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NoFear13
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Hysteria Hospital

am 27. Juli 2009 unter Geschicklichkeit, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In Hysteria Hospital spielt man ein/e Krankenhausleiter/in. Man muss sich also um alle Belange eines Krankenhauses kommen, leider ist die Umsetzung alles andere als gelungen so muss man eigentlich nur die Patienten von einem Behandlungszimmer ins nächste schieben und nebenbei noch seinem Pfleger/Schwester die Patientenakten und Medikamente herumtragen lassen.
Hysteria Hospital

Grafik:
Das Spiel besteht aus hässlichen 3D-Animationen, die zwar stellenweise verrückt und lustig sind aber wirklich nicht dazu führen das das Spiel besser anzusehen ist. Als kostenloses Flashgame könnte man so eine Grafik akzeptieren für ein kostenpflichtiges Spiel völlig inakzeptabel.
Hysteria Hospital

Sound:
Der Sound geht mehr als nur auf die nerven das gepiepe und gefiepe ist eine Zumutung
Hysteria Hospital

Steuerung:
Das Spiel ist komplett mit der Maus steuerbar. Leider ist viel zu viel zu tun und man verklickt sich zu häufig. Da das Spiel auch für die Wii erscheint wurde nicht besonderer Wert auf eine genaue Steuerung gelegt.
Hysteria Hospital

Spielspaß:
Die erste Stunde kann man schon Spaß haben, danach geht das Spiel allerdings nur noch auf den Sack. Schnell einen Patienten nach dem anderen von einem Zimmer ins nächste schieben ihnen die Patientenakten/Tabletten hinterhertragen. Das ist einfach auf dauer viel zu eintönig auch das man nach und nach neue Behandlungsräume freischaltet ändert daran nichts, da der Ablauf trotzdem gleich bleibt.
Hysteria Hospital

Spielwelt:
Das Spiel soll eine Satire der ganzen Krankenhausserien sein. Das ist an sich auch gelungen. Allerdings passt aber sonst rein gar nichts und das Spiel kann weder durch Authentizität noch übermäßigen Humor glänzen.
Hysteria Hospital

Fazit:
30 Euro verlangt man für dieses Spiel, das ist alles andere aber nicht akzeptabel, als kostenloses Browsergame wäre dieses Spiel perfekt gewesen so stellt das ganze eine absolute Frechheit dar. Wer solche Spiele programmiert und auch noch verkauft hat eigentlich nichts in der Spielentwicklung verloren, denn das ganze ist nichts anderes als eine Abzocke. Deshalb eine Bitte an alle egal ob PC oder Konsole bitte lasst die Finger von diesem Spiel!!!

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,00 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

FUEL

am 26. Juli 2009 unter Rennspiele, Test abgelegt

Story:
Endzeitszenario, mehr nicht es wird beim Intro eine zerstörte Welt beschrieben in der sich alles um Rennen um dreht. Jedoch merkt man im Spiel von dieser „Story“ nichts mehr. Auch wird nicht wirklich aufgeklärt warum man Rennen fährt obwohl der wichtigste Rohstoff im Spiel Benzin ist.
FUEL

Grafik:
Die Grafik ist gut gelungen mit großartigem Weitblick und schönen Texturen. Die Wagen werden bei Schotterstraßen und Offroad Rennen schnell dreckig, genauso wie der Fahrer bei offenen Fahrzeugen.
FUEL

Sound:
Die Motorengeräusche sind Vorhanden aber nicht sehr abwechslungsreich. Auch das Geblase bei einem Sturm klingt immer gleich.
FUEL

Steuerung:
Die Steuerung ist wie üblich für Rennspiele, die Wagen kommen schnell ins Driften auch das Handling ist bei den verschiedenen Fahrzeuge sehr unterschiedlich geworden, weshalb man sich immer wieder schnell umgewöhnen muss.
FUEL

