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NoFear13
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South Park: The Stick of Truth

am 07. April 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In South Park: Stab der Wahrheit, wie der deutsche Titel ist, spielt man den neuen in South Park, der sich gleich zu Beginn Cartman  und seiner Bande anschließt um gegen die bösen Elfen anzutreten und den Stab der Wahrheit, der gleich zu Beginn von ihnen gestohlen wird, wieder zurückzuerobern. Natürlich, wie man es von South Park gewohnt ist, stößt man hierbei auf allerlei Skurrilitäten wie Aliens, Zombie-Nazis und einigen anderen skurrilen Charakteren. Die Story bietet zwar keine wirklichen Überraschungen oder ist besonders spannend, allerdings ist sie durch die Skurrilitäten die während der Story passieren sehr abwechslungsreich und lustig.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Grafik:
Die Grafik bietet zwar keine wunderschönen 3D-Landschaften, sieht aber besonders in den Zwischensequenzen 1:1 so aus wie die Serie, was besonders Fans begeistern wird, auch die Framerate läuft mit 30 FPS stabil und ruckelfrei. Auch die Ladezeiten sind sehr kurz gehalten.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Sound:
Das Spiel ist komplett auf Englisch, lediglich deutschen Untertitel haben wir spendiert bekommen. Trotzdem oder gerade deswegen, da Originalsprecher wirkt das Spiel sehr authentisch und bringt das volle South Park-Feeling.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Steuerung:
Das Spiel spielt sich Genre-Typisch hauptsächlich mit Maus in den Kämpfen außerhalb der Kämpfe kommt man mit den wasd-Tasten und kann mit verschiedenen Zusatztasten die aktiven Fähigkeiten und Fürze anwenden. Desweiteren muss man innerhalb der Kämpfe für Spezialattacken bestimmte Tasten drücken, welche Tasten genau, das sieht man am untern Bildschirm, in einer kleinen Hilfe.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Spielspaß:
Der Hauptspielspaß entsteht durch die vielen skurrilen Quests, Charakteren und Umgebungen aber auch die Story ist recht lustig gehalten Nazi-Zombies sind hier nur ein kleiner Teil, ein Raumschiff, das mit einem Taco-Schild getarnt ist und natürlich Hankie sind nur ein kleiner Teil. Besonders gut hat uns Kanada gefallen das sich wie ein altes RPG aufgebaut ist. South Park: The Stick of Truth verfügt über mehrere Schwierigkeitsgrade allerdings sind bis auf die Bossgegner die anderen Gegner mehr Kanonenfutter. Desweiteren kann man in South Park nicht nur durch Levelaufstiege aktive Fähigkeiten leveln, sondern kann durch Facebook-Freunde zu denen man alle Stadtbewohner machen kann zusätzliche Vorteile erlernen, für ca. 10 Freunde eine dieser Fähigkeiten. Deshalb heißt es permanent die Stadt zu erforschen, allerdings kann man erst ab dem dritten Tag wirklich alle Stellen der Stadt erreichen, da man erst spezielle Fähigkeiten benötigt, die einem z.B. die Aliens gewähren. Desweiteren hat man bei South Park immer einen Begleiter dabei hierbei kann man zwischen allen Hauptcharakteren von South Park wählen, die alle ihre speziellen Fähigkeiten haben. Eine weitere Besonderheit von South Park ist das man im Kampf immer zwei Aktionen machen kann, zum einem Tränke drinken oder die speziellen Fähigkeiten der anderen Charaktere anwenden, zum anderen angreifen. Greift man direkt an überspringt man den ersten Teil mit Tränke schlucken, diese spezielle Art führt dazu das man in South Park wenig Schwierigkeiten hat, da man die Tränke vorausgesetzt immer welche schlucken kann und sollte.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Spielwelt:
In South Park darf man ganz South Park erkunden, alle wichtigen Schauorte der Serie sind vorhanden und man erkennt alle aus der Serie wieder, entsprechend authentisch wirkt South Park und entsprechend Wohl fühlt man sich auch. Dazu noch die tolle Rollenspielatmosphäre.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Fazit:
South Park ist kein perfektes Rollenspiel und daher weniger für Fans des Genres geeignet, wer allerdings auf South Park steht und das ganze mal als Spiel erleben möchte sollte auf jeden Fall zugreifen, mit 15 Stunden Spielzeit ist das Spiel zwar nicht all zu lange und Fans schreien nach mehr aber für die Story ist die Spielzeit auf jeden Fall angemessen und nicht zu sehr in die Länge gezogen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Humor
+ skurril
+ Sprachausgabe
– zu simple
– Rüstung nur an bestimmten Orten
– etwas kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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NoFear13
NoFear13

