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NoFear13
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Risen 3

am 25. Dezember 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Risen 3 spielt man wieder einmal einen Piraten, der gleich zu Beginn stirbt, wiederbelebt wird und fortan unter seelischen Problemen leidet. Desweiteren leidet die Welt unter einer dunklen Macht, unter anderem tauchen überall Hölllenhunde auf. Unser Held muss jetzt nicht nur seinen seelischen Zustand wieder in Ordnung bringen, sondern auch die Welt retten. Die Story ist daher leider mehr als Standardmäßig und lässt ein bisschen zu Wünschen übrig.
Risen 3
Risen 3

Grafik:
Die Grafik unterscheidet sich nur geringfügig vom Vorgänger, was zwar nicht Schlimm ist, da das ganze trotzdem noch einigermaßen gut aussieht. Wer allerdings auf Next-Gen hofft wird enttäuscht.
Risen 3
Risen 3

Sound:
Die selben Sprecher wie aus den Vorgängern, die sich wie auch schon in den Vorgänger etwas schwer tun die aktuelle Stimmung vernünftig rüber zu bringen. Auch der Hintergrundsound und auch die Musik unterscheidet sich nur geringfügig zum Vorgänger und sind ehr gutes Mittelmaß.
Risen 3
Risen 3

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch und die Kämpfe sind sobald man einmal den Gegner durchschaut hat, weder besonders anspruchsvoll noch spannend, allerdings oftmals viel zu langwierig
Risen 3
Risen 3

Spielspaß:
Keine neuen Spielelemente, selbst das Minispiel zu Schlösserknacken wurde so beibehalten, die Quest sind nicht wirklich abwechslungsreich, meist muss man etwas holen oder etwas töten. Das Spiel wirkt mehr wie ein Addon zum zwar in unserem Auge guten Vorgänger, dieser hatte allerdings schon einige Schwächen, wie die Spielbalance und die nicht wirklich abgegrenzten Levelabschnitte. In anderen Rollenspielen bekommt man eine grobe Richtung was man machen soll in Risen 3 bekommt man zu Beginn 5 Quests und kann sich entscheiden wo man anfängt, was aber wieder zur fehlenden Abwechslung führt, da sich alle Inseln dadurch fast gleich spielen. Was in Risen 2 noch neue und spannend war, ist in Risen 3 jetzt leider Standard und bietet kaum noch Spielspaß.
Risen 3
Risen 3

Spielwelt:
Einige neue Inseln, die meisten Schauorte sind aber dem Vorgänger nachempfunden, was auch auf einige Charaktere zutrifft. Die Inseln sind nur wenig abwechslungsreich gestaltet und sehen fast alle irgendwie nach Südsee aus, das selbe trifft auch auf die Gegner zu, hier gibt es ebenfalls viel zu wenig Abwechslungen und die Inseln wirken teilweise etwas leer und teilweise recht klein.
Risen 3
Risen 3

Fazit:
Ein neues Szenario, neue Skills, abwechslungsreichere Quests, neue Minigames, das alles fehlt Risen 3, so bleibt ein liebloser Nachfolger eines ganz netten Vorgängers. Das Spiel ist daher da Risen weder für Einsteiger, noch, da wie Vorgänger, für Gothic-Veteranen geeignet. Aus diesen Gründen habe ich mich lange vor Gothic 3 gedrückt war Anfangs noch recht positiv überrascht, aber spätestens nach 10-20 Stunden ist die Luft aber bei den meisten wohl raus, ein Kauf sollte daher gut überlegt sein.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Open-World – kaum Neuerungen
– eintönige Quests
– durchgehend mittelmäßig

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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NoFear13
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Fable Anniversary

