 3 Rüstungs- und Waffentypen, zusätzlich kann jeder Charakter einen Talisman tragen, der ihm zusätzliche Attribute verleiht. Außerdem hat jeder Charakter noch eine spezielle Rüstung und Waffe, die man allerdings ziemlich automatisch findet. Auch ist das Spiel leider vollkommen linear. Alle Quests bekommt man automatisch serviert und auch die Story ist vollkommen linear aufgebaut. Zu erwähnen wäre auch noch, dass das ganze Spiel als runden-basiertes Strategiespiel aufgebaut ist, d.h. die eigenen Charaktere und die Gegner agieren abwechselnd. Zu allem Überfluss ist das Spiel noch extrem verbugt von gelegentlichen Abstürzen bis hin zu komplexeren Fehlern, die dazu führen das notwendige Gegenstände und Monster nicht sichtbar geschalten werden. Auch wir wurden ein Opfer dieser Bugs und mussten unseren Test deshalb kurz vor Ende des Spiels abbrechen.
Grotesque Tactics – Premium Edition
Grotesque Tactics – Premium Edition

Spielwelt:
Die Spielabschnitte sind sehr abwechslungsreich gestaltet und bieten alle ihre persönlichen Schwierigkeiten, mit Engstellen, etc. Aber auch die Charaktere und Monster sind alle sehr abwechslungsreich und skurrile gestaltet. Leider werden viele Spielabschnitte zu oft wieder verwertet, oder wie es unser Holy sagen würde: „Es ist völlig natürlich, wenn sich Dungeons absolut ähneln. Das solltet ihr aus dem Leben als Abenteurer wissen“.
Grotesque Tactics – Premium Edition
Grotesque Tactics – Premium Edition

Fazit:
Grotesque Tactics hätte ein hervorragendes Spiel werden können, wenn man einige Spielelemente mehr ausgebaut hätte. Besonders der Humor begeistert. Leider ist das Spiel durch die vielen Bugs sehr nervig und für viele User fast unspielbar. Wer allerdings noch ein wenig mit dem Kauf warten kann und auf runden passierte Strategiespiele mit viel Humor stehen, sollte mit einem entsprechenden Patch ein nettes wenn auch zu lineares Spiel erhalten.

Pluspunkte Minuspunkte
+ viel Humor
+ coole und schräge Helden
+ schräge Monster (Plize, Zäbelzahnhasen, etc)
+ einzelne Spielabschnitte unterscheiden sich stark
+gute Sprecher und Sound

– mittelmäßige Grafik
– Steuerung
– wendungsarme Story
– kein richtiges Levelsystem
– Skills sind vordefiniert und werden automatisch freigeschalten
– zu wenig Gegenstände, die mächtigsten findet man automatisch
– es können nicht alle Skills auf alle Gegner angewendet werden
– Spiel oftmals schlecht ausbalanciert
– Levelabschnitte wurden oft wiederverwertet
– sehr viele teilweise gravierende Bugs

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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Prince of Persia: Die vergessene Zeit

