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NoFear13

The Night of the Rabbit

am 25. Juni 2013 unter Adventure, Let's Hunt, Review, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In the Night of the Rabbit spielt man Jerry Haselnuss, einen kleinen Jungen der sich wünscht ein berühmter Zauberer zu werden. Eines Tages sammelt er Himbeeren für seine Mutter und stößt er dabei auf ein Rezept für eine Karottenflamme und macht sich gleich daran dieses zu backen. Als er damit fertig ist taucht plötzlich eine geheimnissvolle Kiste auf aus der sogleich ein weißes Kaninchen auftaucht, welches Jerry in eine geheimnisvolle Welt entführt in der er seine Lehre zum Zauberer beginnen soll.
The Night of the Rabbit
The Night of the Rabbit

Grafik:
Die Grafik besteht wieder einmal aus großartig handgezeichneten und animierten Hintergrundgrafiken und toll animierten Charakteren. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, lebendig und glaubwürdig gestaltet und haben alle ihren ganz eigenen Charakter.
The Night of the Rabbit
The Night of the Rabbit

Sound:
Die Synchronisation ist wieder einmal genial geworden, der Wortwitz ist wahnsinnig toll geworden, obwohl der allgemeine Ton etwas ernster als bei anderen Spielen von Daedalic Entertainment, was ich allerdings recht atmosphärisch wirkt, und wunderbar zu der doch etwas mystischen Welt passt, aber natürlich findet man auch den ein oder anderen recht schrägen und lustige Charakter. Natürlich ist auch die Hintergrundmusik wieder hervorragend geworden und passt sich der aktuellen Stimmung an. Ein besonders Gimmick welches ich dem Sound zuordnen möchte sind die tollen Hörbücher die man in der Spielwelt sammeln kann, wie erfahrt ihr übrigens in unserem Let’s Hunt, und die allesamt spannende Kurzgeschichten beinhalten.
The Night of the Rabbit
The Night of the Rabbit

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch mit der Maus gesteuert, außerdem lassen sich wie immer alle verwendbaren Gegenstände mit der Leertaste anzeigen, dabei schaut Jerry durch eine magische Münze, die obendrein dazu dient das man Charaktere wahrnehmen kann, die für das normale Auge nicht sichtbar sind.
The Night of the Rabbit
The Night of the Rabbit

Spielspaß:
Mit The Night of the Rabbit ist wieder ein weiteres geniales Adventure entstanden, dass die Feature seiner inoffiziellen Vorgänger toll erweitert. Die Hintergrundgeschichte ist wiederum sehr spannend und etwas mystischer und düstererer als bei anderen Adventures dieser Art, was mir aber persönlich sehr gut gefallen hat. Auch der Mix aus dieser etwas ernsteren Hintergrundgeschichte und dem tollen Humor ist wirklich gut gelungen und wirkt auf keinen Fall lächerlich. Durch den Zusammenspiel dieser Komponenten und den recht logischen Rätseln bleibt der Spielspaß bis zum Schluss konsequent hoch.  Leider ist die Spielwelt gerade in der Mitte des Spiels etwas zu groß und die Rätsel teilweise etwas über-motiviert und schwerer als in den Vorgängern, was zu gelegentlichen Frust und einen gezielten Blick in die Lösung führt. Ein weiters kleines Feature, das ich allerdings mehr als Rätselgegenstand, als als Feature sehe sind die Zauber die Jerry während des Spiels erlernt und die eigentlich nur dazu dienen weitere Rätsel zu lösen, trotzdem ist das Element sehr genial eingebunden und vor allem der Zauber durch dem man mit Steinen reden kann, bringt einen anderen Blickwinkel in die Welt. Desweiteren bietet das Spiel einige Elemente zum Sammeln, wie neue Quartettkarten mit denen man übrigens auch Spielen kann oder Tautropfen, oder Sticker, was das alles genau bringt, kann ich allerdings nicht sagen, da ich nicht die Geduld habe stundenlang nach Pixeln zu suchen und diese nicht durch die Münze angezeigt werden.
The Night of the Rabbit
The Night of the Rabbit

