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NoFear13

Bloody Spell

am 29. Januar 2022 unter Erotik, Hack & Slay, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
Der Palast wurde von der Void Legion überrannt. Man selbst ist auf der Suche nach seiner Schwester die von dieser entführt wurde. Die ganze Geschichte dreht sich nur um diese Entführung. Vor dem letzten Kampf gibt es eine kleine Wendung, die aber nicht sonderlich spannend ist. Insgesamt ist die Story langweilig und nebensächlich. Am Ende bekommt man nicht einmal einen Abspann zu sehen sondern landet in einem weißen Raum, wo man mit dem Entwickler spricht, der verspricht die Story fortzuführen. Es ist zwar ganz nett das man hier kostenlosen neuen Content verspricht trotzdem fühlt man sich für eine Release-Version etwas veräppelt.
Bloody Spell

Grafik:
Man findet eine gute Grafik vor, die auch einige Schatteneffekte und Spieglungen aufweist. Obwohl die Grafik nur OK ist, ist sie nicht wirklich optimiert und läuft auch auf aktueller Hardware nicht immer komplett flüssig und somit mit starken Frame-Einbrüchen.
Bloody Spell

Sound:
Das Spiel verfügt nur über eine chinesische Sprachausgabe mit englischen Untertiteln. Das ganze Spiel ist nicht auf Deutsch sondern nur auf Englisch verfügbar. Es kommt auch immer wieder vor, das Texte nicht ins englische übersetzt worden, diese scheinen aber nicht wichtig zu sein. Zudem laufen einige englische Untertitel aus dem Bildschirm oder in Buttons, weswegen man sie nicht vollständig lesen kann. Die Hintergrundmusik ist nur in den Menüs vorhanden und nicht sonderlich gut. Auch die restlichen Sounds sind eher als Standard zu bezeichnen, geben aber gutes Feedback zum Kampf.
Bloody Spell

Steuerung:
Die Tasten können völlig frei belegt werden. Die Standard-Steuerung ist aber genre-typisch und es ist voller Maussupport vorhanden. Es fehlen leider einige Schnelltasten um schnell ins Ausrüstungsmenü und Skillmenü zu kommen. Auch ist in einigen Passagen eine feste Kameraposition vorgegeben, was nervig ist und zu Fehlsteuerungen führt.
Bloody Spell

Spielspaß:
Zu Beginn legt man einen Schwierigkeitsgrad fest, den leichtesten sollte jeder ohne Probleme schaffen. Dann landet man direkt im Spiel, dort kann man im Ausrüstungsmenü durch Skins, die man als DLC kauft oder im Spiel findet, jederzeit sein Geschlecht und Aussehen wechseln. Wahlweise kann man einen komplett neuen Charakter im Steam-Workshop auswählen. Anschließend geht es auf Monsterjagd, hier lassen getötete Gegner rote Blood-Points fallen. Mit diesen kann man an Schreinen einkaufen, oder man steckt sie in aktive und passive Skills. Dazu benötigt man allerdings die entsprechenden Skill-Kristalle, die man ebenfalls kauft, findet oder als Achievement-Belohnung erhält. Jeder Kristall steht hier für einen Skill will man also sein Leben leveln muss man einen entsprechenden Lebens-Kristall finden. Zusätzlich dazu gibt es zusätzliche Movesets pro Waffengattung. Diese können durch Waffenerfahrung, die man durch Verwendung der Waffengattung erhält, erweitert werden. Die Gegner und Truhen beinhalten zudem neue Ausrüstungen die entsprechende Attribute steigern. Das Leben regeneriert sich nicht automatisch sondern muss durch grüne Punkte in grün leuchteten Kisten wieder aufgefüllt werden, wahlweise kann man gefundene Heiltränke konsumieren. Für manche Skills und Bewegungen ist Energie erforderlich diese refreshed man durch lila Kisten. Daneben gibt es noch goldene Kisten, die man durch ein kleines Schiebe-Rätsel öffnen muss, wahlweise kann man ein magisches Armband finden, dass diese automatisch löst.
Bloody Spell
Das Spiel speichert nur automatisch, bereits geschaffte Kapitel können aber neu gestartet werden. Der Charakter behält seinen Fortschritt unabhängig davon.  Im Spiel stößt man dann immer wieder auf nervige Geschicklichkeitspassagen und ganz nette Minigames. Bosskämpfe sind ebenfalls vorhanden, erfordern aber keine Strategie sondern nur das richtige Timing. An bestimmten Stellen muss man Gegner übernehmen um weiter zu kommen, in deren Form muss man dann andere Gegner bekämpfen. In etwa 5 Stunden hat man dann aber die Story durch gespielt. Anschließend kann man noch einige Spielmodi wie Arena ausprobieren, die aber allesamt nicht sonderlich spannend sind. Ein Multiplayer ist auch vorhanden, dieser verfügt aber auch nur über ähnliche Modi. Zudem funktioniert aktuell der LAN-Button nicht und man muss Online auf chinesischen Servern mit extrem schlechten Ping spielen. Auch sind einige Modi trotz Version 1.0 noch ausgegraut, mit dem Hinweis, dass diese gerade implementiert werden. Insgesamt hat man das Gefühl dem Spiel fehlt es in der aktuellen Release-Version an Feinschliff, was den Spieleindruck etwas trübt.
Bloody Spell

Spielwelt:
Es wiegen sich Pflanzen und Zweige im Wind. Die Brüste der weiblichen Charaktere hüpfen bei Bewegungen nett auf und ab. Die Umgebungen sind abwechslungsreich, aber wenig glaubwürdig. Überall liegen Tode rum, man sieht aber bis auf ein Minispiel keine Ratten, Raben oder andere Tiere die sich an den Leichen gütlich tun.
Bloody Spell

Fazit:
Ein Spiel das mit Nacktheit markiert ist und keine beinhaltet. Bis auf die Tatsache, dass man seinen eigenen Charakter mit gekauften DLCs knapp bekleiden kann und die Legion-Priesterin knapp bekleidet ist und bei beiden die Brüste wackeln, ist nichts weiter Sexuelles vorhanden. Abgesehen davon bekommt man ein solides Hack-and-Slay-RPG mit einem coolen Moveset und ein paar netten Ideen, aber schwacher Story. Problematisch ist natürlich die chinesische Sprachausgabe und die nur in englisch verfügbaren Untertitel, die teilweise fehlerhaft sind. Daher sollte ein Kauf gut abgewogen sein, vor allem bei nur 5-7 Stunden Spielzeit, je nachdem was man noch an anderen Modi neben der Story spielt.
Bloody Spell