Assassin’s Creed Liberation

am 08. März 2014 unter Action, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Liberation spielt man zur Abwechslung mal eine junge Frau, die dunkelhäutige Heldin verlor als kleines Kind ihrer Mutter aus den Augen und lebt seither bei einer wohlhabenden Händlerfamilie. Unsere Heldin ist daher beschäftigt, die Geschäfte ihres Zieh-Vaters zu erhalten, Sklaven zu befreien und den Templern auf den Sack zu gehen, dabei unterstützt sie ihr Assassinen-Meister und ihre Zieh-Mutter. Schnell stößt unsere Heldin aber auf eine Verschwörung die sich durch alle Schichten der Gesellschaft zieht und hinter der natürlich wieder einmal die Templer stecken, die wie immer nach Kontrolle und Sicherheit streben und dabei keine Rücksicht nehmen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Grafik:
Das Spiel wurde ursprünglich für die Handheld-Konsole PSVita produziert, das HD-Remake ist jetzt auch für den PC erhältlich und sieht dank verbesserter hochauflösenden Texturen ganz gut aus, allerdings setzt die Grafik keine neuen Standards und ist eher zwischen AC3 und AC4 anzuordnen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Sound:
Die Synchronisation ist recht nett geworden, die Stimmung kommt meist recht gut herüber und auch der Hintergrundsound passt sich der Atmosphäre an und trägt ihren Teil zu dieser bei.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Steuerung:
Das Spiel spielt sich wie die Vorgänger es wurde nichts an der Steuerung geändert, das hat natürlich den Nachteil das der Charakter wie in anderen Teilen ab und zu mal wo hin springt oder hoch klettert, wo er nichts verloren hat, das stört aber nur in der einen Rennsequenz in der man schnellstmöglich die Wegpunkte ablaufen muss.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Spielspaß:
Im Gegensatz zu anderen Spielen der Reihe hat unsere Heldin dieses mal verschiedene Kleidungsstücke, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Als Dame ist mal recht schwach und leicht sterblich, baut aber viel langsamer den Fandungslevel auf, kann verschiedene Männer beflirten, bestechen  und kommt so einfacher in Sperrgebiete, dafür darf man aber auch nicht klettern. Als Sklavin ist man etwas stärker, stirbt nicht so einfach, kann auch klettern, dafür steigt der Fahndungslevel extrem schnell, auch immer wenn man beim Klettern gesehen wird. Die Sklavin kommt dafür einfacher in Sperrgebiete indem sie z.B. Kisten schleppt oder Dienstmädchen spielt. Natürlich darf man auch als Assassinin rumlaufen, allerdings hat diese immer einen Fahndungslevel von 1, dieser steigt normal schnell und man hat die beste Rüstung und Stärke. Je nach Situation darf man zwischen diesen switchen oder ist fest an eine oder zwei Rollen gebunden. In bestimmten Gebäuden kann man die Kleidung dann wechslen. Was ebenfalls geändert wurde ist das jede Figur ihren eigenen Fahndungslevel hat und diese kann man dann auch nur auf eine bestimmte Art schmälern, für die Sklavin muss man Plakate abreißen, für die Dame muss man Augenzeugen töten und den Assassinen-Fahndungslevel schmälert man durch Bestechungen. Ansonsten spielt sich das Spiel recht ähnlich zu den anderen Assassinenteilen obwohl man hier viel weniger schleichen muss als man das in anderen Teilen gewöhnt ist. Auch die Sammelgegenstände sind etwas anders als in anderen Teilen, allerdings nicht komplett anders. Achja, einige Minigames die für die PSVita gedacht waren sind auch mit dabei, diese sind aber auf dem PC auch gut zu bewältigen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Spielwelt:
Im Spiel lernt man 3 größere Umgebungen kennen, so ist von der städlichen Umgebung über einen Sumpf bis hin zu einem Dschungel alles mit dabei, je nach Umgebung ändern sich auch die Feinde und die Bevölkerung. Die Spielwelt wirkt daher recht authentisch, auch Conor lernt man noch einmal in seiner alten Schneelandschaft kennen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Fazit:
Assassin’s Creed Liberation ist kein Vollpreistitel, daher bekommt man für etwa 19 Euro ein ganz nettes Spiel das besonders für Assassin’s Creed-Fans ein absoluter Pflichtkauf ist, wer allerdings nicht auf diese Reihe steht, für den wird sich auch bei diesem Teil kein Änderung im Sicht und entsprechende Kandidaten sollten sich eher mal AC4 anschauen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Verkleidungen
+ neue Spielmechaniken
– wenig Neuerungen
– Sammelgegenstände

