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NoFear13
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Dragon Age 2

am 27. März 2011 unter Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Dragon Age 2 spielt man den zukünftigen Champion von Kirkwall, der von der dunklen Brut aus Ferelden flieht und wie viele Flüchtlinge nach Kirkwall kommt. Dort  angekommen muss man allerdings feststellen, dass Aufgrund der Flüchtlingsflut  die Stadtwachen nicht so begeistert über Neuankömmlinge ist.  Um in die Stadt zu kommen muss sich der Held entscheiden ob er sich den Schmugglern oder den Söldner für ein Jahr anschließen möchte. Nach diesem doch schwerem ersten Jahr setzt sich unser Held ein neues Ziel nämlich das Haus seiner Famlilie in Kirkwall zurückzukaufen, denn die Familie war einmal reich und mächtig, allerdings hat der nichtsnutzige Onkel alles verspielt. Also schließt sich unser Held einer Expedition in die dunklen Wege an um endlich an Geld zu kommen. Doch alles kommt anders als Gedacht und trotz aller Schwierigkeit steigt unser Held weiter im Ansehen der Stadt bis es zum finalen Kampf kommt, die eine neue bisher schlummernden Auseinandersetzung in der Welt von Dragon Age hervorruft. Die Story wird hierbei sehr spannend erzählt, man weiß allerdings nicht immer wo das ganze hinführt, da sich das Spiel eigentlich mehr in 3 Akten gestaltet, die sich auch mehr wie eine Zwischenstory zwischen Origins und Teil 3 spielen, denn es fehlt einem das große Ziel, das man erst im letzten „Kapitel“ endlich vor sich sieht.
Dragon Age 2
Dragon Age 2

Grafik:
Die Grafik von Dragon Age 2 ist eine leicht verbesserte Version von Origins, besonders da die DX11-Version total verbuggt ist und von Frameeinbrüchen und spontanen minutenlangen Freezes nur so sprotzt in der DX9-Version läuft das Spiel dann perfekt und bis auf die schwammigen Texturen der Umgebung auch ganz schön anzusehen. Besonders die Mimik und Gestik der Charaktere ist wieder beeindruckend, leider gibt es sonst nicht viel großartiges auf dem Grafiksektor über dieses Spiel zu berichtet, die Grafik wirkt alles in allem sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Dragon Age 2
Dragon Age 2
Dragon Age 2

Sound:
Die Sprecher wirken allesamt sehr  motiviert und bringen die Stimmung sehr gut rüber, obwohl sie zumindestens in der deutschen Synchronisation ein wenig komisch gewählt sind, wenn z.B. ein junger Mann mit einer sehr hohen Stimme einen alten Mann oder gar einen Zwerg spricht, wirkt das nicht sehr authentisch teilweise sogar lächerlich. Auch gibt es teilweise wieder das Problem das die Sätze im letzten Wort abgeschnitten wurden, was auch nicht sehr zur Spielatmosphäre beiträgt. Dafür ist die Umgebungsmusik sehr gut gewählt und passt sich gut an die aktuelle Spielstimmung an. Die Mitsteiter und Hauptcharaktere sind aber allesamt sehr gut und authentisch synchronisiert worden.
Dragon Age 2
Dragon Age 2
Dragon Age 2

Steuerung:
Auch hier gibt es nicht viel Neues zu berichten, das Spiel wird wie Teil 1 hauptsächlich mit Maus und Tastatur gesteuert und auch wie schon in Teil 1 hat man wieder die Möglichkeit entweder zu pausieren und Befehle zu erteilen oder blind reinzustürmen und den NPCs den Rest zu überlassen, wobei die zweite Möglichkeit zum ersten mal recht gut funktioniert und man Dragon Age 2 so auch ohne großartige Taktikrollenspielerfahrung bestreiten kann, wer das Spiel allerdings weiterhin wie gewohnt spielen möchte sollte dann lieber auf einen höheren Schwierigkeitsgrad zurückgreifen, da man es auf taktischer Ebene in den einfacheren Varianten sehr einfach hat.
Dragon Age 2
Dragon Age 2
Dragon Age 2