Pluspunkte Minuspunkte
+ Schwierigkeitsgrad
+ Skills
+ Waffen-Skillung durch Verwendung
+ Bosskämpfe
+ Hack and Slay mit coolem Movement
+ Steam-Workshop
– Performance
– kein freies Speichern
– keine Schnelltasten für Inventar und Skills
– nervige Geschicklichkeitspassagen
– keine englische Synchronisation
– nur in englisch verfügbar
– teilweise feste Kamera
– teilweise nicht übersetzt
– teilweise Untertitel die aus dem Bildschirm laufen
– Story
– schlechter Multiplayer
– sehr kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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NoFear13

Kapia

am 28. Januar 2022 unter Adventure, Test abgelegt

Story:
Es gab einen Krieg, die Welt wurde verseucht und es wurde Kuppeln über die Städte gebaut. Man selbst spielt abwechselnd Stefan und dessen Enkelin. Stefan hat den Auftrag erhalten, eine Aufnahme von einer anderen Kolonie zu beschaffen. In seiner Heimatstadt Kapia angekommen, vermutet er einen Spion und versteckt erst einmal die Aufnahme. Kurz darauf wird er entführt und die Enkelin begibt sich auf Rettungsmission nach ihrem Opa. Nur was hat es mit der Entführung und dieser Aufnahme auf sich? Das erfährt man in einem kleinen Abenteuer.
Kapia

Grafik:
Das Adventure spielt in einer sehr altbackenen 3D-Grafik. Schatten und andere Effekte sind kaum vorhanden. Das Spiel fühlt sich so etwas aus der Zeit gefallen an.
Kapia

Sound:
Das Spiel verfügt nur über eine englische Sprachausgabe, aber mit deutschen Untertiteln. Die Sprecher wirken emotionslos und die Enkelin hat eine extrem nervige und piepsige Stimme. Die Hintergrundmusik ist angenehm aber etwas eintönig. Die restlichen Sound sind eher simple gehalten.
Kapia

Steuerung:
Das Spiel kann genretypisch mit der Maus gesteuert werden. Mit Tab kann man die Hotspots anzeigen lassen. Eine freie Tastenbelegung ist nicht möglich aber auch bei einem Point-and-Click-Adventure nicht notwendig. Manchmal steuert sich das Spiel aufgrund der plötzlichen Kamera-Wechsel aber etwas schwer. Das Spiel kann auch mit einem Controller gespielt werden.
Kapia

Spielspaß:
Die Rätsel sind durchgehend logisch. Was etwas nervig ist, ist das man oftmals Vorbedingung erfüllen muss um Gegenstände aufzunehmen. Das Spiel verfügt auch über das ein oder andere Mini-Game, das entweder Geschicklichkeit, Logik oder Schnelligkeit erfordert. Falls man einmal nicht weiter kommt kann man Hinweise nach einer gewissen Zeit aufrufen. Da die Schauplätze aber recht begrenzt sind, braucht man das eher selten und nur wenn man etwas übersehen hat. Es ist kein freies Speichern möglich, das Spiel speichert immer wieder automatisch. Es ist aber möglich geschaffte Kapitel erneut zu spielen. Wie anfangs schon erwähnt spielt man immer wieder abwechselnd Großvater und Enkelin, die jeweilig ihre eigenen Herausforderungen erfüllen müssen. Das Spiel zeigt wie Point-and-Click-Adventures zu funktionieren haben. Es wurde aber nur von 2 Personen erstellt und hat daher einige Schwächen. Dazu gehört auch die Spielzeit von lediglich 3-5 Stunden.
Kapia

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt lebendig, überall unterhalten sich Menschen und Roboter. Die Figuren hinterlassen auch Spuren im Schnee. Das Spiel hat aber auch einige Logikfehler. So ist nicht ganz klar wie man von ein paar hinterlassenen Wachsstiften auf eine Entführung tippt, oder weiß das Opa die Aufnahme versteckt hat.
Kapia

Fazit:
Kapia erinnert an alte 3D-Adventures auch die Grafik scheint aus dieser Zeit zu sein. Aufgrund mangelnder Alternativen ist das mittelmäßige Spiel trotzdem zu empfehlen, für alle die sich nicht von der Grafik stören lassen. Da auch einige Hilfsfunktionen vorhanden sind muss auch keiner zu einer Lösung greifen. Für ein zwei Personen Projekt ist das Spiel ganz gut, für 20 Euro aber aufgrund der Schwächen sehr überteuert.
Kapia

Pluspunkte Minuspunkte
+ logische Rätsel
+ Mini-Games
+ Hotspots
+ Hinweise
+ Retro Charm
– Grafik
– Sound
– sehr kurz

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NoFear13

Rage Hunt #003

am 27. Januar 2022 unter Talk Hunt abgelegt

Heute präsentieren wir unseren dritten Rage Hunt. Teilt uns gerne eure Meinungen hier, auf Youtube, oder in unseren Steam-Forum mit.



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NoFear13

The Artful Escape

am 26. Januar 2022 unter Abenteuer, Indie-Games, Jump&Run, Musik, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Man spielt den Volksmusiker Francis Vendetti. Dieser ist der Volksmusik nur zugehörige um in die Fußstapfen seines Onkels Johnson Vendetti zu treten. Man selbst ist zwiegespalten und will lieber eine andere Musikrichtung spielen. Am Abend vor dem Konzert, trifft man beim Üben auf eine verrückt wirkende Frau. Diese erzählt einem, dass sie öfters im Lightman abhängt und man sich dort treffen könnte. Allerdings kennt niemand in der Stadt einen solchen Ort oder Person. In der Nacht wird unser Held von einem Alien aus dem Schlaf geklopft. Sein Kapitän Lightman sucht eine neue Vorbänd und hat namentlich nach Francis gefragt. Da ist er wieder dieser Name Lightman, es geht also als Vorband auf eine Reise durch den Kosmos. Auf der sich Francis der Entdeckung der richtigen Musikrichtung und seiner wahren Person begibt.
The Artful Escape

Grafik:
Ein genialer Mix aus 2D-Elementen, die aber leicht in 3D angehaucht sind und 3D-Models, die leicht 2D angehaucht sind. Mit tollen Schatteneffekten und Spiegelungen im Wasser oder spiegelnden Objekten. Die Grafik wirkt eine seltsame Faszination aus, die man sich nicht ganz erklären kann.
The Artful Escape

Sound:
Da sich das Spiel um Musik dreht, ist die Musik spektakulär gut. Auch die Hintergrundsounds wirken stimmig. Die englischen Sprecher sind ebenfalls hervorragend und zudem Lippensynchron. Es sind aber deutsche Untertitel vorhanden, falls man dem englischen nicht ganz mächtig ist. Großer Pluspunkt ist der Mix aus ernsteren Themen und einem verrückten Humor.
The Artful Escape

