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NoFear13

Village and The Witch

am 06. Januar 2023 unter Casual, Indie-Games, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In einem Königreich gab es eine Hexe, diese beschloss das Königreich zu übernehmen und verwandelte sich in ein wunderschönes Mädchen. So bezirzt sie den König, der sie zur Frau nimmt. Als seine Frau und Königin manipulierte sie den König und unterwarf ihn mit Zaubern. Der königliche Magier nahm davon Notiz und entzauberte den König und entblößte die wahre Gestalt der Hexe. Diese floh und attackiert, seitdem die umliegenden Dörfer. Du bist ein kleines Kind, welches jetzt Quests für den König erfüllen muss und das Dorf verteidigen. Warum? Keine Ahnung die Story ist ja auch schon Schwachsinn.
Village and The Witch

Grafik:
Eine sehr simple comichafte 3D-Grafik, mit schlechten Schatteneffekten. Die Schatten haben scharf Kanten und auch so flackern die Texturen. Das Spiel sieht nicht sehr gut aus und die Grafik ist nicht mal nur veraltet, sondern einfach nur schlecht. Dafür läuft es wohl auf jeder Kartoffel. Das Spiel selbst erlebt man aus einer Iso-Perspektive.
Village and The Witch

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, allerdings fehlen einige Übersetzungen. Das fängt an beim Buch, dass die grundsätzliche Geschichte erzählt, hier sind alle Texte noch Englisch. Auch die Menüs sind größtenteils noch auf Englisch u. A. das Optionsmenü und Charakterauswahlmenü. Das gilt auch fürs restliche Spiel, hier ist nur schlecht oder unvollständig übersetzt. Außerdem ist das Spiel immer wieder Englisch, sobald man ins Hauptmenü kommt. Im Hintergrund spielt eine angenehme aber eintönige Musik, daneben hört man ein paar passende Geräusche, wie Vögel und andere Tiere. Die restlichen Soundeffekte sind sehr simple und geben ein minimales Feedback.
Village and The Witch

Steuerung:
Erstmal ist die Steuerung ganz typisch, allerdings alles, was Eigen ist, ist nicht sehr gut. So steuert man das Spiel größtenteils mit der Maus, das verhält sich aber wie Mist. So reagiert das Inventar nicht vernünftig, die Objekte sind nicht vernünftig anklickbar und vieles Mehr. Dass man nicht den Baum fällt, sondern was aufheben möchte ist eher Glückssache. Auch unter Hindernissen kommt man so dann nur mit WASD durch, da der Charakter sonst nicht checkt, das man drunter durch möchte. Für alle Funktionen sind zwar Buttons vorhanden, wenn man diese benutzt interagiert man aber zusätzlich mit der Welt. Auch sonst ist die Steuerung eher ungewöhnlich, da Interagieren z. B. auf der Leertaste liegt und man mit Q und E die Kamera schwenkt. Dass die Pfeiltasten nur zur Blickrichtung ändern dienen, ist ebenfalls Schwachsinn. Das Spiel steuert sich so insgesamt furchtbar und macht nach kürzester Zeit keinen Spaß. Die Steuerung ist noch dazu fest vorgegeben und kann nicht angepasst werden.

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Spielspaß:
Das Spiel hat einfach mal alles zusammengewürfelt, was es gibt. Ist es Crafting, Kämpfen, Fischen und Feldarbeit. Für alle die Tätigkeiten erhält man jeweiligen XP und steigt im jeweiligen Rank auf. So schaltet man vermutlich neue Rezepte frei, vermutlich da man das Spiel nach kürzester Zeit frustriert beendet. Gründe hierfür sind die fehlenden Übersetzungen, die furchtbare Steuerung und vor allem Spielerlebnis. So dauert es eine gefühlte Ewigkeit bis man einen Baum gefällt hat und einen Gegner besiegt. Bei allen Aktionen verbraucht man Energie, die man im Schlaf wieder auffüllt. Das Spiel gibt auch so keinerlei Feedback, warum eine Aktion jetzt nicht funktioniert. Die Information sind teilweise unmöglich angebracht, z. B. muss man genau auf der Treppe stehen, um zu erfahren, wie man die Tiere füttert. Das Spiel kann nicht einmal frei gespeichert werden, sondern hat nur einen Speicherslot. Dazu das winzige Witzinventar, das gerade einmal um die 15 Plätze hat. Später kann man im Workshop, den man erst kaufen muss, wohl Truhen herstellen. Selbst die Kämpfe sind völlig Witzlos da sie nur ein bisschen Kampf-XP geben und Gold. Dieses Spiel ist wirklich nur Schrott und sollte gar nicht erst angefasst werden.
Village and The Witch

Spielwelt:
Eine größere immer gleich gestaltete Welt, in der nur NPCs sinnlos herumirren. Daneben kann man ein paar Monster entdecken, auch sind ein paar Tiere vorhanden, die Vögel bleiben aber immer wieder an den Hindernissen hängen. Besonders unnütz ist die Karte, die einen Shadow of War hat. Hier werden nicht einmal die Ziele angezeigt und man kann keine Wegpunkte setzen. Das Spiel hat einen dynamischen Tag- und Nachtwechsel, pausiert aber nicht einmal, wenn man ESC drückt. Wenn man einen NPC anspricht, haben diese teilweise die falschen Charakterbilder. Die Spielwelt wirkt im Allgemeinen völlig leer und wenig realistisch.
Village and The Witch

Fazit:
Ein Beispiel warum auf Steam eine Qualitätskontrolle fehlt, das Spiel ist völliger Schrott und es funktioniert so rein Garnichts wie es soll. Selbst der Spielinhalt an Sich ist ein bunter Mix aus allen Open-World-Farming-Spielen, allerdings in Schlecht. Bitte tut euch und euren Geldbeutel einen Gefallen und ignoriert diesen Schrott. Die größte Frechheit ist ja sowieso zu behaupten, das Spiel wäre auf Deutsch verfügbar, das ist einfach falsch, die Übersetzung ist unvollständig und fehlerhaft. Das Spiel kostet zwar nicht die Welt, selbst die 7 Euro sind aber besser investiert und machen mehr Spaß, wenn man sie einfach verbrennt. Von der Qualität kann man aber auch vom Erstlingswerk des Entwicklers überzeugen, was nicht sehr gut bewertet ist.
Village and The Witch

Pluspunkte Minuspunkte
+ XP – Übersetzung unvollständig
– Steuerung furchtbar
– Sound
– Grafik
– Spieldesign
– Spielwelt
– unnütze Map
– fehlende Wegpunkte
– kein freies Speichern
– winziges Inventar

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NoFear13

Meine Tierarztpraxis – Hund, Katze, Nager & Co

am 19. Dezember 2022 unter Casual, Review, Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Man spielt einen Tierarzt, das war es keine Story, keine Vorgeschichte, rein gar nichts. Entsprechend wenig motivierend ist das Spiel, hier wäre eine spannende Geschichte hilfreich gewesen. So bleibt es eine sinnlose Aneinanderreihung Tierbehandlungen, ohne das irgendetwas Spannendes passiert.
Meine Tierarztpraxis

Grafik:
Eine ganz hübsche 3D-Grafik mit netten Schatten und Spiegelungen. Die Grafik ist zwar weit weg vom aktuellen Stand der Technik und moderne Techniken fehlen ebenfalls. Das Spiel richtet sich aber vor allem an Gelegenheitsspieler und die Grafik ist für diese echt in Ordnung. Das Spiel läuft so auf allen DX12 fähigen Karten flüssig und ohne Probleme. Wenn man schnell in der Spielwelt unterwegs ist, merkt man schon das die Texturen regelrecht aufpoppen.
Meine Tierarztpraxis

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber keine Sprachausgabe. Was mangels gesprochenen Wort auch kein Problem ist. Im Hintergrund spielt eine angenehme aber eintönige Musik, daneben hört man rein gar nichts. Lediglich den Motor des eigenen Fahrzeugs oder die eigenen Schritte, ansonsten keinen Wind, kein Rauschen, Nichts. Die restlichen Soundeffekte sind sehr ebenfalls simple und geben ein minimales Feedback.
Meine Tierarztpraxis

Steuerung:
Eine erstmal typische Steuerung, so bewegt man sich mit WASD und steuert die Kamera mit der Maus. Leider ist der Rest mehr als ungünstig, so ist im Spiel die Maustaste ohne Funktion. Zum Interagieren muss man stattdessen F drücken, warum man nicht E bzw. die linke Maustaste verwendet bleibt ein Rätsel. Die Steuerung ist zudem fest vorgegeben und wer mit den Pfeiltasten spielt, schaut so in die Röhre. Lediglich bei der Behandlung der Tiere ist die Maustaste von Relevanz, genauso wie in den Menüs. Die Maus dient hierbei dann, um die Behandlungsobjekte an die richtige Stelle zu führen.

