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BadDragonLord
BadDragonLord

Borderlands

am 14. November 2009 unter Egoshooter, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
Du sitzt im Bus ins nirgendwo, fängt ja schon mal gut an, wenn du dich für einen der Mitfahrer entschieden hast, wobei jeder besondere Fähigkeiten hat, spricht auf einmal eine Frau zu dir und sagt dir das du aussteigen sollst. In dem Kaff, wo du aussteigst ist jedoch nicht gerade viel freundliche Gesellschaft also heißt es erstmal sauber machen und weiterhin den Anweisungen der netten Dame folgen, die dich zu der „Kammer“ führen will welche unsagbare Schätze beinhalten soll.
Borderlands

Grafik:
Ein wirklich cooler Comicstil erwartet dich der die Welt wunderbar in Szene setzt. Wem jedoch diese neu modische Comicgrafik nicht gefällt, wird auch hier nicht gerade begeistert sein ansonsten kann man wirklich damit zu Frieden sein.
Borderlands

Sound:
Naja, zum Glück mussten sie nicht oft die Lippenbewegungen animieren, da man meistens über Funk oder einfach während ein Menü aufgeht, in dem man seine Aufgaben bekommt oder abgibt, mit den Leuten gesprochen wird. Denn wenn man aus dem Bus aussteigt spricht der Busfahrer ein bisschen zu dir und da merkt man auch, dass sie sich dabei keine Mühe gegeben haben. Ansonsten ist der Umgebungssound wunderbar und das herum schreien der Gegner ist manchmal richtig lustig.
Borderlands

Steuerung:
Maus und WASD sowie eine Taste für die besondere Fähigkeit. Also ziemlich simpel und Egoshooter typisch gehalten. Was jedoch äußerst nervig ist, ist wie man das Fahrzeug steuert, denn es fährt in die Richtung in die man zielt was somit für eine Unmöglichkeit sorgt, wenn man fahren will und gleichzeitig in eine andere Richtung schießen. Da hilft es nur mit einem Kumpel zu spielen welcher dann den Geschütz-platz einnimmt und die Gegner für dich erledigt.
Borderlands

Spielspaß:
Ein Egoshooter mit Rollenspielelementen, ich habe bewusst das ganze so herum geschrieben, da es zwar vom Rollenspiel üblichen wirklich viele Waffen und Schilde gibt, aber nicht so viel Fertigkeiten zur Auswahl stehen, um den Charakter wirklich individuell zu gestalten. Jeder Charakter hat eine besondere Fähigkeit welche vom Spieler eingesetzt werden kann, mehr nicht der Rest der Skills ist nur zum verbessern des Charakters allgemein oder eben dieser einen Fähigkeit. Vom Schwierigkeitsgrad her ist das Spiel wirklich nur was für eingefleischte Shooter Spieler, da Bosse im späteren Spielverlauf wirklich schwer sind. Selbst der Multiplayer bringt da keine Erleichterung, da die Gegner noch schwerer werden und teilweise ins unschlagbare abdriften.( Das ganze wurde nur mit zwei Leuten ausprobiert, da es an Leuten und Motivation mangelte). Somit bleibt zu sagen, dass es allein durchaus Spaß macht besonders am Anfang, auch wenn es später sehr schwer wird, ist es für Egoshooterfans die eine Herausforderung suchen wirklich empfehlenswert.
Borderlands
Borderlands

Spielwelt:
Äußerst heruntergekommen, eben eine Welt die von Habgier und Gewalt gezeichnet wurde. Aber weiterhin Abendteuerer mit großen Schätzen lockt. Besonders dich, denn dir hilft schließlich noch eine schöne Dame dabei, den größten aller Schätze zu finden.
Borderlands

Fazit:
Eine gelungene Spielwelt, gute Grafik, aber ein hammer Schwierigkeitsgrad. Alles in allem ist das Spiel wirklich gelungen und eine Empfehlung wert, jedoch ist es für Einsteiger fast unschaffbar, also doch nur eine Empfehlung für eingefleischte Egoshooterspieler. Wer sich jedoch als solchen empfindet kann mit diesem Spiel wirklich großen Spaß haben. Und richtig viel Zeit damit verbringen.

