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BadDragonLord
BadDragonLord

Bulletstorm

am 03. März 2011 unter Shooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Rache ist euer Hauptmotiv, doch diese führt wie schon so häufig dazu, dass du und deine Kameraden in eine extreme Situation geraden. Jetzt ist dein Hauptziel wieder von dem Planeten weg zukommen, auf dem du durch eine verrückte Aktion gelandet bist. Dies gestaltet sich jedoch als wesentlich brutaler, noch dazu weil du eine Peitsche bekommst die deine Kampfleistung bewertet und dir dadurch den Kauf von Munition und Upgrade freischaltet. Leider kommt die Storymissionen mit ungefähr 6 Stunden Spielzeit sehr kurz daher und ist hier bei diesem Spiel wohl der größte Mangel. Die Story ist wirklich gut und die Kommentare deiner Kameraden tragen ihr übriges dazu bei.
Bulletstorm

Grafik:
Die Grafik ist wunderschön und sieht stimmungsvoll aus, hier bleiben keine Wünsche in Detailreichtum, Mimik und Effekten offen. Jedoch sind bei unserem Test einige kleinere Effektfehler bei Explosionen und Rauch aufgefallen, die hier leider zu Abzügen führen.
Bulletstorm
Bulletstorm

Sound:
Auch hier bleiben keine Wünsche offen, denn die Sprache, Umgebungssound und vor allem die Musik, sind mehr als gut gelungen und laden zum mehrfachen durchspielen der Kampagne ein.
Bulletstorm

Steuerung:
Was soll man groß sagen, die Innovationen wie Treten und Peitschen werden erklärt und während dem gesamten Spiel in der Welt immer wieder angezeigt. Leider muss man dazu sagen, dass es hin und wieder zum Hängenbleiben kommt, wenn man beispielsweise über ein Hindernisse klettern soll, muss man oft genau an der richtigen Stelle stehen, damit es auch funktioniert bei Peitsch- und Tritt- Aktionen hingegen funktioniert es jedoch sogar im Vorbeirennen.
Bulletstorm

Spielspaß:
Durch die Punkte, die man für besondere Kills bekommt, lädt das Spiel zum mehrfachen durchspielen ein. Ich selbst habe es bereits, durch die kurze Zeitdauer, zweimal durchgespielt, einmal im leichtesten und einmal im normalen Schwierigkeitsgrad. Hierbei fiel mir besonders auf, dass zwischen den Schwierigkeitsgraden der Hauptunterschied ist, dass die Kosten von Munition und Upgrade höher sind. Zusätzlich kann man wie üblich weniger einstecken. Deswegen kann man auch durchaus behaupten, dass es auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad selbst für absolute Aktion-Shooter Neulinge zu schaffen ist.
Bulletstorm

Spielwelt:
Ein echt wunderschöner Planet, fast wie ein Paradies und genauso gut in Szene gesetzt. Leider sind die Einheimischen und Mutanten etwas weniger freundlich zu Touristen und wollen dir an den Kragen, doch hier gibt es viele nette Sachen in der Spielwelt versteckt, die dir helfen dieses Problem spektakulär und Spaß bringend zu entfernen.
Bulletstorm

Fazit:
Ein absoluter Top Shooter wäre er doch nur in der Kampagne doppelt so lang. Das Bewertungsystem lädt zwar zum mehrfachen durchspielen ein, jedoch fehlt dann etwas die Story. Mängel konnten nur manchmal in der Steuerung festgestellt werden, wenn dein Ego nicht über Hindernisse springen will. Zwar fallen auch kleine Effektfehler bei der Grafik auf, die etwas seltsam wirken, aber weder zu abstürzen noch zu Überlastungen führten. Somit bleibt wirklich nur übrig eine Kaufempfehlung auszusprechen, wer mal wieder einen schönen Action-Shooter braucht, wie es schon lange keinen mehr gab, bzw. noch nie. P.S..: Wir haben hier in der ungeschnittenen Version gespielt, da die geschnittene wirklich extrem zensiert ist, rate ich jedem dazu sich die Ungeschnittene zu besorgen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Kampfbewertung
+ geniale Story
+ witzige Kommentare
+ Spektakuläre Grafik
+ geniale Spielwelt
+ gute Schwierigkeitswahl
+ jederzeit änderbarer
Schwierigkeit
- Steuerungshänger
- kurze Kampagne
- Grafikfehler

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Minecraft

am 27. Februar 2011 unter Aufbauspiel, Indie-Games, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Du wachst irgendwo im nirgendwo auf, nach genauer Untersuchung stellst du fest das du dich auf einer kleinen Inselgruppe oder sogar auf einer riesigen Insel mit vielen Bergen befindest. Doch du bist nicht allein, in der Nacht erscheinen fiese Monster die einen an den Kraken wollen, schnell wird dem Spieler klar um das hier zu überleben heißt es eine sichere Unterkunft zu finden, da kommt es gerade gelegen, dass die ganze Welt aus kleinen Blöcken besteht, die sich rausklopfen und aufsammeln lassen, so baut der Spieler schnell die erste Behausung in den Berg um sich von den Monstern zu schützen, doch aufgepasst die Monster spornen nicht nur bei Nacht, auch in dunklen Ecken spornt gerne mal das ein oder andere Monster, also heißt es ein paar Fackeln machen und diese an die Wand zu hängen, denn die gesammelten Gegenstände lassen sich auch beliebig kombinieren und so weitere Gegenstände herstellen.
Minecraft
Minecraft

Grafik:
Die Grafik wirkt dank der Blöckchen-Welt ein wenig eintönig und lieblos auch die Lichteffekte waren bisher recht lieblos und eintönig, doch im Gegenstatz zu vielen anderen Spielen befindet sich Minecraft noch in der Beta-Phase und mit dem letzten Upgrade wurden zumindest die Lichteffekte extrem verbessert, aber auch die restliche Grafik lässt sich dank der vielen Texturenpacks die teilweise sogar HD sind extrem verbessern. Allgemein profitiert das Spiel ungemein von der riesigen Community, was ich aber noch später genauer beschreiben werde.
Minecraft
Minecraft

Sound:
Die Hintergrundmusik passt sich oftmals recht gut an das Spielgeschehen an, ist man z.B. in der Nähe einer Höhle ändert sich der Sound in eine Art Gruselmusik, leider sind die Geräusche der Monster und Tiere weniger gut gelungen, da sie sich so gut wie gar nicht orten lassen, so wird man bei dem Gestöhne eines Zombies recht nervöse und verliert gerne einmal die nerven.
Minecraft
Minecraft

Steuerung:
Die Steuerung ist simple gehalten, mit den wasd-Tasten bewegt man sich durch die Umgebung, die Leertast dient zum springen und mit der I-Taste öffnet man sein Inventar, abbauen lässt sich bequem mit der linken Maustaste und mit der rechten kann man die abgebauten Gegenstände wieder platzieren.
Minecraft
Minecraft

