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NoFear13
NoFear13

R.U.S.E.

am 18. September 2010 unter Strategie, Test abgelegt

Story:
In R.U.S.E. spielt man einen fiktiven Krieg zwischen den verschiedenen Alliierten- und Achsenmächten, im Zentrum natürlich wieder einmal die bösen Deutschen. In der Kampagne spielt man auf der Seite der Alliierten primär gegen die Deutschen und deckt dabei einen kleinen Verrat gegen das eigene Land auf, das sich auch teilweise gegen einen selbst richtet. Die Story ist dabei ein wenig lückenhaft und wenig spannend. Auch erinnert das ganze viel zu stark an den zweiten Weltkrieg.
RUSE
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Grafik:
Die Grafik ist wirklich gut geworden. Wenn man auch meist auf der Gesamtübersicht ist um das komplette Schlachtfeld im Blick zu haben und deshalb kaum die vielen Details auf dem Schlachtfeld bewundern kann. Aber auch in dieser Übersicht ist die Grafik im besonderen die Schatten und Feuereffekte genial geworden. Auch sonst gibt es kaum was an der Grafik auszusetzen obwohl man sich wohl primäre Mühe gemacht hat das man in der Übersichtsmodus die Übersicht bewahren kann als dort eine geniale Grafik zu implementieren, was wohl Strategiefans wenig stören wird.
RUSE
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Sound:
Die Synchronisation und die Schlachtfeldeffekte sind hervorragend geworden. Auch wenn die Bestätigung der Einheiten nach jedem Befehl ein wenig nervig ist. Auch die Soundeffekt wirken nach der Zeit alle gleich und die ständigen Bombeneinschläge mögen realistisch sein, sind aber wenig abwechslungsreich. Trotzdem kann man den Sound im allgemeinen akzeptieren. Wenn auch der Wechsel zwischen Spiel und Zwischensequenz soundtechnisch ein wenig hart ist.
RUSE
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Steuerung:
Die Steuerung ist komplett über die Maus gelöst. Mit normalen Klick wählt man eine Einheit, mit Doppelklick alle Einheiten eines Typs und durch ziehen kann man mehrere Einheiten wählen. Jetzt kann man entweder Bewegungs-, oder wenn man über einem Feind ist Angriffsbefehle gehen. Allerdings machen die Einheiten anschließend viel von allein, so ziehen sie sich bei starker Beschädigung von allein zurück, wenn ein Feind zu nahe kommt greifen sie von allein an, etc. Mir persönlich fehlen nur noch einige Details wie Einstellung der Aggressivität, etc.
RUSE
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Spielspaß:
R.U.S.E. ist der Inbegriff des Echtzeitstrategiespiels, jeder Einheit ist gegen eine andere besonders Anfällig und man muss daher sehr strategisch vorgehen, oder Gegner in Hinterhalte locken. So ist es z.B. möglich Einheiten in Städten und Wäldern zu stationieren und sie so vor Gegner zu verstecken und aus dem Hinterhalt angreifen zu können. Auch ist es später möglich eigene Einheiten zu bauen und so z.B. mit Aufklären die Umgebung zu erforschen. Ein weiteres Feature sind die Listen mit denen man in bestimmten Gebieten z.B. den Funkverkehr belauschen kann oder mit einem Spion die Umgebung aufklären kann und die genauen Einheiten ermitteln kann. Denn solange die Einheiten funken kann man nur erkennen um welche Einheitenart es sich handelt, aber nicht welche Einheit sich dort genau befindet. Auch kann man später Funkstille halten und seine Einheiten so unsichtbar machen. Allerdings beherrschen die Gegner diese Tricks auch, weshalb man sehr strategisch vorgehen muss. Dank Auswahl des Schwierigkeitsgrad können allerdings auch nicht Strategen einiges reisen, wenn es Ihnen auch schnell zu viel und zu strategisch wird. Auch die Story kann dann nicht mehr fesseln. Trotzdem macht das Spiel eine jede Menge Spaß, wenn es auch den meisten ein wenig zu strategisch ist.
RUSE
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Spielwelt:
Die Schauorte sind sehr abwechslungsreich. Was ein wenig komisch und merkwürdig wirkt ist wenn man nach einer Mission auf der selben Karte weiterspielt allerdings mit komplett anderen Einheiten. Trotzdem wirkt das Spiel in sich schlüssig und sehr authentisch. Selten habe ich eine solche authentisch wirkende Spielwelt erlebt. Auch die Spezialfähigkeiten wirken alle so als könnte es sie auch in Wirklichkeit geben.
RUSE
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Fazit:
Ein wirklich gutes Strategiespiel, wenn auch die wirklichen Neuerungen kaum vorhanden sind, irgendwie hat man alles schon einmal so oder so ähnlich gesehen. Auch ist das Spiel wahrscheinlich für die meisten viel zu strategisch. Wer allerdings auf Hardcore-Strategie steht und nicht zweite Weltkriegsszenarien satt hat, könnte sich R.U.S.E. mal anschauen. Für alle anderen ist es dank der unspannenden Story wohl nur bedingt zu empfehlen. Mir persönlich hat es nach 6 Stunden gereicht.

Pluspunkte Minuspunkte
+ realistisches Echtzeitstrategiespiel
+ Grafik
+ Sound
+ sehr strategisch
+ einige nette strategische Möglichkeiten
– für einige eventuell zu strategisch
– wenig spannende Story
– man hat irgendwie schon alles mal gesehen

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,00 von 5)

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