Anmelden

März 2010
M D M D F S S
« Feb   Apr »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Was haltet ihr von unseren Let's Hunt auf Youtube?

Ergebnis anzeigen
Zum Archiv

Shoutbox

Bitte Javascript aktivieren.

Name:
Message:


BadDragonLord
BadDragonLord

Aliens Vs Predator

am 27. März 2010 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Naja, davon gibt es gleich 3 wobei keine davon wirklich begeistern kann. Eben du bist ein von Menschen gezüchtetes Alien das aus dem Forschungslabor entkommen konnte. Oder du bist ein Predator der die Tote seiner Kameraden untersucht und rächt. Oder du bist einer der wenigen Überlebenden Marines der sich durch die Horden von Aliens ballert und ab und zu auch mal einem Predator entkommen muss.
Aliens Vs Predator

Grafik:
Die Grafik ist wirklich gut, denn es gibt sogar stellen an denen sich die Aliens tarnen indem sie sich einfach an die Höllenmalereien Anpassen und erst wenn du extrem nah dran bist, siehst du, dass sich das Alien vom Untergrund abhebt. Durch diese geniale Grafik kommt ein super Horrorgefühl als Marine auf. Auch die dunkle Umgebung trägt in der Marinekampagne dazu bei. Als Alien und Predator hast du dagegen sogar eine eingebaute Nachtsicht die sogar Lebewesen durch Wände sichtbar machen kann, wodurch es in diesen Kampagne nicht zum Schrecken für dich, sondern nur für deine Gegner gibt.
Aliens Vs Predator

Sound:
Der Sound ist gut die schreienden Aliens können aber nicht eindeutig durch ihre Geräusche geortet werden. Somit ist der Sound weder eine Hilfe noch wirklich atmosphärisch genial, er ist für das Spiel in Ordnung aber er hätte auch noch besser sein können.
Aliens Vs Predator

Steuerung:
Die Steuerung ist direkt und nicht schwammig, ansonsten ist es die übliche für Egoshooter bei den Marines. Bei Aliens und den Predator gibt es noch Zusatztasten für die besonderen Fähigkeiten. So können die Aliens an jeder Oberfläche entlang huschen und Gegner von oben angreifen das ganze ist zwar cool gemacht aber bei der Geschwindigkeit des Aliens verliert man gern mal die Orientierung. Bei den Predatoren kommt eine Sprungfähigkeit hinzu, bei der man sein Ziel markiert und dann direkt dorthin springt.
Aliens Vs Predator

Spielspaß:
Besonders die Marinemission hat es mir angetan, denn bei dieser ist das Spiel ein wirklich genialer Horrorshooter. In den anderen Missionen ist das Spiel aber auch ein gutes Actionspiel wodurch dieses Spiel viel Abwechslung bietet da man für jede Mission einfach seine Savegames anlegen kann und dann das spielen kann worauf man gerade Lust hat. Die Story selbst bietet jedoch bei keiner dieser Kampagnen keine Motivation.
Aliens Vs Predator

Spielwelt:
Ein fremder Planet auf dem die Menschen Forschungslabore und Minen errichtet haben um ein Mineralien abzubauen. Jedoch machen die Aliens ihnen das Leben zur Hölle und als dann noch die Predator auftauchen, läuft es für die Menschen gar nicht mehr so gut. Der Planet selbst ist wirklich stimmig und schön, besonders die Jungleumgebung sieht wunderbar aus.
Aliens Vs Predator

Fazit:
3 Spiele in einem, naja, fast zumindest. Zwar gibt es 3 Missionen die sich unterschiedlich Spielen, aber dafür kann keine Mission wirklich begeistern, außer man kann sich auch ohne Story an Gemetzel erfreuen oder eben an einem guten Horrorshooter. Also für alle die einen puren Horrorshooter suchen sollten sich ein anders Spiel besorgen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
Loading...

Alien vs. Predator (Uncut) bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



BadDragonLord
BadDragonLord

Metro 2033

am 26. März 2010 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Eine wahrlich geniale Story, was auch nicht wirklich verwunderlich ist. Da sie auf dem Buch beruht, welches paradoxerweise auch im Spiel auf manchen Betten herumliegt. Auf alle Fälle zieht die Story einem in seinen Bann. Denn du spielst einen eigentlich harmlosen Typen der bisher in seiner Metro ein ruhiges Leben führte, doch eines Tages wird die Station angegriffen und ein Hunter der zu Besuch war rettet die Station und übergibt dir seine Medaille damit du damit eine Nachricht zu seinen Kumpel bringst. die Story ist jedoch durch die Buchvorlage extrem linear was aber für einen Egoshooter nicht allzu ungewöhnlich ist.
metro 2033

Grafik:
Die Grafik ist wirklich wunderschön und sieht absolut realistisch aus. Besonders die Mutanten sind sehr detailliert dargestellt, doch leider fällt bei den Gesichtern auf, dass sie alle extrem ähnlich aussehen. Wodurch man gerne denkt den Typen wäre man schon mal über den Weg gelaufen obwohl es ein ganz anderer ist.
metro 2033

Sound:
Der Sound ist extrem atmosphärisch besonders, wenn sich die Mutanten in den Schatten herum huschen trägt das doch sehr zu einem packenden Horror Gefühl bei. Nur die Sprachausgabe ist wiedereinmal aus verschiedenen Blickwinkeln zu beurteilen. Während ich den russischen Akzent bei den Russen sehr atmosphärisch finde, finden diesen andere eher furchtbar da die Sprecher so etwas schlechter zu verstehen sind.
metro 2033