Spielspaß:
Im Grunde ist Minecraft ein riesiger Sandkasten, hier abbauen dort platzieren, allerdings erschaffen die Kombination der Gegenstände neue Möglichkeiten, so craftet man sich zu Beginn eine kleine Werkbank an der sich dann Öfen, Leitern, Zäune und vieles mehr herstellen lässt, in den Öfen kann man dann z.B, Sand zu Glas schmelzen und so seine Häuser mit Glas ausstatten. Im Grund geht es aber in der Hauptsache darum seiner Fantasy freien lauf zu lassen und möglichst spektakuläre Gebäude zu bauen, ist es am Anfang noch eine kleine Höhle, die den Spieler schützt, ist es nach mehreren Stunden Spielzeit eine komplexe Burg. Schnell schafft sich der Spieler so eine riesige Welt und das Beste ist, es gibt immer was zu entdecken, denn den Namen hat das Spiel von seinen riesigen unterirdischen Gangsystemen, die teilweise sehr tief in die Erde führen. Aber auch überirdisch generiert das Spiel dynamisch neue Landabschnitte, die eigentlich immer etwas zum entdecken bieten, sieht man z.B. einen riesigen Berg, der über eine Schlucht ragt, will man sich schnell dort eine neues Domizil bauen. Hört man das erste mal von Minecraft denkt man sich, hört sich interessant an, kann das Spaß machen? Im Grunde ist Minecraft eigentlich recht einfach gestrickt, hier Klötze abbauen dort wieder aufstellen und etwas erschaffen, doch die riesigen Landschaften und die unterirdischen Gänge bieten eine Menge zum entdecken. Im Grunde fühlt man sich fast wieder in seine Kindheit versetzt wo man mit Legosteinen riesige mehr oder weniger schöne Projekte gebaut hat und auch in Minecraft ist das nicht anders. Einen besonderen Kick, der sich allerdings auch jederzeit abschalten lässt bieten dann noch die Monster.
Minecraft
Minecraft
Minecraft

Spielwelt:
Die Spielwelt wird automatisch generiert, der Macher verwendet hierfür einen durchdachten Algorithmus der sehr realistisch wirkende Gegenden erschafft. Aber auch für Abwechslung ist gesorgt, mit dem Oktober-Update sind z.B. verschiedene Landschaften, wie Schnee- und Wüstenabschnitte hinzugekommen. Und mit dem vor einigen Wochen sind verschieden Arten von Bäumen und Schaffen hinzugekommen. Auch dass die Welt keine Grenzen hat, abgesehen von denen nach unten und nach oben, die Abschnitte sind nämlich nur etwa 128 Blocks hoch und können auch nicht höher werden, macht die Spielwelt sehr realistisch und lebendig.
Minecraft
Minecraft
Minecraft

Fazit:
Minecraft ist wohl das beste Indie-Game aller Zeiten, kein anderes Spiel hat dem Spieler bisher so viele Möglichkeiten und Freiheiten geboten und je nach dem wie Kreativ der Spieler ist fällt ihm immer weider was neues ein, was er noch bauen könnte. Auch, dass sich mit einigen Tricks und bestimmten Booster-Elementen einfache Achterbahnen mit den Minecarts bauen lassen schaffen für den ein oder anderen Spieler Ideen für neue Projekte. Und selbst ein komplexes Schaltungssystem mit Hilfe von Redstone, einem Material in Minecraft, ist vorhanden und so lassen sich per Schalter gesteuerte Türen und andere Dinge erschaffen. Wer im Internet ein bisschen sucht findet tausende von Beispielen. Ein besonderes Highlight sind dann noch die vielen Mods, die es im Internet gibt, die sich zwar momentan nur sehr kompliziert installieren lassen, aber eine Menge Spaß bringen. Ein weiteres Highlight war für uns der Multiplayer-Modus, wer hier allerdings seinen Spieler ein bisschen mehr bieten möchte der muss sich schon den modifizierten Bukkit-Server installieren, mit dem sich komplexe Plugins einfach einbinden lassen, so kann man z.B. Teleport-Systeme oder Aufzüge in den Multiplayer einbauen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ riesige dynamische Welt
+ riesige Höhlensysteme
+ toller Multiplayer
+ die ganze Welt lässt sich umgestalten
+ viele Möglichkeiten
+ ausschaltbare Monster
+ tolle Umgebung
+ riesige Spielsucht
+ ständige Updates und neue Features
+ der Preis
- Grafik
- Sound

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (10 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,40 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Gray Matter

am 05. Januar 2011 unter Adventure, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Gray Matter spielt man die arbeitslose Straßenzauberkünstlerin Sam, die sich nach einer Motorradpanne als neue Assistentin bei Dr. Styles ausgibt um sich so ein trockenes Plätzchen für die Nacht zu suchen, leider gelingt es ihr nicht sich am nächsten Tag still und heimlich davonzuschleichen. Als sie dann allerdings von der recht hohen Bezahlung erfährt, entscheidet sie sich den Job anzunehmen. In manchen Kapitel darf man dann allerdings die Rolle des etwas komischen Dr. Styles übernehmen. Die Hauptstory ist allerdings dann schnell erklärt, vor einigen Jahren ist die Frau von Dr. Styles tödlich verunglückt und Dr. Styles hat seither seltsame übernatürliche Begegnungen in seinem Haus, vermutlich von seiner Frau. In einer Experimentenreihe will nun Dr. Styles solche Manifestationen mit 6 Studenten erforschen, weshalb er seine neue Assistentin bittet, Freiwillige für den Test aufzutreiben. Leider eilt dem Dr. sein Ruf voraus, weshalb sich die Sache ein wenig schwerer gestaltet, trotzdem schafft es die trickreiche Sam irgendwie ein paar freiwillige aufzutreiben. Doch nach jedem Experiment ist der Schauort des Experiments, wo die Manifestationen stattfinden sollen verwüstet und Sam macht es sich zur Aufgabe dem ganzen nachzugehen.
Gray Matter
Gray Matter

Grafik:
Die Grafik ist eine nette Mischung zwischen 2D-Hintergründen und einigen 3D-Animationen die darauf stattfinden, leider hat das Spiel auch eine kleine Schwäche, was die Framebeschränkung von ca. 15 fps betrifft, die dazu führt, dass das Spiel an manchen Stellen etwas ruckelig wirkt. Auch die Umgebung wirkt an manchen Stellen, durch die etwas steifen 2D-Hintergründe, steif und unlebendig. Auch bei den 3D-Elemente greift die Kantenglättung oftmals nicht optimal, weshalb sie sich unangenehm vom Hintergrund abheben. Trotzdem ist die Grafik alles in allem ganz angenehm geworden und ist trotz der vielen kleinen Schwächen, dank der wunderschön gezeichneten Hintergründe, ertragbar.
Gray Matter
Gray Matter

Sound:
Der Sound ist erstaunlich gut, die Hintergrundmusik passt sich sehr gut an die aktuelle Situation an und auch die Synchronisation ist sehr gut geworden, die Sprecher sind erstaunlich emotional und die Charaktere kommen erstaunlich gut durch, so ist der sehr strenge Dr. ein lauter unangenehmer Mensch, schreit permanent die Leute an, ist aber eigentlich ein recht netter Mensch, was bei anderen Dialogen dann wieder zu beobachten ist. Auch gibt es manche Stellen wo man dank des teilweise vorhandenen Wortwitzes einiges zum Schmunzeln gibt.
Gray Matter
Gray Matter

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch, primäre wird das Spiel mit der Maus gesteuert, mit der Leertaste kann man sich dann noch alle verwendbaren Gegenstände einblenden lassen, ein Feature, das eigentlich zum Glück mittlerweile fast alle Adventures haben.
Gray Matter
Gray Matter