am 19. Oktober 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Fable Anniversary spielt man zu Beginn ein kleines Kind dessen Familie und ganzes Dorf gleich zu Beginn von Räubern abgeschlachtet wird, so verlassen wird unser kleiner Held vom Herr der Heldenacademy aufgenommen und dort zum Helden ausgebildet. So gestärkt macht sich unser fertiger Held auf den Weg seine Familie zu rächen und andere epische Quests zu erledigen. Die spannende Geschichte dieses Remakes unterscheidet sich hierbei allerdings nicht vom Original.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Grafik:
Die Grafik ist zwar in Ordnung, allerdings hätte ich mir von einem Remake das gerade für die Grafik gemacht wurde etwas mehr erwartet. Alles in allem ist die Grafik zwar nicht genial aber besser anzusehen als das Original.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Sound:
Der Sound ist soweit ich das beurteilen kann vom Original wurde lediglich etwas überarbeitet. Trotzdem oder gerade deswegen ist der Sound hervorragend und trägt zur Stimmung des Spiels bei. Die allerdings eher humorvoll als ernst anzusehen ist.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, lediglich die Menüsteuerung ist etwas ungewöhnlich, allerdings wohl auch nur in der ersten Version. Mittlerweile wurde diese nochmals überarbeitet. Allerdings selbst mit der neuen Steuerung sind die Menüs nicht gerade aktuell, da sie einfach aus dem Vorgänger übernommen wurden eine wirklich saubere Ausrüstungsmenü und sauberes Inventar sucht man hier vergebens.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Spielspaß:
Wie auch schon das Original wird der Hauptspielspaß durch die abwechslungsreichen Quests, die kleinen Nebenmissionen und die Story erzeugt. Auch die Entscheidungsfreiheit zwischen gut und böse machen ihren Charme aus. Desweiteren sammelt unser Held wieder Erfahrung, welche sich in verschieden Fähigkeiten investieren lässt. Desweiteren gibt es die Möglichkeit zu heiraten und eine Familie zu gründen dafür benötigt man Häuser die man allerdings auch einfach vermieten kann, denn Geld ist wirklich Mangelware da man sie für fast alles in diesem Spiel benötigt, besonders wenn man spätter stärkere Waffen und Rüstungen möchte.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus vielen kleinen schlangenartigen Abschnitte, die sich frei erkunden lassen und man sollte es auch tun, denn abseits der offiziellen Wege finden sich böse Tempel oder auch ein Puff. Desweiteren sind in der ganzen Welt Schlüssel versteckt, mit denen sich Truhen öffnen lassen und auch die Dämonentüren für die man verschiedene Aufgaben erfüllen muss, die allerdings nur in meist leicht zu erratenen Rätseln versteckt sind.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Fazit:
Mit Fable Anniversary erhält man die Neuauflage eines Spielklassikers, der Spielgeschichte schrieb. Allerdings ist auch die Originalversion noch spielbar und nicht zu schrecklich anzusehen, ob man daher dieses Remake benötigt bleibt jedem selbst überlassen. Wenn es allerdings für wenige Euro zu haben ist kann man als Fan der Reihe ruhig zugreifen. Auch die einzig neuen Inhalte muss man sich via DLC nachkaufen, diese sind allerdings nur verschiedene Rüstungsteile, die man auch noch Ingame erspielen muss.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Klassiker
+ Story
+ Quests
+ Sound
– Menü
– Menüsteuerung
– Neue Inhalte als DLC

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BadDragonLord
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The Elder Scrolls Online

am 08. Juni 2014 unter Let's Hunt, MMORPG, Test abgelegt

Story:
Bei diesem MMORPG gibt es tatsächlich eine recht gute und für Elder Scrolls übliche Story, in der man die Welt retten soll. Jedoch muss man auch sagen, dass hier eben kein Meisterwerk zu erwarten ist, stattdessen ist die Story ab dem ersten Moment durchschaubar und nimmt auch keine überraschende Wendung.
The Elder Scrolls Online

Grafik:
Hier wurde wohl etwas gesparrt, denn die Grafik wirkt schon etwas angestaubt und hat trotzdem mehrere Probleme mit der Leistung aufzuweisen. Denn die Framerate bricht gerne bei verschiedenen Effekten unerklärlich ein.
The Elder Scrolls Online

Sound:
Der Sound ist wirklich gut, gerade die komplett vertonten Quests und NPC’s sind sehr gut geworden. Die Musik ist zwar nach einer gewissen Zeit sehr eintönig, aber dafür sind die Sänger in den Städten wirklich gut gelungen.
The Elder Scrolls Online

Steuerung:
Die Steuerung ist durch sein sehr aktives Kampfsystem sehr leicht gehalten. Denn für den Kampf benötigt man 7 Angriffstasten wobei der normale Angriff immer aufgeladen werden kann, um einen heftigen Angiff auszuführen. Durch eine Taste kann man im Kampf, ab Stufe 15, auf das zweite Waffenset wechseln um so auf andere Angriffe zuzugreifen.
The Elder Scrolls Online

Spielspaß:
Die wirklich gut gestalteten Quests laden zum entdecken der Welt ein. Auch das PVP-Gebiet Cyrodil kann mit einem guten Raidgruppe für die Eroberungen wirklich Spaß machen. Jedoch nutzt sich diese Motivation nach einer gewissen Zeit ab und es gibt weniger Gründe fortzufahren. Gerade die Öffentlichen Verliese sind meist sehr unfair gesaltet und bieten eher Frust als Lust. Noch nerviger ist, dass Single-Instanzen gerade zu Beginn des Spiels mit einer Überzahl von Mitspielern befüllt waren dagegen können die Hauptquests nur alleine bestritten werden, was dazu führt, dass sie für verschiedene Klassen unerträglich werden. Hat man es dann endlich komplett geschafft, darf man in Elitegebiete, wobei diese nur die Gebiete der anderen Fraktionen sind, die mit stärkeren Gegenern befüllt sind. Die Quests und der Rest bleibt gleich. Auch wurde versucht ein TES mit einem Rollenspiel zu mischen, was dazu führt, dass man ganz normal im Level aufsteigt, allerdings in den Fähigkeitenleveln nur aufsteigt, wenn man die entsprechenden Fähigkeiten ausgerüstet hat, außerdem kann man jede Fähigkeit einmal verändern, wenn man sie bis Level 5 gelevelt hat und dann bis Level 10 hochleveln, so kann man seinen Charakter und dessen Fähigkeiten nochmehr individualisieren. Ein weiteres Problem ist die Freiheit die man hat so wählt man zwar eine Klasse kann dann aber trotzdem alleWaffenfähigkeiten lernen, so lassen sich zwar spannende Kombinationen wie Zauberer die mit beidhändigen Waffen spielen, allerdings ist nicht jede Kombination sinnvoll und führt dann zu Frust, so muss man als Tank Schild und Schwert nutzen, da man nur hier eine Spotfähigkeit hat, ein Off-Tank ist im Gegensatz zu WOW hier komplett nutzlos. Hier hätte etwas weniger Freiheit dem Spiel ganz gut getan. Ein weiteres Problem ist der Palancing, einige Gegner sind Butterweich einige andere viel zu schwer. Auch im PVP fehlt das Palancing so wird die Fraktion extrem stark wenn man alle Burgen, etc. im PVP-Gebiet hat, was sich sogar aufs PVE-Gebiet auswirkt.
The Elder Scrolls Online