Spielwelt:
Die Spielwelt zeigt eine kleine Nagetierstadt in der man der Bevölkerung helfen muss, die Stadt ist hierbei nicht nur bei Tag sondern auch bei Nacht erforschbar, desweiteren findet man einige andere Welten, die allesamt recht abwechslungsreich gestaltet sind. Die Spielwelt wirkt im Ganzen recht authentisch und glaubwürdig und zieht einen regelrecht in ihren Bann.
The Night of the Rabbit
The Night of the Rabbit

Fazit:
Mit The Night of the Rabbit ist ein weiteres großartiges Adventure entstanden, welches seines gleichen sucht. Wer Edna bricht aus, Harvey’s Neue Augen oder die Chaos auf Deponia-Reihe liebt wird dieses Spiel auf jeden Fall auch lieben. Aber auch andere Adventurefans, die die Reihen eventuell noch nicht gespielt haben sollten einmal einen Blick auf The Night of the Rabbit riskieren. Wer sich trotzdem noch nicht entscheiden kann sollte aber eventuell mal einige Folgen unseres Let’s Hunt’s ansehen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Humor
+ Story
+ Spielwelt
– teilweise über-motivierte Rätsel
– Sammelobjekte

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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BadDragonLord

Remember Me

am 24. Juni 2013 unter Abenteuer, Let's Hunt, Review, Test abgelegt

Story:
Wenn Nilin erwacht erinnert sie sich nur noch an ihrem Namen, somit weiß sie genau soviel wie der Spieler und alles wird dadurch schön erzählt und erklärt, auch wenn die Story einem aufgezwungen wird, ist sie so interessant, dass dies beim ersten durchspielen nicht wirklich auffällt gleichzeitig ist die Story aber auch der Hauptgrund weswegen man dieses Spiel spielen sollte.
Remember Me

Grafik:
Die Grafik ist nicht unbedingt die aller beste je erschaffen wurde Grafik und hat einige Fehler und kleine Bugs, aber insgesamt ist sie einfach nur schön, mehr kann man dazu nicht sagen.
Remember Me

Sound:
Die englische Synchro ist wie immer gut gelungen und die Musik fällt wirklich positiv auf gerade in Kampfsituationen kann man wirklich hören, dass sich die Musik an das gesehene anpasst.
Remember Me

Steuerung:
Alles schön und gut, relativ leicht zu verstehen und wirklich gut zu händeln und auch nicht zu stark überladen mit Tasten die für Kombis benötigt werden, denn tatsächlich sind es nur zwei Stück, nämlich die Linke für Schläge und die Rechte für Tritte. Aber leider gibt es da noch die Qicktimeevents welche mit den Bildern der Aktionen angezeigt werden und nicht direkt mit der Taste die tatsächlich gedrückt werden muss. Das Ganze sorgt dafür, dass man viele Qicktimeevents gerade am Anfang des Spiels versaut, weil es unmöglich ist sich zu merken wie nochmal das Symbol für benutzen aussah. Zusätzlich zu den normalen Schlägen und Tritten, bekommt man später immer mehr spezial Angriffe, sowie die Fähigkeit Energie zu verschießen, was sich jedoch nicht wirklich lohnt, solange man an die Gegner herankommt.
Remember Me

Spielspaß:
Wie bereits erwähnt, ist es gerade die Story und die Welt in der man sich befindet, ansonsten gibt es eigentlich keine richtige Motivation für das Spiel was jetzt kein vernichtetes Urteil sein soll, da die Story tatsächlich sehr gut erzählt ist, so dass man sogar bei den späteren Kämpfen welche sehr anstrengend werden, über diese hinwegsehen kann. Aber um auf die Kämpfe einzugehen, so merkt man schnell, dass diese bei Bosskämpfen einen gerne eine Unendlichkeit von Gegnern entgegen werfen, damit man seine verdammten Kombis machen kann, nur um den einen bestimmten Angriff auszuführen, der beim Boss wirkt. Da frage ich mich tatsächlich, ob man das nicht hätte besser lösen können. Des weiteren ist Nilin fähig die Erinnerungen von Menschen zu verändern, zwar ist das ganze einfach nur ein kleines Rätselspielchen, in der es die richtige Kombination an kleinen Veränderungen zu finden gilt, damit man das große Ganze verändert. Das Ganze wurde von vielen Testseiten als ein großes Feature gesehen, ich persönlich würde es eher als kleines Minispielchen bezeichnen, da das ganze nicht wirklich oft gemacht wird und auch keine wirkliche Schwierigkeit darstellt. Jedoch ist es ganz witzig anzusehen, wie eine kleine Veränderung eine gewaltige Wirkung haben kann.
Remember Me