Spielspaß:
Eine riesige Welt, jedoch wenig los, wem dass nichts ausmacht kann jedoch in einer so großen frei befahrbaren Welt viel Spaß haben. Die unterschiedlichen Fahrzeugtypen machen bei den Kampanenrennen viel Spaß auch gibt es zusätliche Rennen die noch ein paar andere Modi beinhalten, wie zum Beispiel ein offroad rennen gegen einen Helikoppter und viele andere. Da nur die Storyrennen sofort auf der Karte angezeigt werden muss man oftmals für die anderen Rennen suchen. Wem das zu doff ist kann auf die Jagd nach bestimmten auf der Map markierten Trucks gehen wenn man diese rammt werden sofort alle Rennen/Fahrzeugteile oder Aussichtspunkte auf der Map angezeigt, die von vorneherein auf der Map markiert sind. Zu den Fahrzeugteilen und Aussichtspunkten. Ersteres sind nur Verbesserungen am Aussehen der Wagen bringen sonst aber keinerlei Verbesserungen, schade eigentlich, da man so eventuell lieber auf die Suche nach jenen gegangen werden auch die Aussichtspunkte bringen bis auf eine schöne Aussicht rein gar nichts. Was von Fuel übrig bleibt sind die vielen Renntypen und abwechslungsreichen Fahrzeugtypen.
FUEL

Spielwelt:
Dynamischer Tag- und Nachtwechsel und dynamisches Wetterwechsel, darunter auch extreme Stürme wurden damals angepriesen, in der Realität sieht es aber anders auch extreme Stürme wie Wirbelstürme werden eventgesteuert nur in bestimmten dafür vorgesehene Rennen gestartet und sind sofort nach dem Rennen beendet. Auch findet die Rennen anders als vom Entwickler und Publisher angegeben immer zu einem festen Tageszeit mit einem festgelegten Wetter statt. Und die spektakulären Bilder mit umherfliegenden Autos stellen sich im Spiel als festgelegte Events heraus.
FUEL

Fazit:
Goße Versprechungen aber nur die große Welt wurde gehalten ansonsten ist nur noch die Grafik gut gelungen wer nicht den Onlinemodus benutzen will erhält wenig vom Spiel auch wenn die Rennen am Anfang großen Spaß machen. Für alle Offlinespieler ist deshalb vom Spiel abzuraten wer gerne mit Freunden online spielen möchte der wird wirklich seinen Spaß mit Fuel haben auch gerade weil andere Spieler hier neue Strecke gestalten können und so das Spiel dynamisch erweitert wird.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Anno 1404

am 25. Juli 2009 unter Aufbauspiel, Test, Toptipp abgelegt

Anno ist zurück. Deshalb haben wir uns das Aufbauspiel einmal genau angeschaut. Und schauen uns mal an ob das Insel bebauen diesmal noch mehr Spaß macht.

Story:
In Anno 1404 spielt man einen Offizier des Kaiserreichs der die Aufgabe bekommt im Namen des Kaisers eine Insel zu bevölkern und den Bau des neuen Tempels nach Kräften zu unterstützen, doch auf einmal taucht der Inquisitor auf der einen Krieg gegen die Nomaden führen möchte. Dafür benötigt er weitere Unterstützen von euch, in Form von Schiffen, Eisen, Männern, etc. Doch irgendetwas ist komisch warum sollte der Kaiser der eigentlich Frieden mit den Nomaden schließen wollte, plötzlich gegen diese vorgehen. Ihr verfolgt also die Schiffe die in den Krieg geschickt worden und entdeckt eine Verschwörung…
Anno 1404

Grafik:
Endlich wieder mal ein Spiel bei dem man sich zurücklehnen kann und die wunderschöne Grafik, die vielen Details und die unterschiedlich gestaltete Bevölkerung beobachten kann ohne das man gleich an Augenkrebs stirbt.  Ich persönlich hab mich besonders in das wunderschöne Meer verliebt in dem sich Schiffe und Gebäude authentisch spiegeln und da man die Grafik auch noch sehr fein einstellen kann läuft das Spiel auch auf älteren Rechner, hier hat sich wirklich einer Gedanken gemacht und wirklich mühe gegeben.
Anno 1404

Sound:
Die Sprecher sind alle recht motiviert und bringe die Story gut rüber. Auch die Geräuschkulisse wirkt authentisch. Allerdings ist die Musik wieder einmal nur Nebensache.
Anno 1404

Steuerung:
Das Spiel kann Problemlos komplett mit der Maus gesteuert werden mit der linken Taste kann man die Einheiten und Schiffe auswählen mit der rechten Maustaste lassen sich diese bequem umherschicken. Wenn man keine Einheit ausgewählt hat kann man mit der rechten Maustaste schnell auf das Baumenü zugreifen. Wirklich perfekt gelöst so hat man nicht nur die Einheiten voll im Griff sondern kann auch sehr schnell benötigte Gebäude bauen.
Anno 1404

