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NoFear13
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Black Sails – Das Geisterschiff

am 03. Mai 2010 unter Adventure, Horror, Test abgelegt

Story:
In Black Sails spielt man die schiffbrüchige Anna, die mit einem anderen Schiffbrüchigen auf einem lang verschollenen Schiff landet und zwar der “Marie Celeste”. Dort angekommen müssen die beiden erst einmal aus der abgeschlossenen Kapitänskajüte entkommen, doch als die Tür endlich aufgebrochen ist, fällt auf unserem Freund eine Ladung die ihn schwer am Fuß verletzt. Also muss Anna das Schiff allein erkunden, leider scheint das Schiff vollkommen verlassen zu sein und Anna kommt schnell hinter ein grusliges Geheimnis, welches das Schiff verbirgt. Schnell verschwimmen Realität und Fiktion und Anna fühlt sich plötzlich verfolgt und wird von Visionen heimgesucht.
Black Sails - Das Geisterschiff
Black Sails - Das Geisterschiff

Grafik:
Die Grafik ist leider nicht auf dem neusten Stand der Technik, so wirken die Texturen matschig und die Figuren besitzen kaum Gesichts- und Körperzüge. Auch Licht und Schatteneffekte sind kaum vorhanden, was ein wenig Schade ist, da man hierdurch die Gruselstimmung noch steigen hätte können. Lediglich durch die Kantenglättung kann sich die Grafik ein wenig retten.
Black Sails - Das Geisterschiff
Black Sails - Das Geisterschiff

Sound:
Die Synchronisation ist gut geworden, die Sprecher sind sehr motiviert und die Hauptdarstellerin wird im Laufe der Story hektischer und panischer, deshalb kommt eine richtig hektische Horrorstimmung auf. Auch die Hintergrundmusik trägt zu dieser Stimmung bei. Der restliche Hintergrundsound trägt ebenfalls dazu bei, wenn man z.B. Türen knacken hört, oder die unheimliche Maschine die sich im Bauch des Schiffes befindet.
Black Sails - Das Geisterschiff
Black Sails - Das Geisterschiff

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert, oben findet man das Inventar, kann dort Gegenstände auswählen und mit anderen, oder der Umgebung komponieren. In der ganzen Umgebung kann man dann wiederrum neue Gegenstände aufheben, sie benutzen oder betrachten. Allerdings bietet jeder Gegenstand nur eine dieser 3 Möglichkeiten, was eigentlich auch gar nicht so schlimm ist. Im unteren Bereich findet man dann noch eine Schaltfläche, die alle verwendbare Gegenstände in der Umgebung anzeigt, nerviges Pixelsuchen bleibt dadurch wieder einmal aus. Das Einzige was nervig ist, ist das man zum Anzeigen der verwendbaren Gegenstände immer über eine bestimmte Bildschirmschaltfläche fahren muss und diese nicht einfach per Tastendruck anzeigen lassen kann.
Black Sails - Das Geisterschiff
Black Sails - Das Geisterschiff

Spielspaß:
Das Spiel profitiert vor allen vor seinen logischen Rätseln, der tollen Atmosphäre und der wendungsreichen, wenn auch voraussehbaren Story. Auch die Adventureelemente und Hilfesystem wurde gut umgesetzt und das Schiff ist als Schauort nicht so riesig geworden, so dass lange Laufwege größtenteils ausbleiben. Ein Beispiel für die logischen Rätsel ist z.B., dass man einen Bohrer aus einem Schacht holen muss, die Heldin sagt noch so schön, wie wir uns diesen bloß wieder angeln. Ach richtig, im Inventar liegt ja noch eine Angelrute allerdings ohne Schnur und Haken, aus einer Schnur, die man an einer Glocke gefunden hat, baut man sich die Angelleine. Bloß ein Haken fehlt jetzt unserer Angelschnur im Inventar hat man jetzt einen Nagel, gut könnte funktionieren, allerdings sagt unsere Protagonistin gleich das dieser zu gerade ist. Doch man errinnert sich schnell an eine Werkbank mit Schraubstock und kann dort den Nagel zu einem praktischen Haken verbiegen, dass alles komponiert macht die Angel perfekt und so kann man sich den Bohrer angeln. Auch andere Rätsel sind ähnlich logisch aufgebaut, sinnloses probieren bleibt da meist aus.
Black Sails - Das Geisterschiff
Black Sails - Das Geisterschiff