Spielspaß:
Das Spiel profitiert vor allen von seiner simplen Steuerung, der spannenden Story und der tollen Synchronisation, aber auch die Rätsel sind recht logisch aufgebaut. Allerdings ist leider nicht immer klar was als nächstes zu tun ist, weshalb man dann doch oftmals blind die Schauorte, die noch von Bedeutung sind, dieses Detail sieht man nämlich auf der Karte, abklappert und verzweifelt nach der nächsten Rätselelement sucht. Als Hilfe dient hier dann allerdings die Übersicht zu wieviel Prozent ein Rätsel abgeschlossen ist, oftmals führt dann aber leider kein Weg an einer Komplettlösung vorbei. Wer sich allerdings mit diesen kleinen Schwächen arrangieren kann und viel Spaß am Rätsel hat erhält ein sehr spaßiges und spannendes Adventure. Ein besonders Highlight sind die Zaubertricks die man machen muss um bestimmte Rätsel zu lösen, das schöne ist das man diese dank der guten Beschreibung auch selbst nachmachen kann.
Gray Matter
Gray Matter

Spielwelt:
Die Spielwelt ist recht großzügig gestaltet, das führt allerdings primäre dazu das man viele unterschiedliche Schauorte zu sehen bekommt, dank des Schnellreisesystems und der Übersicht welche Schauorte von Bedeutung sind, ist die Welt aber trotz der Größe überschaubar. Auch die Umgebungen sind recht abwechslungsreich gestaltet und lädt zum erforschen ein. Was allerdings die Spielwelt und Spielfluss ein wenig stört ist das die 3D-Charakter in den komplett gezeichneten Zwischensequenzen komplett anders aussehen.
Gray Matter
Gray Matter

Fazit:
Mit Gray Matter erhält man ein interessantes und abwechslungsreiches Adventure, das ein sehr interessantes Thema behandelt, die Mischung aus Mystery und Zauberei ist echt hervorragend geworden und auch das Ende ist mehr als überraschend. Alle Freunde von Adventures sollten also auf jeden Fall zugreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ tolle spannende Story
+ Synchronisation
+ Hintergrundmusik
+ logische Rätsel
+ stellenweise guter Wortwitz
+ verwendbare Gegenstände lassen sich einblenden
+ simple Steuerung
+ Anzeige ob Schauorte noch von Bedeutung sind
+ Übersicht über den Rätselfortschritt
+ abwechslungsreiche Spielwelt
+ Zaubertricks die man selbst nachmachen kann
+ nette Mischung aus Zauberei und Mystery
- sinnlose Framebeschränkung
- es ist nicht immer klar, was als nächstes zu tun ist
- etwas große Spielwelt

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

Call of Duty Black Ops

am 06. Dezember 2010 unter Egoshooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Du bist ein wichtiger Zeuge, der viel erlebt hat und nun wichtige Informationen in seinen Erinnerungen versteckt sind. Also wirst du das Spiel über verhört und durchlebst nochmals vergangene Einsätze. Dieses Storyelement verbindet die Level schnell und sinnvoll wodurch es nur selten zu Durststrecken kommt, bevor die Aktion wieder los geht. Außerdem kommt so viel Abwechslung in das Spiel.
Call of Duty Black Ops

Grafik:
Die Grafik ist wunderschön geworden, es fallen keine unschönen Fehler auf. Zudem sind Gesichter und deren Mimik wirklich gut gelungen und sehen extrem realistisch aus.
Call of Duty Black Ops
Call of Duty Black Ops

Sound:
Wow ist das gut. Die Synchronisation ist auch in der deutschen Version sehr gut geworden und bei actionreichen Stellen wird richtig coole Musik gespielt.
Call of Duty Black Ops

Steuerung:
Sehr gewöhnlich für einen Egoshooter und bei Stellen, bei denen es nicht vollkommen klar ist, wie das Gefährt oder der Abschnitt zu steuern ist, wird die Steuerung auf dem Bildschirm eingeblendet.
Call of Duty Black Ops

Spielspaß:
Durch großartige Aktion, einer packenden Story und viel Abwechslung macht dieses Spiel wieder zu einem wirklich spaßigen Egoshooter, bei dem sich ein Kauf lohnt, da es ja zusätzlich zum Singleplayer welcher schon sehr gut ist auch noch einen Onlinemodus gibt.
Call of Duty Black Ops

Spielwelt:
Durch die Art und Weise wie das Spiel erzählt wird, die dafür sorgt das man immer wieder in dem schmutzigen Verhörzimmer landet lässt das Spiel wirklich gut wirken und verpackt die Levelübergänge wirklich sinnvoll, zwar gibt es trotzdem noch Ladebildschirme welche durch Bildfetzen und wilde Satzfetzen geprägt sind, diese können jedoch sehr schnell durch das Drücken einer Taste beendet werden. Jedoch muss auch ein Minuspunkt aufgezeigt werden denn leider gibt es eine Stelle bei der man eine Rakete abschießen muss, leider muss dazu ein ganz bestimmter Punkt getroffen werden, ansonsten fliegt die eigene steuerbare Rakete einfach durch die Große hindurch.
Call of Duty Black Ops
Call of Duty Black Ops

Fazit:
Und erneut ein wirklich guter Egoshooter, welcher die bisherigen Teile würdig fortsetzt. Wer wieder einen guten Shooter mit viel Abwechslung benötigt kann beruhigt zu diesem greifen. Zudem der Singleplayer nicht das einzige ist was man beim Kauf dieses Egoshooters erhält.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Viel Abwechslung
+ Gute Story
+ Atmosphärische Erzzählweise
+ Realistische Mimik
+ Einfache Steuerung
+ Gelungene Musikuntermalung
- Bug bei Raketenabschuss
- Seltsame Ladebildschirme

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (5 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,40 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Mafia 2

am 29. August 2010 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Mafia 2 spielt man Vito Scarletta einen italenischen Einwanderer, der als er noch Klein war mit seinen Eltern nach Amerika in die kleine Stadt Empire Bay gekommen ist. Leider hatte Scarletta immer nur zwei Möglichkeiten, sich entweder sein lebenlang für einen Hungerlohn abzuschuften, oder mit seinen Freund Joe krumme Dinger zu drehen. Doch leider geht schon zu Beginn seiner Verbrechensgeschichte etwas gewaltig schief und Vito muss entweder ins Gefängnis oder in die Armee. Er entscheidet sich für die Armee als er nach einer Verletzung zurück nach Empire Bay kommt hat sich einiges geändert und Joe hat sich zu einem Macher hochgearbeitet. Eigentlich wollte Vito erstmal die Finger von weiteren krummen Dinger lassen, doch leider hatte sich sein toter Vater von einem Geldhai Geld geliehen, der dieses nun aus seiner Mutter und Schwester presst. Vito bleibt nichts weiteres Übrig als weitere krumme Dinger für die Mafia zu drehen, um möglichst schnell das Geld aufzutreiben. Doch leider kommt alles ganz anders als Gedacht und anstatt der “Familie”, tritt Vito erst einmal einer anderen exklusiven Gesellschaft bei. Aber auch danach nimmt die Story noch einige spannende Wendungen.
Mafia 2
Mafia 2

Grafik:
Die Grafik von Mafia 2 macht eine Menge her. Features wie Texturenfilter und Kantenglättung sind vorhanden. Wobei die Kantenglättung oftmals nicht greift. Ein weiteres Feature ist die Möglichkeit PhysX zu aktivieren, leider bringt diese Einstellung bis auf einen gewaltigen Frameeinbruch rein grafisch und spieltechnisch nur sehr wenig Änderungen mit sich, die größte ist wohl das die  zerstörten Gegenstände am Boden liegen bleiben, normalerweise verschwinden sie nach einiger Zeit. Da man für PhysX allerdings einen Rechner mit möglichst zwei starken Grafikkarten benötigt, wird dieses Feature wohl nur den wenigsten etwas bringen. Ansonsten sind die Texturen und Explosionen sehr gut geworden und das Spiel ist mit vielen kleinen Details bespickt.
Mafia 2
Mafia 2