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Marlow Briggs

am 01. Februar 2014 unter Action, Hack & Slay, Jump&Run, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Marlow Briggs spielt man den gleichnamigen Charakter, der gleich zu Beginn stirbt, Ende aus, Spiel vorbei. Nein, natürlich nicht, denn unser Held wird von einem Maya-Gott zum ersten Krieger erklärt und hat ab sofort besondere Kräfte. Jetzt heißt es den Bösen besiegen, die gefangene Freundin befreien und zum Happyend ein bisschen feiern, die Story ist leider so vorhersagbar und bietet keinerlei Überraschungen, weswegen man hier kaum von Spoilern sprechen kann.
Marlow Briggs
Marlow Briggs

Grafik:
Die Grafik ist recht gut, wenn auch mit einigen kleineren Schwächen. Allerdings hat sie einen gewaltigen Fehler, ein kleines Speicherloch, das langsam aber stätig den Grafikspeicher vollmüllt, bemerklich macht sich das dann im Spielverlauf durch unnötige Ruckler. Abhilfe schafft hier ein Neustart des Spiels.
Marlow Briggs
Marlow Briggs

Sound:
Das Spiel ist komplett englisch und verfügt lediglich über einen deutschen Untertitel, alles in allem wirken die Sprecher aber authentisch und besonders der Maya-Gott hat einen genialen Humor.
Marlow Briggs
Marlow Briggs

Steuerung:
Die Steuerung ist für ein Hack and Slay, dass eher für die Konsole ausgelegt ist sehr gut geworden, lediglich die automatische Kameraführung ist etwas ungewohnt, wenn auch bei weitem nicht so nervig wie bei einigen Jump & Run-Spielen bei denen sich die Kamera grundsätzlich im Sprung ändert.
Marlow Briggs
Marlow Briggs

Spielspaß:
Das Spiel ist eine Mischung aus Action, Jump&Run und Hack&Slay und hat ein kleines Levelsystem, welches aber Minimal ist und bei dem man zum Schluss alle Fähigkeiten hat die es gibt. Den Hauptspielspaß zieht das Spiel aus der Action und der Abwechslung, die kurze Spielzeit ist mit vielen unterschiedlichen Elementen und Rätseln gefüllt. Ego-Shooter-Passagen und Top-Down-Shooter-Passagen in denen man ein Flugzeug bzw. Hellicopter steuert sind ebenfalls dabei. Diese Abwechslung und der Humor führen trotz etwas sinnfreien Story zu einem actiongeladenen und kurzweiligen Spielerlebnis. Lediglich einige Passagen sind mit etwa Frust verbunden.
Marlow Briggs
Marlow Briggs

Spielwelt:
Die Spielwelt ist ebenfalls abwechslungsreich und authentisch gestaltet, von den Maya-Pyramiden bis hin zu schneebedeckten Bergen ist alles dabei.
Marlow Briggs
Marlow Briggs

Fazit:
Wer auf actionreiche Games steht und keinen Wert  auf eine tolle Story legt, ist bei Marlow Briggs goldrichtig. Denn trotz der kurzen Spielzeit und der vorhersagbaren Story macht Marlow Briggs jede Menge Spaß und sollte auf jeden Fall gespielt werden.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Steuerung
+ Humor
+ Abwechslung
+ Action
– Speicherloch
– Story
– etwas kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

The Inner World

am 11. Januar 2014 unter Adventure, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In The Inner World spielt man den Lehrling des Wächters über den letzten aktiven Luftbrunnen, der als einziger Bewohner, statt einer Nase eine Flöte hat. Die Welt von The Inner World ist im inneren des Planeten und wird durch die Luftbrunnen mit Sauerstoff versorgt. Als alle Luftbrunnen bis auf einen ausgefallen sind kamen plötzlich die Luftgötter und versteinern seither alle Mitbewohner die gesündigt haben. Aber warum funktionieren die Luftbrunnen nicht mehr und warum hat unser Held als einziger eine Flöte und warum sind diese Luftgötter erst in diesem Moment erschienen, dass alles erfahren wir als wir uns auf die Jagd nach dem geklauten Amulett unseres Lehrers machen.
The Inner World
The Inner World

Grafik:
Das Spiel besteht aus handgezeichneten und animierten Grafiken, ebenfalls wie die Charaktere. Allerdings sind die Zeichnungen etwas gröber, als es normalerweise der Fall ist. Allerdings macht das die Grafik einzigartig und mir persönlich hat dieser Stil sehr gut gefallen.
The Inner World
The Inner World

Sound:
Die deutsche Synchronisation ist sehr gut geworden und der Wortwitz ist aufgrund der deutschen Produktion ebenfalls erhalten geblieben. Auch die Hintergrundsounds und Musik sind stimmig.
The Inner World
The Inner World