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BadDragonLord
BadDragonLord

Wolfenstein

am 30. August 2009 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Ein Amerikaner in einer deutschen Stadt im 2.Weltkrieg. Das ganze verspricht viel Gewalt und Zerstörung und im Verlauf der Story zerstört man verschiedene Einrichtungen der Nazis. Der ursprüngliche Auftrag weswegen man in diese Stadt kommt verschwindet schnell im Hintergrund, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so kommt es bei den Aufträgen für die Freiheitskämpfer auch dazu, dass man sein primäres Ziel trifft. Auch ist es möglich Nebenmissionen zu machen die nicht fürs vorankommen in der Hauptstory nötig sind, diese gestalten sich jedoch meist eher kurz.
Wolfenstein

Grafik:
Die Grafik ist schön gemacht besonders die Kraftfelder stechen hervor. Auch die Parallelwelt ist Effektvoll gestaltet. Die Texturen sind auch wunderbar gestaltet. Also im großen und ganzen eine Zeitgemäße Grafik wenn auch nix mehr besonderes.
Wolfenstein

Sound:
Sound ist wunderbar gelungen wer über eine Surround-Anlage verfügt oder einen Kopfhörer hat der über Surround verfügt kann genau hören woher die Gefahren kommen. Alles in allem sind die Soundeffekte gut gelungen und passen in die Welt.
Wolfenstein

Steuerung:
Übliche Steuerung nur die Fähigkeitenauswahl hätten sie sich von Crysis abschauen können, den dadurch das man sich die Zahlen auswendig merken muss und in einer hektischen Situation schnell drücken muss kommt es schnell dazu, dass man die falsche Fähigkeit aktiviert. Ansonsten kann man ja die Steuerung noch so belegen, dass die persönliche Lieblingsfähigkeit etwas günstiger liegt.
Wolfenstein

Spielspaß:
Wieder ein 2.Weltkiegsshooter, jedoch ist Wolfenstein dennoch sehr spaßig da er nicht wie die üblichen 2.Weltkriegsshooter auf verstecken, Gruppen Kommentieren und gegnerische Truppenverbände langsam zerschlagen, sondern eher auf schnelles actionreiches Geballer. Die Fähigkeiten tragen ihren Teil dazu bei das Spiel noch Spaßiger zu gestalten. Auch macht es Spaß, dass man die Waffen effektiver machen kann indem man sich auf dem Schwarzmarkt Upgrades kaufen kann. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist frei wählbar, aber das spiel wird zum schluss in jedem Schwiergkeitsgrad gnakig schwer und somit nichts für Anfänger.
Wolfenstein

Spielwelt:
Die Spielwelt ist authentisch besonders in der Originalversion, wer nur die deutsche Version kauft soll zwar weiter keine Beschneidungen haben außer das die eigentlich nicht besonders schönen verfassungswidrigen Symbole entfernt werden. Auch wir mussten uns nach dieser Zensur richten, weil unser Wohnsitz in Deutschland ist, und so sind alle Screenshots von mir von den Symbolen befreit worden. Auch ist eine frei begehbare Welt vorhanden welche jedoch nicht besonders Groß ausfällt.
Wolfenstein

Fazit:
Ein wirklich gelungenes Spiel. Das gesamte Spiel über kämpft man gegen die Nazis die nach einer Art Magie suchen um eine mächtige Waffe zu entwickeln und deine Aufgabe ist es natürlich das zu verhindern. Diese Magie gibt euch, dann die Fähigkeiten und gestattet euch eine Parallelwelt zu besuchen mithilfe derer man sogar durch bestimmte Wände gehen kann.

