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NoFear13
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Portal 2

am 24. April 2011 unter Logikspiel, Rätsel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Portal 2 spielt man das aus Teil 1 bekannte Testsubjekt das im ersten Teil den weiblichen Testcomputer GLaDOS gekillt hatte. In Teil 2 will Sie nun mit einem etwas verrückt wirkenden Wartungsroboter Wheatley fliehen, der für die Testsubjekte zuständig war, doch als die beiden aus Versehen, den eigentlich toten Testcomputer GLaDOS wiederbeleben, scheint die Geschichte wieder von vorne zu Beginnen und das Ziel heißt nun Überleben und den Testcomputer erneut ausschalten, doch am Ende kommt alles ganz anders wie geplant und es stellt sich die Frage: Wem kann ich vertrauen?
Portal 2
Portal 2

Grafik:
Die Grafik passiert auf der HL2 bekannten Engine, allerdings ist diese immer noch nicht in die Jahre gekommen durch sehr hohe Kantenglättungsmöglichkeiten und Texturenfiltern ist das Spiel wirklich genial anzusehen und die Grafik macht eine Menge her. Auch die Schatteneffekte sind toll gelungen und man staunt schon zu was die Engine nach Jahren noch in der Lage ist.
Portal 2
Portal 2

Sound:
Auf Englisch ist das Spiel ungeschlagen, die Computerstimmen wirken authentisch und die Hintergrundmusik passt wunderbar zum Geschehen, aber auch die deutsche Synchronisation ist recht gut geworden, allerdings ist der Wortwitz manchmal nicht gar so gut. Trotzdem wirken die Sprecher recht motiviert und bringen ihre Rolle authentisch herüber. Ich persönlich habe das Spiel in beiden Versionen (Englisch und Deutsch) durchgespielt und finde die Deutsche im Vergleich zur Englischen recht angemessen und gut gelungen.
Portal 2
Portal 2

Steuerung:
Die Steuerung ist Ego-Shooter typisch. Die Hauptfigur wird mit den wasd-Tasten bewegen  und mit der linken und rechten Mausstaste verschießt man Portal, ebenso kann man mit Leer springen und mit E Gegenstände aufheben oder benutzen.
Portal 2
Portal 2

Spielspaß:
Für diejenigen die Portal noch nicht kennen sollten, einmal kurz die Grundlagen, im Spielverlauf bekommt der Spieler eine sogenannte Portalgun, mit der sich Portale verschießen kann, mit Hilfe von dieser muss er mehr oder weniger schwere Rätsel lösen, zu Beginn sind diese recht simple wie schieße das Portal auf eine Erhöhung auf den Boden die andere Seite laufe hindurch drücke oben einen Schalter bekomme dadurch eine Kiste und lege diese auf einen Schalter der den Ausgang des Levels offen hält. Solche Rätsel sind bereits aus Teil 1 bekannt und stellen eingefleischte Portal-Spieler zu keinerlei größeren Probleme. Allerdings bietet Portal eine Menge Neuheiten, die sich wunderbar in die Spielwelt einfügen. So gibt es zum einen Laserstrahlen, die man in entsprechende Empfänger lenken muss, dazu stehen einem zum einen natürlich seine Portale zur Verfügung zum anderen gibt es neue Kisten, mit deren Hilfe sich die Läserstrahlen umlegen lassen, desweiteren gibt es Lichtstecke, heißt feste Brücken die aus Licht bestehen und sich daher durch Portal lenken lassen, ein weitere Neuerung sind eine Art Wurmlöcher in die der Spieler springen kann und durch die Luft gleitet, außerdem sind Sprungplatten dazugekommen die einen durch die Luft schießen. Soweit die Neuerungen im normalen Testgelände, im Spielverlauf kommt man auf ein neues Testgelände auf der es eine Art Schleim gibt, der je nach Farbe unterschiedliche Fähigkeiten hat, der blaue Schleim ist eine Art Trampoline und schleudert den Spieler und Objekte nach dem auftreffen wieder in die Luft, der orange Schleim ist recht rutschig und kann zum schnellen Gleiten über eine Fläche genutzt werden und zum Schluss gibt es da noch den weißen Schleim mit dem sich Flächen weiß Färben lassen und so neue Portalflächen generieren lassen, Portale können nämlich nur auf sehr hellen und weißen Flächen angebracht werden. Wer Portal nicht kennt und denkt das hört sich ja alles harmlos an hat weit gefehlt, den Portal ist durchaus gefährlich, zwar kann die Progatonisten nicht durch höhe Stürze sterben, allerdings kann sie nicht schwimmen und in manchen Levelabschnitten findet man automatische Waffenroboter die von sich aus das Feuer auf alle Menschen eröffnen. Auch hat man in Portal 2 jetzt die meisten Geschicklichkeitspassagen ausgebaut und das Spiel so fast komplett zum Rätselspiel umgebaut, unter Zeitdruck steht man eigentlich nur im Endkampf. Auch die Rätsel sind alle durchwegs logisch und daher gut zu lösen, lediglich in einigen Passagen sucht man nur noch Portalflächen um von einem Ort zum anderen zu kommen, was ein wenig nervig ist. Trotzdem sind die Rätsel durchwegs sehr genial und unterschiedlich aufgebaut und machen eine Menge Spaß, auch der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an, was allerdings nichts macht da der Spieler bei neuen Spielelementen erst einmal immer in einem leichteren Levelabschnitt eingeführt wird bevor es richtig losgeht und man dann wieder alles mit allem kompinieren muss. Das alles noch gepaart mit der tollen Story macht einen höllen Spaß und verleitet, trotz bekannten Rätsel zum mehrfachen durchspielen. Wer dann immer noch nicht genug hat kann sich mit einem Freund an den Koop-Modus wagen, in dem es wieder komplett neue Rätsel gibt.
Portal 2
Portal 2

