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NoFear13
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K11 – Kommissare im Einsatz

am 15. April 2010 unter Adventure, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In K11 – Kommissare im Einsatz spielt man einen jungen Ermittler der den beiden Kommissaren Alexandra Rietz und Michael Naseband unterstellt wird, abwechselt muss man jetzt Fälle mit Alex und Michael lösen. Diese sind allerdings, wie auch schon aus der Serie bekannt, weder besonders spektakulär, noch besonders realistisch und auch nicht besonders spannend. Das führt wiederum dazu das die kleinen Fälle die man im Spiel lösen muss sich weder zu einer Gesamtgeschichte zusammenfassen, noch sonst eine gute Story bieten.
K11 – Kommissare im Einsatz
K11 – Kommissare im Einsatz

Grafik:
Budget, Budget sprach der Entwickler und erschoss das Grafikteam. Entsprechend ist die Grafik weder besonders ansprechend, noch aktuell. Selbst eigentlich kostenlose Features wie Kantenglättung, etc. kann man im Spiel nicht aktivieren. Die einzige Einstellung die man treffen kann ist die Auflösung. Auch bei den Schauplätzen handelt es ich um steife und bewegungslose Umgebungen mit statischen Schatten und die Kommissare die blöd am Tatort rumstehen haben meist auch keinen richtigen Schatten. Hier hätte man mehr machen können und müssen lediglich die Gesichter wurde einigermaßen gut und authentisch umgesetzt.
K11 – Kommissare im Einsatz
K11 – Kommissare im Einsatz

Sound:
Lediglich die Dialoge sind vertont, ansonsten sind keinerlei Hintergrundgeräusche zu erkennen. Was nicht nur die Spielatmosphäre stört sondern auch die Suche nach neuen Hinweisen noch nerviger macht.
K11 – Kommissare im Einsatz
K11 – Kommissare im Einsatz

Steuerung:
Schwachsinnig, ich muss mich mit der Tastatur durch eine steife und kleine Umgebung bewegen mit der Maus dann die Umgebung nach Hinweisen absuchen und diese einsammeln. Hier hätte eine komplette Steuerung mit der Maus völlig gereicht und hätte die Suche wesentlich vereinfacht.
K11 – Kommissare im Einsatz

Spielspaß:
Die Umgebung nach Hinweisen absuchen, die Beweise auswerten, Kommissare Ergebnisse mitteilen, Zeugen befragen, Ergebnisse mitteilen, eventuell den nächsten Schauorte besichtigen, usw. Das kann man die ersten drei Fälle noch ertragen, wenn die Fälle dann allerdings langwieriger und zunehmend unlogischer werden, und man auch immer mehr Beweise findet die gar nichts mit dem Fall zu tun haben, die man aber trotzdem alle einsammeln muss, wird das Spiel zunehmend nerviger und eintönig. Auch dass man mit dem Puderpinsel ein wenig über die Gegenstände streicheln muss, bzw. einen Brief zusammensetzen muss, ist bei ersten mal noch lustig, danach wird es zur Tortur. Auch bekommt man niemals einen Hinweis das man alle Beweise gefunden hat, so muss man immer wieder ins Büro fahren, der Ermittler sagt dann ob man alles hat und falls nicht muss man weiter suchen. Einzige Möglichkeit das zu umgehen ist die eingebaute Spielhilfe, die man von den Kommissaren entgegen nehmen kann und die einem dann genau sagt welche Gegenstände man wo findet. Diese müssen aber selbst Profis immer wieder in Anspruch nehmen da man einfach nicht alles finden kann, da man nie weiß, nach was man eigentlich sucht. So wird z.B. eine tote Ratte zum Beweis da man hiermit das Opfer schocken wollte. Sinnvoll? Auf keinen Fall. Auch die ständigen Besprechungen mit den Kommissaren, in denen man das Erarbeitete nochmal erklären muss sind nervig, denn wenn man falsch antwortet bekommt man nicht einfach die Lösung präsentiert, sondern muss munter weiter raten, besonders nervig wenn man sich sicher ist die richtige Antwort gegeben zu haben und nur etwas vergessen hat anzuklicken. Das alles und die unzusammenhängenden kleinen Fälle, die sich zum Schluss hin immer mehr in die Länge ziehen, machen ein zwar gut beginnendes Spiel zum nervigen durchgeklicke. Das funktioniert allerdings auch nicht richtig, da man auch noch aufpassen muss, was in den sinnlosen Dialogen geplappert wird.
K11 – Kommissare im Einsatz
K11 – Kommissare im Einsatz

Spielwelt:
Steife Schauorte, immer wieder verwertete Schauorte und teilweise sogar Personen, das macht nicht nur die Spielwelt, sondern auch das ganze Spiel kaputt. Auch der Sound ist wenig ansprechend und macht die Spielwelt noch trister. Und auch die unrealistischen Fälle machen die ganze Spielatmosphäre nicht besser.
K11 – Kommissare im Einsatz
K11 – Kommissare im Einsatz

Fazit:
Anscheinend macht Prosieben mit ihren 7Games zu viel Geld, denn man geht weder auf die Wünsche der Kunden noch auf die Kritik der Fachpresse ein, sondern produziert ein Schrottspiel nach dem anderen. Auch K11 fängt zwar gut an, nach einigen Spielminuten merkt man allerdings die vielen Schwäche des Spiels, so macht man wieder einmal, wie schon bei vielen anderen Spielen der Reihe, immer wieder das Selben und auch die Grafik und Sound haut niemanden aus den Socken. Das alles noch gepaart mit einer nicht vorhandenen Story lässt das Spiel sterben. So ist das Spiel weder für Fans der Serie noch Adventurefans geeignet.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (9 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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