Steuerung:
Die Tastenbelegung kann frei gewählt werden. Es wird zwar ein Controller empfohlen, es gibt aber keine großen Schwierigkeiten mit Maus und Tastatur zu spielen. Obwohl die Maus nur für die Menüs wirklich notwendig ist. Es gibt Abschnitte, in denen man Gitarre spielen muss, das erfolgt dann über die QWEAD-Tasten und geht gut von der Hand. Ein kleiner Tipp, legt S als Alternativ-Taste zu W fest, da der Ton in der Mitte angezeigt wird verspielt man sich so seltener.
The Artful Escape

Spielspaß:
Ein Mix aus einfachen Jump and Run und Abenteuer. Es ist kein freies Speichern möglich, das Spiel speichert an bestimmten Punkten automatisch. Man kann aber bereits abgeschlossen Kapitel jederzeit auswählen und den Abschnitt erneut spielen. In den Unterhaltungen wählt man immer wieder Antworten, auf die dann im Spielverlauf auch mal Bezug genommen wird. Am grundsätzlichen Spielverlauf ändert sich aber, aufgrund dieser Entscheidungen, nichts. Man kann so auch einen neuen Namen wählen, dieser wird aber bei der Synchronisation durch eine Melodie ersetzt.  Im zweiten Kapitel wählt man dann auch ein komplett neues Outfit, neue Frisur und eine neue Gitarre. An bestimmten Stellen in der Geschichte muss man eine vorgegebene Melodie nachspielen, indem man die aufleuchteten Noten drückt. Wie der Jump and Run-Teil, ist aber auch dieser Part sehr simple und einfach gehalten. Sollte man sich verspielen oder mal in den Abgrund fallen, starten man kurz vorher wieder, so dass man nur ein paar Töne oder Sprünge wiederholen muss. In 5 sehr spaßigen Stunden ist man dann aber schon am Ende angekommen.
The Artful Escape

Spielwelt:
Im Wind wiegende Gräser und Zweige, sowie fallendes Laub, trägt zur Inklusion in die Spielwelt bei. Die Stadt wirkt lebendig, Leute unterhalten sich, trinken Kaffee oder lesen Zeitung. Es gibt Vögel, die auf Geländern sitzen und wegfliegen sobald man sich ihnen nähert. Auch allerlei anderer realistisch wirkender Alien-Tiere sind vorhanden. Die verschiedenen Umgebungen, die man im Spielverlauf besucht, sind zudem sehr abwechslungsreich gestaltet.
The Artful Escape

Fazit:
Wer einen musikalischen Trip durchs Universum erleben möchte muss zugreifen. Die Story ist wirklich gut und auch die Soundkulisse ist genial. Lediglich die Spielzeit von nur 5 Stunden sollte man beim Kauf bedenken.
The Artful Escape

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafikstil
+ Story
+ Sound
+ Spielwelt
+ Spielemix
+ Humor
– kein freies Speichern
– keine deutsche Synchronisation
– etwas kurz

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Make Your Kingdom: City builder

am 25. Januar 2022 unter Aufbauspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Ein Nebel zog über das Königreich. Dieser Nebel lies die Gebäude verfallen und es tauchten Orks auf. Die Einwohner beschlossen mit einem Luftschiff zu fliehen und sich woanders eine neue Zukunft aufzubauen. Diese Story wird am Anfang kurz in einem kleinen Comic erzählt, danach ist keine wirkliche Geschichte mehr vorhanden.
Make Your Kingdom

Grafik:
Am ehesten lässt sich die Grafik als 3D-Bobble-Grafik beschreiben. Die Einwohner sind kleine Tropfen die umher hüpfen, die Gebäude sind eher kantig. Schatteneffekt sind aber vorhanden und machen auch Einiges aus.
Make Your Kingdom

Sound:
Die Hintergrundmusik ist schön, aber eintönig. Die restlichen Sounds sind eher simple gehalten, passen aber zu dem was auf dem Bildschirm passiert. Das Spiel ist auf Deutsch verfügbar, hat aber keinerlei Sprachausgabe. Einige Texte sind zudem noch nicht übersetzt worden.
Make Your Kingdom

Steuerung:
Die Tastenbelegung kann völlig frei gewählt werden. Die Steuerung ist aber genretypisch. In der Bauansicht werden die meisten Dinge mit der Maus gesteuert. In der Third-Person-Perspektive bewegt man sich mit WASD und blickt sich mit der Maus um.
Make Your Kingdom

Spielspaß:
Zu Beginn kann man nur den Prolog spielen, der als eine Art Tutorial dient. Danach kann man sich für Expedition oder Casual entscheiden. Im Casual-Modus hat man keinerlei Gefahren und kann in Ruhe sein Königreich aufbauen. Hier sind auch alle Gebäude sofort verfügbar und man kann die Jahreszeit jederzeit ändern. Im Expedition-Modus muss man die Einwohner vor Kälte, Feinden und anderen Schicksalsschlägen wie Krankheit und Feuer schützen. Hier wird man Anhand von Aufgaben durch das Spiel geführt und schaltet die Gebäude nach und nach frei. Egal für welchen Modus man sich entscheidet, definiert man die Größe der Karte und die Anzahl der verfügbaren Bäume. Im Spiel platziert man die Gebäude aus der Vogelperspektive, kann aber jederzeit in die Third-Person-Perspektive wechseln um beim Transport, Ernte und Bau mitzuhelfen. Man kann aber auch einfach mit den Einwohnern sprechen und sich Geschichten erzählen lassen. Gebäude müssen mit Straßen verbunden werden, die Einwohner selbst halten sich nicht ganz genau an den Straßenverlauf. Die Wohngebäude haben bestimmte Bedürfnisse und können nach Erfüllung verbessert werden, was deren potentielle Einwohnerzahl erhöht. Neue Bewohner müssen mit Geld angeworben werden, dieses erhält man als Steuer von den Wohngebäuden oder durch Handel. Außerdem benötigt man ein Architektengebäude, das bis zu 12 Gebäude in Schuss hält. Die Bewohner suchen sich automatisch Arbeit, man kann nur die Prioritäten festlegen. Das vermeidet Micromanagement, man legt nur fest wie viele Arbeiter einem Gebäude zugewiesen sind. Man sieht immer was ein Gebäude gerade benötigt, bei Klick auf diesem Symbol wird der Transport ganz nach oben priorisiert. Natürlich kann man jederzeit völlig frei speichern. Nach bereits 5 Stunden ist man aber durch alle Aufgaben im Expeditionsmodus durch und hat alles gebaut.
Make Your Kingdom

