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NoFear13
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Short Hunt #004

am 31. Januar 2015 unter Abenteuer, Action, Adventure, Geschicklichkeit, Horror, Puzzle, Short Hunt, Test, Toptipp abgelegt

Unser viertes Short Hunt, dieses mal mit folgenden Themen:

The Book of the Unwritten Tales 2

Im neusten Teil der Adventure-Reihe spielt man wieder als Nate, Prinzessin, Gnome und Monster und muss auch dieses mal die Welt vor einer neuen Kuschelseuche befreien. Das Spiel führt dabei durch 5 Kapitel, von denen bereits 4 erschienen sind. Jedes Kapitel führt einen tiefer in die spannende Geschichte und machen mehr Lust auf das Finale. Alles in allem ist Book of the Unwritten Tales 2 ein spannendes Adventure, das allerdings mit wenig Neuerungen aufwartet, dafür allerdings mit unglaublich viel Witz und Charm, für alle Adventure-Spieler da draußen in jedem Fall daher ein Pflichtkauf für dieses Jahr.
The Book of the Unwritten Tales 2
The Book of the Unwritten Tales 2

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Costume Quest 2

Costume Quest geht in die zweite Runde, auch dieses mal spielt man zur Halloween-Zeit eine Gruppe von bis zu 3 Kindern, die auch dieses mal gegen einen bösen Zahnarzt antreten müssen. Hierzu reißt man auch dieses mal wieder durch Raum und Zeit und erfährt so einiges interessantes über unseren Feind. Natürlich muss man auch dieses mal wieder gegen einige Feinde in rundenpassierten Kämpfen aus dem Weg räumen. Das Spiel bietet zum Vorgänger kaum Neuerungen lediglich einige neue Kostüme und natürlich eine neue Story sowie neue Umgebungen schmücken das Spiel. Trotzdem oder gerade deswegen ist das Spiel für alle die den Vorgänger geliebt haben sehr zu empfehlen. Wem der Vorgänger nicht gefallen hat wird auch mit diesem Teil keine Freude haben.
Costume Quest 2
Costume Quest 2

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Detective Grimoire

Nach der erfolgreichen Kickstarter-Phase und dem Mobil-Release ist Detective Grimoire vor einiger Zeit für den PC erschienen. Im ersten Ansatz ist Detective Grimoire ein Adventure-Game allerdings geht es hier mehr darum Hinweise zu sammeln und diese zu kompinieren um hinter das Geheimnis des Sumpf-Monsters zu kommen. Alles in allem ist Detective Grimoire ein nettes kleines Adventure für Zwischendurch mit minimaler Herausforderung. Mangels Deutscher Übersetzung ist das Spiel allerdings nur für Spieler mit einigermaßen guten Englischkenntnissen zu empfehlen. Wer diese Bedingung allerdings erfüllt erhält ein etwas anderes Adventure das aber durchaus begeistert, wenn auch die Spielzeit mit 3 Stunden etwas kurz ist.
Detective Grimoire
Detective Grimoire

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Escape from Dead Island

In dem gleichnamigen Spiel zur Erfolgsreihe von Dead Island spielt man einen Fotografen den es mit seinen Freunden nach Dead Island verschlägt, schnell werden die drei getrennt und man muss sich auf die Suche nach seinen Freunden und einen neuen Untersatz um wieder von der Insel zu kommen. Dead Island ist hierbei eine Mischung aus Action- und Stealth-Game. Nebenbei lassen sich auf der Insel allerlei Fotos sammeln. Da die Stealth-Passagen nicht wirklich gut funktionieren, ist das Spiel nur für Fans dieser Spiele geeignet. Auch die Action-Passagen funktionieren irgendwie nicht wirklich gut. Alles in allem eher ein mittelmäßiges Spiel, das man nicht unbedingt gespielt haben muss.
Escape from Dead Island
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Murdered

In Murdered spielt man einen Polizei-Ermittler, der gleich zu Beginn des Spiels ermordert wird, fortan muss er seinen eigenen Tot aufklären. Natürlich kümmert er sich auch um andere Geister die keine Ruhe findet und klärt auch deren Tode auf. Nebenbei muss man darauf achten das man nicht von bösen Dämonen aufgezerrt wird. Desweiteren sind im ganzen Spiel Sammelobjekte verteilt, die weitere Sidestorys enthüllen. Alles in allem ist Murdered ein nettes Adventure-Game mit tollen neuen Idden und ansätzen, dem allerdings auf Dauer die Motivation fehlt. Für ein paar Euro kann man sich das Spiel trotzdem einmal anschauen und die ein oder andere spannende Stunde erleben.
Murdered
Murdered