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BadDragonLord
BadDragonLord

Call of Juarez – Bound in Blood

am 07. Juli 2009 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
2 Brüder die im Krieg dienten, klingt ja schon mal ganz gut, jedoch spielt man nur kurz in dem Krieg mit und zwar in dem Teil wo die Beiden desertierten und anstatt befehle zu befolgen, ihren kleinen Bruder retten. Als jedoch der Krieg vorbei ist und die 3 es geschafft haben nicht zu sterben, geht es für den Spieler erst richtig los und die beiden Brüder werden zu Revolverhelden und wollen einen Schatz finden um ihr altes Zuhause wieder aufzubauen. Die Story wird auch über gezeichnete Zwischensequenzen erzählt und diese dienen gleichzeitig als Ladebildschirm.
Call of Juarez

Grafik:
Die Grafik ist anständig und hat schöne Effekte, jedoch gibt es auch wesentlich bessere somit nur eine Mittelmäßige Grafik.
Call of Juarez

Sound:
Klingt ganz gut, auch die Schrittsounds für unterschiedlich Untergründe gut gelungen. Die Sprecher klingen sehr gut jedoch ist keine ordentliche Lippenbewegung dabei was aber eher an der schlechten Grafik liegt.
Call of Juarez

Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich Standard wenn man zwei Waffen gleichzeitig benutzt ist jede Maustaste für einen Abzug. Bei Duellen steuert man mit der Maus die Hand und muss dafür sorgen, dass der Gegner gut sichtbar steht um, wenn der Glockenschlag ertönt die Waffe zu ziehen und abzudrücken sobald das Fadenkreuz auf den Gegner ist. Leider ist es so das ab und an die Maus etwas ungenau ist oder gar ruckelt, was dem Spiel einen keinen Frustfaktor besonders, wenn es in Duellen passiert, beifügt.
Call of Juarez

Spielspaß:
Der Spielspaß wächst am Anfang rapide an, wenn man sich ins Spiel gefunden hat und sich genug Geld für die Schnellladerevolver  verdient hat, welche das realistische Nachladen um einiges verkürzen. Auch ist es gut, dass man bei den fast allen Missionen zwischen den zwei Brüdern wählen kann welchen man diesmal spielt. Zwar bietet das Duellieren am Anfang viel Spaß, aber zum Schluss ist es nichts mehr besonderes.
Call of Juarez

Spielwelt:
Auch wenn man sehr viel aushält, ist der Rest des Spiels extrem realistisch und Stimmig. Die ganze Welt passt einfach und alles ist sehr schön inszeniert und es gibt eigentlich keine Unstimmigkeiten.
Call of Juarez

Fazit:
Das Spiel macht Spaß hat eine akzeptable Grafik und auch wenn die Steuerung ab und an ruckelt ist das Spiel sonst ganz flüssig und hat keine anderen Störfaktoren. Es ist für jeden Shooterfan ein guter Freizeitspaß.

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NoFear13
NoFear13

Shellshock 2 Blood Trails

am 28. Februar 2009 unter Egoshooter, Horror, Test abgelegt

Story:
Man spielt einen Soldaten, dessen Bruder an einem Virus erkrankt ist der sich White Knight nennt. Man wird also zu seinem Bruder geführt und muss feststellen das dieser sich in ein Monster verwandelt hat und einen nur noch schwer erkennt. Plötzlich kann sich der Bruder befreien und nachdem ein Bombe ganz in der Nähe einschlägt ist er auf einmal weg. Also macht man sich auf die Suche nach seinem Bruder und muss schnell merken das man nicht als einziger hinter ihm her ist und das Virus anscheinend die Menschen in Zombies verwandelt.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Grafik:
Der Grafik fehlt leider der gewisse Kick außerdem ist es nicht möglich Ingame AA und AF einzustellen, was man aber gerade bei stärkeren Grafikkarte ruhig einstellen kann. Ansonsten wirkt das Wasser sehr platt und auch sonst ist die Grafik leider nicht der Überkracher geworden, allerdings ist sie akzeptabel und man kann das Spiel auch ohne Augenkrebs zu bekommen spielen. Besonders wenn man AF und AA in den Hardwareeinstellungen vornimmt, obwohl nie alle Kanten wirklich erfasst werden.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Sound:
Der Sound ist durchwegs gut gelungen, auch die Synchronisation ist gut gelungen und die Story wird gut und spannend erzählt. Leider trägt die Musik nur am Rand zur Atomsphäre bei und ist zu eintönig.
Shellshock 2 Blood Trails

