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NoFear13
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Dead Island

am 18. September 2011 unter Action, Shooter, Test abgelegt

Story:
In Dead Island spielt man einen der letzten Überlebenden nach einem Zombieangriff auf einer Urlaubsinsel, leider wird man auf der Flucht gebissen und erwacht wieder mit Kopfschmerzen, aber als Mensch, schnell wird klar, dass man ist wohl resistent gegen diese Zombiekrankheit ist. Schnell stehen die Ziele fest, möglichst schnell von dieser Insel verschwinden, allerdings gilt es einige Hindernisse zu überwinden, die Straßenbarrikade erweist sich noch als eines der einfachsten, aber als man endlich jemanden gefunden hat, der einen von der Insel bringt, stellt dieser immer wieder Forderungen, bis es endlich zum finalen Showdown kommt. Die Story von Dead Island ist hierbei weder besonders spannend noch besonders abwechslungsreich, nur zum Schluss darf man sich über eine kleine Spielwendung freuen, die aber fast zu erwarten war.
Dead Island
Dead Island

Grafik:
Die Grafik von Dead Island ist auf keinen Fall überwältigend, vielmehr ist sie zweckmäßig und ansich auch ganz hübsch, leider wirkt die Grafik nicht mehr ganz zeitgemäß, allerdings spielt sich das Spiel entsprechend flüssig und ohne große Rückler selbst auf höchsten Einstellungen und älteren Rechnern. Etwas mehr hätte aber trotzdem ruhig sein können.
Dead Island
Dead Island

Sound:
Das Spiel ist komplett auf englisch synchronisiert, lediglich einen deutschen Untertitel findet man in der AT-Version, eine deutsche Version wird es leider nicht geben, da das Spiel hierzulande so schnell auf dem Index landen würde das sich eine Vermarktung nicht lohnen würde. Trotzdem ist der Sound recht gut geworden und dank gut geschriebener Untertitel recht leicht und gut verständlich.
Dead Island
Dead Island

Steuerung:
Das Spiel steuert sich wie ein typischer Third-Person-Shooter. Allerdings ist es alles andere als das, ganz im Gegensatz, in Dead Island sind Schusswaffen zumindestens zu Beginn bis zum 2. Akt Mangelware und die Monition bleibt es bis zum Schluss. Entsprechend drischt man mit Knüppeln, Hämmern, Messern, etc. auf die Zombiemassen ein.  Dabei gilt es zu beachten das jeder Schlag Ausdauer kostet, um trotzdem bestehen zu können gilt es mit Tritten, die keinerlei Ausdauer kosten und mit F aktiviert werden können, die Zombies auf Abstand zu halten, später können einige Charaktere mit diesen Tritten sogar umgefallene Zombies mit einem Sprung auf den Kopf töten.
Dead Island
Dead Island

Spielspaß:
Zombies, Blut und Waffen mit denen man ersteres den Schädel einschlagen kann, mir persönlich hätte das schon jede Menge Spaß gemacht, allerdings bietet Dead Island zum Glück noch ein wenig mehr, klar halb nackte Zombieladys sind auch mit dabei, allerdings ist das nur halb so schön wenn diese versuchen einen den Kopf vom Hals zu reisen. Allerdings meine ich das weniger, nein in Dead Island ist auch ein Levelsystem eingebaut, welches einen für Zombiekills belohnt, z.B. erhält man so für Knochenbrüche, Kills und das Abschneiden von Zombiekörperteilen Erfahrung, hat man genug gesammelt darf man seinen Charakter leveln und ihm besondere Fähigkeiten, passive wie aktive verleihen, die die Zombieschnetzlerei etwas leichter gestalten sollten. Ein weiteres Feature, dass das Ganze etwas angenehmer gestalten sollte sind die unendlich vielen Waffenvariationen die man im Spiel findet, so gibt es von jedem Zimmermannshammer, Vorschlaghammer und Baseballschläger unendlich viele Variationen, die sich vor allen in den vorsilben unterscheiden, so ist Gabriels Vorschlaghammer eine recht mächtige Variation des Ganzen. Entsprechend entsteht in dem Spiel so etwas wie eine Sammel- und Levelsucht, die einen einen langen und anhaltenden Motivationsschub gibt, vor allem da die Quests, das dritte Feature, nicht besonders spannend sind, es gilt meist nur von A nach B und wieder zurück zu laufen und auf den Weg einige Zombies zu schnetzeln und die gewünschten Gegenstände einzusammeln, das ist nicht besonders innovative oder  Abwechslungsreich erfüllt aber seine Zweck, den Spieler immer wieder durch die Zombiemassen zu schleusen und so die Charakterleiter aufzusteigen, damit das nicht zu schwer oder zu leicht wird passen sich die Zombiestufen an den Spieler an. Sein volles Potential entwickelt Dead Island aber eh nur im Multiplayermodus, der wahlweise Online oder im LAN-Modus stattfindet, dann werden die bis zu vier Mitstreiter von anderen Spieler belegt, NPC-Mitspieler gibt es aber nicht, heißt nicht belegte Plätze bleiben leer, was besonders in den Zwischensequenzen etwas lächerlich wirkt, dort sind nämlich immer alle 4 Protagonisten zu sehen.
Dead Island
Dead Island
Dead Island

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt sehr detailverliebt und meistens auch recht realistisch, so tümmeln sich im Urlaubsresort recht wenig Zombies, in der Stadt dann wieder Massen an Zombies und im Dschungel ist dann wieder fast tote Hose, allerdings sind dort dann einige schießwüdige Schmuckler unterwegs, was einen dann dazu zwingt erstmals auf die größeren Kaliber zu setzen. Allerdings hat das Spiel einige unlogische Passagen wo die Zombies unendlich spornen oder ähnliches, was nicht nur nervig sondern meist auch eine sichere Todesfalle ist, sterben kann man allerdings zum Glück nicht und verliert nur einen Teil seines Geldes, was man eh nur in Upgrades und neue Waffen investieren kann und von dem man eh nur selten sehr viel dabei hat, da man es meist eh schon ausgegeben hat.
Dead Island
Dead Island

Fazit:
Dead Island ist ansich eine tolle Mischung aus Zombiespiel, First-Person-Whatever und Rollenspiel, allerdings sind die Quests etwas flach, die Story langweilig. Highlights sind aber dann das Levelsystem, das Waffensystem und der Koop-Modus. Allerdings sollte man bei Dead Island keinen Egoshooter erwarten, denn zu Gewehren, Pistolen und Schrotflinten wird nur selten gegriffen, die meiste Zeit klopft man mit anderen Gegenständen auf die Zombies ein um das dann nicht zu übermächtig zu machen, muss man diese regelmäßig je nach Abnutzung reparieren, außerdem wird eine Waffe je nach Abnutzungsgrad immer schlechter. Alles in allem ist Dead Island ein recht gutes Spiel geworden, solange man über die entsprechenden Freunde verfügt die mit einem spielen wollen, der Singleplayer ist nämlich trotz gleichem Inhalt bei weitem nicht so gut geworden. Mit ca. 17 Stunden pure Spielzeit, ist das Spiel auch mehr als angemessen. Wer sich für den Kauf entscheidet sollte allerdings beachten, dass das Spiel nicht in Deutschland erscheinen wird und auf entsprechende ausländische Händler oder Amazon zurückgreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Zombies
+ Levelsystem
+ Koop
+ Waffen
+ Spieldauer
+ viele Upgrademöglichkeiten
- Wegfindung klappt nicht immer
- Balancing klappt nicht immer
- Spielbeitritt nur in sicheren Zonen möglich 

