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NoFear13

Ratchet & Clank: Rift Apart

am 29. Juli 2023 unter Abenteuer, Action, Jump&Run, Review, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Während einer Parade, zu seiner Ehren, wird Ratchet angegriffen. Es ist wohl ein Kopfgeld auf ihn angesetzt, natürlich übersteht unser Held das Ganze unbeschadet. Am Ende der Parade erhält man von Clank den Dimensonator und kann so endlich seine Familie, die in einer anderen Dimension verloren ging, suchen. Leider wird dieser vom Erzfeind Nefarius gestohlen, beim Kampf zerstört man ihn, schafft so allerdings Risse im Universum. Durch einen der Risse wird man gezogen, allerdings geht so auch noch Clank verloren. Es beginnt ein spannendes Abenteuer durch die Dimensionen, um Nefarius zu stoppen und die Risse zu flicken.
Ratchet and Clank – Rift Apart

Grafik:
Eine 3D-Grafik, die an einen Animationsfilm erinnert, trotzdem sieht das Spiel atemberaubend aus. Das liegt daran, dass alle modernen Techniken vorhanden sind und den vielen anderen Grafikoptionen. So gibt es Raytracing, alle Hochskalierungstechniken und Framegenerierung kann bei der 4000 Karten separat aktiviert werden. Leider ist Letzteres nur möglich, wenn man Nvidia Reflex aktiviert, was zu häufigen Abstürzen führt. Deaktiviert man hingegen Nvidia-Reflex läuft das Spiel stabil und ohne Abstürzen. Trotz dieser modernsten Techniken und dank Framegenerierung läuft das Spiel stets flüssig und mit angemessenen FPS. Nervige Effekte wie Tiefenunschärfe, Bewegungsunschärfe und Kamera-Linsen-Effekte lassen sich deaktivieren. Daneben hat das Spiel auch DirectStorage, was zu nicht spürbaren Ladezeiten führt.
Ratchet and Clank – Rift Apart

Sound:
Das Spiel ist auf Deutsch verfügbar, inkl. deutscher Sprachausgabe. Die Sprecher sind herausragend und bringen die Stimmung auf den Punkt. Im Hintergrund passt sich die Musik, stets an die aktuelle Situation an. Daneben hört man allerlei passende Geräusche der Umgebung und Gegner. Die restlichen Soundeffekte sind herausragend und geben ein sehr gutes Feedback.
Ratchet and Clank – Rift Apart

Steuerung:
Zu Beginn wählt man zwischen der vereinfachten und normalen Steuerung. In der vereinfachten wird das Ziel zum Ziel deutlicher angezeigt und man fällt nicht so leicht von Vorsprüngen. Außerdem werden weniger Tasten zur Fortbewegung verwendet und mit Controller hat man eine Zielhilfe. Dies alles kann im Menü später separat angepasst werden. Die standardmäßig Steuerung ist typisch und hervorragend umgesetzt, sie kann später auch völlig frei angepasst werden. Daneben kann man festlegen, ob man eine Taste gedrückt halten muss oder den Modus wechselt. Es ist sogar möglich für alle Steuerungsoptionen eine Zweit-Taste festzulegen. Selbst die schwachsinnige Option die Achsen der Maus zu drehen ist möglich, sogar für verschiedene Bewegungsmodi separat. Die Steuerung lässt so nicht viele Wünsche offen und geht sehr gut von der Hand.