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Tales from Borderlands

Im Adventure-Game zur bekannten Spielreihe spielt man Rhys, einen Hyperion-Angestellten, der von seinem neuen Boss zur Putzkraft dekratiert wird, also beschließt er den Schlüssel zu einer Vault zu kaufen, leider entpuppt sich dieser Schnell als Fälschung der von seiner neuen Zwangsbegleiterin Fiona über mehrere Ecken an ihn verkauft wurde. Schnell stolpern die beiden in ein 5-teiliges Adventure, von dem bisher Teil 1 erschienen ist. Wie für Telltale Games üblich muss man wieder allerlei Entscheidungen treffen, die sich auf den späteren Spielverlauf auswirken sollen. Der Adventure-Schwierigkeitsgrad hält sich wie immer ebenfalls in Grenzen, das Spiel setzt hauptsächlich auf Quickevents, in denen man schnell Entscheidungen treffen muss. Die Grafik ist wieder sehr comiclastig, was allerdings dieses mal zu Borderlands passt, alles in allem ist das Adventuregame vom Style sehr nah am Original und daher nicht nur für Adventurefans sondern auch Fans der Serie geeignet. Adventure-Fans die Telltale-Games lieben sollten in jedem Fall zugreifen. Das Spiel ist allerdings komplett Englisch, man sollte also diese Sprache mächtig sein.
Tales from Borderlands
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The Banner Saga

Ein weiters Spiel das dank Kickstarter sein Dasein gefunden hat und wie die meisten andren Kickstarter-Spiele hat auch dieses seine Daseinsberechtigung und ein völlig neues Konzept umgesetzt. Im Grunde ist Banner Saga ein rundepassiertes RPG, in dem man seine Kämpfer auf die Gegenseite hetzt. Schaut man sich das Spiel dann genauer an findet man neben einer spannenden Story auch die Möglichkeit viele Entscheidungen zu treffen, die sich auf das weitere Spielgeschehen und die Stimmung seines Zuges auswirken. Denn zusätzlich wandert man mit einem Zug durch die Gegend, den man nicht nur mit Nahrung versorgen muss sondern auch die Stimmung aufheitern. Nebenbei leveln auch noch die Hauptcharaktere, was ihnen neue Fähigkeiten in den Kämpfen verleit und so individualisieren lassen. Dieser interessante Mix macht das Spiel nicht nur für Strategiefans die auf rundpassierte Kämpfe stehen interessant, sondern auch für Spieler die mal etwas anderes sehen und eine spannende neue Spielidee erleben möchten.
The Banner Saga
The Banner Saga

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The Evil Within

The Evil Within ist ein grundsolides Horrorgame, das aber aufgrund seiner vielen Schleichpassagen nur für Stealh-Spieler geeignet ist. Die Story ist recht verwirrend, im Grunde spielt man einen Detektive, der zu einem geheimnisvollen Verbrechen gerufen wird. Dort angekommen wird schnell klar, dass die Kollegen von der Polizei allesamt schon drauf gegangen sind, bevor unser Held richtig reakieren kann wird er überwältigt und findet sich in einem menschlichen Schlachthaus wieder. Schnell nimmt die Story weiter an Fahrt auf. Durch die vielen Schockelemente und das viele Blut ist The Evil Within wirklich nur für Horrorfans geeignet. Wer auf Splasher steht und sich von Stealth-Games nicht abschrecken lässt sollte sich das Spiel in jedem Fall einmal ansehen. Alle anderen sollten eher die Finger davon lassen.
The Evil Within
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Thief

Thief ist das Remake der alt bekannten Marke, das Spiel modernisiert den Helden etwas und bringt einige sinnvolle Neuerungen mit sich. Im Grunde spielt man wieder einen Dieb hinter dem die halbe Stadt her jagt. Thief konzentriert sich hierbei voll auf das Stealth-Gameplay. Daher ist das Spiel wirklich nur für Leute geeignet, die diese Art von Spiele mögen. Wer auf diese Art von Spielen steht bekommt allerdings ein sehr gutes Schleichspiel das neue Standard in diesem Genre setzt.
Thief
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Valiant Hearts

Valiant Hearts ist ein herrlicher Mix aus Rätsel und Geschicklichkeit und immer wenn eine der beiden Elemente des Spiels zu kurz kommen wechselt das Spiel, was dazu führt dass das Spiel nie wirklich langweilig wird. Das Spiel handelt Hauptsächlich vom Schicksal einer Familie, die im ersten Weltkrieg getrennt wurden und wieder zusammenfinden wollen, die anderen beiden Geschichten sind eher nebensächlich und dienen auch nur dazu das Spiel etwas zu strecken, sind aber Nett in der Hauptstory verwoben. Trotzdem ist die Story herzberührend und erzählt in teilweise grausamer Art die Schrecken des 1. Weltkriegs. Meiner Meinung nach eines der schönsten und leider auch etwas untergangenen Spiele des Jahres 2014.
Valiant Hearts
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NoFear13
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Short Hunt #003

am 02. Juni 2014 unter Abenteuer, Action, Adventure, DLC, Hack & Slay, Rollenspiel, Short Hunt, Spiele-Blackliste abgelegt

