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NoFear13
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Serious Sam 3: BFE

am 06. Januar 2012 unter Egoshooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Serious Sam 3 spielt man wieder einmal den allseits beliebten Sam, der sich wieder in die Schlacht gegen die Alienhorden wirft. Dieses mal muss er eine Lösung für die nicht funktionierende Zeitmaschine suchen, die hoffentlich die Menschheit retten wird. Leider läuft nicht alles so glatt wie geplant und gleich zu Beginn findet man zwar den Arm des Wissenschaftlers der das Problem lösen soll, vom restlichen Körper fehlt allerdings jede Spur.
Serious Sam 3
Serious Sam 3

Grafik:
Die Grafik wirkt recht aktuell und bombastisch, was vor allen an den Schatteneffekten liegt, die dazu führen das man wenn man direkt in der Sonne steht kaum unter die schattenbedeckten Flächen sehen kann, bzw. umgekehrt. Auch sonst sind die Effekte recht spektakuläre, verhindern aber oftmals eine klare Sicht. Leider hat das Ganze auch seinen Preis so bekommt man selbst auf aktuellsten PCs kaum eine vernünftige Kantenglättung ans laufen, was eventuell auch an der ungünstigen Umsetzung liegt und der internen Engine, die wohl nicht optimal auf Leistung getrimmt wurde. Daher gibt es bei uns einige Abzüge in der B-Note.
Serious Sam 3
Serious Sam 3

Sound:
Wir konnten leider nur die englische Version testen und uns nur von der englischen Sprachausgabe überzeugen, allerdings hat diese uns schon überzeugt. Die Sprüche von Sam lassen einen einfach gerade rausschreien, z.B. gleich am Anfang wo ein explotierender Schreihals mit “AAAAAA” auf ihn zuläuft man ihn gekonnt abknallt und Sam ganz Cool “AAAAA, halt die Fresse” sagt, danach ein lautes Raunen mit “AAAAAA” ertönt und Sam ganz cool “Oo” bevor die Alienmassen auf ihn zuströmen, noch geiler ist in einer späteren Szene wo Sam ganz geschillt vor sich hinsummt hinter sich die Brücke sprengt und sagt: “Nichts sagt schöner ‘Liebling! Ich bin daheim!’ als eine Stange Dynamit”.  Das alles lässt einen nicht nur schmunzeln sonder erzeugt jedes mal eine Auflockerung der doch recht angespannten Stimmung. Auch sonst ist der Sound recht nett, wenn man doch aufgrund der Gegnermassen Probleme hat die Sounds den richtigen Gegner zuzuordnen.
Serious Sam 3
Serious Sam 3

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, keinerlei Sondertasten, etc. Entsprechend einfach ist der Einstieg und natürlich wird auch kein großartiges Tutorial benötigt, selbst die paar Sonderfälle die es gibt, wie z.B. in den Nahkampf zu gehen und so den Gegnern z.B. die Augen auszureisen werden sobald man nah genug am Gegner ist automatisch angezeigt.
Serious Sam 3
Serious Sam 3

Spielspaß:
Das Spiel überzeugt hauptsächlich durch die coolen Sprüche von Sam, zum anderen findet man wieder die Gegnermassen und Endbosse, die man von Serious Sam gewohnt ist, allerdings geht die Übersicht aufgrund der Grafik ein wenig verloren. Auch hat das Spiel etwas ungünstige Abschnitte in der Stadt in der man sich durch enge Gassen schlängeln muss, was dazu führt das der Platz für die Gegnermassen nicht gegeben ist. Desweiteren hat man einige Levelabschnitte etwas komisch und erzeugen eine ungewohnte Gruselatmosphäre, z.B. im Museumskeller gleich zu Beginn in dem man nur mit Pistole und Taschenlampe gewaffnet rumrennt. Das alles ist für Serious Sam etwas ungewohnt, lässt das Spiel allerdings erwachsener wirken.
Serious Sam 3
Serious Sam 3

Spielwelt:
Alles in allem wirkt die Spielwelt recht authentisch, was vor allem an den verschiedenen doch teilweise recht abwechslungsreich gestalteten Levelabschnitten liegt, dazu kommt das vieles in der Spielwelt zerstörbar ist, was man auch gleich zu Beginn zu füllen bekommt nachdem nach einem Alienangriff ein komplettes Hochhaus zusammenbricht. Das alles erzeugt allerdings wiederrum eine tolle Atmosphäre, die auch entsteht wenn man mal wieder einen Gegneransturm überlebt hat und überall die Körperteile herumliegen sieht, die allerdings nach einer Weile zu Staub verfallen. Das wiederrum wirkt aber keinesfalls lächerlich, da dies doch auf recht authentische und passende Weise passiert.
Serious Sam 3
Serious Sam 3

Fazit:
Serious Sam 3 wirkt zwar ein wenig Erwachsener wie die Vorgänger behält aber in den Grundzügen den alten Stil bei und setzt ihn recht gut um. Für Fans der Serious Sam-Reihe ist das Spiel daher ein absoluter Pflichtkauf. Wer allerdings endlich mal in die Welt von Serious Sam schnuppern wollen und das noch nicht mit den beiden Vorgängern in der HD-Version getan haben sollten sich auf jeden Fall mal den neusten Teil reinziehen. Wer allerdings kein großer Fan von Egoshootern ist und schon garnicht auf große Gegnermassen steht, sollte lieber die Finger vom Spiel lassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ coole Sprüche
+ Wortwitz
+ Gegnermassen
+ Endbosse
+ viele Waffen mit genug Monition 
- leistungsschwache Engine
- Grafik verdeckt die Übersicht
- enge Levelabschnitte 

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,50 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Batman: Arkham City

am 11. Dezember 2011 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Batman: Arkham City spielt man Bruce Wayne alias Batman, der zu Beginn in seiner Normalidentität für die Schließung von Arkham City kämpft, allerdings tritt unser Held damit einigen höheren Tieren der Stadt auf dem Schlips, allen voraus dem ehemaligen Anstaltsleiter von Arkham Asylum. Also wird Bruce Wayne kurzerhand selbst in Arkham City eingesperrt. Natürlich sind die Verbrecher ganz und gar nicht begeistert von dem neuen Gesellen und machen ihm schon am Eingang das Leben schwer. Endlich angekommen, meldet sich allerdings recht schnell sein Erzfeind Joker, der schwer Krank ist und Batman zu seiner Heilung benötigt. Also wird Batman kurzerhand ins Hauptquartier gelockt und dort “überzeugt” zu helfen. Doch Batman quält eine weitere Frage, nämlich was Protocol 10 sein soll, von dem überall die Rede ist. Nebenbei schlüpft man immer wieder in die Rolle von Catwoman und zwar jedes mal wenn Batman ausgeschaltet ist und darf dann mit Catwoman auf Diebestour gehen. Allerdings wird man auch hier vor die Entscheidung gestellt, welche eine zu einem “alternativen” Ende führt. Alles in allem ist die Story von Batman: Arkham City, sehr spannend, hat aber einige Logikfehler und Storylücken, die den Storyfluss ein wenig stören.
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City

Grafik:
Die Grafik von Arkham City kann sich auf jeden Fall sehen lassen, die Texturen sind sehr detailreich und die Effekte sind toll in Szene gesetzt. Allerdings benötigt man schon einen stärkeren Rechner damit Batman auch auf den höchsten Details immer flüssig läuft. Aber auch Besitzer eines schwächeren Rechners können Arkham City ohne Kantenglättung und Texturenfilter auf höchsten Details recht flüssig spielen.
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City