Spielspaß:
Der Storymodus ist sehr linear gehalten bis auf einige Nebenmissionen hat man immer einen fest vorgebenen Ablauf zu erfüllen. Das ist nicht unbedingt schlecht da man so immer genau weiß was man als nächstes machen muss und nicht nur sinnlos vor sich hin baut bis das nächste Ergebnis passiert. Wer es gerne etwas freier möchte greift auf das freie Spiel zurück, dort kann er die Inseln völlig frei und nach eigenen Wünschen bebauen. Um neue Gebäude freizuschalten baut er dann einfach seine Bevölkerung auf dafür muss er alle Bedürfnisse der Bevölkerung erfüllen, dann steigt diese zur nächsten Stufe auf und schaltet damit neue Gebäude frei. Auch der Hafenbau ist diesmal noch besser geworden so lassen sich verschiedene Hafengebäude zu einem großen Hafen zusammenschließen. Aber auch die Städte werden mit der Zeit riesig groß, und müssen mit Steinstraßen versehen werden damit die Waren schnell genug zum Lager transportiert werden können. Für Aufbaufreaks ist das das Paradise, aber auch die Kämpfe um neue Inseln kommen nicht zu kurz sind aber etwas simpler gehalten als bei Strategiespielen.
Anno 1404

Spielwelt:
Wunderschöne Inseln, von der keine genauso aussieht wie eine andere. Ein sehr realistisches Bedürfnissystem, Handelssystem, etc.. Auch ist es nicht einfach möglich das neue Inseln auf Waren der alten Inseln zurückgreifen dafür muss man diese erst zu diesen transportieren, wenn man also eine Insel mit riesigen Steinvorkommen gefunden hat muss man sich Handelsrouten zu seiner alten Insel einrichten, das geht aber recht einfach von der Hand. Was ein wenig nervt und auch unrealistisch wirkt ist das nach jedem Level die Insel so bebaut wird wie es vorher definiert wurde. Das heißt wenn man in Level 1 und Level 2 eigentlich auf der selben Karte spielt wird trotzdem die Platzierung der Gebäude in Level 1 nicht gespeichert und man muss so weiterspielen wie es in Level 2 definiert wurde, hier hätten die Entwickler einfach die Positionen der Gebäude speichern müssen und in den nächsten Level mit übertragen müssen, ist ein bisschen Schade da das viel von der Authentizität der Spielwelt nimmt.
Anno 1404

Fazit:
Wer auf Aufbauspiele steht und auch schon die Vorgänger geliebt hat wird auch dieses mal wieder verzaubert. Wer allerdings schon früher nichts mit Anno anfangen können, für den wird sich auch dieses mal nichts ändern, was auch daran liegt das sich am eigentlichen Spielprinzip nicht viel geändert hat. Für die Anno-Fans stellt Anno 1404 wohl wieder einen der besseren Teile der Serie dar und bietet auch einige gute und sinnvolle Neuerungen. Deshalb gilt für alle Anno u. Aufbau-Spieler da draußen greift ruhig zu, alle die allerdings nichts mit dem Genre anfangen können sollten auch die Finger von Anno 1404 lassen.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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NoFear13
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Harry Potter und der Halbblutprinz