Unser drittes Short Hunt, dieses mal mit folgenden Themen:

Blood Knights

In Blood Knights spielt man einen Vampir wieder willen und muss diesen Fluch mit Hilfe eines anderen weiblichen Vampirs wieder los werden. Die Story ist hierbei recht langweilig, die Steuerung ätzend, das Spiel unfair und die Menüs unübersichtlich unser Tip: Finger weg!
Blood Knights
Blood Knights

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Castlevania

Hauptkritikpunkt ist in diesem Fall die Steuerung, die teilweise nervigen Zwischenbosse und die Story, die mir persönlich etwas zu Schwach war, da man im Grunde nur einen Van Helsing-Verschnitt spielt, der seiner toten Frau hinterherjagt. Wer trotzdem auf Hack & Slay steht und das ganze mit einem Controller zocken möchte, der kann es sich eventuell trotzdem einmal anschauen.
Castlevania
Castlevania

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Iesabel

Schlechtes Action-RPG aller Zeiten, die Funktionalität ist bzw. war zum Zeitpunkt des Tests teilweise nicht gegeben, das Spiel spielt sich zu langsam und ist zu schwer, die Story ist langweilig, das Leveldesign zu linear. Nebenquest sucht man oftmals vergebens.

Abyss – The Wraits of Eden

Wimmelbildspiel, welches unter dem Wasser spielt und indem eine junge Frau ihren Freund aus den Fängen eines bösen Unterwassergeist befreien muss.
Abyss The Wraiths of Eden
Abyss The Wraiths of Eden

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Broken Age

Nettes Adventure über die Story eines geschützten Weltraumjungen und eines Opfermädchen, deren Wege auf interessante Weise zusammengeführt werden.
Broken Age
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Diablo 3 Reaper of Souls

Addon zum etwas verkackten Diablo 3, welches das AH  entfernt, überarbeitete Droptabellen hat, eine nette Storyfortsetzung bietet, einen neuen Abenteuermodus und Diablo 3 endlich zu einem würdigen Nachfolger zu Diablo 2 macht.
Diablo 3 Reaper of Souls
Diablo 3 Reaper of Souls

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The Walking Dead 2

Nachfolger zum tollen Adventuregame, welches die Entscheidungsfreiheit aus dem Vorgänger konsequent weiter führt. Neue Spielelemente sucht man allerdings vergebens aufgrund der tollen Story trotzdem ein Pflichtkauf.
The Walking Dead 2
The Walking Dead 2

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The Wolf Among Us

Ähnliches Spielprinzip wie The Walking Dead, allerdings etwas mehr Rätsel, die Story ist auch hier das Totschlagargument für dieses Spiel.
The Wolf Among Us
The Wolf Among Us

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NoFear13
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Brothers – A Tale of Two Sons