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (5 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,60 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Red Faction Armageddon

am 23. Juni 2011 unter Action, Test abgelegt

Story:
In Red Faction Armageddon spielt man Darius Mason, Enkel der Revolutionshelden Alec Mason, nach dem die EDF geschlagen ist und die Red Faction den Mars wieder aufgebaut hat, fällt die Terraforming-Anlage aus und der Mars verwandelt sich wieder in die lebensfeindliche Umgebung von früher, die Menschen retten sich unter die Erde und leben hauptsächlich vom Bergbau, als Darius allerdings einen versteckten Schollen offenlegt, wird der Mars plötzlich wieder von Aliens heimgesucht und es liegt an Darius die Aliens wieder zurückzuschlagen. Doch es steckt wohl noch mehr dahinter, schnell kommt Darius einem Monster auf die Schliche, das noch 100-Mal schlimmer ist als die Aliens.
Red Faction Armageddon
Red Faction Armageddon

Grafik:
Die Grafik von Red Faction Armageddon ist wirklich genial geworden, das Spiel nutzt außerdem alle Arten von DirectX von 9 bis 11 sind alle Versionen in diesem Spiel vertreten. Und natürlich ist auch die Umgebung wieder voll zerstörbar. Das alles hat allerdings auch seinen Preis und so lässt die Performance vor allem auf älteren Rechnern zu Wünschen übrig, aber auch auf High-End-Rechnern soll das Spiel nicht optimal laufen, da DX11 wohl nicht richtig implementiert wurde. Alles in allem macht die Grafik allerdings trotzdem jede Menge Spaß und bietet eine tolle Spielatmosphäre.
Red Faction Armageddon
Red Faction Armageddon

Sound:
Uns war es leider nur möglich die englische Version mit deutschem Untertitel zu spielen, ob und wie die Synchronisation hierzulande ist kann ich daher nicht sagen, allerdings macht die englische einen recht soliden Eindruck und die Charaktere bringen die aktuelle Stimmung hervorragend rüber. Auch sonst ist der Sound recht nett und trägt jede Menge zur Spielatmosphäre bei, auch ein gewisser Wortwitz ist mit vorhanden, in der einen Szene entdeckt das Scangerät unseres Helden überall Feinde und unser Held schreit nach dem 10 mal total entnervt: “Kannst du endlich mal aufhören, mit dem entdecken!”
Red Faction Armageddon
Red Faction Armageddon

Steuerung:
Das Spiel steuert sich genretypisch, mit den wasd-Tasten bewegt man den Held, mit der linken Maustaste schießt man und die rechte kann zum besseren Zielen verwendet werden, steuert man ein Fahrzeug, das außerdem über Sekundäre Waffen verfügt, darf man diese mit der mittleren Maustaste abfeuern. Außerdem gibt es noch diverse Tasten um die Spezialfähigkeiten, die man im späteren Spielverlauf hinzugewinnt zu nutzen.
Red Faction Armageddon
Red Faction Armageddon

Spielspaß:
Im Gegensatz zum Vorgänger hat man dieses mal auf den Open-World-Style verzichtet und auf ein vollkommen lineares Spieldesign gesetzt. Damit die komplett zerstörbare Umgebung trotzdem zu Einsatz kommt, und damit das Schrottsammeln trotzdem Sinn macht hat man entsprechende Missionen geschaffen, in denen man verseuchte Gebäude zerstören muss und so Schrott gewinnt, welches man wieder in spezielle Fähigkeiten investieren kann. Im Verlaufe des Spiels baut man sich so schnell eine enorme Fähigkeitenvielfalt zusammen, die aber meist passiver Art sind. Ein weiteres Spielelement, das vor allem den Spielspaß steigern soll, sind die Fahrzeuge die man in manchen Missionen nutzen darf, allerdings ist die Vielfalt hier eher gering. Auch das Questdesign ist eher flach, im Grunde geht es immer darum durch den Level zu rennen und entweder bestimmte Gegenstände zu sammeln oder bestimmte Gebäude zu zerstören. Entsprechend wirkt das Spiel ein wenig flach, gerade bis kurz vorm Ende des Spiels, allerdings nimmt hier Red Faction nochmal deutlich fahrt auf, da man endlich auch 2 neue Fahrzeuge steuern darf und auch die Story erreicht langsam ihren Höhepunkt.  Ein besonders Highlight ist noch der ausgewogene Schwierigkeitsgrad, so stellt dieser auf niedrigster Stufe keine Herausforderung da, obwohl im späteren Verlauf  das Spiel doch etwas anspruchsvoller wird, auf der Schwierigsten dagegen sollten selbst Hardcore-Spieler fluchen.
Red Faction Armageddon
Red Faction Armageddon

Spielwelt:
In Red Faction bewegt man sich die meiste Zeit unter der Erde, entsprechend wirkt die Welt dunkel und teilweise ein wenig eintönig, ein Highlight bei Red Faction ist natürlich wieder das alle Gebäude in der Welt zerstört werden können und dank der Physikengine, mehr oder weniger realistisch zusammenfallen. Trotzdem sind die linearen Level stellenweise recht abwechslungsreich, bieten allerdings kaum Möglichkeiten, abseits der vorgegebenen Routen auf Entdeckungstour zu gehen.
Red Faction Armageddon
Red Faction Armageddon
Red Faction Armageddon

Fazit:
Im Vorfeld habe ich mich auf Red Faction Armageddon gefreut, allerdings nur bis ich einige Spielszenen gesehen habe, das Spiel hat leider nicht mehr viel mit Guerrilla gemein, entsprechend war ich ein bisschen voreingenommen gegenüber dem Spiel, allerdings belehrte mich Armageddon ein besseres, für mich kommt es zwar nicht an den Vorgänger heran allerdings ist das Spiel doch eine recht positive Überraschung, was vor allem an der tollen Story liegt und dem charismatischen Hauptcharakter. Allerdings hat das Spiel auch seine Schwächen und ist mit etwa 12 Stunden etwas kurz geraden. Alles in allem kann man das Spiel nur Action- und Red Faction-Fans empfehlen, die sich nicht vom neuen Spieldesign abschrecken lassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Wortwitz
+ Steuerung
+ Charakter kann mit Schrott gelevelt werden
+ Story
+ mehr Abwechslung
- weniger Fahrzeuge
- lineares Leveldesign
- kein Open-World mehr
- etwas kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Dungeon Siege 3

am 19. Juni 2011 unter Action, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Dungeon Siege 3 spielt man einen der letzten Überlebenden der Legion, nachdem der letzte Rückzugsorte der Legion angegriffen wurde, entscheidet sich unser Held endlich zurückzuschlagen und seinen toten Vater zu rächen. Als erstes gilt es Verbündete gegen Jeyne Kassynder, eine junge charismatische Frau, die behauptet die Legion hätte den alten König ermordet. Als das endlich geschafft ist gilt es auf in den Kampf, aber ist wirklich alles eine Lüge, oder steckt doch ein Fünkchen Wahrheit hinter dem was Jeyne verbreitet.
Dungeon Siege 3
Dungeon Siege 3

Grafik:
Die Grafik ist ganz nett, die Schatten sind recht nett und das Spiel bietet einen recht guten Detailgrad. Leider sind einige Texturen etwas schwammig und wirken dadurch recht flach und heben sich deshalb auch extrem von der recht gelungenen Grafik ab. Alles in allem ist die Grafik trotzdem akzeptabel.
Dungeon Siege 3
Dungeon Siege 3