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert und wie mittlerweile für Adventure-Games üblich kann man sich alle Gegenstände via Leertaste anzeigen lassen.
The Inner World
The Inner World

Spielspaß:
Der Hauptspielspaß entsteht vor allem aus der Story, aber auch der Humor trägt einiges bei, weniger gelungen sind die Rätsel, diese sind zu Beginn noch recht logisch, werden nach und nach aber immer abstrakter und unlogischer. Das ganze wird vom Hilfesystem etwas ausgeglichen und im Notfall hilft oftmals auch ausprobieren. Aber auch der skurrile Stil und die skurrilen Charakter tragen einiges zum Spielspaß bei.
The Inner World
The Inner World

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus 6 Schauplätze die aus ca. 4-6 Bereichen bestehen, entsprechend bleibt alles übersichtlich und die Spielwelt wirkt auch recht authentisch und lebendig.
The Inner World
The Inner World

Fazit:
Das Spiel ist mit ca. 6 Stunden etwas kurz. Wer allerdings auf Adventures steht sollte sich dieses etwas andere Adventure vor allem aufgrund der Story jedenfalls mal ansehen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Hilfesystem
+ Humor
+ Charaktere
+ Schauplätze
– Rätsel

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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Demonicon

am 04. Januar 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Demonicon spielt man einen jungen Mann der seine Schwester, nachdem diese eine Zwangshochzeit mit einem reichen Schnösel haben soll und deswegen in eine gefährliche Höhle flüchtet, diese aus eben dieser wieder befreien muss. Die beiden Geschwister sind allerdings keine echten Geschwister, sondern wurden von ihrem Vater adoptiert, das ist ihnen aber zu Beginn nicht wirklich bewusst, allerdings wissen sie das sie auf keinen Fall ihr Blut mischen dürfen. Als unser Held allerdings seine Schwester findet ist diese natürlich verletzt, also bleibt ihm nichts anders übrig als diese zu verarzten, dabei mischen sich natürlich die Blutlinien der beiden, was den beiden neue Fähigkeiten verleiht. Wo diese herkommen und was das alles auf sich hat erfährt man dann im späteren Spielverlauf.
Demonicon
Demonicon

Grafik:
Die Grafik ist recht nett, die Texturen sind authentisch, genauso wie die Lichteffekte und Schatten. Leider fehlt es einigen Texturen an Struktur so wirken die Knochenhaufen flach und unecht. Alles ist allem ist die Grafik aber gelungen, wenn auch nicht ganz auf dem aktuellen Stand der Technik.
Demonicon
Demonicon

Sound:
Die Synchronisation ist recht gelungen, die Sprecher wirken authentisch, vor allem die Wut kommt sehr gut herüber. Die Hintergrundsounds sind passend und passen sich der aktuellen Situation an.
Demonicon
Demonicon

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, die Kämpfe sind allerdings bei diesem Spiel mehr auf ausweichen als draufhauen, so gilt es vor allen in den Bosskämpfen darum sich immer wieder wegzurollen und dann mit E einige Wurfsterne in den Gegner zu jagen. Die Steuerung ist hierbei simple und einfach zu erlernen. Das Kampfsystem ist allerdings durch die Ausweichaktionen langweilig und langwierig.
Demonicon
Demonicon

Spielspaß:
Den Hauptspielspaß zieht das Spiel aus der Story und die Entscheidungen, die man im Spielverlauf treffen muss. Die Entscheidungen steigern auch den Wiederspielwert. Leider merkt man dem Spiel doch deutlich an, dasd es aus einem Entwicklungsstudio und Publisher stammt die wenig Erfahrung mit diesem Genre haben, so hat das Spiel viele Schwächen, die langwierigen Kämpfe sind hier noch das kleinste, auch das Inventar ist nicht schön aber man kann es benutzen, das größte Problem ist das man in dem Spiel hauptsächlich durch das Benutzen der sekundären Skills wieder an EP kommt. Was dazu führt, dass man vor allem die sekundären Skills wie blöd levelt, so kann man zum Schluss jeden überreden, alle Schlösser knacken, alle Fallen entschärfen, jeden heilen, bekommt die besten Preise beim Händler, usw. Die primären Skills wie die Kampffähigkeiten bleiben dadurch auf der Strecke. Zum Glück hat man wenigstens für die Magie, die sogenannten Gaben eine extra EP-Währung eingeführt, die man durch die Benutzung dieser gewinnt.  Das letzte Problem sind die Nebenquests, man hat zwar welche, diese haben aber meist keine wirkliche Story, vor allem da man sie oftmals am schwarzen Brett annimmt, sind zu wenige und recht kurz.
Demonicon
Demonicon