am 03. Januar 2014 unter Abenteuer, Indie-Games, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Brothers – A Tale of Two Sons spielt man zwei Brüder, deren Vater schwer krank ist. Da ihre Mutter bereits verstorben ist machen sich die beiden Söhne alleine auf die Suche nach einem Heilmittel, dabei müssen sie allerlei Gefahren überwinden und Abenteuer erleben. Die Story nimmt hierbei eine interessante Wende in der versucht wird die Story mit etwas Emotionen aufzubeben, was aufgrund der Fantasiesprache, die die Propagandisten sprechen und die auch nicht weiter untertitelt wird, leider nicht wirklich gelingt.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Grafik:
Die Grafik ist weder besonders schön, noch hässlich, allerdings ist sie nicht wirklich auf dem aktuelle Stand, die Texturen wirken oft matschig und die Charaktere sind eher knuddelig als authentisch. Trotzdem ist das die Grafik in Ordnung und für Indie-Spiel auf jeden Fall in Ordnung.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Sound:
Wie bereits erwähnt sprechen die Charaktere in einer Fantasiesprache, die weder verständlich noch untertitelt ist. Entsprechend muss man sich den kompletten Kontext aus den Handlungen erschließen. Die Hintergrundmusik und Umgebungssounds sind passend und passen sich der Situation und der Umgebung an.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Steuerung:
Bei Steam wird erwähnt, das für das Spiel zwingend ein Controller benötigt wird, das ist nicht korrekt, das Spiel kann mit der Tastatur gespielt werden, allerdings muss man beide Brüder auf einmal steuern, am PC tut man dies bei dem einem Bruder mit den wasd-Tasten + Leer-Taste, bei dem anderen Bruder mit den Pfeil-Tasten + Strg. Umblicken kann man sich allerdings nicht mit der Maus sondern muss das mit der linken und rechten Shift-Taste erledigen. Die Steuerung ist jetzt für den PC nicht ganz optimal, funktioniert aber.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Spielspaß:
Ich empfehle dringend das Spiel mit einem Freund zu spielen, was allerdings nur lokal an einem PC möglich ist, das praktische ist hierbei das Controller und Tastatur zur selben Zeit eingesetzt werden können. So kann man ohne Probleme bequem parallel spielen. Natürlich kann man das ganze auch als Single-Player-Herausforderung spielen, wodurch das Spiel auch wesentlich Fördernder ist. Was dem Spiel besonders hoch anzurechnen ist, ist das die Abwechslung nicht fehlt, immer wenn man ein Spielelement ausgelutscht ist kommt das Spiel mit einer neuen Idee um die Ecke, so gibt es eine Reitpassage, Flugpassage und eine sehr gut Kletterpassage, die uns am besten gefallen hat. Auch einige kleinere Storys gibt es abseits vom normalen Weg zu entdecken. Allerdings hat das Spiel auch zwei große Schwächen, die zum einen die Story, zum anderen die fehlende Synchronisation, die das Spielerlebnis etwas schmälern.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich und zeigt verschiedene Umgebungen, von einer Höhlenumgebung zu einer Waldumgebung bis hin zu einer Winterlandschaft. Die Umgebungen wirken alle authentisch sind aber eher an Märchen als an die reale Welt angelehnt.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Fazit:
Brothers – A Tale of Two Sons ist ein nettes Abenteuerspiel mit einigen neuen Ansätzen, allerdings ist es mit ca. 2 h etwas sehr kurz, aufgrund der vielen Schwächen sollte man sich das Spiel daher nur holen, wenn es mal wieder im Angebot ist, da ich 14 Euro für die kurze Spielzeit etwas übertrieben finde, auch da es kaum Wiederspielwert hat.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Abwechslung
+ Spielwelt
+ neue Ideen
– Story
– Steuerung nicht optimal
– zu kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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Short Hunt #002

am 23. Dezember 2013 unter Abenteuer, Action, Egoshooter, Erste Einblicke, Jump&Run, Short Hunt abgelegt

Unser zweites Short Hunt mit folgenden Themen:

Batman Origins

In Batman Origins spielt man wie man unschwer erraten kann, den Verbrechensjäger Batman alias die Fledermaus, Origin spielt vor den Vorgänger und zeig die Vorgeschichte, dieses mal steht nämlich unser reicher Schnösel auf der Jagdliste der Verbrecher. Dabei unterscheidet sich das Spiel kaum von den Vorgänger, alle Elemente wurden so oder so ähnlich übernommen, dass merkt man dem Spiel auch deutlich an, es fehlen einfach die Innovationen um lange zu fesseln, dazu kommt auch noch ein nerviges Leveldesign, welches in Gebäuden zu schlauchartien Leveln führt. Daher kann man dem Spiel nur Hardcorefans der Reihe empfehlen, alle anderen sollten lieber die Finger von diesem Teil der Reihe lassen.
Batman Origins
Batman Origins

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Contrast

In Contrast spielt man die unsichtbare Freundin eines Mädchens, man selbst sieht nur dieses Mädchen und nur die Schatten aller anderen. Primäre handelt es sich bei Contrast um ein Jump & Run mit Logikspielelementen, so kann man sich jederzeit in einen Schatten verwandeln und so die Schatten in der Spieltwelt ausnutzen um diese als Lauf- und Springmöglichkeiten zu nutzen und sich so durch die etwas zerstörte Spielwelt zu schlängeln, leider ist das auch schon das große Mango, die Spielwelt scheint irgendwie nicht besonders logisch, besonders wenn man selbst dann Prinzessin eines Stücks spielt, in dem einen die Zuschauer wahr nehmen können. Das Spiel ist trotzdem recht nett und die Hintergrundstory recht spannend, daher ist das Spiel aufgrund der neuen Ideen auf jeden Fall einen Blick wert.
Contrast
Contrast

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Day One: Garry’s Incident

In Day One: Garry’s Incident, spielt man einen Flugzeugpiloten, der auf einer Insel abstürzt, dort angekommen wird er von eine der beiden Fraktionen gefangen genommen und muss fliehen, danach geht es darum die Tempel zu erkunden und sein Flugzeug zu finden, um wieder von der Insel zu kommen. Das besondere an diesem Ego-Shooter ist der Überlebensaspekt und zwar kann man in dem Spiel verschiedene Items craften und braucht Wasser und Nahrung zum überleben. Nebenbei gilt es noch einige Rätsel zu lösen, mehr gibt es in diesem Spiel auch nicht zu entdecken. An sich ist die Idee ganz nett, das Spiel wird allerdings doch recht schnell langweilig, da kaum neu Gegner dazu kommen und auch die Rezept etwas eingeschränkt sind. Wer auf Egoshooter steht und mal etwas anderes sehen will, kann sich das Spiel trotzdem mal ansehen.
Day One: Garry’s Incident
Day One: Garry’s Incident