Steuerung:
Die Steuerung ist Ego-Shooter typisch, allerdings sind die Tasten für die Quick-Time-Events, in denen man schnellstmöglich bestimmte Tasten drücken muss, nicht besonders gut gewählt. Hier hätte man lieber auf die Pfeiltasten als auf wasd setzen sollen, da mir zu mindestens nicht bewusst ist welche Taste w o. s o. a o. d ist deshalb hatte ich bei diesen Passagen extreme Probleme.
Shellshock 2 Blood Trails

Spielspaß:
Durch das viele Blut und die gut erzählte Story macht das Spiel eine Menge Spaß allerdings stören die Quick-Time-Events bei denen man ab und zu zu mindestens wenn es solche sind bei denen man etwas ausweichen muss immer mal wieder stirbt, auch das man nicht frei speichern kann und die Speicherpunkte teilweise ein wenig weit außereinander liegen ist ein wenig nervig. Von daher kommt nie der volle Spielspaß auf. Und das das Spiel besondes an den Stellen wo man gegen Zombiehorden kämpft immer schwerer wird bringt mehr Frust als Spaß besonders wenn man die Stelle geschafft hat und merkt wenn man beim ersten mal einfach direkt zur Treppe gerannt wäre und nicht erst noch Waffen aufgefrischt hätte wäre der Level eh durch gewesen und man wäre nicht gestorben und hätte den halben Level nochmal machen müssen. Auch nervig ist das man am Anfang jedes Level seine Waffen verliert und mit den vorgegebenen weiter macht, auch wenn das Story technisch gar keinen Sinn macht.
Shellshock 2 Blood Trails

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet und hat eine tolle Gruselatmosphäre allerdings kommt die wunderschöne Schauspielerin die man im Laufe der Story kennen lernt nur zweimal kurz vor wodurch das Spiel sein Erotikplus den es kurz aufbaut sofort verliert. Vielleicht hätte man mit dieser Frau mehr im Laufe des Spiels arbeiten müssen. Dann hätte das Spiel eventuell ein wenig besser werden können.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Fazit:
Dem Spiel fehlt der gewisse Kick und nur Story technisch kann das Spiel überzeugen, das Spiel bietet viel Blut und einen tollen Horrorflair, ansonsten kann das Spiel beim besten willen nicht voll überzeugen. Auch die 6-9 Stunden Spielzeit sind ein wenig kurz gewählt worden. Deshalb ist Shellshock 2 doch nur für Splatterfans die auf Horro stehen geeignet alle anderen sollte das Spiel uninteressant sein, oder zugreifen wenn das Spiel ein wenig günstiger wird.
Achtung: Das Spiel wurde nicht von der USK geprüft deshalb ist nur eine ungekürzte Version vorhanden, die man endweder direkt im Ausland, bei Amazon oder dem Händler seines Vertrauens auf Nachfrage erwirbt. Denn soweit ich weiß dürfen diese Spiele nicht im Regal stehen sondern nur unter der Ladentheke verkauft werden.

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© 2009 NoFear13



BadDragonLord
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F.E.A.R. 2 Project Origin

am 26. Februar 2009 unter Egoshooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Es dreht sich wider alles um das gruslige Mädchen, wobei diese kurz nach Beginn von Fear 2 zu einer jungen Frau wird. Die Story wird sehr gruslig erzählt und das Spiel ist bespickt mit vielen Schockmomenten.
F.E.A.R. 2

Grafik:
Die Grafik ist schick und die Effekte sind nicht zu übertrieben. Im Spielverlauf fallen die kleinen Fehler in der Grafik kaum auf nur auf Screenshots kann man sehen das Beispielsweise die Haare unserer grusligen Lady am Körper Festgeklebt sind, damit die pikanten Stellen verdeckt sind. Ansonsten sind die Explosionen und Schusseffekte von besonderen Waffen besonders schön gelungen.
F.E.A.R. 2