Sound:
Die Synchronisation ist recht akzeptabel, leider wirken die Sprecher ein wenig emotionslos und bringen trotz einigen Stressmomenten diese nicht richtig rüber. Auch der Hintergrund-Sound ist leider nur akzeptabel, auf der einen Seite passt sich die Musik recht gut an die Situation an, was bei dem linearen Leveldesign, wohl auch recht einfach war. Auf der anderen ist der Umgebungssound weniger spannend, hier hört man kaum etwas und wenn eigentlich immer die selben dumme Sprüche der Gegner.
Dungeon Siege 3
Dungeon Siege 3

Steuerung:
Das Spiel steuert sich komplett anders als die Vorgänger, den Dungeon Siege wurde zum Action-Rollenspiel umgebaut, um das zu bewerkstelligen steuert man nur noch einen Mann, den anderen lässt man wahlweise vom NPC oder einen anderen Spieler übernehmen. Die Charaktersteuerung übernimmt man jetzt entweder komplett mit der Maus oder mit den wasd-Tasten und der Maus. Ich persönlich bin trotzdem recht gut mit der Steuerung zurecht gekommen und finde die wasd-Steuerung perfekt, für diese Art von Spiel.
Dungeon Siege 3
Dungeon Siege 3

Spielspaß:
Dungeon Siege 3 ist ein sehr zweischneidiges Schwert, betrachtet man das Spiel nicht als Nachfolger der Dungeon Siege-Reihe hat das Spiel sogar einen gewissen Scharm, allerdings hat das neue Spieldesign nichts mehr mit der alten Reihe zu tun. Trotzdem möchte ich einmal genauer erklären wie der trotzdem recht hohe Spielspaß zu Stande kommt. So profitiert das Spiel vor allen von der Story und den vielen moralischen Entscheidungen, die sich auch in einem gewissen Grad auf das Spielgeschehen auswirken. Zum anderen sind da die Massen an Gegnern die in epischen Schlachten zu Grunde gehen, um da irgendwann nicht ins Hintertreffen zu gelangen levelt man verschiedene Fähigkeiten auf 2 Ebenen, so kauft man auf der ersten nur neue Fähigkeiten auf der zweiten kann man dann zwischen 2 Eigenschaften wählen und den Skills so besondere Eigenschaften verleihen. Zusätzlich kann man jeden Charkter noch besondere passive Fähgikeiten zuordnen. Um das Spiel simple zu halten hat man je nach Kampfhaltung nur 4 vordefinierte Skills zur Auswahl. Leider gilt es oftmals nicht nur Blind in die Gegner zu rennen sondern seine Fähigkeiten optimal einzusetzen sonst wird das Spiel selbst auf dem untersten Schwierigkeitsgraden unschaffbar. Leider ist das Spiel wenig ausgewogen so ist das Spiel bis ca. zur Mitte gut spielbar, auch wenn es bis dorthin schon einige schwierigere Stellen gab, danach wird das Spiel allerdings besonders bei den Zwischenbossen schnell zum Albtraum. Das die Spielmotivation trotzdem weiterhin gegeben ist liegt an der hohen Sammelwut die man im Spielverlauf entwickelt, denn in Dungeon Siege 3 gibt es massenhaft Gegenstände zum finden und kaufen. Was noch zu erwähnen ist. ist das man im Spielverlauf 3 Charaktere kennen lernt, von denen man immer einen mit auf Tour nehmen kann und diesen ausstatten und leveln kann.
Dungeon Siege 3
Dungeon Siege 3

Spielwelt:
Komplett lineare Level die eine enge Gasse von etwa 10 Gegnern nebeneinander bietet, wahrscheinlich wollte man so den Dungeon-Titel zu Ausdruck bringen, denn normalerweise findet man solch enge Gassen nur in Dungeons, bei Dungeon Siege darf man diese überall bewundern. So lösen sich die  Nebenquests auch meist von alleine da man eh daran vorbeiläuft, denkt man im frühen Spielverlauf, warum muss ich jetzt für die scheiß Nebenquests zurücklaufen, so merkt man später das man diesen Weg eh wieder zurücklaufen muss. Die Spielwelt ist trotzdem recht nett gestaltet, die Gebiete sind sehr abwechslungsreich und bieten in manchen Engen viele Kisten die man nur entdeckt wenn man den Level genau abläuft.
Dungeon Siege 3
Dungeon Siege 3

Fazit:
Dungeon Siege 3 hat nichts mehr mit der Original-Reihe zu tun, trotzdem oder vor allem deswegen hat es seinen Charme, spricht allerdings wohl eine komplett neue Fangemeinde an, die nichts mehr mit der Original zu tun hat. Deswegen rate ich allen Fans der alten Reihe von diesem Spiel ab, wer allerdings auf Action-Rollenspiele steht, eine tolle Story mag und dem die ca. 9 Stunden Spielzeit nicht zu kurz sind, der sollte auf jeden Fall mal einen Blick riskieren.

Pluspunkte Minuspunkte
+ moralische Entscheidungen
+ Story
+ viele alternative Enden
+ anhand der moralischen Endscheidung
- Schwierigkeitsgrad unausgewogen
- hat nichts mehr mit Dungeon Siege zu tun
- volllkommen lineare Level
- etwas zu kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (7 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,57 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

Hunted: The Demon’s Forge

am 06. Juni 2011 unter Action, Test abgelegt

Story:
Söldner die für Geld fast alles tun. Jedoch ist dieser Auftrag etwas anders und die Belohnung ist Macht und Geld. Das alles reicht den beiden “Helden” aus und mit vielen Lustigen Sprüchen fangen sie an sich durch die Horden zu mätzeln. Anfangs wirkt die Story etwas flach, später bekommt man einen persönlichen Hintergrund und eine Story voller Verschwörungen und Verrat geboten.
Hunted: The Demon

Grafik:
Die Grafik ist sowieso nicht mehr die Aktuellste und zudem hat sie noch extreme Grafikfehler, die an manchen Stellen sogar für eine dermaßen verschlechterte Sicht sorgen, dass man kurz davor ist das Spiel aufzugeben.
Hunted: The Demon

Sound:
Die Synchronisation ist gut gemacht, auch wenn durch die schlechte Grafik die Lippenbewegungen entsprechend primitiv ausfallen. Die Musik in den Kämpfen ist auch sehr gut und actionreich.
Hunted: The Demon
Hunted: The Demon

Steuerung:
Sehr simpel und gut für ein so actionreiches Spiel. So wird mit R ein Heiltrank zu sich genommen Mana wird automatisch geschluckt, sobald dieses durch das Zaubern mit Q geleert wurde. Mit E kann man Gegenstände aufheben und sobald man den zweiten Waffeninventarslot freischaltet, kann durch drücken von F diese gewechselt werden. Der größte Abstrich ist hier wohl das wenn man von Zaubern des Verbündeten getroffen wird, (positive Zauber) man kurz stehen bleibt ebenso wie bei Popups was bei wilden Kämpfen zu extremen Lebenseinbusen führen kann und somit zu Frust.
Hunted: The Demon
Hunted: The Demon

