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NoFear13
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Terminator-Die Erlösung (Salvation)

am 28. Mai 2009 unter Action, Shooter, Test abgelegt

Story:
Bei Terminator – Die Erlösung geht es diesmal nicht um den Terminator verkörpert durch Anorld Schwarzenegger. Nein, vielmehr geht es diesmal primäre um den Anführer der Rebellion gegen die Maschinen , John Connor. Man erlebt also die eigentliche Story die in den bisherigen Filmen immer nur im Hintergrund präsent war. Man lernt also den großartigen Mann Connor, den man bisher nur also kleinen Jungen und störrischen Teenager kennen gelernt hat.
Dabei erzählt Die Erlösung in beeindruckender Weise in welch großartiger Mensch Connor ist und wie er das Leben von anderen Menschen weit über sein eigenes stellt und wie er damit die Menschen in seiner Umgebung beeindruckt und positiv beeinflusst. Leider ist die Story von Film und Spiel gleich weshalb Spieler von Salvation, wohl keinerlei Überraschungen mehr im Film erleben dürften, die sind allerdings schon im Spiel dünn gesät, weshalb sich Fans den Film eh trotzdem ansehen werden.
Terminator – Die Erlösung

Grafik:
Die Grafik ist zwar nicht überwältigten geworden ist aber auf dem aktuellen Standard der Next-Gen-Konsolen, leider wurde die PC-Version wieder einmal nicht richtig überarbeitet, weshalb sich PC-Gamer hauptsächlich an den hässlichen Texturen stören werden. Hier hätten die Entwickler hauptsächlich in der PC-Version noch mehr machen müssen, leider merke ich persönlich aber immer mehr wie ich mittlerweile diese schlampige Umsetzung immer normaler finde.
Terminator – Die Erlösung

Sound:
Zu mindestens in der amerikanischen Version ist die Synchronisation wieder einmal ausgezeichnet und dank deutschen Untertitel bekommt man auch wenn man das ein oder andere Wort nicht optimal übersetzen kann alles mit. Auch sind die englischen Sprecher super gewählt und sprechen allesamt sehr deutlich und klar verständlich, weshalb man auch ohne das man den Untertitel permanent lesen muss alles gut versteht. Leider ist die Musik wiederum nicht vorhanden oder viel zu schwach ausgeprägt.
Terminator – Die Erlösung

Steuerung:
Wasd zum Laufen, R zum Nachladen und die Maus zum schießen, was braucht man bei einem Shooter mehr achja richtig in Deckung gehen, welch ein Wunder selbst das bietet Terminator – Die Erlösung  und besonders hier hat man besondere Raffinessen eingebaut: Deckung nimmt man nämlich mit der Leertaste hinter beliebigen Wänden und Autos, über die Deckung springen und zur nächsten Vorrücken kann man dann mit wasd, einfach in eine gewählte Richtung drücken und danach die Leertaste antippen. Springen wird eh total überbewertet und sieht noch dazu schwul aus deshalb hat man diese Funktion bei Terminator – Die Erlösung einfach weggelassen. Richtig so! Aber jetzt wieder ernst: Die Steuerung ist für einen Shooter perfekt gewählt und das man zwischen Deckungen hin und her springen kann bietet taktische Möglichkeiten wie den Gegner zu flankieren.
Terminator – Die Erlösung

Spielspaß:
Terminator – Die Erlösung ist ein grundsolider Third-Person-Shooter, durch Deckungsspiele wie flankieren bietet das Spiel auch taktische Ansätze. Leider sind die NPCs, gerade die von der eigenen Seite nicht gerade gute Schützen und wenn man einen bestimmten Gegner nur von Hinten besiegen kann treffen dieses Blindschleichen eh nicht. Zum Glück hat man in Terminator – Die Erlösung die Möglichkeit das ganze auch im Koop im LAN oder Online zu bestreiten. Gut gewählt ist auch der Schwierigkeitsgrad auf einfach sollten es auch weniger gute Spieler schaffen, auf Schwer stellt das Spiel eine ordentliche Herausforderung da. Auch Abwechslung bietet das Spiel wenn man z.B. hinter dem Geschütz eines Fahrzeugs sitzt, steuern kann man weder im Einzelspielermodus noch im Koop. Diese Abwechslung führt aber trotzdem dazu das man eine Menge Spaß hat.
Terminator – Die Erlösung