Sound:
Der Sound ist sehr passend und an grusligen Stellen wunderbar auch ist das Spiel nochmal doppelt so schön wenn man die Musik ersatzlos ausstellt, dann kann man sich voll auf das Ambiente konzentrieren. Auch bietet das Spiel einen wirklich guten Suroundsound, mit einem Headset kann man sehr gut feststellen aus welcher Richtung die Gegner auf dich zu stürmen. Auch sprechen sich Gegner gern mal hörbar ab und durch den eben erwähnten Raumeffekt kann man gut feststellen welche Tür man nach dem Zählen der Gegner beschießen muss.
F.E.A.R. 2

Steuerung:
Die Steuerung ist wie bei den meisten Ego-Shootern, jedoch werden die Sondertasten wie Zeitlupe kaum erklärt, auch wenn es eine Art Aktensammlung im Spiel gibt wo vieles von der Story oder vom Gameplay erklärt wird, jedoch ist das alles eher langweilig zu lesen deswegen ignoriert man das ganz gerne und somit wird das ziemlich sinnlos. Auch gibt es in dem Spiel eine art Quicktimeevent wobei höchstens zwei tasten beansprucht werden, nämlich die für Nahkampf und die fürs Feuern, wobei letztere zum erledigen eingesetzt wird, also nur bei lebenden Gegnern zum Zug kommt.
F.E.A.R. 2

Spielspaß:
Der Spielspaß wird durch massig Gruseln am Leben erhalten, auch durch besondere Passagen wo man z.B. in einen Poweranzug steigt oder in das Geschütz eines Wagens. Die verschiedenen Gegner machen sehr viel Spaß zu bearbeiten.
F.E.A.R. 2

Spielwelt:
Die Spielwelt ist gut gelungen, Eine zerbombte Stadt mit Geistern und unkontrollierbaren freilaufenden Experimenten gepaart mit einer Armee und einer Spezialeinheit, wobei du letzterem angehörst und von allen anderen am liebsten behackt wirst, machen das Spiel anspruchsvoll besonders zum Schluss hin.
F.E.A.R. 2

Fazit:
Das Spiel macht seinem Vorgänger alle Ehre, schön gruslig und von der Grafik her gut gelungen. Es ist einfach ein gut gelungener Ego – Shooter und der Zeitlupeneffekt ist sehr schön gelöst und im Spielverlauf eine wertvolle Hilfe.
Achtung: Bei uns handelt es sich um die ungekürzte englische Version des Spiels, wir würden jedem empfehlen auf diese Version zurückzugreifen, da sie zur Atmosphäre des Spiels beiträgt.

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Download des WMV-Videos: F.E.A.R 2

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© 2009 BadDragonLord



NoFear13
NoFear13

James Bond 007- Ein Quantum Trost

am 29. November 2008 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Man spielt den Agent 007, das war es die Story wird so schlecht erklärt das Leute die wie ich die neusten James Bond nicht gesehen haben, keine Chance haben die Story nachzuvollziehen. Und zu allem Überfluss wird die Story nur selten in guten Zwischensequenzen sonder meist in einem hässlichen Missionsbriefing erzählt.
James Bond 007 Ein Quantum Trost - Ein Missionsbriefing
Grafik:
Die Grafik ist bis auf einige kleinere Fehler gut gelungen obwohl sie durchaus noch einige Verbesserungen vertragen hätte. Besonders gut ist allerdings der tiefenunschärfe und die Wetteranimationen. Im ganzen ist die Grafik zwar nicht hervorragend aber akzeptabel.
James Bond 007 Ein Quantum Trost
James Bond 007 Ein Quantum Trost

Sound:
Orginal Filmstimmen die leider im Spiel viel zu emotionslos sind. Orginal Filmmusik machen trotzdem viel aus und im ganzen wird das Spiel doch akzeptabel vertont.
James Bond 007 Ein Quantum Trost