Sound:
Auch der Sound und die deutsche Synchronisation macht eine Menge her. Die Sprecher machen ihren Job hervorragend und wenn man die englischen Stimmen nicht gehört hat passen auch die Sprecher wunderbar zu ihrer Rolle. Wer allerdings einmal die englische Synchronisation gehört hat erschrickt sich beim ersten deutschen Probehören ein wenig. Auch die Musik ist hervorragend geworden, die drei vorhandenen Radiosender spielen Zeittypische Lieder, denn Mafia 2 spielt in den 40er und 50er des letzten Jahrhunderts und genau diese Musik wird auch gespielt. Einziges Manko des Sounds ist das die Bewegungen der Lippen und die Synchronisation stellenweise nicht ganz zusammen passt.
Mafia 2
Mafia 2

Steuerung:
Die Steuerung ist zwar genretypisch, trotzdem wurde sie hervorragend umgesetzt. Lediglich die Autos steuern sich teilweise bereits bei geringen Geschwindigkeiten sehr schwammig. Aber besonders in den Third-Person-Shooter-Passagen überzeugt die Steuerung vollkommen und auch die Deckungssuche gelingt problemlos und bei Druck auf die STRG-Taste sucht sich Vito schnell und sicher eine Deckung.
Mafia 2
Mafia 2

Spielspaß:
Mafia 2 profitiert vor allem von der guten Story und den abwechslungsreichen Missionen. Leider führen diese oftmals dazu das man immer wieder bei Null steht, wenn wieder mal alles schief läuft. Besonders begeistert wieder das coole Copsystem das dazu führt das entweder der Wagen oder die Person gesucht wird, oder manchmal halt auch beides. Um dann endgültig untertauchen zu können heißt es entweder einen neuen Wagen zu stehlen, oder am vorhandenen die Nummernschilder zu tauschen. Wird dagegen nach der Person gefahndet hilft nur noch der Kauf von neuer Kleidung oder das Umkleiden in den eigenen vier Wänden. Da man in Mafia 2 auch wieder das Verkehrssystem von Mafia 2 übernommen hat wird man auch schnell mal von den Cops verfolgt wenn man einfach zu schnell unterwegs ist. Über rote Ampeln darf man allerdings straflos fahren. Lediglich die Mitfahrer weißen einem ab und zu dezent darauf hin, dass man wieder einmal bei Rot über die Ampel ist. Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit bis zu 10 Wagen in seiner Garage zu parken und diese auch noch beliebig aufzutunen, diese Wagen können dann auch nicht einfach verloren gehen. Trotzdem fehlt Mafia 2 die Freiheit eines Open-World-Games, so kann man lediglich noch bei Bedarf Geschäfte überfallen, oder Autos in die Schrottpresse liefern oder Exotische Autos für Geld verschiffen lassen. Die Möglichkeit wie in der Pate Geschäfte und ganze Stadtviertel zu übernehmen fehlt komplett und damit auch ein wenig Open-World-Freiheit.
Mafia 2
Mafia 2
Mafia 2

Spielwelt:
Die Spielwelt passiert auf den 40er und 50er und die ganze Stadt und Autos sind in diese Zeit eingepasst. Entsprechend wirkt die Spielwelt sehr authentisch auch ist die Spielwelt sehr lebendig, z.B. trifft man an einer Straßenecke ein streitendes Ehepaar oder die beiden besoffenen Kollegen fangen nach einer Mission an den Song im Radio lautstark mitzugrölen. Leider sind die meisten dieser Spielelemente statisch, was beim ersten mal noch nett und lustig wirkt ist beim zweiten mal lächerlich, ein erneutes durchspielen lohnt sich daher kaum.
Mafia 2
Mafia 2

Fazit:
Mafia 2 ist ein geniales Actionspiel geworden. Leider fehlen dem Spiel Open-World-Features wie Nebenmissionen, kaufbare Objekte und Gebäude. Ein Stadtübernahmesystem wie z.B. in Pate fehlt leider auch. Vieles ist aufgrund der Story auch gar nicht möglich. Leider ist allerdings das Spiel auch sehr kurz geworden und das Ende ist mehr als unbefriedigend und vollständig. So fehlt einem die wirkliche Befriedigung mit seinem Handeln etwas erreicht zu haben. Trotz aller dieser Schwächen machen die vielen Stärken das alles wieder weg. Wer ein gutes Actionspiel für zwischendurch sucht ist mit Mafia 2 auf jeden Fall richtig beraten. Ein Vergleich zwischen Mafia 2 und GTA ist allerdings sinnlos, denn beide Spiele haben ihre speziellen Features und können sich jeweils ein großes Stück vom jeweiligen anderen abschneiden.
Mafia 2
Mafia 2

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ PhysX
+ Spielwelt
+ Sound
+ Musik
+ Story
+ Autos lassen sich tunen
+ Nummernschild individualisierbar
+ 3 Schwierigkeitsstufen
- PhysX benötigt zu viele Resourcen
- zu wenige Open-World-Features
- mit 12 Stunden sehr kurz
- zum Schluss etwas sehr schwer
- kein freies Speichern
- schnelles enttäuschendes Ende
- kein Weiterspielen nach der letzten Mission möglich

Bewerte dieses Spiel:
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NoFear13
NoFear13

StarCraft 2

am 14. August 2010 unter Strategie, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Starcraft 2 spielt man den Rebellen Jim, der gegen die Liga und deren Anführer Mengsk vorgeht. Doch als die Zerg wieder auftauchen muss sich Jim einem größerem Ziel zuwenden und gegen die Zerg antreten, doch was hat es mit diesem Artefakt auf sich hinter dem alle her sind? Aber die größte Belastung für Jim ist seine Exfreundin, die Königin der Klingen, die früher ein Mensch war und von der Liga zurückgelassen wurde und sich dann in einen Zerg verwandelt hat. Jim schmiedet nun einen Plan um die Königin der Klingen zu vernichten, oder gibt es doch eine Chance sie zu retten? Jim stößt auf eine Prophezeiung die weit größer ist, als alles was das Universum bisher erlebt hat.
StarCraft 2
StarCraft 2

Grafik:
Die Grafik von StarCraft 2 kann durchwegs überzeugen. Besonders die Schatteneffekte und die tollen Gesichtsanimationen überzeugen. Aber auch die vielen Texturen sind recht Abwechslungsreich und auch die Animationen der Einheiten sind genial geworden.
StarCraft 2
StarCraft 2

Sound:
Die Musik und Synchronisation kann voll überzeugen. Die Sprecher wirken alle sehr motiviert und bringen die Story und die Stimmung sehr gut herüber. Auch das das komplette Spiel vertont ist, inkl. Tutorial ist genial. Das einzig negative ist das die Einheiten meist nur ein oder zwei Sprüche auf dem Kasten haben und diese auch regelmäßig zum besten geben.
StarCraft 2
StarCraft 2

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch das komplette Spiel lässt sich bequem per Maus steuern und bietet Profis einige Möglichkeiten schnell im Spiel zu reagieren, aber auch Anfänger sollten mit der Steuerung kaum überfordert sein, auch da das Tutorial hervorragend und sehr simple gestaltet ist. Alte Hasen und Leute die das Genre bereits kennen können das Tutorial aber trotzdem getrost bei Seite lassen.
StarCraft 2
StarCraft 2