Spielwelt:
Das Spiel besteht aus sehr begrenzten schlauchartigen Leveln, die wenig Auslauf und wenig zum Entdecken bieten. Auch an Abwechslung fehlt es ein wenig, zwar gibt es 4 Orte die es zu besichtigen gilt, allerdings wiederholen sich die Level im Spielverlauf häufiger mal. Die Spielwelt an sich wirkt allerdings authentisch, allerdings wenig lebendig und hat an sich zu viele Schwächen.
Demonicon
Demonicon

Fazit:
Demonicon, ist an sich ein nettes Rollenspiel, man merkt dem Spiel aber leider zu sehr an, dass es nicht aus einer erfahrenen Software-Schmiede kommt. Trotzdem ist das Spiel durch die Story und die Entscheidungen die man im Spielverlauf treffen muss einen Blick wert, mit 18 Stunden ist die Spielzeit auch angemessen. Allerdings sollte man sich überlegen ob man das Spiel wirklich zum Vollpreis holen möchte.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ Entscheidungen
+ Story
+ Gaben
+ Extra Gaben-EP
– Kampfsystem
– EP d. Skills
– Inventar
– zu wenig EP
– Spielwelt
– Nebenquest

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NoFear13
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Brothers – A Tale of Two Sons

am 03. Januar 2014 unter Abenteuer, Indie-Games, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Brothers – A Tale of Two Sons spielt man zwei Brüder, deren Vater schwer krank ist. Da ihre Mutter bereits verstorben ist machen sich die beiden Söhne alleine auf die Suche nach einem Heilmittel, dabei müssen sie allerlei Gefahren überwinden und Abenteuer erleben. Die Story nimmt hierbei eine interessante Wende in der versucht wird die Story mit etwas Emotionen aufzubeben, was aufgrund der Fantasiesprache, die die Propagandisten sprechen und die auch nicht weiter untertitelt wird, leider nicht wirklich gelingt.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Grafik:
Die Grafik ist weder besonders schön, noch hässlich, allerdings ist sie nicht wirklich auf dem aktuelle Stand, die Texturen wirken oft matschig und die Charaktere sind eher knuddelig als authentisch. Trotzdem ist das die Grafik in Ordnung und für Indie-Spiel auf jeden Fall in Ordnung.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Sound:
Wie bereits erwähnt sprechen die Charaktere in einer Fantasiesprache, die weder verständlich noch untertitelt ist. Entsprechend muss man sich den kompletten Kontext aus den Handlungen erschließen. Die Hintergrundmusik und Umgebungssounds sind passend und passen sich der Situation und der Umgebung an.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Steuerung:
Bei Steam wird erwähnt, das für das Spiel zwingend ein Controller benötigt wird, das ist nicht korrekt, das Spiel kann mit der Tastatur gespielt werden, allerdings muss man beide Brüder auf einmal steuern, am PC tut man dies bei dem einem Bruder mit den wasd-Tasten + Leer-Taste, bei dem anderen Bruder mit den Pfeil-Tasten + Strg. Umblicken kann man sich allerdings nicht mit der Maus sondern muss das mit der linken und rechten Shift-Taste erledigen. Die Steuerung ist jetzt für den PC nicht ganz optimal, funktioniert aber.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Spielspaß:
Ich empfehle dringend das Spiel mit einem Freund zu spielen, was allerdings nur lokal an einem PC möglich ist, das praktische ist hierbei das Controller und Tastatur zur selben Zeit eingesetzt werden können. So kann man ohne Probleme bequem parallel spielen. Natürlich kann man das ganze auch als Single-Player-Herausforderung spielen, wodurch das Spiel auch wesentlich Fördernder ist. Was dem Spiel besonders hoch anzurechnen ist, ist das die Abwechslung nicht fehlt, immer wenn man ein Spielelement ausgelutscht ist kommt das Spiel mit einer neuen Idee um die Ecke, so gibt es eine Reitpassage, Flugpassage und eine sehr gut Kletterpassage, die uns am besten gefallen hat. Auch einige kleinere Storys gibt es abseits vom normalen Weg zu entdecken. Allerdings hat das Spiel auch zwei große Schwächen, die zum einen die Story, zum anderen die fehlende Synchronisation, die das Spielerlebnis etwas schmälern.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich und zeigt verschiedene Umgebungen, von einer Höhlenumgebung zu einer Waldumgebung bis hin zu einer Winterlandschaft. Die Umgebungen wirken alle authentisch sind aber eher an Märchen als an die reale Welt angelehnt.
Brothers – A Tale of Two Sons
Brothers – A Tale of Two Sons