Sound:
Die deutschen Sprecher wirken allesamt recht modifiert und spielen ihre Rollen optimal. Ich finde die deutschen Sprecher sogar teilweise besser, als die englischen Orginale, z.B. Mr. Freeze wirkt in der englischen Fassung zu cyborgmäßig, die deutsche Synchronisation dagegen wirkt menschlicher, verliert aber nicht die eiskalte Härte die man von Mr. Freeze gewohnt ist.
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, natürlich benötigt man bei Batman wieder einige Spezialtasten, wie z.B. die mittlere Maustaste mit der Batman seinen Umhang schwinkt oder Catwoman die Peitsche schwinkt. Diese Sondertasten sind auch wichtig da sich bestimmte Gegner nur so auschalten lassen. Das Spiel weißt einen aber einen optimal darauf hin, auch benötigt das Spiel fast kein Tutorial, da man immer wieder an den passenden Stelle auf bestimmte Tasten hingewießen wird. Und auch bei den Bosskämpfen weißt einen das Spiel optimal auf die Schwächen der Gegner hin die man ausnutzen muss um diese zu besiegen. Am besten hat mir in dieser Beziehung der Kampf gegen Mr. Freeze gefallen, den man Fallen stellen muss um ihn zu besiegen, leider bleiben die anderen Kämpfe simpler, hätte mir hier öfters solche Kämpfe gewünscht.
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City

Spielspaß:
Das Spiel sieht seinen Spielspaß wieder hauptsächlich aus der Story, den tollen und authentischen Figuren und dem Comic-Vorbild. Aber auch für die Langzeitmotivation wurde einges getan, so gibt es z.B. ein kleines Levelsystem, wodurch man die beiden Charaktere verbessern kann, z.B. einen stärkeren Anzug, der mehr Schaden einstecken kann, oder bestimmte Spezialmoves, etc. Ein weiteres nettes Feature sind die Nebenmissionnen, in denen man u.A. einem Auftragskiller auf der Spur ist, oder einem irren Serienmörder. Aber auch Riddlers Trophäen sind wieder mit dabei, an die man je oder weniger leicht kommt. Auch einige Fallen hat der Riddler Batman gestellt, welche man nur mit sehr viel Geschick und allen Spezialwaffen entkommen kann. Das alles tröstet über die 6-7 Stunden, die man so für die Hauptstory investieren muss hinweg und bietet dem Spieler auch nach der Hauptstory noch einigen Spielspaß.
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City

Spielwelt:
Arkham City wirkt authentisch und die Gebäude sind recht Abwechslungsreich, auch die unterirdischen Gelände und das innere der Gebäude ist abwechslungsreich gestaltet und bietet unterschiedliche Herausforderungen. Aber auch die Charaktere kommen ihren Orginalen wieder unglaublich nahe. Allen voran natürlich Joker der nicht nur durch seinen Auftritt sondern auch wieder durch seine kranken Aktionen.
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City
Batman: Arkham City

Fazit:
Mit Arkham City wurde Arkham Asylum auf jeden Fall in den Schatten gestellt, die Welt wirkt größer und freier, die Story ist wieder genauso genial. Und auch die Grafik macht eine Menge her. Das alles hat wieder diesen Batman-Charme und macht vor allem dank Joker wieder jede Menge Spaß. Das man dann noch auf die tolle Idee gekommen ist Catwoman in dem ganzen unterzubringen und das sogar noch einigermaßen sinnvoll setzt dem ganzen die Krone auf. Fans des ersten Spiels und von Batman sollten auf jeden Fall zugreifen. Aber auch Actionfans die normalerweise nichts mit diesen Charakteren anfangen können sollten einen Blick auf das Spiel werfen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ spannende Story
+ Grafik
+ Steuerung
+ Nebenquests
+ Riddlers Rätsel 
- etwas kurze Hauptstory
- Logikfehler in der Story 

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

The Elder Scrolls V: Skyrim

am 02. Dezember 2011 unter Rollenspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Wieder fängst du als Gefangener an, doch diesmal soll deine Bestrafung endgültiger sein als bisher. Denn gleich zu Beginn soll man hingerichtet werden. Natürlich wird das Vorhaben der Kaiserlichen vorher unterbrochen. Zum Glück für dich zum Pech für die Bewohner der Stadt, denn das Unglück das dich rettet ist ein Drache, der die komplette Stadt vernichtet. Nachdem dir die Flucht geglückt ist werden so langsam die Lücken in der Geschichte geklärt. Das Kaiserreich ist von den Hochelfen erobert worden und greift nun auf deren Befehl hin Skyrim im deutschen “Himmelsrand” an. In dieser ohnehin schon extremen Situation erwachen auch noch die Drachen wieder zum Leben und wollen die Herrschaft über die sterblichen Völker zurückerhalten. Neben der Hauptstory die den Drachenkämpfen gewidmet ist, gibt es also noch eine nette Nebenquestreihe die sich um den Krieg in Himmelsrand dreht, in dieser darf man sogar frei wählen welche Seite man für sich bevorzugt. Natürlich gibt es wie für The Elder Scrolls üblich noch unzählige Nebenquests zu erfüllen. Ich selbst habe bereits über 80 Spielstunden auf der Uhr und erst jetzt fängt mein Questlog so langsam an sich zu leeren, anstatt immer voller zu werden. Aber trotzdem lauf ich noch vielen Questgebern über den Weg, während ich anders erledige.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut gelungen, die Schatten sind hier sehr gut gelungen, wenn auch manchmal etwas pixelig. Was jedoch negativ auffällt sind die schon jetzt als Blocky Faces bekannte Darstellung der Gesichter, aber hier kommt die bereits jetzt sehr aktive Modderscene ins Spiel. Denn dieser Darstellungsfehler wurde bereits jetzt von fleißigen Modern behoben. Auch gibt es bereits zu diesem Zeitpunkt massig Mods die die Grafik nochmals um einiges Verbessern wodurch die Wertung eigentlich 10 Punkte mit Mods wäre, da wir jedoch nicht das gemoddete Spiel bewerten wollen, zumindest an dieser Stelle nicht, fallen die Punkte hier etwas geringer aus.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Sound:
Alles ist vertont, so muss es heutzutage für uns lese faules Pack sein. Ja alle Gespräche sind vertont, nur geschriebene Texte auf Steintafeln oder in Büchern muss selbst gelesen werden, was ja durchaus Sinn macht. Auch die Musik ist genial geworden so wird bei “harten” Kämpfen wie gegen Mammuts, Riesen und vor allem Drachen richtig flotte Kampfmusik gespielt. Diese ist sehr Elder Scrolls typisch gehalten und bietet in diesen Kämpfen nochmals den letzten Pfiff.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Steuerung:
Hier wurde einiges geändert, was eigentlich gut ist da die Steuerung im allgemeinen recht leicht von der Hand geht. Es gibt auch ein Schnellfavoritensystem über die Waffen, Zauber und Ausrüstung schnell gewechselt werden kann. Jedoch wäre zusätzlich zu diesem Favoritensystem noch eine Schnellleiste von 1-9 gut gewesen um so die häufigsten Gegenstände ohne Unterbrechung wechseln zu können.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Spielspaß:
Es macht Spaß die Hauptquest, die wieder eher kurz ausgefallen ist, zu machen meist stolpert man bei deren Erfüllung über andere Quests, die zu erledigen sind, denn nun leveln die Gegner nicht mehr so stark mit wie früher, so sind Riesen zu Beginn des Spiels unüberwindbare Hindernisse. Im späteren Spielverlauf sind sie dann nur noch Lachnummern. Jedoch gibt es gerade in Dungeons Endgegner die etwas zu Mächtig erscheinen zwar bieten diese dadurch eine entsprechende Herausforderung, aber gerade für einen Krieger sind Magier der schlimmste Entgegnen denn es gibt. Diese Extreme können durch Verzauberungen der Rüstungen aber leicht wieder ausgeglichen werden.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Spielwelt:
Wie bereits mehrfach erwähnt gibt es verdammt viel zu Entdecken und viele Gilden denen man sich anschließen kann. Es macht wirklich unheimlichen Spaß auf Entdeckungsreise zu gehen und die Kräfte gehen die gefährlichsten Kreaturen zu er testen. Wie bei The Elder Scrolls üblich levelt man nur durch das benutzen der Fähigkeiten, so das Quests tatsächlich nur dem Spielspaß dienen und hier wurde absolut alles richtig gemacht wer mit diesem Spiel nicht mindestens 50 Stunden seines Lebens verbringen kann, der hat noch nie Rollenspiele gemocht eine andere Erklärung gibt es nicht. Das neue Herstellungsystem in Skyrim ist auch besser als in seinem Vorgänger, so können diese Fähigkeiten nur an bestimmten Tischen ausgeübt werden, um Gegenstände beim Schmieden herzustellen, oder Tränke zu brauen, oder die Gegenstände mit Zaubern noch mächtiger zu machen. All diese Fähigkeiten verbessern sich durch benutzen und werden so stärker. Zusätzlich dazu können nun Talentpunkte in den Fähigkeiten verteilt werden um diese noch besser zu Meistern. Auch ist die Welt sehr dynamisch, so kann es jederzeit vorkommen das ein Drache wie aus dem Nichts auftaucht und sich gegen den Spieler in den Kampf wirft, allerdings kämpfen auch die Kreaturen gegeneinander, so kann es auch schnell mal passieren, das man mit dem ein oder anderen Riesen beschäftigt ist und plötzlich ein Drache den Riesen packt oder der Riese den Drachen eine über den Schädel zieht. Das alles und die Tagesabläufe der NPCs machen Skyrim sehr lebendig und realistisch.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Fazit:
Alles in allem ist Skyrim ein absoluter Hit geworden und bannt einen sehr lange vor den Rechner, wie gesagt bin ich nach 80 Stunden Spielzeit noch immer nicht Müde und entdecke ständig etwas Neues. Hier kann man beruhigt zugreifen und hat endlich wieder ein Spiel das einen mal länger beschäftigen kann, als die 5 Stunden, die andere Spieler einem so bieten. Es bleibt nur noch zu sagen, dass wir nach meiner Meinung diese Spiel auf Platz 1 der besten Rollenspiele 2011 auf vielen Ratings wiedersehen werden.