am 20. Juni 2010 unter Action, Jump&Run abgelegt

Story:
In Prince of Persia: Die vergessene Zeit spielt man wieder einmal unseren Lieblingsprinzen, als dieser seinen Bruder besucht um zu lernen wie man eine Armee führt, wird dessen Schloss gerade von einer übermächtigen Armee angegriffen um  diese Armee zu besiegen entfesselt der Bruder Salamons Armee. Doch anstatt ihm zu helfen, verwandelt die Arme jeden in Sand, der sich ihr in den Weg stellt. Nur die beiden Metallionhälften scheint die beiden Brüder vor der Armee zu schützen. Und der einzige Weg die Armee zu besiegen, liegt darin die beiden Metallionhälften wieder zusammenzufügen, doch es kommt alles anders als Gedacht und der Prinz sieht sich einem Feind gegenüber gegen den er niemals kämpfen wollte. Seine einzige Hoffnung ist die Macht eines weiblichen Gin, der seit Jahren das Wasser der Stadt beschützt.
Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Grafik:
Die Grafik von Prince of Persia: Die vergessene Zeit ist sehr gut geworden, auch wurde die Kantenglättung im Gegensatz zu AC2 ein wenig verbessert und man hat das Gefühl das die Kantenglättung ein wenig besser greift, obwohl die Schatten in den Gesichtern immer noch nicht die schönsten sind.
Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Sound:
Gute Sprecher, wenn man sich auch an die Stimme des neuen Prinzen erst ein wenig gewöhnen muss. Auch sonst bringen die Sprecher die Stimmung wunderbar herüber und der Prinz hat immer einige sehr gute und witzige Sprüche auf Lager, was das Spiel ein wenig auflockert. Leider fehlen dem Spiel größtenteils eine gute und stimmungsvolle Hintergrundmusik, wenn auch die Hintergrundgeräusche sonst überzeugen.
Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Steuerung:
Die Steuerung ist stellenweise eine kleine Katastrophe besonders wenn alle Spielelemente freigeschalten sind, so muss man in der Endphase mit Shift die Zeit stoppen, danach mit der Linken Maustaste die neue Wand hochlaufen, mit Leertaste rüber springen und dort wieder abspringen. Danach die Shifttaste loslassen um die Zeit weiterlaufen zu lassen, danach wenn man durch das Wasser gekommen ist sofort wieder die Zeit anhalten, wieder abspringen, zurückspringen, Shift loslassen, Shift wieder drücken mit Alt während man an einer Wassersäule schwingt ein Mauerstück erscheinen lassen, dann abspringen auf dem Mauerstück laden dort abspringen und mit Strg auf einen Gegner springen. Auch ist es manchmal nervig wenn die Kamera schräg steht und man selbst auch schräg abspringen muss also dann rechts und oben gleichzeitig drücken muss. Fällt man dann einmal in die Tiefe hilft nur noch mit Q die Zeit zurückzuspulen. Durch diese sehr komplexe und komplizierte Steuerung wird das Spiel und die Steuerung stellenweise zur Folter.
Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Spielspaß:
Wie vielleicht unter Steuerung schon bemerkt bietet das neue Prince of Persia wieder einmal einige neuere Features. Es kommt wieder einmal die Zeit ins Spiel und so kann man diesmal nicht nur zurückspulen, sondern die Zeit stellenweise anhalten um das Wasser so zum erhärten zu bringen damit man es als Wand, Säule, etc. nutzen zu können. Leider wirkt sich dieses Zeit anhalten nicht auf Gegner aus so können sich diese weiterhin normal bewegen. Zu Ende des Spiels kommen weitere neue Fähigkeiten hinzu so kann man mit der Strg-Taste entfernte Gegner während man sich in der Luft befindet anspringen, oder man beschwört später aus der Erinnerung mit der Alt-Taste eingestürzte Mauern, dies alles führt spätestens in der dritten Passage zu einigen Geschicklichkeitspassagen, wenn man das Zeit anhalten, dann beim Absprung weiterlaufen lassen um durch einen Wasserfall zu kommen und sie danach sofort wieder anhalten muss um sich an eine Wassersäule zu hängen. Aber auch für ein wenig Hirnschmalz sorgt das Spiel bei diversen Schalterrätseln, wobei die schwersten noch zu Beginn des Spiels stattfinden, die späteren lassen sich leicht durch das einfrieren der Zeit lösen. Das alles macht das Spiel zwar sehr anspruchsvoll, aber gerade deshalb auch sehr spaßig. Leider trifft das nicht bei den Kämpfen zu, hier hat man sich vor allem für Masse statt Klasse entschieden. Und nur durch diese Masse sind die Kämpfe anspruchsvoll. Das ist meist auch bei den Endbossen so, die vielen Gegner, die beschworen werden, machen den Endboss gefährlich. Besonders wenn man das mächtige Schwert der Gins hat, macht man diese Gegnermassen in Null Komma nichts fertig. Auch die großen Endbosse die früher zu Schwierigkeiten geführt haben. Hier hätte ein gutes Kampfsystem mehr gebracht als diese Unmengen von Gegnern. Lediglich das Charaktersystem sorgt noch für einigen Spielspaß, so kann man seine Lebensenergie aufleveln, oder man erlevelt sich neue Energiepunkte mit denen man die Zeit zurückspulen kann. Aber auch neue Fähigkeiten wie eine Eisattacke, die die Gegner vor einem schädigt kann man sich auf diese Art aneignen. Trotz dieser vielen Möglichkeit und den neuen Fähigkeiten die man nach jedem Abschnitt freischaltet fehlt dem Spiel stellenweise und vor allem in den Kämpfen die Abwechslung. Auch besitzt das Spiel noch einige kleinere Bugs, die bei unserem Test dazu geführt haben das wir den Endkampf nicht bestreiten konnten, da wir auf dem Weg dorthin nach einer Zwischensequenz immer wieder durch die selbe Platform gefallen sind.
Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Spielwelt:
Die Spielwelt bietet einiges an Abwechslung, jeder Levelabschnitt ist für sich einzigartig und erfordert seine ganz eigene Taktik. Aber besonders wenn ganze Treppen einstürzen oder man sich im letzten Levelabschnitt auf fliegenden Schlossstücken entlangkämpft, erfordert das nicht nur Taktik sondern auch schnelle Reaktionszeit, wenn wieder einmal der Boden unter den Füßen zusammenfällt. Trotzden oder gerade deswegen wirkt die Welt lebendig und realistisch.
Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Fazit:
Nach dem letzten Prince of Persia, das besonders einige Fan wegen der comichaften Grafik und den viel zu leichten Sprungpassagen enttäuscht hat, ist das neue Prince of Persia wieder ein wirklich gutes und anspruchsvolles Spiel geworden das die Features aus den bisherigen Teilen sinnvoll erweitert und implementiert. Trotzdem hat das Spiel einige kleinere Schwächen, denn vor allem die Kämpfe und die viel zu kurze Spielzeit von ca. 10 Stunden sind nicht gerade ideal. Auch einige kleinere Bugs weißt das Spiel auf. Deshalb ist das Spiel vorallem zum aktuellen Preis nicht zu empfehlen.
Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Achtung Kopierschutz:
Wie immer müssen wir auch dieses Mal auf den völlig versauten Kopierschutz hinweisen, zwar ist er uns dieses mal weit weniger aufgefallen als in Splinter Cell Conviction, der aber immer noch nervt und auch bei uns wieder einmal völlig unnötig zur Spielpause geführt hat. Wir bleiben gespannt wie lange man diesen Kopierschutz noch aufrecht erhalten kann.