Spielwelt:
Das Schiff wirkt für ein Geisterschiff sehr authentisch, überall knarrt und kracht es und die Treppen sind alle morsch und zerbrechlich. Auch die beiden Charaktere wirken sehr authentisch und die Schockmomente sind gut in Szene gesetzt, dauern allerdings meist nur kurz an. Allerdings mag meist keine richige Gruselstimmung aufkommen, dazu passiert einfach viel zu wenig und die Schockmomente sind zu jäh gesät. Trotzdem ist die Spielwelt toll geworden und kann durchaus begeistern. Auch findet man überall auf dem Schiff Tagebucheinträge, die die Hintergrundgeschichte des Schiffs näher bringen.
Black Sails - Das Geisterschiff
Black Sails - Das Geisterschiff

Fazit:
Black Sails ist ein gutes Adventure geworden, dass die aktuellen Features des Genres gut umsetzt und auch eine tolle Hintergrundstory, sowie eine gute Gruselatmosphäre bietet, wenn diese auch ein wenig flach ist. Besonders das Ende und die Entscheidung, die der Spieler treffen muss, sind gut umgesetzt, wenn sie sich auch kaum auswirken. Die Spielzeit ist außerdem mit 3 Stunden etwas sehr kurz geraden. Trotzdem ist das Spiel eine Empfehlung für alle hungrigen Adventurefans, die wieder einmal ein gut gelungenes Adventure spielen möchten.

Pluspunkte Minuspunkte
+ gute Story
+ bei unfreundlichen Antworten erhält man das passende Echo
+ alternatives Ende
+ das Spiel ist erklärbar
+ Hilfesystem
+ logische Rätsel
+ gute Synchronisation
+ Tagebucheinträge, die die Hintergrundgeschichte erzählen
- sehr kurze Spielzeit
- zu flache Gruselatmosphäre
- die beiden Enden unterscheiden sich kaum

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Black Sails: Das Geisterschiff bei Amazon erwerben
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NoFear13
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Shellshock 2 Blood Trails

am 28. Februar 2009 unter Egoshooter, Horror, Test abgelegt

Story:
Man spielt einen Soldaten, dessen Bruder an einem Virus erkrankt ist der sich White Knight nennt. Man wird also zu seinem Bruder geführt und muss feststellen das dieser sich in ein Monster verwandelt hat und einen nur noch schwer erkennt. Plötzlich kann sich der Bruder befreien und nachdem ein Bombe ganz in der Nähe einschlägt ist er auf einmal weg. Also macht man sich auf die Suche nach seinem Bruder und muss schnell merken das man nicht als einziger hinter ihm her ist und das Virus anscheinend die Menschen in Zombies verwandelt.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Grafik:
Der Grafik fehlt leider der gewisse Kick außerdem ist es nicht möglich Ingame AA und AF einzustellen, was man aber gerade bei stärkeren Grafikkarte ruhig einstellen kann. Ansonsten wirkt das Wasser sehr platt und auch sonst ist die Grafik leider nicht der Überkracher geworden, allerdings ist sie akzeptabel und man kann das Spiel auch ohne Augenkrebs zu bekommen spielen. Besonders wenn man AF und AA in den Hardwareeinstellungen vornimmt, obwohl nie alle Kanten wirklich erfasst werden.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Sound:
Der Sound ist durchwegs gut gelungen, auch die Synchronisation ist gut gelungen und die Story wird gut und spannend erzählt. Leider trägt die Musik nur am Rand zur Atomsphäre bei und ist zu eintönig.
Shellshock 2 Blood Trails

Steuerung:
Die Steuerung ist Ego-Shooter typisch, allerdings sind die Tasten für die Quick-Time-Events, in denen man schnellstmöglich bestimmte Tasten drücken muss, nicht besonders gut gewählt. Hier hätte man lieber auf die Pfeiltasten als auf wasd setzen sollen, da mir zu mindestens nicht bewusst ist welche Taste w o. s o. a o. d ist deshalb hatte ich bei diesen Passagen extreme Probleme.
Shellshock 2 Blood Trails