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Ratchet and Clank – Rift Apart

Spielspaß:
Zu Beginn wählt man aus 5 Schwierigkeitsgraden, die den Schaden und Aggressivität der Gegner definiert. Außerdem kann man im einfachsten Schwierigkeitsgrad nicht sterben, dieser ist klar an Kinder gerichtet oder halt Loser wie mir. Das Spiel selbst ist das typische Action-Abenteuer mit Jump-and-Run-Elementen. So springt man den Pfad entlang und besiegt alle möglichen Gegner. So sammelt man XP, sowohl für sich selbst, als auch die verwendete Waffe. Ersteres führt zu mehr Leben, zweiteres für mehr Schaden mit der jeweiligen Waffe. Daneben kann man überall Schrauben aufsammeln, die aus Kisten und besiegten Gegnern fallen. Mit diesen lassen sich dann neue Waffen erwerben. Außerdem kann man Raritarium von Boss-Gegnern und beim Missionsfortschritt erlangen, mit denen man seine Waffen aufrüsten kann. Hier schaltet man besonders mächtige Boni frei, wenn man alle Punkte um außen herum erwirbt. Quasi ein kleiner Skill-Tree pro Waffe, die sie besonders mächtig macht. Dieser erweitert sich ebenfalls mit den pro Waffe gewonnen XP.
Ratchet and Clank – Rift Apart
Leider haben es auch wieder sinnlose Sammelobjekte ins Spiel geschafft. Dazu zählt leider auch das Raritarium, was sich auch so in der Welt befindet. Dieses wird zwar, im Gegensatz zu den anderen Sammelobjekten, auf der Karte angezeigt, aber nervig ist es trotzdem. Vor allem da es keine Mini-Map gibt und man so immer wieder die Karte öffnen muss. Insgesamt hat man 6 Spielstände, die auch nochmal eigene Speicherslots haben, was es recht bequem macht, u. A. auch wenn mehrere Personen sich das Spiel teilen. Das Spiel wird immer mal wieder durch kleine Mini-Games und Rätsel aufgelockert, die man aber auch überspringen kann. Nach ca. 10 Stunden ist man dann auch schon durch und kann entweder die restlichen Nebenziele abschließen oder den Herausforderungs-Modus starten.
Ratchet and Clank – Rift Apart

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus sehr abwechslungsreich gestalteten Level, wo auch immer jede Menge Leben vorhanden ist. Neben den Gegnern sind das auch allerlei andere Anwohner oder auch Tiere. Daneben ist auch jede Menge Verkehr unterwegs, dessen Dichte man einstellen kann. Außerdem bewegen sich alle Pflanzen etwas im Wind, wie auch andere Umgebungsobjekte. Ein minimaler Logikfehler muss allerdings angesprochen werden, so wechselt man zwischen zwei Charaktere. Das ist erstmal kein Problem, allerdings haben diese die gleiche Stufe und Waffen. Dies ergibt aus spieltechnischer Sicht total Sinn, sonst müsste man alle Waffen zweimal aufrüsten. Logik-Technisch ist das aber mehr als ein Problem, auch wenn das mit gemeinsamem Konto erklärt wird, zählt das halt nicht für die Erfahrung. Das Gleiche gilt für manche Story-Elemente, die manchmal nicht wirklich nachvollziehbar sind. Insgesamt erhält man aber eine durchaus lebendige und auch realistische Spielwelt.
Ratchet and Clank – Rift Apart

Fazit:
Wieder einmal hat es ein wirklich tolles früher Playstation-Exklusives Spiel auf den PC geschafft und zeigt wie gut ein solches Spiel auf dem PC performt. Sowohl Story-, Grafik, Sound- als auch Spiel-Technisch bekommt man ein sehr gutes Spielerlebnis, das man nicht verpassen sollte. Lediglich der Preis sollte einen kurz überlegen lassen, den 60 Euro für ein älteres Spiel mit gerade einmal 10 Spielstunden sind schon fast frech. Im nächsten Sale darf man dann aber bedenkenlos zugreifen und erhält ein herausragendes Spiel.
Ratchet and Clank – Rift Apart

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ DirectStorage
+ freies Speichern
+ Rätsel können übersprungen werden
+ Story
+ Soundkulisse
– Sammelobjekte
– keine Mini-Map