Spielwelt:
Neo Paris, so wirklich weiß man zwar nicht warum es ein neues Paris geben, musste aber das Neue ist wirklich genial anzusehen und macht viel Spaß zu erkunden, leider gibt es nicht viel zu erkunden, außer ein paar kleine Gassen in denen es Boosts zu finden gibt, über die man seine Balken für Leben oder Spezialangriffe verlängern kann.
Remember Me

Fazit:
Wer die Tomb Raider Spiele mochte, wird auch hier seinen Spaß haben, da das Ganze eindeutig in die selbe Richtung geht. Zwar würde ich das Ganze nicht als besser bezeichnen, aber es hat auch seine Stärken, wodurch man sich das Spiel wenn man es billig bekommt einfach mal ansehen kann, solange man ein Interesse an solchen Spielen hat.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Freies Kombosystem
+ Minispiel Erinnerungen verändern
+ fesselnde Story
+ Coole Stadt
– Liniearer Levelaufbau
– Endkämpfe nerfen
– kaum etwas zum Entdecken

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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NoFear13

Harvey’s Neue Augen

am 10. Juni 2013 unter Adventure, Let's Hunt, Review, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Harvey’s Neue Augen spielt mal Lilli, ein kleines Klosterschulmädchen, dass allerlei Aufgaben für die Oberin erledigen muss, leider geht oftmals etwas schief und die Oberin beschließt den bösen Dr. Marcel um Hilfe zu bitten, damit das Dilemma mit den bösen Kindern endlich ein Ende hat. Lilli wird hypnotisiert und steht ab sofort unter seiner Kontrolle und muss sich an strikte Regeln halten, fortan versuchen wir uns von diesen Regeln wieder zu befreien.
Harvey’s Neue Augen
Harvey’s Neue Augen

Grafik:
Die Grafik ist besteht aus handgezeichneten Hintergrundbildern und Animationen, das macht das Spiel wieder zu einem sehr gelungen und liebevoll gestalteten Adventure.
Harvey’s Neue Augen
Harvey’s Neue Augen

Sound:
Die Musik ist einfach nur genial, den Titelsong muss man einfach mitschmettert. Aber auch die Synchronisation ist wieder sehr gut geworden und der Wortwitz wieder mehr als gelungen.
Harvey’s Neue Augen
Harvey’s Neue Augen

Steuerung:
Das Spiel steuert sich genretypisch und wie der Vorgänger und andere Adventures von Daedalic Entertainment, was perfekt ist da man sich so schnell in die Steuerung einfindet und die Steuerung schon immer sehr gut war.
Harvey’s Neue Augen
Harvey’s Neue Augen

Spielspaß:
Das Spiel profitiert vor allen von seiner tollen Story, dem genialen Humor und den gut durchdachten Rätseln die nur selten ein Lösungsbuch benötigen, da die Abschnitte auch alle in einem angemessenen Rahmen bleiben. Vor allen dass man sich wieder alle verwendbaren Gegenstände anzeigen lassen kann führt dazu das man niemals eine rechte Pixelsuche betreiben muss. Desweiteren gibt es einige optionale Minigames und Rätselspiele, die ein wenig Abwechslung bieten und dadurch zum Spielspaß beitragen.
Harvey’s Neue Augen
Harvey’s Neue Augen