Spielspaß:
Durch das viele Blut und die gut erzählte Story macht das Spiel eine Menge Spaß allerdings stören die Quick-Time-Events bei denen man ab und zu zu mindestens wenn es solche sind bei denen man etwas ausweichen muss immer mal wieder stirbt, auch das man nicht frei speichern kann und die Speicherpunkte teilweise ein wenig weit außereinander liegen ist ein wenig nervig. Von daher kommt nie der volle Spielspaß auf. Und das das Spiel besondes an den Stellen wo man gegen Zombiehorden kämpft immer schwerer wird bringt mehr Frust als Spaß besonders wenn man die Stelle geschafft hat und merkt wenn man beim ersten mal einfach direkt zur Treppe gerannt wäre und nicht erst noch Waffen aufgefrischt hätte wäre der Level eh durch gewesen und man wäre nicht gestorben und hätte den halben Level nochmal machen müssen. Auch nervig ist das man am Anfang jedes Level seine Waffen verliert und mit den vorgegebenen weiter macht, auch wenn das Story technisch gar keinen Sinn macht.
Shellshock 2 Blood Trails

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet und hat eine tolle Gruselatmosphäre allerdings kommt die wunderschöne Schauspielerin die man im Laufe der Story kennen lernt nur zweimal kurz vor wodurch das Spiel sein Erotikplus den es kurz aufbaut sofort verliert. Vielleicht hätte man mit dieser Frau mehr im Laufe des Spiels arbeiten müssen. Dann hätte das Spiel eventuell ein wenig besser werden können.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Fazit:
Dem Spiel fehlt der gewisse Kick und nur Story technisch kann das Spiel überzeugen, das Spiel bietet viel Blut und einen tollen Horrorflair, ansonsten kann das Spiel beim besten willen nicht voll überzeugen. Auch die 6-9 Stunden Spielzeit sind ein wenig kurz gewählt worden. Deshalb ist Shellshock 2 doch nur für Splatterfans die auf Horro stehen geeignet alle anderen sollte das Spiel uninteressant sein, oder zugreifen wenn das Spiel ein wenig günstiger wird.
Achtung: Das Spiel wurde nicht von der USK geprüft deshalb ist nur eine ungekürzte Version vorhanden, die man endweder direkt im Ausland, bei Amazon oder dem Händler seines Vertrauens auf Nachfrage erwirbt. Denn soweit ich weiß dürfen diese Spiele nicht im Regal stehen sondern nur unter der Ladentheke verkauft werden.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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© 2009 NoFear13



BadDragonLord
BadDragonLord

F.E.A.R. 2 Project Origin

am 26. Februar 2009 unter Egoshooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Es dreht sich wider alles um das gruslige Mädchen, wobei diese kurz nach Beginn von Fear 2 zu einer jungen Frau wird. Die Story wird sehr gruslig erzählt und das Spiel ist bespickt mit vielen Schockmomenten.
F.E.A.R. 2

Grafik:
Die Grafik ist schick und die Effekte sind nicht zu übertrieben. Im Spielverlauf fallen die kleinen Fehler in der Grafik kaum auf nur auf Screenshots kann man sehen das Beispielsweise die Haare unserer grusligen Lady am Körper Festgeklebt sind, damit die pikanten Stellen verdeckt sind. Ansonsten sind die Explosionen und Schusseffekte von besonderen Waffen besonders schön gelungen.
F.E.A.R. 2

Sound:
Der Sound ist sehr passend und an grusligen Stellen wunderbar auch ist das Spiel nochmal doppelt so schön wenn man die Musik ersatzlos ausstellt, dann kann man sich voll auf das Ambiente konzentrieren. Auch bietet das Spiel einen wirklich guten Suroundsound, mit einem Headset kann man sehr gut feststellen aus welcher Richtung die Gegner auf dich zu stürmen. Auch sprechen sich Gegner gern mal hörbar ab und durch den eben erwähnten Raumeffekt kann man gut feststellen welche Tür man nach dem Zählen der Gegner beschießen muss.
F.E.A.R. 2

Steuerung:
Die Steuerung ist wie bei den meisten Ego-Shootern, jedoch werden die Sondertasten wie Zeitlupe kaum erklärt, auch wenn es eine Art Aktensammlung im Spiel gibt wo vieles von der Story oder vom Gameplay erklärt wird, jedoch ist das alles eher langweilig zu lesen deswegen ignoriert man das ganz gerne und somit wird das ziemlich sinnlos. Auch gibt es in dem Spiel eine art Quicktimeevent wobei höchstens zwei tasten beansprucht werden, nämlich die für Nahkampf und die fürs Feuern, wobei letztere zum erledigen eingesetzt wird, also nur bei lebenden Gegnern zum Zug kommt.
F.E.A.R. 2