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NoFear13

Viewfinder

am 20. Juli 2023 unter Jump&Run, Puzzle, Review, Rätsel, Test abgelegt

Story:
Man befindet sich in einem für die Heldin unbekannten Ort. Im Spiel erfährt man dann, dass man sich in einem Spiel befindet. Ziel ist es die Erfindung im Spiel zu finden, die der Entwickler im Spiel versteckt hat und welche die Welt retten soll. Die Story wirkt etwas aufgesetzt und ist nicht wirklich spannend, aber nettes Beiwerk. Die Story hat auch eine kleine Wendung, die aber nicht wirklich was ändert.
Viewfinder

Grafik:
Eine etwas simplere comichafte 3D-Grafik, die man aus der Iso-Perspektive erlebt. In den Einstellungen hat man nur eine Hand voll allgemeinere Einstellungen, wie die Schatten- und Bildeffekte und Nachbearbeitung. Für die generelle Qualität gibt es keine Einstellungen. Von modernen Techniken wie Raytracing und DLSS fehlen zudem jede Spur. Dank der doch etwas schwächeren Grafik, sollte das Spiel auch auf etwas schwächerer Hardware laufen.
Viewfinder

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber nur eine englische Sprachausgabe. Die Sprecher sind ganz in Ordnung und bringen die Stimmung gut herüber. Im Hintergrund spielt eine durch die Level wechselnde Musik. Daneben hört man passende Geräusche der Umwelt. Die Soundkulisse ist insgesamt in Ordnung, wenn auch nicht außergewöhnlich.
Viewfinder

Steuerung:
Eine typische Steuerung, die keinerlei Ungewöhnlichkeiten hat. Diese kann zudem völlig frei eingestellt werden, inkl. der Maus. Die Steuerung geht so hervorragend von der Hand und gibt keine Schwierigkeiten auf. Lediglich das Platzieren der Fotos ist teilweise etwas schwer, da man manchmal nicht weiß, wie die Perspektive sich genau auswirkt. Da man aber Zurückspulen kann, ist das nicht das riesige Problem, außer im finalen Level mit unnötiger Zeit-Beschränkung.

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Spielspaß:
Zu Beginn erhält man ein ganz minimales sehr kurzes Tutorial. Das Spiel besteht aus Rätseln, in denen man Mithilfe von Fotos die Realität etwas verändern kann. So lassen sich die Fotos dann betreten oder mit ihrer Hilfe Brücken bauen. Zudem lässt sich immer Zurückspulen, sodass man u. A. Stürze und falsch platzierte Fotos ungeschehen machen kann. Falls man in einem Rätsel mal nicht weiter kommt, kann man sich im Menü einen Hinweis geben lassen. Im Spielverlauf schaltet man immer mal neue Mechaniken frei, wie den Fotoapparat. Außerdem, dass man die Portale durch Schall oder einen Druckschalter aktivieren muss und ähnliches. Teilweise tragen sich die Mechaniken über mehrere Kapitel, teilweise werden sie nach einigen Level wieder verworfen, so kommt nie wirkliche Langeweile auf. Für die 5 Kapitel, braucht man jeweils ca. 30 Minuten, also insgesamt ca. 3 Stunden. Nervig und unnötig ist hierbei die Zeit-Beschränkung im aller letzten Level, diese vergeht selbst beim Rückspulen weiter. So muss man den Level in 5 Minuten Echtzeit schaffen, was ein echtes Problem ist, da dieser auf 9 Abschnitten besteht. Hier benötigt man mehrere Ansätze und ist einfach nur genervt.
Viewfinder

Spielwelt:
Recht abwechslungsreich gestaltete Level, mit sehr wenig Leben. Es fällt mal etwas Laub von den Bäumen und es sitzt versteckt irgendwo mal eine Katze.  Von den zu hörenden Vögel fehlt allerdings jede Spur. Das Spiel wirkt so recht leblos und nicht gerade realistisch. Der Realismus ist ohnehin nur gegeben, wenn man sich auf die Logik, mit der durch Bilder manipulierbaren Welt einlässt. Dieser wird erklärt, dass man sich in einem Spiel befindet, das man in einer 3D-Röhre erlebt. Warum man dann allerdings zum Ende des Spiels nicht mehr rauskommt und feststeckt, bleibt ein Rätsel. Alles in Allem ist dann das Spiel im Spiel recht schwach gestaltet.
Viewfinder