Spielspaß:
StarCraft 2 bringt eine Menge Neuerungen, nicht nur die hervorragende Story auch zahlreiche neue Einheiten und Gebäude sind dazugekommen, die sich noch weiter verbessern und ausbauen lassen. Allerdings fängt man zu mindestens in der Story recht simple mit nur wenigen Gebäuden an und bekommt im Verlauf immer wieder neue Einheiten und Gebäude hinzu. Diese lassen sich dann mithilfe von den in den Missionen verdienten Geld aufbessern und so Stärker machen. Des weiteren kann man Söldner kaufen die man nach einer gewissen Abklingzeit und für die benötigten Ressourcen kaufen lassen. Auch ist die Ressourcenhandhabung so simple wie im ersten Teil geblieben lediglich eine neue Ressource ist hinzugekommen, die für stärkere Einheiten benötigt wird. Des weiteren findet man bei jeder Mission Protoss- oder Zergtechnologie, die sich wiederum in Forschung investieren lässt. So erreicht man z.B. das Versorgungsdepots sofort platziert werden, oder sich die Gebäude bei 50% automatisch reparieren. Besonders der Schwierigkeitsgrad ist optimal gestaltet auf dem einfachsten sollten es auch Anfänger ohne Probleme schaffen, auf dem höchsten sollten selbst Freaks ihre Probleme bekommen.
StarCraft 2
StarCraft 2

Spielwelt:
Die Missionen sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Die Einheiten haben alle ihr entsprechendes Gegenstück und so ist das Spiel optimal ausbalanciert. Auch hat jede Einheit ihre Vor- und Nachteile.
StarCraft 2
StarCraft 2

Fazit:
StarCraft 2 ist mehr als ein würdiger Nachfolger geworden und auch die Ausbalancieren der Einheiten ist den Machern gut gelungen. Aber auch die Story und deren Spielzeit mit ca. 20 Stunden ist genial geworden. Besonders die vielen Verbesserungen der Einheiten und Gebäude machen den Storymodus abwechslungsreich und spaßig. Aber auch die Auswahl des Schwierigkeitsgrad ist optimal geworden und bietet für alle Spieler eine optimale Schwierigkeit. Aufgrund dieser vielen Stärken ist wohl StarCraft 2 nicht nur das Strategiespiel des Jahres sondern ist auch für alle die wieder einmal ein gutes Strategiespiel spielen möchten oder auch für alle Anfänger die endlich mal ein gutes Strategiespiel spielen möchten nur zu empfehlen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Sound
+ spannende Story
+ gutes Tutorial, das auch für Einsteiger geeignet ist
+ Gebäude und Einheiten lassen sich im Storymodus verbessern
+ Zerg und Protoss-Technology zum sammeln
+ Technology lässt sich in Forschung investieren
+ verschiedene Schwierigkeitsgrad
+ gute Spielzeit von ca. 20 Stunden
+ man muss innerhalb der Story kleinere Entscheidungen treffen
+ man muss nicht alle Technologien finden um alles zu erforschen
- Entscheidungen wirken sich nicht auf Story aus
- Lediglich eine Kampagne
- unnötige und nervige Achievements

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NoFear13
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Split/Second: Velocity

am 22. Mai 2010 unter Rennspiele, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Split/Second nimmt man als Rennfahrer an einer TV-Show Teil in der nicht nur Rennen gefahren werden, sondern ringsherum auch explodierende Gegenstände/Autos und sogar Gebäude platziert sind die auf Befehl explodieren und so die Gegner schrotten. Leider beschränkt sich die Story ziemlich auf das und die Vorschau nach jeder Folge auf die nächste, von einer richtigen Story fehlt jede Spur.
Split Second: Velocity
Split Second: Velocity

Grafik:
Die Grafik ist wirklich gut geworden, die Licht und Schatteneffekte sind hervorragend, die Explosionen gigantisch und auch wenn man die Kantenglättung nicht explizit einstellen kann, scheint sie doch vorhanden zu sein. Außerdem läuft das Spiel trotz riesiger Explosionen und coolen Kamerafahrten, wenn man mal wieder einen Gegner zu Schrott verarbeitet hat, erstaunlich flüssig. Lediglich die Texturen wirken ein wenig eintönig und teils matschig.
Split Second: Velocity
Split Second: Velocity

Sound:
Tolle Explosionsgeräusche, coole und realistische Windgeräusche wenn man z.B. knapp an einem Gebäude vorbeifährt und gute Motorengeräusche das macht eine die gute Soundatmosphäre von Split/Second aus. Leider ist die Hintergrundmusik nicht so hervorragend geworden, sie trägt kaum zur Spielatmosphäre bei und ist auch noch eintönig. Trotzdem ist die dichte Soundatmosphäre sehr gut geworden und die Hintergrundmusik fällt dann eh kaum auf.
Split Second: Velocity
Split Second: Velocity

Steuerung:
Der Anspruch der Steuerung hält sich in Grenzen so sind lediglich die Pfeiltasten mit der Fahrzeugsteuerung belegt und mit der Strg-Taste löst man eine kleinere Explosion, mit der Shift-Taste eine große Explosion aus, allerdings muss man dazu seinen Energielevel aufgeladen haben. Hat man 3 kleine Powerplays aufgeladen kann man eine große streckenveränderte Explosion ausführen, die einen schnell von Platz 8 auf 1 befördert. Diese Energie kann man dann wiederum durch Drifts, Sprünge und Drafts aufladen. Dabei ist zu beachten das sich das Spiel sehr Arcadelastig ist, Driften kann man ganz einfach indem man kurz vom Gas geht und dann wieder Vollgas gibt, auch sonst ist meist mehr Bleifuß angesagt.
Split Second: Velocity
Split Second: Velocity

Spielspaß:
Zu Beginn profitiert das Spiel vor allen von den überraschenden Explosionen und der Freude einen Gegner nach dem anderen auszuschalten, später wenn man alle 15 Strecken in- und auswendig kennt hat man besonders Freude allen Explosionen auszuweichen und gezielt mal 3-5 Gegner aus den Weg zu räumen. Auch die 6 Rennmodis tragen zum Spielspaß bei, so gibt es drei normale Rennmodis, wie das normale Rennen oder Disqualifikationsrennen, in denen zu einem bestimmten Zeitpunkt immer der letzte Wagen disqualifiziert wird. Auch ein Zeitrennen gibt es bei dem automatisch alle großen Explosionen ausgelöst werden und in denen es dann heißt unbeschätigt und schnell ins Ziel zu kommen. Aber auch ausgefallene Rennmodis sind vorhanden, z.B. ein Helikoptermodus in dem man Raketen eines Helis ausweichen muss und so Punkte sammelt, einen Rachemodus, der sich wie erstere spielt, bloß das man Energie währenddessen auflädt mit dessen Hilfe man den Heli dann abschießt, wer dann am schnellsten war hat gewonnen. Als letztes gibt es noch einen Lastwagenmodus, in dem aus dem Heck des Lasters explosive Fässer fallen für jeden überholten Lastwagen erhält man dann Punkte. Das alles macht eine Menge Spaß, mit den 12 Folgen der Serie und den wenigen Strecken fällt das Spiel allerdings ein wenig eintönig aus. Auch der Schwierigkeitsgrad ist leider nicht konfigurierbar und fällt leider entsprechend schwer aus, dass man dann auch noch mit den gewonnenen Punkten neue Autos freischaltet führt dazu das erfahrene Spieler sehr schnell sehr gute Fahrzeuge haben, schlechtere Spieler immer weiter frustriert werden. Wer allerdings die Saison gewinnen will, braucht selbst als erfahrener Spieler einige Anläufe und Schweiß bis er sich für die nächste Folge qualifiziert hat. Auch machen die anderen Fahrer kaum Fehler und können deshalb wirklich nur durch Powerplays besiegt werden. Ein weiteres nettes Spielefeature sind die Achievements die sich in Split/Second in Decals präsentieren und automatisch am Fahrzeug platziert werden.
Split Second: Velocity
Split Second: Velocity