Berufe:
Wie bei jedem MMORPG dürfen die Berufe um Rüstungen und Tränke herzustellen nicht fehlen, im Gegensatz zu vielen anderen MMORPG’s sind die Berufe aber in Elder Scrolls Online viel wertvoller, da sämtliche Rüstungen in bester Qualität durch Spieler erzeugt werden können. Leider gibt es hier einige Einschnitte, so ist der Beruf des Verzauberers noch viel zu langsam und schwer zu Leveln und auch um die anderen Berufe vollständig zu beherrschen benötigt man extrem viel Zeit. Da Rüstungs- und Waffeneigenschaften in Echtzeit erforscht werden benötigt man für eine Eigenschaft schon Wartezeiten von über 7 Tagen! Allerdings lassen sich so alle Gegenstände mit allen Eigenschaften selbst herstellen und an bestimmten Orten lassen sich auch Sets herstellen, so dass man gerade im Elitegebiet auf seine Berufe angewiesen ist.
The Elder Scrolls Online

Spielwelt:
Tamriel dürfte vielen ein Begriff sein, Leider wurde trotz der vielen Welten noch nicht ganz Tamriel verbaut, jedoch folgen immer mehr Gebiete als Abenteuergebiete. Die Welt und vor allem die Städte sind extrem gut in Szene gesetzt und laden dazu ein einfach ein bisschen auf Entdeckungsreise zu gehen.
The Elder Scrolls Online

Fazit:
Insgesamt ist es ein gutes MMORPG geworden auch wenn es im Moment noch viele Kinderkrankheiten gibt. Zum Beispiel ist der Schwierigkeitsgrad gerade im Endcontent sehr unausgewogen, hier muss noch nachgebessert werden. Auch ist der Name Elder Scrolls leider nur auf die Spielwelt bezogen, weder Gameplay noch Skillsystem sind aus der bekannten Rollenspielreihe übernommen worden. Für jemanden der ein etwas anderes MMORPG sehen möchte kann sich diese durchaus ansehen. Wer jedoch ein alter Elder Scrolls Fan ist wird hier extrem enttäuscht. Bei ESO merkt man dem Entwickler deutlich seine Unerfahrenheit mit diesem Genre an was sich sogar bis auf dem Support auswirkt. Daher kann man mit dem Spielen auch warten bis das ganze zum Free to Play Spiel wird, was wohl leider aufgrund der vielen Schwächen früher oder später passieren wird.

Pluspunkte Minuspunkte
+Lebendige Spielwelt
+Gelungenes PVP Gebiet
+Quests
+Wichtigkeit der Berufe
-Starke Auswirkungen von PVP aufs PVE
-Schwankende Schwierigkeit
-Performance Probleme
-Dauer die Berufe zu Leveln
-Elder Scrolls mit Erfahrungspunkten.

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BadDragonLord
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BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 2

am 08. April 2014 unter Action, DLC, Egoshooter, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
Und wieder eine Story die einem das Hirn wegblähst. Anders kann man diese total verwirrende Story einfach nicht beschreiben und jeder Satz über, du bist eigentlich schon zu Spielbeginn tot, hinaus verrät schon zu viel von der wieder genial inszenierten Story.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 2

Grafik:
Wieder kann man nichts besonders zur Grafik erzählen da es immer noch die selbe ist wie im Originalspiel und somit immer noch gut aber nicht hervorragend aussieht.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 2

Sound:
Alles ist wieder Stimmungsvoll in Szene gesetzt und es macht Spaß den Gegnern bei ihren kleinen Inszenierungen zuzuhören, bevor man sie unbemerkt ausschaltet auch hier wurde wie im Original solide Arbeit geleistet.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 2

Steuerung:
Leider wurde hier im Menüpunkt für die Maus- Steuerung immer noch nicht der Punkt für den Zielmoduls hinzugefügt und hat somit nach wie vor keine Verbesserungen zu vermelden.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 2