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Meine Tierarztpraxis

Spielspaß:
Leider hat man es wieder einmal verkackt und SteamVR startet, da man nicht notwendige Module eingebunden hat. Zu Beginn wählt man, ob man einen männlichen oder weiblichen Charakter spielen will. Im Spiel kann man dann jederzeit die Frisur, Hautfarbe und Kleidung festlegen. Daneben kann man die Sattelfarbe, Satteldecke und Zaumzeug für sein Pferd festlegen. Das Spiel ist das typische Tierpraxis-Simulator, so behandelt man allerlei Tiere. Manche müssen nachbehandelt werden dafür geht man hinter die Praxis und versorgt sie mit Medikamenten und Nahrung. Dabei sammelt man XP, die nur dafür gut ist neue Frisuren, Kleidung und rein kosmetischen Ausbau des Hauses. Es gibt 7 verschiedene Tierarten und 50 Krankheiten, diese hat man alle in wenigen Stunden gesehen. Ein freies Speichern ist nicht vorgesehen, da man aber nichts falsch machen kann, ist das kein Problem.
Meine Tierarztpraxis

Spielwelt:
Eine kleine offene Welt die man zu Fuß, mit Auto oder Pferd erkunden kann. Das bringt allerdings rein gar nichts und ist daher vollkommen lächerlich. Auch ist die Spielwelt mit ein paar gleichen Assets gestaltet, außerdem, ist hier keinerlei Leben vorhanden, weder Tiere noch andere Einwohner. Lediglich die Pflanzen bewegen sich leicht im Wind. Die verschiedenen Tiere sind gut designt, genauso wie die Krankheiten. Ansonsten ist aber auch in der Praxis nichts los, die Spielwelt wirkt so völlig leer und leblos.
Meine Tierarztpraxis

Fazit:
Grundsätzlich ist das Spiel ein sehr simples Tierarztspiel, leider hat man es ausgeschmückt mit sinnlosen Features. So gibt es eine sinnlose kleine offene Welt, ein sinnloses Pferd, sowie Auto, alles nur um ein paar Features zu haben. Auch das XP-System dient nur dazu rein kosmetischen Quatsch freizuschalten und auch die 50 Krankheiten hat man schnell gesehen und das Spiel wiederholt sich dann nur noch. Dafür noch 15 Euro zu verlangen, obwohl man von der deutschen Spielförderung Geld kassiert hat, ist fast frech. Wer unbedingt Tierarzt spielen möchte, sollte mangels Alternativen nicht mehr als 5 Euro ausgeben und seine Erwartungen extrem herunterschrauben.
Meine Tierarztpraxis

Pluspunkte Minuspunkte
+ XP
+ hübsche Grafik
– SteamVR startet
– rein kosmetische Upgrades
– Spielwelt
– sinnlose offene Welt
– wenig Inhalt
– kein freies Speichern
– Sound
– keine Story

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NoFear13

Potion Craft: Alchemist Simulator

am 16. Dezember 2022 unter Casual, Review, Simulation, Test abgelegt

Story:
Wie der Name richtig vermuten lässt spielt man einen jungen Alchemisten. Dieser hat eine alte Alchemisten-Hütte gefunden und macht sich nun daran der neue Alchemist für das Dörfchen zu spielen. Die Story ist recht simple und gewinnt sicherlich keinen Preis, vor allem, da nach der Einleitung auch erstmal nichts mehr kommt. Hier wäre wesentlich mehr möglich und nötig gewesen.
Potion Craft: Alchemist Simulator

Grafik:
Eine sehr simple 2D-Grafik, die nicht mal wirkliche Farben hat. Lediglich der Garten, einige Objekte und die Tränke sind eingefärbt. Das Spiel selbst erlebt man aus einer Ego-Perspektive, die aus der Frontansicht auf die Zimmer spielt. Dank dieser doch recht simplen Grafik sollte das Spiel auf jeder Kartoffel ohne Probleme laufen. Entsprechend kann man im Hauptmenü einstellen auf welche FPS das Spiel beschränkt werden soll. Hier sind Werte bis 240 FPS möglich, es langen aber theoretisch 60 FPS, da die Animationen eh nicht viel mehr hergeben. Dass die Grafik viel zu simple ist, muss man nicht extra betonen, hier wäre aber weitaus mehr möglich gewesen. Wer damit kein Problem hat, für den geht das schon in Ordnung.
Potion Craft: Alchemist Simulator

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber keinerlei Sprachausgabe. Die Bitten der Kunden und die grundsätzliche Geschichte darf man daher selbst erlesen. Im Hintergrund spielt eine eintönige mittelalterliche Musik, die man sehr schnell abschaltet. Daneben hört man keinerlei Geräusche. Auch die restlichen Soundeffekte sind eher simple und geben ein minimales Feedback. Ebenfalls in diesem Punkt wäre weitaus mehr möglich gewesen und auch notwendig.
Potion Craft: Alchemist Simulator

Steuerung:
Das Spiel wird hauptsächlich mit der Maus gesteuert. Zusätzlich kann man WASD oder die Pfeiltasten benutzen, um zwischen den Räumen zu wechseln. Die Steuerung ist fest vorgegeben und kann nicht angepasst werden. Durch die Doppelbelegung und da dies auch mit der Maus funktioniert, ist das nicht schlimm. Die Steuerung geht auch so hervorragend von der Hand und gibt keine Schwierigkeiten auf.

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Spielspaß:
Zu Beginn erhält man ein kurzes Tutorial das ins Spiel einführt. Im Spiel sammelt man im Garten Pflanzen, verarbeitet diese zu Tränken. Die Zutaten führen hierbei in eine bestimmte Richtung, heißt oben, unten, links, rechts. So gelangt man zu Positionen die mit Fragezeichen markiert sind und eine neue Wirkung des Trankes darstellen. Auf dem Weg dorthin sind Bücher verteilt, die als Erfahrungspunkte dienen. Diese sammelt man, sobald man den Trank rührt und so den Weg entlang schreitet. Die so gebrauten Tränke verkauft man an die Kunden, hierbei ist es möglich zu falschen, was allerdings Ruf kostet. Den Ruf erhält man beim Verkauf der Tränke. Mit den gesammelten XP kann man sich verbessern und so einen größeren Sichtradius freischalten oder mehr Erfahrungspunkte auf der Alchemie-Karte. Mit dem Geld kann man bessere Ausrüstung erwerben, die größere Schritte auf der Rezeptkarte zurücklegt, außerdem kann man Zutaten von Händlern erwerben. Daneben gibt es simple Herausforderungen, die ebenfalls XP liefern und bei Erfüllung aller des aktuellen Kapitels, das nächste Kapitel freischalten. Dort bekommt man dann anspruchsvollere Kunden, aber auch neue Ausrüstung und Pflanzen. Wie sich für ein Spiel gehört, kann man jederzeit völlig frei speichern. Bis man alle Gerätschaften und Tränke entdeckt hat können um die 10 bis 20 Stunden vergehen. Leider wird das irgendwann extremst nervig, da die Effektkarte schnell groß und unübersichtlich wird. Positiv ist, dass die Kunden unendlich Geduld haben und man den Tag selber abschließt, das Spiel ist so völlig stressfrei.
Potion Craft: Alchemist Simulator

