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NoFear13

Saw – The Game

am 07. November 2009 unter Action, Review, Test abgelegt

Survivalgame war gestern SAW ist heute.

Story:
In Saw spielt man einen Cop der wohl Jigsaw zu sehr auf den Nerv gefallen ist, so entführt Chingsaw ihn in sein dunkles und gefährliches Gefängnis voller Schmerz und Wahnsinn. Nach und nach muss man jetzt eine Falle nach der anderen bestehen und gelegentlich den ein oder anderen Gefangenen retten. Alles nur weil Tapp völlig besessen davon ist Jigsaw zu fassen und so nicht nur seine Familie zerstört hat. Leider bleibt die Story doch recht flach und kommt nicht an den Film heran.
SAW – The Game
SAW – The Game

Grafik:
Die Grafik ist gutes mittelmaß. Es fehlt halt das gewisse etwas und auch die Kantenglättung und Filter greifen nicht richtig. Auch sind die ganzen Texturen ein wenig zu schwammig und die Schauorte unterscheiden sich meist auch nur in Kleinigkeiten.
SAW – The Game

Sound:
Bisher ist das Spiel noch nicht in Deutschland erschienen, wir haben deshalb die englische Version getestet. Dort ist der Sound ausgezeichnet gelungen und die Stimmen sind authentisch zum Film. Da schon die Stimmen des Films nicht so ausgezeichnet sind als die der englischen Version bleibt abzuwarten ob das Spiel 1. in Deutschland überhaupt komplett übersetzt erscheint und ob die Synchronisation dann nicht totaler Schrott ist. Da wir allerdings nur die englische Version testen konnten müssen wir uns bei unserer Wertung auf diese beschränken, die allerdings dank einschaltbaren Untertitel ausgezeichnet zu verstehen ist.
SAW – The Game

Steuerung:
Die Steuerung ist grenzwertig wurde die Maus schon gut mit eingebunden ist es für Spieler ungewohnt das die weiteren Tasten 1-5 belegen, von denen allerdings 1 und 2 auch auf der Maus vertreten sind entsprechend schwer ist es bei manchen Quickevents rechtzeitig den Finger auf die richtige Nummertaste zu bekommen. Allerdings werden die Tasten optimal angezeigt so steht immer genau welche Nummertaste man drücken muss das rätseln wie in vielen anderen schlechten Konsolenumsetzungen bleibt hier Gott sei Dank aus.
SAW – The Game

Spielspaß:
Anfangs macht das Spiel noch jede Menge Spaß, die Fallen von Jigsaw sind alle recht logisch aufgebaut und werden meist in kleinen Minigames gelöst. Zusätzlich zu diesen Rätselfallen kommen noch Gegner ins Spiel denen meistens etwas versprochen wurde wenn sie Tapp töten oder die einfach nur total wahnsinnig sind. Das ganze geht anfangs voll auf weshalb man die ersten Stunden einfach nur begeistert ist und hinter jeder Ecke etwas böses erwartet. Später wird das Lapyrinth aber immer mehr zur Psycho und Nervenprobe. So wird Saw nicht nur zu einem der extremsten Survivalgame, denn leider wiederholt sich das Spiel viel zu häufig. So muss man um bestimmte Schlösser zu öffnen immer wieder das selbe dumme Minigame bewältigen und auch die Gegner werden zum Schluss hin mehr zur Glücks als zur Könnenssache. Besonders nervig an dem ganzen ist das man Anfangs nur mittel und schwer wählen kann, leicht schaltet man erst frei wenn man 199 mal stirbt. Wer so oft stirbt will allerdings dann mit dem leichteren Schwierigkeitsgrad nicht wieder von vorne beginnen. Allerdings sollten die meisten das Spiel auf Mittel schaffen.
SAW – The Game

Spielwelt:
Hinter jeder Tür könnte eine Falle stecken alles ist sehr dunkel gehalten und die Fallen tauchen meist plötzlich und unerwartet auf und dann wird man noch permanent von Jigsaw entführt und mit neuen Falle versehen. Das alles macht das Labyrinth von Jigsaw zu einem lebendigen und gefährlichen Ort. Und zu einem gerechten Schauort von Saw allerdings ist das ganze meist zu abwechslungsarm.
SAW – The Game

Fazit:
Alles in allem wäre das Spiel ein sehr gutes Survivalgame geworden, allerdings hat man sich mit den vielen Minigames ins eigenen Fleisch geschnitten da sie sich Dank ihrer Häufigkeit viel zu oft wiederholen. Hätte man sich bemüht hier ein wenig mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen, wäre das ganze nicht nur zum Pflichtkauf von Sawfans geworden sonder hätte auch viele Survivalspieler begeistert. So ist Saw leider nur eine weitere mittelmäßige Filmumsetzung geworden die wohl nur echte Hardcoresaws begeistern kann.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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NoFear13

Bonetown

am 10. Oktober 2009 unter Action, Adventure, Erotik, Porno, Review, Test abgelegt

Lieber spät als nie, das gilt auch im Fall von Bonetown, das Spiel ist bereits 2008 für den PC erschienen. Leider war es doch zu still um das Spiel als das man zu mindestens in Deutschland (wahrscheinlich auch da es nur über eine englische Webseite in englisch vertrieben wird) Notiz vom Spiel genommen hat. Vor einigen Tagen bin ich aber über einige Webseiten auf das Spiel aufmerksam geworden und musste mir das erste Action Adventure Comedy Hardcore Sex Spiel, wie es so schön auf der offiziellen Webseite hieß doch mal genauer ansehen. Zu Beginn allerdings sei gesagt wer Spiele mit hohem Sexanteil nicht besonders mag sollte sofort aufhören zu lesen und sich die Bilder erst gar nicht ansehen.
Bonetown

Story:
Die Begrüßung in Bonetown fällt weniger freundlich aus als gedacht. Man wacht nämlich am Strand auf als man von einem besoffenen einheimischen angepisst wird. Als man diesen dann zusammen schlägt kommt dessen Freundin zum Vorschein und erklärt einem erstmal um was es in Bonetown eigentlich geht: „It’s all about your balls“. Und daraufhin zeigt sie einem auch gleich wie man die „Ballsize“ erhöht. Nämlich indem man eine Frau zum Orgasmus bringt. Leider sind neue Sittenwächter in Bonetown angekommen die die neue Bekanntschaft gleich entführen. Schnell wird klar was man jetzt zu tun hat. Nämlich die größten Eier in Bonetown zu bekommen und die neue Freundin wieder zu befreien.
Bonetown

Grafik:
Die Grafik ist stark veraltet und auch die Mischung aus Knuddel- und Comicgrafik dürfte auch nicht jedermanns Fall sein. Und auch das keinerlei Kantenglättung vorhanden ist machen das Spiel nicht besser noch erschreckender ist hierbei die gewaltigen Frameeinbrüche meist läuft das Spiel mit über 100 Fps plötzlich brechen die Frames in einer gewissen Kameraposition ein und man ist auf knapp über 30 Fps, wenn man dann alerdings die Kamera einen cm weiter bewegt schießen die Frames wieder in die Höhe, hierbei muss es sich wohl um eine kleinen Bug handeln. Alles in allem bietet das Spiel allerdings für dieses Genre eine mittelmäßige bis gute Grafik.
Bonetown

Sound:
Massig Dialoge die alle sehr gut und von abwechslungsreichen Sprechern vertont wurden und eine sehr gute lustige und spannende Geschichte erzählen. Auch die Geräusche bei den vielen horizontalen Tätigkeiten übezeugen durchwegs und machen eine sehr gute und coole Atmosphäre aus leider sind sie meist doch nur wenig abwechslungsreich. Sonst aber kann das Spiel durchwegs mit den großen Spielen mithalten.
Bonetown