Steuerung:
Die Steuerung ist wie beim Egoshooter üblich. Nur die Sonderfunktionen wie die Uhr, die nicht nur die Computerzeit anzeigt, sondern auch wie gut du versteckt bist und wie lange die Gasmaske noch durchhält. Die Taschenlampe sowie die Nachtsichtmaske muss erst über ein Handaggregat aufgeladen werden. Welches über langes drücken der F Taste heraus geholt werden. Ansonsten ist die Steuerung sehr direkt bis auf eine Spielpassage, bei dem sie dir ein Kind auf die Schultern setzen und dadurch die Steuerung sehr schwammig wirkt, was zwar ein Gefühl dafür übermittelt, aber bei dieser Passage sehr nervig ist. Auch ist es möglich mit (Geld) zu schießen, denn das Geld ist neuwertige Militärmunition, leider passiert es durch den Munitionswechsel über langes drücken von R, auch mal das man aus versehen die falsche Munition verwenden und es gar nicht merkt bis das Geld verschwunden ist.
metro 2033

Spielspaß:
Die packende Story und die außergewöhnlichen Waffen, bei der es sogar eine gibt die man mit pneumatischen Druck über eine Luftpumpe laden muss, damit diese auch durchschlagskräfig ist. Leider kommt besonders zum Schluss durch schwierige Spielpassagen etwas Frust auf. Ansonsten macht es viel Spaß gegen die Mutanten zu kämpfen.
metro 2033

Spielwelt:
Ein wunderschönes zerstörtes Moskau, wobei man sich die meiste Zeit unterirdisch in der Metro aufhält, was sehr atmosphärisch ist und auch gut erklärt warum dem so ist. Denn an der Oberfläche kann man ohne einen extremen Verschleiß von Gasmasken nicht gerade lange überleben. Das alles trägt zwar zu einer atmosphärischen Welt bei, jedoch ist es spielerisch nervig wenn einem doch mal die Gasmasken ausgehen sollte, stirbt man nämlich nach kürzester Zeit. Auch sollte erwähnt werden, dass die Welt nicht frei begehbar ist und somit keinen Raum für eigene Entscheidungen bietet, was wohl an der Buchvorlage liegt. Leider muss man noch dazu sagen, dass es im Untergrund halt hauptsächlich Tunnel gibt, welche alle sehr ähnlich sind, was zwar atmosphärisch gut ist, aber leider auch etwas trist. Es ist auch wichtig hier einmal die sehr kurzen Ladezeiten des Spiels zu Loben, denn diese stören dadurch die Spielwelt gar nicht.
metro 2033

Fazit:
Im Vergleich zu S.T.A.L.K.E.R. ist die Welt nicht frei begehbar. Jedoch ist die Story um einiges besser ebenso wie die Grafik. Was gleich geblieben ist ist der russische Dialekt bei den Sprechern. Alles in allem ist Metro 2033 für Egoshooterfans einen Blick wert. Denn die Story reist einen wirklich mit und die epischen zwar gescripteten Ereignisse sind wirklich genial gemacht.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
Loading...

Metro 2033 (uncut) bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
NoFear13

Prison Break – The Conspiracy

am 26. März 2010 unter Action, Test abgelegt

Story:
In Prison Break spielt man einen Undercover-Cop der den geplanten Ausbruch der Serie verhindern soll, zu Anfang muss man noch herausfinden, was genau geplant ist, später geht es dann nur noch darum das ganze unter allen Umständen zu verhindern. Die Story ist hierbei sehr spannend, da ich die Serie allerdings nicht gesehen habe kann ich nicht sagen inwiefern diese sich von der Serie unterscheidet. Allerdings fehlen dem Spiel ein wenig die Wendungen, die meisten Überraschungen sind einige kleine Gefängnisrevolten und Schlägereien die die Wärter anzetteln.
Prison Break – The Conspiracy

Grafik:
Die Grafik ist so mittelmäßig, der abstellbare Rieseleffekt soll ein wenig davon ablenken. Die meisten wird er allerdings mehr stören als das er zur Atmosphäre und Grafik beiträgt. Auch wenn der Effekt abgestellt ist bleiben die Schatten riesellig. Auch eine Kantenglättung ist nicht vorhanden und die Texturen sind vielerorts etwas eintönig. Trotzdem ist die Grafik ein gutes Mittelmaß und ohne gesundheitliche Schäden zu genießen.
Prison Break – The Conspiracy
Prison Break – The Conspiracy

Sound:
Die Sprecher wirken recht motiviert und erzählen die Geschichte gut und spannend. Allerdings ist weder die Hintergrundmusik noch der ganze Hintergrundsound besonders gut und stimmungsvoll, lediglich wenn man durch das Gelände schleicht und die Wachen, etc. sich unterhalten oder ein Gefängnismitarbeiter fröhlich vor sich hin pfeift trägt das zur Soundatmosphäre bei. Alles in allem ist der Sound zwar akzeptabel, es fehlt aber das gewisse Etwas.
Prison Break – The Conspiracy

Steuerung:
Die Steuerung wurde bei Prison Break gut für den PC angepasst, das Spiel ist innovativ steuerbar und funktioniert meist recht gut, leider ist das beim Schlösser knacken ein wenig anders, da der Dietrich dank der Maussteuerung oftmals einen Bolzen weiter rutscht obwohl man das gar nicht will.
Prison Break – The Conspiracy
Prison Break – The Conspiracy