Spielspaß:
Es gibt viel zu Entdecken, neben den Hauptpfaden was wirklich gut gelungen ist, leider stören schlecht gesetzte Kontrollpunkte an denen gespeichert wird, sowie teilweise massive Bugs das Spielerlebnis sehr. So haben wir festgestellt, dass teilweise Gegner, die fürs weiterkommen getötet werden müssen, in Wände oder hinter Türen verschwinden und so nicht getötet werden können, gibt. Auch das es Lücken in der Welt gibt in denen man stecken bleibt und nicht mehr weiter kommt, stören den Spielspaß teilweise so extrem, dass man das Spiel vor Wut einfach beendet. Das einzige Rollenspielelement im Spiel sind die durch Diamanten frei schaltbaren Zauber. Die Waffen und Rüstungen können bei Waffenständern gefunden werden. Jedoch bekommt man erst sehr spät im Spiel einen zweiten Waffenslot, welcher die magischen Waffen wertvoller und besser einsetzbar macht. Es gibt auch Szenen, in denen man mit Katapulten oder Balisten Massen von Gegnern töten muss. Diese sind meist leicht und somit eine gute Auflockerung, da man diese zuerst besiegen musste. Zudem gibt es Abschnitte, in denen man durch trinken eines Saftes, ein Spieler unbezwingbar wird und Gegner mit einer Attacke töten kann, was im Einzelspieler ebenfalls als Auflockerung gesehen werden kann.
Hunted: The Demon
Hunted: The Demon
Hunted: The Demon

Helden:
Diese werden hier extra erwähnt, denn es gibt die bogenschießende Elfin, welche allein wohl durch den Fernkampf am besten zu spielen ist. Sowie den haudrauf Krieger, welcher im Nahkampf besser geeignet ist. Zwischen diesen kann man an bestimmten Obelisken im Spiel wechseln und kann somit auch mal den anderen Helden ausprobieren, falls man das Spiel allein bestreitet wird der Partner sehr gut vom Computer gesteuert auch wenn er sich beim Töten von Gegnern sehr viel Zeit lässt und nur wenig Schaden verursacht, was dazu führt das diese häufig auf den Spieler los stürmen.
Hunted: The Demon
Hunted: The Demon

Spielwelt:
Eigentlich sehr stimmig, auch wenn die Level wie in Ego- Shootern linear aufgebaut sind, haben es die Entwickler geschafft gute, geheim Orte zu verteilen die zum Entdecken einladen. Auch wird durch das Erreichen von Achievements, Verbesserungen wie höherer Schaden, zusätzliche Waffenslots, sowie höheres Mana und Leben gewährt.
Hunted: The Demon

Fazit:
So viel Potential durch Coop- Modus einer guten Story, Achievements die wirklich etwas bewirken, wurde verschenkt durch Bugs und Grafikfehler. Welche wirklich massiv den Spielspaß stören. Auch ist die Idee der Waffenständer welche bessere Waffen und Rüstungsteile droben, für den der sie zerstört wirklich gut. Alles in allem wurde hier viel verschenkt durch zu frühes herausgeben der Verkaufsversion, somit ist das Spiel nur für frustresistente Actionfans zu empfehlen. Zudem ist der Coop- Modus durch Bugs, die nur bei diesem auftreten nicht empfehlenswert und das Spiel kann nur allein punkten und selbst dann nur bedingt.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Wortwitz
+ Story
+ Coop- Modus
+ Verbesserungen durch Archivments
+ frei erkundbare Orte.
+ Sammelbare Waffen und Rüstungsteile
+ Wechselbare Helden
+ nette Katapult und Massenmetzel Szenen
- Grafikfehler
- Bugs
- Hängenbleiben
- stehen bleiben bei popups
- Fehler bei Coop

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BadDragonLord
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The Witcher 2

am 04. Juni 2011 unter Action, Rollenspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Die Story von Witcher wird nun fortgesetzt, schon am Anfang findet man sich im Kerker wieder und wird bald zu einem Verhör gebracht, in dem man beschreibt wie man mit dem König zusammen eine Stadt erobert bevor dieser  ermordet wird. Schnell wird klar, dass man den Hexer für den Täter hält. Nun muss der Hexer seine Unschuld beweisen, indem er den eigentlichen Täter stellt. Jedoch wird bald klar, dass es hier um viel mehr geht als nur um einen Königsmord und den Hexer.
The Witcher 2

Grafik:
Die Grafik ist wirklich wunderschön und zwingt ältere Rechner schnell in die Knie, so wurde für die Screenshots in meinem Fall in den einzelnen Szenen auf Spielbarkeit verzichtet, um es auf dem Maximum zu zeigen. Jedoch wird es schon durch das abschalten der Unschärfe und Blureffekte schnell auch auf etwas schwächeren Rechnern spielbar und trotzdem wunderschön.
The Witcher 2

Sound:
Hier wurde sich viel Mühe gegeben, so merkt man schnell wenn der Gegenüber unter einem Zauber steht. Beispielsweise wird ihre Stimme ruhiger, obwohl sie emotional aufgewühlt sein müsste. Auch weist am Ende des Dialogs zwar zusätzlich noch ein Verbündeter auf die Merkwürdigkeit hin, aber einem aufmerksamen Spieler ist es schon vorher aufgefallen. Selbst wenn es leider keine Möglichkeit gab den Hexer zum eingreifen zu zwingen, macht dies die Welt sehr lebendig und überzeugend.
The Witcher 2

Steuerung:
Die Steuerung ist zwar untypisch für ein Rollenspiel, aber passt zum Hexer sehr gut. So wird über die linke Maustaste eine normale schnelle Attacke ausgelöst und über die Rechte eine stärkere aber langsamere. über die Q- Taste wird das aktuell über Strg eingestellte Zauberzeichen benutzt. Über E blockt der Hexer und über R wird ein in der Schnellleiste abgelegter Gegenstand (Fallen, Tränke) benutzt. Auch kann über Strg die Meditation ausgelöst werden in welcher man Alchemie benutzen kann oder Zeit abwarten kann um Quest die nur nachts oder abends gestartet werden können zu starten.
The Witcher 2
The Witcher 2

Spielspaß:
Eine packende Story die bis zum Ende motiviert, aber leider zu abrupt endet. Leider stört der stark unausgewogene Schwierigkeitsgrad stark den Spielspaß. Auch ist der Talentbaum für den Charakter unkompliziert gehalten und bietet viele Möglichkeiten. Auch die vielen Nebenquests und Tätigkeiten die der Hexer ausführen kann motivieren unheimlich und bringen eine Menge Spielspaß.
The Witcher 2

Spielwelt:
Der Hexer lebt in einem aufgewühlten Königreich, denn ein Königsmörder läuft frei herum einige denken sogar das du selbst der Königsmörder bist. Durch deine Entscheidungen wird die Welt stark beeinflusst und wirkt so verdammt lebendig. So kann man sich schnell entscheiden ob man für die Menschen kämpft oder doch eher ein Verfechter für alle Rassen ist. So kämpft man auf unterschiedlichen Seiten je nach Entscheidung. Auch kann man ein Casanova oder ein Treuer Liebhaber sein wobei ersteres viel interessanter ist für den Spieler um möglichst viele Titten zu sehen denn diese werden durch die Grafik extrem detailliert dargestellt.
The Witcher 2