Spielspaß:
Der Spielspaß wird durch massig Gruseln am Leben erhalten, auch durch besondere Passagen wo man z.B. in einen Poweranzug steigt oder in das Geschütz eines Wagens. Die verschiedenen Gegner machen sehr viel Spaß zu bearbeiten.
F.E.A.R. 2

Spielwelt:
Die Spielwelt ist gut gelungen, Eine zerbombte Stadt mit Geistern und unkontrollierbaren freilaufenden Experimenten gepaart mit einer Armee und einer Spezialeinheit, wobei du letzterem angehörst und von allen anderen am liebsten behackt wirst, machen das Spiel anspruchsvoll besonders zum Schluss hin.
F.E.A.R. 2

Fazit:
Das Spiel macht seinem Vorgänger alle Ehre, schön gruslig und von der Grafik her gut gelungen. Es ist einfach ein gut gelungener Ego – Shooter und der Zeitlupeneffekt ist sehr schön gelöst und im Spielverlauf eine wertvolle Hilfe.
Achtung: Bei uns handelt es sich um die ungekürzte englische Version des Spiels, wir würden jedem empfehlen auf diese Version zurückzugreifen, da sie zur Atmosphäre des Spiels beiträgt.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Download des WMV-Videos: F.E.A.R 2

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© 2009 BadDragonLord



NoFear13
NoFear13

Memento Mori

am 29. Dezember 2008 unter Adventure, Test abgelegt

Story:
In Memento Mori spielt man die russische Interpol-Mitarbeiterin Lara, die von ihrem ehemaligen Chef dem Miliz-Oberst informiert wird, dass er die Hilfe von ihrem Freund Maximilian braucht, der bekannt für seine Kundigkeit mit  Bildern ist. Lara muss also zuerst einmal ihrem Freund Max an und kommandiert diesen zu sich. Nach einem Gespräch der beiden willigt Max ein, da er durch seiner Vergangenheit mit der Kunstwelt keine andere Wahl hat, denn Max war ein Kunstfälscher und sollte eigentlich einsitzen, doch dem Oberst und Lara hatte er es zu verdanken, dass er weiterhin auf freien Fuß ist. Also reist Max nach Russland um den misteriösen Ausfall des Sicherheitssystem im Kunstmuseum zu untersuchen. Doch plötzlich entwickelt sich die Geschichte zu einem Horrorkrimi und Max muss sich auf die Jagd nach dem Todesengel begeben.
Memento Mori

Grafik:
Die Grafik von Memento Mori ist die beste, die  ich jemals in einem Click-and-Point Adventure gesehen habe. Die Schatten, die Spielungen und die Sonneneffekte sind sehr gut gelungen, auch die Idee bei weit entfernten Objekten, wie den Himmel, oder einem weit entfernten Wald auf ein Hintergrundbild zurückzugreifen, ist eine wunderbare Idee. Leider ist die Grafik auch sehr resourcenfressend und man benötigt daher schon einen High-End-Rechner um die volle Grafikpracht zu genießen.
Memento Mori
Memento Mori

Sound:
Die Sprecher sind durchwegs gelungen und zum Glück wurde auf den russischen Akzent den die Akteure in der englischen Version haben verzichtet. Die Sprecher bringen die aktuelle Situation meist sehr gut herüber und erzählen eine spannende Geschichte, auch in den Zwischensequenzen wird durch eine misteriöse Stimme die man erst zum Ende erklären kann, in einer Art Traum, die Hintergrundgeschichte zu Max erzählt warum sich diese aber auch ständig ein wenig ändert kann man erst zum Schluss erklären.
Memento Mori

Steuerung:
Man steuert das Spiel mit der linken und der rechten Maustaste um zwei Operationen auszuführen, entweder mit den Gegenständen aggieren oder diese ansehen, es werden für manche Rätsel auch wirklich die beiden Tasten benötigt um die Rätsel zu lösen.
Memento Mori