Spielwelt:
Die Strecken sind abwechslungsreich gestaltet und mit teilweise riesigen explotierenden Gebäuden gespickt, wie z.B. einem Atomkraftwerk auch ein riesiger Turm der zum Einsturz gebracht werden kann und so massig Gegner unter sich begräbt und gleichzeitig eine Rampe für sich darstellt. Aber auch sonst ist die Welt gut gestaltet und es sind einige Gegenstände in der Spielwelt platziert die nicht nur der Effekthascherei dienen. Aber auch insgesamt sind die Strecken sehr abwechslungsreich geraden und bieten in sich immer eine schlüssige Spielatmosphäre.
Split Second: Velocity
Split Second: Velocity

Fazit:
Split/Second ist ein cooler Arcaderacer geworden und macht trotz einiger Schwächen jede Menge Spaß. Allerdings ist die Spielzeit der Story mit 8-10 Stunden ein wenig kurz geraden, wer danach allerdings immer noch nicht genug hat kann sich im Onlinemodus mit anderen Spielern messen. Alles in allem macht Split/Second einen hervorragenden Gesamteindruck und ist dank der vielen neue und so noch nie dagewesenen Features ein Pflichtkauf für alle Arcaderacerfans. Wer allerdings nicht so auf Arcaderacer steht sollte vor allem wegen des hohen Schwierigkeitsgrads lieber die Finger von Split/Second lassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ coole Explosionen
+ tolle flüssige Grafik
+ netter Sound
+ gute einfache Steuerung
+ sehr Arcadelastig
+ mehrere Möglichkeiten Energie aufzuladen
+ sehr einfache Drifts
+ Fahrzeuge fahren sich alle unterschiedliche
+ jedes Fahrzeug hat seine eigenen Vor- und Nachteile
+ Achievements in Form von Decals
- keine richtige Story
- sehr schwer
- Schwierigkeitsgrad nicht konfigurierbar
- Gegner machen keine Fehler

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Die Siedler 7

am 02. Mai 2010 unter Aufbauspiel, Strategie, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Siedler 7 spielt man Zoé, die Tochter eines mächtigen Königs der eins über Tandrien herrschte. Doch vor einigen Jahren verlor er die Macht über das Land und Zoé soll ihm bei der Rückeroberung helfen. Als Belohnung wartet auf Zoe die Krone, doch leider kommt alles doch ganz anders und Zoé muss sich mit ihren Feinden zusammentun um gegen eine Verschwörung gegen Sie vorzugehen, die nicht nur Sie, sondern ganz Tandrien bedroht.
Die Siedler 7
Die Siedler 7

Grafik:
Die Grafik von Siedler 7 ist gut geworden, hätte aber noch besser sein können, nicht nur der Tiefeneffekt stört. Auch die ganze Grafik wirkt schwammig und braucht für das gezeigte viel zu viel Ressourcen. Trotzdem hat sich die Grafik zu den Vorgängern deutlich gesteigert und ist sehr schön anzusehen. Allerdings dürfte die Knuddelgrafik nicht jedermann zusagen.
Die Siedler 7
Die Siedler 7

Sound:
Der Sound ist ebenfalls gut geworden, die Synchronisation ist sehr gut gelungen. Leider kann die Musik nicht wirklich überzeugen, immer wieder der selbe Song, das macht ihn zwar zum Ohrwurm, nervt aber irgendwann schon ein bisschen. Auch der restliche Hintergrundsound kann nicht immer überzeugen, zwar haben die einzelnen Handwerker ihren ganz speziellen Sound, leider ist das im Gesamteindruck auf Dauer zu eintönig.
Die Siedler 7
Die Siedler 7

Steuerung:
Das Spiel kann komplett mit der Maus gesteuert werden. Auch gibt es oftmals mehrere Möglichkeiten ein Gebäude schnell zu platzieren, so kann man zum einen das ganze über die Menüleiste machen. Zum anderen kann man entweder direkt auf den Boden klicken und erhält einen Auswahl über die plazierbaren Gebäude, oder man klickt direkt auf einen Rohstoff oder Straße und erhält dann nur das passende Gebäude. Auch wurde die Masse an Gebäuden vereinfacht indem es nur noch 8 Grundgebäude gibt, die jeweils 3 Anschlussstelle für weitere Gebäuden haben, von denen es jeweils 6 Stück gibt. Dadurch werden die insgesamt ca. 48 Produktionsgebäude deutlich entschlackt. Zusätzlich dazu gibt es noch einige Spezialgebäude. Durch die Zusammenfassung von Gebäuden ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Produktionsketten, außerdem spielen wieder einmal Lagerhäuser eine entscheidende Rolle zum Warentransport, weshalb man seine Produktionsketten gut planen sollte.
Die Siedler 7
Die Siedler 7

Spielspaß:
Das Spielprinzip von Siedler 7 wurde komplett überarbeitet, vom Hersteller wird von 3 neuen Wegen zu Sieg gesprochen, Handel, Wissenschaft und Krieg. In Wirklichkeit verhält sich das allerdings ein wenig anders. So gewinnt man dieses mal die einzelnen Schlachten nicht einfach indem man alle Gegner nieder walzt, sondern muss eine bestimmte Anzahl von Siegpunkten sammeln. Diese kann man zum einen durch das Erobern von bestimmten Sektoren erhalten, denn wie auch schon in Siedler 2 ist die Karte wieder in Sektoren aufgeteilt. Auch ist es möglich Siegpunkte durch das erreichen von bestimmten Zielen, wie z.B. mindestens 50 Einwohnern und deutlich mehr Einwohner wie der Gegner, erreichen. Oder man muss einen höheren Prestigelevel erreichen, Prestige erhält man durch das Verschönern der Stadt durch bestimmte Gebäude, oder auch durch das Erreichen anderer Ziele, außerdem kann man von Prestige auch neue Gebäude und Auflevelungen kaufen, wie z.B. Gebäude wie eine Kirche, Kaserne oder Händlergilde. Diese braucht man dann wiederum um sich eine Armee, Händler oder Kirchenleute zu erwerben. Mit diesen kann man dann wieder entweder Sektoren erobern, oder bestimmte andere Funktionen nutzen. So kann man mit Kirchenmänner, Forschungen betreiben, die einem wiederum weitere Vorteile im Kampf gewähren, bzw. einen weiteren Siegpunkt. Auch mit der Händlergilde kann man neue Handelswege freischalten und so neue Gegenstände gegen andere tauschen, bzw. auch einen Siegpunkt erlangen. Zusätzlich kann man mit allen 3 Einheiten neue neutrale Sektoren einnehmen. Vom Feind eingenommene Sektoren kann man allerdings nur mit Militärgewalt einnehmen. Zusätzlich kann man eigene Sektoren befestigen und so vor feindlichen Angriffen schützen. Allerdings kann man niemals durch nur eine Art gewinnen sondern muss in allen 3 Gebieten (Handel, Forschung und Militär) der Beste sein. Militärgewalt benötigt man allein schon aus dem Grund um seine eigenen Sektoren optimal zu schützen. Eine letzte Möglichkeit Siegpunkte zu erhalten gibt es noch, auf jeder Karte gibt es Missionsgebiete, in denen man jeweils einen Quest lösen kann, z.B. bestimmte Produkte liefern, oder einen bestimmten Feind besiegen. Zusätzlich zu all diesen Features gibt es auch zahlreiche Achievements, die man im Laufe des Spiels und in Multiplayerschlachten erreichen kann, auch bekommt man für jede gewonnene Schlacht Goldmünzen, die man wiederum in freischaltbare Spielinhalte investieren kann.
Die Siedler 7
Die Siedler 7