Fazit:
Ein wirklich gutes Spiel mit genialer Grafik und guter Story, leider ist der Schwierigkeitsgrad unausgewogen und führt gerade am Anfang schnell zu Frust und Aufgabe. Ebenso versucht man die Erinnerungen des Hexers wieder zu erlangen so erfährt man in gezeichneten Zwischenfrequenzen etwas über die wilde Jagd, die der Hexer verfolgt hat. Leider wird bis zum Schluss nicht völlig klar was das mit den aktuellen Ereignissen zu tun hat.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Story
+ Steuerung
+ Nebenquests und Tätigkeiten
+ Stimmen und Sound
+ Talentbaum
+ Titten
- Schwierigkeitsgrad
- endet etwas abrupt

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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NoFear13
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Fable 3

am 26. Mai 2011 unter Action, Rollenspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Fable 3 spielt man den Sohn, bzw. die Tochter des Königs, des Helden von Albion, leider ist der andere Part, dein älterer Bruder weniger gut gelungen und tyrannisiert seit Jahren das Volk von Albion. Das Volk benötigt erneut einen Helden der sich gegen die Herrschaft des Königs erhebt, da kommt es gerade recht, dass du wie schon dein Vater ein Held bist. Doch was wirst du dem Volk bringen nachdem du wieder König bist, es liegt an dir entweder du errettest das Volk und bringst ihm den Frieden, oder du wirst zum Furcht des Landes und zu einem schlimmeren Tyrannen als dein Bruder, was bist du bereit zu Opfern um dein Volk zu erretten?
Fable 3
Fable 3

Grafik:
Fable 3 ist in diesem Bereich sehr schwer zu bewerten, auf der einen Seite sind die tollen Lichteffekte, das dynamische Licht und die Schatten die über den Tag, anders als z.B. in Arcania, sehr flüssig wandern. Aber auch das Land ist sehr detailverliebt und sieht daher sehr realistisch aus. Auf der anderen Seite hingegen stehen einige unschöne Umsetzung, die Charaktere wirken weder wirklich realistisch noch passt die knuddelige Charaktergrafik zum Rest des Spiels, auch dass manchmal einige Gegenstände durch den Körper der Figuren ragen ist ein wenig unschön. Alles in allem ist die Grafik allerdings recht gelungen, wenn auch nicht ganz perfekt, was sich aber vor allem auf die mangelnde Leistung der heutigen Konsolen zurückführen lässt, die Verbesserungen die für den PC vorgenommen wurden können das leider nicht ganz ausgleichen, schade das wir trotzdem so lange auf die PC-Portierung warten mussten.
Fable 3
Fable 3

Sound:
Der Sound ist soweit in Ordnung, die Hintergrundgeräusche wirken authentisch, die Sprecher sind recht motiviert und bringen die Rolle recht gut und lustig herüber, wenn auch die Stimmen nicht immer optimal zu den Charakteren passen. Auch die Gegner sind wie in den meisten Spielen mit den sich viel zu oft wiederholenden Standardsätzen nicht ganz optimal. Trotzdem kann man den Sound alles in allem akzeptieren und er trägt einiges zur Spielatmosphäre bei.
Fable 3
Fable 3

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch, mit den wasd-Tasten bewegt man sich und mit der Maus klopft man auf die entsprechenden Gegner, die restliche Steuerung wird während des Spiels erklärt. Alles in allem ist die Steuerung recht simple und leicht zu erlernen und für die meisten Spieler auch recht logisch.
Fable 3
Fable 3

Spielspaß:
Im wesentlichen besteht das Spiel aus zwei Elementen. Element 1 ist der etwas langweilige Immobilien-, Arbeits- und Beziehungspart, indem man, die notwendigen Erweiterungen vorausgesetzt, neue Häuser und Geschäft kauft verdient man sein Geld, das Preis und Mietniveau lässt sich dann beliebig festlegen, umso geringer es ist desto mehr mögen die entsprechenden Mitmenschen jemanden, auch der Beziehungspart ist ähnlich simple, indem man bestimmte Gesten bei seinen Mitmenschen anwendet verbessert man seine Beziehungen, ab einem bestimmten Punkt muss man dann einen kleinen Liefer- oder Sammelquest erfüllen um seine Beziehung weiter zu verbessern. Später kann man dann auch heiraten und Kinder zeugen, was spielerisch allerdings, bis auf die Geschenke die man von seinen Freunden und Familie erhält nur wenig und höchstens für die Achievements, die auch hier wieder dabei sind, Sinn macht. Auch der letzte Arbeitspart ist ähnlich hier geht es während bestimmter Arbeiten einfach nur, ähnlich wie in den meisten Spielen zu einem bestimmten Zeitpunkt die Tasten 1,2,3 zu drücken. Spannender und wohl ausschlaggebend für den hohen Spielspaß ist wohl eher das zweite Element die tolle Hauptstory, die durch spannende Quests und tolle Zusatzquests verbunden ist, leider sind auch einige nervige Sammelquests dabei bei denen man quer über die Welt verstreute Objekte finden muss, sowas ist meiner Meinung nicht nur unnötig sondern auch nervig, da es niemand ganz ohne eine entsprechende Lösung finden kann. Besonders nervig sind meiner Meinung nach auch die Schlüssel, die über die Welt verstreut sind, mit denen man besondere Kisten öffnen kann, vorrausgesetzt man findet sie, das alles wirkt wenig Motivierend. Auch das Levelsystem ist ein wenig komisch gestaltet, während Quests und Kämpfen sammelt man sogenannte Gildensigel, die man auf der Siegesstrasse in neue Fähigkeiten investieren kann, allerdings ist hierfür nicht der Charakterlevel sondern der Storyfortschritt ausschlaggebend. Auch ist uns während des Test ein kleines Balancing-Problem aufgefallen, so sind Kämpfer die auf Magie oder Nahkampf gesetzt haben im späteren Spielverlauf ein wenig schwach und leichte Beute für die Gegner, Fernkämpfer hingegen die auf Schusswaffen gesetzt haben wirken fast Übermächtig, da sie sich die Gegner sehr leicht vom Hals halten können. Allerdings verzeiht man dem Spiel seine vielen Schwächen, da alle Spielelemente Sinn machen und das Spiel mit einer unglaublichen Spiel- und Storytiefe daherkommt. Allerdings hat man immer das Gefühl da hätte noch etwas mehr sein können und müssen.
Fable 3
Fable 3

Spielwelt:
Die Spielwelt ist wirklich toll, selten habe ich etwas derart detailverliebtes gesehen, jeder Level ist in sich einzigartig und bietet eine völlig neue Umgebung. Auch die Bevölkerung unterscheidet sich je nach Gebiet, trotzdem sehen innerhalb der Gebiete viele Menschen ähnlich und teilweise sogar gleich aus. Trotzdem ist die Spielwelt in sich recht Abwechslungsreich und von den Gebietsübergängen durchwegs logisch gestaltet. Auch das sich der Charakter mit der Zeit ein wenig verändert und neue Narben hinzugewinnt, macht das Spiel unglaublich authentisch.
Fable 3
Fable 3