Fazit:
Brothers – A Tale of Two Sons ist ein nettes Abenteuerspiel mit einigen neuen Ansätzen, allerdings ist es mit ca. 2 h etwas sehr kurz, aufgrund der vielen Schwächen sollte man sich das Spiel daher nur holen, wenn es mal wieder im Angebot ist, da ich 14 Euro für die kurze Spielzeit etwas übertrieben finde, auch da es kaum Wiederspielwert hat.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Abwechslung
+ Spielwelt
+ neue Ideen
– Story
– Steuerung nicht optimal
– zu kurz

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NoFear13
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Assassin’s Creed 4: Black Flag

am 21. Dezember 2013 unter Action, Let's Hunt, Test, Toptipp abgelegt

Story:
In Assassin’s Creed: Black Flag spielt man einen Piraten, der zu Beginn nur nach Reichtum strebt, gleich zu Beginn jagt er deshalb einem Assassinen hinterher und schlüpft kurz darauf in dessen Rolle. Anschließend macht er in Gestalt des verräterischen Assassinen Geschäfte mit den Templern und erfährt auf diesem Weg wenig später von einem geheimen Ort dem Observatorium. Der Einzige, der weiß wo dieses liegt ist das sogenannte Medium hinter dem sowohl die Templer als auch die Assassinen her sind. Deswegen gilt es auch zu Beginn die Assassinen abzuwehren. Später switcht man die Seiten, da man sich mit den Assassinen mehr Erfolg verspricht auf der jagt nach dem Observatorium.
Assassin’s Creed 4
Assassin’s Creed 4

Grafik:
Die Grafik ist atemberaubend und bringt auch aktuelle Rechner zum schwitzen, die Systemanforderungen sind entsprechend hoch. Wer allerdings einen entsprechend starken PC sein eigen nennen darf, wird mit einer genialen Grafik belohnt, die besonders bei den karibischen Stürmen, durch die tollen Licht und Windeffekte zur Geltung kommt, aber auch sonst ist die Weitsicht hervorragend und die Texturen scharf.
Assassin’s Creed 4
Assassin’s Creed 4

Sound:
Der Sound ist ebenfalls recht gut, die Synchronisation ist stimmig, die Charaktere wirken authentisch und auch die Untermalung ist stimmig. Besonders gefallen haben uns die tollen Seemanns-Lieder auf hoher See.
Assassin’s Creed 4
Assassin’s Creed 4

Steuerung:
Das Spiel wird fast wie sein Vorgänger gespielt, lediglich das Abwehrsystem wurde noch einmal überarbeitet, so muss man zum Abwehren eine Taste drücken und danach eine andere Taste um den Gegenangriff auszuwählen. An der Steuerung zur Bewegung wurde nicht weiter geschraubt, immer noch hat man nur eine Taste um zu rennen und die Häuser raufzusteigen, das führt manchmal zu unerwünschten Ergebnissen.
Assassin’s Creed 4
Assassin’s Creed 4

Spielspaß:
Neben der tollen Story bietet Assassin’s Creed 4 einiges an Nebenmissionen, so spielt man mittlerweile in der realen Welt nicht mehr Desmond, sondern aus der Ego-Perspektive einen Mitarbeiter der Abstergo Entertaintment, der nicht nur das Leben von Kenway erforschen muss, sondern sich auch noch durch die Systeme von Abstergo hacken darf. Im Animus muss man dieses mal dann Wale fangen, nach Schätzen graben und in Untersee-Fracks tauchen. Natürlich gilt es auch wieder Assassinen-Aufgaben zu lösen und so den Templerorden wieder von hinten aufzurollen. Natürlich hat man dieses mal als Pirat sein eigenes Schiff und darf so andere Schiffe kapern um so an Resourcen zu kommen um sein Schiff auszubauen, teilweise benötigt man allerdings noch Baupläne die sich durch die Nebenaktivitäten organisieren lassen. Diese vielen Möglichkeiten machen Assassin’s Creed 4 zu einem sehr abwechslungsreichen Spiel, obwohl die Schleichmissionen mittlerweile einfach nur noch nerven.
Assassin’s Creed 4
Assassin’s Creed 4

Spielwelt:
Die Spiel besteht aus 3 Hauptstädten und vielen vielen Nebenschauorten, die Karibik ist hierbei authentisch gestaltet und von der große her genau richtig.
Assassin’s Creed 4
Assassin’s Creed 4