Spielspaß:
Jetzt wird es interessant, da viele der Spieler die das Original geliebt haben eigentlich weniger Schleichfans sein sollten werden diese nicht unbedingt ihre Freude mit dem neuen Spielprinzieb haben. Ja, dadurch das man nun Elisabeth spielt wird nun weniger geballert und mehr umher geschlichen. Das ganze ist sogar recht gut gemacht und hat einige Gniffe die man im Laufe, der gut 4 Stunden langen Spielzeit, erlernt.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 2

Spielwelt:
Die meiste Zeit befindet man sich in kleinen Bereichen von Rapture die vermutlich nur deswegen ein bisschen Breiter geraten sind um den Spieler das umgehen von Feinden besser zu ermöglichen. Auch nach Columbia kehrt man zurück, jedoch auch nur in eben genau solche Level abschnitte. Bis auf das Labor, in der man ein wenig mehr über die Vergangenheit von Elisabeth erfährt, konnte mich kein Level wirklich in seinen Bann ziehen oder war so gut inszeniert wie damals die Vorstellungen der beiden Hauptschauplätze.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 2

Fazit:
Wer kein Problem mit Schleich- spielen hat oder Sogar Fan von diesen Spielen ist kann sich den DLC ansehen, solange er den Hauptteil besitzt, denn extra für den doch wieder kurzen (wenn auch länger als Episode 1) DLC lohnt es sich nicht das Hauptspiel zu kaufen. Wer jedoch die Story von Episode 1 und dem Original gut fand sollte sich den zweiten Teil ansehen, denn nun erfährt man endlich was Bioshock  mit Bioshock Infinite verbindet.

Pluspunkte Minuspunkte
+ geniale Story
+ neues Gameplay
+ Sound
– Welten langweilen langsam
– Steuerung

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NoFear13
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Assassin’s Creed Liberation

am 08. März 2014 unter Action, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Liberation spielt man zur Abwechslung mal eine junge Frau, die dunkelhäutige Heldin verlor als kleines Kind ihrer Mutter aus den Augen und lebt seither bei einer wohlhabenden Händlerfamilie. Unsere Heldin ist daher beschäftigt, die Geschäfte ihres Zieh-Vaters zu erhalten, Sklaven zu befreien und den Templern auf den Sack zu gehen, dabei unterstützt sie ihr Assassinen-Meister und ihre Zieh-Mutter. Schnell stößt unsere Heldin aber auf eine Verschwörung die sich durch alle Schichten der Gesellschaft zieht und hinter der natürlich wieder einmal die Templer stecken, die wie immer nach Kontrolle und Sicherheit streben und dabei keine Rücksicht nehmen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Grafik:
Das Spiel wurde ursprünglich für die Handheld-Konsole PSVita produziert, das HD-Remake ist jetzt auch für den PC erhältlich und sieht dank verbesserter hochauflösenden Texturen ganz gut aus, allerdings setzt die Grafik keine neuen Standards und ist eher zwischen AC3 und AC4 anzuordnen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Sound:
Die Synchronisation ist recht nett geworden, die Stimmung kommt meist recht gut herüber und auch der Hintergrundsound passt sich der Atmosphäre an und trägt ihren Teil zu dieser bei.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Steuerung:
Das Spiel spielt sich wie die Vorgänger es wurde nichts an der Steuerung geändert, das hat natürlich den Nachteil das der Charakter wie in anderen Teilen ab und zu mal wo hin springt oder hoch klettert, wo er nichts verloren hat, das stört aber nur in der einen Rennsequenz in der man schnellstmöglich die Wegpunkte ablaufen muss.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Spielspaß:
Im Gegensatz zu anderen Spielen der Reihe hat unsere Heldin dieses mal verschiedene Kleidungsstücke, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Als Dame ist mal recht schwach und leicht sterblich, baut aber viel langsamer den Fandungslevel auf, kann verschiedene Männer beflirten, bestechen  und kommt so einfacher in Sperrgebiete, dafür darf man aber auch nicht klettern. Als Sklavin ist man etwas stärker, stirbt nicht so einfach, kann auch klettern, dafür steigt der Fahndungslevel extrem schnell, auch immer wenn man beim Klettern gesehen wird. Die Sklavin kommt dafür einfacher in Sperrgebiete indem sie z.B. Kisten schleppt oder Dienstmädchen spielt. Natürlich darf man auch als Assassinin rumlaufen, allerdings hat diese immer einen Fahndungslevel von 1, dieser steigt normal schnell und man hat die beste Rüstung und Stärke. Je nach Situation darf man zwischen diesen switchen oder ist fest an eine oder zwei Rollen gebunden. In bestimmten Gebäuden kann man die Kleidung dann wechslen. Was ebenfalls geändert wurde ist das jede Figur ihren eigenen Fahndungslevel hat und diese kann man dann auch nur auf eine bestimmte Art schmälern, für die Sklavin muss man Plakate abreißen, für die Dame muss man Augenzeugen töten und den Assassinen-Fahndungslevel schmälert man durch Bestechungen. Ansonsten spielt sich das Spiel recht ähnlich zu den anderen Assassinenteilen obwohl man hier viel weniger schleichen muss als man das in anderen Teilen gewöhnt ist. Auch die Sammelgegenstände sind etwas anders als in anderen Teilen, allerdings nicht komplett anders. Achja, einige Minigames die für die PSVita gedacht waren sind auch mit dabei, diese sind aber auf dem PC auch gut zu bewältigen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Spielwelt:
Im Spiel lernt man 3 größere Umgebungen kennen, so ist von der städlichen Umgebung über einen Sumpf bis hin zu einem Dschungel alles mit dabei, je nach Umgebung ändern sich auch die Feinde und die Bevölkerung. Die Spielwelt wirkt daher recht authentisch, auch Conor lernt man noch einmal in seiner alten Schneelandschaft kennen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Fazit:
Assassin’s Creed Liberation ist kein Vollpreistitel, daher bekommt man für etwa 19 Euro ein ganz nettes Spiel das besonders für Assassin’s Creed-Fans ein absoluter Pflichtkauf ist, wer allerdings nicht auf diese Reihe steht, für den wird sich auch bei diesem Teil kein Änderung im Sicht und entsprechende Kandidaten sollten sich eher mal AC4 anschauen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Verkleidungen
+ neue Spielmechaniken
– wenig Neuerungen
– Sammelgegenstände