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt authentisch, zerstörte Städte, kaputte Autos und überall Maschinen. Leider ist die Gegnervielfallt mit 6-7 Maschinenarten ein wenig flach ausgefallen. Es sind aber alle aus den Filmen bekannten Arten vertreten und sie wirken erstaunlich echt und gleichen denen in den Filmen in Bewegung und Design, das macht die Welt lebendig. Allerdings gibt es einige Logikfehler im Spiel wie z.B. kommen mitten in die Stadt ein voll gepanzerter Bus und Beschützerwagen?
Terminator – Die Erlösung

Fazit:
Wer wollte nicht schon immer mal die eigentliche Hintergrundstory von Terminator erleben und Herr Connor auf der Jagd nach den Maschinen begleiten? Und genau deshalb macht Terminator – Salvation eine Menge Spaß. Dank der guten Steuerung und der authentischen Spielwelt ist das Spiel für Shooter-Fans und Terminator-Fans gleichermaßen geeignet. Leider ist die Spielzeit mit 4-5 Stunden doch ein wenig kurz geraten, weshalb man sich überlegen sollte noch ein wenig mit dem Kauf zu warten. Da wir die englische Version des Spiels getestet haben, kann ich leider nicht sagen inwiefern die morgen (29.05) erscheinende deutsche Version sich in Synchronisation und Inhalt (geschnitten oder ungeschnitten) von der englischen Version unterscheidet.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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X-Men Origins Wolverine

am 22. Mai 2009 unter Action, Test abgelegt

Story:
In X-Men Origins Wolverine erlebt man die Story von Wolverine alias Logan der von Hugh Jackman verkörpert wird. Logan ist ein Mutant der durch seine Mutation der durch seine Mutation Wunden und Verletzungen in wenigen Sekunden wieder heilen kann und in seinen Händen sind zwischen den Fingerknöcheln Messer die er ausfahren kann sobald er angegriffen wird. Logan hat schon während des Kriegs in Afrika gekämpft. Hat sich aber mittlerweile zu Ruhe gesetzt und eine Freundin gefunden. Doch leider holt ihn seine Vergangenheit in Form seines Bruders der ähnliche Mutationen hat ein. Und im Kampf zwischen den Brüdern wird die Freundin von Logan getötet. Schnell ist ein Entschluss gefasst, der Bruder muss dafür büßen und dafür lässt er sich auf Anraten eines alten Freundes seine Waffen verstärken. Doch leider wurde er dabei nicht nur verbessert, denn Logan wurden auch noch seine Gene geklaut und ein Gen eingepflanzt, das dazu führt das Logan nach und nach seine Fähigkeiten verliert, er muss sich also von einer Wissenschaftlerin helfen lassen, obwohl er nicht mehr genau weiß wer jetzt eigentlich Freund oder Feind ist. Zwischen der spannenden Story aus der aktuellen Epoche erlebt man zwischen den Kapiteln immer wieder Schlüsselelemente von Logan in Afrika, die einem die eigentliche Hintergrundgeschichte des Wolverine näher bringen sollen.
X-Men Origins Wolverine

Grafik:
Das Spiel wurde ohne weitere Überarbeitungen auf den PC gebracht entsprechend ist die Kantenglättung und andere Elemente des Spiels eher unhübsch ausgefallen. Neue Effekte oder gar überarbeitete Texturen sucht man leider Vergebens.
X-Men Origins Wolverine

Sound:
Hierzu muss ich zuerst etwas anmerken, wir konnten leider nur die englische Version des Spiels testen, da die deutsche noch auf sich warten lässt, auch ist bisher unklar ob das Spiel und in welcher Version es in Deutschland erscheint. Die Synchronisation der englischen Version ist zu mindestens ausgezeichnet auch die Musik passt zur aktuellen Version. Die Sprache ist deutlich und verständlich weshalb man auch wenn man nur Schulenglisch beherrscht die Sprecher durchwegs sehr gut versteht.
X-Men Origins Wolverine