Spielwelt:
Die Spielwelt ist sehr abwechslungsreich und authentisch gestaltet, bis auf das Irrenhaus, das mir persönlich etwas zu abgedreht war. Aber das ist wohl eher persönliche Geschmackssache im Grunde passt die ganze Spielwelt zueinander und wirkt recht stimmig.
Harvey’s Neue Augen
Harvey’s Neue Augen

Fazit:
Harvey’s Neue Augen ist wieder ein geniales Adventure und ein würdiger Nachfolger des Vorgängers geworden, für alle Adventure-Fans und Leute die einfach auf skuriellen Humor stehen ist das Spiel auf jeden Fall einen Blick wert. Wer allerdings mit Rätselspielen nicht viel Anfangen kann der wird auch an Harvey’s Neue Augen kaum Freude haben.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Synchronisation
+ Story
+ Musik
+ keine Pixelsuche
+ Spielwelt
– etwas kurz
– Irrenhaus etwas übertrieben

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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NoFear13

Reus

am 04. Juni 2013 unter Aufbauspiel, Let's Hunt, Review, Test abgelegt

Story:
In Reus spielt man 4 Riesen, die eine Welt bevölkern müssen bevor sie wieder einschlafen. In dieser Zeit schaffen Sie unterschiedliche Landstreifen, schaffen dort Nahrung, Technologie, etc. und hoffen dass diese dann bevölkert werden. Danach fallen Sie wieder in einem tiefen Schlaf wie die Welt und wenn Sie wieder aufwachen ist die Welt wieder leer und öde. Durch diesen durchaus realistischen Kreislauf kommt allerdings keine wirkliche Story auf , was ein wenig Schade ist.
Reus
Reus

Grafik:
Die Comicgrafik ist recht nett, wenn auch nicht besonders realistisch, für ein Spiel dieser Art ist sie aber auf jeden Fall angemessen und macht dank verschiedener Zoomstufen und einem hohen Detailgrad eine Menge her.
Reus
Reus

Sound:
Der Hintergrundsound ist recht nett und passend, die Musik passt sich an die Situationen an und die Welt klingt realistisch, das lässt die Spielwelt lebendig und durchaus realistisch wirken.
Reus
Reus

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert, nach einem kurzen Tutorial ist die Steuerung durchaus intuitiv und leicht zu handhaben.
Reus
Reus

Spielspaß:
Zu Beginn macht das Spiel jede Menge Spaß, da die Spielidee neu und innovativ ist, hat man allerdings seine erste 3-4 Karten durchgespielt merkt man langsam, dass man zwar immer mehr erreichen kann, aber doch gerade zu Beginn immer wieder das selbe tut, dass macht das Spiel irgendwann langweilig, hier fehlen dem Spiel mehrere Riesen aus denen man wählen kann, noch mehr Resourcen, die man je nach Riesen hat und levelbare Riesen. Trotzdem ist das Spiel ganz kurzwierig und macht vor allem Spaß wenn man ab und zu mal 1-2 h daddelt.
Reus
Reus

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus einer kleinen Welt die aus einer 2D-Kugel besteht auf der man rings herum verschiedene Terrarien erschaffen kann. Diese verschiedenen Terrarien und deren Fauna und Flora wirkt durchaus lebendig und passend, je nach Abschnitt kann man dort verschiedene Pflanzen und Tiere ansiedeln und so verschiedene Ziele, die einem die Dorfbewohner als sogenannte Projekte vorgeben bewältigen.
Reus
Reus

Fazit:
Das Spiel hätte durchaus noch etwas mehr Abwechslung und Feinschliff vertragen können, eine ausgereiftere Story, eine Kampagne, oder gar mehr Fähigkeiten und Riesen hätten dem Spiel ganz gut getan, trotzdem ist das Spiel für diesen Preis ganz nett für zwischendurch und für jeden der mal wieder ein komplett neues Aufbauspiel erleben möchte auf jeden Fall einen Blick wert.

