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NoFear13
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Ein Schwachkopf spielt Fallout 4: Verrückte Apokalypse

am 04. Juni 2017 unter Action, Rollenspiel, Schwachkopf spielt abgelegt

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NoFear13
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Risen 3

am 25. Dezember 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Risen 3 spielt man wieder einmal einen Piraten, der gleich zu Beginn stirbt, wiederbelebt wird und fortan unter seelischen Problemen leidet. Desweiteren leidet die Welt unter einer dunklen Macht, unter anderem tauchen überall Hölllenhunde auf. Unser Held muss jetzt nicht nur seinen seelischen Zustand wieder in Ordnung bringen, sondern auch die Welt retten. Die Story ist daher leider mehr als Standardmäßig und lässt ein bisschen zu Wünschen übrig.
Risen 3
Risen 3

Grafik:
Die Grafik unterscheidet sich nur geringfügig vom Vorgänger, was zwar nicht Schlimm ist, da das ganze trotzdem noch einigermaßen gut aussieht. Wer allerdings auf Next-Gen hofft wird enttäuscht.
Risen 3
Risen 3

Sound:
Die selben Sprecher wie aus den Vorgängern, die sich wie auch schon in den Vorgänger etwas schwer tun die aktuelle Stimmung vernünftig rüber zu bringen. Auch der Hintergrundsound und auch die Musik unterscheidet sich nur geringfügig zum Vorgänger und sind ehr gutes Mittelmaß.
Risen 3
Risen 3

Steuerung:
Die Steuerung ist genretypisch und die Kämpfe sind sobald man einmal den Gegner durchschaut hat, weder besonders anspruchsvoll noch spannend, allerdings oftmals viel zu langwierig
Risen 3
Risen 3

Spielspaß:
Keine neuen Spielelemente, selbst das Minispiel zu Schlösserknacken wurde so beibehalten, die Quest sind nicht wirklich abwechslungsreich, meist muss man etwas holen oder etwas töten. Das Spiel wirkt mehr wie ein Addon zum zwar in unserem Auge guten Vorgänger, dieser hatte allerdings schon einige Schwächen, wie die Spielbalance und die nicht wirklich abgegrenzten Levelabschnitte. In anderen Rollenspielen bekommt man eine grobe Richtung was man machen soll in Risen 3 bekommt man zu Beginn 5 Quests und kann sich entscheiden wo man anfängt, was aber wieder zur fehlenden Abwechslung führt, da sich alle Inseln dadurch fast gleich spielen. Was in Risen 2 noch neue und spannend war, ist in Risen 3 jetzt leider Standard und bietet kaum noch Spielspaß.
Risen 3
Risen 3

Spielwelt:
Einige neue Inseln, die meisten Schauorte sind aber dem Vorgänger nachempfunden, was auch auf einige Charaktere zutrifft. Die Inseln sind nur wenig abwechslungsreich gestaltet und sehen fast alle irgendwie nach Südsee aus, das selbe trifft auch auf die Gegner zu, hier gibt es ebenfalls viel zu wenig Abwechslungen und die Inseln wirken teilweise etwas leer und teilweise recht klein.
Risen 3
Risen 3

Fazit:
Ein neues Szenario, neue Skills, abwechslungsreichere Quests, neue Minigames, das alles fehlt Risen 3, so bleibt ein liebloser Nachfolger eines ganz netten Vorgängers. Das Spiel ist daher da Risen weder für Einsteiger, noch, da wie Vorgänger, für Gothic-Veteranen geeignet. Aus diesen Gründen habe ich mich lange vor Gothic 3 gedrückt war Anfangs noch recht positiv überrascht, aber spätestens nach 10-20 Stunden ist die Luft aber bei den meisten wohl raus, ein Kauf sollte daher gut überlegt sein.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Open-World – kaum Neuerungen
– eintönige Quests
– durchgehend mittelmäßig

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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Risen 3 Titan Lords bei Amazon erwerben
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NoFear13
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Fable Anniversary