Pluspunkte Minuspunkte
+ tolle wenn auch stellweise sehr schwere Sprungpassagen
+ Levelsystem
+ abwechslungsreiche Schalterrätsel
+ Spielwelt
+ gute Grafik
+ guter Sound
+ zurück zu den Wurzeln
+ gute wenn auch nicht spannende Story
– Gegnermaße, statt Klasse
– keine Taktik während den Kämpfen erforderlich
– komplizierte Steuerung
– stellenweise zu eintönig
– zu kurze Spielzeit
– einige kleinere Bugs
– automatisches Speichersystem, das nur einen einzigen Spielstand anlegt.

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BadDragonLord
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Die Sims 3 Traumkarrieren

am 12. Juni 2010 unter Simulation, Test abgelegt

Story:
Die Sims 3 Traumkarrieren braucht keine Story, denn auch hier spielt man einfach wieder mit seiner geliebten Familie weiter und hat nun noch mehr Möglichkeiten ihr Schicksal zu gestalten.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Grafik:
Was soll man sagen es ist ein Sims 3 Addon, somit sind hier keine Verbesserungen zu verzeichnen. Aber so schlimm ist das ganze auch nicht da die Grafik zum Glück nicht völlig veraltet ist.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Sound:
Auch hier gibt es nichts neues, was für eine Überraschung.