Steuerung:
Bonetown ist exklusive für den PC erschienen entsprechend wurde die Steuerung auch optimal für den PC angepasst. Und auch die Maus wurde optimal mit ins Spiel eingebunden und nach kürzester Zeit kommt man super mit der Steuerung zurecht. Hier mal eine kurze Übersicht über die Steuerung:
Bonetown – Steuerung

Spielspaß:
12 Missionen (ohne kostenlosem Addon) umfasst das Spiel, diese sind meist sehr abwechslungsreich gestaltet und erfordern meist eine spezielle Strategie. Langt es in den ersten Missionen noch blind auf alles einzuschlagen kommen später so viele Gegner auf einen zu das man mit dieser Strategie nicht mehr weiter kommt auch wenn man jemanden beschützen muss sollte man schon in Besitz von besseren Waffen und Power Moves sein und am besten auch die Rolle eines anderen Mitbürgers mit besseren Attributen übernommen haben. Ich weiß das war jetzt ein wenig viel aber mal Schritt für Schritt: Zu den Waffen, in Bonetown liegen überall auf den Straßen bestimmte Gegenstände rum die man als Schlagwaffen verwenden kann das fängt bei einem einfachen Baseballschläger an geht später dann über Protesen, verschiedenen Hammervarianten bis hin zu einem Roboterbein. Auch liegen in jedem Gebiet verschiedene Gegenstände rum, hat man alle 25 eines Stadtbereiches gesammelt wird eine neue Waffe in diesem Gebiet hinterlegt, leider sind diese meist nur so stark wie die Stärkste Waffe die man auch so in diesem Gebiet bekommen kann. Natürlich vorausgesetzt man weiß wie. Denn auch bestimmte Gegner und spezielle Frauen droppen besondere Waffen, wie das oben erwähnte Roboterbein. Zu den Powermoves, in fast jedem Gebiet gibt es einen bestimmten Endboss den man besiegen kann, dieser hat meist nicht nur besonders hohe Attribute (wenn man ihn übernimmt) sondern gibt einem nach dem Sieg noch eine besondere Fähigkeit wie z.B. einen Furtz der einem nicht nur die Gegner vom Hals hält sondern diese auch noch beschädigt, mit diesem Spezialmoves kann man dann besonders schwere Missionen meist sehr leicht bestreiten. Zum Übernehmen von Attributen, hat man einen bestimmten Gegner niedergeknöppelt liegt dieser bewusstlos auf dem Boden herum und man kann mit Q in dessen Haut schlüpfen und so die Aufgeführten Attribute für Ballsize und Stärke übernehmen. Ballsize benötigt man um mit hübscheren Frauen zu schlafen, die Stärke ist klar um die Gegner besser und schneller niederzuknöppeln vorhanden. Beachtet man dies alles schafft man die meisten Missionen sehr leicht und steigert so sehr schnell seine Ballsize. Nach jeder Mission hat man außerdem seinen Spaß mit einer speziellen Dame, was man auch jederzeit im Fantasymodus wiederholen kann. Leider sind für die Spezialmoves Drogen von Nöten weshalb man oft und viel vor jeder neuen Mission sammeln und kaufen muss, was schnell recht lästig und nervig wird. Ein besonderes Feature was man aber auch benötigt um die letzte Mission bestreiten zu können sind die vielen Pipebosse in Bonetown. Diese droppen, sofern man sie besiegt eine bessere Wasserpfeife mit der man dann Hasch konsumieren kann was dazu führt das man höher und weiter springen kann. Diese Bosse sind am Anfang noch auf recht flachen Stellen verfügbar später muss man allerdings auf hohe Gebäude um zu diesen Bossen zu kommen, weshalb man auch nicht einfach den allerletzten Boss und dessen Pfeife übernehmen kann ohne vorher die anderen Bosse gemacht zu haben. Allerdings haben die Entwickler doch noch ein wenig Menschlichkeit gezeigt und in der letzten Mission die finale Wasserpfeife versteckt, damit man die Mission trotzdem bestreiten kann, leider benötigt jeder diese Pfeife da er sonst nicht zum Endboss kommt. Bei mir hatte diese Pfeife allerdings einen Bug und egal wie oft ich die letzte Mission bestritten hab immer wenn ich die Pfeife aufgenommen hatte wurde immer noch die alte von Downtown verwendet (wenn einer hierfür einen Tipp hat bitte bei mir melden). Weshalb ich die Endmission nicht bestreiten konnte und mich lieber dem kleinen Werbeaddon zugewandt habe allerdings bringt dieses nicht mehr als eine kleine neue Mission einen neuen Pipeboss der dafür sorgt das der Effekt doppelt so lange hält und einem kleinen Ausschnitt aus einem Pornofilm, den man sich nach der Mission (falls man ihn installiert hat) ansehen kann, das ganze ist aber mehr Werbung für den neuen Partner von Bonetown Sugardvd.
Bonetown
Bonetown

Spielwelt:
Bonetown muss man einfach als komplett anderen Welt betrachten, die einfach liebevoll und lustig inszeniert ist. Das fängt bei den vielen hübschen Frauen an und endet bei verschiedenen Endbossen wie z.B. Satan mit dessen Frau man z.B. seinen Spaß haben kann, oder Moses um zu diesem zu gelangen muss man erst durch ein geteiltes Meer laufen und anschließend an einem brennenden Busch vorbei. Alles in Bonetown ist einfach auf lustig und total übertrieben gemacht aber gerade das macht die Welt so sympathisch und eindrucksvoll.
Bonetown
Bonetown
Bonetown

Fazit:
Bonetown ist eine coole Mischung aus GTA vermischt mit eine wenig Humor und Sex. Wer schon immer mal wieder ein gutes erotisches Spiel wie z.B. Wet – The Sexy Empire spielen wollte wird auch seinen Spaß an und mit Bonetown haben wer allerdings dieses Genre nicht mag und mehr auf Waffen als auf dicke Dinger steht der sollte wohl besser die Finger von Bonetown lassen, dadurch das das Spiel allerdings auf der englischen Webseite in der Downloadversion für $39,99, vertrieben wird also circa 29 Euros, bekommt man für sein Geld schon einiges geboten und wird nicht enttäuscht sein. Und wenn noch ein paar bessere kostenlose DLCs folgen dann wird man hoffentlich auch zukünftig noch einige lustige und coole Abenteuer in Bonetown erleben dürfen. Hier nun der Link zur offiziellen Seite wo man das Spiel auch z.B. per Paypal erwerben kann: www.bonetown.com

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NoFear13

Resident Evil 5

am 29. September 2009 unter Action, Review, Shooter, Test abgelegt

Story:
In Resident Evil 5 spielt man Chris der sich mit Sheva auf die Jagd nach Zombies macht die plötzlich in Afrika aufgetaucht sind. Dabei findet man nicht nur raus was aus Chris alter Partnerin und langjärigen Gefährten Jill, die nach einem Kampf mit einem Gegner mit Übermenschlichen Kräften, Geschicklichkeit und Geschwindigkeit in den Tod stürzt, geworden ist. Sondern kommt auch hinter ein dunkles Geheimnis das noch weit über die Vorgänge von Ambrella herausgehen. So müssen Chris und Sheva bald feststellen das sie es wohl mit einer überstarken Kraft zu tun haben, die nicht einmal vor dem Tod zurückschreckt.
Resident Evil 5