Fazit:
Fable 3 ist wirklich ein tolles Action-Rollenspiel geworden, allerdings weist es doch viele Schwächen auf und mir fehlt bei allen Features immer das gewisse etwas, auch das sich Entscheidungen nur zwischen Gut und Böse auswirken ist mittlerweile ein wenig überholt, im Leben geht es oftmals um andere Konsequenzen wenn man sich für etwas entscheidet, am krassesten ist wohl die Entscheidung gleich zu Beginn des Spiel wo man entscheiden muss ob seine Freundin getötet wird oder die Aufständischen, warum ist es gut die Freundin töten zu lassen und die Aufständischen nicht? Die einzig gute Lösung wäre hier gewesen seinen Bruder sofort den Kopf abzuschlagen, beide anderen sind im Grunde schlechte Entscheidungen auch wenn man das Leben von 1 zum Leben von 3 opfert. Später nervt das besonders bei Mordaufträgen, so gibt es später Aufträge in denen man einen unschultigen Mitmenschen töten muss, man hat aber nur zwei Möglichkeiten, töten oder man lässt den Quests sein und bekommt keine Gildenpunkte, da sich das töten aber nur sehr Minimal auf den schlechten Ruf auswirkt macht man es meist trotzdem, da man die Gildensiegel benötigt, das alles wirkt einfach nicht ganz durchtacht, warum kann man den Spieß nicht umdrehen und den Mord z.B. verhindern? Trotz alle dem wird der durchschnittliche Rollenspieler mindestens 20 Stunden riesigen Spaß mit Fable 3 haben bevor es zur finalen Schlacht kommt, deswegen von uns ein absoluter Toptipp für dieses Jahr.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ kaufbare Objekte wie Gebäude
+ levelbare Waffen
+ Spielwelt
+ Familiensystem
- Rüstungen wirken sich nicht aus
- Balancing
- zu viele Sammelobjekte
- Jobs spielen sich alle gleich
- Achievements

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Assassin’s Creed Brotherhood

am 14. April 2011 unter Action, Test abgelegt

Story:
In Assassin’s Creed Brotherhood schlüpft man wieder in die Rolle, des aus den ersten beiden Teilen bekannten Hauptcharacters Desmond Miles, der auch dieses mal wieder in dem Animus sitzt um auch dieses mal wieder die Erinnerungen von Ezio Auditore zu schlüpft, der sich dieses mal im alten Rom befindet um sich an den Männern zu rächen die am Anfang des Spiels seine Villa überfallen haben und den in Teil 1 gewonnen Apfel gestohlen haben. Allerdings benötigt Ezio dafür ein wenig Hilfe weswegen er sich seinen eigene Assassinengilde zusammenstellt, dafür rettet er einfach Bürger vor den Borgias oder erobert deren Türme um weitere Assassinen anzheuern. Die eigentlich Story ist eher banal und handelt von Verrat, Vertrauen und Freundschaft. Trotzdem endet Assissin’s Creed Brotherhood wieder in einem bombastischen Finale wieder Lust auf den nächsten Teil macht.
Assassin
Assassin

Grafik:
Die Grafik von Assassin’s Creed Brotherhood ist eher gutes mittelmaß, einen großen Unterschied zum Vorgänger kann man nicht feststellen und auch die Kantenglättung greift wieder nicht richtig. Leider entspricht die Grafik mehr der Konsolenumsetzung, tolle PC-Effekte sucht man vergebens., schade da das Spiel ja hier deutlich später erschienen ist.
Assassin
Assassin

Sound:
Die Sprecher wirken allesamt sehr motifiert und sind auch fast alle aus dem Vorgänger bekannt. Leider ist der Umgebungssound nicht so toll, die meisten Fußgänger lappern immer das selbe und sogar aus Teil 2 bekannte Sätze, bei den Wachen verhält sich das ähnlich, auch die Hintergrundmusik passt stellenweise nicht wirklich zu dem was der Spieler sieht.
Assassin
Assassin

Steuerung:
Das Spiel steuert sich wie die beiden Vorgänger, nichts Neues, was auch gut ist da man mittlerweile oftmals in der normalen Welt unterwegs ist und dort ohne die Anzeige der aktuellen Steuerung zurecht kommen muss. Erfahrene Spieler benötigen das Interface bezüglich der Steuerung eh nicht mehr. Leider weist die Steuerung wieder die aus Teil 2 bekannten Schwächen aus, denn die Steuerung ist teilweise sehr unpräzise da sie vom Kamerawinkel abhängig sind, außerdem wird die Kamera stellenweise vom Spiel übernommen oder geändert, was das Ganze nur erschwert.
Assassin
Assassin

Spielspaß:
Das Spiel profitiert wie die Vorgänger auch schon von seiner spannenden Story, dem Schauort und dem außergewöhnlichen Szenario. Aber auch die neuen Features passen sich wunderbar ins Spiel ein. Konnte man in Teil 2 nur seine eigene Stadt ausbauen ist es nun ganz Rom in denen man die Geschäfte wieder aufkauft und so neue Geldquellen und Gegenstände freischaltet. Auch wurden alt bekannte Features verbessert, so wurden die Nebenmissionen modifiziert und in logische und ansprechende Ministorys verpackt die sich zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Aber auch die neuen Features sind wunderbar gelungen, so muss man Borgia-Türme zerstören um neue Assassinen-Slots und die Gebäude in der Umgebung freizuschalten, die Assassinen-Slots lassen sich dann mit Assassinen besetzen die man in der Bevölkerung anwirbt, indem man sie vor der Borgia rettet. Diese Assassinen lassen sich dann wiederrum in ganz Europa auf Missionen schicken oder im Kampf einsetzen. Allerdings sind diese sehr mächtig, weswegen das Spiel sehr einfach wird, deswegen werden die Assassinen gerade zum Ende des Spiels öfters einmal einfach deaktiviert um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.
Assassin
Assassin

Spielwelt:
Rom ist authentisch nachgebildet und bietet viele Schauorte die man vom Orginal kennt, leider bekommt man allerdings gerade dadurch das man nur in Rom spielt von den Schauorten nicht viel unterschiedliches geboten was einem gerade zum Ende des Spiels extrem auffällt wenn man die letzte Passage in der Gegenwart spielt und plötzlich alles etwas anders aussieht.
Assassin
Assassin

Fazit:
Alles in allem ist Assassin’s Creed wieder ein tolles Spiel der Reihe gebunden und als Verbindung zwischen Teil 3 und Teil 2 echt gut geworden, mit ca. 20 Stunden Spielzeit ist das Spiel auch von der Spielzeit recht angemessen. Fans der ersten beiden Spiele sollten auf jeden Fall zugreifen. Wer die beiden ersten allerdings nicht gemocht hat oder diese noch nciht gespielt hat, sollte lieber die Finger vom Spiel lassen und falls noch nicht getan erst einmal die Vorgänger genießen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Spielspaß
+ kaufbare Geschäfte
+ Assassinen lassen sich Leveln und verbessern
- Konsolengrafik
- durch Asssassinen zu einfach
- wenig abwechslung in der Spielwelt

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (5 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,60 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Dead Space 2

am 05. März 2011 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Dead Space 2 spielt man den wieder den bekannten Hauptprotagonisten und Techniker Isaac Clarke, der zu Beginn des Spiels in einer Zwangsjacke und mit Gedächtnisverlust aufwacht. Schnell wird klar das die Raumstation, auf der er sich befindet, wieder von den heimtückischen  Aliens aus Teil 1 besiedelt ist. Aber das ist nicht Isaac’s einziges Problem, denn zu allem Überfluss wird er noch von Illusionen seiner verstorbenen Frau heimgesucht, die einmal mehr oder weniger erschreckend sind. Und wäre das nicht schon genug wird Isaac auch noch von einer Organisation verfolgt, die irgendetwas in sein Hirn eingepflanzt haben. Schnell stößt Isaac auf eine riesige Verschwörung bei der es schwer wird zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.
Dead Space 2
Dead Space 2
Dead Space 2