Pluspunkte Minuspunkte
+ extrem viele Quests
+ gute Musikuntermalung
+ interessante teils Lustige Dialoge
+ Freie Entscheidungsmöglichkeiten bei den Nebenquests
+ Herstellbare, Verbesserbare Ausrüstung
+ Coole Finishing Aktionen
+ Riesige Modderscene bereits jetzt
- Blocky Faces
- Ablauf der Hauptquests bietet keine Entscheidungsmöglichkeiten

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (7 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,43 von 5)
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NoFear13
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Saints Row: The Third

am 26. November 2011 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Saints Row: The Third spielt man wieder den Bandenführer der berühmt und berüchtigten Bande den Saints. Deren Fanprodukte sich sehr gut verkaufen, aber keine gute Bande ohne neue Überfälle und so entscheiden sich die Saints für einen neuen Überfall auf die städischen Bankfiliale, um dort den Hauptsafe mitgehen zu lassen, das gelingt ganz gut bis der Amateur der Bande aus Langeweile einen roten Schalter drückt und so den stillen Alarm auslöst. Trotz der Horten von Polizisten gelingt es den Saints irgendwie den Safe am Helikopter anzuhängen und den Safe aus dem Gebäude zu schaffen, doch leider gelingt der Überfall doch nicht ganz und unsere kleine Bande wird von einem anderen Bandenführer dem der Safe gehört in sein Flugzeug geschafft um dort über eine Zusammenarbeit zu sprechen, natürlich sind unsere Saints damit nicht einverstanden und fliehen nach einem spektakulären Kampf aus dem Flugzeug. Wieder auf sicheren Boden müssen Sie allerdings feststellen, das ihnen der Krieg erklärt wurde und ihr Konto leergeräumt ist. Schnell wird klar das man sein Gebiet zurückerobern und diese Bandenführer ausschalten muss. Doch leider kommen bald weitere Bedrohungen hinzu, die bei den Saints zu Ärger führen.
Saints Row The Third
Saints Row The Third
Saints Row The Third

Grafik:
Saints Row: The Third bietet neuste Technik, DX 10 und 11 sorgen für eine zeitgemäße Grafik und auch die meisten Texturen können sich sehen lassen, lediglich die Texturen der Straße und mancher Gebäude wirken etwas matschig. Alles in allem sieht Saints Row: The Third recht gut aus und läuft auch auf höchste Details und älteren Rechnern noch einigermaßen flüssig.
Saints Row The Third
Saints Row The Third

Sound:
Das Spiel ist nur auf englisch vertont, es lässt sich aber ein deutscher Untertitel anschalten. Die Sprecher wirken trotzdem oder gerade deswegen sehr professionell und motiviert und bringen ihre Rolle sehr gut rüber, noch zu erwähnen ist das man aus 6 Stimmen wählen kann 3 pro Geschlecht und alle Dialoge entsprechend vertont sind.
Saints Row The Third
Saints Row The Third

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert bis auf eine Spezialfähigkeiten die man mit bestimmten Tasten ausführen kann. Auch das Einsteigen und Entführen von Autos erfolgt im Gegensatz zu manchen Genrekonkurrenten wie GTA um einiges Flüssiger da unser Protagonist meist einfach durchs Fenster springt.
Saints Row The Third
Saints Row The Third

Spielspaß:
Im Grunde ist Saints Row: The Third ein Mix aus GTA und Sandbox-Game. Allerdings zieht Saints Row: The Third seinen Spielspaß aus der großen Spielfreiheit und den vielen Minigames, die man machen muss, wenn man die verschiedenen Stadtabschnitte erobern möchte. Diese Minigames unterteilen sich in etwa 10 Arten von Minigames die von Panzermissionen über eine Art Paintballarena, nur mit echten Waffen, bis hin zu verschiedenen Rennmissionen. Das alles in dem gewohnt schräcken Stil. Diesen Stil behält das Spiel auch bei den anderen Minigames die man unter bestimmten Umständen machen kann bei. So kann man vorausgesetzt, dass man komplett Nackt ist eine Art Flitzergame machen, in dem man möglichst viele Leute Schocken muss. Auch die Waffenauswahl bleibt den Stil treu, so kann man mit einem Riesendildo Leute verprügeln. Aber auch die Hauptmissionen strotzen nur so vor Abwechslung und Skurrilitäten, erstaunlich in welche Situationen unsere Saints so geraten und wie unkonventionell sie gelöst werden. Allerdings macht das den großen Charme des Spiels aus. Alles in allem ist Saints Row: The Third ein riesiger Sandkasten in dem das Gangsterherz voll aufgehen kann. Natürlich darf man seinen Charakter hierzu auch jederzeit mit Tattoos oder Kleidung oder sogar Schönheits-OPs komplett umgestalten.
Saints Row The Third
Saints Row The Third

