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NoFear13
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Silent Hunter 5

am 20. März 2010 unter Action, Spiele-Blackliste, Vortest abgelegt

Story:
In Silent Hunter 5 spielt man einen deutschen U-Boot-Kapitäne der im 2 Weltkrieg die entscheidenden Schläge gegen den Feind ausführen soll. Die Story wird gut und spannend in kleinen Passagen erzählt in denen man nicht nur Quer übers Schiff sondern auch auf manchen Landstrecken führen, alles in allem ist die Story mindestens zu Anfang zu flach.
Silent Hunter 5

Grafik:
Silent Hunter 5 sind toll aus. Die Kantenglättung greift schön, das Meer sieht toll aus und die Explosionen sind so spektakuläre wie nie zuvor. Doch leider passt der Hardwaredurst und die Leistung des Spiels nicht zu dieser Grafik. Auch das man ohne Kantenglättung nur unwesentlich mehr Fps erreicht ist komisch. Und Fps von 20-40 Fps sind auf einer aktuellen Geforce einfach nicht angemessen. Das schlimmste ist die Zeitbeschleunigung da man sich hier eigentlich in einem Kartenmodus ohne jegliche Grafische Aufwertung befindet ist es einfach nicht angemessen das das Spiel hier bei höheren Zeitbeschleunigungen total einbricht. Hier deutet alles auf  unsaubere Programmierung hin.
Silent Hunter 5
Silent Hunter 5

Sound:
Das Spiel hat einige gute, einige nicht so gute Sprecher. Meist wirken die Stimmen aber ziemlich emotionallos und der Hintergrundsound/musik sind einfach auf Dauer zu eintönig und nervig.
Silent Hunter 5

Steuerung:
Die Steuerung wurde stark überarbeitet so kann man vom Teleskop alles befehligen, wie Beschleunigung, Richtung, Tauchmanöver und natürlich den Abschuss der Waffen. Das ist für Anfänger recht angenehm allerdings fehlt oftmals die nötige Beschreibung was welches Symbol genau bedeutet und bewirkt.
Silent Hunter 5

Spielspaß:
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön, denn da kann man verschiedenen Schiffen beim sinken zusehen. Klar wem es Spaß macht Seeschlachten mit dem Uboot zu führen, stundenlang durch die Weltmeere zu fahren und dann noch alle Anzeigen alle Feindbewegungen, etc. im Blick zu behalten mag Silent Hunter 5 ganz lustig zu seien. Allerdings bietet das Spiel sonst keinen richtigen Motivationsschub und auch das Stundenlange herumfahren macht die Sache nicht besser. Am schlimmsten ist dann noch wenn man seinen Kurz nur sehr grob geplant hat und dann während der Zeitbeschleunigen auf Grund läuft, ohne das das Spiel einsieht mal darauf hinzuweisen und in Normaltempo weiter zu laufen. Auch halte ich die Geschwindigkeit von 7 Knoten, zu Beginn des Spiels ein wenig niedrig.
Silent Hunter 5

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt leer, über dem Wasser bekommt man bis auf Schiffe nichts zu sehen, keine Vögel, etc. unter dem Wasser stehen vereinzelt einige gleich aussehende Algenstämme, von Fischen udn den vielen anderen Meeresbewohner ist keine Spur. Naja vielleicht machen die während des Kriegs Urlaub. Alles in allem ist die Spielwelt zu karg und leer. Hier hätte man auf jeden Fall mehr machen müssen. Lediglich die vielen Seefahrzeuge können ein wenig überzeugen.
Silent Hunter 5

Achtung Kopierschutz:
Selbst in diesem Bereich lässt das Spiel nichts gutes auf sich kommen. Fürs Spielen dieses Offlinespiels wird ein permanente Internetverbindung benötigt. Für Spieler ohne Flatrate ist das natürlich eine Katastrophe. Und auch Spieler mit Flatrate haben weniger Glück, denn die Server von Ubisoft sind wenig stabil und halten den Auslastungen nicht stand. Außerdem hat der Kopierschutz gezeigt das er nicht vor Raubkopiereren schützt denn bereits zum Releasetag war eine funktionierte gecrackte Version im Internet verfügbar, die komplett ohne Internetverbindung spielbar war (um Gerüchten vorzubeugen, dieser Crack funktioniert momentan nur für Silent Hunter 5, Assassin’s Creed 2 konnte noch nicht gecracked werden).

Fazit:
Dieses Spiel ist wirklich nur für Fans der Reihe interessant. Und selbst dieses sollten die Finger vom Spiel lassen. Zum einen ist die Leistung die das Spiel an den Tag legt unter aller Sau auch sonst bietet das Spiel nur wenig mehr als der Vorgänger. Und durch den Kopierschutz der dem ehrlichen Käufer alle rechte auf dem Besitz des Spiels nimmt ist das Spiel entgültig für die Mülltonne reserviert. Wir empfehlen daher jedem auf das Spiel zu verzichten und diesen sogenannten Kopierschutz (wir nennen ihn Rechtevorbehaltschutz) nicht zu unterstützen.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 1,00 von 5)
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NoFear13
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Straßenbau- und Meisterei Simulator

am 07. März 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

In diesem Monat war wieder einmal die Simulatorfront (UIG Entertainment GmbH) fleißig, gleich 3 Simualtoren haben sie diesen Monat wiedereinmal auf dem Markt geschmissen, den Holzfällersimulator haben wir bereits vorgestellt heute ist der Straßenbau- und Meisterei Simulator an der Reihe.