Spielspaß:
Dragon Age 2 ist viel einfacher und zugänglicher als der Vorgänger geworden, die Charaktere lassen sich dank kleinerer Skillbäume die  auch noch mehrfach unterteilt sind auch von Anfängern nicht mehr verskillen. Anfänger freut das Veterane fühlen sich sehr beschränkt. Auch das man nur den Hauptcharakter mit Rüstung ausstatten kann und den Rest nur mit Waffen und Schmuck, begeistert die meisten Rollenspielprofis nur wenig. Trotzdem kann man mit Dragon Age 2, dank der großen Entscheidungsfreiheit, die sich immer auf das Spielgeschehen auswirkt sehr viel Spaß haben und das Spiel lädt zum mehrfachen Durchspielen ein um zu sehen, wie sich anders getroffene Entscheidungen auswirken. Man merkt allerdings, dass sich das Ganze in bestimmten Grenzen hält, die allerdings teilweise sehr weitreichend sind. Auch dass man den Einfluss den der Held über die Zeit gewinnt immer mehr zu spüren bekommt macht das Spiel sehr attraktiv und dem Spieler eine Menge Freude. Auch die Nebenquest sind sehr abwechslungsreich und schön gestaltet sinnlose Sammel- und Tötequest gibt es in Dragon Age 2 eigentlich nie.
Dragon Age 2
Dragon Age 2
Dragon Age 2

Spielwelt:
Die Spielwelt ist wohl das größte Mango an Dragon Age 2, hat man in Teil 1 noch sehr viele verschiedene Orte zu Gesicht bekommen hält sich Dragon Age 2 doch in Recht beschränken Bahnen, mit Kirkwall und Umgebung bekommt man nur sehr wenige Schauorte zu sehen. Das wäre noch nicht einmal das Schlimmste, wenn wenigstens die Höhlen, Gebäude, und tiefen Wege ein wenig Abwechslung bieten würde, aber nein auch hier wurde ein scharmloses Resycling von Schauorten vorgenommen, lediglich die ein oder andere Tür ist dann mal nicht zugänglich die Minimap bleibt dann aber wiederrum die Gleiche, weshalb man sieht das hinter der Tür eigentlich ein Raum sein müsste. Das alles wirkt recht lächerlich und stinkt förmlich nach Geldmacherei.
Dragon Age 2
Dragon Age 2
Dragon Age 2

Fazit:
Verglichen mit Teil 1, ist das Spiel ein schlechter Witz und kann mehr als Teil 1.5 angesehen werden, als als Nachfolger da auch die Story ein wenig flach ausfällt. Betrachtet man das Spiel allerdings unabhängig von großartigen Vorgänger hat es doch seinen Scharm, da sich die Erfolgsrezepte von Teil 1 doch wieder recht gut durchsetzen, da wären zum einen die tollen Begleiter, die wieder alle ihre eigene kleine Geschichte haben, die Entscheidungsfreiheit, die sich wiederum auf das Spielgeschehen auswirkt und eine spannende, wenn auch recht flache Story. Mit ca. 25 Stunden Spielzeit ist das Spiel auch von der Spielzeit recht angemessen. Alles in allem kann man Dragon Age 2 nur Leuten empfehlen, die sich mit einigen Abstufungen zu Teil 1 abfinden können und Freude an vielen abwechslungsreichen Quests haben und sich auch ohne ein großes Ziel, für das man kämpft, motivieren können.

Pluspunkte Minuspunkte
+ spannende Story
+ Mitstreiter können nur teilweise ausgerüstet werden
+ Entscheidungen wirken sich auf das Spiel aus
+ mehr als 25 Stunden Spielzeit
– kein großes Ziel
– Grafik
– Umgebungsresycling

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (6 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,83 von 5)
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Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
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Dead Space 2

am 05. März 2011 unter Action, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Dead Space 2 spielt man den wieder den bekannten Hauptprotagonisten und Techniker Isaac Clarke, der zu Beginn des Spiels in einer Zwangsjacke und mit Gedächtnisverlust aufwacht. Schnell wird klar das die Raumstation, auf der er sich befindet, wieder von den heimtückischen  Aliens aus Teil 1 besiedelt ist. Aber das ist nicht Isaac’s einziges Problem, denn zu allem Überfluss wird er noch von Illusionen seiner verstorbenen Frau heimgesucht, die einmal mehr oder weniger erschreckend sind. Und wäre das nicht schon genug wird Isaac auch noch von einer Organisation verfolgt, die irgendetwas in sein Hirn eingepflanzt haben. Schnell stößt Isaac auf eine riesige Verschwörung bei der es schwer wird zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.
Dead Space 2
Dead Space 2
Dead Space 2