Grafik:
Resident Evil 5 sieht dank DirectX 10 und sehr hoher Kantenglättung sehr gut aus, leider sind die Texturen aber teilweise ein wenig matschig und hässlich. Auch wirkt die Umgebung sehr oft drist und eintönig. Dafür läuft das Spiel trotz sehr hoher Kantenglättung und Grafik auf moderenen Rechnern mit über 60 Fps und ist somit auch mit höchsten Einstellungen auch in hitzigen Gefechten ruckelfrei spielbar. Besonders nett ist das sich die Gegenstände auf den Rücken und auch die Rüstung an passen und die Zwischensequenzen life gerrendert werden und so auch die aktuelle Rüstung sichtbar ist. Was allerdings ein wenig lächerlich wirkt ist wenn die beiden Pistolen benutzen obwohl man keinerlei Pistolen mitgenommen hat.
Resident Evil 5

Sound:
Das komplette Spiel ist nur in Englisch vertont, da das Spiel außerdem über einen gut übersetzen deutschen Untertitel verfügt ist das ganze nicht mal schlecht, da die englische Synchronisation ausgezeichnet geworden ist. Allerdings findet man an vielen Stellen nur wenig Zeit den Untertitel zu lesen weshalb man doch über einige Englischkenntnisse verfügen sollte.
Resident Evil 5

Steuerung:
Resident Evil hat anscheinend bzgl. der Steuerung nicht aus den Fehlern der Vorgänger gelernt. Das fängt an das die Kamera höchstens 10 cm hinter dem eigenen Spielercharakter sitzt. Auch bekommt man die Maus nur schwer eingestellt weshalb man schon einige Zeit rumspielen muss bis man die optimalen Einstellungen gefunden hat. Dadurch das die Kamera so nah auf dem Character sitzt merkt man fast nie wenn etwas von hinten ankommt noch schlimmer ist dann das man während des Zielens nicht laufen kann. Das führt häufig dazu das man nicht nur ein leichtes Opfer ist sondern auch eine leichte Zielscheibe für die späteren Zombies die auch schießen können. Ein Schießen ohne anzielen ist außerdem auch nicht möglich.Ich kenne kaum ein Spiel das gerade wegen dieser verkackten Steuerung ein so hohes Faustpotenzial hat.
Resident Evil 5

Spielspaß:
Im Einzelspiel vergeht einem sehr schnell der Spaß weil man mit der computergesteuerten Partnerin keinerlei Strategie bei den Endgegnern ansetzen kann und diese auch sonst nur mittelmäßig agiert. Von daher bleibt einem keinerlei Chance als auf den Koop zurückzusetzen. Da das Spiel allerdings Lan unterstützt auch ohne das man einen Windows Live Account besitzt, kann man sich auch schnell einen Freund, Bruder, Freundin, etc. zum Opfer machen und mit ihm zocken, dann sollte man allerdings noch ein gutes Tool zum Kommunizieren einsetzen, eventuell kann man z.B. Mumble mit Murmur nutzen das sich sowohl im LAN als auch im Internet hervorragend eigenet. Hat man diese Möglichkeiten macht das Spiel bis Kapitel 4 richtig viel Spaß, was zum einen an der tollen Story liegt. Zum anderen aber auch an den schweren aber fairen Gegnern ab Kapitel 4 wird das Spiel allerdings immer mehr zur Qual, was an den immer unfaireren Gegnern liegt, die einem auch gerne mal mit einem Schlag umnieten wenn man ihnen zu nahe kommt, da das Spiel nur an festgelegten Orten speichert darf man dann gerne nochmal ein gutes Stück erneut spielen besonders ärgerlich wenn das kurz vor dem nächsten Kontrollpunkt war. Bei anderen Gegner kann man sich allerdings optimal mit seinem Spielpartner absprechen und so Heiltränke, etc. optimal nutzen. Aber auch durch die katastrophale Steuerung stirbt man gerne ab und zu und auch die plötzlich auftreten Quickevents bei denen man eine oder mehrere Tasten drücken muss machen das ganze nicht besser, da man falls man die Taste nicht optimal erwischt sofort stirbt. Seinen Höhepunkt nimmt das ganze seinen Höhepunkt, denn die Drecksau will nicht nur ewig nicht sterben, sondern das ganze Endkampf der aus 3 Passagen besteht ist ein Mischmasch aus Kampf und Quickevent. Das ganze ist auch noch verbuckt wer Sheva spielt wird halb verzweifeln da er es wohl nie schaffen wird sich an einem Abgrund hochzuziehen. So bleibt einem wohl nichts weiter übrig als den Endkampf alleine zu Ende zu bringen. Entsprechende Abzüge bekamm das Spiel bei uns in der B-Note. Was mich persönlich zur Weißglut gebracht hat ist der ständige Munitionsmangel und wenn man dann wieder mal maßig bekommt ist das Inventar viel zu schnell voll.
Resident Evil 5
Resident Evil 5

Spielwelt:
Wie schon oben erwähnt wirkt die Spielwelt innerhalb eines Kapitels oft eintönig. Trotzdem setzt das Spiel immer wieder Akzente unter anderem mit Blutverschmierten Wänden, aufgeschlitzen Tieren und anderen schönen Sachen. Auch die einzelnen Kapitel unterscheiden sich voneinander und bringen immer wieder neue Features mit sich. Auch die Gegner sehen fast alle gleich aus ein Highlight sind dann immer wieder die Endbosse die man nur mit einer ausgeklügelten Strategie besiegen kann. Alles in allem ist die Spielwelt doch sehr stimmig und schön. Es fehlt halt noch das gewisse Etwas.
Resident Evil 5

Fazit:
Resident Evil 5 ist dank der unfairen Gegner und der katastrophalen Steuerung nur für sehr frustresistente Spieler geeignet, wer es allerdings schafft das Spiel nicht an die Wand zu werfen erhält eine Spiel mit einer guten Story die einem zum weiterspielen anleitet. Allerdings sollte man den Lan-Modus nutzen da das Spiel alleine ein echtes Frustfest ist. Wer allerdings einen Partner zum zocken hat und einigermaßen Frustresistent ist sollte sich Resident Evil 5 auf jeden Fall einmal ansehen vor allem da es wohl das beste Spiel der Reihe ist.

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NoFear13

Batman Arkham Asylum

am 11. September 2009 unter Action, Erste Einblicke, Review, Test abgelegt

Story:
In Batman Arkham Asylum bringt Batman, dessen Rolle der Spieler übernimmt, Joker nach einen Ausbruch wieder nach Arkham zurück, doch es hat sich einiges geändert nach einem Feuer wurden viele von Jokers Anhängern nach Arkham gebracht und auch Joker ließ sich von Batman ohne großen Widerstand festsetzen. Zurück in Arkham wird allerdings sehr schnell klar warum alles so gekommen ist Joker hatte alles vorbereitet und übernimmt kaum im Knast angekommen die Kontrolle über die Anstalt. Bloss für was die ganze Mühe? Schnell deckt Batman ein gefährliches Geheimnis einer Ärztin von Arkham Asylum fest und muss verhindern das Joker an eine neue und gefährliche Waffe kommt.
Batman Arkham Asylum