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NoFear13
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Demonicon

am 04. Januar 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Demonicon spielt man einen jungen Mann der seine Schwester, nachdem diese eine Zwangshochzeit mit einem reichen Schnösel haben soll und deswegen in eine gefährliche Höhle flüchtet, diese aus eben dieser wieder befreien muss. Die beiden Geschwister sind allerdings keine echten Geschwister, sondern wurden von ihrem Vater adoptiert, das ist ihnen aber zu Beginn nicht wirklich bewusst, allerdings wissen sie das sie auf keinen Fall ihr Blut mischen dürfen. Als unser Held allerdings seine Schwester findet ist diese natürlich verletzt, also bleibt ihm nichts anders übrig als diese zu verarzten, dabei mischen sich natürlich die Blutlinien der beiden, was den beiden neue Fähigkeiten verleiht. Wo diese herkommen und was das alles auf sich hat erfährt man dann im späteren Spielverlauf.
Demonicon
Demonicon

Grafik:
Die Grafik ist recht nett, die Texturen sind authentisch, genauso wie die Lichteffekte und Schatten. Leider fehlt es einigen Texturen an Struktur so wirken die Knochenhaufen flach und unecht. Alles ist allem ist die Grafik aber gelungen, wenn auch nicht ganz auf dem aktuellen Stand der Technik.
Demonicon
Demonicon

Sound:
Die Synchronisation ist recht gelungen, die Sprecher wirken authentisch, vor allem die Wut kommt sehr gut herüber. Die Hintergrundsounds sind passend und passen sich der aktuellen Situation an.
Demonicon
Demonicon

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, die Kämpfe sind allerdings bei diesem Spiel mehr auf ausweichen als draufhauen, so gilt es vor allen in den Bosskämpfen darum sich immer wieder wegzurollen und dann mit E einige Wurfsterne in den Gegner zu jagen. Die Steuerung ist hierbei simple und einfach zu erlernen. Das Kampfsystem ist allerdings durch die Ausweichaktionen langweilig und langwierig.
Demonicon
Demonicon

Spielspaß:
Den Hauptspielspaß zieht das Spiel aus der Story und die Entscheidungen, die man im Spielverlauf treffen muss. Die Entscheidungen steigern auch den Wiederspielwert. Leider merkt man dem Spiel doch deutlich an, dasd es aus einem Entwicklungsstudio und Publisher stammt die wenig Erfahrung mit diesem Genre haben, so hat das Spiel viele Schwächen, die langwierigen Kämpfe sind hier noch das kleinste, auch das Inventar ist nicht schön aber man kann es benutzen, das größte Problem ist das man in dem Spiel hauptsächlich durch das Benutzen der sekundären Skills wieder an EP kommt. Was dazu führt, dass man vor allem die sekundären Skills wie blöd levelt, so kann man zum Schluss jeden überreden, alle Schlösser knacken, alle Fallen entschärfen, jeden heilen, bekommt die besten Preise beim Händler, usw. Die primären Skills wie die Kampffähigkeiten bleiben dadurch auf der Strecke. Zum Glück hat man wenigstens für die Magie, die sogenannten Gaben eine extra EP-Währung eingeführt, die man durch die Benutzung dieser gewinnt.  Das letzte Problem sind die Nebenquests, man hat zwar welche, diese haben aber meist keine wirkliche Story, vor allem da man sie oftmals am schwarzen Brett annimmt, sind zu wenige und recht kurz.
Demonicon
Demonicon