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NoFear13
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Short Hunt #001

am 06. Dezember 2013 unter Abenteuer, Erste Einblicke, Hack & Slay, MMORPG, Puzzle, Rollenspiel, Short Hunt abgelegt

Unser erstes Short-Hunt mit folgenden Themen:

Path of Exile
Ein Free-to-Play MMORPG in Diablo-Manier, mit größeren Skillbaum und überarbeitet und völlig neuartigen Mechanismen
Path of Exile
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MouseCraft
Ein Puzzle-Game in Lemmings-Manier, dieses mal allerdings mit Mäusen, die man zum Käse führen muss.
MouseCraft
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The Stanley Parable
Ein kleines Adventure-Game welches vor Skurrilitäten und Humor strotzt. Muss man gespielt haben.
The Stanley Parable
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NoFear13
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Space Ace

am 04. September 2013 unter Abenteuer, Geschicklichkeit, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Space Ace spielt man Ace der wie für diese Spiele üblich seine schöne Freundin Kimberly aus den Fängen des bösen Kommander Borf befreien muss, soweit so bekannt. Allerdings ist das Setting dieses mal etwas anders und statt durch eine Fantasy-Welt muss man sich dieses mal durch den futuristischen Weltraum und das feindliche Raumschiff kämpfen, um am Ende auf Brof zu treffen.
Space Ace

Grafik:
Synchron zu Dragon’s Lair besteht das Spiel wieder aus vielen kleineren 720p WMV-Videos und hat daher die selben Stärken und Schwächen als die anderen Games. Allerdings sind die Übergänge etwas schöner als zumindestens im ersten Teil von Dragon’s Lair.
Space Ace

Sound:
Das Spiel ist wieder komplett auf Englisch, lediglich die Menüs wurden wieder mehr schlecht als recht übersetzt. Trotzdem ist die Synchronisation wie immer sehr gut geworden und macht jede Menge Spaß.
Space Ace

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Tastatur gespielt, man muss wieder im richtigen Moment die richtige Taste drücken. Dabei helfen wie immer eventuell abstellbare Zeichen auf dem Bildschirm.
Space Ace

Spielspaß:
Wie auch schon im Vorgänger gibt es wieder eine Punkteanzeige und verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich allerdings primäre durch die Anzahl an Level unterscheiden. Trotzdem hilft es wieder dabei sich eventuell mit Freunden messen zu können.
Space Ace

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus kurzen Levelausschnitten die sich nur minimal in der Art unterscheiden, allerdings einen schönen nachvollziehbaren Weg durch das Raumschiff aufzeigen. Die Spielwelt passt hierbei zum Setting und wirkt dabei authentisch, wenn auch etwas schrill und übertrieben, was allerdings gewollt ist und auch eine tolle Atmosphäre und Witz erzeugt.
Space Ace

Fazit:
Wer auf das erste Dragon’s Lair gestanden hat wird mit Space Ace auch seinen Spaß haben, allerdings wirkt das Spiel deutlich kürzer als noch Dragon’s Lair und ist auch etwas einfacher, was eventuell auch mit der Übung zusammenhängt die ich mir durch Dragon’s Lair 2 angeeignet habe, welches deutlich schwerer ist. Wer also auf etwas leichtere Kost steht und schon den ersten Teil von Dragon’s Lair gemocht hat kann auch hier wieder gefahrlos bei dem kürzlich auf Steam erschienen Spiel zugreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ hochauflösende überarbeite Videos
+ Retro
+ Highscore
+ Schwierigkeitsgrad
+ Synchronisation
+ Humor
– etwas kurz
– flache Story

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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Dragon’s Lair

am 19. Mai 2013 unter Abenteuer, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Dragon’s Lair spielt man einen Ritter der versucht eine Prinzessin vor einem Drachen zu erretten und dabei muss er allerlei Kammern bestehen. Eine richtige Story baut sich allerdings nicht auf was ein wenig Schade ist. Allerdings darf man sich trotzdem auf das Finale freuen, dass trotzdem ein recht lustigen Ende bietet.
Dragon’s Lair
Dragon’s Lair

Grafik:
Die Comicgrafik ist ganz nett und durch die aufgezogenen neuen Highres-Zwischensequenzen und Grafiken auch in der heutigen Zeit wieder recht schön anzusehen. Schade ist, dass das Spiel permanent zwischen Zwischensequenzen und Ingame-Grafik wechselt was zu hässlichen Lücken und Aussetzern führt, was einem das Gefühl gibt man verliert ganze Sekunden.
Dragon’s Lair
Dragon’s Lair