Spielwelt:
Das Spiel hat den berühmten Wuselfaktor, man schaut seinen Einwohnern gerne beim Arbeiten zu. In der Spielwelt sind Tiere wie Hasen, Ziegen und Hühner unterwegs. Die Spielwelt ist stimmig, wenn auch der Aufbau der Gebäude durch schwebende Materialien etwas unrealistisch ist. Es sind Jahreszeiten und verschiedenen Wettereffekte vorhanden.  Auch die Tageszeit ändert sich und Nachts ist Nebel vorhanden, die Sonne bewegt sich entsprechend der Uhrzeit über den Horizont. Die Arbeiter selbst stört die Uhrzeit aber nicht sie arbeiten einfach durch. Zusätzlich hinterlassen die Arbeiter spuren im Schnee was nochmals zum Realismus beiträgt.
Make Your Kingdom

Fazit:
Ein spaßiges Aufbauspiel, mit dem genialen Twist, dass man mitarbeiten kann. Wuselfaktor wie in den alten Siedler-Spielen. Wer sich nicht von der Grafik abschrecken lässt und auf Aufbauspiele steht muss zugreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Wuselfaktor
+ freie Tastenbelegung
+ Möglichkeit mitzuhelfen
+ Steuerung
+ Bedürfnisse
+ Tag-Nacht-Wechsel
+ Jahreszeiten
+ kein Micromanagement
+ Aufwertungen der Wohngebäude
+ Casual-Modus ohne Gefahren
– Grafik
– Story
– etwas kurz

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Alan’s Automaton Workshop

am 24. Januar 2022 unter Logikspiel, Test abgelegt

Story:
Die Geschichte spielt in einer Cyberpunk-Welt Ende 1930. Man selbst fängt bei Alan als Konstruktor und Partner an. Alan’s Kunden möchten allerlei automatisierter Steampunk-Maschinen und man selbst ist für die Automatisierung verantwortlich. Dazu gilt es Abläufe zu schreiben. Im Spielverlauf trifft man dann immer wieder auf neue Kunden, die sich noch komplexere Maschinen wünschen. Die Story ist aber eher nebensächlich und nicht besonders spannend.
Alan Automaton Workshop

Grafik:
Das Spiel hat nicht animierte 2D-Hintegründe auf denen sich schwach animierte Charaktere unterhalten. Die Automatisierungen sind cool animiert, mit allerlei Zahnräder die sich anhand des Ablaufplans bewegen. Trotz dieser eher simplen Grafik, hat das Spiel sehr lange Ladezeiten zwischen den Kapiteln ohne Ladebalken, so dass man oftmals nicht weiß ob sich das Spiel aufgehängt hat.
Alan Automaton Workshop

Sound:
Das Spiel ist leider nicht auf Deutsch verfügbar und verfügt über keine Sprachausgabe. Die Dialoge sind in einer großen Sprechblase dargestellt und müssen durch Lesen erfasst werden. Das Spiel hat pro Levelabschnitt andere, sich aber wiederholende, Hintergrundgeräusche. Auch die Hintergrund-Musik ist sehr monoton.
Alan Automaton Workshop

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert, lediglich Strg+C, Strg+V und Strg+Z sind vorhanden und erfüllen die Standardaufgaben.
Alan Automaton Workshop

Spielspaß:
Der Hauptteil des Spiels besteht darin Flow-Charts zu erstellen. Die Befehle in diesen lassen sich nur Auswählen, selbst getippt wird nichts. Es sind aber grundsätzliche Funktionen wie Breakpoints und Debugger vorhanden. Nachdem das Flow-Chart alle Test erfolgreich durchlaufen hat vergibt das Spiel Punkte je nachdem wieviel Nodes man gebraucht hat und wie viele Steps benötigt wurden. Das Spiel speichert anschließend automatisch, man kann aber jeden abgeschlossen Level erneut öffnen und bestehende oder neue Flow-Charts editieren. Der Schwierigkeitsgrad zieht mit jedem Kapitel deutlich an, ab Kapitel 3 wird es echt knackig. Wenn man mal nicht weiterkommt, hat man zudem Pech gehabt, es gibt keine Lösung oder Tipps. Das Spiel fördert aber extrem „Out of the Box“-Denken, da man aufgrund der beschränkten Befehle und Möglichkeiten etwas ums Eck denken muss. Leider fehlt die Möglichkeit Bedingungen einfach zu verneinen oder mit OR zu verknüpfen, was zu unnötiger Fleißarbeit führt. Auch fehlen Erklärungen zu Befehlen oder Komponenten, was es vor allem für Programmieranfänger nochmal verkompliziert. Das Spiel macht außerdem weder Programmier-Profis noch Programmieranfänger richtig Spaß. Für Beide ist es zu schwer, da die einen in ihrer Programmiersprache einfachere Möglichkeiten kennen und die anderen nicht auf die Lösung kommen. Wer aber auf Herausforderungen steht, gut programmieren kann und sich nicht an Fleißarbeit stört wird moderaten Spaß haben.
Alan Automaton Workshop

Spielwelt:
Das Spiel verfügt nur über statische Hintergründe, fängt aber den Steampunk-Stil gut ein. Ein paar Animationen hätten dem Spiel trotzdem ganz gut getan, so wirkt leider alles recht leblos.
Alan Automaton Workshop

Fazit:
Die ersten zwei Kapitel sind ganz nett um mal jemanden an Flowcharts und Programmierung heranzuführen. Ab Kapitel 3 zieht der Schwierigkeitsgrad aber extrem an und man braucht viel Fachwissen u.A. über Binary. Selbst für erfahrende Entwickler wird das Spiel ab Kapitel 4 aber zunehmend zur Qual, vor allem da man sehr in den Möglichkeiten beschränkt ist und so sehr komplexe Flow-Charts schreiben muss. Der erste Teil von Kapitel 5 ist noch zu schaffen, ab dann sind die Möglichkeiten zu beschränkt um noch weiter machen zu wollen. Bis dahin hat man aber gute 15 Stunden gebraucht und dann langt es einem auch so langsam. Wer also programmieren kann und sich gerne mal wieder in Flow-Charts austoben möchte, dem sei das Spiel ans Herz gelegt. Alle nicht Programmierer seien gewarnt, für euch ist wohl ab Kapitel 2 Schluss und zum Lernen von Programmierung eignet sich das Spiel nur bedingt, eher um sich die grundsätzlich Denkweise anzueignen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ ideal zum Lernen von Flow-Charts
+ ein großer Spaß für Leute die eine Herausforderung suchen
+ Out of the Box Denken
– hat nur am Rand was mit aktueller Programmierung zu tun
– Sound
– Story
– Spielwelt
– sehr beschränkte Operationen die das Spiel unheimlich herausfordert machen
– kaum für Leute geeignet die nicht täglich programmieren
– keine Lösungen oder Tipps
– keine Erklärungen der Befehle
– keine Verneinungen
– lange Ladezeiten

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BadDragonLord

Hitman 3

am 23. Januar 2022 unter Action, Stealth, Test, VR abgelegt

Vorwort:
Da Hitman 3 auch ohne VR funktioniert und durchaus gut ist, wollte ich diese Stelle nutzen um kurz zu Warnen. Der Test ist komplett im VR Modus entstanden und somit sind einige Aspekte eher aus der Sicht eines VR-Spielers bewertet und die Endwertung ist unter diesem Aspekt entstanden.