Story:
Man könnte sich als Bauarbeiter bezeichnen. Nach der Reihe gilt es verschiedene Straßenbaumaschinen einzusetzen, wie z.B. Luftpresshammer, Bagger, etc. und so eine Straße auszubessern, neu zu bauen, etc. Die Missionen spielen sich allerdings wieder alle gleich so muss man fast immer entweder eine Straße ausbessern oder neu bauen. Storytechnisch bietet das Spiel allerdings wieder einmal keine Hintergrundstory sondern nur kleine und langweilige Nebenstorys zu jeder Baustelle.
Strassenbausimulator

Grafik:
Irgendwie hab ich keine Lust mehr mich über die Grafik aufzuregen, es sieht wieder einmal aus wie alle anderen Spiele des Herstellers, hässlich und ohne jeden Realismus. Das wieder einmal Schatten vorhanden sind ist so ein Wunder für sich das macht aber das Spiel und die Grafik nicht viel besser.
Strassenbausimulator

Sound:
Naja ein wenig Maschinengeräusche und Hintergrundgeräusche, das war es auch schon, alles in allem glingt der Sound aber weder besonders realistisch noch trägt er irgendwie positiv zum Spiel bei.
Strassenbausimulator

Steuerung:
Wieder einmal eine Katastrophe die meisten Maschinen reakieren nur träge und langsam und auch das man nicht zu einer Maschine hinlaufen kann sondern sie aus der Ferne anvisieren muss um sie dann benutzen zu können ist alles andere als gelungen. Alles in allem ist die Steuerung zwar bei den Maschinen gut durchtacht, die Maschinen reakieren aber zu träge und langsam um das ganze vernünftig umzusetzen.
Strassenbausimulator

Spielspaß:
Was soll man dazu noch sagen, bei diesen Spielen würde 1 Mission langen in denen man alle Maschinen hat und man hätte alles gesehen, aber nein man muss 2-3 mal genau den selben Arbeitsgang immer und immer wieder machen um dann die nächste Maschine und Mission freizuschalten, das alles macht natürlich keinen richtigen Spaß und dank der schlechten Steuerung, der nicht vorhandenen Story, etc. Ist das ganze selbst für begeisterte Straßenbauer mehr eine Qual als ein Spaß.
Strassenbausimulator

Spielwelt:
Gut die Maschinen sind wieder einmal authentisch, allerdings wurde durch das vereinfachen der Arbeitsvorgänge der ganze Realismus entfernt. Auch die Umgebung ist wenig detailreich und dadurch auch wenig abwechslungsreich.
Strassenbausimulator

Fazit:
Finger weg! Ich kann es nicht oft genug sagen, diese Firma hat noch niemals ein vernünftiges Spiel entworfen. Wie alle Simulatoren der Firma ist auch dieser wieder total unrealistisch, hässlich wie die Nacht finster und bietet keinerlei Motivations geschweigeten Spielspaß. Das die Firma sich auch garnicht bemüht vernünftige Spiele zu entwickeln sieht man an den kurzen Entwicklungszeiten die selten mehr als 6 Monate überschreiten. Als geht lieber raus und helft den Bauarbeitern bei den Straßenausbesserungen, was nach diesem harten Winter auch dringend nötig ist und lasst die Finger von diesem Spiel.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,33 von 5)
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NoFear13
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Germany’s next Topmodel 2010

am 01. März 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In Germany’s next Topmodel 2010 spielt man ein Model der neuen Staffel die sich ihren Weg an die Modelspitze bahnen will, dafür gilt es Challenges zu gewinnen, sich mit den anderen Models zu befreuden oder zu verfeinden und in den wöchentlichen Ausscheidungsshows nicht rauszufliegen.
Germanys next Topmodel 2010

Grafik:
Die Grafik ist nicht besonders gut geworden, die Models sehen alle kantig und unförmig aus, von Schaden fehlt weit und breit jede Spur von einer ordentlichen Kantenglättung und Texturenfilter braucht man da garnicht mehr reden, auch eine Physikengine kennt man in diesem Spiel noch nicht, daher wirkt die ganze Umgebung starr und leblos.
Germanys next Topmodel 2010

Sound:
Die Models können zwar sprechen und auch die Jury allerdings wirkt das alles ein bisschen emutionslos und eintönig. Auch sprechen schlecht gelaunte Models immer freundlich, selbst Feindinnen greifen einen nicht besonders heftig an. Auch die Hintergrundmusik kann nicht wirklich überzeugen.
Germanys next Topmodel 2010