Sound:
Der Sound ist ganz nett wenn auch etwas eintönig. Dafür ist die Synchronisation genial schrill und übertrieben.
Dragon’s Lair
Dragon’s Lair

Steuerung:
In diesem Spiel muss man im richtigen Moment die richtige Taste drücken, dass ist teilweise etwas nervig, da man teils in einem ganz genauen Abschnitt drücken muss. Hat man den Trick nach dem ersten Spielen allerdings raus, kommt man schon ganz gut zurecht.
Dragon’s Lair
Dragon’s Lair

Spielspaß:
Das Spiel hat mir zu mindestens unglaublich Spaß gemacht, wenn ich auch an einigen Stellen etwas genervt war, trotzdem war das ganze für mich wie eine Ansammlung an Minispielen auch wenn man in jedem Minispiel an sich etwas ähnliches tun musste. Dank des Moveassistanten der sich wahlweise auch ausschalten lässt weiß man trotzdem immer ziemlich genau was man zu tun hat.
Dragon’s Lair
Dragon’s Lair

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus einer Anreihung von Kammern des Schlosses für mich ist die Spielwelt daher recht authentisch und die Kammern sind auch meistens recht abwechslungsreich, wenn auch ab und an etwas Recycling der Kammern stattfindet, in diesem Fall werden die Kammern dann meistens gespiegelt.
Dragon’s Lair
Dragon’s Lair

Fazit:
Fans von Retrogames die allerdings mittlerweile nicht mehr viel mit der alten Grafik anfangen können ist Dragon’s Lair ein absoluter Pflichtkauf. Wer allerdings mit Spielen die eher ein interaktiver Film als Spiel sind nichts anfangen kann wird auch mit Dragon’s Lair nicht viel anfangen können.

Pluspunkte Minuspunkte
+ hochauflösende Grafiken
+ Retro
+ Highscore
+ geniales Spiel für Zwischendurch
+ Schwierigkeitsgrad
+ Synchronisation
– flache Story
– 30 Minuten Spielzeit

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Dragon’s Lair Homepage
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NoFear13
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Proteus

am 17. Mai 2013 unter Abenteuer, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Proteus gibt es keine richtige Story, man startet auf einer einsamen Insel und erforschte diese sogleich. Trotzdem bleibt das Spiel spannend bis zum Schluss, die Frage dich sich einem immer wieder stellt: Was passiert wohl als nächstes?
Proteus
Proteus

Grafik:
Die Grafik von Proteus ist doch recht sporadisch und begeistert nur wenig, gerade aber wegen dieser sporadischen Grafik bleibt doch viel der Fantasy überlassen, was genau stellt das da vorne da? Auch die Sichtweite ist nicht gerade hoch und das Spiel ist trotzdem nicht gerade performant.
Proteus
Proteus

Sound:
Der Sound und besonders die Musik passt sich sehr dynamisch an das Spielgeschehen an und trägt massiv zur Stimmung bei. Auch die Soundeffekte sind optimal gewählt und passen optimal zum Spielgeschehen.
Proteus
Proteus

Steuerung:
Das Spiel wird lediglich über die wasd-Tasten und die Maus gesteuert.
Proteus
Proteus

Spielspaß:
Der Spielspaß entsteht hauptsächlich durch die tolle Stimmung die das Spiel erzeugt, man hat das Gefühl man hat immer etwas zum entdecken und lässt dieses Gefühl nach kann man über den Steinkreis auch schon in die nächste Saison wechseln.
Proteus
Proteus

Spielwelt:
Eine dynamisch generierte sehr lebendige Insel die man bei verschiedenen Jahreszeiten erleben und erforschen kann. Das macht das Spiel recht spannend und bei erneuten durchspielen trotzdem noch abwechslungsreich.
Proteus
Proteus

Fazit:
Proteus ist ein tolles Spiel für mal zwischendurch und ein tolles Erlebnis und zeigt wie spannend man ein Spiel mit wenig Mitteln machen kann. Für alle die mal etwas anderes sehr besonders erleben wollen ist das Spiel auf jeden Fall ein Pflichtkauf.

Pluspunkte Minuspunkte
+ geniale Musik
+ Soundeffekte
+ einiges zum entdecken
+ verschiedene Jahreszeiten
+ Stimmungsvoll
– sporadische Grafik
– sehr kurz
– kein wirkliches Spiel
– Sichtweite
– Performance

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Proteus Homepage
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NoFear13
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Spore: Galaktische Abenteuer

am 05. Mai 2013 unter Abenteuer, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Spore: Galaktische Abenteuer spielt man einen Kaptain, der auf verschieden Missionen geschickt wird und dort kleine Story’s erlebt, das tolle daran ist, das die Story’s nicht nur von Maxis erdacht wurden, sondern jeder eigene kleine Abenteuer erstellen kann, entsprechend gibt es immer wieder neue Geschichten die man neu erleben kann.
Spore Galaktische Abenteuer