Steuerung:
Nun kann man sagen dass es keine Veränderungen hier gibt, aber was sollte man auch an einer guten Steuerung noch ändern.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Spielspaß:
Neue Berufe laden zum erforschen ein, wie bitte ihr fragt euch wie man neue Berufe erforschen kann, nun ja in Traumkarrieren kann man nun aktiv beeinflussen was dein Sim während der Arbeit treibt. Das reicht von Sorgfältig über Bedürfnisse erfüllen, bis hin zum Arbeitgeber beleidigen. Wobei letztere beiden oft dazu führen, dass man vor Beendigung seine Arbeit raus geschmissen wird. Außerdem kann man sich nun selbstständig machen und so für seine Talente wie Malen oder Schreiben zusätzlich zum normalen Verdienst noch Bonis erhalten. Leider kann man dann keinen normalen Job mehr ausführen was somit abzuwägen ist was einem mehr bringt. Auch gibt es neue Talente und Lebenszeitbelohnungen. Bei den Talenten gibt es Bildhauer und Erfinder was nicht nur zuständlichen Verdienstmöglichkeiten bietet sondern auch allerlei lustige Schlamassel zulassen. Besonders beim Erfinden kann sich ein Sim auch ganz leicht Umbringen. Bei den Lebenszeitbelohnungen ist besonders der Roboterfreund hervorzuheben. Welcher so einiges mitmachen kann und somit für das Erfindertalent gut geeignet ist. Wer jedoch denkt dieser Freund hätte keine Bedürfnisse, der Irrt es wurden alle Bedürfnisse der Sim auf Roboterart angepasst, dass einzige was Weg fällt ist die Hygiene. Durch die Bildhauerei und Erfinderei kann man allerhand neue Gegenstände erhalten. Durch die Bildhauerei zwar meist nur neue Stühle und Möbel. Dafür erhält man durch die Erfinderei z.B. eine Bohrmaschine mit der man Gestein abbauen kann, und anschließend wenn man auf eine Höhle stößt, den Sim dort reinzuschicken um neue Abenteuer zu erleben. Aber auch ausgefallenere Erfindungen, wie ein Bodenerfrischer oder einen Servicebot kann man, der notwendigen Erfinderfähigkeit vorrausgesetzt, erhalten. Leider sind die Traumjobs zu eintönig. Zwar machen Sie in der ersten Zeit wenn man z.B. als Feuerwehrmann ein Feuer löschen muss, als Stylist, Leute beraten und als Architekt neue Räume gestalten noch Spaß, das ist aber schnell alles zu eintönig und spielt sich immer wieder gleich.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Spielwelt:
Neue Gebäude für die Traumberufe müssen auf Grundstücken der Stadt platziert werden, wenn man die Familie das erste mal mit dem Addon startet. Diese Gebäude sind beispielsweise der Salon oder Schrottplatz auf dem Schrott für Erfindungen oder als Nahrung für den Robotersim besorgt werden kann. Ansonsten gibt es hier aber keine Neuerungen. Auch gibt es ein neues Immobiliensystem, welches das Managen der Besitztümer erleichtert. Auch gibt es ein neues Meldungssystem, welches ich aber als nachteilig erachte, da man die alten Meldungen nun unbedingt weg klicken muss. Um die aktuellen zu sehen dafür wird der rechte Bildschirmrand nicht mehr mit Meldungen von oben bis unten zugeklebt aber ich fand das weniger störend als das ewige suchen nach der richtigen Nachricht oder gar das nicht mitbekommen das etwas passiert ist.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Fazit:
Viele Neuerungen aber auch viel Altes wieder ein Addon, das nur kurz motivieren kann und dann das Spiel wieder bis zum nächsten Addon liegen gelassen wird hier ist es wirklich fraglich ob man es sich für die paar Neuerungen wirklich kaufen sollte. Wer sich aber schon immer gewünscht hat, mal auf der Arbeit die Sims ein bisschen Schabernack machen zu lassen kann es nun hiermit tun.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Neue Talente
– Keine Sound und Grafikberbesserungen
+ Neue Fähigkeiten
– Kaum neue Gegenstände
+ Neue Lebenszeitbelohnungen
– kurze Motivationsdauer
+ Neue Kleidung und Stylingmöglichkeiten (Tattoos)
– Neues Meldungsystem
+ Neues Immobilienmanagementsystem
– kaum Hausverbesserungen
+ neue Traumberufe
– die zu eintönig sind
+ Möglichkeit mit seinen Fähigkeiten z.B. als Maler oder Gärtner selbstständig zu machen
– Freiberufler haben keine Jobherausforderungen