am 11. Juli 2009 unter Action, Geschicklichkeit, Test abgelegt

Story:
Harry Potter und der Halbblutprinz ist wieder einmal das Spiel zum Film. Entsprechend ist die Story synchron zum Film. Die eigentliche Story ist schnell erklärt Harry muss dieses mal mit Dumbledore herausfinden wie man Tom Riddles alias Lord Voldemort vernichten kann. Hierzu verfolgen die beiden die Erinnerungen von diversen Leuten nach um schließlich hinter das Geheimnis von Tom Riddles zu kommen.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Grafik:
Was passiert bei einem Spiel das als Zielgruppe entweder kleine Kinder oder dumme Fans hat? Richtig! Die Grafik wird total verhauen auch im neusten Teil von Harry Potter ist das nicht viel anders. Das fängt schon an das man keinerlei 16:10-Formate zur Auswahl hat, lediglich 16:9-Formate sind möglich und endet bei den schlechten Texturen, den katastrophalen Haaren und das keinerlei Kantenglättung und Texturenfilter möglich sind. Schrecklich! Hier kann man nicht einmal einen Gnadenpunkt vergeben.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Sound:
Die Orginalsprecher des Films und das merkt man auch die Sprecher sind sehr emotional und professionell und es macht Spaß ihnen zuzuhören. Leider hat man an einigen Stellen die Lippenbewegungen der Figuren vergessen, so dass Dumbledore auch gern mal mit verschlossenen Mund redet, ein wenig Schade. Über die Hintergrundmusik braucht man nicht zu reden sie ist akzeptabel. Und passt sich auch der Stimmung ein wenig an.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Steuerung:
Alles schön mit der Maus und den WASD-Tasten bedienen, dass funktioniert perfekt und reibungslos. Nur die Mausgenauigkeit und Steuerung lässt an manchen Stellen ein wenig zu Wünsche offen.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Spielspaß:
Das neue Harry Potter besteht im Grunde nur aus 3 Minigames, Tränke brauen, Quitisch den Jäger spielen und Duellieren. Diese 3 Minigames sind aber wunderbar durch die Story verknüpft und weshalb nur wenig Langeweile aufkommt, auch gibt es ab und zu einige lustigere Missionen wie z.B. wenn Ron den Liebestrank schluckt und verliebt durch die Gänge huscht oder wenn Harry den Glückstrank schlugt und nicht mehr im Duell verletzt werden kann, etc. auch ist das Spiel dank der Zielgruppe ziemlich einfach nur die besonderen Herausforderungen, die man nicht benötigt um das Spiel zu beenden sind ein wenig schwerer. Ein weiteres Feature sind die Medaillen die man bekommt wenn man bestimmte Ziele in den Minigames erfüllt wie z.B. 10 5 Sterne-Tränke zu brauen, etc. Außerdem kann man falls man nach der Story noch nicht genug hat immer noch weiter machen und immer mal wieder ein Minigame spielen, falls man dazu Lust hat.
Harry Potter und der Halbblutprinz
Harry Potter und der Halbblutprinz

Spielwelt:
Hogwards wurde komplett und gut nachgebildet und ist obendrein noch frei begehbar. Auch die Schauspieler und Charaktere haben einen hohen Wiedererkennungswert. Auch bek0mmt man verschiedene andere Schauorte zu Gesicht wie z.B. den Fuchsbau, etc. Alles in allem kann man über die Welt und ihre Größe nur wenig jammern. Auch die verschiedenen Zauber bzw. Kampfzauber sind realistisch und gut nachgestellt.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Fazit:
Für Harry Potter-Fans ist das neue Harry Potter und der Halbblutprinz eventuell einen Blick wert, überhaupt da es besonders durch die Spielwelt und Story fasziniert. Für die breite Menge ist das Spiel aber Dank der katastrophalen Grafik und den vielen anderen kleinen Schwächen eher untauglich, überhaupt da es mit ca. 6 Stunden Spielzeit ein wenig kurz ist.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,50 von 5)
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NoFear13
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Street Fighter IV

am 09. Juli 2009 unter Beat em Up, Test abgelegt

Story:
In Street Fighter IV erlebt man im Storymodus die wenig spektakulären und cartoonmäßig erzählten Geschichten über den jeweiligen Kämpfer und dessen Vorgeschichte und was er nach den Kämpfen macht und erreicht hat. Diese bestehen auch wirklich nur aus einem Anfangs und Endfilm. Von Story darf hier auf keinen Fall die Rede sein.
Street Fighter IV

Grafik:
Street Fighter IV hat eine sehr gute Grafik, da der PC einige neue Filter und Funktionen wie Kantenglättung und verschiedene Grafikfilter spendiert bekommen hat. Auch die Mischung aus 3D-Grafik und Comic ist sehr gut gelungen und das Spiel ist wirklich toll anzusehen. Ein kleines Mango sind wohl die Texturen die großflächig nur mit einer Farbe gestaltet worden sind und deshalb ein wenig eintönig und schwammig wirken. Allerdings kann man das verkraften da es zur Comicgrafik passt.
Street Fighter IV

Sound:
Die Sprachausgabe in den Comiczwischensequenzen ist auf Englisch mit Deutschen Untertitel gehalten. Natürlich ist die englische Synchronisation hervorragend und passt zu den Characteren. Im Spiel selbst unterscheiden sich zwar die jeweiligen Sounds der Schläge voneinander man hätte sich aber eventuell noch ein paar Sprüche gewünscht. Die Musik besteht aus einem Track den man immer und immer wieder hören muss, hier wäre mehr drin gewesen.
Street Fighter IV

