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Was haltet ihr von unseren Let's Hunt auf Youtube?

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BadDragonLord
BadDragonLord

State of Decay

am 30. Oktober 2013 unter Action, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
Bei der Story ist das Spiel eher geheimnisvoll man erfährt nicht woher die Zombies kommen oder was überhaupt in den Stunden vor dem Spieleinstieg passiert ist, dafür wird man in die Rolle einiger überlebenden Geworfen trifft andere Überlebende und versucht aus dieser Hölle zu entkommen.
State of Decay

Grafik:
Die Grafik ist im Moment noch nicht völlig final es wurden vor einigen Tagen einige Verbesserungen an der Grafik vorgenommen doch bisher kann man noch nicht sagen was sie noch alles machen wollen. Im Moment ist die Grafik ganz ok aber bei weitem nicht das was der PC liefern kann.
State of Decay

Sound:
Man hört ständig Zombies und auch die, die nicht zur Hintergrundsound gehören sind an ihren Geräuschen gut zu erkennen. Manche besondere Zombies kann man somit sogar schon erkennen bevor man sie sieht. Die Vertonung ist nett jedoch konnte ich keine wirkliche Lippenbewegungen feststellen dafür wechselt unsere Funkerin auf Funk oder zurück, wenn wir uns ihr nähern.
State of Decay

Steuerung:
Auch hier ist noch einiges zu tun bis zum offiziellen Release seit unserem Video wurde eine richtige Maussteuerung für Menüs und Aiming eingeführt was wirklich gut funktioniert. im Prinzip muss man die Steuerung noch noch in den Zeichen anpassen, damit man weis was man eigentlich drücken muss und natürlich in der Einstellbarkeit, dass man sie für die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
State of Decay

Spielspaß:
Da man eine ganze Gruppe von Überlebenden Spielt und die eigene Spielfigur durchaus sterben kann, danach wechselt man einfach auf eine adere befreundete Spielfigur, ist das Spiel extrem Nervenaufreibend. Zusätzlich kann man seine eigene Basis mit nützlichen Einrichtungen versehen und hat somit noch einen taktischen Basen bau  Es gibt so extrem viel zu tun, was sich zwar schnell wiederholt aber trotzdem großen Spaß macht.
State of Decay

Spielwelt:
Eine offene Spielwelt mit 3 Dörfern bzw. kleinen Städten und einigen Bauernhöfen. All das macht einen wirklich Spaß, denn hier ist erkunden nicht nur optional sondern pflicht. Wobei ganz Barrierefrei ist die Welt nicht denn im ersten Großen Spielabschnitt kann man nicht das letzte Dorf mit Vergnügungspark besucht werden, erst wenn die notwendige quest dafür erfüllt wurde. Zudem gibt es in der ganzen Spielwelt viele Fahrzeuge die benutzt werden können um schnell voranzukommen, diese sind gut zu kontrollieren und verhalten sich glaubhaft.
State of Decay

Fazit:
Ein wirklich gutes Survival-spiel in welchem man endlich eine ganze Gruppe zu Verfügung hat und die einzelnen Charaktere sogar jeder seine eigenen Skills hat, wovon einige immer die Selben sind, und die Charaktere sogar verbesserte Skills erlernen können macht das Spiel zu einem extrem Gelungen Zombie-Survival-Game.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Basis
+ Level-bare Charaktere
+ Viel zu Tun
+ Gute offene Spielwelt
+ Gute Klangkulisse
+ lange Motivation
+ Fahrzeuge
– perma Dead kann nerfen
– häufig das Gleiche

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Lost Planet 3

am 18. Oktober 2013 unter Action, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Lost Planet 3 spielt man einen Auftrags-Söldner vom Planet Erde der nach E.D.N. III auf dem man das Energie-Problem der Erde zu lösen versucht, dafür muss man Thermal-Energie sammeln und nach der reinsten Quelle von T-ENG suchen, zur Unterstützung hat man hierzu immer seinen Mech mit dabei, der allerdings über keinerlei Waffen verfügt, sondern nur als Hilfsmaschine dient, allerdings ist es durchaus möglich mit seinem Mech zu kämpfen. Auf seiner Suche nach der reinen T-ENG, entdeckt unser Held allerdings ein dunkles Geheimnis, das längst als vergessen galt und unser Held muss sich nun entscheiden, was er aus diesen Informationen macht.
Lost Planet 3
Lost Planet 3

Grafik:
Die Grafik ist in Ordnung, allerdings nicht wirklich auf den PC optimiert, die Texturen wirken etwas matschig und allgemein ist das Spiel wenig überwältigend.
Lost Planet 3
Lost Planet 3