Steuerung:
Die Steuerung wurde gut für den PC umgesetzt. Allerdings gibt es doch ab und zu besonders wenn man schnell auf einen bestimmten Gegner springen muss. Sonst kann man das Spiel gut steuern und wenn viele Gegner in der Umgebung sind schafft man es sogar schnell zwischen ihnen hin und her zu springen und so die Gegnerhorden in wenigen Sekunden zu erledigen.
X-Men Origins Wolverine

Spielspaß:
Wolverine ist wohl einer der coolsten Mutanten im Marvel Universum und es macht eine Menge Spaß in dessen Rolle zu steigen und seinen Feinden so richtig in den Arsch zu treten. Hierbei geht es in X-Men Origins Wolverine nicht gerade zimperlich zur Sache, so fliegen schon mal die ein oder anderen Körperteile von dem vielen Blut gar nicht zu reden. Auch gibt es während des Spielverlaufs ab und zu mal eine Abwechslung bei den Gegnern. Besonders die Bossgegner beeindrucken und bei denen kommt man meist nur mit einer durchdachten Technik ans Ziel. Auch beinhaltet das Spiel einige Rätsel, die zwar nicht besonders schwer sind da sie meist nicht über ein wenig Schalterrätsel  herausgehen. Auch einige Geschicklichkeitspassagen gibt es, diese sind aber meist auch akzeptabel vom Schwierigkeitsgrad. Auch sonst ist der Schwierigkeitsgrad sehr gut geworden auf leicht sollten es auch wenig erfahrene Spieler schaffen. Auf Mittel und Schwer ist das Spiel dagegen auch Fordernd, allerdings muss man den schweren Schwierigkeitsgrad erst einmal freischalten, indem man das Spiel einmal auf leicht oder mittel durchspielt.
X-Men Origins Wolverine

Spielwelt:
Die Spielwelt ist realistisch und die verschiedenen Level bieten Abwechslung, auch wenn man den ein oder anderen Ort doch öfters zu Gesicht bekommt auch das man nicht nur im Dschungel von Afrika bzw. in Roboterfabriken oder anderen Fabriken rumrennt ist sehr gut. Besonders das Blut und das es unseren Wolverine nach und nach zerstückelt und man bis auf die Knochen sehen kann ist echt gut geworden besonders das das Hemd nach und nach zerfetzt und zum Schluss sogar abfällt ist sehr cool geworden. Und auch der Zeitlupeneffekt wenn man den letzten Gegner eines Abschnittes zerstückelt ist richtig cool.
X-Men Origins Wolverine

Fazit:
X-Men Origins Wolverine ist ein Spiel das dem Wolverine wirklich würdig ist und nicht nur Fans der Comics und des Films geeignet, leider orientiert sich die Story des Spiels doch sehr stark am Film, weshalb dieser wohl nur noch wenig Überraschungen bietet. Allerdings bietet das Spiel auch nur eine kleine Überraschung die wenige Minuten später eh wieder zu nichte gemacht wird. Alles in allem ist das Spiel richtig gut geworden, allerdings sollte man sich schon allein wegen der Synchronisation und der original Stimme von Wolverine die englische Version holen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Demigod

am 09. Mai 2009 unter Rollenspiel, Strategie, Test abgelegt

Story:
In Demigod spielt man einen Halbgott der in einem göttlichen Turnier gegen andere Halbgötter antritt um der einzige Gott zu werden, dabei geht es nicht nur darum um Gott zu werden, sondern auch wieder einmal um den Kampf zwischen Gut und Böse, denn jeder Halbgott ist einer der beiden Seiten zugeordnet, und wer die Herrschaft über die Welt wohl übernimmt. Leider bietet das Spiel nicht viel mehr Story und auch wenn man das Turnier gewonnen hat sieht man auch nicht viel mehr als den eigenen Gott auf dem Siegertreppchen.
Demigod