Grafik:
Die Grafik von Dead Space 2 ist einerseits richtig gut geworden, das Spiel mit Licht und Schatten ist auch schon wie im Vorgänger wohl das beste Stilmittel und macht eine Menge an der genialen Gruselstimmung mit einigen Schockelementen aus. Aber auch die restliche Grafik ist recht gelungen, leider greift die Kantenglättung nicht richtig, weshalb die Grafik ein bisschen stufig wirkt. Alles in allem bekommt man wieder eine typische Konsolengrafik zu sehen, tolle PC-Effekte sucht man leider vergebens.
Dead Space 2
Dead Space 2

Sound:
Die Sprecher von Dead Space 2 wirken recht motiviert und bringen die Stimmung genau auf den Punkt. Dadurch ist die Story nicht nur sehr spannend sondern trotz des futuristischen Szenarios auch sehr realistisch. Auch der Umgebungssound erzeugt eine riesige Stimmung und für Schockelemente, bei denen man sich zusammenreißen muss, dass man erst schießt und dann die Maus vor Schreck verreist.
Dead Space 2
Dead Space 2

Steuerung:
Genretypisch, Isaac wird bequem per Tastatur und Maus gesteuert, dann noch einige Zusatztasten um die Gegner zu zertreten und eine Taste um sich in der Schwerelosigkeit vom Boden zu lösen und frei durch den Raum zu fliegen. Richtig gehört in Teil 2 ist es nun endlich möglich sich frei durch die Schwerelosigkeit zu bewegen. Allerdings ist das meist mehr Gack als wirklich relevant, da man immer noch vorgegebenen Wegen nachgeht und die Welt nicht frei erkundet.
Dead Space 2
Dead Space 2

Spielspaß:
Dead Space 2 profitiert vor allem von den tollen Schockelementen und der guten und spannenden Story. Auch dass man wie auch schon im Vorgänger neue Waffen und neue Rüstungen kaufen kann und diese dann noch über die Workstation mit Knotenpunkten, die man im Spiel finden oder kaufen kann, aufwertet trägt ordentlich zum Spielspaß bei. Ein weiteres neues Feature sind die “epischen Momente”, Spielsequenzen die zwar automatisch durchlaufen werden, in denen der Spieler aber noch die Waffe steuern kann und so auf bestimmte Elemente oder Feinde schießen muss, ähnlich wie in Teil 1 wenn einem mal wieder eine Ranke aus der Wand erwischt hatte. Leider gibt es bis auf diese neuen Features nicht viel Neues, man läuft immer noch auf vorgegebenen Wegen durch die Level und muss auf dem Weg allerhand Aliens besiegen, dank der sehr unterschiedlichen Level und den tollen Schockelemten wird es aber trotzdem nicht langweilig.
Dead Space 2
Dead Space 2

Spielwelt:
Dieses mal ist der Schauort nicht eine kleines Raumschiff sondern eine riesige Raumstation, die verschiedenen Sektoren bieten hierbei viel Abwechslung und im Grunde ist auch wirklich alles vorhanden, was so eine Raumstation benötigt von verschiedenen Butiken über einen Kindergarten bis hin zu  einer Kirche. Und auch die Gegner passen sich ein wenig an die Umgebung an so begegnet man im Kindergarten mehr Babyaliens als woanders. Aber auch sonst lässt das Leveldesign die Raumstation riesig wirken was vor allem auch durch die vielen Schächte, Türen und Aufzüge hervorgerufen wird, die obendrein auch noch als Ladebildschirm dienen um unnötige Ladzeiten zu vermeiden.
Dead Space 2
Dead Space 2

Fazit:
Wer Dead Space 1 gemocht hat, wird Dead Space 2 lieben, die Elemente aus Teil 1 wurden konsequent übernommen und verbessert. Leider ist allerdings die Grafik nichts besonders und bietet keinerlei Verbesserungen gegenüber der Konsolenumsetzung. Auch wem Teil 1 zu gruselig und stressig war wird Teil 2 nicht gefallen, denn an der tollen gruseligen Atmosphäre hat sich in Teil 2 nichts geändert. Den meisten gefällt das recht gut, einige haben allerdings ein Problem damit.  Trotzdem kann man für das Spiel nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen, auch wenn die Spielzeit mit ca. 8-10 Stunden nicht besonders lang ist.

Bewerte dieses Spiel:
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Download des WMV-Videos: DeadSpace2

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Pluspunkte Minuspunkte
+ tolle Gruselatmosphäre
+ tolle Story
+ tolle Sprecher
+ realistische Spielwelt
+ Verbesserungssystem für Ausrüstung
+ neue Waffen und Ausrüstung kaufbar
+ “epischen Momente”
- Konsolengrafik
- wenig Neuerungen

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NoFear13
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James Bond 007 Blood Stone

am 02. Januar 2011 unter Action, Test abgelegt

Story:
In James Bond 007: Blood Stone spielt man wieder einmal den berühmten englischen Agenten James Bond, verkörpert durch den Schauspieler Daniel Craig.  Dieses mal ist James Bond hinter Terroristen her die den G20-Kipfel mit einer Bombe attackieren wollen, doch nach dieser kleinen Geschichte, die dem Spiel hauptsächlich als Tutorial dient, wird es auf einmal richtig kritisch für die Welt, denn Terroristen haben einen englischen Wissenschaftler gekidnappt, der an der Entwicklung eines Gegenmittels für einen eventuellen chemischen Angriff gearbeitet hat, doch leider können seine Forschungsergebnisse auch umgekehrt genutzt werden und es ist an James Bond dies zu verhindern. Doch wer ist der unbekannte der hinter dem Hinweis steckt und wer sind die Auftraggeber, schnell gelangt Bond zwischen die Fronten und wird selbst Opfer der Verbrecher und einer größeren Verschwörung eines übermächtigen Gegners.
James Bond 007 Blood Stone
James Bond 007 Blood Stone

Grafik:
Die Grafik ist für die heutige Zeit angemessen, allerdings bietet sie weder Besonderheiten noch besondere Schwächen, weswegen man das Spiel gut mit dieser Grafik spielen kann. Auch sind einige Stellen, wie z.B. die Bootverfolgungsjagd am Anfang, genial und wunderschön anzusehen. Leider ist die Physikengine ein wenig daneben, was sich vor allen in den Autoverfolgungsjagden bemerkbar macht, wo das Auto sich unmöglichst und unrealistisch verhält. Auch, dass das Spiel sehr geizig mit den Bluteffekten umgeht und man so gut wie kein Blut sieht, stört die Atmosphäre gewaltig.
James Bond 007 Blood Stone
James Bond 007 Blood Stone

Sound:
Besonders hier zeigt sich das Spiel sehr zweischneidig, teilweise ist die Synchronisation recht gut gelungen, dann allerdings wirkt sie an manchen Stellen lieblos und emotionslos. Die Hintergrundmusik hingegen ist sehr stimmungsvoll, wenn sie sich auch zu oft wiederholt und deshalb ein wenig eintönig ist. Ansonsten bleibt nur noch zu sagen, dass die Stimmung des Spiels oftmals an der Stelle auf der Strecke bleibt wo sich die Gegner wiederholen und unlogische Kommentare von sich geben auch wenn verzweifelt nach Verstärkung gerufen wird die dann ausbleibt ist das eher lächerlich als das es zur Spielatomsphäre beiträgt.
James Bond 007 Blood Stone
James Bond 007 Blood Stone