Sound:
Der Sound ist recht nett, der Umgebungssound wirkt authentisch, die Sprecher sind recht gut, allerdings etwas emotionslos. Das beste ist, das man in seinem Mech Musik hören kann, die im Spiel implementierte, entspricht allerdings nicht ganz meinen Geschmack.
Lost Planet 3
Lost Planet 3

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, lediglich eine Taste ist meiner Meinung nach nicht durchdacht, man hebt Gegenstände mit P auf, E ist für Benutzen, Einsteigen, etc. nur Aufheben ist auf P ein umlegen auf E ist nicht möglich obwohl z.B. E mehr als eine Funktion zugewiesen ist, diese ist aber eher im Bundle zu verstehen. Die Steuerung ist daher etwas suboptimal.
Lost Planet 3
Lost Planet 3

Spielspaß:
Der Hauptspielspaß entsteht durch die tolle Story, im Gegensatz zu den Vorgänger wird nämlich deutlich mehr Wert auf die Story als auf das Kampfgeschehen gelegt. Das ist allerdings nicht die einzige Verbesserungen, zusätzlich gibt es deutlich mehr Abwechslung, so muss man jeden Bosskampf nur 2 mal erleben, einmal mit und einmal ohne Mech, jedes Gebiet nur einmal besuchen, bzw. kann dann schneller reisen, jede neue Aktion im Storyverlauf nur einmal machen. Allerdings hat man dank Open World durchaus die Möglichkeit etwas öfters zu tun. Macht man dass, bringt einem das T-ENG die sich wiederum in neue Waffen und Komponenten investieren lässt. Komponenten lassen sich zwar auch in der Welt finden und werden für Mech-Verbesserungen benötigt, hat man keine Lust auf langes suchen, kann man diese einfach auf diesem Weg kaufen. Leider ist das nicht für die Verbesserungen die man seinem Charakter antun kann der Fall, höheres Leben, etc. muss man durch besondere Aliens erwerben, deren DNA man sammeln muss, hat man hierauf keine Lust, da sie wie fast alle Nebenmissionen nicht auf der Map angezeigt werden hat man Pech und muss auf diese Verbesserungen verzichten.
Lost Planet 3
Lost Planet 3

Spielwelt:
Man spielt auf einem Eisplaneten, daher bekommt man nicht mehr zu sehen als Schnee, Schnee und noch mehr Schnee, da die Open-World aber doch recht übersichtlich ist, ist das wenig tragisch, auch da einige Levelabschnitte auf Raumschiffen, in Höhlen, etc. stattfinden. Auch die Horrorabschnitte sind ganz nett und nicht so übertrieben wie z.B. in Dead Space, sie bringen allerdings etwas Abwechslung.
Lost Planet 3
Lost Planet 3

Fazit:
Alles in allem ist Lost Planet 3 ein grundsolider Third-Person-Shooter, mit netten Elementen, Open-World und einigen guten Ideen, der allerdings auch einige kleinen Schwächen hat. Wer auf solche Art von Spielen steht ist auf jeden Fall gut beraten, wer allerdings eher auf Aktion statt auf Story steht und die Vorgänger geliebt hat, wird weniger Spaß hiermit haben, da Lost Planet 3 deutlich mehr Zugeständnisse an aktuelle Spielentwicklungen gemacht hat.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Mech
+ Mech-Verbesserungen käuflich
– Emotionslos
– Steuerung
– Nebenmissionen ohne Markierungen
– Charakter-Verbesserungen nicht käuflich