Fazit:
Ein ganz nettes Rätselspiel, mit der netten Spielidee, dass man mit den Fotos die Spielwelt beeinflussen kann. Die Spielzeit ist mit knapp 3 Stunden leider sehr kurz und der Preis von 25 Euro ist völlig überteuert. Im nächsten Sale können Rätsel-Freunde dann aber bedenkenlos zugreifen und bekommen ein ganz nettes, wenn auch nicht außergewöhnliches Puzzle-Game.
Viewfinder

Pluspunkte Minuspunkte
+ Hinweissystem
+ logische Rätsel
+ freie Tastenbelegung
– aufgesetzte Story
– keine deutsche Sprachausgabe
– Zeit-Beschränkung im letzten Level

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NoFear13

OXENFREE II: Lost Signals

am 16. Juli 2023 unter Abenteuer, Horror, Review, Test abgelegt

Story:
Man spielt dieses Mal Riley, die auf einer unbekannten Insel aufwacht. Die Insel befindet sich nahe an Edwards Island, der Insel aus Teil 1. Auch auf dieser Insel, gehen wie schon in Teil 1, mysteriöse Dinge vonstatten. Riley ist der neuste Teil eines Forscherteams, dass die ungewöhnlichen Frequenzstörungen der Insel untersucht. Das geht natürlich deutlich in die Hose und man muss wieder einmal die Portale schließen. Das Spiel ist auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers verständlich, wenn man trotzdem mit dem Vorwissen mehr versteht.
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Grafik:
Eine recht simple 2.5 D-Grafik, die man als Side-Scroller erlebt. Entsprechend kann man auch nur die Auflösung und generelle Qualität einstellen. Zum Vorgänger hat sich zumindest minimal etwas getan, insgesamt ist die Grafik aber weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Die Schatten sind weiterhin recht simple und auch die Spiegelungen sind eher trivial. Von modernen Techniken fehlt entsprechend jede Spur, dafür läuft das Spiel auf jeder Kartoffel. Leider konnte man oben drein nicht auf seine unnötigen schwarzen Balken als Designelement verzichten.
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Sound:
Das Spiel hat wieder keine deutsche Sprachausgabe und man muss die vielen Texte wieder lesen. Das ist gerade eine Schande, wenn eine Firma wie Netflix dahinter steht. Die Sprecher sind aber, wie auch schon im Vorgänger, recht gut und teilweise auch aus diesem bekannt. Im Hintergrund spielt eine passende Musik, daneben hört man andere passende Geräusche. Dieses Mal lässt sich auch die Lautstärke der einzelnen Soundquellen einstellen. Die restlichen Soundeffekte sind eher simple, geben aber ein ganz gutes Feedback.
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Steuerung:
Die Steuerung ist ähnlich zum Vorgänger und größtenteils typisch. Leider hat man sich dafür entschieden, dass die Pfeiltasten lediglich der Sender-Steuerung dienen. Entsprechend muss man sich zwingend mit der Maus oder WASD bewegen. Die Steuerung ist leider zudem fest vorgegeben und kann nicht angepasst werden. Einige Tasten liegen zudem extrem ungewöhnlich, wie Interagieren auf der Leertaste oder die Karte auf Tab. Insgesamt geht die Steuerung aber gut von der Hand, wenn man auch ab und an, gerade mit der Maussteuerung, Sachen macht, die man nicht machen wollte.