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut, dank Kantenglättung einigen anderen Features ist Batman wunderschön geworden, aber auch die Landschaft und einzelnen Bereich bieten jede Menge Abwechslung, Batman ist auf jeden Fall ein Spiel das man ohne Augenkrebs zu bekommen kann. Besonders beeindruckend sind wohl die detailreichen Gesichter. Nur die vorgerenderten Zwischensequenzen lassen ein wenig zu Wünschen übrig da sie ohne jegliche Kantenglättung gerendert worden sind. Was auch sehr Schade ist das man die meiste Zeit um alle Geheimnisse entdecken zu können im Detektiv-Modus rumrennt, dieser ist allerdings wenig spektakuläre und eher hässlich geworden.
Batman Arkham Asylum
Batman Arkham Asylum

Sound:
Die Orginalstimmen von Batman, Joker, etc. lassen Fanherzen höher schlagen ähnlich gut ist die Synchronisation geworden lediglich, das ab und zu mal die Lippenbewegungen nicht ganz mit der Synchronisation übereinstimmt.
Batman Arkham Asylum
Batman Arkham Asylum

Steuerung:
Die Steuerung ist ansich sehr gut gelungen und die Kämpfe gehen recht leicht von der Hand. Leider sind doch einige Sachen recht kompliziert belegt wie z.B. das schnelle verwenden von bestimmten Waffen. Das man mit F  von einem Ort zum anderen schwinkt oder sich irgendwo hochzieht kann man allerdings verkraften.
Batman Arkham Asylum

Spielspaß:
Dank der spannenden Story und Joker macht das Spiel jede Menge Spaß. Besonders die große Abwechslung, die zum einen durch die Rätsel erreicht werden die man in bestimmten Räumen zu lösen hat, wie z.B. Finde die Hauptperson in diesem Raum, bei dem man z.B. ein Bild finden muss und die versteckten Patientengespräche und andere Geheimnisse die in jeden Level versteckt sind bringen nicht nur Abwechslung sondern auch Erfahrung, die man auch für das beseitigen von Gegnern erhält. Von dieser Erfahrung kann man sich dann immer wieder neue Fähigkeiten freischalten und so Batman ein wenig individuell gestalten. Da die Kämpfe gegen einfache Gegner allerdings viel zu einfach sind machen nur die Bosskämpfe richtig Spaß, allerdings muss man bei den meisten Bosskämpfen nur ein wenig Geschick und Denkvermögen aufweisen.
ACHTUNG: Aufgrund eines Bugs war es uns leider nur Möglich 8 Stunden des Spiels anzocken zu können. Bei diesem Bug handelt es sich um einen Fehler bei dem man sich an bestimmten Objekten nicht mehr festkrallen und hochziehen kann. Es ist für uns völlig unverständlich wie ein solcher Bug bis zum Release unentdeckt bleiben kann besonders da er bei fast allen Spielern auftritt. Wir hoffen trotzdem das der Hersteller schnellstmöglich einen Patch nachliefert der das Problem löst. Dieser Bug hat aber zu einigen Abzügen beim Spielspaß geführt.
Batman Arkham Asylum
Batman Arkham Asylum

Spielwelt:
Bei Arkham Asylum handelt es sich zwar um ein lineares Spiel die Welt an sich ist aber frei begehbar und es werden immer wieder neue Schauorte freigeschalten. Auch wirkt die Insel ziemlich realistisch. Ein wenig komisch ist nur das an bereits gesäuberten Schauorten immer wieder Gegner auftauchen die mit der Zeit auch immer schwerer werden. Alles in allem ist die Welt aber wirklich gut geworden.
Batman Arkham Asylum
Batman Arkham Asylum

Fazit:
Batman Arkham Asylum ist an sich ein richtig gutes Spiel geworden, allerdings machen die vielen kleinen Bugs, den Spielspaß ein wenig zu nichte, und leider war in unserem Fall auch ein Bug so massive das wir nicht weiterspielen konnten. So etwas ist richtig schade, gerade weil das Spiel und die Story richtig gut geworden ist. Wenn der Hersteller es allerdings noch schafft einen Patch nachzuliefern ist das Spiel nicht nur für Fans ein echtes Pflichtspiel, sondern auch alle anderen Actionfans werden richtig auf ihre Kosten kommen.

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NoFear13

Watchmen: The End is Nigh Part 2

am 16. August 2009 unter Action, Review, Test abgelegt

Story:
Im zweiten Teil der Episode Watchmen: The End is Nigh, machen sich unsere beiden Helden aus dem ersten Teil Rorschach und Nite Owl, auf die Suche nach einem entführten Mädchen, die Suche führt sie durch das Rotlichtviertel hin zu einem Schloss der Schmerzen das von der Twilight Lady geführt wird… Doch am Ende kommt doch wieder einmal alles ganz anders wie geplant.
Watchmen The End is Nigh Part 2

Grafik:
Bei der Grafik hat sich zum vorherigen Teil nicht viel getan, was aber erträglich ist angesichts der Tatsache das das Spiel schon damals nicht schlecht aussah und auch nach einem halben Jahr noch recht angemessen ist.
Watchmen The End is Nigh Part 2

Sound:
Die Synchronisation ist wieder komplett auf Englisch, das ist aber dank den deutschen Untertiteln kein Problem und unsere beiden Freunde halten sich eh recht kurz. Bei der Hintergrundmusik hat sich auch nicht viel getan sie trägt wieder einmal nur am Rande zur Stimmung bei.
Watchmen The End is Nigh Part 2

Steuerung:
Auch bei der Steuerung hat sich nichts getan. Was man aber akzeptieren kann da sie damals schon nicht schlecht und recht einfach war. So muss man immer noch die verschiedenen Schäge und Abwehrgriffe kompinieren um ans Ziel zu kommen.
Watchmen The End is Nigh Part 2

Spielspaß:
Der Spielspaß ist ein wenig geringer als im Vorgänger. Zwar machen die Kämpfe und die Story immer noch fun. Allerdings hat man doch alles schon einmal gesehen. Da hilft auch nichts das man diesmal ein wenig mehr nackte Haut zu sehen bekommt. Gerade mal eine komplett neu überarbeitete Gegnerklasse bekommt man zu sehen. Ansonsten ist das ganze doch ziemlich gleich geblieben, bis auf ein neues Minigame zum Schlösser knacken, das aber auch nur angewendet werden muss falls man sich neue Fähigkeiten für seine Character freischalten will, diese sind aber meist auch nicht besonders interessant. Besonders Schade ist allerdings die Tatsache das man wie im ersten Teil die selben beiden Helden spielt und diese nichtmal neue Fähigkeiten und Moves spendiert bekommen haben.
Watchmen The End is Nigh Part 2

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht diesmal zu 90% aus Sex, das wäre auch gut und schön, wenn nicht alles komisch wirken würde. So zeigen zwar viele Charactere viel Haut allerdings niemals zuviel. Aber auch die Orte unterscheiden sich kaum. Jeder Level hat sein eigenes Prinzip, dort unterscheiden sich dann die Räume und Orte nur minimal. Das wirkt leider alles viel zu unecht um einen wirklich in die Spielwelt hineinziehen zu können.
Watchmen The End is Nigh Part 2

Fazit:
Mit ca. 3 Spielstunden (wie auch schon im ersten Teil) ist Teil 2 auch nicht besonders lang geworden. Auch kommt einem das Spiel diesmal noch viel kürzer vor als der Vorgänger. Man kann zwar auch Teil 2 sehr gut spielen und seinen Spaß haben, allerdings fehlt ihm der gewisse Pfiff und das neue zu Teil 1. Für 12 Euro ist das Spiel aber wieder einmal nicht angemessen und man sollte entweder warten bis man vielleicht mal alle Teile der Episode 1 in einem Pack bekommt oder bis Teil 2 günstiger geworden ist, wer allerdings nicht warten möchte kann das Spiel hier herunterladen: https://store.steampowered.com/app/21030/