Spielwelt:
Die Spielwelt von Saints Row: The Third wirkt in sich sehr authentisch und die Schauorte und Stadtabschnitte sind abwechslungsreich gestaltet und bieten einiges zum entdecken. Auch die eingene Bande lässt sich ziemlich frei gestalten, so dass sie z.B. nur aus Stripperinnen besteht. Auch die Wagenauswahl ist entsprechend groß und passt zum typisch skurrilen Stil des Spiels, denn es gibt nicht nur normale Sportwagen sondern auch einige etwas skurillere Wagen wie z.B. einen Katapultwagen, mit dem sich NPCs einsaugen und herumschießen lassen.
Saints Row The Third
Saints Row The Third

Fazit:
Saints Row: The Third bietet nicht nur eine Gute wenn auch etwas seltsame Story. Sondern auch jede Menge Nebenaktivitäten und abwechlsungsreiche Hauptmissionen. Das ganze wurde noch gepaart mit Fähigkeiten die man je nach Respektlevel mit Geld erwerben kann. Neues Geld bekommt man dann wieder durch Geschäfte die man in der ganze Stadt kaufen kann. Das alles macht Saints Row zu einem perfekten Sandbox-Gangster-Game das nicht nur GTA-Veterane begeistert.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Nebenmissionen
+ Abwechslungsreiche Hauptmissionen
+ Sound
+ riesiger Sandkasten
+ toller Charaktereditor 
- teilweise fehlende Untertitel

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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NoFear13
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Deus Ex: Human Revolution

am 03. Oktober 2011 unter Action, Rollenspiel, Shooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Deus Ex: Human Revolution schlüpft man in die Rolle von Adam Jensen, der nachdem er nach einem Zwischenfall im Swat entlassen und als Sicherheitschef bei Sarif Industries, einen weltweit operierenden Biotech-Unternehmen, eingestellt wird. Doch schon am ersten Tag bricht die Hölle los und Sarif Industries wird Opfer eines Überfalls indem viele Wissenschafter getötet werden. Auch die Freundin von Adam, die dem Hauptprotagonisten den Job beschafft hat, wird getötet. Adam selbst wird schwer verletzt und die einzige Möglichkeit ihn zu retten besteht darin in kybernetisch zu modifizieren, so ausgerüstet wird Adam zu einer Kampfmaschine und setzt sich zum Ziel die Hintermänner des Überfalls zu lokalisieren und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Schnell kommt Adam einer Verschwörung aufs Spiel die größer und älter als die Menschheit selbst ist.
Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution

Grafik:
Die Grafik von  Deus Ex: Human Revolution ist recht gut geworden, die Protagonisten sind recht authentisch dargestellt und auch die Umgebung zeigt einige Details. Leider wirken die Umgebungen wie aus dem Baukasten, so sind lediglich die Gänge etwas anders verschachtelt, der Inhalt bleibt der selbe. Auch in den Städten und Apartments verhält es sich ähnlich nur ab und an findet man eine Umgebung die sich vom bisher gesehenen unterscheidet. Ansonsten ist die Grafik echt gut geworden und ist recht nett anzusehen.
Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution

Sound:
Die Synchronisation ist recht gut geworden und die Protagonisten wirken recht authentisch, wenn sie auch manchmal etwas emotionslos sind, leider passen die Lippenbewegungen oftmals nicht optimal zum gesagten.  Auch der Umgebungssound ist recht nett geworden, wenn man auch immer nur Alarm und das Geschrei der Gegner hört. Leider gibt es auch hier kleiner Schwäche, so haben wir während des Test mehrmals ein nerviges Rauschen im Hintergrund festgestellt, das leider nicht eindeutig zuzuordnen war.
Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, lediglich die Spezialfähigkeiten aktiviert man mit den Tasten F1-F4. Entsprechend schnell und einfach kann man Deus Ex steuern und erreicht schnell seine Ziele. Auch das Hack-Minigame ist dank der Maussteuerung sehr einfach und intuitive spielbar.
Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution

Spielspaß:
Deus Ex: Human Revolution ist ein toller Mix aus Shooter, Action und Rollenspiel, allerdings ist der Rollenspiel etwas kleiner als bei anderen Spielen dieser Art. So hat man zwar in Deus Ex eine frei begehbare Umgebung in der man Quests annehmen kann, allerdings unterteilen sich diese Gegenden wieder in verschiedenen Levelabschnitten, so hat man immer nur eine kleinen Raum in dem man je nach Mission, Nebenquests annehmen kann. Auch die Erfahrung lässt sich lediglich in die Freischaltung von kybernetischen Erweiterungen investieren. Trotzdem macht das Spiel jede Menge Spaß, was zum einen an der tollen Story zum anderen an den Möglichkeiten wie man eine Mission lösen kann. So hat man in jeder Mission die Wahl, ob man lieber durch Gänge und Lüftungsschächte schleichen möchte, oder lieber den etwas härteren Weg vorgeht und sich durch die Gegner ballert, außerdem hat man noch die Möglichkeit Computer und Türen zu häcken und so Sicherheitssysteme wie automatische Schießanlagen und Roboter auf die Gegner zu hetzen. Nebenbei durchsucht man noch die Umgebung und sammelt so neue Waffen und Modifikationen mit denen man ersteres Verbessern kann, außerdem findet man überall Credits die man aber lediglich in Levelups investiert, da alles andere eh voll automatisch im Spielverlauf gefunden wird. Ein weiteres Highlight sind die Entscheidungsfreiheit und die Kommunikationsmöglichkeiten, so kann man in einem Dialog jeden Charakter überzeugen, das zu tun was man möchte, zur Hilfe hat man dazu auch noch kybernetische Verbesserungen, die einen genau anzeigen, wie man einen Charakter am besten Beeinflussen kann. Außerdem muss man sich ab und zu für eine Vorgehensweise entscheiden, die sich mehr oder weniger auf das Spielgeschehen auswirkt, allerdings wirkt sich das ganze nur gering auf die Story aus und die 4 alternativen Enden kann man zum Schluss selbst wählen ohne sie vorher vorbereitet haben zu müssen, was den Wiederspielbarkeitswert ein wenig senkt. Ein kleines Mango bleiben allerdings die Bosskämpfe die allesamt viel zu schwer und unrealistisch sind, so vertragen die Gegner in diesen Kämpfen Unmengen an Munition, während man selbst nur ein hundertstel davon einstecken kann.
Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution

Spielwelt:
Wie unter Grafik schon erwähnt wirkt die Umgebung wie aus dem Baukasten, lediglich die 2 Hauptstädte die man im Spielverlauf besucht unterscheiden sich stark voneinander. Der Rest wirkt immer gleich aufgebaut, besonders in der Krankenstation ist das zu beobachten. Entsprechend wirkt das Spiel etwas unrealistisch, dafür findet man in den Städten viele verschieden Charaktere und auch alle Hauptcharaktere die einem Missionen geben sehen anders aus.  Die Umgebung ist ebenfalls mit passenden NPCs befüllt, die auch entsprechend auf die Aktionen reagieren, was ebenfalls gut ist das erschossene Gegner liegen bleiben heißt nicht nach kürzester Zeit rerspornen so kann man ziemlich sicher gehen das einmal gesäuberte Räume es auch bleiben.
Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution

Fazit:
Deus Ex ist zurück und das auch noch besser als je zuvor. Die Rollenspielelemente machen Sinn und wurden alle durchwegs gut umgesetzt. Auch die Möglichkeit das man auf verschiedene Art und Weise die Missionen lösen kann macht Sinn. Besonders genial ist, dass man sowohl für das Umgehen von Gegnern als auch für das Töten der Gegner Erfahrung erhält und so niemand bevor oder benachteiligt ist. An dieser Zusammensetzung könnten sich so einige andere Spieleentwickler ein Beispiel nehmen. Für Action und Rollenspielfans ist Deus Ex der Pflichkauf.