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Spielspaß:
Das Spiel ist, wie der Vorgänger, ein Abenteuerspiel, indem es reichlich Entscheidungen zu treffen gilt. Dieses Mal warten aber die Dialoge deutlich länger, bis sich für schweigen entscheidet, was es deutlich angenehmer macht. Wie auch schon im Vorgänger kann man nicht frei speichern und es sind sinnlose Sammelobjekte auf der Insel verteilt. Entsprechend sind alle Entscheidungen final und man muss mit ihnen klarkommen. Der große Spielspaß entsteht wieder durch die gute Story und den netten Horrorfaktor, der aber nie wirklich gruselig ist. Das Spiel ist diesmal auch deutlich mehr Spiel, so gilt es auch kleinere Rätsel zu lösen und die Zeit-Rätsel sind minimal schwerer. Nach ca. 5 Stunden ist man dann auch schon durch, dann kann man eventuell nochmal spielen und andere Entscheidungen austesten.
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Spielwelt:
Eine kleine Insel, die recht abwechslungsreich gestaltet ist und minimal größer, als der Vorgänger. Dieses Mal bewegen sich auch deutlich mehr Pflanzen und Gegenstände im Wind. Leider sucht man wieder die hörbaren Tiere vergebens. Daneben findet man auch keinerlei Einwohner, bis auf die Kids, vor, die Insel scheint sonst komplett verlassen. Man wird aber ständig von irgendjemanden via Walkie-Talkie belästigt.
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Fazit:
Leider hat man sich für einen Deal mit Netflix entschieden, was nicht nur für schwächere Grafik sorgt, das Spiel muss ja schließlich auf Android laufen. Daneben ist das Spiel, im Gegensatz zum Indie-Vorgänger, auch noch völlig überteuert. Hat man beim Vorgänger für 4 Stunden noch 8 Euro bezahlt, zahlt man jetzt für 5 Stunden mit ähnlichem Spielinhalt 20 Euro. Dass man dann nicht einmal eine deutsche Sprachausgabe hat, ist ein vollkommener Witz. Das Spiel an sich ist wie der Vorgänger hervorragend und erzählt eine sehr spannende Story, mit tollen Entscheidungen. Allerdings sollte man auf den nächsten Sale warten oder, Netflix vorausgesetzt, die Android-Version via Netflix spielen.
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Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ leichter Horror
+ einfache Rätsel
+ Entscheidungen
– schwarze Balken
– keine deutsche Sprachausgabe
– keine freie Tastenbelegung
– kein freies Speichern
– sinnlose Sammelobjekte

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NoFear13

Oxenfree

am 07. Juli 2023 unter Abenteuer, Horror, Indie-Games, Review, Test abgelegt

Story:
Man spielt Alex, die zu einer Gruppe Jugendlicher gehört, die auf dem Weg zu einer kleinen Insel sind. Dort angekommen, entdecken sie schnell eine geheimnisvolle Höhle, die auf das mitgebrachte Taschenradio reagiert. Beim Herumexperimentieren, wachen die Jugendlichen an verschiedene Orte der Insel wieder auf. Es gilt jetzt wieder zusammenzufinden und das Rätsel der Höhle und Insel zu lösen. Die Story ist durchaus spannend und fesselt bis zum Schluss. Sie lässt aber einiges an Interpretation offen, was es genau mit der Insel auf sich hat.
Oxenfree

Grafik:
Eine maximal simple 2.5D-Grafik mit recht simplen Schatten und Spiegelungen. Entsprechend kann man, bis auf die Auflösung, nichts einstellen. Lediglich die Effekte lassen sich deaktivieren, falls sie stören. Dank der doch recht simplen Grafik, sollte das Spiel auf jeder Kartoffel laufen. Zudem ist das Spiel auf 60 FPS beschränkt, was aber für die Art von Spiel in Ordnung ist. Leider konnte man nicht auf seine schwarzen Balken, trotz In-Game-Grafik, verzichten. Das ist nicht einmal um die Zwischensequenzen zu markieren, sondern ein anderer dummer Kunstgriff.
Oxenfree