Steuerung:
Das Spiel und die Minigames werden hauptsächlich mit der Maus gesteuert, umso schlimmer ist es das die Maussteuerung viel zu schwammig und ungenau ist. Die Modelsteuerung mit den wasd-Tasten kann man allerdings akzeptieren, wenn auch sonst die Steuerung nicht viel taugt.
Germanys next Topmodel 2010

Spielspaß:
Wie im Vorgänger muss man wieder die Aufgaben eines Models in kleine Minispielchen bestehen, das fängt beim Schminkspiel an, geht über Haarstyling, zum Sport bis hin zum Fotoshooting und Laufstegmodeling. Diese Minispielchen unterscheiden sich allerdings nur minimal vom Vorgänger, so sind zwar beim Laufstegmodeling zwei verschiedene Spielmodis vorhanden zum einen muss man die Balance mit der Maus halten, zum anderen die richtigen Tasten zur richtigen Zeit drücken, was sich nur geringfügig vom ersten Teil unterscheidet. Außerdem wurde das Spiel vereinfacht. So musste man früher jede Woche zu einem bestimmten Thema gestalten, das muss man jetzt zwar ab Woche 2 auch allerdings ist es viel einfacher geworden da mann immer sofort sieht was die Jury von dem aktuellen Style hält. Das hält zwar den Frust geringer erspart allerdings das Recherchieren und nimmt dadurch ein Spielelement weg. Das alles führt das der Spielspaß zwar ein wenig höher als im ersten Teil ist gleichzeitig die Herausforderung gesunken. Auch wird das Spiel wie im ersten Teil schnell langweilig, die 14 Wochen die man im Spiel durchleben muss halten wohl die wenigsten durch.
Germanys next Topmodel 2010

Spielwelt:
Dank fehlender Schatten, fehlender Physikengine und der schlechten Grafik ist das Spiel wenig lebendig. Auch die Juryhat wohl nur am Rande mit der Wirklichkeit zu tun und ist dank der schlechten Grafik nicht erkennbar. Auch hätten z.B. Orginalsprecher wie Heidi Klum dem Spiel gut getan. Einziges was mit der Realität ein wenig übereinstimmt ist die Model-WG die auch als solche erkennbar ist.
Germanys next Topmodel 2010

Fazit:
Nicht noch ein Spiel das jährlich erscheint und von jeder Version schlechter wird. Germany’s Topmodel gehört jetzt neben vielen anderen Spielen mit dazu. Trakisch daran ist nur das man anscheinend mit solchen Spielen in Deutschland Geld machen kann. Qualitativ hat das Spiel allerdings nichts was einen Kauf rechtfertigen würde.

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NoFear13
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Holzfäller Simulator

am 27. Februar 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

AHHHHHHHHHHHHHHH!!! Nicht noch so ein Ding! So in etwa waren meine ersten Worte als ich den neuen Topsuchbegriff sah. Zwar hatten wir zu diesen Zeitpunkt noch keinen Test veröffentlicht, waren aber durch unsere vorherigen Tests von Baumaschinen und Gabelstablern vorbestraft. Naja was solls schlimmer als die beiden anderen erwähnten kann er ja wohl kaum sein…
Holzfäller Simulator

Story:
??? So in etwa waren die Entwickler wohl dort gesessen als sie sich Gedanken über das Spiel machten, Story brauchen wir nicht wollen wir nicht hat doch bei unseren vorherigen Spielen auch super ohne geklappt. Und so ist das einzige was man Storytechnisch erleben darf irgendwelche langweiligen Missionsbeschreibungen nachdenen man dann an die Arbeit geht.
Holzfäller Simulator

Grafik:
Man kann eine Grafikengine auch mehrmals verwenden, das stimmt zwar war aber in diesem Fall nicht sinnvoll, denn auch Holzfällersimulator kommt in der hässlichen Grafik daher die uns schon in Baumaschinen Simulator das gruseln gelehrt hat zwar wurde die Physikengine und die Schatten ein wenig aufgewertet, vom Sitz kann es wohl keinen hauen.
Holzfäller Simulator

Sound:
Die Musik und Umgebungsgeräusche sind schrecklich und gehen mehr auf die Nerven als das sie zur Spielstimmung beitragen, auch die Maschinen klingen irgendwie alle gleich und sogar fast so wie in Baumaschinen Simulator.
Holzfäller Simulator

Steuerung:
Normalerweise war man es bisher gewohnt das zu mindestens die Steuerung irgndwie funktioniert in Holzfällersimulator funktioniert selbst diese nicht die Maschinen steuern sich alle träge und ungenau, verhalten sich physisch komplett unkorrekt  und es ist schwer so die Arbeit zu bewältigen.
Holzfäller Simulator

Spielspaß:
Dank der schlechten Steuerung und der nicht vorhandenen Story macht das Spiel so gar keine Spaß, die Missionen sind auch viel zu langwierig und eintönig, damit richtiger Spielspaß aufkommt, im Grunde macht man immer wieder die folgenden 6 Schritte: Baum fällen, zum Säckewerk schaffen, ins Säckewerk stopfen, zum Laster transportieren, auf den Laster laden. Und das ganze auch noch mehrmals in einer Mission hintereinander, Spielspaß sieht anders aus.
Holzfäller Simulator