Spielwelt:
Die Spielwelt von Portal 2 ist recht authentisch und passt wunderbar zu der aus Teil 1 bekannten, außerdem sieht man endlich mal mehr von der kompletten Anlage, außerdem gibt es einige Levelabschnitte die in einer etwas anderen Umgebung spielen, weshalb auch die Abwechslung nicht zu kurz kommt.
Portal 2
Portal 2

Fazit:
Mit Portal 2 schließt man an den Überraschungserfolg von Portal an, das unter Spieler als Kult gilt. Umso überraschender ist die tolle Umsetzung von Teil 2 in diesem Spiel setzt Valve noch einmal eine Schippe drauf und bietet dem Spieler ein tolles Spielerlebnis das nicht nur Rätsel- und Ego-Shooter-Fans, die bei Teil 1 noch kritisch waren, begeistert, sondern auch alle anderen. Wer Portal 2 in diesem Jahr nicht spielt verpasst wohl ein Stück Spielkultur.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ spannende Story
+ neue Rätsel
+ neue Rätselelemente
+ Steuerung
+ Sound
+ Spielwelt
+ tolle Humor
– ein wenig kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (5 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,60 von 5)
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NoFear13
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Schlag den Raab

am 19. September 2010 unter Geschicklichkeit, Logikspiel, Rätsel, Test abgelegt

Story:
In Schlag den Raab darf man die berühmte TV-Show des deutschen Fernsehns nachspielen, in bis zu 15 Spielen darf man hierbei Herrn Raab zeigen wer der beste Raab ist, hierbei steigen die Punkte jeweils um 1, heißt das 1 Spiel gibt 1 Punkt, das 2 Spiel, 2 Punkte, usw., so bleibt die Show lange spannend. Hat man Herr Raab geschlagen erhält man 500.000 Euro, hat Herr Raab allerdings mal wieder gewonnen steigt der Gewinn für die nächste Show um 500.000, was man genau mit diesem Geld im Spiel anfangen kann dazu komme ich später.
Schlag den Raab
Schlag den Raab

Grafik:
Die Grafik ist hässlich wie die Nacht finster, man merkt deutlich, dass das Spiel für die Wii konzeptioniert wurde. Auch lassen sich keinerlei Einstellung treffen, weshalb man leider in einer Auflösung von 1280 x 800 und in hässlicher Wii-Grafik spielen muss. Auch die Kandidaten, Raab und sein ganze Team sehen wie hässliche kleine Knuppelpuppen aus, was wohl lediglich Wii-Spieler überzeugen kann die keine andere Grafik kennen. Für einen PC-Spieler ist das ein bisschen wenig.
Schlag den Raab
Schlag den Raab

Sound:
Die Stimmen des Schlag den Raab-Teams sind authentisch umgesetzt. Lediglich die Emotionen kommen ein wenig kurz, Herr Raab freut sich meiner Auffassung nach viel zu wenig und auch die Wutausbrüche des ehrgeizigen Wettkämpfer sind ein wenig mager ausgefallen. Auch sonst passen die Aussagen der Moderatoren oftmals nicht zum Spielgeschehen und die kleinen Wortwitze sind zu häufig und werden irgendwann lächerlich und langweilig. Ein bisschen mehr Abwechslung und mehr Emotionen hätten dem Spiel ganz gut getan.
Schlag den Raab
Schlag den Raab

Steuerung:
Das Spiel wird primäre mit den Strg-Tasten und der Maus gesteuert. Mit der linken Strg-Taste meldet sich Spieler 1 für die Antwort,  mit der rechten Spieler 2, diese lässt sich dann entweder bequem per Maus oder per 1-4-Tasten eingeben. Auch die meisten Minispiele lassen sich bequem komplett mit der Maus steuern. Leider ist die Steuerung oftmals ein wenig empfindlich und ungenau, weshalb man vor den meisten Minispielen, erst einmal ausgiebig Probespielen sollte. Auch die Zahleneingabe ist mehr als suboptimal gelöst, da man die Zahl nicht einfach über das Zahlenpad sondern kompliziert mit Reglern eingeben muss.
Schlag den Raab
Schlag den Raab