Story:
Die Story der Vorgänger wird hier fortgeführt und es ist möglich, falls man die Vorgänger bereits besitzt, die Level und Story aus den Vorgängern zuerst zu Spielen. Dies ist sogar vollständig im VR Modus möglich. Jedoch ist es sehr unübersichtlich welche Versionen für welche Missionen wirklich gekauft werden müssen. Die Story hat irgendwie ein Déjà-vu-Erlebnis, der Grundplot fühlt sich irgendwie nach den Classic-Teilen an. Kurz umrissen bedeutet das: Erst arbeitet man für eine Organisation und erfüllt Auftragsmorde, dann taucht jemand auf und man beschließt es wäre besser, wenn die Organisation nicht mehr agieren würde und Arbeitet gegen diese. Hitman 3 setzt an diesem Punkt an, an dem man die Organisation angreift. Die Story kann aber auch komplett ignoriert werden, da man die Level auch in beliebiger Reihenfolge starten und wiederholen kann.
Hitman 3

Grafik:
Im VR Modus sollte der HDR Modus zuvor deaktiviert werden. Zumindest mit meinem VR Headset hat es zu extremen Überbelichtungen und seltsamer Beleuchtung geführt. Bei den restlichen Grafikeinstellungen für den normalen Modus konnte keine wirkliche Auswirkung auf den VR Modus festgestellt werden, jedoch gibt es eine eigene Einstellung für den VR Modus. Die Grafik ist im VR Modus durchaus gut gelungen und es kommt zu keinerlei Frameeinbrüchen, was in VR natürlich besonders Wichtig ist. Erwähnenswert ist auch, dass Menüs und Zwischensequenzen auf einem virtuellen Bildschirm angezeigt werden. Es ist verständlich, wieso dies gemacht wurde, jedoch wird dieser manchmal nicht an einem brauchbaren Ort angezeigt. So kam es für Zwischensequenzen schonmal vor, dass diese am Boden angezeigt wurden.
Hitman 3

Sound:
Komplette Englische Vertonung, die NPC unterhalten sich und reagieren auf Dinge die man tut. In den Leveln gibt es Hinweise, die man durch Belauschen von Gesprächen erfahren kann. Insgesamt ist der Sound einfach stimmig für ein Spiel wie dieses.
Hitman 3

Steuerung:
Leider werden sehr viele Aktionen einfach durch Buttons ausgeführt. Die Menüs und Keypadeingaben finden leider nicht über Laserpointer statt und die Stickeingabe ist etwas seltsam und reagiert nicht immer. Dadurch sind gerade die Menüs etwas umständlich zu bedienen, eine Laserpointer-Maus-Emulation wäre hier die bessere Wahl gewesen. Die Motion Controller werden zum Kämpfen benutzt, so muss für den Nahkampf der Rechte, teilweise und je nach Waffe auch der Linke, Trigger gehalten werden, um die Waffe zum Angriff bereit zu machen. An vielen Stellen fühlt sich der VR Modus etwas Lazy an, der Vorteil an dieser Art von VR Implementierung ist wohl, dass die Levels nicht extra nachportiert werden müssen und somit vollständig in VR gespielt werden können. Falls die Menüs noch mit einer Laserpointer Bedienung ausgestattet werden, würde das den VR Modus nochmals deutlich verbessern. Auch muss angeprangert werden, dass alle Objekte die einen eigenen Sichtpunkt haben, einen nur einen Screen vor die Nase setzten über den man dann irgendwie zielen muss, was gerade bei Sniper- Gewehren extrem schlecht funktioniert. Auch sei darauf hingewiesen, dass es nur Locomotion gibt und somit der Motionsickness-Effekt für Anfällige sehr hoch ist.
Hitman 3

Spielspaß:
Man fühlt sich tatsächlich wie ein Auftragsmörder. Es gibt wirklich viele mögliche Vorgehensarten in den weitläufigen Leveln. Selbst Jemanden wie mir, den ein bisschen die Aktion fehlt, kann hier seinen Spaß finden. Es ist sogar möglich einfach mal ein bisschen in den Leveln herum zu probieren, gerade in den beiden niedrigeren Schwierigkeitsgraden in denen man so viel speichern kann wie man will. Wenn man einen ausgewachsenen Shootout startet kann dieser sogar durch einen beendet werden, da die Gegner nicht unendlich Verstärkung haben. Dadurch ist ist auch möglich die Level nach und nach von Gegnern zu befreien um so an sein Ziel zu kommen. Falls man sich jedoch lieber als verdeckter Auftragskiller versuchen möchte gibt es mehr als genug Möglichkeiten dies zu tun. Auch gibt es kleine Storys, in den Leveln, die einem Gelegenheiten eröffnen die Ziele zu isolieren um den Mord leichter ausführen zu können. Wie für Hitman üblich kann man fast jeden NPC mit einer Aufgabe die Kleidung, nachdem man diesen ausgeschaltet hat, stehlen. So kann in bestimmte Bereiche der Level vorgedrungen werden, ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Jedoch gibt es einige Gegner, die ihre Mitarbeiter so gut kennen, dass sie wenn sie einem lang genug ansehen bemerken, dass man verkleidet ist. Jeder der Level, bis auf den Letzten, benötigt 1-2 Sunden fürs erste durchspielen und jeder Level hat einen hohen Widerspielwert um andere Vorgehensweisen auszuprobieren. Das Grundspiel hat 6 Level somit hat man einen Spielumfang von ca. 6-8 Stunden.
Hitman 3

Spielwelt:
Die Welt ist in einzelne weitläufige Level unterteilt. Diese sind Stimmig und haben viele NPCs, die einfach ihr Ding machen, manche davon können ausgenutzt werden um die Mission zu erfüllen. Es gibt wirklich viel zu entdecken und es macht durchaus Sinn die Level zu erforschen um verschiedene Möglichkeiten aufzudecken. Leider ist es nicht möglich herauszufinden, wo es sich lohnt einzudringen um zusätzliche Ausrüstung zu finden. Auch können in der Welt Hinweise entdeckt werden, wie Tür-Codes, die einem ermöglichen bestimmte Türen zu öffnen um wiederum weitere Herangehensweisen zu erhalten. In den Leveln gibt es immer mehr als ein Ziel, was es durchaus nötig macht sein vorgehen so zu planen, dass man keine Schwierigkeiten hat das nächste Ziel zu erreichen. Es ist aber auch möglich vor den Gegnern zu fliehen und unterzutauchen um abzuwarten bis diese sich wieder beruhigt haben.
Hitman 3