Spielspaß:
Schlagen, Schleichen, Schlagen, Schleichen, das ist so das einzige was man macht. Das ganze wird natürlich verpackt in kleinen Aufgaben, wie besorg den Gangsterboss ein Messer, damit dieser ein Treffen für dich einfädelt. Oder man wird bei einer Gefängnisrevolte von anderen Häftlingen angegriffen. Ein wenig Abwechslung und Geld verschaffen die Untergrundkämpfe, von diesem Geld kann man sich dann wiederrum neue Tätovierung kaufen. Diese sind dann allerdings nur für die Achievements interessant die man im Spiel erreichen kann, z.B. tätowiert am ganzen Körper. Desweiteren kann man einem kleinen Minispiel Gewichte heben, oder mit dem Sandsack boxen und so seine Särke weiter aufbauen. Das alles hilft allerdings nicht das man die meiste Zeit sinnlos durch irgendwelche Gänge schleichen muss und sich dabei nicht erwischen lassen darf, da man sonst bei teilweise blöd gelegten Kontrollpunkten wieder anfangen darf. Das ist nicht nur eintönig sondern auch nervig besonders wenn man z.B. Schlösser dann auch noch unter Zeitdruck knacken muss.
Prison Break – The Conspiracy*
Prison Break – The Conspiracy

Spielwelt:
Ein Gefängnis mit allem was dazu gehört, allerdings ist das ganze Spiel mit Kletterpunkten, Schächten, etc. übersät, diese sollen als Schleichpfade dienen sind aber teilweise ein wenig unlogisch, wenn z.B. der ganze Zaun oben mit Stacheldraht versehen ist, bis auf eine kleine Stelle die dem Spieler als Kletterpunkt dient, und hier planen die Verbrecher einen Ausbruch? Der ganze Knast ist ein einziger großer Schweizer Käse, ein gezielt geplanter Ausbruch eigentlich nicht nötig da man einfach so raus kann ohne das es jemand merkt.
Prison Break – The Conspiracy

Fazit:
Alles in allem ist Prison Break ein mittelmäßiges Schleichspiel, das auch wirklich nur für Fans solcher Spiele zu empfehlen ist, allerdings werden sich diese dann durch die Schlägereisszenen quälen. Auch ist die Story zwar interessant wer es allerdings hasst ständig zu schleichen und beim kleinsten Fehler sofort von vorne zu beginnen, für den bietet das Spiel kaum Motivation. Auch fehlen dem Spiel ein wenig die Features, trotzdem ist das Spiel für Fans der Serie und für Hardcoreschleicher eventuell interessant, alle anderen sollten lieber die Finger vom Spiel lassen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
Loading...

Prison Break: The Conspiracy bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
NoFear13

Alice im Wunderland

am 25. März 2010 unter Jump&Run, Spiele-Blackliste, Vortest abgelegt

Story:
Die Geschichte stammt aus dem gleichnamigen Film, einige Jahre nachdem Alice wieder in die Normalwelt zurückgekehrt ist gibt es erneute Probleme im Wunderland, daraufhin macht sich der weiße Hase erneut auf die Suche nach Alice, allerdings hat diese alles vergessen und muss sich erst wieder in die Welt einfinden. Da sich die Story allerdings nicht sonderlich vom Film abhebt, ist diese für Kenner des Films wenig ansprechend und für alle anderen stellt sie einen rechten Spoiler da.
Alice im Wunderland

Grafik:
Die Grafik ist wenig ansprechend, die Zwischensequenze ruckeln ohne jeglichen Grund trotz 60 Fps und das Spiel selbst sieht nicht besonders ansprechend aus. Die Texturen wirken matschig, die ganze Grafik unscharf und von Texturenfilter und Kantenglättung braucht man gar nicht mehr sprechen. Alles in allem ist die Grafik unansehnlich und so nicht akzeptabel.
Alice im Wunderland

Sound:
Die Musik stottert stellenweise. Allerdings wirken die Sprecher recht professionell, wahrscheinlich handelt sich auch um die Originalsprecher des Films. Trotzdem fehlt von einem stimmungsvollen und abwechslungsreichen Umgebungssound jede Spur.
Alice im Wunderland

Steuerung:
Die Steuerung ist eine einzige Katastrophe, mit den WASD-Tasten steuert man den jeweiligen Character. Die IJKL-Tasten sollen wohl die Tasten auf der rechten Seite des Controllers darstellen, selbst im Hauptmenü muss man deshalb immer j drücken um etwas auszuwählen. Hier hätte man sich echt mehr Mühe geben müssen und können um die Steuerung optimal auf den PC umzusetzen. Auch muss man in der Konsolenversion den Analogstick mehrmals schnell im Kreis drehen wenn man einen Zauber ausführen möchte in der PC-Version muss man dies nun mit den WASD-Tasten machen was meist nicht so optimal klappt. Überraschenderweise ist das Spiel trotz dieser Steuerung nach einiger Eingewöhnungszeit recht gut spielbar.
Alice im Wunderland

Spielspaß:
Das ganze ist eher wie ein Abenteuerspiel mit einigen simplen Kampfeinlagen und etwas Jump and Run. Allerdings fehlt Alice im Wunderland zu beiden Genre die meisten Features. So kann man gerade mal durch die Level laufen alles kaputt schlagen, dadruch Punkte aufsammeln die man dann wieder in neue Zauber und Upgrades investieren kann. Auch die Kampfeinlagen erfordern nur selten ausgereifte Strategien. Auch die Jump-Einlagen sind zu simple gehalten so kann man eh nur an bestimmten Stellen springen und dann auch nie daneben. Aufgrund dieser unausgereiften Spielelemente kommt kaum Spielspaß auf und das Spiel hat sich nach kürzester Zeit erledigt.
Alice im Wunderland