Steuerung:
Die PC-Steuerung ist katastrophal. So kann man weder die Tasten frei vergeben und muss daher aus Steuerungsvarianten auswählen. Noch funktioniert die Steuerung oder kann mir jemand sagen wie links, rechts aufladen funktionieren soll. Da man zwar Street Fighter IV zumindestens auf sehr leicht auch mit Buttonsmashing spielen kann mag das zwar am Anfang akzeptabel sein wenn man allerdings spektakuläre Combo-Moves ausführen möchte bleibt einem wohl nicht viel mehr übrig als auf einen Controller umzusteigen. Auch wird die Steuerung selbst im Trailmode in der man sie lernen soll nicht gut erklärt wird und die Steurung viel zu kompliziert ist und nur für echte Street Fighter-Freaks geeignet ist können wir hier nur wenig Punkte vergeben.
Street Fighter IV

Spielspaß:
Street Fighter IV hasst man, oder man liebt es das PC-Game Hunters Team ist nach einer längeren Besprechung zum Ergebnis bekommen wir gehören leider zu ersterer Gruppe und müssen im Gegensatz zu vielen anderen Magazinen und Onlineseiten gerade im Spielspaß einiges abziehen, die Gründe hierfür möchte ich kurz erläutern. Da die Steuerung viel zu kompliziert ist und auch die Story nicht viel bietet. Auch die Vielzahl der Modis ist mit 3 Stück ein bisschen zu wenig. Zeitkämpfe, Survivor und Trail das ist einfach nicht genug. Zwar hat man am Anfang jede Menge Spaß mit Street Fighter IV allerdings lässt der sehr schnell nach da man erst die spektakulären Moves freischalten muss und diese dann auch noch durch langes langes Training erlernen muss.
Street Fighter IV

Spielwelt:
Jede Menge verschiedene Landschaften und Charaktere. Allerdings hat man recht schnell alles gesehen und allerdings tragen die spektakulären Moves extrem zur Spielatmosphäre bei, weshalb das Spiel wohl auch für außenstehende spektakuläre und spannend wirkt weshalb das Spiel wohl vor allen wieder Online und auf den verschiedensten Veranstaltungen von echten Profis gespielt wird.
Street Fighter IV

Fazit:
Street Fighter IV ist wohl nur für Fans der Reihe geeignet für Neueinsteiger ist das Spiel viel zu kompliziert und heutige Spieler wollen auch nicht mehr stundenlanges Training auf sich nehmen bevor sie zocken können. Allerdings bleibt man trotz der 3D-Grafik der eindimensionalen Kämpfe auf einer Ebene treu. Alles in allem sollten wirklich nur Fans zum Spiel greifen für alle anderen ist das Spiel wohl weniger interessant.

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NoFear13
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Virtua Tennis 2009

am 08. Juli 2009 unter Sportspiele, Test abgelegt

Story:
Lass mal kurz überlegen wir spielen ein Sportspiel, das einen Storymodus bietet, was ist wohl das Ziel bzw. die Story die dahinter steckt. Achja richtig man muss wieder mal an die Spitze der Weltrankliste. Natürlich darf man sich hierzu wieder einmal einen eigenen Character erstellen.
Virtua Tennis 2009

Grafik:
Die Grafik ist leider nur mittelmäßig und kann auch ohne größere Augenschäden angesehen werden. Allerdings wäre doch mehr drin gewesen.
Virtua Tennis 2009

Sound:
Der Sound ist leider nicht viel mehr als ein bisschen Gestöhne wenn sich die Sportler mal wieder einen Ball hinterherwerfen bzw. das beruhigende Ding-Dong des Tennisballs. Auch die Musik ist leider nicht besonders gut.
Virtua Tennis 2009

Steuerung:
Virtua Tennis bleibt das alt bewährte Arcadegame, und bleibt weiterhin sehr simple steuerbar, so braucht man Anfangs zum Spielen gerade einmal 6 Tasten, wovon 4 Stück schon durch die Pfeiltasten vergeben sind mit y und x schlägt man dann den Ball und je nachdem wohin man mit den Pfeiltasten den Ball hinsteuert kommt er dann mehr oder weniger genau auf. Allerdings lässt die simple Steuerung ein wenig an Spieltiefe fehlen.
Virtua Tennis 2009