Spielwelt:
Das Spiel besteht aus sehr begrenzten schlauchartigen Leveln, die wenig Auslauf und wenig zum Entdecken bieten. Auch an Abwechslung fehlt es ein wenig, zwar gibt es 4 Orte die es zu besichtigen gilt, allerdings wiederholen sich die Level im Spielverlauf häufiger mal. Die Spielwelt an sich wirkt allerdings authentisch, allerdings wenig lebendig und hat an sich zu viele Schwächen.
Demonicon
Demonicon

Fazit:
Demonicon, ist an sich ein nettes Rollenspiel, man merkt dem Spiel aber leider zu sehr an, dass es nicht aus einer erfahrenen Software-Schmiede kommt. Trotzdem ist das Spiel durch die Story und die Entscheidungen die man im Spielverlauf treffen muss einen Blick wert, mit 18 Stunden ist die Spielzeit auch angemessen. Allerdings sollte man sich überlegen ob man das Spiel wirklich zum Vollpreis holen möchte.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ Entscheidungen
+ Story
+ Gaben
+ Extra Gaben-EP
– Kampfsystem
– EP d. Skills
– Inventar
– zu wenig EP
– Spielwelt
– Nebenquest

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BadDragonLord
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BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

am 03. Dezember 2013 unter Action, DLC, Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Und wieder eine Story bei der man auf der Jagt nach einem Mädchen ist, und auch diesmal entwickelt sich alles anderes als gedacht!
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Grafik:
Hier gibt es keine Veränderungen gegenüber dem Original was aber nicht weiter schlimm ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Sound:
Und auch hier gibt es keine großen Veränderungen die Syncro ist gewohnt sehr gut und auch das Ambiente kommt gut rüber.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Steuerung:
Auch hier kann man keine Veränderung berichten was schon beinahe ein wenig nervig ist, dass sie ihren Auto-Aim Punkt nicht langsam mal verschieben.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielspaß:
Auch hier kommt der Spielspaß durch die geniale Story auf, auch wenn das gesamte Spiel viel zu kurz ausgefallen ist. Hier hätte man direkt die zweite Episode anhängen können, da 14€ für 2 Stunden, wenn auch extrem guter Unterhaltung, ein bisschen wenig ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielwelt:
Zurück nach Rapture auch die Plasmide werden jetzt offiziell so genannt, zwar wirken die Skylines welche hier zwar Versorgungslinien genant werden, irgendwie etwas fehl am platz, trotzdem machen gerade ja diese vielen Möglichkeiten ja so viel Spaß. Rapture welches noch nicht dem Chaos zum Opfer fiel wirkt wirklich sehr atmosphärisch, zwar spielt gut 2/3 des Spiels in einem Komplex welcher von Rapture abgeschnitten wurde und als Gefängnis für unliebsame Bewohner dient, aber auch hier wirkt alles, wie in der von uns so geliebten Unterwasserstadt.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Fazit:
Wer mit Infinite schon Spaß hatte und die gute Story liebte wird auch hier auf seine Kosten kommen, wobei man sich wirklich überlegen sollte, ob man nicht den Seasonpass kauft, auch wenn man noch nicht weis wie die zweite Episode wird, zahlt man dann wenigstens für eine Episode nur noch 10€ anstatt 15€. Natürlich kann man auch getrost warten bis die zweite Episode erscheint, um es sich zu überlegen, da die Erste schon sehr kurz ist und man danach eigentlich noch Lust hätte weiterzuspielen, auch wenn die Story sich abschließt, auch wenn sich zum Schluss ein paar Fragen stellen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Rapture
+ Sound
+ Plasmide
+ Elizabeth ist gewohnt hilfreich
+ Gute Schwierigkeitsgrade
– Steuerung
– Elizabeth steht manchmal im Weg