Spielwelt:
Man bekommt nur die kleine Hütte mit dem Garten, den Laden, den Keller und das Schlafzimmer zu Gesicht. Im Laden wandern Gäste ein und aus, die ihre Wünsche äußern und man ihnen die passenden Tränke verkaufen muss. Da sowohl im Garten als auch sonst nichts los ist, wirkt die Spielwelt völlig steif. Der Realismus ist aber durchaus in Ordnung, so gibt es viele verschiedene Pflanzen und auch das Tränke-Brauen fühlt sich realistisch an.
Potion Craft: Alchemist Simulator

Fazit:
Potion Craft ist ein kleines nettes Casual-Game rund ums brauen von Tränken. Das Spiel beschränkt sich aber völlig auf diesen Aspekt und lässt alle anderen Aspekte völlig außer Acht. Entsprechend bekommt man eine sehr simple Grafik und Soundkulisse, außerdem bietet das Spiel so kaum Abwechslung. Auch das Entdecken von neuen Effekten wird schnell eher nervig, als das es zum Spielspaß beiträgt. Das die 12,50 Euro dafür völlig überteuert sind ist nur der Tropfen auf den heißen Stein, für 4 Euro kann man es sich einmal anschauen, oder wenn man eh gerade den GamePass hat, ansonsten ist es nur im nächsten Sale für absolute Casual-Gamer geeignet.
Potion Craft: Alchemist Simulator

Pluspunkte Minuspunkte
+ Tränke brauen
+ freies Speichern
+ viele Pflanzen
+ viele Tränke
+ stressfrei
– Soundkulisse
– Grafik
– neue Effekte entdecken nur nervig
– …-Simulator 😉

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NoFear13

Wavetale

am 14. Dezember 2022 unter Casual, Jump&Run, Review, Test abgelegt

Story:
Man spielt Sigrid, die nach dem Verschwinden ihrer Eltern mit ihrer Oma auf einer kleinen Inselgruppe lebt. Die Beiden sind für den Leuchtturm zuständig und müssen diesen mit Energie versorgen. Dafür sammeln sie Elektro-Funken, kleine harmlose Geister auf der Insel. So wollen sie die Dunklen auf Abstand halten. Leider funktioniert das eines Tages nicht so wie geplant und die Insel-Gruppe wird trotz des Leuchtturms von einer Welle mit Dunklen erfasst. Um die Inselgruppe zu befreien muss Sigrid jetzt weitere Elektro-Funken sammeln, dabei hilft ihr ein neuer Freund, der sie auf dem Wasser reiten lässt. Gerade am Anfang ist die Story extrem verwirrend, da man mitten rein in die Welt geworfen wird. Im Spielverlauf wird die Geschichte aber immer weiter aufgeklärt und die meisten Fragen beantwortet, außerdem kommt es zu einer überraschenden Wendung.
Wavetale

Grafik:
Eine comichafte 3D-Grafik, mit ganz netten Schatten und Spiegelungen. Allerdings ohne jegliche Kantenglättung, die Stufenbildung ist so extremst. daneben gibt es auch keinerlei moderne Techniken wie Raytracing oder DLSS. Auch gibt es bis auf die Auflösung und V-Sync keinerlei Einstellungsmöglichkeiten. Dank der so recht schwachen Grafik läuft das Spiel auf der 10 Jahre alten GTX 660. Hier wäre weitaus mehr möglich gewesen und aktuelle Grafikkarten ideln eher vor sich hin. Hier sind in 4K mehrere 100 FPS möglich, entsprechend ist das Spiel ohne V-Sync auf 60 FPS beschränkt. Mit V-Sync läuft es auf den für den Bildschirm maximal möglichen FPS. Der Grafikstil ist eher Geschmackssache und wird wohl nicht jedem gefallen, das liegt vor allem auch an den matschigen und wenig detailreichen Texturen. Außerdem bobben Texturen und Spiegelungen regelrecht ins Spiel.
Wavetale

Sound:
Das Spiel ist auf Deutsch verfügbar, inkl. deutscher Sprachausgabe, startet allerdings erstmal auf Englisch. Die deutschen Sprecher sind in Ordnung und bringen die Stimmung auf den Punkt. Diese sind aber meist nicht Lippensynchron und sprechen nicht, wo sich die Lippen bewegen. Leider lässt sich der Untertitel ebenfalls nicht deaktivieren, was daran liegt, dass nicht alle Dialoge vertont sind, dann murmeln die NPCS einfach nur etwas und werden untertitelt. Das ist sogar teilweise bei storyrelevanten Dialogen der Fall. Im Hintergrund spielt eine angenehme aber schnell eintönige Musik. Daneben hört man das Wasser, den Wind und unsichtbare Seemöwen. die restlichen Geräusche sind ebenfalls in Ordnung, geben aber ein gutes Feedback.
Wavetale

Steuerung:
Eine typische Steuerung wie man sie aus den meisten Spielen kennt. So bewegt man sich mit WASD und nutzt die Maus für die Kamera. Die Steuerung kann zudem völlig frei angepasst werden. Wenn man die erweiterten Optionen aktiviert, kann man sogar gleiten und springen getrennt konfigurieren. die Steuerung geht aber auch so hervorragend von der Hand. Bis auf nervige Clippingfehler, wo man plötzlich ohne es zu merken auf der falschen Ebene oder in Objekten landet. Ansonsten macht es einfach Spaß mit dem ganz smoothen Movement-Set über die Inseln zu jagen.

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Wavetale

Spielspaß:
Das Spiel hat einige Barrierefreiheitsoptionen, dazu zählt unendliches Leben und das die Zeit beim Zielen einfriert. Gerade Ersteres sollte mittlerweile Pflicht sein für alle Spiele um jeden das Spielen zu ermöglichen. Zu Begin erhält man ein kleines Tutorial, was einen an die grundsätzliche Steuerung heran führt. Im Spiel selbst besiegt man dann die dunklen Monster und erhält dafür Funken, die Währung des Spiels. Mit diese kann man nur sinnlose Outfits kaufen, also alles andere als interessant. Natürlich konnte man es nicht lassen sinnlose Sammelobjekte in Form von in Nebel gefangenen Inseleinwohnern und Bucheinträgen. Daneben muss man natürlich erstmal zu den Elektro-Funken und Monstern gelangen, das geschieht in sehr einfachen Jump and Run-Passagen, die keine große Herausforderung sind. Das Spiel macht schon Spaß und auch die Bosskämpfe sind interessant, insgesamt bekommt man ein doch recht simples Jump and Run ohne wirkliche Besonderheiten. Gerade die Bosskämpfe sind halt eher Jump and Run-Passagen unter Beschuss. Gerade einmal das Movement-Set ist wirklich spaßig und einzigartig.
Wavetale
Daneben gibt es noch eine Nebenquests, die aber eher simple Fetch-Quests sind. Außerdem wird hier das Ziel nicht angezeigt, was bei den Hauptquests stets der Fall ist. Eine Ausnahme sind die Rennquests, da alles aber nur Funken bringt und man davon nichts sinnvolles kaufen kann hält sich die Motivation in Grenzen. Besonders da die Outfits in den Zwischensequenzen nicht vorhanden sind, obwohl diese in der In-Game-Grafik gerendert. Leider ist nicht mal frei speichern möglich, was zwar nicht notwendig ist, aber ärgerlich sollte das einzige Save-Game verrecken. Nach ca. 4 Stunden sollte man durch sein und die Inselgruppe befreit haben. Vorausgesetzt man schafft es an den ganzen Clipping-Fehlern vorbei und schafft es zum Schluss herauszufinden das man die 1 drücken muss. Nach Spielende kommt man dann in den Free-Play-Modus, wo man noch die restlichen Nebenquests erledigen kann.
Wavetale

Spielwelt:
Eine kleine Inselgruppe, die man nach und nach vom Nebel befreit. Die verschiedenen Inseln sind recht abwechslungsreich gestaltet. Neben den Monstern und den dumm herumstehenden Inselbewohnern sucht man allerdings weiteres Lebens vergebens. Man kann keine Seemöwen oder andere Tiere entdecken. Die Spielwelt wirkt so leider etwas leer und leblos, hier wäre weitaus mehr möglich gewesen und auch notwendig gewesen, vor allem da die Soundkulisse was anderes vermuten lässt. Das gleiche gilt für die Zwischensequenzen, wo dann auch mal Krabben vorhanden sind.
Wavetale