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Shadow Warrior

am 12. Oktober 2013 unter Action, Egoshooter, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Shadow Warrior spielt man Lo Wang, der in Namen eines Kunden ein Schwert kaufen soll, leider gibt der Besitzer dieses leider nicht auf und unser Held muss den Kunden vom Geschäft überzeugen, allerdings kommt alles ganz anders als erwartet und unser Held hat nicht nur das Schwert, sondern auch einen Dämonen in sich. Mit seinen neuen Kräften ist es nun an unseren Helden das Schwert, das nicht nur aus diesem einem Teil besteht, sondern aus drei Teilen wieder zusammen zu setzen. Gleichzeitig gilt es die Dämonen die über die Welt hereinfallen zu vernichten.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut geworden, allerdings etwas resourcenfressend, die höchsten Einstellungen sehen wirklich gut aus, brauchen allerdings eine Grafikkarte der neusten Generation, was allerdings etwas zu hoch für die gelieferte Grafik ist. Natürlich kann man hier auch einiges machen, wenn man die Grafik etwas runter schraubt.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Sound:
Die Synchronisation ist komplett englisch, lediglich deutsche Untertitel helfen dem Verständnis. Die Untermalung ist ebenfalls recht gut geworden, je nach Situation passt sich die Hintergrundmusik, auch sonst ist die Tonuntermalung angemessen und jedes  Monster hat seinen eigenen Sound.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Steuerung:
Das Spiel lässt sich sehr intuitive mit Maus und Tastatur steuern, lediglich das Fähigkeitenmenü ist auf U nicht ganz optimal angebracht. Sonst sind die Fähigkeiten recht einfach einsetzbar so Kombinationen wie d, d, rechte Maustaste sind dafür notwendig und funktionieren recht gut und sind einfach im Kampf einsetzbar.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Spielspaß:
Wie bereits erwähnt, hat man verschiedene Fähigkeiten die sich durch sammelbare Kristalle erlernen und aufwerten lassen, hier sind so Fähigkeiten wie Heilen, Schild-Beschwörung, Schockwellen, etc. vorhanden. Neben diesen aktiven Fähigkeiten gibt es noch passive Fähigkeiten, die sich über Karma ausbauen lassen, diese verleihen einem u.A. mehr Lebenspunkte, höhere Ausdauer, mehr Schaden, etc. Das dafür notwendige Karma erhält man von Feinden umso effektiver man sie killt umso mehr Karma erhält man, da auch am Ende eines jedes Kampfes die zusätzlichen Karmapunkte gewährt werden, umso besser man sich anstellt. Die letzte Möglichkeit was es auszubauen gilt, sind die Waffen, diese kann man mit Geld ausbauen, welches man überall finden kann. Wenn man gerade von Finden spricht, überall auf der Welt sind Geheimnisse versteckt, die einem teilweise Karma, teilweise Geld liefern. Der Hauptspielspaß entsteht allerdings durch die Story, die recht spannend ist und die Bossfights, die allerdings immer gleich aufgebaut sind, hier heißt es die Deckung abschießen, so dass eine Schwachstelle offen gelegt wird, die es nun zu beballern gilt. Das Spiel wird allerdings extrem durch seine schlauchartigen Level gebremst, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. So heißt es Laufen bis man zur ersten Tür kommt, die durch Siegel versperrt ist, alle Figuren zerstören, die das Siegel aufrecht erhalten, ab durch die Tür, die nächsten Räume monsterfrei machen, usw. das zieht das Spiel nicht nur sinnlos in die Länge und macht obendrein auch kaum Spaß, auch da es dann nur noch die Herausforderung durch sehr sehr viele Minibosse erschafft.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Spielwelt:
Die Spielwelt ist sehr abwechslungsreich gestaltet, die einzelnen Levelverbände die aus ca. 4-5 Leveln bestehen, haben zwar immer ein gemeinsames Thema und auch die Umgebung ist entsprechend, dann switcht das Thema und die Umgebung allerdings komplett, was dazu führt, das man immer wieder was neues zu sehen bekommt.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Fazit:
In Shadow Warrior vernichtet man all das Kleinvieh mit seinem Schwert, entsprechend braucht man die Schusswaffen nur bei den vielen Minibossen, die vor allem dann zu Schluss zum tragen kommen, durch die fairen Schwierigkeitsgrade ist das Spiel daher sowohl für erfahrene als auch für wenig erfahrene Ego-Shooter-Spieler geeignet und gerade dadurch dass man viel mit dem Schwert unterwegs ist, ist das Spiel auch für weniger begeisterte Ego-Shooter-Spieler geeignet. Wer auf Ego-Shooter aller Serious Sam steht, darf auch zu letzt aufgrund des Humors des Spiels unbedenklich zugreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Humor
+ Sound
+ Schwert
– Schlauchartige Level
– Level laufen im Kreis

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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NoFear13
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Talk-Hunt #004 Heute machen wir S&S

am 06. Oktober 2013 unter Talk Hunt abgelegt

Unser bereits viertes Talk Hunt, heute geht es um S & S mit folgenden Themen:
– Steam Machines
– Steam OS
– Sims 4



BadDragonLord
BadDragonLord

Alien Rage

am 04. Oktober 2013 unter Egoshooter, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
Ein Alienraumschiff / Planet, was auch immer, soll erobert werden! Noch fragen? Nein, dann lasst uns endlich schießen gehen, denn eine richtige Hintergrundstory bietet Alien Rage nicht.