am 19. Oktober 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Fable Anniversary spielt man zu Beginn ein kleines Kind dessen Familie und ganzes Dorf gleich zu Beginn von Räubern abgeschlachtet wird, so verlassen wird unser kleiner Held vom Herr der Heldenacademy aufgenommen und dort zum Helden ausgebildet. So gestärkt macht sich unser fertiger Held auf den Weg seine Familie zu rächen und andere epische Quests zu erledigen. Die spannende Geschichte dieses Remakes unterscheidet sich hierbei allerdings nicht vom Original.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Grafik:
Die Grafik ist zwar in Ordnung, allerdings hätte ich mir von einem Remake das gerade für die Grafik gemacht wurde etwas mehr erwartet. Alles in allem ist die Grafik zwar nicht genial aber besser anzusehen als das Original.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Sound:
Der Sound ist soweit ich das beurteilen kann vom Original wurde lediglich etwas überarbeitet. Trotzdem oder gerade deswegen ist der Sound hervorragend und trägt zur Stimmung des Spiels bei. Die allerdings eher humorvoll als ernst anzusehen ist.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, lediglich die Menüsteuerung ist etwas ungewöhnlich, allerdings wohl auch nur in der ersten Version. Mittlerweile wurde diese nochmals überarbeitet. Allerdings selbst mit der neuen Steuerung sind die Menüs nicht gerade aktuell, da sie einfach aus dem Vorgänger übernommen wurden eine wirklich saubere Ausrüstungsmenü und sauberes Inventar sucht man hier vergebens.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Spielspaß:
Wie auch schon das Original wird der Hauptspielspaß durch die abwechslungsreichen Quests, die kleinen Nebenmissionen und die Story erzeugt. Auch die Entscheidungsfreiheit zwischen gut und böse machen ihren Charme aus. Desweiteren sammelt unser Held wieder Erfahrung, welche sich in verschieden Fähigkeiten investieren lässt. Desweiteren gibt es die Möglichkeit zu heiraten und eine Familie zu gründen dafür benötigt man Häuser die man allerdings auch einfach vermieten kann, denn Geld ist wirklich Mangelware da man sie für fast alles in diesem Spiel benötigt, besonders wenn man spätter stärkere Waffen und Rüstungen möchte.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus vielen kleinen schlangenartigen Abschnitte, die sich frei erkunden lassen und man sollte es auch tun, denn abseits der offiziellen Wege finden sich böse Tempel oder auch ein Puff. Desweiteren sind in der ganzen Welt Schlüssel versteckt, mit denen sich Truhen öffnen lassen und auch die Dämonentüren für die man verschiedene Aufgaben erfüllen muss, die allerdings nur in meist leicht zu erratenen Rätseln versteckt sind.
Fable Anniversary
Fable Anniversary

Fazit:
Mit Fable Anniversary erhält man die Neuauflage eines Spielklassikers, der Spielgeschichte schrieb. Allerdings ist auch die Originalversion noch spielbar und nicht zu schrecklich anzusehen, ob man daher dieses Remake benötigt bleibt jedem selbst überlassen. Wenn es allerdings für wenige Euro zu haben ist kann man als Fan der Reihe ruhig zugreifen. Auch die einzig neuen Inhalte muss man sich via DLC nachkaufen, diese sind allerdings nur verschiedene Rüstungsteile, die man auch noch Ingame erspielen muss.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Klassiker
+ Story
+ Quests
+ Sound
– Menü
– Menüsteuerung
– Neue Inhalte als DLC

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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South Park: The Stick of Truth