Spielwelt:
Die einzelnen Karten sind abwechslungsreich gestaltet und bieten jeweils ihre eigenen Schwierigkeit. Auch gibt es jeweils in den Missionssektoren ganz eigenständige Missionen zu lösen. Auch die ganze Welt wirkt in sich schlüssig und logisch, z.B. jeder Feind hat seine eigene Spezialität die er gerne zum Sieg nutzt.
Die Siedler 7
Die Siedler 7

Achtung Kopierschutz:
Auch in Siedler 7 ist der Ubisoft-Kopierschutz wieder mit dabei und man hat es immer noch nicht geschafft die Kinderkrankheiten auszumerzen. So bekommt man immer mal wieder zu sehen, dass der Server nicht erreichbar ist, oder das Spiel stürzt nach einer Mission einfach ab weil es verzweifelt versucht den Server zu erreichen. Zum Glück speichert das Spiel wenigstens regelmäßig. Trotzdem ist und bleibt dieser Kopierschutz einer der nervigsten und kundenunfreundlichsten aller Zeiten. Und da er nun endlich endgültig gecrackt wurde wird man wahrscheinlich bald die Quittung für all das erhalten.
Die Siedler 7

Fazit:
Siedler 7 ist endlich mal wieder ein gelungenes Siedler geworden. Man hat nicht nur die geliebten Features aus Siedler 1 und 2 übernommen und stark überarbeitet, sondern auch vollkommen neue Spielfeatures eingebaut, die die Siedler 7 wohl zum besten Siedler aller Zeiten machen. Allerdings ist es wohl nicht ganz richtig das man dieses mal sein Ziel auch ohne Waffengewalt erreichen kann, zwar kann man größtenteils auf Militäreinsatz verzichten, kommt aber trotzdem nicht um ihn herum. Trotzdem ist die Siedler 7 für alle Fans der Reihe und vor allem für Fans der ursprünglichen Reihe geeignet. Aber auch für Neulinge bietet das neue Siedler einiges, vor allem da die Kampagne in den ersten 5 Missionen jedes Detail genau erklärt und so einen optimalen Einstieg bietet.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Siegpunkte
+ Wirtschaftssystem
+ 1 Hauptgebäude mit 3 Nebengebäuden
+ Missionssektoren
+ Forschung und Handel
+ Sektoren
+ Lagersystem
+ Spielzeit
- unübersichtliches Militärsystem
- flache Story
- Kopierschutz
- gewaltloser Sieg nicht immer möglich
- Hintergrundmusik

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,67 von 5)
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NoFear13
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GTA 4: The Ballad of Gay Tony

am 25. April 2010 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Episodes from Liberty City

Es ist soweit, heute wollen wir euch den zweiten Teil unseres Doppelfeatures zum Addon-Pakete Episodes from Liberty City präsentieren, in dem wir uns diesmal mit dem zweiten enthaltenen Addon “The Ballad of Gay Tony” beschäftigen.
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony

Story:
In The Ballad of Gay Tony spielt man den Bodyguard des Clubbetreibers Tony, der nicht nur einen der beliebtesten Clubs von Liberty City betriebt, sondern auch einen Homoclub. Dabei lauert allerdings auf die in die Jahre gekommene Schwuchtel Tony allerhand von Probleme, die der Bodyguard und Geschäftspartner Luis Fernando Lopez lösen muss. Doch das größte Problem der Beiden sollte erst noch folgen, als ein Diamanten-Deal schief geht, geraden die beiden ins Visier der russischen Mafia.
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony

Grafik:
An der Grafik hat sich auch in diesem Addon nichts getan. Wie immer ist keine Kantenglättung vorhanden und auch sonst sind leider keine neuen Grafikfeatures vorhanden. Langsam stört die fehlende Kantenglättung schon und die matschigen Grafiken die durch das Nachladen entstehen ebenso. Für das nächste Addon/Teil sollten sich die Macher einmal Gedanken über eine Kantenglättung machen. Trotzdem ist die Grafik natürlich hervorragend.
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony

Sound:
Auch Soundtechnisch hat sich nicht viel getan, so sind die Radiosender immer noch die gleichen. Und das Spiel immer noch komplett auf Englisch synchronisiert, was aber wohl auch besser so ist, denn die englische Synchronisation ist wie immer hervorragend und dank deutschen Untertitel gut zu verstehen.
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony

Steuerung:
Alles beim alten, die Fahrzeuge benötigen immer noch ein wenig Eingewöhnungszeit und sonst ist die Steuerung, wie auch schon in den Vorgängern, hervorragend. Das Einzige, was dieses mal extremst nervt, ist die Helikoptersteuerung, da man dieses mal einige Missionen mit dem Fluggeräte zu bewältigten hat. Und es teilweise stört, dass der Helikopter bei derVorwärtsbewegung gleichzeitig sinkt, etc.
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony

Spielspaß:
Auch The Ballad of Gay Tony, profitiert wieder von der tollen und spannenden Story und den abwechslungsreichen Missionen. Auch wurden dieses mal wieder neue Minigames und Minimissionen, passend zum Szenario, eingebaut. So darf man dieses mal sein Geschick auf der Tanzfläche beweisen, indem man die wasd-Tasten im Takt drückt, so kann man neue Bekanntschaften schließen, die später gerne für ein Schläferstündchen bereitstehen, oder man verzieht sich in die VIP-Bar für einige Saufspielchen. Wer allerdings lieber arbeitet kann in der Disco als Bodyguard aushelfen und Kunden die nicht bezahlen wollen, manieren beibringen. Da unser Freund Luis aus dem Drogenbusiness stammt, kann man aber auch mit seinen Freunden Drogen von anderen Dealern stehlen. Wer allerdings auf handfestes steht kann auch an Untergrundkämpfen teil nehmen, bzw. Geld auf deren Ausgang setzen. Aber auch bereits bekannte Features  wie das Handy, Internet und TV sind erhalten geblieben. Ein neues allerdings wenig sinnvolles Feature ist die Bewertung am Ende jeder Mission so soll man in jeder Mission völlig überzogene Missionsziele erreichen um zusätzliche Punkte zu erhalten, die ins Onlineprofile geladen werden, das braucht eigentlich kein Mensch.
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony

Spielwelt:
Schauort des Ganzen ist wie immer Liberty City, einer New York nachempfundenen Stadt. Und auch dieses mal bietet das Spiel wieder parallelen zu GTA 4 und The Lost and Damned, so erfährt man dieses mal z.B. wer der Unbekannte Dritte beim Diamantendeal war und trifft wieder alte Bekannte aus den GTA 4. Aber auch die neuen Figuren passen sich wunderbar in die Spielwelt ein und sind verrückter als je zuvor.
GTA 4 The Ballad of Gay Tony
GTA 4 The Ballad of Gay Tony

Fazit:
Auch The Ballad of Gay Tony ist wieder ein ausgezeichnete Erweiterung ,die sich wunderbar in die Welt von Liberty City einfügt. Allerdings hat der Schwierigkeitsgrad wieder ein wenig zugenommen und ist deshalb nur für Fans von GTA 4 und The Lost and Damned geeignet, die das Hauptspiel bereits durch haben. Wenn man das gesamte Addon-Pakete Episodes from Liberty City betrachtet, sind sie die beiden Addons mit ihrer Spielzeit von jeweils ca. 10 Stunden nur zu empfehlen. Alle Fans von GTA 4 sollten deshalb beim Addon-Pakete zugreifen.