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber nur eine englische Sprachausgabe. Die englischen Sprecher sind in Ordnung und bringen die Stimmung auf den Punkt. Da das Spiel recht dialoglastig ist, sollte man sehr lesefreudig oder dem englischen gut mächtig sein. Im Hintergrund spielt eine gruselige, teils mystische Musik, die sich an die Stimmung anpasst. Daneben hört man doch recht selten andere Geräusche, im Wald etwas Tiergeräusche. Die Musik kann auch nicht einzeln abgestellt werden oder in der Lautstärke angepasst, was doch recht nervig ist und teilweise die Dialoge schwer verständlich macht. Daneben hört man immer wieder gruselige Sounds, die einen meist auf etwas hinweisen sollen, wie dass das Radio zu benutzen ist. Insgesamt ist die Soundkulisse in Ordnung, wenn auch mehr möglich gewesen wäre.
Oxenfree

Steuerung:
Eine ganz typische Steuerung, so kann man sich wahlweise mit WASD oder den Pfeiltasten bewegen, oder man klickt einfach dorthin wo man möchte. Sobald man bei einem Objekt ist, dass man verwenden kann, erscheint ein Auswahlmenü, wo man die Aktion wählt. Die Steuerung ist fest vorgegeben, was aber dank Mehrfachbelegung kein Problem ist. Daneben gibt es einige Sondertasten u. A. für das Taschenradio und die Karte, letztere liegt echt ungewöhnlich auf STRG. Leider funktioniert die Bewegungs-Steuerung mit der Maus nicht richtig, hier kommt es oft zu Endlos-Bewegungsschleifen.

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Spielspaß:
Das Spiel ist ein recht simples storygetriebenes Abenteuerspiel, in dem man hauptsächlich Entscheidungen trifft. Bei den Dialogen hat man immer nur eine gewisse Zeit zur Auswahl, sonst entscheidet man sich zu schweigen. Das ist teilweise doch recht nervig, da man sich schon während der andere noch spricht, entscheiden muss. Die Entscheidungen sind zudem endgültig, da das Spiel nur automatisch speichert. Das Spiel hat einen ganz netten Horrorfaktor, der allerdings nie wirklich erschreckt. Daneben sind die Entscheidungen ganz nett und wirken sich auch aufs Ende aus. Natürlich musste man noch Sammelobjekte in Form von Briefen einbauen, was einfach nur unnötig ist. Den größten Spielspaß erzeugt die durchaus gelungene Story, das Ganze ist aber mehr ein interaktiver Film als vollwertiges Spiel. Das einzige wirkliche Spielelement ist das Radio, da man hier nur nach Radiofrequenzen suchen muss, ist das ebenfalls kein wirklicher Spielinhalt. Nach ca. 4 Stunden ist man dann auch schon durch, um alle möglichen Enden zu erreichen, sind einige Stunden mehr nötig.
Oxenfree

Spielwelt:
Das Spiel spielt auf einer kleinen Insel, die recht abwechslungsreich gestaltet ist. Leider ist von den ganzen Tieren, die man im Hintergrund hört, nichts zu sehen. Daneben ist man auch sonst völlig allein auf der Insel. Bis auf die gruseligen Events, passiert auch nicht wirklich etwas, die Spielwelt wirkt völlig steif und leer. Lediglich die anderen Jugendlichen gehen manchmal einer Beschäftigung nach, ein anderes mal stehen sie völlig steif in der Gegend. Daneben kann man selten mal eine Pflanze entdecken, die sich leicht im Wind bewegt. Hier wäre weitaus mehr möglich und nötig gewesen, um eine lebendige und realistische Spielwelt zu schaffen.
Oxenfree

Fazit:
Oxenfree ist ein nettes Horror-Abenteuer, das sich an alle richtet, die eine gute Story mögen. Gerade jetzt kurz vor dem Release des Nachfolgers sollte man das Spiel auf jeden Fall vorher nachholen. Der Preis von gerade einmal rund 8 Euro ist der Spielzeit und Spielinhalt mehr als angemessen. Allerdings sollte man keine großartigen Spielelemente erwarten, vielmehr erzählt das Spiel eher eine gute Geschichte.
Oxenfree