Fazit:
Das Spiel gibt einem wirklich das Gefühl ein Auftragsmörder zu sein. Der VR Modus könnte einige Verbesserungen vertragen um die Immersion zu steigern und die Preispolitik ist absolut bescheuert. So wird einem nicht wirklich mitgeteilt welche Möglichkeiten man hat um die verschiedenen Level zu erhalten. So ist auch der Preis für ein Spiel welches vor einem Jahr releast wurde deutlich zu hoch. Auch werden die Vorgänger auf Steam für einen deutlich zu hohen Preis angeboten. Auch ist es unübersichtlich welche Versionen man besitzen muss um Zugriff auf alle Level zu bekommen. So können die Levels als DLC’s extra für den 3ten Teil gekauft werden, jedoch ist es auch möglich direkt den 2ten teil mit seinem DLC zu kaufen um Zugriff auf diese Level zu erhalten. Gerade das ist deutlich günstiger möglich, da auf einigen Seiten Steamkeys mit starken Rabatten angeboten werden. Insgesamt ist das Spiel wirklich gut und auch der VR Modus macht Spaß, trotz kleiner Bugs und Schwierigkeiten.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Auftragsmörder Feeling.
+ VR Modus.
+ Weitläufige Level.
+ Viele Mögliche Vorgehensweisen.
+ Lebendige Welt mit vielen NPCs.
+ kleine Ministorys und Hinweise in den Leveln.
+ Gegner Spawnen nicht nach.
– VR Port nicht ganz ausgereift.
– Preispolitik.
– unübersichtliche Versionenauswahl.

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Expeditions: Rome

am 22. Januar 2022 unter Rollenspiel, Strategie, Test abgelegt

Story:
Die Story spielt im alten Rom. Man musste aus Rom fliehen, da der Vater ermordet wurde und Mutter deshalb ihr Kind in Sicherheit bringen möchte. Man begibt sich nach Lesbos um beim Kampf gegen den Wiederstand zu unterstützen. Schnell wird man zum Befehlshaber über die Legion und muss die Region vom Wiederstand befreien. Auf diesem Weg kann man sich Ehren verdienen und so sein Zuhause zurück erobern. In der Story geht es dann auch noch nach Afrika und Gallien, die Story ist aber weder besonders spannend noch macht sie Lust auf das Spiel.
Expeditions: Rome

Grafik:
Die Anfangssequenz ist in einem Comicstil, so wie auch die Bilder der Charaktere. Das normale Spiel ist in 3D, hat einige Schatteneffekte und Wasserspiegelung. Die Grafik ist aber nicht besonders spektakulär und wirkt etwas alt. Die großen Schlachten finden nur auf einer taktischen Karte mit Symbolen für die Einheiten statt.
Expeditions: Rome

Sound:
Die Hintergrundmusik passt zum römischen Setting und passt sich der Situation an. Alle Dialoge bis auf die des Hauptcharakters sind synchronisiert. Die deutschen Sprecher sind in Ordnung. Einige Untertitel und Texte sind fehlerhafterweise auf Englisch. Im Hintergrund hört man Unterhaltungen und Kampfgeräusche, die Hintergrundgeräusche sind aber eher simple. Der restliche Sound in den Kämpfen geben ein gutes Feedback über die Angriffsstärke.
Expeditions: Rome

Steuerung:
Die Tasten können frei belegt werden. Die Steuerung ist genretypisch und man gibt die meisten Befehle mit der Maus. Teilweise ist es etwas schwer mit Gegenständen in der Umgebung zu interagieren, da der Klickbereich recht klein ist.
Expeditions: Rome

Spielspaß:
Im Hauptmenü wird man schon von Twitch-Drops begrüßt, eines der schrecklichsten Trends für Spiele die es gibt. Auch die Tooltips für die Einstellungen auf lustig gemacht, was nicht zum ernsthaften Setting passt. Startet man dann das Spiel, designt man im Charakter-Editor mit wenigen Optionen einen weiblich oder männlichen Charakter. Weibliche Charaktere können keine Vornamen tragen, da dies im alten Rom nun einmal so war. Entsprechend legt man einen Spitznamen fest, die Leute sprechen einen aber mit dem Titel an, nur man selbst stellt sich mit dem Spitznamen vor. Dann wählt man einen rhetorischen Stil, ob man die Leute mit seinen Fähigkeiten, seiner Logik oder durch Emotionen in den Dialogen überzeugen möchte. Dadurch hat man im Spiel ab und zu die Möglichkeit eine Situation anders zu lösen. Als vorletzten Schritt wählt man einen Schwierigkeitsgrad und ob man im Kampf sterben kann. Sollte ein Hauptcharakter sterben endet das Spiel. Ein Ironman-Mode ist für Liebhaber der gelöschten Speicherstände ebenfalls vorhanden. Zum Ende wählt man dann noch eine Klasse für den Hauptcharakter. Ein großer Pluspunkt ist das Speichersystem, dieses ist vollkommen frei, man kann jederzeit auch mitten im Kampf speichern. Die Kämpfe laufen dann rundenpassiert ab und man zieht nach der Reihe seine Charaktere, anschließend ist der Gegner und verbündete Einheiten dran. Im Spiel gilt es dann immer wieder Entscheidungen zu treffen, je nachdem welche man trifft finden das Gruppenmitglieder gut oder schlecht. Angeheuerte Söldner können sogar die Gruppe verlassen, wenn sie mit den Entscheidungen nicht einverstanden sind. Auf einer Übersichtskarte bewegt man sich von Gebiet zu Gebiet, besucht Orte und weißt seine Armee an Gebiete zu erobern. Alle 8 Stunden benötigt man dafür eine Nahrungsration.
Expeditions: Rome
In den Kämpfen steigt man selbst und die Begleiter dann im Rang auf und man kann neue Fähigkeiten erwerben oder verbessern. Neben den Nahrungsrationen gibt es noch Geld, mit dem man neue Begleiter, Herr-Führer und Soldaten anwirbt. Manchmal wird Geld auch für Entscheidungen benötigt. Eine weitere Ressource ist Medizin, diese wird benötigt um im Kampf verletzte Begleiter zu heilen. Als letzte Ressource gibt es noch Sklaven, diese werden benötigt um das Lager zu verbessern. Jede dieser Ressource kann gegen jede andere Ressource gehandelt werden. Die Gruppenmitglieder unterstützen einen nicht nur im Kampf, sondern können im Lager bestimmten Gebäuden zugewiesen werden um z.B. neue Rekruten anzuwerben, Gegenstände herzustellen oder neue Kampftaktiken für die Schlachten zu entwickeln. Mit der Armee erobert man dann feindliche Gebiete, indem man in der Schlacht aus den verschiedenen Kampftechniken auswählt. Anschließend gilt es noch eine kleine Befriedungsquest zu machen und danach die Gebäude wie Steinbrüche zu erobern. Mit den so eroberten Gebäuden kann man dann sein Lager weiter ausbauen. Leider überwiegt der Strategieteil den RPG-Teil stark. Außerdem mach die langweilige Story, die ewigen Laufwege und die langwierigen Kämpfe den restlichen Spielspaß nach einigen Stunden zu Nichte.
Expeditions: Rome