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Harry Potter und der Halbblutprinz

am 11. Juli 2009 unter Action, Geschicklichkeit, Review, Test abgelegt

Story:
Harry Potter und der Halbblutprinz ist wieder einmal das Spiel zum Film. Entsprechend ist die Story synchron zum Film. Die eigentliche Story ist schnell erklärt Harry muss dieses mal mit Dumbledore herausfinden wie man Tom Riddles alias Lord Voldemort vernichten kann. Hierzu verfolgen die beiden die Erinnerungen von diversen Leuten nach um schließlich hinter das Geheimnis von Tom Riddles zu kommen.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Grafik:
Was passiert bei einem Spiel das als Zielgruppe entweder kleine Kinder oder dumme Fans hat? Richtig! Die Grafik wird total verhauen auch im neusten Teil von Harry Potter ist das nicht viel anders. Das fängt schon an das man keinerlei 16:10-Formate zur Auswahl hat, lediglich 16:9-Formate sind möglich und endet bei den schlechten Texturen, den katastrophalen Haaren und das keinerlei Kantenglättung und Texturenfilter möglich sind. Schrecklich! Hier kann man nicht einmal einen Gnadenpunkt vergeben.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Sound:
Die Orginalsprecher des Films und das merkt man auch die Sprecher sind sehr emotional und professionell und es macht Spaß ihnen zuzuhören. Leider hat man an einigen Stellen die Lippenbewegungen der Figuren vergessen, so dass Dumbledore auch gern mal mit verschlossenen Mund redet, ein wenig Schade. Über die Hintergrundmusik braucht man nicht zu reden sie ist akzeptabel. Und passt sich auch der Stimmung ein wenig an.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Steuerung:
Alles schön mit der Maus und den WASD-Tasten bedienen, dass funktioniert perfekt und reibungslos. Nur die Mausgenauigkeit und Steuerung lässt an manchen Stellen ein wenig zu Wünsche offen.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Spielspaß:
Das neue Harry Potter besteht im Grunde nur aus 3 Minigames, Tränke brauen, Quitisch den Jäger spielen und Duellieren. Diese 3 Minigames sind aber wunderbar durch die Story verknüpft und weshalb nur wenig Langeweile aufkommt, auch gibt es ab und zu einige lustigere Missionen wie z.B. wenn Ron den Liebestrank schluckt und verliebt durch die Gänge huscht oder wenn Harry den Glückstrank schlugt und nicht mehr im Duell verletzt werden kann, etc. auch ist das Spiel dank der Zielgruppe ziemlich einfach nur die besonderen Herausforderungen, die man nicht benötigt um das Spiel zu beenden sind ein wenig schwerer. Ein weiteres Feature sind die Medaillen die man bekommt wenn man bestimmte Ziele in den Minigames erfüllt wie z.B. 10 5 Sterne-Tränke zu brauen, etc. Außerdem kann man falls man nach der Story noch nicht genug hat immer noch weiter machen und immer mal wieder ein Minigame spielen, falls man dazu Lust hat.
Harry Potter und der Halbblutprinz
Harry Potter und der Halbblutprinz

Spielwelt:
Hogwards wurde komplett und gut nachgebildet und ist obendrein noch frei begehbar. Auch die Schauspieler und Charaktere haben einen hohen Wiedererkennungswert. Auch bek0mmt man verschiedene andere Schauorte zu Gesicht wie z.B. den Fuchsbau, etc. Alles in allem kann man über die Welt und ihre Größe nur wenig jammern. Auch die verschiedenen Zauber bzw. Kampfzauber sind realistisch und gut nachgestellt.
Harry Potter und der Halbblutprinz

Fazit:
Für Harry Potter-Fans ist das neue Harry Potter und der Halbblutprinz eventuell einen Blick wert, überhaupt da es besonders durch die Spielwelt und Story fasziniert. Für die breite Menge ist das Spiel aber Dank der katastrophalen Grafik und den vielen anderen kleinen Schwächen eher untauglich, überhaupt da es mit ca. 6 Stunden Spielzeit ein wenig kurz ist.

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Overlord 2

am 30. Juni 2009 unter Action, Review, Rollenspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Overlord 2 darf man mal wieder auf der Seite des Bösen, den dunklen und genauso mächtigen Overlord. Allerdings darf man diesmal kurz die Kindheit des kleinen Overlords nacherleben. Und schon hier ist unser kleiner Lord ziemlich böse und terrorisiert die Kinder in seinem Dorf. Allerdings ist diese Kindheitsphase bereits nach 20 Minuten vorbei und man schlüpft in die Rolle des erwachsenen Overlords, der nun anfängt gegen den neuen Feind vorzugehen. Denn nachdem der erste Overlord spurlos verschwunden war (Scheiß parallel Dimensionen), übernahm der römische Kriegsherr Solarius das Land und unterwarf alle Dörfer unter seinen Namen und vernichtet alle magische Kreaturen. Natürlich kann sich das der neue Overlord nicht bieten lassen und so müsst ihr die Dörfer und Städte wieder zurückerobern.
Overlord 2
Overlord 2

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut gelungen. Allerdings erfasst die Kantenglättung nicht alle Kanten, weshalb kleinere Kanten zurückbleibt auch sehen Häuser und Gebäude einer Art fast alle gleich aus, verlaufen kann man sich allerdings dank der kleinen Welt eigentlich nicht.
Overlord 2

Sound:
Unser Overlord spricht wieder einmal nicht dafür unsere Minions, unser Oberminion und unsere Feind und teilweise auch mit den Orginalsprechern des ersten Teils. Natürlich sind wieder eine Vielzahl von Wortwitze und unsere kleine Minions stimmen auf einmal ein Marschlied an wenn sie sich als Soldaten verkleidet haben. Auch die Hintergrundmusik passt sich an die jeweilige Lage an und trägt so sehr gut zur Stimmung bei. Auch die Synchronisation ist wieder ausgezeichnet gelungen, hier können sich einige Spielehersteller ein Beispiel nehmen.
Overlord 2

Steuerung:
Die Steuerung wurde noch einmal ein wenig überarbeitet, so kann man jetzt die Minions auf die Gegner jagen ohne das man die Gegner erst mit Shift anvisieren muss, leider muss man immer noch beide Maustasten drücken um die Gegner direkt steuern zu können. Auch passiert es wenn man zu schnell klickt das die Steuerung hängt heißt ständig neue Minions aussendet und man so keine andere Steuerung wie z.B. die Minions zurückrufen ausführen kann bis man nochmals die Taste betätigt. Allerdings ist die Steuerung bis auf diese kleinen Kinderkrankheiten gut gelungen und das Spiel lässt sich meist sehr gut steuern.
Overlord 2