Spielwelt:
Die Welt von Alice im Wunderland wurde gut nachgestellt, die Umgebung passt zum Orginal und zum Film. Und die Level sind oftmal sehr abwechslungsreich. Trotzdem sind die einzelnen Level ansich oftmal zu eintönig und auch die Schatztruhen in denen man zusätzliche Punkte findet passen nicht so richtig in die Spielwelt. Auch die Schauspieler sind aufgrund der schlechte Grafik meist nur schwer erkennbar.
Alice im Wunderland

Fazit:
Das Spiel ist obwohl der Film wohl eher eine erwachsene Version vom Zeichentrick ist eher ein Spiel für Kinder. Aber selbst für diese ist das Spiel dank der unausgereiften Spielelemente wohl kaum interessant. Alles in allem ist das Spiel wohl eher für die Mülltonne als den Einkaufswagen bestimmt.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,25 von 5)
Loading...

Alice im Wunderland bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
NoFear13

Wildlife Camp

am 21. März 2010 unter Geschicklichkeit, Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In Wildlife Camp spielt man eine Tierpfleger/in der/die in Afrika in einer Tierstadion mitarbeitet und sich um verletzte Tiere in Afrika kümmert. Leider ist storytechnisch nicht viel los, meistens geht es halt darum das sich ein Tier in der Sahara verletzt wird und dann erst gerettet, gepflegt und wieder ausgewildert werden muss.
Wildlife Camp

Grafik:
Die Grafik ist nicht schlecht geworden, besonders die Tiere und deren Fell ist toll geworden, leider wirkt alles andere doch recht steif und auch die Schatten hab keine richtigen Kantenunschärfeeffekt. Dank Kantenglättung und Texturenfilter ist das Spiel trotzdem nett anzusehen und man kann diese für diese Art von Spiel akzeptieren.
Wildlife Camp
Wildlife Camp

Sound:
Das Spiel ist komplett vertont und deshalb auch für Kinder geeignet. Die Sprecher wirken allerdings ein wenig emotionslos . Auch die Hintergrundmusik und Umgebungssound kann nicht wirklich überzeugen.
Wildlife Camp

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert. Allerdings ist die Steuerung und die alternative Steuerung recht umständlich so muss man z.B. um mit den Pfeiltasten zu laufen die shift-Taste + Pfeiltasten drücken. Daher bleibt man immer bei der Maus. Auch die einzelnen Schritte von der Behandlung bis zur Auswilderung sind in kleinen Mausbewegungen aufgeteilt, so muss man entweder die Maus drücken, oder die Maus schütteln.
Wildlife Camp

Spielspaß:
Zu Anfang macht das Spiel noch recht viel Spaß da es einiges zu tun gibt, hat man sein erstes Tier dann allerdings mal ausgewildert, wird einem schnell klar das es immer wieder das gleich zu tun gibt, dadurch wird das Spiel zu schnell langweilig. Auch kommt einem am Anfang recht groß vor später merkt man allerdings das dies wirklich nur Anfangs so wirkt. Auch die paar Gegenstände die man kaufen kann und die man für bestimmte Aufgaben benötigt sind nur nebensächlich und bringen auch kaum Abwechslung.
Wildlife Camp

Spielwelt:
Ein Medizinmann der modernste Medizin verkauft, teilweise muss man Heilkräuter sammeln, und Tiere die zwar Fleisch fressen aber friedlich neben den eigentlichen Futter leben. Und sich auch vom Menschen ohne jegliche Betäubung nur mit Streicheleinheiten einfangen lassen. Realistisch und logisch ist etwas anderes, auch die Umgebung ist für das was sie eigentlich darstellen soll ein wenig klein geraden. Trotzdem sind wenigstens die Tiere in Art und Bewegung sehr realistisch geworden, wenn auch ihr Verhalten von der Realität ein wenig abweicht.
Wildlife Camp

Fazit:
Ein Spiel für Kinder, da erwartet man immer nicht viel und genauso ist es auch rein spieltechnisch und von der Spielwelt nicht überzeugen. Nur die Grafik und die Soundpräsentation ist für dieses kinderfreundliche Spielgenre recht gut geworden, trotzdem würde ich es auch für Kinder nicht empfehlen, da dem Spiel einfach das gewisse Etwas und die Abwechslung fehlt. An Klassiker wie Zoo Tycoon kommt das Spiel auf keinen Fall heran und bietet gerade deshalb auch keine spielerischen Wert weder für Kinder noch für Erwachsene.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
Loading...

Wildlife Camp: Im Herzen Afrikas bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
NoFear13

Silent Hunter 5

am 20. März 2010 unter Action, Spiele-Blackliste, Vortest abgelegt

Story:
In Silent Hunter 5 spielt man einen deutschen U-Boot-Kapitäne der im 2 Weltkrieg die entscheidenden Schläge gegen den Feind ausführen soll. Die Story wird gut und spannend in kleinen Passagen erzählt in denen man nicht nur Quer übers Schiff sondern auch auf manchen Landstrecken führen, alles in allem ist die Story mindestens zu Anfang zu flach.
Silent Hunter 5