Pluspunkte Minuspunkte
+ kybernetische Erweiterungen
+ Waffen lassen sich modifizieren
+ wählbarer Schwierigkeitsgrad
+ Story
+ Steuerung
+ Hackminigame
+ Vorgehensweise frei wählbar 
- Endbosse zu schwer
- chronischer Monitionsmangel 

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BadDragonLord
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The Witcher 2

am 04. Juni 2011 unter Action, Rollenspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Die Story von Witcher wird nun fortgesetzt, schon am Anfang findet man sich im Kerker wieder und wird bald zu einem Verhör gebracht, in dem man beschreibt wie man mit dem König zusammen eine Stadt erobert bevor dieser  ermordet wird. Schnell wird klar, dass man den Hexer für den Täter hält. Nun muss der Hexer seine Unschuld beweisen, indem er den eigentlichen Täter stellt. Jedoch wird bald klar, dass es hier um viel mehr geht als nur um einen Königsmord und den Hexer.
The Witcher 2

Grafik:
Die Grafik ist wirklich wunderschön und zwingt ältere Rechner schnell in die Knie, so wurde für die Screenshots in meinem Fall in den einzelnen Szenen auf Spielbarkeit verzichtet, um es auf dem Maximum zu zeigen. Jedoch wird es schon durch das abschalten der Unschärfe und Blureffekte schnell auch auf etwas schwächeren Rechnern spielbar und trotzdem wunderschön.
The Witcher 2

Sound:
Hier wurde sich viel Mühe gegeben, so merkt man schnell wenn der Gegenüber unter einem Zauber steht. Beispielsweise wird ihre Stimme ruhiger, obwohl sie emotional aufgewühlt sein müsste. Auch weist am Ende des Dialogs zwar zusätzlich noch ein Verbündeter auf die Merkwürdigkeit hin, aber einem aufmerksamen Spieler ist es schon vorher aufgefallen. Selbst wenn es leider keine Möglichkeit gab den Hexer zum eingreifen zu zwingen, macht dies die Welt sehr lebendig und überzeugend.
The Witcher 2

Steuerung:
Die Steuerung ist zwar untypisch für ein Rollenspiel, aber passt zum Hexer sehr gut. So wird über die linke Maustaste eine normale schnelle Attacke ausgelöst und über die Rechte eine stärkere aber langsamere. über die Q- Taste wird das aktuell über Strg eingestellte Zauberzeichen benutzt. Über E blockt der Hexer und über R wird ein in der Schnellleiste abgelegter Gegenstand (Fallen, Tränke) benutzt. Auch kann über Strg die Meditation ausgelöst werden in welcher man Alchemie benutzen kann oder Zeit abwarten kann um Quest die nur nachts oder abends gestartet werden können zu starten.
The Witcher 2
The Witcher 2

Spielspaß:
Eine packende Story die bis zum Ende motiviert, aber leider zu abrupt endet. Leider stört der stark unausgewogene Schwierigkeitsgrad stark den Spielspaß. Auch ist der Talentbaum für den Charakter unkompliziert gehalten und bietet viele Möglichkeiten. Auch die vielen Nebenquests und Tätigkeiten die der Hexer ausführen kann motivieren unheimlich und bringen eine Menge Spielspaß.
The Witcher 2

Spielwelt:
Der Hexer lebt in einem aufgewühlten Königreich, denn ein Königsmörder läuft frei herum einige denken sogar das du selbst der Königsmörder bist. Durch deine Entscheidungen wird die Welt stark beeinflusst und wirkt so verdammt lebendig. So kann man sich schnell entscheiden ob man für die Menschen kämpft oder doch eher ein Verfechter für alle Rassen ist. So kämpft man auf unterschiedlichen Seiten je nach Entscheidung. Auch kann man ein Casanova oder ein Treuer Liebhaber sein wobei ersteres viel interessanter ist für den Spieler um möglichst viele Titten zu sehen denn diese werden durch die Grafik extrem detailliert dargestellt.
The Witcher 2

Fazit:
Ein wirklich gutes Spiel mit genialer Grafik und guter Story, leider ist der Schwierigkeitsgrad unausgewogen und führt gerade am Anfang schnell zu Frust und Aufgabe. Ebenso versucht man die Erinnerungen des Hexers wieder zu erlangen so erfährt man in gezeichneten Zwischenfrequenzen etwas über die wilde Jagd, die der Hexer verfolgt hat. Leider wird bis zum Schluss nicht völlig klar was das mit den aktuellen Ereignissen zu tun hat.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Story
+ Steuerung
+ Nebenquests und Tätigkeiten
+ Stimmen und Sound
+ Talentbaum
+ Titten
- Schwierigkeitsgrad
- endet etwas abrupt

Bewerte dieses Spiel:
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NoFear13
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Fable 3

am 26. Mai 2011 unter Action, Rollenspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Fable 3 spielt man den Sohn, bzw. die Tochter des Königs, des Helden von Albion, leider ist der andere Part, dein älterer Bruder weniger gut gelungen und tyrannisiert seit Jahren das Volk von Albion. Das Volk benötigt erneut einen Helden der sich gegen die Herrschaft des Königs erhebt, da kommt es gerade recht, dass du wie schon dein Vater ein Held bist. Doch was wirst du dem Volk bringen nachdem du wieder König bist, es liegt an dir entweder du errettest das Volk und bringst ihm den Frieden, oder du wirst zum Furcht des Landes und zu einem schlimmeren Tyrannen als dein Bruder, was bist du bereit zu Opfern um dein Volk zu erretten?
Fable 3
Fable 3

Grafik:
Fable 3 ist in diesem Bereich sehr schwer zu bewerten, auf der einen Seite sind die tollen Lichteffekte, das dynamische Licht und die Schatten die über den Tag, anders als z.B. in Arcania, sehr flüssig wandern. Aber auch das Land ist sehr detailverliebt und sieht daher sehr realistisch aus. Auf der anderen Seite hingegen stehen einige unschöne Umsetzung, die Charaktere wirken weder wirklich realistisch noch passt die knuddelige Charaktergrafik zum Rest des Spiels, auch dass manchmal einige Gegenstände durch den Körper der Figuren ragen ist ein wenig unschön. Alles in allem ist die Grafik allerdings recht gelungen, wenn auch nicht ganz perfekt, was sich aber vor allem auf die mangelnde Leistung der heutigen Konsolen zurückführen lässt, die Verbesserungen die für den PC vorgenommen wurden können das leider nicht ganz ausgleichen, schade das wir trotzdem so lange auf die PC-Portierung warten mussten.
Fable 3
Fable 3