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NoFear13
NoFear13

Alpha Protocol

am 11. Juni 2010 unter Action, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Alpha Protocol spielt man einen Geheimagenten der für eine Organisation namens Alpha Protocol tätig ist, aber schon die Aufnahmeprüfung hat es in sich und so muss man sich seinen Weg durch die Organisation kämpfen. Doch auch die erste Mission muss unser Held gegen israelische Terroristen antreten, doch am Ende der Mission wird unser Held Opfer eines Komplotts, das wohl mit dem kürzlichen Flugzeugabsturz zusammenhängt, bei dem viele amerikanische Politiker ums Leben kamen.  Doch auch unser Geheimagent gerät in die Zielscheibe der Verschwörung und muss ab sofort auf eigene Faust die Hintermänner der Verschwörung ausfindig machen.
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Grafik:
Die Grafik von Alpha Protocol kann leider nicht wirklich überzeugen. Von guten Licht und Schatteneffekten fehlt jede Spur, die Texturen wirken matschig und die Explosionen sind effektlos. Besonders ärgerlich da man im Gegensatz zur Konsolenversion nur wenig geändert hat und entsprechend auch ein guter Texturenfilter und Antialiasing nur sehr schwach vorhanden ist. Das alles ist besonders ärgerlich da das Spiel eigentlich auf die Unreal-Engine basiert, von der man schon deutlich besseres gesehen hat.
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Sound:
Das komplette Spiel ist Englisch, lediglich ein deutscher Untertitel dient dem deutschen Spieler als Verständigungshilfsmittel. Trotzdem, oder gerade deswegen ist die Synchronisation hervorragend geworden und die Sprecher gut verständlich und bringen die aktuelle Stimmung sehr gut herüber. Leider kommt es stellen weise vor das Untertitel vorhanden ist der nicht richtig synchronisiert wurde und dann schnell durch rennt, ohne das man ihn richtig lesen kann. Auch die Musik und die Soundatmosphäre ist hervorragend und z.B. Nachrichten, die sich auf das aktuelle Geschehen beziehen machen das Spiel sehr lebendig.
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Steuerung:
Als Third-Person-Shooter steuert sich das Spiel ziemlich gut, wenn auch die Maus während Scharfschutzmissionen zu empfindlich ist. Ansonsten klappt die Steuerung zumindest im normalen Spiel sehr gut und auch die Deckungssuche und das wechseln zwischen Deckungen klappt meist gut wenn es auch manchmal nur sehr zögerlich gelingt. Leider ist die Steuerung in den 2 von 3 Minigames eine Katastrophe, beim Schlösser knacken ist die Maus viel zu empfindlich, beim Hacken funktioniert das Steuern des zweiten zu suchenden Codeschnippels mit der Maus fast überhaupt nicht. Lediglich das Überbrückungsspiel in dem man den Eingang zur jeweiligen Zahl finden muss klappt einiger Maßen gut wenn es auch das schwerste der 3 Minigames ist.
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Spielspaß:
Nicht nur die spannende Story wirkt sich positiv auf das Spiel aus.  Im gesamten Spielverlauf wird der Spieler immer wieder von Entscheidungen gestellt, die sich nicht nur auf die Story, die Verhältnisse zu anderen Personen, sondern auch verschiedene Vorteile auswirken. Auch die Rollenspielelemente sind sehr gut umgesetzt, so gibt es zahlreiche Waffen und Rüstungen, die sich alle durch kleine Upgrades, wie Zielfernrohre und Eisenplatten für die Rüstung, aufwerten kann. Aber auch der Fähigkeitenbaum ist sehr groß und lässt sich entsprechend der Spieltaktik gestalten und leveln. Aber auch Vorteile, die man sich durch bestimmte Verhaltensweisen oder Kopfschüssen mit bestimmten Waffen erarbeiten lassen, bzw. durch die Beziehung zu den anderen Charakteren, bringen jede Menge Spielspaß. Was dagegen den Spielspaß drückt, ist dass man erst herausfinden muss auf welche Art von Dialogen eine andere Person steht, besonders wenn man sich mit dieser anfreunden will. Da hilft oftmals nur ein komplettes abschießen des Spiels und ein erneuter Versuch, aufgrund des automatischen Speichersystem ist das oftmals aber nicht so einfach und man muss alle Tätigkeiten, die man währenddessen in der Basis gemacht hat wiederholen. Das geht noch bei Charakteren, die leicht zu durchschauen sind, andere wiederum muss man je nach Situation auf andere Art und Weise beeindrucken
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Spielwelt:
Die Schauorte sind sehr Abwechslungsreich und bieten eine Menge Entdeckungspotentiale, von versteckten Gegenständen und Informationen zu einzelnen Charakteren, die einem helfen sollen die Person besser zu beeinflussen. Aber auch die Basis trägt zur tollen Spielatmosphäre bei, so kann man dort E-Mails beantworten und sich die aktuellen Nachrichten, die sich aufs aktuelle Spielgeschehen beziehen ansehen. Aber auch Waffen auf dem Schwarzmarkt kann man dort erwerben. Natürlich fehlt dem Spiel nicht das Fünkchen Erotik und man kann mit allen weiblichen Charakteren eine sexuelle Beziehung anfangen. Das einzige was der Identifikation mit dem Hauptcharakter ein wenig stört ist das man diesen nur ein wenig von der Frisur ändern kann, nicht aber selbst gestalten kann.
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Fazit:
Alles in allem ist Alpha Protocol ein sehr gutes Action-Rollenspiel, leider hat es auch einige Schwächen. Aufgrund des hohen Spielspaß, der tollen Atmosphäre, der Entscheidungen die man immer wieder Treffen muss und die sich allesamt auf die Story und Spielwelt auswirken und des hohen Wiederspielbarkeitswert, kann man das Spiel allen Action und Rollenspielfans empfehlen, die auf Spiele á la Mass Effekt stehen und für die Mars Effekt schon immer zu wenig Rollenspielelemente geboten hat.
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ wahnsinnig viele Entscheidungen die man treffen muss
+ die sich alle mehr oder wenig auf das Spiel auswirken
+ abwechslungsreiche Missionen
+ spannende Dialoge
+ verschiedene Entscheidungen bieten verschieden Vorteile
+ dadurch hoher Wiederspielbarkeitswert
+ gut umgesetzte Rollenspielelemente
+ viele Gegenstände/Upgrades
– Steuerung
– Grafik
– Minigames zu eintönig
– Minigames stellenweise sehr schwer
– Speichersystem
– man muss oftmals durch ausprobieren herausfinden, welche Art von Dialogen eine andere Person schätzt
– oftmals hilft dann nur Aufgrund des Speichersystem ein komplettes abschießen des Spiels
– einige fiese und nervige Bugs, bei denen man dann vom letzten Speicherpunkt neu beginnen muss.
– Hauptcharakter kann nur leicht angepasst werden