Spielspaß:
Die Rätsel sind teilweise viel zu einfach und dann machmal nur unlogisch, doch da es in den meisten Kapiteln nicht viele Schauplätze und Gegenstände gibt geht es allerdings, doch hat man an einigen Orten doch recht zu tun auf die richtige Lösung zu kommen. Der Spielspaß wird allerdings wieder durch die spannende Story ein wenig gesteigert. Auch durch das schnelle Kommunikationssystem, da man meist nur 2 o. 3 Antwortmöglichkeiten hat (nett, böse und fragend), sind die Dialoge sehr schnell und meist sehr schnell gegessen, außerdem haben manche Aktionen direkten Einfluss auf das Spiel, leider hauptsächlich auf die Dialoge und auf das Spielende, denn das Spiel hat je nachdem wie man im Spiel gehandelt hat 8 verschiedene Endsequenzen, die sich leider mehr in Worten als in Bildern ausdrücken und einen auch wenig beeindrucken, da man sich nicht so sehr mit den Charaktern identifiziert hat, dass einem das weitere Leben dieser Personen interessieren würde. Es frustriert sogar eher wenn man das Ende komplett versaut hat da man im Verlauf des Adventures viele Fehler gemacht hat. Besonders da man an einer Stelle zum ersten Mal eine Nummer ins Handy notieren kann indem man sein Handy auf die Taxinummer auf der Baustelle zieht und diese Nummer dann später auch benötigt wird und wenn man das ganze vergessen oder einfach übersehen oder nicht gewusst hat, kann das direkten Einfluss auf das Spielende nehmen, wenn man das ganze nicht schnell genug nachholt.
Memento Mori

Spielwelt:
Die Character wirken teilweise ein wenig komisch und gestellt und auch die Hintergrundstory erschließt sich einem nur schwer. Auch die Umgebung hätte für einen Horrorkrimi ein wenig gruseliger sein können. Selbst mitten im Zentrum des Feindes gruselt man sich nur wenig, vielleicht gerade weil Max total überzogende Paras schiebt, sich dann aber doch mitten in der Nacht in den dunklen Wald traut ohne da irgendwie nervös zu werden, auch in die dunkeln Untergrundgewölbe geht der Held ohne weiteres.
Memento Mori
Memento Mori

Fazit:
Da die Story von Memento Mori durchaus gelungen ist und die Grafik und der Sound sehr überzeugt und nur einige Fehler in den Rätseln und der Spielwelt vorhanden sind können sich alle Adventurefans dieses Spiel mal ansehen, wer sich allerdings ein richtig gruseliges und atmosphärisches Spiel erhofft sollte lieber die Finger von dem Spiel lassen und das Geld woanders besser investieren.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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Memento Mori – Die Spur des Todesengels bei Amazon erwerben
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© 2008 NoFear13



NoFear13
NoFear13

Dead Space

am 17. November 2008 unter Action, Horror, Test abgelegt

Story:
Du und deine Crew werden auf eine Erkundungsmission auf eine Raumstation geschickt von der seit Tagen kein Signal mehr kam. Schon als ihr die Raumstation betretet, merkt ihr das das Landedeck ziemlich leer ist und das ganze Wachpersonal fehlt. Als ihr die Raumstation betretet wird schnell klar: “Hier muss etwas schreckliches passiert sein”. Schnell wird klar die Raumstationbewohner haben sich in heimtückische Aliens verwandelt, die euch versuchen zu töten. Als du zurück zum Raumschiff gehst löst sich dieses von der Landeebene und stürzt in die Tiefe. Du bist samt deiner Mannschaft auf dieser Raumstation gefangen.
Dead Space

Grafik:
Tolle Schatten und Lichteffekte, dunkle Ecken und die unterschiedlich gestalteten Charaktere bezaubern und schocken einen zu gleich. Auch, dass das ganze Interface, inkl. Inventar, Map, Wegweiser und Kommunikator Ingame als 3D-Fenster untergebracht wurde passt zum Spiel, selbst das Speichermenü befindet sich an den Wänden und klappt einen Eingabebildschirm auf, so wird man eigentlich nie aus dem Spielgefühl rausgerissen. Besonders der Wegweiser ist genial, denn der Weg wird nicht irgendwie als Pfeil dargestellt sondern direkt am Boden aufgeblendet. Sehr gut was sich die Entwickler hier einfallen lassen haben.
Dead Space