Spielwelt:
Viel gibt es nicht zu sehen, auch die verschieden Maschinen sind alles andere als realistisch, zumindestens hab ich die meisten Maschinen noch nie in meinem Leben gesehen, auch die Bedienung ist viel zu umständlich als das es realistisch wäre. Und die Umgebung gibt auch nicht viel her aus einer paar Bäumen.
Holzfäller Simulator

Fazit:
Finger weg!!!!! Ich kann es nicht oft genug sagen, ja ich weiß es gibt keine vernünftigen Simulationsspiele in diesem Bereich, das hat aber auch seine Grund diese Jobs sind nun mal langweilig. Deshalb bitte ich nochmal alle meine Leser inständig bitte verzichtet auf dieses Spiel und alle anderen Spiele die Simulator im Namen haben damit diese Firmen sich auch gezwungen sehen vernünftige Spiel zu machen.

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NoFear13
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Spy Hunter – Nowhere to Run

am 29. November 2009 unter Action, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In Spy Hunter spielt man einen Spezialagenten verkörpert von Dwayne “The Rock” Johnson, der eine neue Entwicklung, ein Auto das nicht nur schießen sondern auch schwimmen kann, steuern muss. Aber zu Beginn muss er dieses erst einmal aus den Klauen von Verbrechern befreien die das Auto vor einem Jahr entführt haben. Dabei trifft er seine alte Kollegin wieder und die beiden müssen zusammen fliehen.  Die Story ist größtenteils aber sehr langweilig und große Überraschungen bleiben aus.
Spy Hunter - Nowhere to Run

Grafik:
Spy Hunter ist vor 3 Jahren für die PS2 erschienen, die Grafik wurde für den PC aber kaum aufgebessert, lediglich Kantenglättung wurde mit eingebunden, besonders in Zwischensequenzen ist das alter deutlich sichtbar aber auch sonst wird dem Auge nicht wirklich was geboten, hier ist der Augenkreps vorprogrammiert.
Spy Hunter - Nowhere to Run

Sound:
Die deutsche Vertonung ist Mittelgut, die Sprecher sind recht gut, allerdings hilft das nicht über die langweilige Story hinweg und während des Spiels fehlt einem einfach ein wenig die Soundkulisse was wohl auch auf das Alter und die Konsole auf der das Spiel erschienen ist zurückzuführen ist.
Spy Hunter - Nowhere to Run

Steuerung:
Besonders die Steuerung ist zum kotzen so steuert sich das Auto eher wie ein besoffener Hund und auch in den Third-Person-Shooter Passagen hat man dank ungenauer Maus und einem Character der einfach nicht das macht was er soll, nicht viel zu lachen. Gerade mal am Anfang wo man die Gegner noch mit Wrestlingmoves beseitigt ist die Steuerung gut, danach wird sie einfach nur noch schlecht.
Spy Hunter - Nowhere to Run

Spielspaß:
Dank der verkorksten Steuerung, der langweiligen Story, der sehr schlechten Grafik, etc. mag kein richtiger Spielspaß aufkommen dann noch ein übertriebener Schwierigkeitsgrad und das Spiel landet bei den meisten sehr schnell im Eck. Auch das man ein Auto steuert das schießen kann, die Wrestlingmoves stellenweise doch recht gut sind, hilft einfach nicht über die vielen anderen Schwächen hinweg.
Spy Hunter - Nowhere to Run

Spielwelt:
Die Spielwelt ist zu unrealistisch und stellenweise nicht nachvollziehbar. Hat man eine Stelle von Gegnern befreit rücken wenig später neue nach, es gibt allerdings nur einen Zugang der zusätzlich aber nur schwer erreichbar ist, mit Logischem Menschenverstand ist nichts erklärbar aber auch in den Autopassagen ist die Umgebung hässlich und unrealistisch gestaltet. Lediglich die Charaktere sind nachvollziehbar.
Spy Hunter - Nowhere to Run

Fazit:
Für Kenner der Branche war es vorher klar SpyHunter wurde schlampig und schlecht für den PC umgesetzt und ist wohl bloß eine Masche um schnell und kostengünstig eine neue Einnahmequelle zu erschließen. Bitte fallt darauf auf keinen Fall rein, das Spiel ließt sich zwar auf dem Cover sehr interessant und ist mit 20 Euro auch nicht zu teuer, allerdings ist das Spiel keinen Cent wert und sollte nicht einmal echten Aktionfans freute bereiten.