Spielspaß:
Die Tennismatches selbst bringen nur am Anfang ein wenig Spielspaß. Für Langzeitspaß sollen kleine Minigames dienen in denen man seine Fähigkeiten aufbauen kann. Allerdings ist auch hier schnell der Spielspaß raus, überhaupt da es zu lange dauert bis man neue Minigames freischaltet.
Virtua Tennis 2009

Spielwelt:
Viele verschiedene Schauorte und Tennisspieler. Allerdings wirken sich die verschiedenen Bodenarten und die verschiedenen Spielertypen viel zu wenig auf das Spiel aus weshalb die Welt doch ein wenig unrealistisch wirkt.
Virtua Tennis 2009

Fazit:
Virtua Tennis 2009 lässt doch einige Wünsche offen und bringt auch nur einige neue Minigames mit sich, die im Vorgänger noch nicht vorhanden waren. Alles in allem ist Virtua Tennis 2009 ein nettes Spiel für Zwischendurch, da vor allem die Langzeitmotivation fehlt. Wer allerdings schon den Vorgänger zu Hause hat oder ein realistisches Tennisspiel sucht sollte lieber die Finger vom neuen Virtua Tennis lassen. Das Spiel ist allerdings durch die leichte Steuerung für Leute geeignet die noch nie ein Tennisspiel gespielt haben, von daher können auch alle Anfänger beruhigt zugreifen.

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BadDragonLord
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Call of Juarez – Bound in Blood

am 07. Juli 2009 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
2 Brüder die im Krieg dienten, klingt ja schon mal ganz gut, jedoch spielt man nur kurz in dem Krieg mit und zwar in dem Teil wo die Beiden desertierten und anstatt befehle zu befolgen, ihren kleinen Bruder retten. Als jedoch der Krieg vorbei ist und die 3 es geschafft haben nicht zu sterben, geht es für den Spieler erst richtig los und die beiden Brüder werden zu Revolverhelden und wollen einen Schatz finden um ihr altes Zuhause wieder aufzubauen. Die Story wird auch über gezeichnete Zwischensequenzen erzählt und diese dienen gleichzeitig als Ladebildschirm.
Call of Juarez

Grafik:
Die Grafik ist anständig und hat schöne Effekte, jedoch gibt es auch wesentlich bessere somit nur eine Mittelmäßige Grafik.
Call of Juarez

Sound:
Klingt ganz gut, auch die Schrittsounds für unterschiedlich Untergründe gut gelungen. Die Sprecher klingen sehr gut jedoch ist keine ordentliche Lippenbewegung dabei was aber eher an der schlechten Grafik liegt.
Call of Juarez

Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich Standard wenn man zwei Waffen gleichzeitig benutzt ist jede Maustaste für einen Abzug. Bei Duellen steuert man mit der Maus die Hand und muss dafür sorgen, dass der Gegner gut sichtbar steht um, wenn der Glockenschlag ertönt die Waffe zu ziehen und abzudrücken sobald das Fadenkreuz auf den Gegner ist. Leider ist es so das ab und an die Maus etwas ungenau ist oder gar ruckelt, was dem Spiel einen keinen Frustfaktor besonders, wenn es in Duellen passiert, beifügt.
Call of Juarez

Spielspaß:
Der Spielspaß wächst am Anfang rapide an, wenn man sich ins Spiel gefunden hat und sich genug Geld für die Schnellladerevolver  verdient hat, welche das realistische Nachladen um einiges verkürzen. Auch ist es gut, dass man bei den fast allen Missionen zwischen den zwei Brüdern wählen kann welchen man diesmal spielt. Zwar bietet das Duellieren am Anfang viel Spaß, aber zum Schluss ist es nichts mehr besonderes.
Call of Juarez

Spielwelt:
Auch wenn man sehr viel aushält, ist der Rest des Spiels extrem realistisch und Stimmig. Die ganze Welt passt einfach und alles ist sehr schön inszeniert und es gibt eigentlich keine Unstimmigkeiten.
Call of Juarez

Fazit:
Das Spiel macht Spaß hat eine akzeptable Grafik und auch wenn die Steuerung ab und an ruckelt ist das Spiel sonst ganz flüssig und hat keine anderen Störfaktoren. Es ist für jeden Shooterfan ein guter Freizeitspaß.