Spielspaß:
Im Gegensatz zum Vorgänger bietet Overlord 2 diesmal richtig viel Abwechslung, zwar ist das Grundprinzip das Gleiche geblieben, so beschwört man weiterhin Minions die man in den Kampf schickt. Allerdings wurde viel dafür getan, dass das Spiel einiges an Abwechslung bietet, so hat z.B. jede Minionart, bis auf die Blauen ein eigenes Reittier, das man in bestimmten Missionen freischalten kann und auch die verschiedenen Fähigkeiten der 4 Minionarten noch öfters taktisch einsetzen. Überhaupt sind die Möglichkeiten viel taktischer geworden und ein pures Entsenden der Minions führt meist nur zu sehr hohen Verlusten, deshalb sollte man sich die Umgebung genau ansehen bevor man seine Minions in den sicheren Tot schickt. Auch hat jeder Gegner seine eigenen Stärken und Schwächen, so sind die Soldaten ohne Anführer hoffnungslos verloren. Schaltet man also zuerst den Anführer aus sind die restlichen Soldaten meist recht schnell erledigt. Aber auch sonst hat man eine Vielzahl von Abwechslungen so kann man z.B. ein Katapult oder ein Schiff bedienen, indem man seine Minions in dieses Gerät sendet. Auch kann man an bestimmten Punkten in die Rolle eines Minions schlüpfen und so den Gegner von hinten aufmischen und infiltrieren, natürlich muss man hierbei dank der Detektorren die magische Wesen aufspüren können noch taktischer vorgehen. Gerade aber wegen dieser vielen Abwechslungen und taktischen Möglichkeiten und der zwar etwas nervigen aber spektakulären Endbosse macht Overlord 2 diesmal eine ganze Menge Spaß. Diese wird nur dadurch gedrosselt, dass das Spiel nur automatisch speichert und wenn man dann doch mal stirbt einiges wiederholen muss auch wenn man z.B. bei einem Endboss hängt und das ganze am nächsten Tag weitermachen möchte hat man ein Problem denn man startet wieder in seinem bösen Turm und kann nur vom letzten Teleportpunkt weitermachen, das führt auch ab und zu dazu das man einiges wiederholen muss. Was ich zum Schluss noch erwähnen möchte ist die neue Möglichkeit Städte zu übernehmen, heißt man hat zwei Möglichkeiten wenn man eine neue Stadt erobert hat kann man die Bevölkerung entweder versklaven oder töten, das hat nicht nur Auswirkungen auf das Spielende sondern die versklavten arbeiten auch in der Stadt für einen selbst und stellen Waffen her, oder bauen Gold ab, etc. Man sollte sich also genau überlegen ob man die Stadt wirklich ausrotten möchte.
Overlord 2

Spielwelt:
Die Spielwelt ist Abwechslungsreicher als beim Vorgänger, auch die Gegner sind sehr abwechslungsreich gelungen. Leider kommt die in der Demo versprochenen knuddeligen Tiere ein wenig zu kurz außer den Robben die man schon in der Demo gefunden hat findet man im Spiel keinerlei weitere knuddeligen Tiere die nur dafür dienen Seelen zu bekommen, die dafür benötigt werden Minions zu beschwören. Trotzdem hat man diesmal genug Seelen die man nicht nur zum Beschwören von Minions nutzen kann sondern auch um neue Waffen herzustellen. Diesmal ist es auch möglich besonders starke im Kampf gestorbene Minions durch das Opfern von schwachen Seelen wiederzubeleben. Leider fehlt dem Spiel eindeutig das Blut so fällt es einem immer wieder negativ auf das die Gegner umfallen und verschwinden wenn sie sterben aber auch Gebäude die man zerstört zerfallen nur kurzzeitig in tausend Trümmern, die kurz darauf verwinden, weshalb die Spielwelt nicht ganz authentisch wirkt. Dafür kann man sich natürlich wieder wie im Vorgänger etwas fürs Auge im Form von Mätressen besorgen.
Overlord 2
Overlord 2

Fazit:
Wer wollte nicht immer schon einmal einen bösen Herrscher spielen und alle Unterwerfen oder Töten, dieses Bedürfnis könnt ihr nun mit Overlord 2 stillen. Dank der vielen Verbesserung die seit dem ersten Teil getätigt wurden ist das Spiel sowohl für Neueinsteiger als auch für Leute geeignet die den ersten Teil schon gespielt haben überhaupt da die vielen Verbesserungen dazu führen, dass der Spielspaß im Gegensatz zum Vorgänger länger als 5 Stunden anhält. Auch die Spielzeit ist mit ca. 20 Stunden recht angemessen. Und alle die endlich mal die Bevölkerung als dunkler Herrscher terrorisieren möchten sollten auf jeden Fall zugreifen.

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Wer von euch Probleme im Spiel hat bzw. mit den Bossen, kann sich in diesem Forum von Globalgameport nach Hilfe umsehen, Lösungen zu den einzelnen Bossen findet ihr hier.

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NoFear13

Prototype

am 13. Juni 2009 unter Action, Review, Test abgelegt

Story:
In Prototype spielt man Alex Mercer, einer der gesuchtesten Terroristen der USA, der sich zur Zeit in New York befindet. Zu Anfang des Spiels wacht man nach einem kurzen Tutorial Tod in einem Leichenschauhaus auf, doch als bei der Obduktion das erste Messer angesetzt werden soll wacht man plötzlich auf und weiß weder wer man ist noch was eigentlich passiert ist. Schnell stellt Alex fest das er noch mehr kann als nur Wunden heilen, denn auch übermenschliche Kräfte und eine wahnsinnige Renngeschwindigkeit kann Alex sein eigen nennen. Warum Alex in diese Lage gekommen ist und woher er die Fähigkeiten hat gillt es nun Herauszufinden. Nach einiger Forschungsarbeit findet Alex seine Schwester die ihm hilft seine Vergangenheit und warum er so ein gesuchter Mann ist nachzuvollziehen. Doch Alex macht einen entscheidenden Fehler und lässt eine unter Quarantäne stehende Frau frei, die daraufhin die ganze Stadt mit einem Virus infiziert von nun an rennen Zombies und übergroße Monster auf den Straßen von New York rum. Und Alex muss sich nicht nur mit der Armi herumschlagen, sondern auch mit diesen Monstern. Zum Glück kann Alex die Form von Menschen annehmen die er vorher in sich eingesaugt hat. So getarnt kann sich Alex zu mindestens in die ein oder andere Karserne anschleichen und seiner Vergangenheit nachforschen. Doch schnell nimmt die Story eine weitere Wendung…
Prototype
Prototype

Grafik:
Prototype wurde wieder einmal schlampig von der Konsole umgesetzt. Das merkt man zum einen an den schlampigen Texturen zum anderen an die Framebeschränkung die mit 25 fps doch sehr niedrig gewählt wurde, was zu einem nicht immer sehr flüssigen Bild führt. Warum man so eine niedrige Framebeschränkung wählen musste, diese Antwort konnten wir schnell an unserem 2 PC nachvollziehen. Dort hat die Beschränkung nämlich nicht gegriffen und das Spiel und Sound lief in doppelter Geschwindigkeit da ja die Framebeschränkung von VSync gegriffen hat die passend zum Bildschirm bei 60 fps liegt.
Prototype
Prototype

Sound:
Der Sound ist in Ordnung. Die Welt wirkt durch den Sound lebendig. Leider wird das Spiel in Deutschland nicht erscheinen weshalb man sich bei der ausländischen Uncut-Version mit Englisch mit Untertitel begnügen muss. Leider ist die englische Sprache alles andere als deutlich, weshalb man viel im Untertitel mitlesen muss. Auch die Musik ist leider nur mittelmaß und trägt kaum zur Atmosphäre bei.
Prototype
Prototype

Steuerung:
Die Steuerung ist am Anfang noch angenehm und schnell zu erlernen mit der Maus kann man die zwei Angriffsarten ausführen. Später wird das ganze dank der Vielzahl an Bewegungsmöglichkeiten schon komplizierter, überhaupt wenn man sich möglichst schnell durch die Stadt bewegen möchte und deshalb zwischen durch die Luft daschen und gleiten immer wieder hin und her switchen muss. Dafür sind dadurch extrem lange und weite Sprünge zwischen den Häusern möglich. Auch zum späteren heimlich Morden muss man erst F und dann E drücken, drückt man allerdings nur E nimmt man den Feind am Kragen hoch und hat die ganze Artillerie am Arsch. Hier hätte man noch ein wenig Feintuning betreiben können.
Prototype