Steuerung:
An Ein Quantum Trost ist ein sehr guter Ego-Shooter verloren gegangen denn das Spiel steuert sich perfekt und die Maus ist sehr präsize und direkt, da können sich einige Spiele eine Scheibe von abschneiden.
James Bond 007 Ein Quantum Trost

Spielspaß:
Abwechslungsreiche Missionen ein paar Minispielchen die zwar nicht besonders gut sind aber auch nicht weiter stören und eine sehr gute Steuerung machen sehr viel Spaß. Leider wird dieser Spielspaß durch die schlecht erzählte Story und die verwirrenden Zeitsprünge ein wenig getrosselt. Auch die Spielzeit von 5-6 Stunden ist sehr sehr kurz hier hätte man sich ein wenig mehr Mühe geben müssen.
James Bond 007 Ein Quantum Trost

Spielwelt:
Man fühlt sich leider nicht wie James Bond auch das man die Stimme und das Aussehen hat hilft nicht viel, denn man hätte auch jeder andere Agent sein können und es hätte keine Änderung gegeben. Dafür ist allerdings die Umwelt gut gelungen und man weiß immer bescheid in welcher Stadt man sich befindet weil die Umgebung immer sehr autentisch gehalten wird. Leider waren die Entwickler ein wenig inkonsistant bei dem Zerstören von Gegenständen, z.B. kann man Melonen kaputt schießen bei Bananen scheidert man dann an diesem Kunststück. Hätte man sich noch mehr Gedanken gemacht wie Jame Bond eigentlich ist und die Umgebung konsiquenter gestaltet hätte wäre die Spielwelt viel besser geworten.
James Bond 007 Ein Quantum Trost

Fazit:
Leider ist James Bond 007 – Ein Quantum Trost viel zu kurz und auch sonst in allen anderen Punkten bis auf die Steuerung leider nur mittelmäßig, zurück bleibt ein guter wenn auch kurzer Ego-Shooter mit mittelmäßiger Story, aber keine James Bond-Spiel. Aber die 45 Euro ist es auf keinen Fall wert.

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Download des WMV-Videos: james-bond-ein-quantum-trost

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© 2008 NoFear13



NoFear13
NoFear13

Legendary

am 23. November 2008 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Man spielt einen Mann der für Geld eigentlich alles macht, dieser wird beauftragt die Büchse der Pandora zu öffnen. Also geht man in das Museum in der diese Büchse ausgestellt wird und öffnet sie und lässt damit alles böse auf die Welt. Genau hier setzt das Spiel ein. Man kann also miterleben wie New York von bösen Wesen innerhalb von wenigen Sekunden zerstört wird. Außerdem wird man gleich am Anfang dadurch mit einer Fähigkeit ausgerüstet die uns erlaubt die Energie von toten Wesen aufzunehmen und uns damit zu heilen und noch einige andere Fähigkeiten gibt wie man im Laufe des Spiels erfährt.
Legendary

Grafik:
Leider verwendet das Spiel auf eine etwas älteren Engine und die Texturen wurden leider auch nicht für den PC überarbeitet, wodurch die Texturen ein bisschen matschig wirken. Auch sind die Ingame-Einstellungen wieder einmal nicht ausreichend. Und die Einstellungen für die Kantenglättung fehlen auch, was sehr Schade ist da das Spiel sonst eigentlich sehr Ressourcensparend ist und man die Kantenglättungen auf neueren Systemen bis zum Anschlag jagen kann was man so in den Windows-Einstellungen tun muss. Der besten Effekte sind die Lichteffekte, die leider viel zu wenig zu Geltung kommen, da das Spiel und die Umgebung meist sehr Dunkel sind und das Spiel nur selten zur Tageszeit spielt.
Legendary
Legendary

Sound:
Die Sprecher sind durchweg gut gelungen und erzählen die Geschichte rund um die Büchse der Pandora sehr interessant.  Auch der Umgebungssound ist gut gelungen. Obwohl mich ein wenig stört, dass das Funkgerät extrem kratzt diesen Effekt hätte man meiner Meinung nicht so übertreiben müssen.
Legendary