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World of Zoo

am 16. November 2009 unter Geschicklichkeit, Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In World of Zoo übernimmst du die Aufgabe eines Tierpflegers der sich um die Bedürfnisse einer bestimmten Tiergruppe kümmert. Bis zu 3 Tiere gleichzeitig kannst du dann pflegen und einzelne Aufgaben lösen. Leider gibt die Story sonst nicht viel her. Hier hätte man eventuell das ganze in kleine Kampagnen verpacken können, die jeweils eine kleine Geschichte erzählen.
World of Zoo

Grafik:
Dass das Spiel primäre für den WII-Markt konzeptioniert wurde merkt man dem Spiel deutlich an ein Mix aus 3D-Grafik und Comicgrafik, dabei noch grobschlächtig und ohne besondere Schattendetails von irgendwelchen Texturenfiltern ist auch nicht viel zu sehen. Das ist viel zu wenig selbst für ein Spiel das eigentlich für Kinder konzeptioniert wurde. Dafür sind die Tiere allerdings detailreich und schön gestaltet und können nach belieben selbst zusammengebastelt und den eigenen Farbvorstellungen gestaltet werden.
World of Zoo

Sound:
Links in jedem Gehege ist ein kleiner Radio, mit dem man verschiedene Songs aussuchen kann allerdings halten diese sich alle sehr Dschungellike und man darf keinerlei Topsongs erwarten. Allerdings passt das zum Spiel und auch die Geräusche der Tiere sind sehr gut und authentisch geworden. Alles in allem kann man den Sound akzpetieren.
World of Zoo

Steuerung:
Das komplette Spiel kann bequem per Maus gesteuert werden. Weitere Tasten auf der Tastatur gibt es zwar man benötigt diese aber kaum. Das Spiel ist zwar so gut spielbar, allerdings hätte man sich besonders für das Inventar noch einige Kurztasten gewünscht, die einem auch erklärt werden.
World of Zoo

Spielspaß:
Zu Anfang des Spiels bekommt man dieses in einem langweiligen Comictutorial  gezeigt. Das schlimmste daran ist das die nicht nur extrem langsam läuft sondern nichtmal vertont ist was ja eigentlich bei einem Spiel das hauptsächlich an Kinder gerichtet ist schon sehr wichtig ist. Hat man das Tutorial dann mal durch darf man sein erstes Tier gestalten und pflegen. Dabei muss man kleine Aufgaben erfüllen hat man genug erfüllt, wie z.B. sammel 10mal Kot auf, Füttere deine Tiere 10 mal, erreiche 100 Herzen bei einem Tier, etc. Ja richtig gelesen Herzen, denn wenn man seine Tiere pflegt ihnen ihre Wünsche erfüllt, erhält man Herzen beim dir zusätzlich erhält man dann noch Coins für erfüllte Aufgaben mit denen man neue Körperteile und Tiere freischalten kann. Zusätzlich dazu gibt es noch einige Minigames, diese unterscheiden sich allerdings nicht wesentlich vom anderen Spiel nur das man jetzt für diese Aufgaben Punkte bekommt und eine bestimmte Anzahl für eine Goldmedallie benötigt. Die man wiederum erreichen muss um eine weitere Aufgabe zu erfüllen und so einen weiteren Level aufzusteigen um weitere Tiere ins Gehege zu holen. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Tiere und deren Missionen zu wenig um einen Langzeitspaß und Motivation zu erzeugen.
World of Zoo

Spielwelt:
Die Tiere wirken allersammt nicht sehr echt da sie sich alle fast gleich verhalten so greifen Loewen lediglich ab und zu den Spieler an wenn sie zu sauer sind auch die Spielsachen und das Futter unterscheidet sich meist nur in Form und Farbe lediglich die Gebäude die man in die einzelnen Gehege setzen kann unterscheiden sich gravierend voneinander und passen jeweils zum Tier. Ansonsten wirkt die Welt einfach zu kindisch und wenig lebendig.
World of Zoo

Fazit:
World of Zoo ist ein Spiel das für die Wii und für Kinder konzeptioniert wurde das merkt man dem Spiel leider viel zu deutlich an. Wer allerdings Kinder hat die gerne kreativ sind und gerne ihre eigene Welt gestalten und mit My Sims schon durch sind ist World of Zoo ein gutes Spiel allerdings sollte man nicht zu viel Abwechslung erhoffen weshalb die meisten Kinder wohl das Spiel schnell wieder ins Regal stellen. Alle anderen besonders Erwachsene sollten lieber die Finger von diesem Spiel lassen.

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Eufloria

am 29. Oktober 2009 unter Logikspiel, Spiele-Blackliste, Strategie, Test abgelegt

Story:
In Eufloria spielt man eine Kolonie von Sporen, die versucht sich weiter zu vermehren. Doch auf ihrem Weg durch das Universum trifft sie auf feindsellige Sporen ab sofort muss man nicht nur seine eigene Kolonie vermehren sondern auch gegen feindliche Sporen bestehen.
Eufloria

Grafik:
2D-Grafik die von oben gezeigt wird, sollte eigentlich heutzutage nicht mehr sein auch das man keine Auflösung einstellen kann und deshalb lieber im Fenstermodus spielt. Das alles sollte eigentlich nicht sein ist aber für diese Art von Spiel akzeptabel.
Eufloria

Sound:
Nur ein Musikstück, viel mehr erwartet einem Soundtechnisch nicht schade eigentlich. Selbst die Story muss man sich selbst erarbeiten und durchlesen.
Eufloria