Pluspunkte Minuspunkte
+ nette Comicgrafik
+ einzigartiges Spieldesign
+ Ziele die man sich aussuchen kann
+ kurzweilig
+ einzigartiges Aufbauspiel
– zu wenig Abwechslung
– Fähigkeiten müssen in jedem Level neu erlernt werden
– Level können größer sein
– keine wirkliche Story

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13

Dead Island Riptide

am 01. Juni 2013 unter Action, Egoshooter, Let's Hunt, Review, Test abgelegt

Story:
Dead Island Riptide setzt da an wo Dead Island aufgehört hat, was, ihr hättet gedacht Dead Island wäre abgeschlossen, die Leute wären geflohen und die Regierung versucht jetzt ein Gegenmittel zu schaffen, weit gefehlt, kaum auf einem Schiff angekommen bricht dort die Hölle los und die Zombie-Schnetzelei beginnt wieder. Als die Helden dann endlich vom Schiff entkommen sind, kommen sie erneut auf eine zombieverseuchte Insel, bloß wie konnte es schon wieder zu einem solchen Ausbruch kommen? Die Helden stoßen auf ein Geheimnis das nie entdeckt werden sollte…
Dead Island Riptide
Dead Island Riptide

Grafik:
Leider hat sich an der Grafik zum Vorgänger nichts getan da diese schon nicht zeitgemäß war ist sie nun endgültig veraltet, was dazu führt das die Spielwelt noch lebloser wirkt als im Vorgänger. Hier hätte man auf jeden Fall den Schraubenschlüssel ansetzen müssen und die Grafik stark verbessern müssen.
Dead Island Riptide
Dead Island Riptide

Sound:
Wieder hat das Spiel nur eine englische Synchronisation spendiert bekommen, lediglich einen deutschen Untertitel wird man vorfinden. Das ist ja für mich alles noch in Ordnung und sehr gut geworden, wenn man nicht noch permanent Soundfehler vorfinden würde, die bereits im Vorgänger existiert haben und daher eigentlich schon beim Erscheinen des Spiels gefixed sein sollten. Das fängt an mit dem 7.1-Fehler, der dazu führte das der ganze Sound kratzt und kreischt, diesen haben die Hersteller zwar recht schnell nach Erscheinen des Spiels behoben, allerdings sollte dieser gar nicht erst den Weg ins Spiel finden, überhaupt wenn er im Vorgänger schon vorhanden war. Ein weiterer noch nervigerer Fehler ist das zufällig aussetzen des gesamten Sounds.
Wir haben hier einige Einstellungen am Sound vorgenommen, welche und wie kann man in unserem Let’s Hunt verfolgen. Die besten Ergebnisse gelangen uns allerdings in dem wir die entsprechende Audio.scr schreibgeschützt haben und API(„aOpenAL“) angepasst haben und UseEAX() eingefügt haben. Welche weiteren Möglichkeiten man hat und wo man diese einfügt sieht man dann an den entsprechenden Kommentaren oben in der Datei. Falls jemand ähnliche Probleme hatte und diese lösen konnte bitte einen Kommentar hinterlassen. Wir konnten die Probleme zumindestens nicht vollständig beheben.
Dead Island Riptide
Dead Island Riptide

Steuerung:
An der Steuerung hat sich auch nicht viel getan, allerdings ist uns dieses mal ein empfindliches Thema aufgefallen, sind wir im Vorgänger beide noch die meiste Zeit mit Stumpfen- oder Schnittwaffen rumgelaufen, so konnte BadDragonLord in diesem endlich die Schusswaffen-Heldin nutzen, in diesem Zuge ist uns aber extrem der nervige Auto-Aim aufgefallen, was eigentlich bei einem PC-Spiel ein NO-GO ist, das hat BadDL nicht nur regelmäßig die Waffe verrissen, sondern auch dazu geführt, das sein Waffenfluss, heißt das schnelle umzielen von einem Gegner auf den anderen kaputt gegangen ist, eine Möglichkeit zum deaktivieren dieses nervigen Effekts haben wir leider nicht gefunden. Die restliche Steuerung ist genretypisch und leicht zu erlernen, allerdings konnten wir aufgrund dieses groben Fehlers nicht viele Punkte in diesem Punkt vergeben.
Dead Island Riptide
Dead Island Riptide