Grafik:
An der Grafik hat sich zum Hauptspiel nichts verändert, man hat immer noch die selbe Knuddelgrafik, die Texturen sind etwas flach und teilweise etwas schwammig. Leider hat das nicht nur mit dem Alter des Spiels zu tun.
Spore Galaktische Abenteuer

Sound:
Die Figuren sprechen eine Fantasy-Sprache, daher müssen alle Texte selbst erfasst und gelesen werden. Die Sounds sind recht gut, wenn auch nicht überwältigten. Zu der Hintergrundmusik kann ich leider nichts sagen, da ich sie Aufgrund des Let’s Hunt und der lizenzierten Musik von EA ausschalten musste.
Spore Galaktische Abenteuer

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch und einfach zu erlernen. Wenn mir auch die Jump & Runs aufgrund des etwas seltsamen Verhaltens in der Luft sehr schwer gefallen ist.
Spore Galaktische Abenteuer

Spielspaß:
Aufgrund des massenhaften Content, den man selbst und andere Spieler erstellen kann, gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Das Spiel lebt allerdings von den guten Ideen der Community, bleiben hier Ideen aus und hat man alles erlebt können höchstens noch neue Inhalten von Maxis geliefert werden, momentan sind allerdings einige tausende Karten Online, was wohl jedem reichen sollte.
Spore Galaktische Abenteuer

Spielwelt:
Aufgrund der verschiedenen Kartenmachern sind die Karten natürlich recht Abwechslungsreich, da jeder seine eigenen Kreationen erstellen kann und in der Welt unterbringen kann.
Spore Galaktische Abenteuer

Fazit:
Mit Galaktische Abenteuer hat Maxis einen tollen Baukasten für alle kreativen und eine tolle Spielwiese für alle anderen in Spore eingeführt. Durch den permanent neu produzierten Nachschub hat man immer wieder neue Inhalte an denen man sich erfreuen kann, die Länge von den Karten variiert je nach Inhalt zwischen einigen Minuten und ein paar Stunden und daher eignet sich das Spiel Ideal für Zwischendurch, wenn man gerade etwas daddeln möchte.

Pluspunkte Minuspunkte
+ guter Baukasten
+ permanent neue Inhalte
+ verschiedene Kartenmodis
+ gute Community
– Grafik
– Sound
– zu Spielbeginn nur einige wenige Karten
– Sporephäre exterm instabil

AUFRUF:
Ich möchte gerne nach dem kleine Let’s Hunt einige Let’s Hunt YOUR Spore Galaktische Abenteuer Map nachschieben, wer also Maps für mich hat kann mir diese zukommen lassen, ein Link oder Hinweis wie ich diese in Spore finde reicht aus. Ich werde diese dann Spielen und entsprechende Videos auf Youtube veröffentlichen, perfekt wäre eine Kartenlänge von etwa 10-25 Minuten, alles was länger ist wird wohl dann in mehreren Parts auf Youtube veröffentlicht.
Schickt mir hierzu einfach eine Mail über unser Kontaktformular, oder schreibt hier einen Kommentar, ich werde mir die Maps dann so schnell wie möglich ansehen und durchspielen, natürlich erwähne ich euch entsprechend im Video + Beschreibung auf Youtube.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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CARGO: The Quest for Gravity

am 07. Mai 2011 unter Abenteuer, Test abgelegt

Story:
In CARGO spielt man wohl einen der letzten überlebenden Menschen, nachdem die Götter erneut die Erde zerstört haben, ja Noah gab es wirklich, allerdings beherrschen die Götter nicht mehr die Sinnflut, deswegen beschließen sie die Erde ihrer Schwerkraft zu berauben und so die Menschen auszulöschen, allerdings geht etwas schief und den Götter gelingt es nicht die Erde nach ihren Vorstellungen neu zu gestalten, da ihnen das FUN ausgegangen ist. Also beschließen Sie einen Mechaniker einzustellen der die Erde neu aufbaut und FUN erzeugt, was die Götter nämlich nicht beherrschen, dieser Mechaniker bist du und deine Aufgabe ist es Fahrzeuge zu entwerfen und einzelne Objekte aus der Erdumlaufbahn herunterzuholen.
CARGO – The Quest for Gravity
CARGO – The Quest for Gravity

Grafik:
Die Grafik haut wohl niemanden aus den Socken, die Effekte sind mau, die Charaktere wirken flach und die Umgebung wirkt, dank magerer und flacher Texturen recht leblos und flach. Auch die Performance des Spiels lässt zu Wünschen übrig, trotz der recht schwachen Grafik und kleinen Welt ruckelt das Spiel auch auf moderner Rechnern, was eigentlich nicht sein müsste wenn man ein bisschen Zeit in die Optimierung des Spiels gesteckt hätte.
CARGO – The Quest for Gravity
CARGO – The Quest for Gravity