Sound:
Der Sound ist soweit in Ordnung, die Hintergrundgeräusche wirken authentisch, die Sprecher sind recht motiviert und bringen die Rolle recht gut und lustig herüber, wenn auch die Stimmen nicht immer optimal zu den Charakteren passen. Auch die Gegner sind wie in den meisten Spielen mit den sich viel zu oft wiederholenden Standardsätzen nicht ganz optimal. Trotzdem kann man den Sound alles in allem akzeptieren und er trägt einiges zur Spielatmosphäre bei.
Fable 3
Fable 3

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch, mit den wasd-Tasten bewegt man sich und mit der Maus klopft man auf die entsprechenden Gegner, die restliche Steuerung wird während des Spiels erklärt. Alles in allem ist die Steuerung recht simple und leicht zu erlernen und für die meisten Spieler auch recht logisch.
Fable 3
Fable 3

Spielspaß:
Im wesentlichen besteht das Spiel aus zwei Elementen. Element 1 ist der etwas langweilige Immobilien-, Arbeits- und Beziehungspart, indem man, die notwendigen Erweiterungen vorausgesetzt, neue Häuser und Geschäft kauft verdient man sein Geld, das Preis und Mietniveau lässt sich dann beliebig festlegen, umso geringer es ist desto mehr mögen die entsprechenden Mitmenschen jemanden, auch der Beziehungspart ist ähnlich simple, indem man bestimmte Gesten bei seinen Mitmenschen anwendet verbessert man seine Beziehungen, ab einem bestimmten Punkt muss man dann einen kleinen Liefer- oder Sammelquest erfüllen um seine Beziehung weiter zu verbessern. Später kann man dann auch heiraten und Kinder zeugen, was spielerisch allerdings, bis auf die Geschenke die man von seinen Freunden und Familie erhält nur wenig und höchstens für die Achievements, die auch hier wieder dabei sind, Sinn macht. Auch der letzte Arbeitspart ist ähnlich hier geht es während bestimmter Arbeiten einfach nur, ähnlich wie in den meisten Spielen zu einem bestimmten Zeitpunkt die Tasten 1,2,3 zu drücken. Spannender und wohl ausschlaggebend für den hohen Spielspaß ist wohl eher das zweite Element die tolle Hauptstory, die durch spannende Quests und tolle Zusatzquests verbunden ist, leider sind auch einige nervige Sammelquests dabei bei denen man quer über die Welt verstreute Objekte finden muss, sowas ist meiner Meinung nicht nur unnötig sondern auch nervig, da es niemand ganz ohne eine entsprechende Lösung finden kann. Besonders nervig sind meiner Meinung nach auch die Schlüssel, die über die Welt verstreut sind, mit denen man besondere Kisten öffnen kann, vorrausgesetzt man findet sie, das alles wirkt wenig Motivierend. Auch das Levelsystem ist ein wenig komisch gestaltet, während Quests und Kämpfen sammelt man sogenannte Gildensigel, die man auf der Siegesstrasse in neue Fähigkeiten investieren kann, allerdings ist hierfür nicht der Charakterlevel sondern der Storyfortschritt ausschlaggebend. Auch ist uns während des Test ein kleines Balancing-Problem aufgefallen, so sind Kämpfer die auf Magie oder Nahkampf gesetzt haben im späteren Spielverlauf ein wenig schwach und leichte Beute für die Gegner, Fernkämpfer hingegen die auf Schusswaffen gesetzt haben wirken fast Übermächtig, da sie sich die Gegner sehr leicht vom Hals halten können. Allerdings verzeiht man dem Spiel seine vielen Schwächen, da alle Spielelemente Sinn machen und das Spiel mit einer unglaublichen Spiel- und Storytiefe daherkommt. Allerdings hat man immer das Gefühl da hätte noch etwas mehr sein können und müssen.
Fable 3
Fable 3

Spielwelt:
Die Spielwelt ist wirklich toll, selten habe ich etwas derart detailverliebtes gesehen, jeder Level ist in sich einzigartig und bietet eine völlig neue Umgebung. Auch die Bevölkerung unterscheidet sich je nach Gebiet, trotzdem sehen innerhalb der Gebiete viele Menschen ähnlich und teilweise sogar gleich aus. Trotzdem ist die Spielwelt in sich recht Abwechslungsreich und von den Gebietsübergängen durchwegs logisch gestaltet. Auch das sich der Charakter mit der Zeit ein wenig verändert und neue Narben hinzugewinnt, macht das Spiel unglaublich authentisch.
Fable 3
Fable 3

Fazit:
Fable 3 ist wirklich ein tolles Action-Rollenspiel geworden, allerdings weist es doch viele Schwächen auf und mir fehlt bei allen Features immer das gewisse etwas, auch das sich Entscheidungen nur zwischen Gut und Böse auswirken ist mittlerweile ein wenig überholt, im Leben geht es oftmals um andere Konsequenzen wenn man sich für etwas entscheidet, am krassesten ist wohl die Entscheidung gleich zu Beginn des Spiel wo man entscheiden muss ob seine Freundin getötet wird oder die Aufständischen, warum ist es gut die Freundin töten zu lassen und die Aufständischen nicht? Die einzig gute Lösung wäre hier gewesen seinen Bruder sofort den Kopf abzuschlagen, beide anderen sind im Grunde schlechte Entscheidungen auch wenn man das Leben von 1 zum Leben von 3 opfert. Später nervt das besonders bei Mordaufträgen, so gibt es später Aufträge in denen man einen unschultigen Mitmenschen töten muss, man hat aber nur zwei Möglichkeiten, töten oder man lässt den Quests sein und bekommt keine Gildenpunkte, da sich das töten aber nur sehr Minimal auf den schlechten Ruf auswirkt macht man es meist trotzdem, da man die Gildensiegel benötigt, das alles wirkt einfach nicht ganz durchtacht, warum kann man den Spieß nicht umdrehen und den Mord z.B. verhindern? Trotz alle dem wird der durchschnittliche Rollenspieler mindestens 20 Stunden riesigen Spaß mit Fable 3 haben bevor es zur finalen Schlacht kommt, deswegen von uns ein absoluter Toptipp für dieses Jahr.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ kaufbare Objekte wie Gebäude
+ levelbare Waffen
+ Spielwelt
+ Familiensystem
- Rüstungen wirken sich nicht aus
- Balancing
- zu viele Sammelobjekte
- Jobs spielen sich alle gleich
- Achievements

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Portal 2

am 24. April 2011 unter Logikspiel, Rätsel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Portal 2 spielt man das aus Teil 1 bekannte Testsubjekt das im ersten Teil den weiblichen Testcomputer GLaDOS gekillt hatte. In Teil 2 will Sie nun mit einem etwas verrückt wirkenden Wartungsroboter Wheatley fliehen, der für die Testsubjekte zuständig war, doch als die beiden aus Versehen, den eigentlich toten Testcomputer GLaDOS wiederbeleben, scheint die Geschichte wieder von vorne zu Beginnen und das Ziel heißt nun Überleben und den Testcomputer erneut ausschalten, doch am Ende kommt alles ganz anders wie geplant und es stellt sich die Frage: Wem kann ich vertrauen?
Portal 2
Portal 2

Grafik:
Die Grafik passiert auf der HL2 bekannten Engine, allerdings ist diese immer noch nicht in die Jahre gekommen durch sehr hohe Kantenglättungsmöglichkeiten und Texturenfiltern ist das Spiel wirklich genial anzusehen und die Grafik macht eine Menge her. Auch die Schatteneffekte sind toll gelungen und man staunt schon zu was die Engine nach Jahren noch in der Lage ist.
Portal 2
Portal 2