Sound:
Es raschelt in den Wänden, irgendwo schreit jemand, viel Story die aber meistens in Interaktiven Zwischensequenzen abläuft, so dass man sich weiterhin frei bewegen kann. Auch sind immer wieder Sounddisks versteckt, die die Geschichte der Crew erzählen. Die Sprecher sind meiner Meinung nach auch in der deutschen Version akzeptabel und bringen die Story gut rüber. Was mich besonders beeindruckt hat ist der Sound im luftleeren Raum. Denn man hört hier alles ein wenig leiser und verzerrter, na gut die Schlauberger unter euch würden jetzt sagen das man im Luftleeren Raum überhaupt keine Geräusche hört mir persönlich würde das in einem Spiel allerdings albern und übertrieben vorkommen, von daher finde ich die Idee der Entwickler gut die überhaupt einmal an diesen Effekt gedacht haben.
Dead Space

Steuerung:
Die Maussteuerung ist leider ein wenig schwammig und man kommt erst nach einigen Herumdrehen an der Empfindlichkeit einigermaßen zurecht, allerdings ist die Maus dann in den Menüs viel zu schnell und man trifft nur schwer die Buttons. Sonst allerdings sind die meisten Tasten da wo man sie vermutet. Wenn die Entwickler in die Maussteuerung noch ein wenig mehr feintuning gelegt hätten wäre diese auch super gewesen, schade.
Dead Space

Spielspaß:
Hier beweist Dead Space das Blut eine Menge Spielflair ausmachen kann. Denn das Spiel benötigt um spielbar zu sein abtrennbare Körperteile und um das ganze zu unterstützen viel Blut. In Dead Space sterben die Aliens nämlich nicht sofort, sondern man muss ihnen meist 2-3 Körperteile abschießen, diese kann man dann aufnehmen und auf den nächsten Alien schießen. Auch stellen sich manche Aliens tot und tauchen dann urplötzlich aus einer Leichenmenge auf und greifen einen an, das passiert teilweise auch wenn man ihnen zu wenig Körperteile abgeschossen hat. Was dazu führt das man nach kurzer Zeit immer auf der Wacht ist und auf alles schießt was auch nur zuckt. Und das macht Dead Space so gruselig und atmosphärisch obwohl man nicht wie in Doom 3 ohne Taschenlampe rumrennen muss, denn in Dead Space hat es der Waffenentwickler geschafft in jede Waffe eine Taschenlampe einzubauen. Trotzdem erschrickt man immer wieder, wenn plötzlich aus der Decke Leichen fallen, Aliens von den Toten auferstehen und Tentakel aus der Wand versuchen dich in die Wand zu ziehen. Man steht in Dead Space also permanent unter Strom und dieses geniale Spielgefühl ist dann noch verpackt in eine gute Story.
Dead Space
Dead Space

Spielwelt:
Überall Leichen, Blut und gruslige Geräusche, Dead Space erfüllt genau sein Ziel es schockt. Die Dunklen Ecken, verwinkelten Gänge und simplen Rätsel die nicht aufgesetzt wirken, knallende Türen die man mit einer bestimmten Fähigkeit verlangsamen muss damit sie einen nicht zerquetschen und vielen anderen Rätsel die eigentlich immer logisch sind und auch so in einem Raumschiff vorkommen könnten, machen die Spielwelt lebendig. Auch die abatisch wirkenden Leute die man immer wieder auf dem Schiff trifft, machen einen Angst und tragen zu der grusligen Stimmung in Dead Space bei. Alles in allem eine Spielwelt, die auch perfekt für einen Horrorfilm wäre.
Dead Space
Dead Space
Dead Space

Fazit:
Wer Doom geliebt hat, und wer auf Horrorspiele steht wird seinen Spaß mit Dead Space haben. Auch für Leute die heimtückischen Aliens schon immer mal so richtig die Fresse polieren wollten ist das Spiel prima geeignet. Wer allerdings nicht auf Blut steht oder einfach keine Horrorspiele aller Doom mag sollte die Finger von Dead Space lassen. Denn Blut und Horrorelemente sind der Hauptbestandteil von Dead Space. Wer allerdings glaubt, er könnte dem ganzen mit der deutschen Version aus dem Weg gehen und müsste den Alien nicht mehr kompliziert alle Körperteile vom Leib schießen hat sich geirrt. Denn im Falle von Dead Space haben die Entwickler eine Indizierung riskiert und das Spiel ungeschnitten auf den deutschen Markt gebracht und haben trotzdem eine USK: Keine Jugendfreigabe bekommen.
Dead Space
Dead Space

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (5 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,60 von 5)
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Download des WMV-Videos: dead-space

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