Spielspaß:
Dank der wahnsinnigen Spieldynamik und den vielen Moves und Mutationen die Alex über die Zeit freischalten kann, macht Prototype lange Zeit sehr viel Spaß. Auch der Rollenspielaspekt das man für jeden getöteten Feind und gelöste Mission Erfahrungspunkte bekommt die man wieder in neue Mutationen und Verbesserungen wie z.B. mehr Leben, etc. investieren kann machen den gewaltigen Suchtfaktor von Prototype aus. Auch kleine Minimissionen kommen nicht zu kurz und bringen ein wenig Abwechslung und neue Erfahrungspunkte. Aber auch die Storymissionen sind sehr Abwechslungsreich gestaltet und bringen eine Menge Spaß. Auch das man sein Leben durch getötete Gegner oder indem man andere Menschen und Monster in sich aufnimmt führt zu spektakulären Kämpfen. Übrigens, dank des in sich aufnehmen von anderen Personen erhält man auch deren Erinnerungen deshalb sind in ganz New York, welche auch frei begehbar ist überall Menschen verstreut die mit der Mutation von Alex zusammenhängen und die Alex in sich aufnimmt um deren Erinnerungen in sich aufzunehmen, aber auch neue Fähigkeiten wie Panzer fahren und Flugzeuge fliegen lernt Alex auf diese Art und Weise. Dank dieser vielen Möglichkeiten, der frei begehbaren Stadt, dem fairen Schwierigkeitsgrad den man zwischen Leicht und Schwer einstellen kann und dem coolen Hauptdarsteller macht Prototype eine ganze Menge Spaß. Leider hat man immer nur eine Hauptmission zur Auswahl weshalb wenn man an dieser Scheitert auch nicht erst eine andere Mission machen kann, das ist ein wenig nervig.
Prototype

Spielwelt:
Die Entwickler haben versucht New York nachzubilden, bis auf dem Central Park ist das allerdings nur im eingeschränkten Rahmen gelungen. Eine 1 zu 1 Nachbildung wie in GTA 4 sollte man nicht erwarten. Ansonsten ist das Spiel recht logisch aufgebaut worden, allerdings hat man einige Lücken offen gelassen um das Spiel nicht unnötig schwer zu machen. Z.B. fällt man nicht auf wenn man nur in der Stadt herumrennt oder von kleineren Häusern auf die Straße springt. Mutiert man allerdings, oder springt aus riesigen Höhen und tötet dabei Soldaten dann hat man schon einige Soldaten am Hals.
Prototype
Prototype

Fazit:
Wenn man Alex das erste mal sieht denkt man erst einmal an eine Mischung zwischen Assassin’s Creed und Wolverien, dank einer Mutation die ihm ähnlich wie Wolverien einige Krallen beschert. Allerdings muss man schnell feststellen, dass bis auf die Gnadenlosigkeit mit der Alex handelt und die geringe Rücksicht die er auf Zivilisten nimmt, er nicht viel mit den beiden Gemeinsam hat. Trotzdem oder gerade deswegen ist Alex wesentlich sympathischer als Spiderman und dank seiner Fähigkeiten bewegt er sich genauso schnell durch die Stadt New York. Wer also die Schnauze voll von den ganzen Weicheiersuperhelden hat und lieber einmal auf die etwas härtere Art durch New York streifen möchte der sollte sich Prototype auf jeden Fall einmal ansehen, dadurch das es keine deutsche Version geben wird sollte man sich auch gleich die günstige Version im Ausland bestellen.

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NoFear13

Terminator-Die Erlösung (Salvation)

am 28. Mai 2009 unter Action, Review, Shooter, Test abgelegt

Story:
Bei Terminator – Die Erlösung geht es diesmal nicht um den Terminator verkörpert durch Anorld Schwarzenegger. Nein, vielmehr geht es diesmal primäre um den Anführer der Rebellion gegen die Maschinen , John Connor. Man erlebt also die eigentliche Story die in den bisherigen Filmen immer nur im Hintergrund präsent war. Man lernt also den großartigen Mann Connor, den man bisher nur also kleinen Jungen und störrischen Teenager kennen gelernt hat.
Dabei erzählt Die Erlösung in beeindruckender Weise in welch großartiger Mensch Connor ist und wie er das Leben von anderen Menschen weit über sein eigenes stellt und wie er damit die Menschen in seiner Umgebung beeindruckt und positiv beeinflusst. Leider ist die Story von Film und Spiel gleich weshalb Spieler von Salvation, wohl keinerlei Überraschungen mehr im Film erleben dürften, die sind allerdings schon im Spiel dünn gesät, weshalb sich Fans den Film eh trotzdem ansehen werden.
Terminator – Die Erlösung

Grafik:
Die Grafik ist zwar nicht überwältigten geworden ist aber auf dem aktuellen Standard der Next-Gen-Konsolen, leider wurde die PC-Version wieder einmal nicht richtig überarbeitet, weshalb sich PC-Gamer hauptsächlich an den hässlichen Texturen stören werden. Hier hätten die Entwickler hauptsächlich in der PC-Version noch mehr machen müssen, leider merke ich persönlich aber immer mehr wie ich mittlerweile diese schlampige Umsetzung immer normaler finde.
Terminator – Die Erlösung

Sound:
Zu mindestens in der amerikanischen Version ist die Synchronisation wieder einmal ausgezeichnet und dank deutschen Untertitel bekommt man auch wenn man das ein oder andere Wort nicht optimal übersetzen kann alles mit. Auch sind die englischen Sprecher super gewählt und sprechen allesamt sehr deutlich und klar verständlich, weshalb man auch ohne das man den Untertitel permanent lesen muss alles gut versteht. Leider ist die Musik wiederum nicht vorhanden oder viel zu schwach ausgeprägt.
Terminator – Die Erlösung

Steuerung:
Wasd zum Laufen, R zum Nachladen und die Maus zum schießen, was braucht man bei einem Shooter mehr achja richtig in Deckung gehen, welch ein Wunder selbst das bietet Terminator – Die Erlösung  und besonders hier hat man besondere Raffinessen eingebaut: Deckung nimmt man nämlich mit der Leertaste hinter beliebigen Wänden und Autos, über die Deckung springen und zur nächsten Vorrücken kann man dann mit wasd, einfach in eine gewählte Richtung drücken und danach die Leertaste antippen. Springen wird eh total überbewertet und sieht noch dazu schwul aus deshalb hat man diese Funktion bei Terminator – Die Erlösung einfach weggelassen. Richtig so! Aber jetzt wieder ernst: Die Steuerung ist für einen Shooter perfekt gewählt und das man zwischen Deckungen hin und her springen kann bietet taktische Möglichkeiten wie den Gegner zu flankieren.
Terminator – Die Erlösung

Spielspaß:
Terminator – Die Erlösung ist ein grundsolider Third-Person-Shooter, durch Deckungsspiele wie flankieren bietet das Spiel auch taktische Ansätze. Leider sind die NPCs, gerade die von der eigenen Seite nicht gerade gute Schützen und wenn man einen bestimmten Gegner nur von Hinten besiegen kann treffen dieses Blindschleichen eh nicht. Zum Glück hat man in Terminator – Die Erlösung die Möglichkeit das ganze auch im Koop im LAN oder Online zu bestreiten. Gut gewählt ist auch der Schwierigkeitsgrad auf einfach sollten es auch weniger gute Spieler schaffen, auf Schwer stellt das Spiel eine ordentliche Herausforderung da. Auch Abwechslung bietet das Spiel wenn man z.B. hinter dem Geschütz eines Fahrzeugs sitzt, steuern kann man weder im Einzelspielermodus noch im Koop. Diese Abwechslung führt aber trotzdem dazu das man eine Menge Spaß hat.
Terminator – Die Erlösung