Sound:
Auf Englisch ist das Spiel ungeschlagen, die Computerstimmen wirken authentisch und die Hintergrundmusik passt wunderbar zum Geschehen, aber auch die deutsche Synchronisation ist recht gut geworden, allerdings ist der Wortwitz manchmal nicht gar so gut. Trotzdem wirken die Sprecher recht motiviert und bringen ihre Rolle authentisch herüber. Ich persönlich habe das Spiel in beiden Versionen (Englisch und Deutsch) durchgespielt und finde die Deutsche im Vergleich zur Englischen recht angemessen und gut gelungen.
Portal 2
Portal 2

Steuerung:
Die Steuerung ist Ego-Shooter typisch. Die Hauptfigur wird mit den wasd-Tasten bewegen  und mit der linken und rechten Mausstaste verschießt man Portal, ebenso kann man mit Leer springen und mit E Gegenstände aufheben oder benutzen.
Portal 2
Portal 2

Spielspaß:
Für diejenigen die Portal noch nicht kennen sollten, einmal kurz die Grundlagen, im Spielverlauf bekommt der Spieler eine sogenannte Portalgun, mit der sich Portale verschießen kann, mit Hilfe von dieser muss er mehr oder weniger schwere Rätsel lösen, zu Beginn sind diese recht simple wie schieße das Portal auf eine Erhöhung auf den Boden die andere Seite laufe hindurch drücke oben einen Schalter bekomme dadurch eine Kiste und lege diese auf einen Schalter der den Ausgang des Levels offen hält. Solche Rätsel sind bereits aus Teil 1 bekannt und stellen eingefleischte Portal-Spieler zu keinerlei größeren Probleme. Allerdings bietet Portal eine Menge Neuheiten, die sich wunderbar in die Spielwelt einfügen. So gibt es zum einen Laserstrahlen, die man in entsprechende Empfänger lenken muss, dazu stehen einem zum einen natürlich seine Portale zur Verfügung zum anderen gibt es neue Kisten, mit deren Hilfe sich die Läserstrahlen umlegen lassen, desweiteren gibt es Lichtstecke, heißt feste Brücken die aus Licht bestehen und sich daher durch Portal lenken lassen, ein weitere Neuerung sind eine Art Wurmlöcher in die der Spieler springen kann und durch die Luft gleitet, außerdem sind Sprungplatten dazugekommen die einen durch die Luft schießen. Soweit die Neuerungen im normalen Testgelände, im Spielverlauf kommt man auf ein neues Testgelände auf der es eine Art Schleim gibt, der je nach Farbe unterschiedliche Fähigkeiten hat, der blaue Schleim ist eine Art Trampoline und schleudert den Spieler und Objekte nach dem auftreffen wieder in die Luft, der orange Schleim ist recht rutschig und kann zum schnellen Gleiten über eine Fläche genutzt werden und zum Schluss gibt es da noch den weißen Schleim mit dem sich Flächen weiß Färben lassen und so neue Portalflächen generieren lassen, Portale können nämlich nur auf sehr hellen und weißen Flächen angebracht werden. Wer Portal nicht kennt und denkt das hört sich ja alles harmlos an hat weit gefehlt, den Portal ist durchaus gefährlich, zwar kann die Progatonisten nicht durch höhe Stürze sterben, allerdings kann sie nicht schwimmen und in manchen Levelabschnitten findet man automatische Waffenroboter die von sich aus das Feuer auf alle Menschen eröffnen. Auch hat man in Portal 2 jetzt die meisten Geschicklichkeitspassagen ausgebaut und das Spiel so fast komplett zum Rätselspiel umgebaut, unter Zeitdruck steht man eigentlich nur im Endkampf. Auch die Rätsel sind alle durchwegs logisch und daher gut zu lösen, lediglich in einigen Passagen sucht man nur noch Portalflächen um von einem Ort zum anderen zu kommen, was ein wenig nervig ist. Trotzdem sind die Rätsel durchwegs sehr genial und unterschiedlich aufgebaut und machen eine Menge Spaß, auch der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an, was allerdings nichts macht da der Spieler bei neuen Spielelementen erst einmal immer in einem leichteren Levelabschnitt eingeführt wird bevor es richtig losgeht und man dann wieder alles mit allem kompinieren muss. Das alles noch gepaart mit der tollen Story macht einen höllen Spaß und verleitet, trotz bekannten Rätsel zum mehrfachen durchspielen. Wer dann immer noch nicht genug hat kann sich mit einem Freund an den Koop-Modus wagen, in dem es wieder komplett neue Rätsel gibt.
Portal 2
Portal 2

Spielwelt:
Die Spielwelt von Portal 2 ist recht authentisch und passt wunderbar zu der aus Teil 1 bekannten, außerdem sieht man endlich mal mehr von der kompletten Anlage, außerdem gibt es einige Levelabschnitte die in einer etwas anderen Umgebung spielen, weshalb auch die Abwechslung nicht zu kurz kommt.
Portal 2
Portal 2

Fazit:
Mit Portal 2 schließt man an den Überraschungserfolg von Portal an, das unter Spieler als Kult gilt. Umso überraschender ist die tolle Umsetzung von Teil 2 in diesem Spiel setzt Valve noch einmal eine Schippe drauf und bietet dem Spieler ein tolles Spielerlebnis das nicht nur Rätsel- und Ego-Shooter-Fans, die bei Teil 1 noch kritisch waren, begeistert, sondern auch alle anderen. Wer Portal 2 in diesem Jahr nicht spielt verpasst wohl ein Stück Spielkultur.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ spannende Story
+ neue Rätsel
+ neue Rätselelemente
+ Steuerung
+ Sound
+ Spielwelt
+ tolle Humor
- ein wenig kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (5 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,60 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

Crysis 2

am 18. April 2011 unter Egoshooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Die Story von Crysis bzw. Crysis Warhead wird hier fortgesetzt. Leider mit einer riesigen Lücke vermutlich auch zu dem Zweck um der Konsole nicht zu viel abzuverlangen, wenn es wieder in einem stark bewachsenem Dschungel stattgefunden hätte. Stattdessen ist man nun in New York unterwegs, warum das so ist erfährt man aber erst sehr spät im Spiel.
Crysis 2

Grafik:
Wer auf neue Masstäbe gehofft hat, wird zwar enttäuscht, jedoch ist die Grafik trotzdem mehr als zeitgemäß und wird vermutlich trotzdem wieder für viele Vergleiche sorgen. Das Schwerste, für diejenigen die der Grafik nacheifern wollen, wird wohl sein, die selbe Grafik mit genauso wenig Ressourcenverbrauch zu erreichen. Denn dieser ist wirklich gut, so lässt sich Crysis 2 in höchsten Details selbst auf Rechnern spielen, bei denen Crysis Warhead gerade so ruckelfrei lief.
Crysis 2

Sound:
Nette Umgebungssounds, die Vertonung ist auch wirklich gut und man erkennt gut von wo die Stimmen jetzt eigentlich kommen, jedoch fällt gerade bei Gesprächen auf, dass die Lippenbewegungen nicht 100% stimmen. Ansonsten wirklich keine Mängel.
Crysis 2

Steuerung:
Die Steuerung erinnert sehr an Crysis. Jedoch wurde der Nanosuit durch Alienpunkte verbesserbar gemacht und der Stärkemodus aus Crysis welcher bei vielen eh nur sehr kurz eingesetzt wurde, außer man wollte Snipern und den Rückschlag vermindern, komplett entfernt und wird nun nur noch über längeres Drücken von bestimmten Tasten kurz aktiviert (nicht erkennbar außer im Effekt und Energieverbrauch).
Crysis 2