Fazit:
Wavetale hat leider zu wenige Besonderheiten und Belohnungen, um wirklich richtig Spaß zu machen. Die Währung im Spiel ist sinnlos, dadurch sind die meist reinen Fetch-Nebenquests uninteressant. Das einzige was wirklich Spaß macht ist das tolle Movement-Set und die Story ist ganz interessant. Für 30 Euro ist das trotzdem viel zu wenig, wer ein nettes Jump and Run ohne große Herausforderung sucht kann im nächsten Sale mal zugreifen. Die Grafik ist außerdem komplett veraltet, aktuelle Hardware langweilt sich daher komplett. Mehr als 12 Euro sollte man dann aber nicht bezahlen, auch angesichts der kurzen Spielzeit von gerade einmal 4 Stunden. Das Spiel richtet sich wohl vor allem an Casual-Gamer und Kinder ohne wirkliche Spielerfahrung.
Wavetale

Pluspunkte Minuspunkte
+ Barrierefreiheitsoptionen
+ unendliches Leben
+ Movement-Set
– Stufenbildung
– schwache Grafik
– ohne Einstellungsmöglichkeiten
– Sammelobjekte
– teilweise nicht vertonte Dialoge
– nutzlose Währung für Outfits
– kein freies Speichern

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Wendy – Meine Pferdewelt

am 11. Dezember 2022 unter Casual, Rennspiele, Review, Test abgelegt

Story:
Man kauft einen alten Reiterhof von einer netten alten Dame. Jetzt gilt es den Hof wieder auf Vordermann zu bringen. Leider gibt es darüber hinaus keine weitere Story oder Quests. Das wäre zwingend notwendig gewesen, um den Spieler am Ball zu halten.
Wendy – Meine Pferdewelt

Grafik:
Eine eher simple 3D-Grafik, die leicht comichaft ist. Es sind simplere Schatten vorhanden, sonst aber kaum Effekte. Von Raytracing oder gar DLSS ganz zu schweigen. Auch die Texturen sind eher matschig und völlig flach und die Sichtweite mehr als beschränkt was zu plötzlich erscheinenden Texturen führt. Selbst auf höchsten Einstellungen beschäftigt das Spiel kaum die Hardware. Entsprechend läuft es auf den meisten Kartoffeln mit maximalen FPS. Für ein Kinderspiel für 6-jährige Mädchen, das ab 0 Jahren geeignet ist aber durchaus in Ordnung, diese haben ja eher nicht die ganz aktuelle Hardware.
Wendy – Meine Pferdewelt

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, leider hat es keine Sprachausgabe. Was angesichts der Zielgruppe, die eventuell noch nicht ganz perfekt lesen, können schon bedenklich ist. Auf der anderen Seite richtet es sich ja an Wendy-Leser, die schon lesen können. Entsprechend können sich aber ja Eltern beim Spielen daneben setzen und die Texte vertonen. Diese halten sich aber ohnehin in Grenzen, nach dem anfänglichen Tutorial ist Schicht im Schacht. Im Hintergrund spielt eine angenehme, aber schnell eintönige Musik. Daneben hört man simplere passende Geräusche von Vögeln und den Wind. Auch die restlichen Soundeffekte sind eher simple und geben ein minimales Feedback.
Wendy – Meine Pferdewelt

Steuerung:
Grundsätzlich erstmal eine ganz normale Steuerung. Allerdings hat man sich überlegt, wenn man doch eh mit der Maus die Kamera steuert und sie für sonst nichts weiter gut ist könnte man doch hier die Geschwindigkeit steuern. So beschleunigt und sprintet man mit der linken Maustaste und haut die Bremse mit der rechten Maustaste rein. Das ist eine erstaunlich gute Idee und funktioniert herausragend. Die Leertaste dient dabei, um über Hindernisse zu springen, F um mit Objekten zu interagieren oder auf das Pferd zu steigen. Die Steuerung kann zudem frei angepasst werden, bis auf die Menüsteuerungstasten. Insgesamt gibt sein keinerlei größeren Schwierigkeiten auf.

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Wendy – Meine Pferdewelt

Spielspaß:
Zu Beginn baut man sich einen Charakter, der keinem Geschlecht direkt zugeordnet ist. Anschließend baut man sich ein Pferd und gibt beiden einen Namen. Der Charakter selbst kann dann im Spiel immer noch angepasst werden und das Pferd ist ohnehin nur das erste Pferd. Zu Spielbeginn erhält man ein ausführliches Tutorial, das sich auch an jemanden richtet der zuvor noch nie großartig ein Spiel gespielt hat. Hier werden aber leider die Pfeiltasten angezeigt die Standardmäßig ohne Funktion sind. Im Spiel selbst muss man sein Pferd Pflegen und Trainieren. Dann kann man an Turnieren teilnehmen wo man Kristalle gewinnt, ein paar bekommt man auch so durch das tägliche Training. Diese Rennen unterscheiden sich grundsätzlichen in 3 Typen: Slalom, Sprintrennen und Sprungrennen, diese haben ein paar Untertypen, am grundsätzlichen ändert sich nichts.  Mit den Kristallen kann man sein Grundstück ausbauen, Brücken freischalten und das Spielgebiet erweitern. Daneben kann man neue Pferde kaufen, neue Kleidungsstücke und neue Sättel. Das Meiste ist rein optisch und jedes Pferd erreicht durch Training die maximale Stufe.
Wendy – Meine Pferdewelt
Um sein Pferd zu trainieren, muss man Sterne in der Spielwelt sammeln, die in Form einer Strecke angeordnet sind und für eine Sternenreihe eine bestimmte Zeit vorgeben. Diese stehen jeden Tag wieder zur Verfügung und können dadurch erneut für das Training genutzt werden. So steigert man die 4 Attribute Geschwindigkeit, Wendigkeit, Schnelligkeit und Sprungkraft. Der Tag geht beliebig lange und muss manuell beendet werden, es ist also kein wirklicher Zeitfaktor dabei. Um sein Pferd zu pflegen, muss man harmlose Mini-Games absolvieren. Das Spiel kann außerhalb der Turniere jederzeit gespeichert werden, man hat aber nur einen Speicherslot, mit freien Speichern hat das wenig zu tun. Außerdem speichert das Spiel beim manuellen Tagesabschluss. Natürlich gibt es auch wieder sinnlose Sammelobjekte in Form von Kleidungsgegenständen und Satteln. Jeder Tag dauert ca. 30 Minuten, dann ist das Pferd auch so Müde, das man es nicht mehr verwenden kann, außerdem kann man jeden Tag nur ein Turnier spielen. Das kann man etwas verlängern, wenn man später weitere Pferde erwerben kann. Entsprechend kann man ein Kind ein paar In-Game-Tage spielen lassen und kürzere Spiele-Sessions planen.
Wendy – Meine Pferdewelt

Spielwelt:
Eine fast leere Spielwelt, bis auf einige Pflanzen und Insekten ist nicht viel los. Die Vögel, die man die ganze Zeit hört, kann man nicht entdecken. Lediglich die 4 Gebiete, die man nach und nach freischaltet unterscheiden sich etwas in der Pflanzen und Insektenwelt. Am Himmel kann man einige Wolken vorbeiziehen sehen, Wettereffekte sind nicht vorhanden. Daneben gilt es selten mal ein Flugzeug zu entdecken. Insgesamt wirkt die Spielwelt so doch schon recht leer und leblos. Auch bei den Turnieren sind lediglich ein paar Zuschauer und diese spielen sich kaum spannend. Hier wäre weitaus mehr möglich gewesen, was auch zum Realismus beigetragen hätte.
Wendy – Meine Pferdewelt