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NoFear13
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Ice Age 3

am 05. Juli 2009 unter Jump&Run, Test abgelegt

Story:
Im neusten Teil der Reihe spielt man mal wieder Manni, Sid und seine Freunde, dieses Mal bekommt Manni Nachwuchs und da sich Sid vernachlässigt sieht sucht er seine eigene Familie, schnell findet er in einer Höhle drei Eier und nimmt diese mit nach Hause. Doch anders als erwartet schlüpfen aus den Eiern kleine Dinobabys, nachdem die Dinomutter auftaucht und Sid entführt müssen Manni und seine übrig gebliebenen Freunde Sid retten und werden dafür in eine einzigartige Welt voller Dinos hineingeführt. Da die Story leider genauso ist wie der Film wird man falls man den Film schon gesehen hat keinerlei Überaschungen mehr erleben. Aber auch bieten weder Film noch Spiel wirkliche Überraschungen weshalb man rein Storytechnisch nicht viel erwarten darf. Leider wird die Story zu allem Überfluss auch mehr anhand von Wandzeichnungen erzählt, als in schön gemachten Zwischensequenzen.
Ice Age 3

Grafik:
Die Grafik ist weder gut noch besonders schlecht. Zumindestens wird eine Breitbildauflösung unterstützt. Die mittelmäßige Grafik lässt sich wohl auf die Zielgruppe zurückführen die wohl eher schwachere Rechner hat.
Ice Age 3

Sound:
Leider wurde auf die Orginalsprecher verzichtet, die neuen Sprecher sind viel zu Emotionslos und kommen weder an den Wortwitz noch an den Charme der Orginalsprecher. Warum man ein Spiel auf den Orginalrechten macht und dann Sprecher verwendet die nicht mit den Originalsprechern übereinstimmen bleibt für mich unbegreiflich und unverständlich. Auch die Musik ist nicht besonders gut. Deshalb gerade mal 2 Gnadenpunkte da man den Sound zumindestest Ansatzweise als Nichtfan genießen kann.
Ice Age 3

Steuerung:
Die Steuerung ist überwiegend akzeptabel und man kann das Jump and Run gut bestreiten. Auch Maus vs. automatische Kamera funktioniert ganz gut. Alles in allem kann man mit der Steuerung bis auf einige kleinere Macken, wie dass sie ab und zu zu spät reagiert, gut leben.
Ice Age 3

Spielspaß:
Ice Age 3 ist ein grundsolides Jump and Run geworden. Mit dem besonders Jump and Runfans Spaß haben können, am Anfang überzeugt das Spiel noch durch die Abwechslung durch Charactere und Leveldesign, so muss man einmal ein 2D-Jump and Run spielen, einmal eine Verfolgungsjagd und einmal den ganz normalen 3D-Jump and Run, allerdings kann man auch immer mal wieder auf andere Tiere und Dinos reiten was weitere Abwechslung bringt, so kann man zum Ende auch einmal eine Flugdinosaurier fliegen und dabei ein altmotischen Flugzeugshooter spielen. Leider wird das Spiel gerade zum Ende hin viel zu langweilig da man nur noch den neuen Character Buck der eine Mischung aus Rambo und Indiana Jones ist, spielen darf. Aus diesem Grund darf man mit dem neuen Character ähnlich spektakuläre Moves wie bei Princess of Persia ausführen und zusätzlich noch mit einer Peitsche herumhantieren. War der Schwierigkeitsgrad am Anfang noch zu einfach wird er im späteren Spielverlauf selbst für Leute die schon länger Jump and Runs spielen eine echte Herausforderung.
Ice Age 3

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet und man erkennt auch alle Charaktere. Besonders angetan war ich persönlich davon das man alles was auch schon im Film besonders spektakulär war auch im Spiel nacherlebt werden kann. Was natürlich wieder total unnötig ist, ist das man durch das sammeln von Kristalen Extras freischalten kann wie z.B. neue Filmscenen von Scratte.
Ice Age 3

Fazit:
Alles in allem ist Ice Age 3 für eine Filmumsetzung recht gut gelungen. Allerdings ist die Synchronisation eine Katastrophe da man auf die Originalsprecher verzichtet hat. Wer allerdings mal wieder ein gutes Jump and Run, das ein wenig Abwechslung bietet spielen möchte für den ist Ice Age 3 zumindestens interessant. Allerdings ist die Spielzeit mit 8-10 Stunden ein wenig kurz und gerade am Ende schwächelt das Spiel. Und gerade für die Zielgruppe, den Fans von Ice Age, ist das Spiel dank der falschen Synchronisation völlig ungeeignet. Von daher sollten wirklich nur Jump and Run-Fans zugreifen. Da auch der Schwierigkeitsgrad gerade am Ende für Kinder völlig ungeeignet ist.