Pluspunkte Minuspunkte
+ Horror
+ Entscheidungen
+ Story
– keine deutsche Sprachausgabe
– ab und an schwarze Balken
– keine Soundeinstellungen
– keine freie Tastenbelegung
– kein freies Speichern
– Bewegungs-Steuerung mit der Maus fehlerhaft
– Sammelobjekte

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DAVE THE DIVER

am 06. Juli 2023 unter Action, Indie-Games, Management, Review, Test abgelegt

Story:
Man wird aus seinem wohl verdienten Urlaub geklingelt. Dein bester Freund Cobra will eine Sushi-Bar eröffnen und braucht dafür einen Fangtaucher. Du spielst Dave, der besagter Taucher ist und ab sofort für Nachschub sorgt. Was man allerdings nicht geahnt hat, am Abend darf man Kellner spielen. Doch der Ozean versteckt mehr Geheimnisse, die man im Laufe des Abenteuers erfährt.
DAVE THE DIVER

Grafik:
Eine Mischung aus maximal simple 2D-Pixelart-Grafik und Pixelart-3D-Objekten. Entsprechend lässt sich auch nur die generelle Auflösung einstellen. Die Zwischensequenzen kommen leider mit hässlichen schwarzen Balken daher. Dank der doch maximal simplen Grafik sollte das Spiel auf jeder Kartoffel laufen. Das Spiel ist zudem auf 60 FPS beschränkt, was nicht ganz optimal ist. Für diese Art von Spiel geht die Grafik aber gerade noch in Ordnung.
DAVE THE DIVER

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber keine Sprachausgabe. Stattdessen murmeln die Charaktere nur unverständlich. Im Hintergrund spielt eine, sich etwas an die Situation anpassende, Musik. Diese lässt sich später auch via In-Game-Handy etwas anpassen. Daneben hört man allerlei passende Soundeffekte, wie Schiffe, Meeresrauschen und Vögel. Die Soundkulisse ist insgesamt in Ordnung und gibt ein ganz gutes Feedback, es wäre aber weitaus mehr möglich gewesen.
DAVE THE DIVER

Steuerung:
Eine auf den ersten Blick typische Steuerung, man bewegt sich mit WASD und kämpft mit der Maus. Im Restaurant bewegt man sich mit W und D und serviert mit der Leertaste. Außerdem gibt es einige Mini-Games, die immer etwas anders gesteuert werden, so muss man den Tee vorsichtig mit S eingießen, oder Wasabi mit W hobeln. Die Steuerung geht insgesamt ganz gut von der Hand und kann frei angepasst werden. Lediglich das Harpunieren ist richtig nervig, da man bei einem Fehlschuss immer kurz den Rechtsklick loslassen muss. Daneben ist die Steuerung mit der Maus teilweise halbherzig umgesetzt und die Menüs sind frickelig. Dann liegen einige Tasten recht komisch, warum Tab statt Mausrad, Leertaste statt E, warum muss man oftmals lang drücken, obwohl kurz ausreichen würde. Daneben geht das Spiel immer von einer QWERTY-Tastatur aus, was bei QTEs nervt, wenn Z statt Y angezeigt wird. Gerade die QTEs sind auch nur nervig, wie auch das Angeln, was einfach zu langwierig ist. Warum beschleunigen die Harpunen-Verbesserungen hier nicht etwas.