Steuerung:
Das Spiel ist komplett mit der Maus steuerbar. Die Steuerung geht leicht und schnell von der Hand und nach einigen Übung kann man schnell und effektiv sogar auswählen wie viele Einheiten man zu einer bestimmten Position schicken will.
Eufloria

Spielspaß:
Jeder Planet hat seine speziellen Attribute “Schnelligkeit”, “Stärke”, “Energie” mit 10 Sporen kann man dann eine Planze auf dem Planet pflanzen, die genau Sporen mit diesen Attributen erzeugt. Fängt das Spiel am Anfang noch Stark an da man vom Spielprinzip fasziniert ist verliert es spätestens nach 10 Level den Reiz, da von dem am Anfang versprochenen zufälliger Levelgestaltung und neue Möglichkeiten die man freischalten kann im späteren Spielverlauf leider nichts mehr merkt. Die neuen Fähigkeiten sind nur in Form von neuen Pflanzen verfügbar die man viel zu langsam freischaltet. Auch die Level spielen sich dank viel zu langsamer Vermehrung der Pflanzen am Anfang viel zu schleppend und ziehen sich viel zu sehr in die Länge. Spätestens im 3 Kapitel sind dann die Missionen endgültig zu schwer und das Spiel hat seinen komplett Scham und Reiz verloren.
Eufloria

Spielwelt:
Kleine Planeten auf die man mit Hilfe von Sporen, Pflanzen pflanzt, Sporen die gegeneinander Kämpfen. Realistisch ist etwas anderes. Allerdings ist das Spiel in sich stimmig und das Spiel ist zu mindestens anfangs gut inszeniert. Im Laufe des Spiels wirkt die Spielwelt aber immer mehr lächerlich und die Level spielen sich trotz der Anfangs angepriesenen Zufallsgeneration im Grunde völlig gleich.
Eufloria

Fazit:
Als kostenloses Spiel wäre Eufloria eine tolle Sache gewesen die für einige Stunden Spaß sucht. Für 16 Euro hätte man dem Spieler viel mehr bieten müssen. Wer sich das Spiel trotzdem einmal ansehen möchte kann das Spiel im Steamshop erwerben: http://store.steampowered.com/app/41210/

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Mini Ninjas

am 12. Oktober 2009 unter Geschicklichkeit, Jump&Run, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Eine neue Bedrohung ist in der Welt der Mini Ninjas aufgedaucht. Samurai entführen die Waldtiere und machen diese ebenfalls zu Samurai. Der Meister der Ninjas hat schon alle Ninjas ausgesandt um nach der Quelle der Bedrohung zu suchen leider ist keiner der Ninjas zurückgekehrt. Also sendet der Meister seinen schlechtesten Ninja aus ohne jegliche Hoffnung auf Erfolg… Doch wieder einmal kommt alles ganz anders als gedacht.
Mini Ninjas
Mini Ninjas

Grafik:
Grafisch bietet das Spiel leider keinen besonderen hingucker, zumindestens wird eine Breitbildauflösung angeboten. Sonst ist das ganze eher eine veraltetet Mischung aus knuddel- und comicgrafik. Das war vor 2 Jahren noch akzeptabel mittlerweile sollte man auf solche Grafik verzichten.
Mini Ninjas

Sound:
Die Charaktere sprechen in einer Fantasysprache entsprechend viel muss gelesen werden. Das ist besonders für Kinder an die das Spiel eigentlich gerichtet ist nicht besonders interessant. Auch sonst ist der Sound viel zu oft gleich und macht kaum was her.
Mini Ninjas

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr simple aufgebaut und geht leicht von der Hand. Die Kämpfe bieten auch kaum eine Herausforderung lediglich die Run and Jump-Einlagen sind dank der ungenauen Steuerung viel zu schwer als das Kinder hier ihren Spaß haben könnten. Hier hätte man die Steuerung nochmal überarbeiten müssen.
Mini Ninjas

Spielspaß:
Anfangs macht das Spiel dank der vielen Möglichkeiten noch Spaß´so kann man jederzeit sein Leben mit Hilfe von Früchten auffrischen, kann Sushi angeln und überall nach neuen Fähigkeiten die man in Schreinen findet ausschau halten auch Pflanzen mit denen man Tränke brauen kann, kann man überall sammeln. Später erhält man dann nach und anch neue Ninjas mit speziellen Fähigkeiten hinzu, zwischen denen man jederzeit wechseln kann. Trotzdem wird das Spiel schnell viel zu eintönig da man sich doch einfach nur von Level zu Level kämpft und auch keine Notwendigkeit hat zwischen den verschiedenen Ninjas zu wechseln. Im Grunde macht man also immer das selbe, man geht von Level zu Level staubt da einen neuen Ninja und Fähigkeiten ab sammelt einige Pflanzen gibt dort ein wenig Geld beim Händler aus rettet alle Tiere und haut ein wenig Samurai kaputt. Ist das erledigt geht es ab in den nächsten Level. Das ist selbst für Kinder zu langweilig mehr als 5-6 Stunden halten selbst diese so ein Spielprinzip nicht durch.
Mini Ninjas