Fazit:
Assassin’s Creed 4 zeigt wie ein Piratenspiel sein sollte, die Seesimulation ist sehr gut geworden, allerdings scheint der Assassinenpart etwas unnötig, hätte man hier noch mehr Zeit in die Piratenseite gesteckt hätte man ein perfektes Piratenspiel gehabt, so ist Assassin’s Creed 4 ein netter Nachfolger zu den Vorgänger mit etwas anderen Ansätzen. Für Assassin’s Creed-Fans ist das Spiel trotzdem ein Pflichtkauf und auch Piratenfans kommen auf ihre Kosten.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Sound
+ Nebenaktivitäten
+ Piraten
+ Seesimulation
– Schleichmissionen
– Logikfehler

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BadDragonLord
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BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

am 03. Dezember 2013 unter Action, DLC, Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Und wieder eine Story bei der man auf der Jagt nach einem Mädchen ist, und auch diesmal entwickelt sich alles anderes als gedacht!
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Grafik:
Hier gibt es keine Veränderungen gegenüber dem Original was aber nicht weiter schlimm ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Sound:
Und auch hier gibt es keine großen Veränderungen die Syncro ist gewohnt sehr gut und auch das Ambiente kommt gut rüber.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Steuerung:
Auch hier kann man keine Veränderung berichten was schon beinahe ein wenig nervig ist, dass sie ihren Auto-Aim Punkt nicht langsam mal verschieben.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielspaß:
Auch hier kommt der Spielspaß durch die geniale Story auf, auch wenn das gesamte Spiel viel zu kurz ausgefallen ist. Hier hätte man direkt die zweite Episode anhängen können, da 14€ für 2 Stunden, wenn auch extrem guter Unterhaltung, ein bisschen wenig ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielwelt:
Zurück nach Rapture auch die Plasmide werden jetzt offiziell so genannt, zwar wirken die Skylines welche hier zwar Versorgungslinien genant werden, irgendwie etwas fehl am platz, trotzdem machen gerade ja diese vielen Möglichkeiten ja so viel Spaß. Rapture welches noch nicht dem Chaos zum Opfer fiel wirkt wirklich sehr atmosphärisch, zwar spielt gut 2/3 des Spiels in einem Komplex welcher von Rapture abgeschnitten wurde und als Gefängnis für unliebsame Bewohner dient, aber auch hier wirkt alles, wie in der von uns so geliebten Unterwasserstadt.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Fazit:
Wer mit Infinite schon Spaß hatte und die gute Story liebte wird auch hier auf seine Kosten kommen, wobei man sich wirklich überlegen sollte, ob man nicht den Seasonpass kauft, auch wenn man noch nicht weis wie die zweite Episode wird, zahlt man dann wenigstens für eine Episode nur noch 10€ anstatt 15€. Natürlich kann man auch getrost warten bis die zweite Episode erscheint, um es sich zu überlegen, da die Erste schon sehr kurz ist und man danach eigentlich noch Lust hätte weiterzuspielen, auch wenn die Story sich abschließt, auch wenn sich zum Schluss ein paar Fragen stellen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Rapture
+ Sound
+ Plasmide
+ Elizabeth ist gewohnt hilfreich
+ Gute Schwierigkeitsgrade
– Steuerung
– Elizabeth steht manchmal im Weg

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NoFear13
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Goodbye Deponia

am 10. November 2013 unter Adventure, Let's Hunt, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Goodbye Deponia setzt da an wo der Vorgänger aufgehört hat und unser Held muss nun endlich die Sprengung von Deponia endgültig verhindern, wie immer ist das aber bei Rufus leichter gesagt als getan und Rufus muss wieder einmal durch viele meist selbstgeschaffene Hinternisse und Probleme kämpfen, bevor er Deponia endgültig retten kann, oder kommt doch alles ganz anders…
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Grafik:
Das Spiel besteht auch schon wie die Vorgänger aus wunderschön animierten 2D-Grafiken und Hintergründen. Wie auch schon im Vorgänger lassen sich die verwendbaren Gegenstände über die Leertaste anzeigen, Pixelsuchereien gehören dadurch wieder der Vergangenheit an.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Sound:
Der Sound ist wieder großartig die Sprecher wirken recht authentisch und bringen einen tollen Wortwitz herüber, aber auch ersthafte Momente sind gut vertont, besonders klasse ist wieder die Musik nicht nur die vertonten Zwischensequenzen zwischen den Kapiteln, sondern auch der allgemeine Hintergrundsound trägt zur Atmosphäre bei.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch mit der Maus gesteuert, die Tastatur wird nur selten benötigt um z.B. die verwendbaren Gegenstände zu zeigen.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Spielspaß:
Der tolle Humor, die skurrilen Situationen und die spannende Story, all das trägt zu einem tollen Spielerlebnis bei. Entsprechend hoch bleibt der Spielspaß bis zum Schluss, die Rätsel sind meist logisch, die Minigames ganz nett und lassen sich wahlweise überspringen und die Charaktere abwechslungsreich, skurril und mittlerweile größtenteils bekannt. Schön ist auch das in diesem Teil alle noch offenen Fragen geklärt werden, wenn die Erklärungen natürlich wieder etwas skurril sind.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Spielwelt:
Die Spielwelt ist wieder sehr abwechslungsreich im Spielverlauf bekommt man allerlei Schauorte zu sehen von der Kanalisation hin zum Organonkreuzer ist dieses mal alles dabei was es auf Deponia zu entdecken gibt. Dabei bleibt Deponia dem Thema Schrottplanet wieder sehr treu und das Spiel ist entsprechend authentisch.
Goodbye Deponia
Goodbye Deponia