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NoFear13
NoFear13

Blur

am 03. Juni 2010 unter Rennspiele, Test abgelegt

Story:
In Blur spielt man einen Rennfahrer einer besonders brutalen Liga, so kann man nicht nur Nitro einsetzen, sondern auch die Gegner durch andere Powerups beschießen. Ziel des Ganzen ist es die Führer des jeweiligen Stadtviertels zu besiegen, dafür muss man nicht nur alle Vorrennen gewinnen, sondern auch Aufgaben des jeweiligen Stadtführerenden erfüllen, z.B. Drifte 1.500 m oder zerstöre 4 Powerups. Ansonsten bietet die Story keine weiteren Wendungen oder eine größere Hintergrundgeschichte.
Blur
Blur

Grafik:
Die Grafik ist gut geworden und läuft trotz vieler Powerups allerdings sehr flüssig. Leider können die Texturen nicht voll überzeugen so wirken sie meist eintönig und schwammig, besonders auch durch die überladenen Effekte, wie unschärfen, Bildschirmrüttler und viele mehr. Trotzdem ist die Grafik recht angenehm und macht besonders durch das gute Schadensmodell eine Menge Spaß.
Blur
Blur

Sound:
Die Sprecherin, die berichtet, was bisher passiert ist (beim Start des Spiels), ist sehr gut und wirkt sehr motiviert. Aber auch bei der Hintergrundmusik kann man zwischen lizenz und lizenzfreier Musik wählen, die meist sehr gut ist. Die Hintergrundsounds und die Motorensounds tragen allerdings genauso zur tollen Soundatmosphäre bei. Allerdings hat man immer mal wieder das Gefühl, dass man einige Sounds zu oft wieder verwertet hat und auch die Musikauswahl ein wenig klein geraden ist.
Blur
Blur

Steuerung:
Bei der Steuerung kann man zwischen zwei Steuerungen auswählen, wobei die Standardeinstellungen wohl für die meisten zu kompliziert und umständlich ist. Mit der zweiten Einstellung kann man mit den wasd-Tasten sein Auto steuern, die Handbremse ist auf der Leertaste, mit den Pfeiltasten steuert man die Powerups, so feuert man sie mit Hoch und Runter nach vorne oder nach hinten, mit links wechselt man zwischen den Powerups und mit rechts verwirft man das aktuelle Powerup. Die letzten beiden Tasten benötigt man da man bis zu 3 Powerups gleichzeitig aufsammeln kann.
Blur
Blur