Spielspaß:
Im Einzelspielermodus hält sich der Spaß in Grenzen, je nach Schwierigkeitsgrad kann man Herrn Raab sehr einfach bis unmöglich schlagen. Je nachdem ob man es jetzt geschafft hat oder nicht erhält man den jeweiligen Jackbots der Show. Von diesem Geld kann man sich wiederrum drei neue Kanidaten, 2 neue Minispiele und den höchsten Schwierigkeitsgrad kaufen. Das Spiel ist mit  insgesamt 21 Minigames, die in lediglich 10 Minigames und 11 Rätselspielen unterteilt sind ein wenig flach, ein bisschen mehr hätte sicherlich gut getan, nach ein bis zwei Schag den Raab-Shows hat man bereits alles gesehen und schon beim zweiten mal muss man vieles doppelt spielen. Wie auch bereits erwähnt ist der Einzelspieler suboptimal gestaltet. Wer allerdings an einem PC zu zweit spielt, kann eine Menge Spaß haben, da hier eine wesentlich höhere Spannung und mehr Spielspaß aufkommt. Einen Multiplayermodus via LAN oder Internet gibt es leider nicht. Leider hat das Spiel auch noch einige kleinere und größere Bugs die ein wenig das Spiel stören.
Schlag den Raab
Schlag den Raab

Spielwelt:
Elton, Raab, etc. alle aus der Show bekannten Charaktere kommen vor auch die Spiele erinnern sehr ans Original und auch sonst erinnert das Spiel sehr an das Original. Lediglich die Atmosphäre fehlt ein wenig. Ansonsten wirkt die Spielwelt sehr authentisch, soweit das bei dieser Grafik möglich ist.
Schlag den Raab
Schlag den Raab

Fazit:
Ein nettes Spiel für Zwischendurch das man am besten im Kumpels an einem PC erleben sollte. Da die Abwechslung allerdings ein wenig auf der Strecke bleibt ist es als Einzelspiel auf Dauer ungeeignet. Deshalb sollten wirklich nur Raab-Fans, die eine Menge Freunde haben, geeignet. Alle anderen sollten lieber die Finger vom Spiel lassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Multiplayermodus ganz lustig
+ Spielwelt erinnert ans Spiel
+ zwar wenige aber gute Minigames
– Grafik
– Sound
– zu wenig Abwechslung
– Einzelspielermodus
– zu viele Rätselspiele

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,67 von 5)
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NoFear13
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Eufloria

am 29. Oktober 2009 unter Logikspiel, Spiele-Blackliste, Strategie, Test abgelegt

Story:
In Eufloria spielt man eine Kolonie von Sporen, die versucht sich weiter zu vermehren. Doch auf ihrem Weg durch das Universum trifft sie auf feindsellige Sporen ab sofort muss man nicht nur seine eigene Kolonie vermehren sondern auch gegen feindliche Sporen bestehen.
Eufloria

Grafik:
2D-Grafik die von oben gezeigt wird, sollte eigentlich heutzutage nicht mehr sein auch das man keine Auflösung einstellen kann und deshalb lieber im Fenstermodus spielt. Das alles sollte eigentlich nicht sein ist aber für diese Art von Spiel akzeptabel.
Eufloria

Sound:
Nur ein Musikstück, viel mehr erwartet einem Soundtechnisch nicht schade eigentlich. Selbst die Story muss man sich selbst erarbeiten und durchlesen.
Eufloria

Steuerung:
Das Spiel ist komplett mit der Maus steuerbar. Die Steuerung geht leicht und schnell von der Hand und nach einigen Übung kann man schnell und effektiv sogar auswählen wie viele Einheiten man zu einer bestimmten Position schicken will.
Eufloria

Spielspaß:
Jeder Planet hat seine speziellen Attribute „Schnelligkeit“, „Stärke“, „Energie“ mit 10 Sporen kann man dann eine Planze auf dem Planet pflanzen, die genau Sporen mit diesen Attributen erzeugt. Fängt das Spiel am Anfang noch Stark an da man vom Spielprinzip fasziniert ist verliert es spätestens nach 10 Level den Reiz, da von dem am Anfang versprochenen zufälliger Levelgestaltung und neue Möglichkeiten die man freischalten kann im späteren Spielverlauf leider nichts mehr merkt. Die neuen Fähigkeiten sind nur in Form von neuen Pflanzen verfügbar die man viel zu langsam freischaltet. Auch die Level spielen sich dank viel zu langsamer Vermehrung der Pflanzen am Anfang viel zu schleppend und ziehen sich viel zu sehr in die Länge. Spätestens im 3 Kapitel sind dann die Missionen endgültig zu schwer und das Spiel hat seinen komplett Scham und Reiz verloren.
Eufloria

Spielwelt:
Kleine Planeten auf die man mit Hilfe von Sporen, Pflanzen pflanzt, Sporen die gegeneinander Kämpfen. Realistisch ist etwas anderes. Allerdings ist das Spiel in sich stimmig und das Spiel ist zu mindestens anfangs gut inszeniert. Im Laufe des Spiels wirkt die Spielwelt aber immer mehr lächerlich und die Level spielen sich trotz der Anfangs angepriesenen Zufallsgeneration im Grunde völlig gleich.
Eufloria

Fazit:
Als kostenloses Spiel wäre Eufloria eine tolle Sache gewesen die für einige Stunden Spaß sucht. Für 16 Euro hätte man dem Spieler viel mehr bieten müssen. Wer sich das Spiel trotzdem einmal ansehen möchte kann das Spiel im Steamshop erwerben: http://store.steampowered.com/app/41210/

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,25 von 5)
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NoFear13
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The Maw

am 21. März 2009 unter Jump&Run, Logikspiel, Test abgelegt

Story:
In The Maw spielt man zwei Außerirdische nämlich einen allesfressenden Alienhund der mit der Zeit immer mehr Anwächst und sein kleines Alienherrchen, diese beiden wurde entführt können aber nach einem Raumschiffabsturz fliehen und müssen sich fortan durch die Level kämpfen um ihren Entführen zu entkommen.
The Maw

Grafik:
Die Grafik kann zwar nicht auf voller Linie überzeugen ist aber für dieses Spiel vollkommen angebracht und eine Breitbild-Auflösung ist auch vorhanden. Leider fehlt der Grafik ein wenig an der Abwechslung und vieles sieht gleich aus.
The Maw

Sound:
Die Figuren haben keine Sprachausgabe, auch keinen Untertitel, die Geschichte wird hauptsächlich durch Gesten und Bildern erklärt. Alle anderen Sounds sind in Ordnung allerdings kann die Hintergrundmusik nicht überzeugen.
The Maw

Steuerung:
Das Spiel benötigt nur die WASD-Tasten, die Leertaste und die Maus und ist damit perfekt steuerbar allerdings muss man die Mausempfindlichkeit sehr hoch schrauben damit die Maus vernünftig regiert.
The Maw

Spielspaß:
The Maw ist eine Mischung aus Jump & Run und Logikspiel, Ziel des Spiels ist es seinen Hund möglichst viele andere Aliens fressen zu lassen bis er wächst und man den nächsten Level erreichen kann, dabei kommt es nicht nur darauf an die Aliens aufzuspüren und fressen zu lassen sondern auch einige Logikrätsel zu lösen, was macht man z.B. wenn der Hund das Feuer-Alien nicht fressen kann da er sich immer die Schnauze verbrennt, richtig man schafft es in den nächsten Fluss. Dabei hilft einem das Armband mit dem man mit vielen anderen Gegenstände und Aliens fesseln und bewegen kann. Und so kann man seinen Hund z.B. schneller füttern indem man ein Alien mit Maustaste 2 fesselt und mit Maustaste 1 seinem Hund ins Maul wirft. Je nachdem welches Alien der Hund frisst verwandelt er sich und hat die Eigenschaften des jeweiligen Aliens.  Dadurch bietet das Spiel sehr viel Abwechslung da man je nachdem anders vorgehen muss und besonders Spaß macht das Spiel in der Endphase wo man mit z.B. auf seinen im Laufe der Zeit auf Riesengröße angewachsenen Hund reitet und dieser einfach alles platt macht. Im ganze ein wirklich innovatives und superspaßige Spiel, ein GameOver wurde aber ausgelassen und man beschränkt sich drauf das die jeweiligen Feinde einen nur zurückschleutern sodass man nicht vorwärts kommt wenn man den Gegner nicht zerstören kann.
The Maw

Spielwelt:
Die Level sind abwechslungsreich gestaltet und auf die jeweilige Fähigkeit angepasst die man in diesem Level erreichen kann.
The Maw

Fazit:
Das Spiel bietet sehr viel Spaß, allerdings ist die Spielzeit mit 2-3 Stunden recht kurz geraden allerdings gibt es einige DLCs für 1,50€ wodurch man das Spiel nochmal um einige Stunden erweitern kann, alles in allem ist das Spiel für seinen Preis in Ordnung und man hat auf jeden Fall seinen Spaß damit.
Hier gibt es das Spiel über Stream für 9,99€: http://store.steampowered.com/app/26000/

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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Download des WMV-Videos: maw

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