Fazit:
Goodbye Deponia ist ein gelungener Abschluss der Reihe und für alle Fans zu empfehlen, wer sich Deponia noch nicht angeschaut hat und ein Fan von Adventures ist sollte es jetzt auf jeden Fall tun und sich endlich die komplette Triologie anschaffen. Allerdings stimmt mich es mich doch ein wenig traurig das nun eine so großartige Spiele-Reihe zu Ende geht, ich habe noch lange nicht genug von Rufus…

Pluspunkte Minuspunkte
+ Humor
+ Rätsel
+ Spielwelt
+ Grafik
+ Sound
– leider letzter Teil

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

State of Decay

am 30. Oktober 2013 unter Action, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
Bei der Story ist das Spiel eher geheimnisvoll man erfährt nicht woher die Zombies kommen oder was überhaupt in den Stunden vor dem Spieleinstieg passiert ist, dafür wird man in die Rolle einiger überlebenden Geworfen trifft andere Überlebende und versucht aus dieser Hölle zu entkommen.
State of Decay

Grafik:
Die Grafik ist im Moment noch nicht völlig final es wurden vor einigen Tagen einige Verbesserungen an der Grafik vorgenommen doch bisher kann man noch nicht sagen was sie noch alles machen wollen. Im Moment ist die Grafik ganz ok aber bei weitem nicht das was der PC liefern kann.
State of Decay

Sound:
Man hört ständig Zombies und auch die, die nicht zur Hintergrundsound gehören sind an ihren Geräuschen gut zu erkennen. Manche besondere Zombies kann man somit sogar schon erkennen bevor man sie sieht. Die Vertonung ist nett jedoch konnte ich keine wirkliche Lippenbewegungen feststellen dafür wechselt unsere Funkerin auf Funk oder zurück, wenn wir uns ihr nähern.
State of Decay

Steuerung:
Auch hier ist noch einiges zu tun bis zum offiziellen Release seit unserem Video wurde eine richtige Maussteuerung für Menüs und Aiming eingeführt was wirklich gut funktioniert. im Prinzip muss man die Steuerung noch noch in den Zeichen anpassen, damit man weis was man eigentlich drücken muss und natürlich in der Einstellbarkeit, dass man sie für die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
State of Decay

Spielspaß:
Da man eine ganze Gruppe von Überlebenden Spielt und die eigene Spielfigur durchaus sterben kann, danach wechselt man einfach auf eine adere befreundete Spielfigur, ist das Spiel extrem Nervenaufreibend. Zusätzlich kann man seine eigene Basis mit nützlichen Einrichtungen versehen und hat somit noch einen taktischen Basen bau  Es gibt so extrem viel zu tun, was sich zwar schnell wiederholt aber trotzdem großen Spaß macht.
State of Decay

Spielwelt:
Eine offene Spielwelt mit 3 Dörfern bzw. kleinen Städten und einigen Bauernhöfen. All das macht einen wirklich Spaß, denn hier ist erkunden nicht nur optional sondern pflicht. Wobei ganz Barrierefrei ist die Welt nicht denn im ersten Großen Spielabschnitt kann man nicht das letzte Dorf mit Vergnügungspark besucht werden, erst wenn die notwendige quest dafür erfüllt wurde. Zudem gibt es in der ganzen Spielwelt viele Fahrzeuge die benutzt werden können um schnell voranzukommen, diese sind gut zu kontrollieren und verhalten sich glaubhaft.
State of Decay

Fazit:
Ein wirklich gutes Survival-spiel in welchem man endlich eine ganze Gruppe zu Verfügung hat und die einzelnen Charaktere sogar jeder seine eigenen Skills hat, wovon einige immer die Selben sind, und die Charaktere sogar verbesserte Skills erlernen können macht das Spiel zu einem extrem Gelungen Zombie-Survival-Game.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Basis
+ Level-bare Charaktere
+ Viel zu Tun
+ Gute offene Spielwelt
+ Gute Klangkulisse
+ lange Motivation
+ Fahrzeuge
– perma Dead kann nerfen
– häufig das Gleiche

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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