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Transformers: Die Rache

am 01. Juli 2009 unter Action, Spiele-Blackliste, Vortest abgelegt

Story:
Die Story von Transformers ist der Kampf zwischen den Autobots und den Desepticons. Nachdem der Anführer der Desepticons vernichtet worden war hielt man den Kampf für Gewonnen, doch weit gefehlt. Der Kampf zwischen den beiden Fraktionen ist noch lange nicht zu Ende. Die weitere Story wird dann mehr in der Zentrale erzählt als direkt in guten Zwischensequenzen.
Transformers: Die Rache

Grafik:
Die Grafik ist zwar einigermaßen gut anzusehen schluckt aber dank der schlechten PC-Umsetzung nicht einmal auf der niedrigeren Stufe der beiden Wählbaren Stufen immer flüssig. Hier hätte man viel mehr Performanceverbesserungen machen müssen.
Transformers: Die Rache

Sound:
Die original Sprecher aus dem Film sind auch im Spiel dabei. Die Sprecher bringen einen guten Wortwitz und auch die Synchro ist akzeptierbar. Leider ist die Hintergrundmusik nicht besonders Stimmungsvoll.
Transformers: Die Rache

Steuerung:
Katastrophal, wer ist bitteschön auf die Idee gekommen das man die ganze Zeit die rechte Maustaste halten muss um in der Umwandlungsform zu bleiben. Auch ist es totaler Quatsch das man die ganze Zeit die linke Maustaste halten muss um in den Zielmodus zu sein, und auch das man mit der mittleren Maustaste den Nahangriff ausführt ist totaler Quatsch. Aber auch ein Waffenwechsel mit t macht wenig sinn oder das man mit den Pfeiltasten die Kamera steuern kann, ich hab doch meine Maus, totaler Quatsch und total sinnfrei.
Transformers: Die Rache

Spielspaß:
Schön ist das man auf beide Seiten kämpfen kann, allerdings ist die Story in einzelne kleine Missionen unterteilt die man in der Zentrale auswählen kann. Dadurch kommt kein richtiger Spielfluss auf. Auch bieten die Missionen zu wenig Abwechslung, immer wieder einen Feind nach dem anderen abzuknallen und dann nebenbei noch ein wenig Leute aufsammeln, oder Gegenstände reparieren ist auf Dauer viel zu langweilig. Auch die Kämpfe sehen zwar am Anfang spektakuläre aus dauern aber viel zu lange. Um noch ein wenig Rollenspielelemente ins Spiel zu bringen bekommt man für jeden vernichteten Gegner Erfahrung die man wiederrum in neue Verbesserung wie schnellere Abkühlung der Waffen, oder mehr TP, etc., das ganze bringt aber auch nicht die erhoffte Langzeitmotivation.
Transformers: Die Rache

Spielwelt:
Einzig gute an dem Spiel es sind alle Autobots und Desepticons die man schon aus dem Film kennt mit dabei. Allerdings sehen die Umgebungen und Gebäude innerhalb der Städte fast alle gleich aus.
Transformers: Die Rache

Fazit:
Transformers wäre Ansich ein nette Idee für ein Spiel gewesen allerdings ist die Umsetzung, gerade für den PC viel zu schlecht vorgenommen wurde, das fängt an bei der Grafik und Endet bei der katastrohalen Steuerung. Aber auch sonst ist das Spiel viel zu langweilig, die Kämpfe dauern zu lange und bieten viel zu wenig Action, aber auch sonst macht man fast immer das selbe selbst bei den Endbossen muss man meist nicht viel mehr machen als ein wenig auszuweichen und dann einfach mit allen daraufzuhalten was man hat.  Und auch die Überhitzung der Waffen ist mehr nervig als alles andere. Aus diesem Gründen kann ich zumindestens von der PC-Version nur abraten.

Bewerte dieses Spiel:
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