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DAVE THE DIVER

Spielspaß:
Im Spiel selbst geht man Harpunen-Angeln. Dies ist zweimal am Spieltag möglich, Abends kommen die Fische auf den Teller. Später kann man dann nochmal Nachtangeln, was aber auf die Öffnungszeiten der Bar geht. In der Bar ist man dann fürs Servieren zuständig. Beide Varianten vom Spiel sind stressig, beim Tauchen gilt es auf Luft und gefährliche Tiere zu achten, beim Servieren auf die maximal ungeduldigen Gäste. Außerdem hat man beim Tauchen eine nervige und unnötige Gewichtsbeschränkung. Hier wäre es einfach schön gewesen, wenn man viele der nervigen Elemente deaktivieren könnte. Dass man auch nur auf dem Boot speichern kann, tut sein Übriges, vom freien Speichern kann hier keine Rede sein. Nach und nach schaltet man neue Funktionen frei, die man übers In-Game-Handy erreicht. So schaltet man recht früh den Waffenhändler frei, wo man mit unter Meer gesammelten Schrott neue Waffen bauen kann. Leider haben diese nur eine gewisse Schussanzahl, bevor man Munition suchen muss. Später lassen sich diese Waffen noch etwas aufwerten.
DAVE THE DIVER
Nachhaltiger ist da schon iDive, mit dem man seine Ausrüstung, wie Tauchflaschen und Tragelast verbessern kann. Das kostet allerdings Geld, was man Nachts in der Sushibar verdient. Aber auch diese bietet einiges an Neuerung, kann man zu Beginn nur die Gerichte verbessern, indem man einigen ihrer Zutaten zum Experimentieren opfert. Kann man später auch Personal einstellen, welches einem beim Servieren und Kochen hilft. Daneben erhält man alle paar Tage mal eine neue Funktion, wie Halsketten, Gadgets und vieles mehr, sodass es nie langweilig wird. Aber auch eine Fischfarm und Feld, wo man Reis und Gemüse anpflanzt, ist später am Start. Spätestens, wenn man die Unterwasser-Stadt freigeschaltet hat kommen nochmal eine Menge Features hinzu. Begleitet wird das ganze Spiel von einer ganz netten Story und vielen kleinen Missionen. Leider gibt es dabei auch immer wieder kleine Stealth-Passagen und andere nervige Fluchtpassagen. Bis man hinter das Geheimnis gekommen ist, können gute 30 bis 40 Stunden vergehen.
DAVE THE DIVER

Spielwelt:
Über dem Meer kann man am Horizont Vögel entdecken. Unter dem Meer sind jede Menge Fische unterwegs, die entweder Angreifen oder davon schwimmen. In der Sushibar suchen sich verschieden gestaltete Menschen einen Platz. Die Spielwelt wirkt so einigermaßen lebendig und realistisch. Besonders die charmanten und lustigen Charaktere tragen viel zur Spielwelt bei. Allerdings sind gerade einige Dialoge nicht gerade realistisch und spielen eher auf Film und Fernsehen an. Daneben gibt es immer wieder Logikfehler, wenn ein Weg schon die ganze Zeit versperrt wird, die Ursache aber erst später passiert. Die Welt selbst ist auch nicht immer ganz logisch, wenn unter dem Wasser ein Fluss existiert.
DAVE THE DIVER

Fazit:
Mit Dave the Diver erhält man ein ganz nettes Indie-Game mit einzigartiger Spielidee, das einige Stunden unterhält. Gerade die Story ist ganz nett und die Charaktere recht lustig. Daneben ist der Preis von 20 Euro mehr als in Ordnung. Wer schon immer mal ein Harpunenfischerei und Sushibar besitzen wollte, erhält genau das mit diesem Spiel. Allerdings muss man schon etwas über die technischen Schwächen und Nerv-Mechaniken hinwegsehen.
DAVE THE DIVER

Pluspunkte Minuspunkte
+ nach und nach neue Funktionen
+ einzigartiges Spielprinzip
+ Verbesserung der Ausrüstung
+ Personal
+ immer neue Inhalte
– Zwischensequenzen mit schwarzen Balken
– viele nervige Spielelemente
– kein freies Speichern
– QTEs
– langwieriges Angeln
– Steuerung teilweise frickelig und falsch
– Stealth-Passagen

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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