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Goodbye Deponia

am 10. November 2013 unter Adventure, Let's Hunt, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Goodbye Deponia setzt da an wo der Vorgänger aufgehört hat und unser Held muss nun endlich die Sprengung von Deponia endgültig verhindern, wie immer ist das aber bei Rufus leichter gesagt als getan und Rufus muss wieder einmal durch viele meist selbstgeschaffene Hinternisse und Probleme kämpfen, bevor er Deponia endgültig retten kann, oder kommt doch alles ganz anders…
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Grafik:
Das Spiel besteht auch schon wie die Vorgänger aus wunderschön animierten 2D-Grafiken und Hintergründen. Wie auch schon im Vorgänger lassen sich die verwendbaren Gegenstände über die Leertaste anzeigen, Pixelsuchereien gehören dadurch wieder der Vergangenheit an.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Sound:
Der Sound ist wieder großartig die Sprecher wirken recht authentisch und bringen einen tollen Wortwitz herüber, aber auch ersthafte Momente sind gut vertont, besonders klasse ist wieder die Musik nicht nur die vertonten Zwischensequenzen zwischen den Kapiteln, sondern auch der allgemeine Hintergrundsound trägt zur Atmosphäre bei.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch mit der Maus gesteuert, die Tastatur wird nur selten benötigt um z.B. die verwendbaren Gegenstände zu zeigen.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Spielspaß:
Der tolle Humor, die skurrilen Situationen und die spannende Story, all das trägt zu einem tollen Spielerlebnis bei. Entsprechend hoch bleibt der Spielspaß bis zum Schluss, die Rätsel sind meist logisch, die Minigames ganz nett und lassen sich wahlweise überspringen und die Charaktere abwechslungsreich, skurril und mittlerweile größtenteils bekannt. Schön ist auch das in diesem Teil alle noch offenen Fragen geklärt werden, wenn die Erklärungen natürlich wieder etwas skurril sind.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Spielwelt:
Die Spielwelt ist wieder sehr abwechslungsreich im Spielverlauf bekommt man allerlei Schauorte zu sehen von der Kanalisation hin zum Organonkreuzer ist dieses mal alles dabei was es auf Deponia zu entdecken gibt. Dabei bleibt Deponia dem Thema Schrottplanet wieder sehr treu und das Spiel ist entsprechend authentisch.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Fazit:
Goodbye Deponia ist ein gelungener Abschluss der Reihe und für alle Fans zu empfehlen, wer sich Deponia noch nicht angeschaut hat und ein Fan von Adventures ist sollte es jetzt auf jeden Fall tun und sich endlich die komplette Triologie anschaffen. Allerdings stimmt mich es mich doch ein wenig traurig das nun eine so großartige Spiele-Reihe zu Ende geht, ich habe noch lange nicht genug von Rufus…

Pluspunkte Minuspunkte
+ Humor
+ Rätsel
+ Spielwelt
+ Grafik
+ Sound
– leider letzter Teil

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BadDragonLord
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State of Decay

am 30. Oktober 2013 unter Action, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
Bei der Story ist das Spiel eher geheimnisvoll man erfährt nicht woher die Zombies kommen oder was überhaupt in den Stunden vor dem Spieleinstieg passiert ist, dafür wird man in die Rolle einiger überlebenden Geworfen trifft andere Überlebende und versucht aus dieser Hölle zu entkommen.
State of Decay

Grafik:
Die Grafik ist im Moment noch nicht völlig final es wurden vor einigen Tagen einige Verbesserungen an der Grafik vorgenommen doch bisher kann man noch nicht sagen was sie noch alles machen wollen. Im Moment ist die Grafik ganz ok aber bei weitem nicht das was der PC liefern kann.
State of Decay

Sound:
Man hört ständig Zombies und auch die, die nicht zur Hintergrundsound gehören sind an ihren Geräuschen gut zu erkennen. Manche besondere Zombies kann man somit sogar schon erkennen bevor man sie sieht. Die Vertonung ist nett jedoch konnte ich keine wirkliche Lippenbewegungen feststellen dafür wechselt unsere Funkerin auf Funk oder zurück, wenn wir uns ihr nähern.
State of Decay

Steuerung:
Auch hier ist noch einiges zu tun bis zum offiziellen Release seit unserem Video wurde eine richtige Maussteuerung für Menüs und Aiming eingeführt was wirklich gut funktioniert. im Prinzip muss man die Steuerung noch noch in den Zeichen anpassen, damit man weis was man eigentlich drücken muss und natürlich in der Einstellbarkeit, dass man sie für die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
State of Decay

Spielspaß:
Da man eine ganze Gruppe von Überlebenden Spielt und die eigene Spielfigur durchaus sterben kann, danach wechselt man einfach auf eine adere befreundete Spielfigur, ist das Spiel extrem Nervenaufreibend. Zusätzlich kann man seine eigene Basis mit nützlichen Einrichtungen versehen und hat somit noch einen taktischen Basen bau  Es gibt so extrem viel zu tun, was sich zwar schnell wiederholt aber trotzdem großen Spaß macht.
State of Decay

Spielwelt:
Eine offene Spielwelt mit 3 Dörfern bzw. kleinen Städten und einigen Bauernhöfen. All das macht einen wirklich Spaß, denn hier ist erkunden nicht nur optional sondern pflicht. Wobei ganz Barrierefrei ist die Welt nicht denn im ersten Großen Spielabschnitt kann man nicht das letzte Dorf mit Vergnügungspark besucht werden, erst wenn die notwendige quest dafür erfüllt wurde. Zudem gibt es in der ganzen Spielwelt viele Fahrzeuge die benutzt werden können um schnell voranzukommen, diese sind gut zu kontrollieren und verhalten sich glaubhaft.
State of Decay

Fazit:
Ein wirklich gutes Survival-spiel in welchem man endlich eine ganze Gruppe zu Verfügung hat und die einzelnen Charaktere sogar jeder seine eigenen Skills hat, wovon einige immer die Selben sind, und die Charaktere sogar verbesserte Skills erlernen können macht das Spiel zu einem extrem Gelungen Zombie-Survival-Game.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Basis
+ Level-bare Charaktere
+ Viel zu Tun
+ Gute offene Spielwelt
+ Gute Klangkulisse
+ lange Motivation
+ Fahrzeuge
– perma Dead kann nerfen
– häufig das Gleiche