 

Alien Rage

Grafik:
Die Grafik, da Unreal Engine, sieht doch sehr gut aus. Sie ist jedenfalls auf aktuellem Stand. Die Effekte sehen gut aus und es passiert extrem viel auf dem Bildschirm, wodurch auch mal das Spiel nicht mehr ganz so flüssig läuft.
Alien Rage

Sound:
Der Sound ist wirklich gut gehalten und passt zum Geschen, sollte es doch mal zu einer Zwischensequenz kommen, ist aber keine anständige Synchronisation vorhanden. Falls sie überhaupt notwendig war gibt es sie einfach nicht.
Alien Rage

Steuerung:
Bis darauf, dass das Umstellen der Steuerung erst nach einem Neustart vom Spiel übernommen wird, ist die Steuerung sehr gut gelungen und schön direkt.
Alien Rage

Spielspaß:
Die Herausforderung! Ja sie ist die einzige Motivation vom Spiel. Nachdem man eine Stelle nicht mehr schafft lässt man das Spiel erstmal liegen um es später wieder zu versuchen und meistens schafft man sie nach einigen Versuchen auch. Wer nicht damit leben kann, öfter ins Gras zu beißen, wird hier seinen Spaß finden, auch wenn das Spiel extrem kurz ist. Was wirklich interessant ist, sind die Bosskämpfe da diese wirklich abwechslungsreich und fordernd sind, da sie eine richtige Taktik erfordern.
Alien Rage

Spielwelt:
Mehrere schlauchartige Level durch eine Alien-Basis ist nicht wirklich abwechslungsreich und auch nicht sehr einfallsreich. Mit der Welt kann das Spiel jedenfalls nicht überzeugen.
Alien Rage

Fazit:
Wer einen richtig schweren Shooter mit aktuellen Elementen (Lebesregeneration) und schnellen Waffen sucht, bzw. allgemein einen schnelleren Shooter wird hier fündig. Denn schwer ist dieser Shooter jedenfalls. Nur für erfahrene Shooterspieler empfohlen!

Pluspunkte Minuspunkte
+ Hoher Schwierigkeitsgrad
+ Punktesystem
+ Viel Aktion
+ Gute Bosskämpfe
– Schlechte Story
– Langweilige Spielwelt
– kurze Spielzeit
– keinen Leichten Schwierigkeitsgrad
– Railgun-Passage

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,33 von 5)
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NoFear13
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Memoria

am 02. Oktober 2013 unter Adventure, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Memria spielt man abwechselnd den Vogelfänger Geron, der seine Fee wieder von einem Raaben zurückverwandeln will und die Prinzessin Sadja, dessen Geschichte Geron nacherlebt und ein Rätsel lösen muss, dass ihm ein Schamane namens Fahi gibt und welches er lösen muss, im Gegenzug verspricht Fahi, Nuri wieder zurückzuverwandeln.
Memoria
Memoria

Grafik:
Das Spiel besteht aus wunderschön animierten 2D-Hintergründen. Entsprechend schön und authentisch wirkt die Spielwelt.
Memoria
Memoria

Sound:
Die Sprecher wirken authentisch und erzeugen eine gute Stimmung, die Hintergrundmusik ist stimmig und die Soundeffekte passend. Lediglich einige Sprecher wirken langweilig und spielen ihre Rolle weniger gut.
Memoria
Memoria

Steuerung:
Das Spiel steuert sich genretypisch komplett mit der Maus, mit der Leertaste lassen sich allerdings wie in letzter Zeit üblich alle verwendbaren Gegenstände anzeigen, Pixelsuchen sind so ausgeschlossen.
Memoria
Memoria

Spielspaß:
Wie auch schon im Vorgänger kann Geron wieder bestimmte instabile Gegenstände zerbrechen und wieder reparieren. Aber auch die Prinzessin Sadja erhält im Verlauf der Geschichte einige kleine Zauber mit dem sie u.A. Pflanzen in Stein verwandeln kann, oder Menschen bestimmte Gedanken einflößen kann. Diese Fähigkeiten werden wie auch schon im Vorgänger für kleine Rätsel genutzt. Die Rätsel sind allerdings recht logisch und nur selten Komplex die meisten komplexeren Rätsel bestehen maximal aus 7 Schritte die zu einer Lösung führen. Auch die Spielabschnitte sind klein gehalten und man kann so ohne größere Mühen auch mal ein Rätsel durch versuchen lösen. Die neuen Fähigkeiten und die logischen Rätsel erzeugen wieder ein tolles Spielerlebnis, welches die Story abrundet.
Memoria
Memoria

Spielwelt:
Da man im Spielverlauf zwei Charaktere in verschiedenen Zeitaltern und unterschiedlichen Umgebungen spielen darf, bietet die Spielwelt jede Menge Abwechslung, die Schauorte unterscheiden sich alle voneinander und biete jede Menge Abwechslung.
Memoria
Memoria

Fazit:
Adventurefans werden auf jeden Fall wieder auf ihre Kosten kommen, allerdings ist Memoria wieder ein etwas ersteres Adventure und daher nicht für Leute die Adventures nur wegen ihres Humors spielen geeignet. Leute die allerdings auf eine gute Story stehen und gute logische Adventures lieben sollte sich Memoria in jedem Fall zulegen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ Rätsel
+ Steuerung
+ Story
+ Fähigkeiten
– etwas kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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