Grafik:
Die Grafik von Demigod ist auf jeden Fall akzeptabel und man kann dieses Strategiespiel gut spielen leider fehlt es den Karten ein wenig an Abwechslung und auch sonst kann die Grafik nicht ganz überzeugen.
Demigod

Sound:
Viel gibt es in Demigod leider nicht zu hören, denn da es keine richtige Story gibt hört man nur das Kampfgeschreie der verschiedenen Einheiten.
Demigod

Steuerung:
Da man nur seinen Halbgott spielen muss, kann man das komplette Spiel gut und bequem komplett per Maus steuern leider bleibt der eigene Demigod oft an irgendwelchen Kanten hängen, was natürlich extrem nervig ist und auch wenn man einen zweiten Bildschirm angeschlossen hat wandert die Maus auf dem zweiten Bildschirm weshalb das seitliche scrollen nicht möglich ist, was ein wenig nervig ist und da hilft dann nur noch den zweiten Bildschrim zu deaktivieren, sollte eigentlich nicht sein erlebt man leider aber häufiger, bloss bei diesem Spiel ist es mir extrem aufgefallen.
Demigod

Spielspaß:
Wie schon erwähnt spielt man in Demigod einen Halbgott der in einem Tournier um den Platz des Gottes kämpft. Das Spiel läuft auf kleinen Karten ab die meist Ziele wie wer zuerst alle Flaggen erobert, die gegnerische Basis zerstört oder die meisten Kills hat Effektiv steuert man hier allerdings im Gegensatz zu anderen Strategiespielen nur eine Einheit nämlich seinen eigenen Halbgott zusätzlich strömen durch Portale noch computergesteuerte Einheiten die den Kampf allerdings nicht reißen können und mehr als Kanonenfutter dienen, das klingt jetzt erstmal langweilig allerdings hat Demigod einige Features um das eigentlich simple und langweilige Spielprinzip ein wenig aufzupeppen, denn ähnlich wie in einem Rollenspiel kann man während des Kampfes seinen Halbgott aufleveln und mit neuen Fähigkeiten versehen. Zusätzlich bekommt man während des Kampfes pro Sekunde und besiegten Gegner Geld, das man wiederrum in Gegenstände wie Tränke und Rüstung investieren kann oder in den Ausbau seines Hauptgebäudes, wodurch die eigenen computergesteuerten Einheiten an Kraft gewinnen bzw. die eigenen Gebäude stärker werden oder man mehr Geld pro Sekunde bekommt. Auch bekommt man Ehrenpunkte wenn man gegnerische Götter vernichtet oder bestimmte vorgegebene Ziele (Achievements) erfüllt. Diese Ehrenpunkte kann man wiederrum in besondere Gegenstände investieren von denen man jeweils aber nur eines tragen kann die man aber dafür einmal gekauft immer wieder verwenden und am Anfang der Schlacht schnell auswählen kann. Dadurch kann man sich in den ersten Minuten einen entscheideten Vorteil erarbeiten.
Demigod

Spielwelt:
Die einzelnen Karten sind zwar abwechslungsreich leider wirkt das ganze warscheinlich auch durch die fehlende Story ein wenig aufgesetzt. Dem Spiel fehlt es einfach ein wenig an dem gewissen etwas um authentisch und echt zu wirken man merkt einfach zu sehr das es sich hierbei um ein Spiel handelt und kann sich nicht wirklich mit dem ausgewählten Halbgott und der Welt identifizieren.
Demigod

Fazit:
Die Idee ist zwar ganz nett, allerdings ist die Umsetzung besonders in der Story nicht richtig umgesetzt das ganze ist ein guter Multiplayertitel für zwischendurch den das Spielprinzip macht besonders online richtig viel Spaß allerdings hätte man noch etwas mehr Liebe in den Singleplayerpart stecken sollen, so ist das ganze leider nur ein netter Zeitvertreib für zwischendurch, aber kein ernstzunehmendes Spiel geworden. Man sollte also das Spiel entweder billig im Ausland erwerben oder warten bis das Spiel hierzulande für einen Budgetpreis erhältlich ist denn für einen Vollpreistitel bietet dieses Spiel einfach zu wenig.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,00 von 5)
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