Grafik:
Die Grafik von Dead Space 2 ist einerseits richtig gut geworden, das Spiel mit Licht und Schatten ist auch schon wie im Vorgänger wohl das beste Stilmittel und macht eine Menge an der genialen Gruselstimmung mit einigen Schockelementen aus. Aber auch die restliche Grafik ist recht gelungen, leider greift die Kantenglättung nicht richtig, weshalb die Grafik ein bisschen stufig wirkt. Alles in allem bekommt man wieder eine typische Konsolengrafik zu sehen, tolle PC-Effekte sucht man leider vergebens.
Dead Space 2
Dead Space 2

Sound:
Die Sprecher von Dead Space 2 wirken recht motiviert und bringen die Stimmung genau auf den Punkt. Dadurch ist die Story nicht nur sehr spannend sondern trotz des futuristischen Szenarios auch sehr realistisch. Auch der Umgebungssound erzeugt eine riesige Stimmung und für Schockelemente, bei denen man sich zusammenreißen muss, dass man erst schießt und dann die Maus vor Schreck verreist.
Dead Space 2
Dead Space 2

Steuerung:
Genretypisch, Isaac wird bequem per Tastatur und Maus gesteuert, dann noch einige Zusatztasten um die Gegner zu zertreten und eine Taste um sich in der Schwerelosigkeit vom Boden zu lösen und frei durch den Raum zu fliegen. Richtig gehört in Teil 2 ist es nun endlich möglich sich frei durch die Schwerelosigkeit zu bewegen. Allerdings ist das meist mehr Gack als wirklich relevant, da man immer noch vorgegebenen Wegen nachgeht und die Welt nicht frei erkundet.
Dead Space 2
Dead Space 2

Spielspaß:
Dead Space 2 profitiert vor allem von den tollen Schockelementen und der guten und spannenden Story. Auch dass man wie auch schon im Vorgänger neue Waffen und neue Rüstungen kaufen kann und diese dann noch über die Workstation mit Knotenpunkten, die man im Spiel finden oder kaufen kann, aufwertet trägt ordentlich zum Spielspaß bei. Ein weiteres neues Feature sind die „epischen Momente“, Spielsequenzen die zwar automatisch durchlaufen werden, in denen der Spieler aber noch die Waffe steuern kann und so auf bestimmte Elemente oder Feinde schießen muss, ähnlich wie in Teil 1 wenn einem mal wieder eine Ranke aus der Wand erwischt hatte. Leider gibt es bis auf diese neuen Features nicht viel Neues, man läuft immer noch auf vorgegebenen Wegen durch die Level und muss auf dem Weg allerhand Aliens besiegen, dank der sehr unterschiedlichen Level und den tollen Schockelemten wird es aber trotzdem nicht langweilig.
Dead Space 2
Dead Space 2

Spielwelt:
Dieses mal ist der Schauort nicht eine kleines Raumschiff sondern eine riesige Raumstation, die verschiedenen Sektoren bieten hierbei viel Abwechslung und im Grunde ist auch wirklich alles vorhanden, was so eine Raumstation benötigt von verschiedenen Butiken über einen Kindergarten bis hin zu  einer Kirche. Und auch die Gegner passen sich ein wenig an die Umgebung an so begegnet man im Kindergarten mehr Babyaliens als woanders. Aber auch sonst lässt das Leveldesign die Raumstation riesig wirken was vor allem auch durch die vielen Schächte, Türen und Aufzüge hervorgerufen wird, die obendrein auch noch als Ladebildschirm dienen um unnötige Ladzeiten zu vermeiden.
Dead Space 2
Dead Space 2

Fazit:
Wer Dead Space 1 gemocht hat, wird Dead Space 2 lieben, die Elemente aus Teil 1 wurden konsequent übernommen und verbessert. Leider ist allerdings die Grafik nichts besonders und bietet keinerlei Verbesserungen gegenüber der Konsolenumsetzung. Auch wem Teil 1 zu gruselig und stressig war wird Teil 2 nicht gefallen, denn an der tollen gruseligen Atmosphäre hat sich in Teil 2 nichts geändert. Den meisten gefällt das recht gut, einige haben allerdings ein Problem damit.  Trotzdem kann man für das Spiel nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen, auch wenn die Spielzeit mit ca. 8-10 Stunden nicht besonders lang ist.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (6 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Download des WMV-Videos: DeadSpace2

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Pluspunkte Minuspunkte
+ tolle Gruselatmosphäre
+ tolle Story
+ tolle Sprecher
+ realistische Spielwelt
+ Verbesserungssystem für Ausrüstung
+ neue Waffen und Ausrüstung kaufbar
+ „epischen Momente“
– Konsolengrafik
– wenig Neuerungen