Fazit:
Wendy – Meine Pferdewelt oder My Life: Riding Stables 3, wie es im Original heißt, ist ein sehr simples kleines Gelegenheitsspiel rund um Pferde. Leider sind die Möglichkeiten doch schon sehr beschränkt und das Spiel kann dann wohl wirklich nur kleine Pferdefans begeistern. Diese sind aber mit dem Spiel Bibi & Tina – Das Pferdeabenteuer deutlich besser bedient. Dort gibt es wenigstens ein paar abwechslungsreiche Quests und eine Story die durchs Spiel leitet. Auch wurde der Name Wendy wirklich nur gewählt um das Spiel hierzulande besser vermarkten zu können. Kinder die also Bibi & Tina durchgespielt haben, können sich das Spiel zu Weihnachte wünschen. Dann sollte man aber bis zum 14. Dezember zugreifen oder hoffen das im Wintersale ebenfalls 40 % Rabatt darauf sind, denn mehr wie 9 Euro sollte man auf keinen Fall bezahlen.
Wendy – Meine Pferdewelt

Pluspunkte Minuspunkte
+ Kindergerecht
+ Pferde
+ Pflege
+ Attribute trainieren
– keine Sprachausgabe
– kein freies Speichern
– Sammelgegenstände
– wenige Möglichkeiten
– keine weitere Story
– jeder Tag spielt sich ähnlich

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NoFear13

Forest Camp Story

am 29. November 2022 unter Aufbauspiel, Casual, Review, Test abgelegt

Story:
Du bist der Zeltplatzbetreiber des neuen Campingplatzes. Ziel ist es einen möglichst erfolgreichen Campingplatz zu bauen. Eine wirkliche Story ist nicht vorhanden, es finden nur verschiedene Ereignisse, statt die kurz erzählt werden. Im Spielverlauf wird man dann auch noch zum Camping-Shop-Besitzer. Eine wirkliche Geschichte ist zwar nicht notwendig, hätte aber zum Spielerlebnis und der Motivation beigetragen.
Forest Camp Story

Grafik:
Eine sehr simple 2D-Pixel-Art-Grafik die man aus der Iso-Perspektive erlebt. Die Objekte haben nur sehr statische Schatten. Das Spiel ist zudem auf 20 FPS beschränkt, was bei bestimmten Settings zu komischen Flimmern führt. Da die Animationen aber nicht mehr hergeben in Ordnung ist. Insgesamt bekommt man eine sehr schwache Grafik, was daran liegt, dass es sich im Grunde um ein simples Handy-Spiel handelt.
Forest Camp Story

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber keinerlei Sprachausgabe. Die korrekte Sprache wird automatisch erkannt und muss nicht erst eingestellt werden. Da doch recht viele Texte vorhanden sind, wäre eine Sprachausgabe ganz gut gewesen. Im Hintergrund spielt eine eintönige Musik, die man schnell abschaltet. Dann hört man im Hintergrund nur noch recht seltenes Vogelgezwitscher, Grillen, Eulen und andere passende Sounds. Diese gehen aber in ihrer Endlosschleife schnell auf die Nerven, ansonsten hört man nur noch, wenn ein Ereignis stattfindet. Der Sound ist im Allgemeinen mehr als rudimentär.
Forest Camp Story

Steuerung:
Das Spiel kann komplett mit der Maus gesteuert werden, es wurde ja ursprünglich für Touchscreens entwickelt. Daneben gibt es jede Menge Tasten, sodass man, dass Spiel auch komplett mit Tastatur oder Controller spielen kann. Natürlich ist auch eine Mischung aus allen drei möglich. Die Steuerung ist allerdings fest vorgegeben und kann nicht angepasst werden, was aufgrund der massiven Doppelbelegung nicht das riesige Problem ist.

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Forest Camp Story

Spielspaß:
Das Spiel ist das typische Aufbauspiel, so platziert man alle möglichen Gebäude auf dem Camp, um die verschiedenen Bedürfnisse der Camper zu erfüllen. Dabei gilt zu beachten, dass die Einrichtungen nur einen bestimmten Einflussbereich haben und die Zeltlager in der Nähe sein sollten. Die Bedürfnisse, die sie zufrieden stellen dienen, gleichzeitig dann als Forschungspunkte. So lassen sich im Forschungsmenü neue Einrichtungen erforschen oder gebaute Gebäude aufwerten. Dann gibt es noch Erfolge, die Belohnungen in Form von Geld, Beliebtheit, Forschungspunkte, etc. liefern. Außerdem sind wieder die Items an Board, mit denen man Einrichtungen verbessern kann und die man erforscht oder als Belohnung erhält. Als letztes Feature gibt es dann noch den Camping-Laden, hier verkauft man Camping-Zubehör. Auch hierfür kann man wieder Verkaufsgegenstände erforschen. Sowohl der Campingplatz, als auch der Laden können dann mit Geld vergrößert werden. Leider ist der Camping-Laden eine viel bessere Einnahmequelle, weswegen man sich schnell auf diesen Konzentriert. Der Campingplatz dient dann nur noch dafür, die notwendigen Forschungspunkte zu erlagen.
Forest Camp Story
Im Laden steigen dann auch die automatisch Verkaufsgegenstände im Level auf, wenn sie oft genug verkauft wurden. So steigt dann der Preis und somit auch der Gewinn. Insgesamt bekommt man wieder viele Möglichkeiten, die leider aber oftmals aus den anderen Story-Spielen bekannt sind. Eines der wenigen neuen Elemente ist die Führung, hier kann man unerfahrenen Campern einen Führer zuweisen, um sie nach Abschluss als Camper zu gewinnen. Damit man zu Beginn nicht überfordert wird schalten sich die Sachen automatisch nach der Reihe frei und werden kurz in einem Ereignis eingeführt. Gespeichert wird nur automatisch oder man speichert manuell, hat aber immer nur einen Speicherslot pro Camp. Das ist aber kein Problem da das Spiel sehr einfach ist und man nicht verlieren kann. Das Spiel geht wieder über 15 Jahre, für die man ca. 15 Stunden benötigt. Die letzten 5 Stunden ziehen sich etwas, da man nicht mehr soviel freischaltet. Dann kann man einen neuen Anlauf wagen, wahlweise spielt man einfach weiter, in beiden Fällen kann man dann die Zeit beschleunigen.
Forest Camp Story

Spielwelt:
Ein kleiner Camping-Platz auf dem sich die Camper und Wanderer rumtreiben. Diese nutzen in kleinen netten Animation die verschiedenen Einrichtungen. Später kann man verschiedene Tiere auf den Camping-Platz einladen, wie ein Kaninchen. Diese müssen in der Forschung freigeschaltet werden und laufen dann sinnlos über den Camping-Platz und begeistern die Gäste. Daneben hat man wieder mehrere Jahreszeiten, die sich auf die Umgebung auswirken und im Winter hat man entsprechend Schnee. Außerdem bestimmen diese welche Gegenstände sich im Shop besonders gut verkaufen. Insgesamt ist das Spiel jetzt nicht super lebendig oder gar realistisch, es passt aber.
Forest Camp Story

Fazit:
Wer die anderen Story-Spiele gemocht hat, wird auch dieses Spiel mögen. Für die meisten Hardcore-Gamer wird es etwas zu simple sein und auch zu den Vorgängern hat sich nicht super viel getan. Wer schon immer mal einen Camping-Platz aufbauen wollte und sich nicht von der simplen Grafik und Soundkulisse abschrecken lässt ist hier trotzdem richtig. Für 8 Euro bekommt man ein ganz gutes Spiel, etwas Schade ist, dass man mehr verlangt wie für die inhaltsgleiche Handyversion. Wer also eh lieber am Handy spielt, kann hier etwas sparen. Das Spiel eignet sich vor allem auch für Kinder und hat sowohl am PC als auch auf dem Handy keine In-App-Käufe und kann so problemlos allen Kindern gegeben werden. Alles in Allem kein herausragendes Spiel, aber gerade, wenn man mal eine Beschäftigung für einige Stunden sucht, kann man es sich anschauen, vor allem da man auch immer mal kurz hereinschauen kann.
Forest Camp Story

Pluspunkte Minuspunkte
+ viele Möglichkeiten
+ Items
+ Levelaufstieg der Verkaufsgegenstände
+ einfach
– keine freie Tastenbelegung
– Sound
– keine Sprachausgabe
– kein freies Speichern
– vieles aus anderen Story-Spielen bekannt