Spielspaß:
Der Spielspaß wird durch eine gelungene Geschichte aufgebaut und etwas gedrückt, da der Schwierigkeitsgrad sehr hoch angesetzt ist, auch auf den leichteren Schwierigkeitsgraden. Ein gewisses Können vorausgesetzt und ist für Anfänger nur wenn sie absolut Frustresistent sind zu empfehlen. Neuerungen sucht man in diesem Egoshooter allerdings vergeblich, lediglich der Nanosuit wurde ein wenig aufgebessert, außerdem lässt sich dieser nun ein wenig aufwerten.
Crysis 2

Spielwelt:
Die Spielwelt sieht wirklich gut aus aber eine wirkliche Aussicht über die Stadt geniest man nie, was wohl auf die Konsolen zurückzuführen ist, damit diese bei der Grafikpracht nicht das zeitliche segnet. Ansonsten ist die Spielwelt aber wunderbar in Szene gesetzt und hat eine wunderbare Atmosphäre
Crysis 2

Fazit:
Ein wirklich guter Shooter, wenn auch nicht ganz einfach selbst auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad. Die Grafik ist auch wunderschön und verbraucht kaum Ressourcen, was bei der Grafik wirklich gelungen ist. Hier haben sie trotz höherer Erwartung meinerseits gut Punkten können, obwohl ich eine noch schönere Grafik erwartet hätte, aber auf dem heutigen Stand der Technik ist das auch verdammt schwer.

Pluspunkte Minuspunkte
+ wenig Resorcen nötig
+ geniale Effekte
+ Verbesserbarer Nanosuit
+ Gute Story
- schlechte Schwirgkeitsgradbalance
- keine geniale Ausicht über die ganze Stadt
- Schlechte Lippenbewegungen

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,67 von 5)
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NoFear13
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Dead Space 2

am 05. März 2011 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Dead Space 2 spielt man den wieder den bekannten Hauptprotagonisten und Techniker Isaac Clarke, der zu Beginn des Spiels in einer Zwangsjacke und mit Gedächtnisverlust aufwacht. Schnell wird klar das die Raumstation, auf der er sich befindet, wieder von den heimtückischen  Aliens aus Teil 1 besiedelt ist. Aber das ist nicht Isaac’s einziges Problem, denn zu allem Überfluss wird er noch von Illusionen seiner verstorbenen Frau heimgesucht, die einmal mehr oder weniger erschreckend sind. Und wäre das nicht schon genug wird Isaac auch noch von einer Organisation verfolgt, die irgendetwas in sein Hirn eingepflanzt haben. Schnell stößt Isaac auf eine riesige Verschwörung bei der es schwer wird zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.
Dead Space 2
Dead Space 2
Dead Space 2

Grafik:
Die Grafik von Dead Space 2 ist einerseits richtig gut geworden, das Spiel mit Licht und Schatten ist auch schon wie im Vorgänger wohl das beste Stilmittel und macht eine Menge an der genialen Gruselstimmung mit einigen Schockelementen aus. Aber auch die restliche Grafik ist recht gelungen, leider greift die Kantenglättung nicht richtig, weshalb die Grafik ein bisschen stufig wirkt. Alles in allem bekommt man wieder eine typische Konsolengrafik zu sehen, tolle PC-Effekte sucht man leider vergebens.
Dead Space 2
Dead Space 2

Sound:
Die Sprecher von Dead Space 2 wirken recht motiviert und bringen die Stimmung genau auf den Punkt. Dadurch ist die Story nicht nur sehr spannend sondern trotz des futuristischen Szenarios auch sehr realistisch. Auch der Umgebungssound erzeugt eine riesige Stimmung und für Schockelemente, bei denen man sich zusammenreißen muss, dass man erst schießt und dann die Maus vor Schreck verreist.
Dead Space 2
Dead Space 2

Steuerung:
Genretypisch, Isaac wird bequem per Tastatur und Maus gesteuert, dann noch einige Zusatztasten um die Gegner zu zertreten und eine Taste um sich in der Schwerelosigkeit vom Boden zu lösen und frei durch den Raum zu fliegen. Richtig gehört in Teil 2 ist es nun endlich möglich sich frei durch die Schwerelosigkeit zu bewegen. Allerdings ist das meist mehr Gack als wirklich relevant, da man immer noch vorgegebenen Wegen nachgeht und die Welt nicht frei erkundet.
Dead Space 2
Dead Space 2

Spielspaß:
Dead Space 2 profitiert vor allem von den tollen Schockelementen und der guten und spannenden Story. Auch dass man wie auch schon im Vorgänger neue Waffen und neue Rüstungen kaufen kann und diese dann noch über die Workstation mit Knotenpunkten, die man im Spiel finden oder kaufen kann, aufwertet trägt ordentlich zum Spielspaß bei. Ein weiteres neues Feature sind die “epischen Momente”, Spielsequenzen die zwar automatisch durchlaufen werden, in denen der Spieler aber noch die Waffe steuern kann und so auf bestimmte Elemente oder Feinde schießen muss, ähnlich wie in Teil 1 wenn einem mal wieder eine Ranke aus der Wand erwischt hatte. Leider gibt es bis auf diese neuen Features nicht viel Neues, man läuft immer noch auf vorgegebenen Wegen durch die Level und muss auf dem Weg allerhand Aliens besiegen, dank der sehr unterschiedlichen Level und den tollen Schockelemten wird es aber trotzdem nicht langweilig.
Dead Space 2
Dead Space 2

Spielwelt:
Dieses mal ist der Schauort nicht eine kleines Raumschiff sondern eine riesige Raumstation, die verschiedenen Sektoren bieten hierbei viel Abwechslung und im Grunde ist auch wirklich alles vorhanden, was so eine Raumstation benötigt von verschiedenen Butiken über einen Kindergarten bis hin zu  einer Kirche. Und auch die Gegner passen sich ein wenig an die Umgebung an so begegnet man im Kindergarten mehr Babyaliens als woanders. Aber auch sonst lässt das Leveldesign die Raumstation riesig wirken was vor allem auch durch die vielen Schächte, Türen und Aufzüge hervorgerufen wird, die obendrein auch noch als Ladebildschirm dienen um unnötige Ladzeiten zu vermeiden.
Dead Space 2
Dead Space 2

Fazit:
Wer Dead Space 1 gemocht hat, wird Dead Space 2 lieben, die Elemente aus Teil 1 wurden konsequent übernommen und verbessert. Leider ist allerdings die Grafik nichts besonders und bietet keinerlei Verbesserungen gegenüber der Konsolenumsetzung. Auch wem Teil 1 zu gruselig und stressig war wird Teil 2 nicht gefallen, denn an der tollen gruseligen Atmosphäre hat sich in Teil 2 nichts geändert. Den meisten gefällt das recht gut, einige haben allerdings ein Problem damit.  Trotzdem kann man für das Spiel nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen, auch wenn die Spielzeit mit ca. 8-10 Stunden nicht besonders lang ist.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (6 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Download des WMV-Videos: DeadSpace2

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Pluspunkte Minuspunkte
+ tolle Gruselatmosphäre
+ tolle Story
+ tolle Sprecher
+ realistische Spielwelt
+ Verbesserungssystem für Ausrüstung
+ neue Waffen und Ausrüstung kaufbar
+ “epischen Momente”
- Konsolengrafik
- wenig Neuerungen

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