Spielwelt:
Die Spielwelt ist zwar durchwegs durchdacht und auch authentisch aufgebaut allerdings wirkt sie doch zu kindisch und unrealistisch als das man wirklich in sei eintauchen könnte. Auch wirkt das ganze Spiel als wäre es ein wenig aus den Finger gesaugt worden . Ein wirklich authentisches Spiel ist hierbei wirklich nicht entstanden.
Mini Ninjas

Fazit:
Das Spiel ist hauptsächlich an Kinder gerichtet, falls diese allerdings ein wenig Erfahrung mit Spielen haben ist Mini Ninjas wohl selbst ihnen zu eintönig. Als Einstieg in die Spielwelt ist es zwar gerade so geeignet. Allerdings ist es hierfür wohl viel zu teuer. Von daher sollte man wohl eher die Finger von diesem Spiel lassen, obwohl es von der Grundidee nicht schlecht gewesen ist an der Umsetzung hat man leider zu wenig gearbeitet.

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FIFA10

am 11. Oktober 2009 unter Spiele-Blackliste, Sportspiele, Test abgelegt

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christus Kind, nein, auch werden wir seit einigen Jahren pünktlich zum Herbst immer wieder mit einem neuen Fifa bombardiert. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich dann einmal mehr einmal weniger voneinander. Inwiefern sich der jetzige Teil vom Vorgänger unterscheidet schauen wir uns im folgenden einmal genauer an.
Fifa10

Story:
In Fifa10 hat man wieder einmal die Auswahl zwischen verschiedenen Modis diese gehen von einem Managermodus bis hin zu einem Be a Pro-Modus, in jedem dieser Modis erlebt man die jeweilige Season aus einem anderen Augenwinkel. Rein storytechnisch bietet das Sportspiel allerdings nur wenig, die einzelnen Modis erzählen jeweils kaum eine Geschichte.
Fifa10

Grafik:
Die Grafik ist sehr eindrucksvoll geworden besonders die Gesichter der einzelnen Sportler sind wieder hervorragend geworden. Allerdings ist die Standardansicht wieder hässlich geworden die Spieler wirken viel zu klein und sind schwammig, die Kantenglättung greift hier nicht und auch sonst ist in dieser Ansicht die Grafik nicht besonders eindrucksvoll und nur ein wenig besser als im Vorgänger.
Fifa10

Sound:
Die Kommentatoren sind wieder ähnlich intelligent wie im Vorgänger und erkennen die Situationen meist gut und moderieren dementsprechend leider hört man auch schon wie im Vorgänger fast immer das Gleiche. Die Musikauswahl hat zum Vorgänger dagegen gewaltig abgenommen, die Songs sind durchwegs alle unbekannt und haben wahrscheinlich noch nie eine Chartplatzierung auch nur ansatzweise zu sehen bekommen. Hat man früher noch gerne in den Pausen der Musik gelauscht die nicht nur das richtige Feeling sondern auch eine gute Stimmung verbreitet haben wird das ganze mittlerweile zur Tortur.
Fifa10

Steuerung:
Die Steuerung wurde abermals komplett umgestellt. Für Fans ist dies wieder einmal eine Qual da man die Steuerung wieder manuell zurückstellen muss. Die Maussteuerung ist natürlich abermals vorhanden, nutzbar wird sie allerdings wieder bloß für Anfänger sein, diejenigen die schon länger Fifa spielen werden sich von der alt bekannten Steuerung kaum abbringen lassen. Die meisten Aktionen gelangen dann doch wieder recht gut allerdings sind die Flanken, und die Abwehraktionen noch einmal ein wenig schwerer geworden auch brechen die Gegner auch in unteren Schwierigkeitsgraden einmal viel zu schnell durch.
Fifa10
Fifa10

Spielspaß:
Irgendwie kommt alles einem so verdammt bekannt vor. Kaum neue Spielmodis, und die die angeblich vorhanden sind waren so oder so ähnlich schon im Vorgänger vorhanden bzw. bieten kaum eine wirkliche Innovation. Was sich zum Vorgänger lediglich geändert hat sind die Spielernamen und die Teams die auf den neusten Stand gebracht wurden und einige neuen Erfolge, für die man diesmal auch noch eingeloggt sein muss. Da sich die Gegner diesmal viel zu schnell durchbrechen kommt in dem Spiel zu allem Überdruss auch noch Frust auf. Auch riesige 8:0-Erfolge wird man diesmal ziemlich knicken können. Man kann zwar seinen Spaß mit Fifa10 haben dazu muss man aber schon ein richtiger Fußballfreak sein.
Fifa10

Spielwelt:
Wie schon oben erwähnt wurden die Teams wieder einmal auf den neusten Stand gebracht entsprechend real wirkt die Welt, leider kommt dank der schlechten Musik und einigen anderen Schwächen keine richtige Fußballstimmung auf.
Fifa10

Fazit:
Mit Fifa10 hat man es sogar noch geschafft den Vorgänger zu verschlechtern. Kaum neue Features, schlechtere Musik, schlechtere Steuerung und unfair. Das ist eigentlich genau das was in einer Reihe nicht passieren sollte, aber es ist ja leider bekannt das EA versucht immer mehr Geld aus einer Reihe raus zu holen und entsprechend immer mehr Geld sparen möchte, entsprechend wird auch die Qualität der Spiele immer schlechter. Daher kann ich den meisten Leuten nur empfehlen bei Fifa09 zu bleiben bzw. lohnt sich der umstieg von PES zu Fifa auch in diesem Jahr nicht ob das umgekehrt genauso geworden ist wird sich in den nächsten Monaten zeigen wenn PES erscheint.