Grafik:
Silent Hunter 5 sind toll aus. Die Kantenglättung greift schön, das Meer sieht toll aus und die Explosionen sind so spektakuläre wie nie zuvor. Doch leider passt der Hardwaredurst und die Leistung des Spiels nicht zu dieser Grafik. Auch das man ohne Kantenglättung nur unwesentlich mehr Fps erreicht ist komisch. Und Fps von 20-40 Fps sind auf einer aktuellen Geforce einfach nicht angemessen. Das schlimmste ist die Zeitbeschleunigung da man sich hier eigentlich in einem Kartenmodus ohne jegliche Grafische Aufwertung befindet ist es einfach nicht angemessen das das Spiel hier bei höheren Zeitbeschleunigungen total einbricht. Hier deutet alles auf  unsaubere Programmierung hin.
Silent Hunter 5
Silent Hunter 5

Sound:
Das Spiel hat einige gute, einige nicht so gute Sprecher. Meist wirken die Stimmen aber ziemlich emotionallos und der Hintergrundsound/musik sind einfach auf Dauer zu eintönig und nervig.
Silent Hunter 5

Steuerung:
Die Steuerung wurde stark überarbeitet so kann man vom Teleskop alles befehligen, wie Beschleunigung, Richtung, Tauchmanöver und natürlich den Abschuss der Waffen. Das ist für Anfänger recht angenehm allerdings fehlt oftmals die nötige Beschreibung was welches Symbol genau bedeutet und bewirkt.
Silent Hunter 5

Spielspaß:
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön, denn da kann man verschiedenen Schiffen beim sinken zusehen. Klar wem es Spaß macht Seeschlachten mit dem Uboot zu führen, stundenlang durch die Weltmeere zu fahren und dann noch alle Anzeigen alle Feindbewegungen, etc. im Blick zu behalten mag Silent Hunter 5 ganz lustig zu seien. Allerdings bietet das Spiel sonst keinen richtigen Motivationsschub und auch das Stundenlange herumfahren macht die Sache nicht besser. Am schlimmsten ist dann noch wenn man seinen Kurz nur sehr grob geplant hat und dann während der Zeitbeschleunigen auf Grund läuft, ohne das das Spiel einsieht mal darauf hinzuweisen und in Normaltempo weiter zu laufen. Auch halte ich die Geschwindigkeit von 7 Knoten, zu Beginn des Spiels ein wenig niedrig.
Silent Hunter 5

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt leer, über dem Wasser bekommt man bis auf Schiffe nichts zu sehen, keine Vögel, etc. unter dem Wasser stehen vereinzelt einige gleich aussehende Algenstämme, von Fischen udn den vielen anderen Meeresbewohner ist keine Spur. Naja vielleicht machen die während des Kriegs Urlaub. Alles in allem ist die Spielwelt zu karg und leer. Hier hätte man auf jeden Fall mehr machen müssen. Lediglich die vielen Seefahrzeuge können ein wenig überzeugen.
Silent Hunter 5

Achtung Kopierschutz:
Selbst in diesem Bereich lässt das Spiel nichts gutes auf sich kommen. Fürs Spielen dieses Offlinespiels wird ein permanente Internetverbindung benötigt. Für Spieler ohne Flatrate ist das natürlich eine Katastrophe. Und auch Spieler mit Flatrate haben weniger Glück, denn die Server von Ubisoft sind wenig stabil und halten den Auslastungen nicht stand. Außerdem hat der Kopierschutz gezeigt das er nicht vor Raubkopiereren schützt denn bereits zum Releasetag war eine funktionierte gecrackte Version im Internet verfügbar, die komplett ohne Internetverbindung spielbar war (um Gerüchten vorzubeugen, dieser Crack funktioniert momentan nur für Silent Hunter 5, Assassin’s Creed 2 konnte noch nicht gecracked werden).

Fazit:
Dieses Spiel ist wirklich nur für Fans der Reihe interessant. Und selbst dieses sollten die Finger vom Spiel lassen. Zum einen ist die Leistung die das Spiel an den Tag legt unter aller Sau auch sonst bietet das Spiel nur wenig mehr als der Vorgänger. Und durch den Kopierschutz der dem ehrlichen Käufer alle rechte auf dem Besitz des Spiels nimmt ist das Spiel entgültig für die Mülltonne reserviert. Wir empfehlen daher jedem auf das Spiel zu verzichten und diesen sogenannten Kopierschutz (wir nennen ihn Rechtevorbehaltschutz) nicht zu unterstützen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 1,00 von 5)
Loading...

Silent Hunter 5 bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
NoFear13

Straßenbau- und Meisterei Simulator

am 07. März 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

In diesem Monat war wieder einmal die Simulatorfront (UIG Entertainment GmbH) fleißig, gleich 3 Simualtoren haben sie diesen Monat wiedereinmal auf dem Markt geschmissen, den Holzfällersimulator haben wir bereits vorgestellt heute ist der Straßenbau- und Meisterei Simulator an der Reihe.