Spielspaß:
Am besten lässt sich Blur mit Mariokart vergleichen, so kann man während des Rennens Powerups sammeln und verwenden. Allerdings ist Blur im Gegensatz zu anderen Spielen dieser Art nicht nur vollkommen arcadelastig sondern bietet auch einige nette Simulationselemente die sich je nach Fahrzeug mehr oder weniger bemerkbar machen. Aber auch sonst bietet das Spiel einige neue und nette Features z.B. Fans, die man durch das verwenden von Powerups oder durch besonders gute Drifts und durch die besonders geschickte Benutzung von Powerups, deren Zerstörung oder durch das Ausweichen von Schockwellen, einem besonders starken Powerup, das sich gegen den Führenden richtet, gewinnt. Mit diesen Fans schaltet man dann wiederum neue Autos frei. Aber auch die 3 Renntypen (Rennen, Zeitrennen und Zerstörungsrennen, in denen man möglichst schnell möglichst viel Autos vernichten muss), bringen zu Beginn ein wenig Abwechslung. Ein weiteres gutes Feature sind die Fansprints jedes Rennen, so muss man schnellstmöglich eine Reihe von Toren durchfahren, was sich besonders in Mitten von Gegnern schwer gestaltet. Für jedes Rennen erhält man Lichter, zwischen 3-5 Lichter für den 1-3 Platz + 1 zusätzliche Lichter wenn man den Fansprint geschafft hat, ein weiteres Licht erhält man wenn man das Fanziel erreicht hat. Mit diesen Lichtern schaltet man dann wiederrum neue Gegner und Gebiete frei. Eine weitere Möglichkeit Fans zu gewinnen bringen die Fananfragen, bei denen man entweder Gegner auf einen bestimmten Weg ausschalten muss, ein bestimmte Geschwindigkeit erreichen muss oder einen besonderen Drift hinlegen muss. Zusätzlich zu all diesen Zielen muss man in jedem Gebiet die Ziele des jeweiligen Gebietsführers erreichen, um anschließend gegen ihn in einen Rennen anzutreten in dem man ihn entweder schlagen oder zerstören muss. Hat man das geschafft erhält man den Wagen des Gegners und eine Modifikation, von denen man in jedes Rennen eins mitnehmen kann, diese verringern z.B. den Schaden oder steigert die Kraft eines Powerups. Leider gibt es selbst zwischen den Gebieten viel Streckenwiederverwertung und auch sonst ist das Spiel meist zu eintönig um die Langzeitmotivation sehr hoch zu halten, länger als 2-3 Stunden am Stück kann man Blur leider nicht spielen.
Blur
Blur

Spielwelt:
Die verschieden Strecken unterscheiden sich sehr voneinander auch die Schadensmodelle tragen zur Spielatmosphäre bei. Leider wurden die meisten Strecken zu oft verwendet weshalb die Spielwelt schnell eintönig wird, auch die Möglichkeit die Strecken bei verschiedenen Tag und Nachzeiten zu zeigen hat man nicht genutzt, fährt man eine Strecke bei Nacht fährt man diese immer bei Nacht. So wirkt die Spielwelt ein wenig starr. Und auch die Schadensmodelle sind immer gleich und sind kaum von der Stelle wo der Schaden auftritt abhängig.
Blur
Blur

Fazit:
Endlich mal eine Art Mariokart für den PC, leider bietet das Spiel zu wenig Abwechslung um auf lange Zeit zu motivieren. Wer allerdings auf Arcadespiele steht und ein gut aussehendes und erwachsenes Mariokart für Zwischendurch sucht ist mit Blur gut beraten, vor allem auch wegen den vielen Fahrzeugen, die sich alle unterschiedlich fahren. Leider hat man allerdings bei Blur zu viel Potential verschenkt um eine generelle Kaufempfehlung zu Blur zu geben.
Blur
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Pluspunkte Minuspunkte
+ Powerups
+ Arcadelasting
+ mit einigen Simulationselementen
+ Fans
+ Lichter
+ Modifikationen
+ viele Autos
+ Fananfragen
+ Fansprints
+ verschiedene Autoklassen
+ Schadensmodell
+ einstellbarer Schwierigkeitsgrad
– geringe Langzeitmotivation
– zu eintönig
– Aussehen des Autos kann nicht beeinflusst werden
– Streckenwiederverwertung
– zu wenige Renntypen
– Ziele des Hauptgegners können meist nicht in einem Durchlauf genommen werden
– gerade einmal 7 Powerups
– Schadensmodell verhält sich immer gleich

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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