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NoFear13

DobbyxEscape: Halloween Adventure

am 08. November 2022 unter Adventure, Casual, Indie-Games, Review, Test abgelegt

Story:
Du bist eine Hexe, deine Schwester will einen neuen Zaubertrank brauen. Ihr fehlen aber 5 magische Essenzen. Du musst die Portal-Eier finden und mit diesen zu den entsprechenden Orten reisen, um dort die Essenzen aufzutreiben. Die Story ist weder besonders spannend noch einfallsreich.
DobbyxEscape: Halloween Adventure

Grafik:
Eine sehr simple 2D-Grafik ohne irgendwelche besondere Effekte. Alles ist handgezeichnet und in die Szenen eingefügt. Auch die Animationen halten sich in Grenzen. Das Spiel ist auch nur im Breitbild-Format vorhanden. Besonders lächerlich, da man in manchen Szenen trotzdem die Kamera nach links und rechts bewegen kann. Man hätte also auch einfach die Szenen auf die passende Bildschirmauflösung verbreitern oder schmälern können. So hat man das ganze Spiel auf einem 16 zu 9 Bildschirm schwarze Balken. Dank der extrem schwachen Grafik läuft das Spiel aber auf jeder Kartoffel ohne Probleme.
DobbyxEscape: Halloween Adventure

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber keine Sprachausgabe. Die ganzen Dialoge müssen gelesen werden, die Übersetzung ist aber in Ordnung. Im Hintergrund spielt eine sehr eintönige Musik, die sich nie ändert. Sobald man diese ausschaltet, hört man faktisch nichts mehr. Nur wenn man dann eine Aktion ausführt kommen simple Soundeffekte, die ein minimales Feedback liefern.
DobbyxEscape: Halloween Adventure

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert, selbst die ESC-Taste ist ohne Funktion. Stattdessen muss man unten auf die entsprechenden Symbole klicken. Falls man sich mal in einer Szene die Kamera nach links und rechts bewegen kann, muss man einfach die Maus gedrückt halten und den Cursor dann bewegen. Man merkt dem Spiel 100 Prozent an, dass es eigentlich für Handys gedacht ist und nur grobschlächtig auf den PC übertragen wurde.

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DobbyxEscape: Halloween Adventure

Spielspaß:
Das Spiel ist ein abgespecktes Wimmelbild-Spiele oder Point-and-Click Adventure. Man sucht die Orte nach Gegenständen ab und benutzt diese dann auf andere Objekte. Daneben kommt das ein oder andere Mini-Spiel zum Tragen, diese lassen sich aber überspringen. Für beide Spiele-Genre fehlen aber die typischen Elemente, für Wimmelbild, die Wimmelbilder, für Adventure das Kombinieren von Gegenständen und um die Ecke denken. Falls man doch mal nicht weiter kommt, kann man sich jederzeit einen Hinweis oder sogar eine Lösung geben lassen. Die Hinweise führen hierbei automatisch zum nächsten Hotspot. Die Lösung zeigt die Lösungen zu Kombinations-Rätseln oder Mini-Spielen. Das Spiel ist sehr kurz, in gerade einmal etwas über einer Stunde sollte man durch sein.
DobbyxEscape: Halloween Adventure

Spielwelt:
Dadurch das die Umgebungen kaum animiert sind und auch sonst alles sehr steif ist, wirkt die Spielwelt völlig leblos und wenig glaubwürdig. Gerade einmal das Setting ist rund um Halloween spannend. Hier wären viel mehr Animationen notwendig gewesen um eine wirklich lebendige und spannende Spielwelt zu schaffen.
DobbyxEscape: Halloween Adventure

Fazit:
Wer ein wirklich kurzes Spiel für 2 Stunden sucht und auf simple Wimmelbild-Spiele bzw. Point-and-Click steht, kann sich das Spiel einmal anschauen. Mit gerade einmal 2 bis 3 Euro reist es kein riesiges Loch in den Geldbeutel. Auch wer ein kurzes Spiel für sein Kind sucht, kann sich das Spiel einmal anschauen. Das Spiel kann dann auch einfach im App-Store erworben werden und bietet keine In-App-Käufe, die zusätzliche Kosten erzeugen. Alles in allem ein ganz nettes Spiel, das aber niemanden vom Hocker reist.
DobbyxEscape: Halloween Adventure

Pluspunkte Minuspunkte
+ kindergerecht
+ günstig
+ eingebaute Lösung
+ Mini-Games können übersprungen werden
– schwarze Balken
– ESC ohne Funktion
– Sound
– keine Sprachausgabe

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NoFear13

Doors: Paradox

am 07. November 2022 unter Casual, Indie-Games, Puzzle, Review, Rätsel, Test abgelegt

Story:
Man muss verschiedene Türen öffnen, um zwischen den Welten zu reisen. Eine wirkliche Hintergrundgeschichte ist nicht vorhanden. Man erfährt lediglich in einigen Schriftstücken mehr zu den Hintergründen. Leider muss man diese aber auch erstmal in den Levels finden. Außerdem sind diese eher kryptisch, vor allem wenn man im vorherigen Level das Schriftstück nicht findet. Findet man alle bieten sie eine ganz schlüssige Geschichte.
Doors: Paradox

Grafik:
Eine eher simple 3D-Grafik mit ganz netten Schatteneffekten, die allerdings ansonsten etwas veraltet wirkt. So kann man auch nur den Detailgrad der Texturen zwischen niedrig und hoch wählen. Selbst auf hoch läuft das Spiel aber auf jeder Kartoffel, niedrig ist daher wohl, wenn der Lüfter der Kartoffel kaputt ist. Dank der schwachen Grafik läuft das Spiel so auch in höheren Auflösungen mit maximalen FPS.
Doors: Paradox

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, startet aber leider erstmal in Englisch. Die Sprache wirkt sich auch nur aufs Hauptmenü, dem Tutorial und die Schriftstücke aus. Eine Sprachausgabe ist entsprechend nicht vorhanden und auch nicht notwendig. Im Hintergrund spielt eine angenehme aber eintönige Musik. Die sich etwas von Level zu Level ändert, leider aber auch die allgemeinen Umgebungssoundeffekte enthält. Schaltet man die Musik also ab, ist es vollkommen still und man hört nur noch die eigenen Aktionen, oder falls mal eine Maschine mit bestimmten Soundeffekten vorhanden ist. Die Soundeffekte sind hierbei sehr simple und geben nur ein minimales Feedback.
Doors: Paradox

Steuerung:
Das Spiel kann komplett mit der Maus gesteuert werden, so hält man die Maustaste gedrückt um die Tür oder Objekte zu drehen. Klickt man kurz nimmt man das Objekt oder zoomt näher heran. Mit Rechtsklick kann man dann wieder herauszoomen. Wahlweise kann man die Tür oder Objekte mit A und D oder den Pfeiltasten drehen. Die Steuerung geht gut von der Hand und gibt keine Schwierigkeiten auf. Sie ist allerdings fest vorgegeben, was aufgrund der Doppelbelegungen kein Problem darstellt. Das Einzige ist, dass man leider die vorhandenen Mini-Games mit den In-Game-Buttons steuern muss, das ist vor allem ein Problem bei den Geschicklichkeitsspielen, wo man am liebsten normal mit der Tastatur spielen möchte. Stellenweise merkt man daher, dass das Spiel eher fürs Handy ausgelegt ist.