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Shadow Warrior

am 12. Oktober 2013 unter Action, Egoshooter, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Shadow Warrior spielt man Lo Wang, der in Namen eines Kunden ein Schwert kaufen soll, leider gibt der Besitzer dieses leider nicht auf und unser Held muss den Kunden vom Geschäft überzeugen, allerdings kommt alles ganz anders als erwartet und unser Held hat nicht nur das Schwert, sondern auch einen Dämonen in sich. Mit seinen neuen Kräften ist es nun an unseren Helden das Schwert, das nicht nur aus diesem einem Teil besteht, sondern aus drei Teilen wieder zusammen zu setzen. Gleichzeitig gilt es die Dämonen die über die Welt hereinfallen zu vernichten.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut geworden, allerdings etwas resourcenfressend, die höchsten Einstellungen sehen wirklich gut aus, brauchen allerdings eine Grafikkarte der neusten Generation, was allerdings etwas zu hoch für die gelieferte Grafik ist. Natürlich kann man hier auch einiges machen, wenn man die Grafik etwas runter schraubt.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Sound:
Die Synchronisation ist komplett englisch, lediglich deutsche Untertitel helfen dem Verständnis. Die Untermalung ist ebenfalls recht gut geworden, je nach Situation passt sich die Hintergrundmusik, auch sonst ist die Tonuntermalung angemessen und jedes  Monster hat seinen eigenen Sound.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Steuerung:
Das Spiel lässt sich sehr intuitive mit Maus und Tastatur steuern, lediglich das Fähigkeitenmenü ist auf U nicht ganz optimal angebracht. Sonst sind die Fähigkeiten recht einfach einsetzbar so Kombinationen wie d, d, rechte Maustaste sind dafür notwendig und funktionieren recht gut und sind einfach im Kampf einsetzbar.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Spielspaß:
Wie bereits erwähnt, hat man verschiedene Fähigkeiten die sich durch sammelbare Kristalle erlernen und aufwerten lassen, hier sind so Fähigkeiten wie Heilen, Schild-Beschwörung, Schockwellen, etc. vorhanden. Neben diesen aktiven Fähigkeiten gibt es noch passive Fähigkeiten, die sich über Karma ausbauen lassen, diese verleihen einem u.A. mehr Lebenspunkte, höhere Ausdauer, mehr Schaden, etc. Das dafür notwendige Karma erhält man von Feinden umso effektiver man sie killt umso mehr Karma erhält man, da auch am Ende eines jedes Kampfes die zusätzlichen Karmapunkte gewährt werden, umso besser man sich anstellt. Die letzte Möglichkeit was es auszubauen gilt, sind die Waffen, diese kann man mit Geld ausbauen, welches man überall finden kann. Wenn man gerade von Finden spricht, überall auf der Welt sind Geheimnisse versteckt, die einem teilweise Karma, teilweise Geld liefern. Der Hauptspielspaß entsteht allerdings durch die Story, die recht spannend ist und die Bossfights, die allerdings immer gleich aufgebaut sind, hier heißt es die Deckung abschießen, so dass eine Schwachstelle offen gelegt wird, die es nun zu beballern gilt. Das Spiel wird allerdings extrem durch seine schlauchartigen Level gebremst, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. So heißt es Laufen bis man zur ersten Tür kommt, die durch Siegel versperrt ist, alle Figuren zerstören, die das Siegel aufrecht erhalten, ab durch die Tür, die nächsten Räume monsterfrei machen, usw. das zieht das Spiel nicht nur sinnlos in die Länge und macht obendrein auch kaum Spaß, auch da es dann nur noch die Herausforderung durch sehr sehr viele Minibosse erschafft.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Spielwelt:
Die Spielwelt ist sehr abwechslungsreich gestaltet, die einzelnen Levelverbände die aus ca. 4-5 Leveln bestehen, haben zwar immer ein gemeinsames Thema und auch die Umgebung ist entsprechend, dann switcht das Thema und die Umgebung allerdings komplett, was dazu führt, das man immer wieder was neues zu sehen bekommt.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Fazit:
In Shadow Warrior vernichtet man all das Kleinvieh mit seinem Schwert, entsprechend braucht man die Schusswaffen nur bei den vielen Minibossen, die vor allem dann zu Schluss zum tragen kommen, durch die fairen Schwierigkeitsgrade ist das Spiel daher sowohl für erfahrene als auch für wenig erfahrene Ego-Shooter-Spieler geeignet und gerade dadurch dass man viel mit dem Schwert unterwegs ist, ist das Spiel auch für weniger begeisterte Ego-Shooter-Spieler geeignet. Wer auf Ego-Shooter aller Serious Sam steht, darf auch zu letzt aufgrund des Humors des Spiels unbedenklich zugreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Humor
+ Sound
+ Schwert
– Schlauchartige Level
– Level laufen im Kreis

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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