Spielwelt:
Das alte Rom wird akkurat dargestellt, die Gebäude und Umgebungen passen zum Setting. Wenn man eine Frau wählt wird man immer wieder auf diesen Umstand hingewiesen. Im alten Rom war es Frauen nicht gestattet zu kämpfen oder gar eine Armee zu befehlen. Die Spielwelt wirkt trotzdem leblos, es gibt keine Tiere wie Ratten die durch die Straßen streifen und die meisten Leute stehen steif herum und warten drauf das man sie anspricht.
Expeditions: Rome

Fazit:
Wer auf rundenpassierte Kämpfe, ewige Laufwege, die simple Eroberung neuer Gebiete und den simplen Ausbau seiner Basis steht, kann sich Expeditions: Rome mal anschauen. Alle Anderen sollte aufgrund der langweiligen Story einen Bogen um das Spiel machen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Geschichtlich Akkurat
+ Klassen
+ Schwierigkeitsgrad
+ freies Speichersystem
+ Entscheidungen
– Twitch-Drops
– auf lustig getrimmte Tooltips in den Optionen
– zu viel Strategiespiel
– Story
– Kämpfe langwierig

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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NoFear13

Blackwind

am 21. Januar 2022 unter Action, Hack & Slay, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Man spielt einen Jungen, der mit seinem Vater auf dem Weg zu einem Miningplaneten ist, um dort seinen neuen Kampfanzug vorzuführen. Auf dem Weg dorthin werden sie angegriffen und der Vater wirft seinen Sohn im Kampfanzug von Board. Man landet dank des Kampfanzugs unbeschadet auf dem Planeten. Nun kann der Kampfanzug erst wieder verlassen werden, wenn Vater dies freigibt, also macht man sich auf die Suche nach seinem Vater. Schnell stellt man fest das der Planet von Aliens überrannt wurde, diese haben auch versucht einen abzuschießen. Die Story ist langweilig und trivial.
Blackwind

Grafik:
Die Zwischensequenzen  werden im Comic-Stil präsentiert. Das Spiel selbst ist dann 3D aus einer Iso-Perspektive. Die Grafik ist in Ordnung aber nicht spektakulär. Die Kameraführung ist oftmals eine Katastrophe, die Kamera schwenkt automatisch und teilweise hängt sie in irgendwelchen Konstruktionen. Oftmals wird der eigene Charakter von anderen Objekten verdeckt. Sprungpassagen werden so zum Glücksspiel.
Blackwind

Sound:
Auf englisch synchronisiert mit deutschen Untertiteln. Die Sprecher sind eher unterdurchschnittlich. Die Hintergrundmusik passt sich an die Situation an, die Titel sind aber nur mittelmäßig. Es sind keine wirklichen Hintergrundgeräusche vorhanden, lediglich Maschinenrauschen ist im Hintergrund zu hören. Die restlichen Sounds geben aber ein gutes Feedback. Lediglich die Hauptfigur nervt mit den immer gleichen Sprüchen wie: „Endet das Nie?“ oder „Wer ist der Beste?“.
Blackwind

Steuerung:
Die Tasten können frei belegt werden, auch ein Maussupport ist vorhanden. Die Steuerung ist zum größten Teil genretypisch und intuitiv. Was nervt ist, dass man zwar in die Richtung schießt in die man zielt, beim schlagen aber in die Richtung in die man läuft.
Blackwind

Spielspaß:
Zu Beginn wählt man einen Schwierigkeitsgrad, danach folgt ein kleines Tutorial. Getötete Gegner und zerstörte Umgebungsobjekte lassen grüne, gelbe und blaue Kugeln fallen. Die grünen Kugeln reparieren den Kampfanzug. Die gelben Kugeln regenerieren die Energie. Die blauen Kugeln dienen zur Verbesserung des Kampfanzugs, dafür muss man die im Spiel verteilten Stationen aufsuchen. Man kämpft sich also durch Alienhorten und erledigt diese mit Finishern, von denen es pro Alienart immer nur einen gibt. Nebenbei sammelt man Zugangskarten und drückt Schalter um ins nächste Gebiet zu gelangen. Teilweise fliegt man mit seiner Drohne durch Luftschächte um Konsolen zu hacken und Türen für den Kampfanzug zu öffnen. Eine Karte des Gebiets erhält man, wenn man im jeweiligen Abschnitt die Karte an der Wand findet und diese vom Kampfanzug scannen lässt. Dann ist aber nur eine Mini-Map vorhanden, ein vergrößern der Karte um den ganzen Abschnitt zu sehen ist nicht möglich. Das Spiel speichert nur automatisch, beim Ableben kann man vom letzten Kontrollpunkt neu starten. Neue Skins für den Kampfanzug sind im ganzen Spiel als Sammelobjekte verteilt. Im Spielverlauf findet man an storyrelevanten Punkten Metall, welches den Kampfanzug upgradet und neue Fähigkeiten freischaltet. Das Spiel bietet sehr wenig Abwechslung man kämpft sich von Raum zu Raum, selbst die Bossgegner können ohne große Taktik besiegt werden. Im Spiel stößt man immer wieder auf Bugs, so registriert das Spiel oftmals nicht das man alle Gegner getötet hat und verhindert die Öffnung von Türen oder das betätigen von Schaltern. In einem solchen Fall hilft dann nur das Laden des letzten Kontrollpunkt. Zu Oft im Spielverlauf hat man keine Ahnung wie man im Labyrinth aus Gängen weiter kommt. Das macht den Spielspaß vollkommen zu Nichte.
Blackwind

Spielwelt:
Immer ähnlich aussehende labyrinthartige Level. Bis auf die Aliens und die Soldaten ist kein Leben auf dem Planeten vorhanden. Auch keiner scheint sich daran zu stören das man die ganze Anlage in Schutt und Asche legt.
Blackwind

Fazit:
Hätte man eine freie Kamera, ein bisschen mehr Abwechslung, abwechslungsreiche Level und eine gute Story geschaffen, hätte Blackwind ein richtig gutes Spiel werden können. So nerven zu viele Elemente, so dass man schnell die Lust am Spiel verliert. Die kleineren Bugs sind dann nur der letzte Sargnagel. Daher kann man nur von Blackwind abraten.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Kampfanzug
+ Verbesserungen
+ Finisher
+ Aliengeschnetzel
– kein freies Speichern
– Story
– Skins als Sammelobjekte
– nur einen Finisher pro Alienart
– zu wenig Abwechslung
– einige Bugs
– keine Lebensbalken der Gegner
– Labyrinth aus gleichaussehenden Gängen
– furchtbare Kamera
– nur Minimap

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NoFear13

Nobody Saves the World

am 20. Januar 2022 unter Rollenspiel, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Man wacht Nackt und ohne Gedächtnis auf. Auf der Suche nach einer Erklärung, wer man ist, begibt man sich zum legendären Nostramagus. In seiner Villa angekommen stellt man allerdings fest, dass dieser entführt wurde. Man muss also ihn und einige Kristalle in der Welt wieder findet, um diese vor dem Desaster zu retten.