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch mit den wasd-Tasten bewegt man sich durch die Umgebung, mit der Leertaste sucht man sich Deckung und indem man sich zum Rand der Deckung bewegt und entweder kurz oder lang auf die Leertaste drückt bewegt man sich entweder um die Deckung herum oder springt zur nächsten. Leider kann man sich nicht nach vorne bewegen, weshalb man dann oftmals auftauchen muss. Außerdem hat das Spiel noch zwei Sonderfeature, die eine ist das automatische Zielen das sich mit der STRG-Taste aktivieren lässt, dieses Feature muss allerdings erst durch das heimliche Ausschalten der Gegner mit der F-Taste aufgeladen werden. Dann gibt es noch 007′s Handy das die Gegner und Ziele anzeigt und sich mit der 1er-Taste aktivieren lässt. Alles in allem ist die Steuerung recht gut, auch wenn das mit der Deckung oftmals nicht so gut klappt.
James Bond 007 Blood Stone
James Bond 007 Blood Stone

Spielspaß:
James Bond 007 Blood Stone profitiert vor allen von der spannenden Story und den tollen Schauorten, aber auch das die Entwickler für reichlich Abwechslung gesorgt haben macht viel aus. Denn immer wenn man genug von der Schießerei hat muss man entweder eine Autoverfolgungsjagd oder einer anderen kleinen Verfolgungsjagd mit Boot machen. Trotzdem kommt es oftmals dazu, dass man das Gefühl hat immer wieder das Selbe zu tun, so heißt es oftmals einfach von Raum zu Raum zu gehen und diesen von Gegnern zu befreien, trotzdem gibt es einige Highlights in denen es heißt entweder von einer Giftgasattacke zu fliehen oder einer Explosion oder manchmal sogar vor kleinen Panzern oder Helikoptern, die man nur durch bestimmte Waffen oder Aktionen zerstören kann. Leider sind diese Passagen manchmal ungeheuer schwer oder man muss sich erst einmal den Weg einprägen und was man zu tun hat, nach einiger Erfahrung und Übung sind die Passagen dann allerdings trotzdem gut schaffbar. Auch bei den Fahrzeugpassagen verhält sich das Ganze ähnlich da sich der Levelabschnitt immer wieder gleich spielt heißt es oftmals einfach sich die Hindernisse zu merken und es dann nach mehreren Anläufen zu schaffen, was besonders dank der automatischen Speicher- und Einstiegspunkten ein wenig nervt. Auch das man zum Schluss während der Helikopterpassagen, vor denen man fliehen muss einfach nur bestimmte Schalter drücken muss und deshalb von Deckung zu Deckung springt ist mehr nervig als spielspaßsteigernd. Was noch zu erwähnen ist sind die Achievements, die allerdings weder etwas bringen noch irgendwie zum Spielspaß beitragen, die Zeiten in denen jedes Spiel durch ein Achievement-System besser wird sind einfach rum.
James Bond 007 Blood Stone
James Bond 007 Blood Stone

Spielwelt:
Besonders hier findet man noch einmal ein weiteres Highlight des Spiels, selten dass man in einem Spiel so viele  grundverschiedene Schauorte zu Gesicht bekommt, vom verschneiden Russland, über einen tropischen Dschungel bis hin zu Tokio ist einfach alles mit dabei und sorgt dafür das dem Spieler einiges geboten wird. Besonders genial war für uns das Aquarium in Tokio, wo man einfach das Gefühl hatte mitten im Meer zu sein, besonders durch das riesige Walaquarium.
James Bond 007 Blood Stone
James Bond 007 Blood Stone

Fazit:
James Bond 007 Blood Stone profitiert vor allen von der spannenden und bisher unbekannten Story, die auch einige Wendungen und Überraschungen beinhaltet, leider bietet das Spiel nicht viel Neues und nur die Spielwelt konnte uns wirklich vom Hocker hauen. Trotzdem ist das Spiel alles in allem ein grundsolides Third-Person-Action-Spiel und ist deshalb nicht nur für James Bond-Fans sondern auch allen Actionfans, wie mich, die eigentlich sonst nichts mit James Bond anfangen können. Leider ist das Spiel mit ca. 8 Stunden etwas kurz geraden, allerdings langt es den meisten dann auch da hier wohl die magische Grenze erreicht ist.

Pluspunkte Minuspunkte
+ spannende Story
+ abwechslungsreich
+ Spielwelt
+ keine Filmumsetzung
- fast kein Blut
- automatische Speicher- und Einstiegspunkte
- mit 7-8 Stunden etwas kurz
- Deckungssuche klappt nicht immer

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Daniel Craig



BadDragonLord
BadDragonLord

Star Wars: The Force Unleashed 2

am 11. November 2010 unter Action, Test abgelegt

Story:
Es wird die Story vom ersten Teil fortgesetzt. Starkiller wurde geklont, eventuell, so genau erfährt man das nicht, aber gewisse Zweifel werden einem bis zum Schluss bleiben vor allem da man wesentlich stärker geworden ist. Zwar wirkt es gerade darum seltsam das Vater am Ende trotzdem ein relativ schwerer Gegner ist.
Star Wars The Force Unleashed 2

Grafik:
Die Grafik wurde um einiges verbessert jedoch fallen einige Grafikfehler bei schnellen Bewegungsabläufen auf. Aber sonst wirkt die Grafik sehr realistisch und atmosphärisch.
Star Wars The Force Unleashed 2

Sound:
Auch der Sound, die Musik und die Kommentare sind wirklich gut und stellenweise lustig, wodurch man gerade bei Starkillers Kommentaren zu bestimmten Bossen etwas schmunzeln muss.
Star Wars The Force Unleashed 2

Steuerung:
Sie ist genauso wie schon im ersten Teil, was gerade Fans des Orginalspiels einen schnellen und leichten Einstieg ermöglicht. Aber die Quicktimeevents sind verschlechtert worden, da die benötigten Tasten ziemlich klein irgendwo am Bildschirm angezeigt werden, so dass man sie sehr leicht übersieht.
Star Wars The Force Unleashed 2

Spielspaß:
Star Wars Fans, die gerade Starkiller mochten werden auch hier Spaß haben, jedoch leider nicht sehr viel, da das Spiel obwohl es künstlich in die Länge gezogen wurde durch sich immer wiederholenden Levelpassagen nicht wirklich lange ist. Auch wurde das Verbesserungssystem für Lichtschwert und Machtfähigkeiten vereinfacht und ist nun etwas zu wenig.
Star Wars The Force Unleashed 2

Spielwelt:
Levelpassagen die sich ständig wiederholen und viel zu wenige Welten die besucht werden, lassen das Spiel langweilig wirken hier hätte noch mehr kommen müssen vielleicht hätte man anstatt auf einen offensichtlichen 3ten Teil zu spielen einfach die Geschichte direkt fortsetzen sollen.
Star Wars The Force Unleashed 2

Fazit:
Viel zu kurz und langweilig, ein wirklich schlechter 2ter Teil. Zwar wird die Story gut fortgesetzt, aber es hätte ruhig noch mehr erzählt werden können. Auch ist es eigentlich von vornherein offensichtlich was Starkiller machen wird und somit gibt es keine wirkliche epische Wendung in der Geschichte.

Pluspunkte Minuspunkte
+ gute Grafik
+ herrliche Soundkulisse
+ Individualisierbare Lichtschwerter (Farbe)
- zu kurz
- wiederholende Levelabschnitte
- keine Abwechslung
- keine Überraschungen
- Schlecht erkennbare Tasten bei Quicktimeevents
- wenig verbesserbare Fähigkeiten

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 1,75 von 5)
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