Dieser Artikel ist unter einer
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BadDragonLord
BadDragonLord

Bulletstorm

am 03. März 2011 unter Shooter, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Rache ist euer Hauptmotiv, doch diese führt wie schon so häufig dazu, dass du und deine Kameraden in eine extreme Situation geraden. Jetzt ist dein Hauptziel wieder von dem Planeten weg zukommen, auf dem du durch eine verrückte Aktion gelandet bist. Dies gestaltet sich jedoch als wesentlich brutaler, noch dazu weil du eine Peitsche bekommst die deine Kampfleistung bewertet und dir dadurch den Kauf von Munition und Upgrade freischaltet. Leider kommt die Storymissionen mit ungefähr 6 Stunden Spielzeit sehr kurz daher und ist hier bei diesem Spiel wohl der größte Mangel. Die Story ist wirklich gut und die Kommentare deiner Kameraden tragen ihr übriges dazu bei.
Bulletstorm

Grafik:
Die Grafik ist wunderschön und sieht stimmungsvoll aus, hier bleiben keine Wünsche in Detailreichtum, Mimik und Effekten offen. Jedoch sind bei unserem Test einige kleinere Effektfehler bei Explosionen und Rauch aufgefallen, die hier leider zu Abzügen führen.
Bulletstorm
Bulletstorm

Sound:
Auch hier bleiben keine Wünsche offen, denn die Sprache, Umgebungssound und vor allem die Musik, sind mehr als gut gelungen und laden zum mehrfachen durchspielen der Kampagne ein.
Bulletstorm

Steuerung:
Was soll man groß sagen, die Innovationen wie Treten und Peitschen werden erklärt und während dem gesamten Spiel in der Welt immer wieder angezeigt. Leider muss man dazu sagen, dass es hin und wieder zum Hängenbleiben kommt, wenn man beispielsweise über ein Hindernisse klettern soll, muss man oft genau an der richtigen Stelle stehen, damit es auch funktioniert bei Peitsch- und Tritt- Aktionen hingegen funktioniert es jedoch sogar im Vorbeirennen.
Bulletstorm

Spielspaß:
Durch die Punkte, die man für besondere Kills bekommt, lädt das Spiel zum mehrfachen durchspielen ein. Ich selbst habe es bereits, durch die kurze Zeitdauer, zweimal durchgespielt, einmal im leichtesten und einmal im normalen Schwierigkeitsgrad. Hierbei fiel mir besonders auf, dass zwischen den Schwierigkeitsgraden der Hauptunterschied ist, dass die Kosten von Munition und Upgrade höher sind. Zusätzlich kann man wie üblich weniger einstecken. Deswegen kann man auch durchaus behaupten, dass es auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad selbst für absolute Aktion-Shooter Neulinge zu schaffen ist.
Bulletstorm

Spielwelt:
Ein echt wunderschöner Planet, fast wie ein Paradies und genauso gut in Szene gesetzt. Leider sind die Einheimischen und Mutanten etwas weniger freundlich zu Touristen und wollen dir an den Kragen, doch hier gibt es viele nette Sachen in der Spielwelt versteckt, die dir helfen dieses Problem spektakulär und Spaß bringend zu entfernen.
Bulletstorm

Fazit:
Ein absoluter Top Shooter wäre er doch nur in der Kampagne doppelt so lang. Das Bewertungsystem lädt zwar zum mehrfachen durchspielen ein, jedoch fehlt dann etwas die Story. Mängel konnten nur manchmal in der Steuerung festgestellt werden, wenn dein Ego nicht über Hindernisse springen will. Zwar fallen auch kleine Effektfehler bei der Grafik auf, die etwas seltsam wirken, aber weder zu abstürzen noch zu Überlastungen führten. Somit bleibt wirklich nur übrig eine Kaufempfehlung auszusprechen, wer mal wieder einen schönen Action-Shooter braucht, wie es schon lange keinen mehr gab, bzw. noch nie. P.S..: Wir haben hier in der ungeschnittenen Version gespielt, da die geschnittene wirklich extrem zensiert ist, rate ich jedem dazu sich die Ungeschnittene zu besorgen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Kampfbewertung
+ geniale Story
+ witzige Kommentare
+ Spektakuläre Grafik
+ geniale Spielwelt
+ gute Schwierigkeitswahl
+ jederzeit änderbarer
Schwierigkeit
– Steuerungshänger
– kurze Kampagne
– Grafikfehler

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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