Sound:
Die Hintergrundmusik und Soundeffekte wie Motorengeräusche sind recht nett auch wenn das gewisse Etwas fehlt. Die Synchronisation dagegen ist unter aller Sau die Synchronisation wirkt lieblos und die Sprecher sind nicht nur emotionslos sondern erzählen die Geschichte auch äußerst langweilig, eigentlich will man die Dialoge einfach immer überspringen. Dazu kommt noch das die Sprachqualität und die Lautstärke der einzelnen Sprecher komplett schwankt, was nicht besonders professionell wirkt.
CARGO – The Quest for Gravity
CARGO – The Quest for Gravity

Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich wie immer mit den wasd-Tasten bewegt man sich und steuert die Fahrzeuge, mit Leer springt man und mit E und er linken Maustaste verwendet man Gegenstände mit der rechten Maustaste kann man dann noch Gegenstände und Kumpels umhertretten, dazu kommen wir aber später.
CARGO – The Quest for Gravity
CARGO – The Quest for Gravity

Spielspaß:
Trotz der oben genannten Schwächen hat Cargo doch einen Reiz, was vor allem an der skuriellen Spielidee liegt. Wie schon erwähnt ist das Hauptziel in Cargo die Welt wieder zusammenzusetzen dafür muss man verschiedene Quests erfüllen und größere Gebäude aus der Umlaufbahn zurückholen, darunter sind z.B. der Big Ben um diese Aufgaben zu erfüllen gibt es nur ein Schlüsselwort „FUN“, mit dessen Hilfe man neue Gegenstände von den Göttern erwerben kann oder Gebäude aus der Umlaufbahn holen kann. Die erworbenen Gegenstände lassen sich wieder in Fahrzeuge verbauen mit deren Hilfe sich verschiedene Quest erfüllen lassen. FUN erzeugt man entweder indem man die kleinen Kumpels, eine neue Rasse der Götter, herumkickt oder indem man an die Fahrzeuge Schwimmringe anhängt, an denen sich die Kumpels hängen und man sie so durch die Gegend ziehen kann. Eine weitere und letzte Möglichkeit FUN zu erzeugen ist den Kumpels Musik vorzuspielen, die man durch das sammeln von Notenschlüssel erzeugt. Damit man nicht ununterbrochen FUN erzeugen kann explodieren die kleinen Kumpel nachdem sie genug FUN erzeugt haben, neue erzeugt man in dem man den Vulkan mit Schrott füttert wodurch er neue Kumpels ausspuckt. Die größte Faszination an CARGO macht allerdings das man die Fahrzeuge nach seinen eigenen Vorstellungen bauen kann je größer das Fahrzeug hierbei ist umso mehr Kumpels können sich anhängen, allerdings ist es dann auch schwerer und damit schwerer in die Luft zu bekommen und auch langsamer, entsprechend kann man dann entweder mehr oder bessere Motoren einbauen soweit man das nötige Fun besitzt.
CARGO – The Quest for Gravity
CARGO – The Quest for Gravity

Spielwelt:
Die Fahrzeuge steuern sich zwar nicht 100% realistisch allerdings wirkt sich das Gewicht und die Position der Motoren doch teilweise recht deutlich auf das Fahrverhalten der Fahrzeuge aus. So lässt sich z.B. ein Heli ohne Motoren die nach vorne zeigen nicht wirklich lenken. Aber auch die Spielwelt wirkt in sich schlüssig auch wenn sie nicht gerade sehr realistisch ist.
CARGO – The Quest for Gravity
CARGO – The Quest for Gravity

Fazit:
GARGO ist ein nettes kleines lustiges Spiel, das allerdings keinen wirklichen Tiefgang bietet. Das Spiel besteht lediglich aus 4 Kapitel die sich nach den vier Jahreszeiten unterteilen, die durch verschiedene Ereignisse im Spiel hervorgerufen werden. Leider ist das Spiel dann mit 4-6 Stunden etwas kurz was allerdings nichts macht da hier eh die Grenze erreicht ist. Auch die 2 kleinen Minigames um den Vulkan wieder in Gang zu bringen, bringen nur ein klein bisschen Abwechslung. Alles in allem ist GARGO ein nettes Spiel für Zwischendurch, wenn man mal wieder Creative sein möchte, auf Langzeit gesehen bietet das Spiel leider zu wenig auch da sich die Baugegenstände in Grenzen halten.

Pluspunkte Minuspunkte
+ gute Spielidee
+ Fahrzeuge lassen sich frei gestalten
+ skurrielle Spielwelt
– Grafik
– Sound
– etwas kurz
– Abwechslung fehlt
– zu wenig Gegenstände zum Verbauen

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,33 von 5)
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