Story:
Man könnte sich als Bauarbeiter bezeichnen. Nach der Reihe gilt es verschiedene Straßenbaumaschinen einzusetzen, wie z.B. Luftpresshammer, Bagger, etc. und so eine Straße auszubessern, neu zu bauen, etc. Die Missionen spielen sich allerdings wieder alle gleich so muss man fast immer entweder eine Straße ausbessern oder neu bauen. Storytechnisch bietet das Spiel allerdings wieder einmal keine Hintergrundstory sondern nur kleine und langweilige Nebenstorys zu jeder Baustelle.
Strassenbausimulator

Grafik:
Irgendwie hab ich keine Lust mehr mich über die Grafik aufzuregen, es sieht wieder einmal aus wie alle anderen Spiele des Herstellers, hässlich und ohne jeden Realismus. Das wieder einmal Schatten vorhanden sind ist so ein Wunder für sich das macht aber das Spiel und die Grafik nicht viel besser.
Strassenbausimulator

Sound:
Naja ein wenig Maschinengeräusche und Hintergrundgeräusche, das war es auch schon, alles in allem glingt der Sound aber weder besonders realistisch noch trägt er irgendwie positiv zum Spiel bei.
Strassenbausimulator

Steuerung:
Wieder einmal eine Katastrophe die meisten Maschinen reakieren nur träge und langsam und auch das man nicht zu einer Maschine hinlaufen kann sondern sie aus der Ferne anvisieren muss um sie dann benutzen zu können ist alles andere als gelungen. Alles in allem ist die Steuerung zwar bei den Maschinen gut durchtacht, die Maschinen reakieren aber zu träge und langsam um das ganze vernünftig umzusetzen.
Strassenbausimulator

Spielspaß:
Was soll man dazu noch sagen, bei diesen Spielen würde 1 Mission langen in denen man alle Maschinen hat und man hätte alles gesehen, aber nein man muss 2-3 mal genau den selben Arbeitsgang immer und immer wieder machen um dann die nächste Maschine und Mission freizuschalten, das alles macht natürlich keinen richtigen Spaß und dank der schlechten Steuerung, der nicht vorhandenen Story, etc. Ist das ganze selbst für begeisterte Straßenbauer mehr eine Qual als ein Spaß.
Strassenbausimulator

Spielwelt:
Gut die Maschinen sind wieder einmal authentisch, allerdings wurde durch das vereinfachen der Arbeitsvorgänge der ganze Realismus entfernt. Auch die Umgebung ist wenig detailreich und dadurch auch wenig abwechslungsreich.
Strassenbausimulator

Fazit:
Finger weg! Ich kann es nicht oft genug sagen, diese Firma hat noch niemals ein vernünftiges Spiel entworfen. Wie alle Simulatoren der Firma ist auch dieser wieder total unrealistisch, hässlich wie die Nacht finster und bietet keinerlei Motivations geschweigeten Spielspaß. Das die Firma sich auch garnicht bemüht vernünftige Spiele zu entwickeln sieht man an den kurzen Entwicklungszeiten die selten mehr als 6 Monate überschreiten. Als geht lieber raus und helft den Bauarbeitern bei den Straßenausbesserungen, was nach diesem harten Winter auch dringend nötig ist und lasst die Finger von diesem Spiel.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,33 von 5)
Loading...

Straßenbau- und Meisterei Simulator bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



BadDragonLord
BadDragonLord

Battlefield Bad Company 2

am 05. März 2010 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Zu beginn erfährt man das eine besondere Waffe für den zweiten Weltkrieg von den Japanern erfunden wurde. Nachdem man die Einstiegsmission erledigt hat und den Wissenschaftler aus den Fängen der Japaner fast befreit hat, kommt man zur eigentlichen Story, bei der die Russen fast die ganze Welt erobert haben und zum letzten Schlag gegen die USA ausholen. Du musst dafür sorgen, dass es den Russen nicht gelingt und wirst somit auf eine Spezialmission zusammen mit deinen Kameraden geschickt um die USA vor den Russen zu retten und den USA den entscheidenden Vorteil in dem Krieg zu sichern.
Battlefield Bad Company 2

Grafik:
Die Grafik ist wirklich wunderbar und Explosionen sehen nicht nur schön aus, sondern beschädigen auch noch Gebäude. Auch sehen die Leute alle sehr realistisch aus, und können sogar realistisch durch Explosionen oder Leichen die im Weg liegen stolpern und hinfallen. Zwar gelingt es eher selten einem Gegner eine Leiche in den Weg zu legen aber es ist trotzdem genial gemacht.
Battlefield Bad Company 2

Sound:
Realistische Waffensounds, laute Explosionen und das übliche pipsende Geräusch, wenn man doch zu nahe an der Explosion stand. Die Sprachausgabe ist auch in der Deutschen Version gut gelungen. Die Gegner reden realistisch in ihrer Muttersprache und tragen dadurch gut zur Atmosphäre bei, auch wenn man nicht versteht was die jetzt eigentlich wollen.
Battlefield Bad Company 2

Steuerung:
Die Steuerung ist Egoshooter üblich und bietet nichts außergewöhnliches. Wobei der Nahkampfangriff über die mittlere Maustaste stattfindet und ein Granatentwurf etwas unüblich über die F-Taste ausgeführt wird.
Battlefield Bad Company 2

Spielspaß:
Ein wirklich guter Shooter auch wenn die Stellen an denen man einen Gegner unbedingt mit dem Messer erledigen muss öfters mal fehlschlagen zum Glück gibt es im gesamten Spiel nur 3 Stellen an denen man so vorgehen muss. Die Story ist jedenfalls bei diesem Spiel der Hauptmotivationspunkt. Ansonsten kommt bei diesem Spiel auch ab und zu mal Frust auf wenn man beispielsweise gegen zwei Helikopter gleichzeitig kämpfen muss. Außerdem sind die Wiedereinstiegspunkte festgelegt und oft sehr weit auseinander was manchmal nervig werden kann.
Battlefield Bad Company 2

Spielwelt:
Eine gelungene und abwechslungsreiche Umgebung, die noch dazu nicht nur verwüstet ist sondern noch zusätzlich verwüstet werden kann. Ansonsten ist nur zu erwähnen das es wirklich Spaß macht in dieser Umgebung zu wüten, da nicht nur Wüstenlandschaften und Regenwälder auf einen warten sondern auch Eiswüsten und Stadtgebiete. Das ganze ist abwechslungsreich und stimmig zusammengesetzt.
Battlefield Bad Company 2

Fazit:
Ein wirklich guter Egoshooter, aber gleichzeitig auch nichts besonderes, wer nicht gerade große Langeweile hat kann auch durchaus auf diesen Shooter verzichten. Aber wer mal wieder was neues zum Spielen braucht hat hier jedenfalls mal wieder einen guten Shooter zum rum ballern.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,50 von 5)
Loading...

