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NoFear13
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Duke Nukem Forever

am 18. Juni 2011 unter Egoshooter, Test abgelegt

Story:
In Duke Nukem Forever spielt man endlich wieder den King Duke, mit coolen Sprüchen und viel Sexappeal geht es auch dieses mal wieder auf die Jagd nach den bösen frauenentführenden Aliens, die wieder einmal die Welt erobern wollen. Allerdings sieht das der Präsident ein wenig anders und behauptet, dass die Aliens friedlich sind und verbietet dem Duke gegen die Aliens vorzugehen. Allerdings greifen die Aliens dann doch plötzlich den Duke an, das kann sich dieser natürlich nicht bieten lassen und startet sofort zum Gegenangriff, dies wiederrum gefällt Mr. Präsident weniger, was unseren Duke allerdings wenig interessiert, für ihn gibt es nur ein Ziel „Ich reise dir das Auge aus und pisse dir in den Kopf, du scheiß Alien“.
Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever

Grafik:
Die Grafik ist auf keinen Fall auf dem aktuellsten Stand der Technik und hat daher einige Schwächen. Allerdings ist sie alles in allem doch recht nett geworden und langt auf jeden Fall aus. Auch ist das Spiel selbst auf höchsten Einstellungen gut spielbar und ist trotzdem ohne schweren Augenkrebs ansehnlich. Trotzdem fehlt einem das gewisse etwas, es ist alles ganz nett, z.B. die Wassertropfen auf dem Bildschirm, man hat halt alles so oder so ähnlich schon einmal gesehen.
Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever

Sound:
Die deutsche Synchronisation ist überraschend gut geworden, dank dem deutschen Synchronisationssprecher von Bruce Willis, der den Duke hervorrangend darstellt. Außerdem wurde darauf verzichtet einige Standard-Sprüche von Duke zu übersetzen wie z.B. „Hail to the King, Baby!“, was für mich persönlich ein enormes Qualitätszeichen war, da man sich wirklich Gedanken gemacht hat, welche Sprüche auf Deutsch Sinn machen,  auch die anderen Sprecher sind ähnlich gut gewählt, auch wenn mich persönlich die beiden Blondinen ein wenig aufgereckt haben, das war aber auch in der englischen Synchronisation so. Aber auch der Hintergrundsound ist alles in allem in Ordnung.
Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch und daher ohne große Mühen erlernbar, das kleine Tutorial am Anfang wirkt hierbei dann fast lächerlich. Alles in allem gibt es daher an der Steuerung nichts zu bemängeln und das Spiel ist daher sehr gut und einfach steuerbar.
Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever

Spielspaß:
Coole Sprüche, nackte Brüste und ein toller Wort- und Spielwitz, das allein klingt schon gut in meinen Ohren. Im Grunde macht das alles auch sehr viel Spaß, allerdings hat der Duke auch einige Schwächen, die teilweise auch damit zusammenhängen, dass man einen Massen-Shooter in ein modernes Kleid hüllen wollte. Hat man z.B. bei Serious Sam jede Waffe im Inventar und nur die Monition ist beschränkt darf man in Duke Nukem Forever maximal zwei Waffen mitnehmen. Das führt dazu, dass man offtmals nicht genug Feuerkraft zur Verfügung hat, da man doch gerne mal die ein oder andere übermächtige Waffe im Levelabschnitt übersieht. Um trotzdem gegen Bossmonster, die es in Duke Nukem Forever natürlich wieder gibt bestehen zu können gibt es in solchen Levelabschnitte oftmals Monitionskisten mit denen man seinen Monitionsvorrat immer wieder aufstocken kann. Trotz dieser Schwäche hat der Duke allerdings auch seine Highlights, so wird man z.B. in einigen Levelabschnitten geschrumpft und darf so einmal einen kleinen Spielzeugmonstertruck durch das Duke-Casino fahren. Ein anderes mal fährt man dann mit dem großen Monstertruck durch die Wüste und muss jedes mal wenn an vorgegebenen Plätzen der Sprit ausfällt für Nachschub sorgen. Ein besonders Highlight ist allerdings der eine Stripclub-Besuch indem man eine kleine Mini-Quest erfüllen muss um einen Lapdance zu bekommen. Dort findet man auch allerlei Minigames um sein Ego (der Lebensbalken des Dukes) zu steigern, denn im ganzen Spiel sind einige Sachen versteckt die diesen Balken steigern. Leider ist am Schluss des Spiels nicht mehr viel von dieser Abwechslung zu erkennen, so rennt man zum Ende hin einfach nur noch durch die Levelabschnitte, löst einige simple Physikrätsel und klopft dann den Endboss.
Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever

Spielwelt:
Die Spielwelt von Duke Nukem ist sehr detailverliebt und bietet eine Menge zu entdecken, nicht nur einige lustige und ironische Sachen wie z.B. der Halo-Helm und Anzug sondern auch jede Menge Tittenheftchen und Pornofilmchen gibt es zum Enddecken. Auch die Aufschriften auf den Dosen sind teilweise recht lustig und zeigen die hohe Detailverliebtheit der Entwickler. Allerdings ist die Spielwelt mir zumindestens oftmals zu dunkel geworden, wenn die Levelabschnitt doch recht Abwechslungsreich gestaltet sind.
Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever

Fazit:
12 Jahre Entwicklung dieses Spiel muss einfach geil sein, so sprach der Duke am Anfang. Zu Beginn des Spiels ist das auch noch der Fall das Spiel trotz nur so von Abwechslung coolen Gags und Brüsten. Allerdings wird einem im späteren Spielverlauf schnell bewusst, dass das Spiel einige Schwächen aufweist die zu einigem Frust führen können. Auch ist der Schwierigkeitsgrad nicht recht ausgewogen und das Spiel stellenweise deshalb kaum schaffbar. Trotzdem kann man das Spiel frustresistenten Duke-Fans auf jeden Falle empfehlen, denn es ist nun mal der Duke und das Spiel bietet alles was der typische Duke-Spieler von vor 12 Jahren erwartet hat.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sprüche
+ Brüste
+ Witz
+ Spielwelt
+ Steuerung
+ Sound
+ Steuerung
+ Viel Abwechslung zu Spielbeginn
– etwas in die Länge gezogen
– nur zwei Waffen gleichzeitig
– Schwierigkeitsgrad unausgewogen
– kurze Spielzeit

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (7 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,29 von 5)
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