Steuerung:
Die Maus reagiert wie sie reagieren sollte leider sind ab und zu mal hängt dies kommt aber nur sehr selten vor. Der Rest steuert sich wie in jedem Ego-Shooter von daher ist die Steuerung akzeptabel.
Legendary

Spielspaß:
Die spannende Story führt dazu das man immer wieder weiter spielt obwohl das Spiel durch kein freies Speichern, endlose Gegnermassen (zu mindestens in manchen Leveln) und die Suche nach dem Levelausgang doch ab und zu nervt und frustriert. Auch gibt es nur sehr wenig Abwechslung bei den Gegnern. Doch die Speicherpunkte sind meist sozial gelegen so das man meist nicht viel wiederholen muss wenn man doch mal draufgeht, was bei den vielen Boss-Gegner doch ab und zu vorkommen kann. Dafür bringen die Bossgegner ab und zu Abwechslung in die Spielmissionen da man sie nur auf bestimmte Weise besiegen kann.
Legendary
Legendary

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt authentisch überall Monster, die Welt steht kurz vor ihrem Ende. Die Level sind meist sehr abwechslungsreich gestaltet. Das ganze wird noch authentischer durch die zwei verfeindeten Fraktionen von der die eine den Weltuntergang herbei führen möchte und die andere das ganze auf jeden Fall verhindern möchte, warum die eine Fraktion allerdings den Weltuntergang herbei führen möchte erschließt sich erst im späteren Spielverlauf.
Legendary
Legendary

Fazit:
Wer auf eine gute Story steht und sich von den vielen kleinen Schwächen von Legendary nicht abschrecken lässt der hat mit Legendary ein gutes Spiel um sich die Zeit bis zum nächsten Spielhighlight zu verkürzen. Wer allerdings eine gute Grafik benötigt um ein Spiel in vollen Zügen genießen zu können sollte die Finger von Legendary lassen.

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© 2008 NoFear13



BadDragonLord
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FarCry2

am 08. November 2008 unter Egoshooter, Test abgelegt

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut gelungen, der Tag und Nachtwechsel ist sehr gelungen und die Schatten wandern je nach Tageszeit sehr realistisch weiter. Auch sonst ist die Grafik hervorragend und auf dem neusten Stand der Technik. Trotzdem ist das Spiel auf aktuellen Rechnern gut spielbar.
FarCry2

Sound:
Die Umgebungssounds sind schön und realistisch. Die Synchronisation ist wunderbar gelungen und wenn man übers Telefon angerufen wird ist die Stimme dementsprechend verzehrt.
FarCry2

Steuerung:
Die Steuerung ist Gut, wenn auch die Maus etwas Schwammig rüberkommt kann jedoch durch die Einstellungen behoben werden, um ein gutes Steuerungsgefühl zu erhalten.
FarCry2

Spielspaß:
Der Spielspaß kommt durch das Großartige Freiheitsgefühl auf, man kann genau wie bei GTA selbst auswählen, was man als nächstes angehen möchte. Ob Hauptmissionen, Nebenverdienste, Verbesserungsmissionen, oder einfach nur Rufsteigerung ist alles drin und macht auch durchaus Spaß. Was im Verlauf aber sehr auf die Nerven geht sind die Wachposten und Streifen auf den Staßen, an denen man einfach nicht vorbeikommt, außer man hat es nicht sehr eilig und schleicht an ihnen vorbei, ansonsten steht nur noch der Kampf als Möglichkeit zur Verfügung.
FarCry2

Spielwelt:
Die Spielwelt ist einfach unglaublich realistisch wenn es auch seltsam erscheint wenn jeder ohne zu Zögern das Feuer auf dich eröffnet. Aber wenigstens die Tiere haben etwas Respekt vor einem wenn sie auch manchmal nicht Klug genug sind um deinem Auto wirklich auszuweichen. Wobei die Feuer erlischen obwohl noch genügend brennbares Material da ist, was nicht ganz Realistisch, aber nur ein kleines Ärgernis ist.
FarCry2

Fazit:
Im Großen und ganzen ein Tolles Spiel, wenn auch die NPC’s ein bischen schnell schiesen, nämlich sobald sie nur deinen Ansatz sehen. Ansonsten gibt es keine wirklichen Ärgernisse im Spiel.

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© 2008 BadDragonLord



BadDragonLord
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Crysis Warhead

am 27. September 2008 unter Egoshooter, Test abgelegt

Crysis Warhead, Crysis geht in die zweite Runde mit einem Standalone-Addon.

Story:
Im Grunde ist es die selbe Geschichte wie in Crysis, jedoch aus der Sicht des früheren Mitstreiters Psycho.

Sound:
Der Sound ist noch genauso wie bei Crysis gut gelungen.
Crysis Warhead

Grafik:
Auch die Grafik ist noch immer so schön wie beim Vorgänger, nur in den Einstellungen haben sie die Bezeichnungen für die Grafikdetails umbenannt. Außerdem wurde ein neues Menüdesign hinzugefügt, welches sich jedoch auf eins der alten wieder ändern lässt.
Crysis Warhead

Spielspaß:
Der Spielspaß wird nicht durch die Story aufgebaut, weil man gern mal das Gefühl hat, nur eine Nebenrolle zu spielen. Jedoch ist Crysis Warhead um einiges aktionreicher als Crysis, da viel mehr Gegner gleichzeitig angreifen. Dieses neue Aktiongefühl macht jedoch sehr viel Spaß.
Crysis Warhead

Vergleich zum Vorgänger:
Wie schon erwähnt ist die Grafik und der Sound noch genauso gut wie beim Vorgänger. Die Neuerungen sind hauptsächlich neue Waffen und Fahrzeuge, so wie viel mehr Gegner zum bekämpfen.
Crysis Warhead

Fazit:
Das Spiel ist genauso gut wie der Vorgänger auch wenn die Story nicht mehr ganz Punkten kann. Ansonsten ist Crysis Warhead auch etwas schwerer als Crysis, jedoch wird jeder, der schon Spaß an Crysis hatte, auch sehr viel Spaß mit Crysis Warhead haben.

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BadDragonLord
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S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky

am 26. September 2008 unter Egoshooter, Rollenspiel, Spiele-Blackliste abgelegt

S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky ein Spiel oder doch eine Bugsammlung?

Story:
Du bist ein Einzelgänger in der Zone (ein verstrahltes lebensunfreundliches Gebiet) und wurdest nach einer Explosion von den Söldnern von Clear Sky aufgegabelt und wieder aufgebaut. Nachdem du einige Missionen für diese erledigt hast, wirst du in die weite Welt entlassen und schließt dich den S.T.A.L.K.E.R.N an.
S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky

Sound:
Der Sound ist atmosphärisch und passend. Jedoch gibt es das Problem das Hunde im Hintergrund bellen und es auch Mutanten gibt, welche auf die gleiche Weise ihr kommen ankündigen, so kann man nie feststellen ob da jetzt Gegner kommen oder ob es nur der Hintergrundsound ist.
S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky

Grafik:
Die Grafik ist etwas kahl was aber gut zur Atmosphäre passt. Die Waffen sind sehr detailliert und sehen alt und abgenutzt aus. Insgesamt einfach passend wenn auch nicht die schönste Grafik.
S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky

Spielspaß:
Der Spielspaß wäre hervorragend, wenn nicht das ganze spiel verbugt wäre. Denn wenn das Spiel nicht gerade wieder abstürzt, funktioniert ein Levelübergang nicht und sorgt für Frust. Wenn dieses Ärgernis nicht wäre, wäre das Spiel sehr gut denn die freie Welt lässt viel Freiraum und lädt zum Entdecken ein.
S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky

Fazit:
Das Spiel hätte so viel Potenzial, welches durch die Bugs jedoch total verschenkt wurde. Denn es ist nicht so das nur die Grundversion verbugt ist sondern selbst nach der dritten Patch funktioniert das Spiel nicht richtig. Ich würde jedem der nicht in Wutausbrüche verfallen will davon abraten dieses Spiel zu kaufen, also besser stehen lassen.
S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky

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