Battlefield: Bad Company 2 (Uncut) bei Amazon erwerben

Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
NoFear13

Sonic & SEGA All-Stars Racing

am 04. März 2010 unter Rennspiele, Test abgelegt

Story:
In Sonic und SEGA All-Stars Racing darf man in die SEGA-Stars in Form von Rennfahreren schlüpfen, jeder dieser Fahrer hat sein spezielles Fahrzeug und Spezialskill, auch bietet Sonic & SEGA All-Stars Racing 53 Missionen in denen man immer kleinere Aufgaben erfüllen muss, das geht von Zielübungen hin zu komplexen Rennen, die allesamt in einer kleinen Geschichte verpackt sind. Leider bietet das Spiel sonst keine weiteren Story-Elemente  und auch sonst sind die kleine Story-Elemente zu flach.
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sonic & SEGA All-Stars Racing

Grafik:
Die Grafik hat sich zur Konsole nicht verändert, entsprechend fälllt Kantenglättung und Texturenfilter flach. Auch wirken die Texturen zu eintönig und dadurch auch matschig und zu Bund. Lediglich die Licht und Schatteneffekte sind zumindestens bei der Umgebung vorhanden, beim eigenen Fahrzeug sind diese wiederrum kaum und nur sehr schwach vorhanden. Diese Grafik ist gerade mal für die Wii akzeptabel für alle anderen Platformen hätte man mehr erwarten können und dürfen.
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sonic & SEGA All-Stars Racing

Sound:
In Sonic & SEGA All-Stars Racing gibt es keine Sprachausgabe, die vielen kleinen Texte muss sich der Spieler selbst durchlesen, auch sonst wirkt der Sound und die Umgebung und ihre Geräusche eher eintönig und auch die Motorengeräusche. Einziger Lichtblick ist der Stadionsprecher während der Rennen der die aktuellen Ereignisse lustig und gut auf den Punkt bringt, leider sind auch diese nach einiger Zeit ein wenig zu eintönig. Besonderes Highlight ist die an den Strecken angepasste Musik. Alles in allem ist der Sound akzeptabel wenn auch nicht überragend.
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sonic & SEGA All-Stars Racing

Steuerung:
Die Steuerung ist ein wenig umständlich, mit den d und c- Taste beschleunigt man und bremst, mit s leidet man einen drift ein und die Linke und Rechte-Pfeiltaste dient als Lenkrad, zusätzlich kann man mit der Leertaste noch eingesammelte Power-Ups abfeuern. Trotz das die Steuerung am Anfang ein wenig umständlich scheint ist sie nach kürzerster Zeit gut beherschbar und auch die Drifts meistert man ganz gut, obwohl sich jedes Fahrzeug ein wenig anders verhält. Auch das man im Hauptmenü seinen Namen manuell über die interne Tastatur eingeben muss und dazu auch noch die Tasten mit den Pfeiltasten auswählen muss ist ein wenig zu umständlich und nervig für den PC.
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sonic & SEGA All-Stars Racing

Spielspaß:
Der Spielspaß von Sonic & SEGA All-Stars Racing hält sich durch die fehlende Story ein wenig in Grenzen auch die Missionen, die Anfangs noch recht Abwechslungsreich und lustig sind wiederholen sich zum Ende des Spiels einfach zu oft das noch richtiger Spielspaß aufkommt. Auch das man von erspielten SEGA-Meilen neue Strecken, Charactere und Musik kaufen kann nervt mehr als das das Spiel davon profitiert da man einfach nicht alles von Anfang an machen kann.  Wie fast alle Arten dieser Rennspiele profitiert auch Sonic & SEGA All-Stars Racing vom Mehrspielermodus, dieser kann allerdings in diesem Spiel nur an einem PC mit einem geteilten Bildschirm gespielt werden, es ist nichtmal möglich wenn man z.B. 2 Bildschirme hat diesen mithilfe einfacher Methoden auf diese zwei Monitoren zu verteilen auch kann nur einer der Mitspieler die Tastatur nutzen alle anderen müssen auf die Konsole zurückgreifen. Ein Netzwerkmodus wäre hier mehr als empfehlenswert gewesen.
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sonic & SEGA All-Stars Racing

Spielwelt:
Die Charactere sind alle authentisch dargestellt und fahren alle die Fahrzeuge die man ihnen zutrauen würde. Auch die verschiedenen Strecken sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Allerdings schadet dem Spiel das unrealistische Driftverhalten der Fahrzeuge. Auch die Popups sind mehr auf Fun ausgemacht als das sie in die Spielwelt passen. Trotzdem wirkt die Spielwelt in sich schlüssig und fasziniert nicht nur SEGA-Fans.
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sonic & SEGA All-Stars Racing

Fazit:
Sonic & SEGA All-Stars Racing ist ansich ein recht lustiger Funracer, leider hat man zu viele Fehler gemacht für einen herausragendes Spiel zum einen ist die Grafik eine einzige Katastrophe zum anderen fehlt dem Spiel einfach ein guter Netzwerkmodus und auch die Missionen sind zu eintönig. Auch sind die Missionen mit einer Spielzeit von ca. 5 Stunden ein wenig kurz und der Rest des Spiels ist danach zumindestens im Einzelspielermodus und für PC-Spieler einfach nicht im geteilten Bildschirm-Mehrspielermodus interessant. Bei diesem Spiel wurde einfach zu viel Potenzial verschenkt um in der heutigen Zeit ein guter Ersatz für Mario Kart zu sein.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
Loading...