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NoFear13
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NFS: Shift

am 23. September 2009 unter Rennspiele, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Warum stirbst du nicht endlich? Das fragen sich viele Need for Speed-Fans seit langem, ob man die Reihe mit dem neusten Teil retten konnte, das wollen wir uns heute kurz ansehen.

Story:
Nach Pro Street spielt man auch im neusten Teil wieder legale Rennen, die auf abgesperrten Strecken stattfinden. Die ersten Need for Speed-Fans stöhnen an dieser Stelle schon. Und auch sonst bietet die Story nicht viel man möchte halt mal wieder an die Spitze der Topfahrer der Welt.
NFS: Shift

Grafik:
Die Grafik ist akzeptabel. Die Autos sind zwar gut getroffen und machen viel her, dafür ist die Umgebung zu eintönig und die Zuschauer wirken wie Pappfiguren. Hier hätte mehr drin sein müssen. Auch das Schadensmodell ist zwar vorhanden allerdings viel zu wenig ausgeprägt.
NFS: Shift

Sound:
Jedes Auto hat seinen individuellen Motorensound und auch der Sprecher der einem das Spiel und die Informationen herüberbringt ist gut geworden. Allerdings ist die Musik um Welten schlechter geworden. So muss man die Musik sogar in den Rennen vorher manuell in den Soundeinstellungen aktivieren und hat man dies getan ist diese auch nur Mittelmaß von den Vorgängern und der geilen Musik keine Spur mehr.
NFS: Shift

Steuerung:
Realismus statt Arcade. Das war wirklich ein Schuss in den Ofen, kein Auto auf dieser Welt bricht so schnell aus und wenn mein APS so schnell anspringen würde dann würde ich schnellstens eine Werkstatt aufsuchen. Auch dies Fahrhilfen machen mehr Ärger als das sie helfen so bremst der Bremsassistent viel zu früh und stark, der Lenkassistent führt vermehrt zu ausbrüchen und in den Schotter. Auch die sehr schwammige Steuerung hilft diese Fehler nicht auszupatzen und das ganze Spiel ist viel zu schwer steuerbar. Auch wurde es komplett verpasst das Hauptmenü mit der Maus steuerbar zu machen, dafür musste man erstmal eine Patch nachliefern. Das nenne ich mal ein durchdachte Steuerung für den PC.
NFS: Shift

Spielspaß:
In Shift wurde ein neues Belohnungsprinzip eingeführt, zum einen sind das Medaillen, die man für 100 gelungen Überholmanövern. Des weiteren erhält man Erfahrung für jedes Manöver, dabei wird zwischen guten und aggressiven Manövern unterschieden, hat man genug Erfahrung gesammelt steigt man im Level aus und schaltet neue Garagenplätze, Tuningteile und Geldbonuse frei. Das Tuning hält sich aber auch diesmal wieder in Grenzen und mehr als ein paar Vorgefertigte Tuningteile sind nicht drin. Da das Spiel aber nur schwer steuerbar ist und weder von Arcade noch von Simulation eine Spur ist hat man sehr schnell die Schnauze voll, daran ändert auch das coole Belohnungssystem nichts mehr.
NFS: Shift

Spielwelt:
Real existierende Autos das war es schon, viel mehr gibt die Spielwelt diesmal nicht her weder eine coole Story noch reale Strecken darf man erwarten und dafür gibt es wieder einmal viele verschiedene Renntypen die sich aber meist nur Geringfügig unterscheiden darunter natürlich wieder Renntypen wie Drift, einer der wohl schlimmsten Renntypen der schon in den Vorgängern schwer war in NFS: Shift aber schier unschaffbar geworden ist.
NFS: Shift

Fazit:
NFS ist tot, mit diesem Spiel hat man sich wohl selbst den Kopfschuss gegeben.  Eigentlich hätte man beim Entwickler mehr erwarten können angesichts der vorherigen Erfolge, allerdings hat man sich wohl mit dem Simulationsrennen deutlich ins falsche Genre gegriffen. Wer ein gutes Simulationsrennen will greift lieber zu GTR, wenn ich ein NFS kaufe erwarte ich ein Arcadegame, hätte man die vielen neuen Features auf ein Arcadespiel eventuell auch ein Spiel mit illegalen Straßenrennen umgesetzt, mit besserer Story und Steuerung hätte man eventuell ein gutes Spiel erschaffen können, so ist Shift wohl das bisher schlechteste Spiel der Reihe ich kann deshalb nur jedem raten die Finger von diesem Spiel zu lassen.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 1,67 von 5)
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