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NoFear13
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GTA 4: The Lost and Damned

am 20. April 2010 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Episodes from Liberty City

Vor kurzem ist das Addon-Paket von GTA 4, Episodes from Liberty City, das die Addons The Lost and Damned und Gay Tony beinhaltet, erschienen. Aus diesem Grund haben wir uns zu eine Doppelfeature entschieden und beschäftigen uns im ersten Teil, mit dem ersten der beiden Addons The Lost and Damned, der zweite Teil mit dem Test zu The Ballad of Gay Tony wird in einigen Tagen folgen.
GTA 4 The Lost and Damned
GTA 4 The  Lost and Damned

Story:
In The Lost and Damned spielt man Johnny Klebitz den Vice-Präsident des Motorcyle-Clubs “The Lost”.  Der Anführer des Clubs wurde gerade frisch aus dem Knast gelassen und will natürlich sein Bike, das die verfeindete Motorcyle-Gang “The Angels of Death” geklaut haben, zurück. So beginnt erneut der Gangkrieg der beiden Gangs. Aber auch sonst bringt der frisch entlassene einige Schwierigkeiten mit sich. Als dann auch noch ein Drogendeal schief geht ist die Scheiße richtig am Dampfen und die verfeindete Motorcyle-Gang bleibt nicht das einzige Problem von Johnny, schnell wird klar, hier ist eine Verschwörung im Gange, doch wer führt diese an?
GTA 4 The Lost and Damned
GTA 4 The Lost and Damned

Grafik:
Die Grafik von The Lost and Damned hat sich von GTA 4 nicht geändert, entsprechend fehlt natürlich immer noch eine wirkliche Kantenglättung. Trotzdem ist die Grafik immer noch hervorragend und kann selbst auf aktuellen PCs immer noch nicht auf max. Einstellungen gespielt werden. Entsprechend sieht die Grafik selbst 1 Jahr nach dem Erscheinen von GTA 4 hervorragend aus und macht eine Menge her.
GTA 4 The Lost and Damned
GTA 4 The Lost and Damned

Sound:
Auch beim Sound wurde vieles beim alten gelassen, entsprechend sind die Umgebungssounds immer noch stimmungsvoll und die Kommentare des Charakters sind immer noch frech und lustig. Natürlich gibt es auch diesmal wieder massig Radio und Musikauswahl, die ein wenig an das aktuelle Szenario angepasst wurde. Auch bei der Sprachausgabe ist alles beim alten geblieben. So ist auch diesmal die Sprachausgabe Englisch mit deutschen Untertitel, was allerdings nicht weiter stört, da auch diesmal die Synchronisation wunderbar geworden ist und der Untertitel das Spiel leicht verständlich macht.
GTA 4 The Lost and Damned
GTA 4 The Lost and Damned

Steuerung:
Für das Szenario wurden neue Choppers eingefügt, die sich nicht nur viel leichter steuern als die restlichen Motorräder, sondern auch viel stabiler auf der Straße liegen. Aus diesem Grund ist man diesmal auch viel lieber mit dem Chopper unterwegs als mit dem Auto, was aber auch gewollt ist da sich der Held nicht so richtig mit den “Käfigen”, wie er die Autos nennt, anfreunden kann. Allerdings benötigt das Fahren von Autos wie auch schon im Hauptspiel wieder ein wenig Eingewöhnungszeit.
GTA 4 The Lost and Damned
GTA 4 The Lost and Damned

Spielspaß:
Auch dieses mal profitiert der Spielspaß hauptsächlich von der Story und dem abwechslungsreichen Missionsdesign. Zum Beispiel muss man einmal auf dem Rücksitz eines Motorrads die beiden Kollegen vor den ankommenden Bullen beschützen. Auch die Parallelen zu GTA 4 und das gelegentliche Zusammentreffen von Nico und Johnny tragen zur tollen Spielatmosphäre und Spielspaß bei. Auch Spielfeatures wie Handy und Internet wurde übernommen und nur stellenweise angepasst. Außerdem wurden neue Verdienstmöglichkeiten wie z.B. Motorradrennen und das Besorgen von Motorrädern für ein Clubmitglied eingefügt. Aber auch Gangkriege kann man überall auf der Karte starten, leider haben diese keinerlei Einfluss auf das Spiel, das Erobern von Ganggebiete wäre hier eventuelle empfehlenswert gewesen. Auch sind die Gangkriege zu eintönig um wirklich zum Spielspaß beizutragen. Ein weiteres neues Feature ist die Kampferfahrung der Gangmitglieder, diese kann man allerdings nur stellenweise beeinflussen, gezieltes Aufleveln ist meist nicht möglich, was auch mit dem Storydesign zusammenhängt. Trotzdem ist das ganze eine nette Idee, die stellenweise gut umgesetzt wurde. Auch das man öfters einmal eine Crew hat die hinter einem her fährt ist eine nette Idee, wenn die KI auch nicht mit höheren Geschwindigkeiten klar kommt und so immer wieder automatisch auf eine Position in der Nähe gesetzt wird. Trotz dieser kleinen Schwächen macht auch The Lost and Damned wieder eine Menge Spaß, wenn auch die Schwierigkeitsgrad zum Vorgänger stellenweise angezogen hat.
GTA 4 The Lost and Damned
GTA 4 The Lost and Damned

Spielwelt:
Wie auch schon im Vorgänger befindet man sich auch dieses mal wieder in Liberty City, allerdings liegt der Club dieses mal auf der anderen Seite von LC. Auch bekannte Charaktere trifft man in TLaD wieder und sieht einige Missionen aus dem Hauptspiel aus einem anderen Blickwinkel, wer hat sich zum Beispiel nicht schon immer gefragt wie die Diamanten aus dem ersten Teil in die Müllsäcke gekommen sind, die unser Freund Nico damals mühevoll zusammen sammeln musste? Aber auch sonst werden einige Mysterien geklärt, was manchmal auch zum schmunzeln ist. Angesichts dieser Tatsachen und der Anpassung der Radiosender an die neue Spielwelt wird es Fans wohl kaum stören das viel Recycling des Hauptspiels vorgenommen wurde.
GTA 4 The Lost and Damned
GTA 4 The Lost and Damned

Fazit:
The Lost and Damned ist nicht nur ein tolles Addon für alle GTA-Spieler, die nicht genug haben können, sondern versetzt den Spieler in eine vollkommen neue Rolle, die man so bisher noch nicht gespielt hat. Aber auch die Parallelen zum Hauptspiel bringen alle Fans von GTA 4 zum schmunzeln und machen jede Menge Spaß. Aber auch sonst passt sich die neue Story wunderbar in das Spiel und die Spielwelt ein. Wer also nicht genug von GTA kriegen kann sollte einmal einen Blick auf Episodes from Liberty City und dem beinhalteten Addon “The Lost and Damned” werfen. Mit 10 Stunden Spielzeit ist diese für ein Addon auch mehr als angemessen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Download des WMV-Videos: The Lost and Damned

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