Nobody Saves the World

Grafik:
Das Spiel verwendet einen netten Comicstil, der liebevoll animiert wurde. Die Zwischensequenzen schauen sich wie eine gute Comic-Serie. Es ist jetzt keine Grafik-Bombe, aber erzeugt auch keinen Augenkrebs.
Nobody Saves the World

Sound:
Im Voraus sei gesagt, dass das Spiel über keine Sprachausgabe verfügt. Die Musik passt sich der Situation an, ist aber eher Standard. Auch die Hintergrundsounds sind Standard und bestehen aus etwas Vogelgezwitscher und anderen primitiven Sounds. Der restliche Sound gibt einem ein sauberes Feedback. Die lustigen Dialoge sind leider nicht vertont. Dies ist sehr Schade, hier hätte man mit guten Sprechern noch viel rausholen können.
Nobody Saves the World

Steuerung:
Beim Start des Spiels kommt schon, dass ein Controller empfohlen wird, hier schrillen schon alle Alarmglocken. Es sollte aber noch schlimmer kommen, als die schlimmsten Befürchtungen waren. So verfügt das Spiel über keinerlei Maussupport, selbst in den Menüs. Auch eine freie Tastenbelegung ist nicht möglich. Die Figur wird also mit den Pfeiltasten gelenkt und mit WASD nutzt man die Angriffs-Fähigkeiten. Damit man rückwärts die Flucht ergreifen kann und trotzdem nach vorne schlägt muss man Shift drücken um die Richtung in die man schlägt zu locken. Das man dann nicht gleichzeitig laufen und schlagen kann ist ebenfalls nicht zu verstehen. Diese furchtbare Steuerung führt zu Finger-Verschränkungen die spätestens nach 3 Stunden zu schrecklichen Schmerzen in den Fingern führt. Das vertreibt einem jede Lust noch eine Minute mit dem Spiel zu verbringen.
Nobody Saves the World

Spielspaß:
Die Karte wird zu Beginn vom fog of war verdeckt, der sich lüftet. Die Dungeons sind teilweise zufallsgeneriert. Das Spiel speichert nur an Speichersteinen, man hat auch nur einen Spielstand. Die Spielstandauswahl von 3 Spielständen dient nur um weitere Spiele zu starten. Im Spiel bekommt man automatisch neue Quests für die Formen und Story. Diese geben Form-Punkte, Sterne, XP oder eine Kombination aus diesen Belohnungen. Die Quests sind meist in der Form: Töte 10 Gegner mit Fähigkeit Stampfen.  Mit den Form-Punkten schaltet man automatisch neue Formen und Fähigkeiten für diese frei. In die Formen kann man sich verwandeln, um die Form mit den Form-Punkten für deren Quests zu leveln und so Nachfolge-Formen freizuschalten. Dadurch wird man gezwungen jede Form zu spielen, auch solche, mit denen man nicht gut klar kommt. Es wäre besser gewesen man hätte diese über alle Formen leveln können. Die Sterne werden benötigt um bestimmte Türen zu öffnen und so in neue Abschnitte zu gelangen. XP bringt Levelaufstiege die automatisch die Attribute erhöhen.
Nobody Saves the World
Einige Fähigkeiten kosten Mana, andere Fähigkeiten erzeugen Mana, so dass man diese im Wechsel einsetzen muss. Das Leben füllt sich nur durch Levelaufstieg, das Konsumieren von Nahrung, oder manchen Fähigkeiten auf. Geld droppt aus Kisten, oder Gegnern. Mit dem Geld kann man in Shops Verbesserungen, neue Endlos-Quests und Verbesserungspunkte kaufen. Nach Bosskämpfen erhält man aus einer Truhe ebenfalls Verbesserungspunkte. Mit den Verbesserungspunkten kann man seine Fähigkeiten verbessern. In den Dungeon sind Fallen und kleine Rätsel. Die Gegner in den Dungeons steigen nach erfolgreichen Abschluss des Dungeons um einen Level. Der Dungeon generiert sich bei jedem betreten neu. Stirbt man, startet man vor dem Dungeon wieder und darf von Vorne starten. XP, Form-Punkte oder Sterne erhält man nur durch die Erfüllung der vielen Quests. Man braucht bestimmte Formen um an bestimmte Stellen zu kommen, was nochmal verstärkt dazu führt alle Formen zu Spielen.
Nobody Saves the World

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet, ebenso die Charaktere. Es sind viele animierte Tiere unterwegs und die Pflanzen wiegen sich im Wind. Das die Dungeons sich immer wieder ändern, lädt zum erneuten Spielen ein.
Nobody Saves the World

Fazit:
Nobody Saves the World hat eine nette Grundidee, dass man vielen verschiedenen Formen mit einzigartigen Fähigkeiten zur Verfügung hat. Die Entscheidung, dass man aber wirklich fast jede Form spielen muss um neue Formen freizuschalten, ist hingegen eine schlechte Idee. Auch die Steuerung ist eine Katastrophe, warum kann man nicht mit der Maus zielen und wenigstens zwei Angriffe auf die Maus legen? Aufgrund der schrecklichen Steuerung, die auch zu vielen ungewollten Toten führt, hat man nach kürzester Zeit keine Lust mehr und es tun einem die Finger weh. Warum das Spiel dann auf dem PC erscheint ist ein Rätsel. Wenn man nicht weiß wie man eine saubere PC-Steuerung umsetzt, dann veröffentlicht man seinen Dreck nicht auf dieser Plattform! Bitte auf keinen Fall kaufen! Sollte man noch eine saubere PC-Steuerung nachpatchen, werden wir den Test entsprechend anpassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Humor
+ Quests
+ Koop
+ Grundidee
– kein Maussupport
– schreckliche Steuerung
– keine freie Tastenbelegung
– keine Schwierigkeitsgrade
– XP nur für das erfüllen von Quests
– Formen auf die man keine Lust hat müssen gespielt werden
– langweilige und generische Story

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