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Spielspaß:
Hauptziel des Spiels ist es die verschiedenen Türen zu öffnen. Dafür muss man verschiedene Objekte entdecken, die man dann an der richtigen Stelle einsetzen muss. Ab und an gilt es auch mal ein simpleres Rätsel zu lösen. Da sich das Spiel immer auf eine kleine Fläche rund um die Tür beschränkt sollte man alles schnell finden. Es sind aber keinerlei Hotspots vorhanden, dafür aber ein gutes Hinweissystem. Dieses führt einen direkt zum nächsten Objekt oder lässt einen die kleinen Puzzle, Mini-Games und Rätsel überspringen. Da die Rätsel durchwegs logisch sind, ist das eher selten der Fall und man benötigt das Hilfssystem nur im absoluten Notfall. In jedem der Level findet man neben den Schriftstücken, zwei Kristalle, mindestens von einem dieser beiden werden alle benötigt, um das Kapitel abzuschließen. Das nächste Kapitel kann aber ohnehin gestartet werden und die Sachen sind auch nicht allzu schwer zu finden. Insgesamt gibt es 58 Level, die sich in 3 Kapitel aufteilen. Jeden freigespielten Level kann man erneut spielen, gespeichert werden kann daher nicht. Da kein Level länger als ein paar Minuten dauert, ist das kein Problem. Insgesamt sollte man in ca. 6 Stunden alle Türen geöffnet haben.
Doors: Paradox

Spielwelt:
Die verschiedenen Türen sind sehr unterschiedlich gestaltet und haben jede Menge Details. Im Hintergrund der scheibenförmigen Plattform mit der Tür sind verschiedene mit Tiefenunschärfe versehene Umgebungen. Dort bewegen sich die Pflanzen etwas im Wind und man kann andere nette Details entdecken. Auch fallen dort mal Laub, Schnee oder Regen oder es flitzen Leuchtkäfer umher. Wirkliches Leben, wie ein paar Vögel oder andere Tiere, kann man aber weder auf der Plattform noch abseits entdecken. Betrachtet man die Geschichte ergeben die Türen Sinn und wirken logisch. Die Spielwelt wirkt so trotzdem ganz lebendig und auch realistisch, wenn auch mehr möglich gewesen wäre. Gerade Kapitel 3 überzeugt aber mit tollen Settings und der ein oder anderen nett animierten Überraschung.
Doors: Paradox

Fazit:
Wem in anderen Rätselspielen die Umgebungen zu groß sind und für den sich dadurch sinnlose Pixelsuchen ergeben ist hier genau richtig. Die Gebiete beschränken sich hier auf rund um eine Tür und so kann man sich voll auf die dort vorhandenen kleineren Rätsel beschränken. So ergibt sich ein ganz meditatives Spielgefühl, indem man sich trotzdem gefordert fühlt, falls man doch mal auf den Schlauch steht, ist ein hervorragendes Hilfssystem vorhanden. Da die Türen nur wenige Minuten dauern und jetzt keine wirklich spannende Story vorhanden ist, richtet sich das Spiel auch an Casual-Gamer die einige Türen lösen und dann am nächsten Tag weiter machen. Aber auch Rätselfans, die ein Rätsel-Spiel für ein paar Stunden suchen, kommen voll auf ihre Kosten.
Doors: Paradox

Pluspunkte Minuspunkte
+ kleine Areas
+ logische Rätsel
+ Hinweissystem
+ Puzzle können übersprungen werden
– Sammelobjekte zum Abschluss des Kapitels

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NoFear13

Miners and Machines

am 20. Oktober 2022 unter Casual, Indie-Games, Management, Review, Simulation, Test abgelegt

Story:
Man ist ein Goldschürfer, mehr ist an Story nicht vorhanden. Ziel ist es auf den verschiedenen Claims Gold zu schürfen. Dazu muss man ermitteln, wo das Gold liegt und es dann ausgraben. Eine Story ist zwar nicht unbedingt notwendig, hätte aber die Motivation etwas gesteigert.
Miners and Machines

Grafik:
Eine sehr simple 2D-Grafik ohne irgendwelche besonderen Effekte. Für diese Art von Spiel gerade noch zu akzeptieren, gerade für einen Indie-Entwickler. Es wäre aber weitaus mehr drin gewesen, einige Schatteneffekte hätten schon viel zur Atmosphäre beigetragen. Dank der extrem simplen Grafik läuft das Spiel dafür auf jeder Kartoffel ohne Probleme.
Miners and Machines

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber mangels gesprochenen Wort keine Sprachausgabe. Es sind aber nur einige wenige Beschreibungstexte vorhanden. Im Hintergrund spielt eine angenehme aber eintönige Musik, die sich aber deaktivieren lässt. Die restlichen Soundeffekte sind ebenfalls mehr als simple und geben nur minimales Feedback.
Miners and Machines

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert. Lediglich, wenn man später in größeren Gebieten schürft, kann man mit WASD die Umgebung erforschen. Die Steuerung ist fest vorgegeben und kann nicht angepasst werden. Das ist aber auch nicht wirklich notwendig, außer man will die Kamera mit den Pfeiltasten steuern, das ist leider nicht möglich. Ansonsten geht die Steuerung gut von der Hand und gibt keine Schwierigkeiten auf.

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Miners and Machines

Spielspaß:
Zu Beginn kann man optional ein kurzes Tutorial erhalten, dieses ist aber nicht interaktiv, sondern erklärt das Spiel nur schriftlich. Danach kann man sich kurz ohne das es ins Spiel zählt in der Umgebung austoben. Im Spiel sucht man in der näheren Umgebung mit dem Sieb nach Gold oder lässt den Bohrer eine Bohrung durchführen bis dieser in tieferen Ebenen auf Gold trifft. Allerdings kostet der Bohrer-Einsatz 500, entsprechend sollte man sinnvoll bohren lassen. Der Einsatz des Siebs ist hingegen kostenlos. Dann trägt man mit dem Bulldozer schnell unnütze schichten ab bevor man mit dem Bagger die goldhaltigen ausgräbt. Die Maschinen müssen bedankt werden entsprechend stellt man eine Tankstation auf. Als letztes muss das Gold mit einer Waschanlage aus der Erde gewaschen werden. Für den ganzen Prozess hat man nur eine gewisse Zeit bis der Winter kommt, dann landet man wieder im Hauptmenü mit dem erwirtschafteten Geld. Wahlweise beendet man den Claim vorzeitig, wenn man der Meinung ist alles Gold gefunden zu haben, kann dann aber nicht zurückkehren. Dann kann man sich einen neuen Claim kaufen und dort weiter machen. Außerdem kann man auch die Maschinen aufwerten, dass sie schneller arbeiten oder die Wäschetrommel Kristalle verarbeiten kann. Das Spiel ist bis auf das Eisgebiet nicht sonderlich schwer und man sollte schnell hohen Gewinn machen. Wenn man alle Level spielen möchte, ist man gute 8 Stunden beschäftigt. Den meisten wird es nach 5 bis 6 Claims langen, dann ist man so gute 4 Stunden beschäftigt.
Miners and Machines

Spielwelt:
Ein leeres Gelände mit einigen Bäumen im Hintergrund dort ziehen auch mal Wolken vorbei. Bis auf die Bergbaumaschinen ist kein Leben vorhanden, die Maschinen werden also von unsichtbaren Arbeitern bedient. Außerdem tauchen diese einfach im Felsen auf und verhalten sich allgemein nicht realistisch. Die Animationen sind auch mehr als simple und sollen nur den Anschein machen, dass hier gearbeitet wird. Die unterschiedlichen Gebiete sind leicht anders designt und haben auch mal Eastereggs wie einen Affen oder Mumie. Insgesamt wirkt die Spielwelt aber leer und wenig glaubwürdig.
Miners and Machines

Fazit:
Ein sehr simples und einfaches Simulationsspiel über das Gold schürfen. Es ist zwar alles drin, das Ganze ist aber doch sehr vereinfacht dargestellt und wirkt eher wie ein Browsergame. Wer einige Stunden eine Beschäftigung sucht und kein Problem mit der simplen Darstellung hat, wird seinen Spaß haben. Das Spiel richtet sich so vor allem an Casualgamer mit schwächeren PCs und wenig Spielerfahrung. Es gibt aber Browser- und Handygames, die ähnliche Konzepte haben und genauso simple gehalten sind, dann aber einen Ingame-Shop haben, von daher kann man hier mal 3 Euro sinnvoller investieren.
Miners and Machines

Pluspunkte Minuspunkte
+ einfach
+ Goldrausch
+ Aufwertungen
+ neue Claims
– simple Grafik
– simple Soundeffekte

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The Spirit and the Mouse

am 28. September 2022 unter Abenteuer, Casual, Indie-Games, Review, Test abgelegt