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt authentisch, zerstörte Städte, kaputte Autos und überall Maschinen. Leider ist die Gegnervielfallt mit 6-7 Maschinenarten ein wenig flach ausgefallen. Es sind aber alle aus den Filmen bekannten Arten vertreten und sie wirken erstaunlich echt und gleichen denen in den Filmen in Bewegung und Design, das macht die Welt lebendig. Allerdings gibt es einige Logikfehler im Spiel wie z.B. kommen mitten in die Stadt ein voll gepanzerter Bus und Beschützerwagen?
Terminator – Die Erlösung

Fazit:
Wer wollte nicht schon immer mal die eigentliche Hintergrundstory von Terminator erleben und Herr Connor auf der Jagd nach den Maschinen begleiten? Und genau deshalb macht Terminator – Salvation eine Menge Spaß. Dank der guten Steuerung und der authentischen Spielwelt ist das Spiel für Shooter-Fans und Terminator-Fans gleichermaßen geeignet. Leider ist die Spielzeit mit 4-5 Stunden doch ein wenig kurz geraten, weshalb man sich überlegen sollte noch ein wenig mit dem Kauf zu warten. Da wir die englische Version des Spiels getestet haben, kann ich leider nicht sagen inwiefern die morgen (29.05) erscheinende deutsche Version sich in Synchronisation und Inhalt (geschnitten oder ungeschnitten) von der englischen Version unterscheidet.

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NoFear13

X-Men Origins Wolverine

am 22. Mai 2009 unter Action, Review, Test abgelegt

Story:
In X-Men Origins Wolverine erlebt man die Story von Wolverine alias Logan der von Hugh Jackman verkörpert wird. Logan ist ein Mutant der durch seine Mutation der durch seine Mutation Wunden und Verletzungen in wenigen Sekunden wieder heilen kann und in seinen Händen sind zwischen den Fingerknöcheln Messer die er ausfahren kann sobald er angegriffen wird. Logan hat schon während des Kriegs in Afrika gekämpft. Hat sich aber mittlerweile zu Ruhe gesetzt und eine Freundin gefunden. Doch leider holt ihn seine Vergangenheit in Form seines Bruders der ähnliche Mutationen hat ein. Und im Kampf zwischen den Brüdern wird die Freundin von Logan getötet. Schnell ist ein Entschluss gefasst, der Bruder muss dafür büßen und dafür lässt er sich auf Anraten eines alten Freundes seine Waffen verstärken. Doch leider wurde er dabei nicht nur verbessert, denn Logan wurden auch noch seine Gene geklaut und ein Gen eingepflanzt, das dazu führt das Logan nach und nach seine Fähigkeiten verliert, er muss sich also von einer Wissenschaftlerin helfen lassen, obwohl er nicht mehr genau weiß wer jetzt eigentlich Freund oder Feind ist. Zwischen der spannenden Story aus der aktuellen Epoche erlebt man zwischen den Kapiteln immer wieder Schlüsselelemente von Logan in Afrika, die einem die eigentliche Hintergrundgeschichte des Wolverine näher bringen sollen.
X-Men Origins Wolverine

Grafik:
Das Spiel wurde ohne weitere Überarbeitungen auf den PC gebracht entsprechend ist die Kantenglättung und andere Elemente des Spiels eher unhübsch ausgefallen. Neue Effekte oder gar überarbeitete Texturen sucht man leider Vergebens.
X-Men Origins Wolverine

Sound:
Hierzu muss ich zuerst etwas anmerken, wir konnten leider nur die englische Version des Spiels testen, da die deutsche noch auf sich warten lässt, auch ist bisher unklar ob das Spiel und in welcher Version es in Deutschland erscheint. Die Synchronisation der englischen Version ist zu mindestens ausgezeichnet auch die Musik passt zur aktuellen Version. Die Sprache ist deutlich und verständlich weshalb man auch wenn man nur Schulenglisch beherrscht die Sprecher durchwegs sehr gut versteht.
X-Men Origins Wolverine

Steuerung:
Die Steuerung wurde gut für den PC umgesetzt. Allerdings gibt es doch ab und zu besonders wenn man schnell auf einen bestimmten Gegner springen muss. Sonst kann man das Spiel gut steuern und wenn viele Gegner in der Umgebung sind schafft man es sogar schnell zwischen ihnen hin und her zu springen und so die Gegnerhorden in wenigen Sekunden zu erledigen.
X-Men Origins Wolverine

Spielspaß:
Wolverine ist wohl einer der coolsten Mutanten im Marvel Universum und es macht eine Menge Spaß in dessen Rolle zu steigen und seinen Feinden so richtig in den Arsch zu treten. Hierbei geht es in X-Men Origins Wolverine nicht gerade zimperlich zur Sache, so fliegen schon mal die ein oder anderen Körperteile von dem vielen Blut gar nicht zu reden. Auch gibt es während des Spielverlaufs ab und zu mal eine Abwechslung bei den Gegnern. Besonders die Bossgegner beeindrucken und bei denen kommt man meist nur mit einer durchdachten Technik ans Ziel. Auch beinhaltet das Spiel einige Rätsel, die zwar nicht besonders schwer sind da sie meist nicht über ein wenig Schalterrätsel  herausgehen. Auch einige Geschicklichkeitspassagen gibt es, diese sind aber meist auch akzeptabel vom Schwierigkeitsgrad. Auch sonst ist der Schwierigkeitsgrad sehr gut geworden auf leicht sollten es auch wenig erfahrene Spieler schaffen. Auf Mittel und Schwer ist das Spiel dagegen auch Fordernd, allerdings muss man den schweren Schwierigkeitsgrad erst einmal freischalten, indem man das Spiel einmal auf leicht oder mittel durchspielt.
X-Men Origins Wolverine

Spielwelt:
Die Spielwelt ist realistisch und die verschiedenen Level bieten Abwechslung, auch wenn man den ein oder anderen Ort doch öfters zu Gesicht bekommt auch das man nicht nur im Dschungel von Afrika bzw. in Roboterfabriken oder anderen Fabriken rumrennt ist sehr gut. Besonders das Blut und das es unseren Wolverine nach und nach zerstückelt und man bis auf die Knochen sehen kann ist echt gut geworden besonders das das Hemd nach und nach zerfetzt und zum Schluss sogar abfällt ist sehr cool geworden. Und auch der Zeitlupeneffekt wenn man den letzten Gegner eines Abschnittes zerstückelt ist richtig cool.
X-Men Origins Wolverine

Fazit:
X-Men Origins Wolverine ist ein Spiel das dem Wolverine wirklich würdig ist und nicht nur Fans der Comics und des Films geeignet, leider orientiert sich die Story des Spiels doch sehr stark am Film, weshalb dieser wohl nur noch wenig Überraschungen bietet. Allerdings bietet das Spiel auch nur eine kleine Überraschung die wenige Minuten später eh wieder zu nichte gemacht wird. Alles in allem ist das Spiel richtig gut geworden, allerdings sollte man sich schon allein wegen der Synchronisation und der original Stimme von Wolverine die englische Version holen.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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