Spielspaß:
Alleine macht Dead Island Riptide aufgrund seiner vielen kleinen Fehler wohl nicht viel Spaß auch da die Story stellenweise keine richtige Fahrt aufnehmen mag. Im Koop ist das Spiel allerdings großartig vor allem wenn man Character nimmt, die sich ausgleichen. In diesem Fall macht das Spiel bis auf einige nervige Bosse richtig Spaß, was vor allem aber auch an den vielen Waffen und Modifikationen liegt, die man an diesen vornehmen kann. Ein wenig Schade ist hier nur das es auch in diesem Thema kaum Neuerungen gibt, die meisten Waffenmodifikationen sind aus dem Vorgänger bekannt. Auch am Charakterbaum hat sich nichts getan, damit man trotzdem nicht ganz von vorne Anfangen muss, kann man entweder seinen alten Charakter importieren, was aber nicht immer funktioniert oder fängt standardmäßig mit Stufe 15 an, allerdings nimmt man keine seiner alten Waffen mit, Waffen muss man sich daher neu organisieren. Die einzige Neuerung ist das man jetzt je nachdem welche Waffen man benutzt in einem Waffenlevel aufsteigt, was einem bessere Fähigkeiten, wie geringeren Ausdauerverbrauch mit dieser Waffemart gewährt. Was natürlich auch nicht schlecht ist, da einem doch vor allem als Nahkämpfer in Dead Island recht schnell die Puste ausgeht, was dazu führt das man keinen bzw. sehr geringen Schaden macht und leichter umgestoßen werden kann. Ein weiterer Punkt den ich sehr Schade finde ist das es kaum neue Gegnertypen gibt, alles ist irgendwie bekannt.
Dead Island Riptide
Dead Island Riptide

Spielwelt:
Die Spielwelt ist wieder schön und abwechslungsreich geworden, kaum ein Ort gleicht dem anderen und wenn nicht im Detail. Auch die Spielwelt ist wieder logisch aufgebaut, je nach Ort hat man verschiedene Gegnertypen und unterschiedliche Massen an Gegnern, hier ist uns allerdings wieder ein Punkt aufgefallen, den wir schon im Vorgänger bemängelt haben, stellenweise spornen Gegner geradezu unendlich nach, was zu nervigen Toten führt. Einige Beispiele findet man hierzu in unserem Let’s Hunt, diese Stellen sollten aber für den Zuschauer hoffentlich recht lustig sein.
Dead Island Riptide
Dead Island Riptide

Fazit:
In Dead Island Riptide wurden viele Schwächen des Vorgängers übernommen, darunter auch einige recht nervige Bugs. Auch findet man kaum Neuerungen zum Vorgänger, was ebenfalls etwas Schade ist, man hätte hier ruhig neue Waffen, neue Modifikationen, noch mehr neue Gegner, bessere Grafik, neue Fähigkeiten, einen erweiterten Characterbaum, etc.  einbauen können. Allerdings haben zum Glück auch einige Verbesserungen der in die Spielmechanik gefunden, so z.B. findet am jetzt mehr Schusswaffen und dies gleich zu Beginn, was die Schusswaffen-Heldin endlich ins Spiel eingliedert und zu einem sehr wertvollen Mitglied macht. Bei all der Kritik sollte aber erwähnt bleiben, dass das Spiel trotzdem vor allem im Koop eine Menge Spaß macht und wer beim Vorgänger mit den Schwächen leben konnte und diesen geliebt hat wird auf jeden Fall auch Dead Island Riptide wieder mögen. Wer allerdings mit dem Vorgänger nicht viel Anfangen konnte oder diese Art der Spiele nicht mag, wird auch an Dead Island Riptide keine Freude haben.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Zombies
+ Koop
+ Spieldauer
+ Waffenauswahl
+ Upgrademöglichkeiten
– veraltete Grafik
– Soundfehler
– Auto-Aim
– kaum Änderungen zum Vorgänger
– wenig neue Gegnertypen
– Wegfindung funktioniert wieder nicht

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,67 von 5)
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