Story:
Man spielt eine kleine Maus, die von einer Katze verfolgt wird und dadurch in die Stadt Sainte-et-Claire gescheucht wird. Dort hört sie die vielen Probleme der Einwohner durch das Unwetter und will helfen. Die erste gute Tat ist einen Schal von einem Blitzableiter zu holen. Doch keine gute Tat bleibt ungesühnt und so wird man vom Blitz getroffen. Dadurch erlangt unsere kleine Maus elektrische Kräfte, die ihr fortan dabei helfen die Probleme der Stadteinwohner zu lösen. Diese Kräfte erhält man von einem Helfer-Geist, der die Maus ab sofort durch die Stadt jagt, um Menschen zu helfen und mit der gesammelten Liebe wieder vom Planeten zu entfliehen. Die Story ist nicht besonders spannend, aber zu mindestens ungewöhnlich.
The Spirit and the Mouse

Grafik:
Eine etwas veraltete 3D-Grafik, mit nur ganz netten Schatteneffekten. Von modernen Technologien wie Raytracing und DLSS fehlt jede Spur. Auch die Kantenglättung ist nicht ganz optimal und man hat nur die Auswahl zwischen an und aus. Welche Technologie für die Kantenglättung genutzt wird, kann nicht eingestellt werden. Dank der schwächeren Grafik läuft das Spiel aber flüssig und mit maximalen FPS, auch auf älteren PCs. Leider konnte man in den Zwischensequenzen nicht auf hässliche schwarze Balken verzichten.
The Spirit and the Mouse

Sound:
Im Hintergrund spielt eine angenehme aber eintönige Klaviermusik. Die sich nur in den Zwischensequenzen etwas ändert. Daneben hört man passende Geräusche wie den Regen, Grillen und die Geräusche der Menschen. Die restlichen Soundeffekte sind ebenfalls eher simple, geben aber ein ganz gutes Feedback. Das Spiel ist auf Deutsch verfügbar, hat aber keine Sprachausgabe. Stattdessen hat man nur Untertitel, zu denen unverständlich gemurmelt wird. Hier wäre eine Sprachausgabe sehr sinnvoll gewesen, da so der Humor und auch die Emotionen völlig auf der Strecke bleiben.
The Spirit and the Mouse

Steuerung:
Das Spiel wird typisch gesteuert. Mit WASD den Helden, mit der Maus die Kamera. Mit der linken Maustaste kann man dann Elemente Schocken. Etwas ungewöhnlich ist das auf der Leertaste interagieren liegt, da man hierdurch aber auch gleichzeitig hohe Kanten überwindet, ist das aber passend. Die Steuerung kann frei angepasst werden, sie geht aber auch so ganz gut von der Hand. Einziges Problem ist die Code-Eingabe bei den Kibblins und der Teleport über die Karte, wenn man die Maus verwendet. Das funktioniert dann extrem schlecht bis gar nicht, dann muss man neu ohne die Maus ansetzen, dann geht es einigermaßen.
The Spirit and the Mouse

Spielspaß:
Das Spiel ist nicht wirklich als Plattformer zu bezeichnen, also keine Angst wer solche Spiele nicht mag, keine Ahnung warum man das Spiel so falsch markiert. Man klettert zwar an Objekten hoch und springt auch kleine Kanten hoch, kann dabei aber nicht so einfach abstürzen oder irgendeine Plattform verfehlen. Wenn man abstürzt, hält sich die Maus noch fest und man kann entscheiden, ob man abstürzen möchte oder nicht, außerdem schaltet man ständig Kletter-Abkürzungen frei. Das Spiel ist ganz im Gegenteil ein angenehmes kleines Abenteuer-Spiel, in dem es gilt simple Rätsel zu lösen. Nerviger ist dann, schon wenn man wieder bestimmte Objekten finden muss, die Dankbarerweise nie auf der Karte angezeigt werden. Natürlich konnte man nicht verzichten in der ganzen Stadt sinnlose Sammelobjekte in Form von Lampen und Blitzen unterzubringen. Die man durch das Schocken von Objekten erhält oder einfach so rumfliegen, lediglich wenn man alle diese erreichen möchte sind etwas Jump and Run Künste beim Fallen lassen gefragt. Die Blitze sind noch dazu Story-Relevant und werden benötigt, um Maschinen zu aktivieren. Allerdings braucht man zum Glück nicht alle dafür, die kleineren Quellen für die Blitze kann man zudem mehrfach beim Kartenwechsel nutzen.
The Spirit and the Mouse
Mit den Lampen schaltet man zudem verschiedene Vorteile frei, wie Schnellreisen oder Karten, die man dann mit den Blitzen kaufen kann. Man kommt aber auch gut ohne diesen Quatsch aus, da die Karten völlig nutzlos sind und fast nichts anzeigen. Lediglich die groben Wege, die findet man aber auch so und alles andere wird auch ohnehin auf der Karte angezeigt. So Quatsch wie Fotomodus oder Glühbirnen-Radar braucht auch kein Mensch, ersteres ist zudem schnell freigeschaltet. Leider zeigt das Spiel immer nur genau das nächste Ziel an, wo man dann genau lang muss, muss man selber herausfinden. Gerade am Anfang ist das nervig, da man noch nicht weiß was zum Klettern geeignet ist und was nicht. Falls man mal einen Kibblin nicht findet muss man 10 Energie am entsprechenden Automaten zahlen und bekommt ihn dann auf der Karte angezeigt. Das Spiel speichert nur automatisch, ein freies Speichern ist nicht möglich. Das Spiel ist aber relativ kurz, je nachdem wieviel Zeit man in die sinnlosen Sammelobjekte steckt sollte man mit der Hauptstory in 4 Stunden durch sein. Keine Angst ihr könnt das Spiel erstmal abschließen, wenn man neu lädt, landet man direkt vorm Ende und kann die restlichen Sammelobjekte und Achievements holen. Am meisten Spaß macht leider der letzte Abschnitt, hier wird nochmal vieles was man so machen musste schnell hintereinander gemacht, was viel mehr Spaß bringt.
The Spirit and the Mouse

Spielwelt:
Die Maus sieht von hinten eher aus wie eine fette weiße Ratte, lediglich das Gesicht erinnert an eine Maus. Die Animationen sind teilweise schon sehr schlecht, wie der Schal sich um die Antenne wickelt, scheint mehr als unglaubwürdig. Man bewegt sich durch kleinere Karten einer französischen Altstadt, diese ist mit den immer gleichen Elementen gestaltet. Lediglich deren Anordnung unterscheidet sich etwas. Auf den Straßen ist keinerlei Leben, lediglich in den Häusern sind Menschen zu sehen, diese sind allerdings stark vereinfacht dargestellt. Warum man aber nicht zu mindestens ein paar Vögel auf die Welt losgelassen hat bleibt ein Rätsel. Das einzige, was hier los ist, sind die unsichtbaren Kibblins, die nur für unsere Maus sichtbar sind. Diese stehen aber auch nur leicht animiert herum und warten auf unseren Helden. Die Spielwelt wirkt so etwas leer und mäßig glaubwürdig, vor allem wenn man die Sachen hinterfragt.
The Spirit and the Mouse

Fazit:
Das Spiel ist ein nettes kleines Abenteuer-Spiel, dass sich vor allen an Kinder richtet. Diese sind damit auch genau richtig bedient und das Spiel ist relativ kurz, sodass sie es in 3 bis 6 Sessions von 1 bis 2 Stunden durchgespielt haben. Leider fehlt eine Sprachausgabe, wodurch der Humor völlig auf der Strecke bleibt und auch die Emotionen halten sich so in Grenzen. Für knapp 17 Euro bekommt man so leider etwas wenig für sein Geld, wer den nächsten Sale abwarten kann und entweder etwas für sein Kind sucht oder selbst auf seichte Abendteuer steht, kann sich das Spiel einmal anschauen. Die größte Herausforderung ist alle Sammelobjekte zu sammeln, falls die Kinder oder man selbst also einen Perfektionstrank haben sollte der Kauf zusätzlich überlegt werden.
The Spirit and the Mouse

Pluspunkte Minuspunkte
+ einfach
+ Kinderfreundlich
+ ungewöhnliche Geschichte
– Schwarze Balken in Zwischensequenzen
– falsche Markierung als Plattformer
– kein Leben auf den Straßen
– Sammelobjekte
– nutzlose Karten
– zu findende Objekte nicht auf der Karte

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