SONIC & SEGA All-Stars Racing bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



NoFear13
NoFear13

Drawn – Der Turm

am 02. März 2010 unter Adventure, Test abgelegt

Story:
In Drawn – Der Turm spielt man einen Abendteurer der in einem Turm nach der verschwundenen Iris suchen muss, doch der Weg zu ihr ist durch zahlreiche Rätsel versperrt die man lösen muss um zum Schluss das Geheimnis des Turms und Iris zu finden. Doch am Ende kommt doch alles anders als Gedacht… Leider bietet die Story von Drawn sonst zu wenig Wendungen, trotzdem wird die Geschichte gut und spannend erzählt.
Drawn – Der Turm

Grafik:
Drawn findet in einer komplett gezeichneten Welt statt, die nur Dreidimensional nachempfunden ist, entsprechend sind die Räume und Bilder richtig schön geworden, leider unterstützt das Spiel kein 16:10 und hat so einen kleinen Rand links und rechts, das sollte eigentlich in der heutigen Zeit nicht mehr sein, eventuell hätte man hier breitere Grafiken verwenden sollen in den halt in den linken und rechten Bereichen keine Aktionen sind, so das man sie auf alle Monitoren darstellen kann.
Drawn – Der Turm

Sound:
Leider ist das Spiel zumindestens Soundtechnisch komplett englisch, lediglich deutsche Untertitel hat man zur Unterstützung das ist allerdings nicht sonderlich schlimm denn die englischen Sprecher sind hervorragend und bringen eine dunkle und mystische Atmosphäre herüber. Und auch der Erzähler ist hervorragend geworden und bringt die Story gut und spannend rüber. Und dank deutschen Untertitel sind die kurzen Texte auch für Deutsche gut verständlich.
Drawn – Der Turm

Steuerung:
Das komplette Spiel wird mit der Maus gesteuert, das gelingt auch wunderbar, die komplette Steuerung auch von den vielen Logikminigames ist selbsterklärend und geht leicht von der Hand. Auch hat man sich mit den Inventar und verschiedenen Funktionen auf ein Minimum bemüht, was die Steuerung und das komplette Spiel vereinfacht.
Drawn – Der Turm

Spielspaß:
Drawn profitiert extrem von der coolen Umgebung und Rätseln, so ist in fast jedem Raum 1 oder zwei Bilder die meistens zerstört sind, hat man diese dann repariert kann man in das Bild und muss dort dann eine kleine Rätselreihe lösen, dafür muss man meist nicht nur Elemente aus einer der beiden Welten nutzen sondern immer wieder zwischen diesen hin und her switchen. Doch keine Angst, kommt man mal nicht weiter hilft eine eingebaute Spielhilfe die einen den nötigen Denkanstoß gibt, allerdings nicht gleich alles verrät, um zu verhindern das der Spieler nur diese Hilfe nutzt und nicht ein wenig probiert muss sich die interne Gamehilfe nach jeder Verwendung wieder aufladen, für mich die optimale Lösung eines Hilfesystems. Hat man alle Rätsel in einem Raum gelöst folgt meistens noch ein kleines Logikspiel, diese lassen sich allerdings nach einer gewissen Zeit überspringen. Da diese Minigames aber alle unterschiedlich sind kommt hier nochmals enormer Spielspaß auf. Dank der vielen Hilfesysteme kommt in Drawn niemals Frust auf und auch die coolen und unterschiedlichen Rätsel tragen enorm zu Spielspaß bei.  Und auch Elemente in denen man z.B. Wolken zeichnen muss sind geniale Spielelemte die für enorme Abwechslung sorgen. Trotzdem bleiben die Rätsel immer logisch wenn auch ein bisschen einfach, was aber ein wenig Geschmackssache ist.
Drawn – Der Turm

Spielwelt:
Wie schon erwähnt wechselt die Spielwelt immer zwischen den verschieden Räumen und Ebenen des Turms und dem jeweiligen Bild das sich in diesem Raum befindet. Die Bilder und Räume sind allerdings abwechslungsreich gestaltet und man findet kein Spielelement mehrmals im Spiel. Das alles führt zu einem realistischen wenn auch einem ein wenig seltsamen Spielerlebnis. Trotzdem ist die Welt in sich stimmig und macht einfach Spaß.
Drawn – Der Turm

Fazit:
Selten macht ein ein LowBudget-Game soviel Spaß doch BigFish-Studio schafft es immer wieder solche tollen Spiele zu entwickeln. Allerdings ist das Spiel mit ca. 3-5 Stunden Spielzeit ein wenig kurz geraden. Angesichts des geringen Preises, der guten und spannenden Story und den tollen Spielelementen die man selten in einem Adventure sehen darf kann man das Spiel nur jedem Adventurefan empfehlen. Und die dunkle und mysterisch Umgebung macht es auch für Adventurefans  interessant die die übertrieben lustigen Adventures nicht mögen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
Loading...

Drawn – Der Turm bei Amazon erwerben
Zur Galerie


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.







Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen