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NoFear13
NoFear13

Short Hunt #004

am 31. Januar 2015 unter Abenteuer, Action, Adventure, Geschicklichkeit, Horror, Puzzle, Short Hunt, Test, Toptipp abgelegt

Unser viertes Short Hunt, dieses mal mit folgenden Themen:

The Book of the Unwritten Tales 2

Im neusten Teil der Adventure-Reihe spielt man wieder als Nate, Prinzessin, Gnome und Monster und muss auch dieses mal die Welt vor einer neuen Kuschelseuche befreien. Das Spiel führt dabei durch 5 Kapitel, von denen bereits 4 erschienen sind. Jedes Kapitel führt einen tiefer in die spannende Geschichte und machen mehr Lust auf das Finale. Alles in allem ist Book of the Unwritten Tales 2 ein spannendes Adventure, das allerdings mit wenig Neuerungen aufwartet, dafür allerdings mit unglaublich viel Witz und Charm, für alle Adventure-Spieler da draußen in jedem Fall daher ein Pflichtkauf für dieses Jahr.
The Book of the Unwritten Tales 2
The Book of the Unwritten Tales 2

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Costume Quest 2

Costume Quest geht in die zweite Runde, auch dieses mal spielt man zur Halloween-Zeit eine Gruppe von bis zu 3 Kindern, die auch dieses mal gegen einen bösen Zahnarzt antreten müssen. Hierzu reißt man auch dieses mal wieder durch Raum und Zeit und erfährt so einiges interessantes über unseren Feind. Natürlich muss man auch dieses mal wieder gegen einige Feinde in rundenpassierten Kämpfen aus dem Weg räumen. Das Spiel bietet zum Vorgänger kaum Neuerungen lediglich einige neue Kostüme und natürlich eine neue Story sowie neue Umgebungen schmücken das Spiel. Trotzdem oder gerade deswegen ist das Spiel für alle die den Vorgänger geliebt haben sehr zu empfehlen. Wem der Vorgänger nicht gefallen hat wird auch mit diesem Teil keine Freude haben.
Costume Quest 2
Costume Quest 2

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Detective Grimoire

Nach der erfolgreichen Kickstarter-Phase und dem Mobil-Release ist Detective Grimoire vor einiger Zeit für den PC erschienen. Im ersten Ansatz ist Detective Grimoire ein Adventure-Game allerdings geht es hier mehr darum Hinweise zu sammeln und diese zu kompinieren um hinter das Geheimnis des Sumpf-Monsters zu kommen. Alles in allem ist Detective Grimoire ein nettes kleines Adventure für Zwischendurch mit minimaler Herausforderung. Mangels Deutscher Übersetzung ist das Spiel allerdings nur für Spieler mit einigermaßen guten Englischkenntnissen zu empfehlen. Wer diese Bedingung allerdings erfüllt erhält ein etwas anderes Adventure das aber durchaus begeistert, wenn auch die Spielzeit mit 3 Stunden etwas kurz ist.
Detective Grimoire
Detective Grimoire

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Escape from Dead Island

In dem gleichnamigen Spiel zur Erfolgsreihe von Dead Island spielt man einen Fotografen den es mit seinen Freunden nach Dead Island verschlägt, schnell werden die drei getrennt und man muss sich auf die Suche nach seinen Freunden und einen neuen Untersatz um wieder von der Insel zu kommen. Dead Island ist hierbei eine Mischung aus Action- und Stealth-Game. Nebenbei lassen sich auf der Insel allerlei Fotos sammeln. Da die Stealth-Passagen nicht wirklich gut funktionieren, ist das Spiel nur für Fans dieser Spiele geeignet. Auch die Action-Passagen funktionieren irgendwie nicht wirklich gut. Alles in allem eher ein mittelmäßiges Spiel, das man nicht unbedingt gespielt haben muss.
Escape from Dead Island
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Murdered

In Murdered spielt man einen Polizei-Ermittler, der gleich zu Beginn des Spiels ermordert wird, fortan muss er seinen eigenen Tot aufklären. Natürlich kümmert er sich auch um andere Geister die keine Ruhe findet und klärt auch deren Tode auf. Nebenbei muss man darauf achten das man nicht von bösen Dämonen aufgezerrt wird. Desweiteren sind im ganzen Spiel Sammelobjekte verteilt, die weitere Sidestorys enthüllen. Alles in allem ist Murdered ein nettes Adventure-Game mit tollen neuen Idden und ansätzen, dem allerdings auf Dauer die Motivation fehlt. Für ein paar Euro kann man sich das Spiel trotzdem einmal anschauen und die ein oder andere spannende Stunde erleben.
Murdered
Murdered

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Tales from Borderlands

Im Adventure-Game zur bekannten Spielreihe spielt man Rhys, einen Hyperion-Angestellten, der von seinem neuen Boss zur Putzkraft dekratiert wird, also beschließt er den Schlüssel zu einer Vault zu kaufen, leider entpuppt sich dieser Schnell als Fälschung der von seiner neuen Zwangsbegleiterin Fiona über mehrere Ecken an ihn verkauft wurde. Schnell stolpern die beiden in ein 5-teiliges Adventure, von dem bisher Teil 1 erschienen ist. Wie für Telltale Games üblich muss man wieder allerlei Entscheidungen treffen, die sich auf den späteren Spielverlauf auswirken sollen. Der Adventure-Schwierigkeitsgrad hält sich wie immer ebenfalls in Grenzen, das Spiel setzt hauptsächlich auf Quickevents, in denen man schnell Entscheidungen treffen muss. Die Grafik ist wieder sehr comiclastig, was allerdings dieses mal zu Borderlands passt, alles in allem ist das Adventuregame vom Style sehr nah am Original und daher nicht nur für Adventurefans sondern auch Fans der Serie geeignet. Adventure-Fans die Telltale-Games lieben sollten in jedem Fall zugreifen. Das Spiel ist allerdings komplett Englisch, man sollte also diese Sprache mächtig sein.
Tales from Borderlands
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The Banner Saga

Ein weiters Spiel das dank Kickstarter sein Dasein gefunden hat und wie die meisten andren Kickstarter-Spiele hat auch dieses seine Daseinsberechtigung und ein völlig neues Konzept umgesetzt. Im Grunde ist Banner Saga ein rundepassiertes RPG, in dem man seine Kämpfer auf die Gegenseite hetzt. Schaut man sich das Spiel dann genauer an findet man neben einer spannenden Story auch die Möglichkeit viele Entscheidungen zu treffen, die sich auf das weitere Spielgeschehen und die Stimmung seines Zuges auswirken. Denn zusätzlich wandert man mit einem Zug durch die Gegend, den man nicht nur mit Nahrung versorgen muss sondern auch die Stimmung aufheitern. Nebenbei leveln auch noch die Hauptcharaktere, was ihnen neue Fähigkeiten in den Kämpfen verleit und so individualisieren lassen. Dieser interessante Mix macht das Spiel nicht nur für Strategiefans die auf rundpassierte Kämpfe stehen interessant, sondern auch für Spieler die mal etwas anderes sehen und eine spannende neue Spielidee erleben möchten.
The Banner Saga
The Banner Saga

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The Evil Within

The Evil Within ist ein grundsolides Horrorgame, das aber aufgrund seiner vielen Schleichpassagen nur für Stealh-Spieler geeignet ist. Die Story ist recht verwirrend, im Grunde spielt man einen Detektive, der zu einem geheimnisvollen Verbrechen gerufen wird. Dort angekommen wird schnell klar, dass die Kollegen von der Polizei allesamt schon drauf gegangen sind, bevor unser Held richtig reakieren kann wird er überwältigt und findet sich in einem menschlichen Schlachthaus wieder. Schnell nimmt die Story weiter an Fahrt auf. Durch die vielen Schockelemente und das viele Blut ist The Evil Within wirklich nur für Horrorfans geeignet. Wer auf Splasher steht und sich von Stealth-Games nicht abschrecken lässt sollte sich das Spiel in jedem Fall einmal ansehen. Alle anderen sollten eher die Finger davon lassen.
The Evil Within
The Evil Within

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Thief

Thief ist das Remake der alt bekannten Marke, das Spiel modernisiert den Helden etwas und bringt einige sinnvolle Neuerungen mit sich. Im Grunde spielt man wieder einen Dieb hinter dem die halbe Stadt her jagt. Thief konzentriert sich hierbei voll auf das Stealth-Gameplay. Daher ist das Spiel wirklich nur für Leute geeignet, die diese Art von Spiele mögen. Wer auf diese Art von Spielen steht bekommt allerdings ein sehr gutes Schleichspiel das neue Standard in diesem Genre setzt.
Thief
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Valiant Hearts

Valiant Hearts ist ein herrlicher Mix aus Rätsel und Geschicklichkeit und immer wenn eine der beiden Elemente des Spiels zu kurz kommen wechselt das Spiel, was dazu führt dass das Spiel nie wirklich langweilig wird. Das Spiel handelt Hauptsächlich vom Schicksal einer Familie, die im ersten Weltkrieg getrennt wurden und wieder zusammenfinden wollen, die anderen beiden Geschichten sind eher nebensächlich und dienen auch nur dazu das Spiel etwas zu strecken, sind aber Nett in der Hauptstory verwoben. Trotzdem ist die Story herzberührend und erzählt in teilweise grausamer Art die Schrecken des 1. Weltkriegs. Meiner Meinung nach eines der schönsten und leider auch etwas untergangenen Spiele des Jahres 2014.
Valiant Hearts
Valiant Hearts

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NoFear13
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Short Hunt #001

am 06. Dezember 2013 unter Abenteuer, Erste Einblicke, Hack & Slay, MMORPG, Puzzle, Rollenspiel, Short Hunt abgelegt

Unser erstes Short-Hunt mit folgenden Themen:

Path of Exile
Ein Free-to-Play MMORPG in Diablo-Manier, mit größeren Skillbaum und überarbeitet und völlig neuartigen Mechanismen
Path of Exile
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MouseCraft
Ein Puzzle-Game in Lemmings-Manier, dieses mal allerdings mit Mäusen, die man zum Käse führen muss.
MouseCraft
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The Stanley Parable
Ein kleines Adventure-Game welches vor Skurrilitäten und Humor strotzt. Muss man gespielt haben.
The Stanley Parable
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NoFear13
NoFear13

From Dust

am 21. August 2011 unter Puzzle, Rätsel, Simulation, Test abgelegt

Story:
In From Dust spielt man einen alten Gott eines primitiven Stammes, den es zu Helfen gilt unwegsames Gebiet zu bevölkeren, dafür muss man Erdreich, Wasser und manchmal sogar Lava bewegen um Schutzwälle, Brücken, etc. für sein Volk zu bauen. Die Story ist hierbei recht simple gehalten, eigentlich ist das Volk auf der Suche nach ihren Urahnen, allerdings kommt es zu einem etwas anderen Finale, als es geplant war. Trotz dieser einfach gestrickten Story weiß es das Spiel trotzdem bis zum Schluss die Spannung hoch zu halten.
From Dust
From Dust

Grafik:
Die Grafik ist leider nicht die aller schönste besonders in höheren Zoomstufen, stellt man die matschigen Texturen und fehlende Kantenglättung fest. Zwei Sachen die auf dem PC eigentlich nicht sein müssten, allerdings stellt man auch schnell fest das die Optionen sehr beschränkt sind, bis auf die Auflösung gibt es nicht viel einzustellen. Das geschulte Auge merkt daher schnell, dass es sich hierbei um eine herzlose Konsolenportierung für den PC handelt. Die Grafik ist entsprechend eigentlich ein No-Go. In höheren Zoomstufen sieht das Spiel trotzdem recht gut, wenn auch nicht perfekt aus.
From Dust
From Dust

Sound:
Das Spiel ist in komplett in einer Ureinwohnersprache vertont, lediglich deutscher Untertitel hilft dem Spieler die unbekannte Sprache zu verstehen, allerdings gibt es oft nicht viel zu lesen da sich die Story pro Level in 3-5 Sätzen erzählt. Der Hintergrundsound ist ebenfalls sehr Stimmungsvoll, Feuer, Tsunamis, Vulkanausbrüche und überall Explotionen lassen das Spiel bedrohlich erscheinen dazu noch die Trommel, Didgeridoo und Gesang, der Ureinwohner um sich vor bestimmten Naturkatastrophen schützen, sobald sie über das entsprechende Wissen verfügen. Das alles führt zu einem sehr atmosphärischen und fast realistischen Spielerlebnis.
From Dust
From Dust

Steuerung:
Das Spiel wird größtenteils mit der Maus gesteuert, lediglich verschiedene Spezialfähigkeiten, gilt es mit den Tasten 1-4 zu aktivieren. Dank dieser recht simple gehalten Steuerung geht das Spiel recht schnell und einfach von der Hand.
From Dust
From Dust

Spielspaß:
Im Grunde ist das Spiel nur ein Rätsel-Spiel allerdings bietet From Dust im Gegensatz zu den meisten Spielen des Genres eine vollkommen dynamische Welt die auf die Aktionen des Spielers reagiert, so kommt es z.B. dazu, dass wenn man das Wasser an einer Stelle staut es sich einen anderen Weg sucht, so kann es dazu führen das man zwar ein Dorf durch seine Aktion schützt dadurch allerdings ein anderes Dorf Opfer der Fluten wird. Auch vergrößert sich die Welt von allein so kommt es auf Insel mit Vulkanen dazu das die Insel größer und größer wird da das erkaltete Magma Stein bildet und so das Meer nach und nach erobert. Da das Erbauen von Schutzwällen oftmals zuviel Zeit in Anspruch nimmt stehen dem Spieler sogenanntes Dorfwissen zur Verfügung das sich die Dorfbewohner an bestimmten Steinen holen können und dann von Dorf zu Dorf weitertragen, dadurch können sich die Bewohner selbstständig z.B. gegen Wasser oder Feuer/Lava schützen. Als weiteres Feature gibt fast jedes Dorf bestimmte Fähigkeiten, wie z.B. Verdunstung, Wasser gefrieren oder unendlich Erde, damit lassen sich dann bestimmte Rätselelemente lösen, z.B. ist es auf einer Insel unmöglich eine Brücke zu bauen, da das Wasser sich immer wieder einen Weg über die Brücke bahnt oder im schlimmsten Fall das Dorf überflutet, deswegen nutzt der Spieler Wasser gefrieren und saugt dann das Wasser aus einer flachen Stelle des Flussbettes um so das Meer zu teilen und einen Weg für die Bewohner zu schaffen. Ziel im jeweiligen Level ist es alle Dörfer zu bauen und anschließend den Levelausgang mit 5 Bewohnern zu erreichen, als Nebenziel gilt es dann noch einen mindestmaß des Levels mit Pflanzen zu überwuchern und so weitere Herausforderungslevel oder Geschichtselemente freizuschalten. Das alles klingt recht langweilig und eintönig in Wirklichkeit sind aber die Level so abwechslungsreich gestaltet das jeder Level seine eigenen Herausforderungen bietet und daher eine eigene Strategie erfordert, entsprechend macht das Spiel bis zum Schluss Spaß.
From Dust
From Dust

Spielwelt:
Die Levelabschnitte sind wie oben schon genannt sehr abwechslungsreich gestaltet und auch die vollig dynamischen Welt führt auch beim mehrmaligen Spielen  je nach dem wie man vorgeht zu verschiedenen Ergebnissen. Was zu einer lebendigen und realistischen Spielwelt führt.
From Dust
From Dust

Fazit:
From Dust ist vielleicht nicht das erhoffte Götterspiel und auch nicht ein besonders schweres Rätselspiel allerdings ist es in seiner Art einzigartig und bringt einen einzigartigen Spielcharme mit sich. Leider ist das Spiel mit ca. 6-7 Stunden Spielzeit etwas kurz, dann bleibt allerdings noch der nach und nach freigeschaltete Herausforderungsmodus, der allerdings meist nur einen Lösungsweg und etwas kürzere und knackige Rätsel bietet, die allerdings oftmals nur mit Schnelligkeit und Geschick lösbar sind. Alles in allem ist das Spiel für alle die auf außergewöhnliche Spielkompinationen stehen einen Blick Wert, wer sich allerdings ein tolles Götterspiel oder gar Rätselspiel wünscht sollte lieber die Finger von From Dust lassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ dynamische Spielwelt
+ Leveldesign 
– Grafik
– etwas einfach
– etwas kurz 

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,33 von 5)
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NoFear13
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Crayon Physics

am 31. Januar 2009 unter Puzzle, Test abgelegt

Spielziel:
Bei Crayon Physics muss man die rote Kugel sicher zum Stern bringen, hört sich leicht an ist es aber nur am Anfang spätestens im vorletzten Kapitel werden euch die Köpfe rauchen. Desweiteren bietet das Spiel kein richtige Story, was es wohl auch garnicht möchte.
Crayon Physics

Grafik:
Die Grafik selbst ist zwar nicht wunderschön, das Spiel ist aber kein 3D-Spiel sondern man malt auf einen Blatt Figuren die sich Physisch korrekt am Bildschirm fallen. Leider kann man wieder einmal keine vernünftige Auflösung geschweige denn  eine 16:10-Auflösung einstellen. Dafür ist allerdings die Physikengine sehr gut gelungen.
Crayon Physics

Sound:
Ein wenig Hintergrundmusik und ein paar Knallgeräusche wenn die Objekte irgendwo hinkrachen das war es mehr gibt es nicht mir fehlt etwas um mich wirklich wohl zu fühlen.
Crayon Physics

Steuerung:
Man malt Objekte mit der Maus das geht meist sehr gut und leicht von der Hand von daher ist die Steuerung für dieses Spiel einfach perfekt.
Crayon Physics

Spielspaß:
Besonders am Anfang ist es sehr genial wie die Physikengine mit den Objekten umgeht die man ihr übergibt. Und auch das man die Rätsel auf sehr viel verschiedene Arten lösen kann fasziniert am Anfang außerdem kommt mit jedem Kapitel einige neue Objekte rein die man verwenden kann wie Ankerpunkte, Seile, etc. was wirklich genial ist, da man so nicht von Anfang an alles einsetzen kann und die Motivation so eine ganze Weile anhält. Leider ist die Spielzeit mit 5-7 Stunden sehr kurz geraden.
Crayon Physics

Spielwelt:
Man kann in jedem Level völlig frei zeichnen weshalb das ganze wirklich so wirkt als würde man auf einem Blattpapier mit der Physikengine rumspielen. Hauptsächlich am Anfang ist die ganze Welt ein riesiger Spielplatz für jeden Kreativen leider muss man deshalb häufig auch sehr um die Ecke denken um ans Ziel zu kommen.
Crayon Physics

Fazit:
Für 19,95$ ein super Spiel für alle da draußen die wieder einmal ein schönes Rätselspiel suchen. Leider hat das Spiel einige Fehler sowohl in der Spiellogik als auch in der Grafik und Sound. Wer allerdings ein Rätselfan und sehr kreativ ist für den bietet dieses Spiel die perfekte Plattform, da das Spiel aber keinerlei Hintergrundstory bietet ist das Spiel wohl nicht für jeden spannend. Im Video hab sind mal zwei Rätselbeispiele in denen ihr euch von der Physikengine überzeugen könnt.

Bei Interesse könnt ihr euch die Demo und das Spiel unter der folgenden Adresse besorgen:
http://www.crayonphysics.com/

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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Download des WMV-Videos: crayon

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© 2009 NoFear13



NoFear13
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Master of Disaster

am 14. Oktober 2008 unter Puzzle, Test abgelegt

Spielprinzip:
In Master of Disaster muss man den einzelnen Einwohner einer Kleinstadt Streiche spielen. Der Schwierigkeitsgrad hält sich dabei allerdings im Gegensatz zu Böse Nachbarn in Grenzen. Das ganze wird in kleinen TV-Folgen erzählt die weder besonders spannend noch besonders lustig aufgemacht sind.
Master of Disaster

Grafik:
Das Spiel ist 2007 erschienen, aber selbst für dieses Alter ist die Grafik nicht auf dem Stand der Technik. Hier hätten die Entwickler ein wenig mehr machen sollen.
Master of Disaster

Sound:
Die Vorberichte zu den einzelnen Charakteren sind werden von ein und dem selben Sprecher in kleinen Nachrichtenberichten erzählt, was zwar am Anfang ganz nett ist leider auf Dauer zu eintönig. Auch sonst sind die eingebauten Lacher und die sonstigen Sounds nicht besonders gut.
Master of Disaster

Steuerung:
Leichte Maussteuerung, die ein Spielen ohne weitere Vorinformationen möglich macht. Super für dieses Spielprinzip.

Spielspaß:
Zwar machen die Streiche eine Menge Spaß leider auch nur am Anfang, aber man sieht wenigstens viele verschiedene. Leider muss man jeden einzelnen Streich finden und ausführen um ein Szenario erfolgreich abzuschließen. Das ist manchmal nur sehr schwer möglich, was ein bisschen auf die Nerven geht.
Master of Disaster

Spielwelt:
Da der Wortwitz ein bisschen zu gering ausfällt und auch die BlaaBlaaBlaa-News nach einer Zeit ein bisschen komisch wirken. Wenigstens sind die Umgebungen und Steiche abwechslungsreich, allerdings hätte man sich hier auch noch ein wenig Mühe geben können, denn der Wut gegen die Opfer kommt im Gegensatz zu Böse Nachbarn nicht so richtig auf.
Master of Disaster

Fazit:
Wer Böse Nachbarn geliebt hat sollte auch mit Master of Disaster kurzzeitig Spass haben, alle anderen die ein solches Spielprinzip erst mal kennen lernen möchten sind mit Böse Nachbarn 1 + 2 erstmal besser beraten,  weil hier entwickelt man wenigstens eine echte Wut gegen den Nachbarn und kann die auch knadenlos ausleben. Und auch die jeweilige Vorstory ist besser erzählt. Außerdem muss man hier wenigstens nicht alle Streiche bis ins letzte Detail ausführen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 1,50 von 5)
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Download des WMV-Videos: master-of-disaster

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© 2008 NoFear13



NoFear13
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Pipemania

am 30. September 2008 unter Geschicklichkeit, Puzzle, Test abgelegt

Juhu, das Klempnerspiel ist zurück! So, oder so ähnlich sollte der Ausruf von vielen Retrospielern sein. Und so ähnlich klang es auch bei mir, schon als kleiner Junge war ich begeisterter Rohrverleger. Deshalb schauen wir uns heute das neue Spiel Pipemania mal ein bisschen genauer an.

Spielprinzip:
Simples aber genauso anspruchsvolles Spielprinzip. Im Grunde muss man eigentlich nur ein Rohr vom Startpunkt zum Zielpunkt verlegen, dabei hat man allerdings drei bis vier Feinde. Zum einen ist dass die Flüssigkeit die durch dieses Rohr will und die nach einer bestimmten Zeit einfach in das Rohr fließt egal wie weit die Strecke ausgebaut ist und vor der man schnellstmöglich herbauen muss. Zum zweiten sind das die Bauteile die man nicht einfach frei wählen kann sondern die nach Zufallsprinzip nach der Reihe erscheinen allerdings kann man die nächsten 5 Teile schon in der Sidebar sehen so das man schon eine ungefähren Plan hat wie man bauen sollte.  Zum dritten ist das die Mindestanzahl von Teilen die pro Level verbaut werden müssen diese erreicht man allerdings meist ohne weitere Probleme. Und zum vierten sind das in manchen Level Hinternisse um die man rumbauen muss.
Pipemania

Story:
In Pipemania wurde dieses Spielprinzip in einer kleinen Story verpackt die allerdings wenig bis fast keine Rolle spielt.

Grafik:
Nichts außergewöhnliches aber für dieses Spiel fällig ausreichend. Je nach Level sehen außerdem die Bauteile ein wenig anders aus und es kommen ab und zu neue Bauteile mit verschiedenen Spezialfähigkeiten die das Spiel schwerer oder leichter gestaltet hinzu.
Pipemania

Sound:
Leider sind die Minitutorials zu den neuen Bauteilen die an manchen Levelanfängen kommen nicht vertont. Die Hintergrundmusik passt zwar sehr gut zum Spiel kann jedoch nach einer gewissen Zeit sehr auf den Geist gehen.
Pipemania

Spielspaß:
Die vielen Modis (Kooperatives Spiel, Gegeneinander, Story, Klassik, Puzzel, …), eine Menge Level und Belohnungen die man im Spiel finden kann machen doch eine Menge Spaß, auch das man wieder auf Punktejagd ist, und alle Bauteile, die schon im Level eingebaut sind, auch in seiner Bahn verbauen möchte, bringt echte Langzeitmotivation. Pipemania ist das perfekte Beispiel das ein simples Spielprinzip auch heute noch eine Menge Spaß machen kann.
Pipemania

Fazit:
Für alle die schon früher solche Spiele geliebt haben und für alle die mal erleben möchten wie anspruchsvoll schon solche alten Spiele waren, sollten bei Pipemania zugreifen, da eine Menge Neuheiten enthalten sind und nicht nur der Klassikmodus. Allerdings halte ich fast 20 Euro für dieses Spiel ein bisschen übertrieben, wer allerdings noch etwas warten kann, bis Pipemania um die 10 Euro kostet sollte auf jeden Fall zugreifen. Da dies ein perfektes Spiel ist sich nach der Arbeit mal 2 Stunden zu entspannen und zu zocken.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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© 2008 NoFear13







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