am 07. April 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In South Park: Stab der Wahrheit, wie der deutsche Titel ist, spielt man den neuen in South Park, der sich gleich zu Beginn Cartman  und seiner Bande anschließt um gegen die bösen Elfen anzutreten und den Stab der Wahrheit, der gleich zu Beginn von ihnen gestohlen wird, wieder zurückzuerobern. Natürlich, wie man es von South Park gewohnt ist, stößt man hierbei auf allerlei Skurrilitäten wie Aliens, Zombie-Nazis und einigen anderen skurrilen Charakteren. Die Story bietet zwar keine wirklichen Überraschungen oder ist besonders spannend, allerdings ist sie durch die Skurrilitäten die während der Story passieren sehr abwechslungsreich und lustig.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Grafik:
Die Grafik bietet zwar keine wunderschönen 3D-Landschaften, sieht aber besonders in den Zwischensequenzen 1:1 so aus wie die Serie, was besonders Fans begeistern wird, auch die Framerate läuft mit 30 FPS stabil und ruckelfrei. Auch die Ladezeiten sind sehr kurz gehalten.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Sound:
Das Spiel ist komplett auf Englisch, lediglich deutschen Untertitel haben wir spendiert bekommen. Trotzdem oder gerade deswegen, da Originalsprecher wirkt das Spiel sehr authentisch und bringt das volle South Park-Feeling.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Steuerung:
Das Spiel spielt sich Genre-Typisch hauptsächlich mit Maus in den Kämpfen außerhalb der Kämpfe kommt man mit den wasd-Tasten und kann mit verschiedenen Zusatztasten die aktiven Fähigkeiten und Fürze anwenden. Desweiteren muss man innerhalb der Kämpfe für Spezialattacken bestimmte Tasten drücken, welche Tasten genau, das sieht man am untern Bildschirm, in einer kleinen Hilfe.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Spielspaß:
Der Hauptspielspaß entsteht durch die vielen skurrilen Quests, Charakteren und Umgebungen aber auch die Story ist recht lustig gehalten Nazi-Zombies sind hier nur ein kleiner Teil, ein Raumschiff, das mit einem Taco-Schild getarnt ist und natürlich Hankie sind nur ein kleiner Teil. Besonders gut hat uns Kanada gefallen das sich wie ein altes RPG aufgebaut ist. South Park: The Stick of Truth verfügt über mehrere Schwierigkeitsgrade allerdings sind bis auf die Bossgegner die anderen Gegner mehr Kanonenfutter. Desweiteren kann man in South Park nicht nur durch Levelaufstiege aktive Fähigkeiten leveln, sondern kann durch Facebook-Freunde zu denen man alle Stadtbewohner machen kann zusätzliche Vorteile erlernen, für ca. 10 Freunde eine dieser Fähigkeiten. Deshalb heißt es permanent die Stadt zu erforschen, allerdings kann man erst ab dem dritten Tag wirklich alle Stellen der Stadt erreichen, da man erst spezielle Fähigkeiten benötigt, die einem z.B. die Aliens gewähren. Desweiteren hat man bei South Park immer einen Begleiter dabei hierbei kann man zwischen allen Hauptcharakteren von South Park wählen, die alle ihre speziellen Fähigkeiten haben. Eine weitere Besonderheit von South Park ist das man im Kampf immer zwei Aktionen machen kann, zum einem Tränke drinken oder die speziellen Fähigkeiten der anderen Charaktere anwenden, zum anderen angreifen. Greift man direkt an überspringt man den ersten Teil mit Tränke schlucken, diese spezielle Art führt dazu das man in South Park wenig Schwierigkeiten hat, da man die Tränke vorausgesetzt immer welche schlucken kann und sollte.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Spielwelt:
In South Park darf man ganz South Park erkunden, alle wichtigen Schauorte der Serie sind vorhanden und man erkennt alle aus der Serie wieder, entsprechend authentisch wirkt South Park und entsprechend Wohl fühlt man sich auch. Dazu noch die tolle Rollenspielatmosphäre.
South Park – The Stick of Truth
South Park – The Stick of Truth

Fazit:
South Park ist kein perfektes Rollenspiel und daher weniger für Fans des Genres geeignet, wer allerdings auf South Park steht und das ganze mal als Spiel erleben möchte sollte auf jeden Fall zugreifen, mit 15 Stunden Spielzeit ist das Spiel zwar nicht all zu lange und Fans schreien nach mehr aber für die Story ist die Spielzeit auf jeden Fall angemessen und nicht zu sehr in die Länge gezogen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Humor
+ skurril
+ Sprachausgabe
– zu simple
– Rüstung nur an bestimmten Orten
– etwas kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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NoFear13
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Demonicon

am 04. Januar 2014 unter Let's Hunt, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Demonicon spielt man einen jungen Mann der seine Schwester, nachdem diese eine Zwangshochzeit mit einem reichen Schnösel haben soll und deswegen in eine gefährliche Höhle flüchtet, diese aus eben dieser wieder befreien muss. Die beiden Geschwister sind allerdings keine echten Geschwister, sondern wurden von ihrem Vater adoptiert, das ist ihnen aber zu Beginn nicht wirklich bewusst, allerdings wissen sie das sie auf keinen Fall ihr Blut mischen dürfen. Als unser Held allerdings seine Schwester findet ist diese natürlich verletzt, also bleibt ihm nichts anders übrig als diese zu verarzten, dabei mischen sich natürlich die Blutlinien der beiden, was den beiden neue Fähigkeiten verleiht. Wo diese herkommen und was das alles auf sich hat erfährt man dann im späteren Spielverlauf.
Demonicon
Demonicon

Grafik:
Die Grafik ist recht nett, die Texturen sind authentisch, genauso wie die Lichteffekte und Schatten. Leider fehlt es einigen Texturen an Struktur so wirken die Knochenhaufen flach und unecht. Alles ist allem ist die Grafik aber gelungen, wenn auch nicht ganz auf dem aktuellen Stand der Technik.
Demonicon
Demonicon

Sound:
Die Synchronisation ist recht gelungen, die Sprecher wirken authentisch, vor allem die Wut kommt sehr gut herüber. Die Hintergrundsounds sind passend und passen sich der aktuellen Situation an.
Demonicon
Demonicon

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert, die Kämpfe sind allerdings bei diesem Spiel mehr auf ausweichen als draufhauen, so gilt es vor allen in den Bosskämpfen darum sich immer wieder wegzurollen und dann mit E einige Wurfsterne in den Gegner zu jagen. Die Steuerung ist hierbei simple und einfach zu erlernen. Das Kampfsystem ist allerdings durch die Ausweichaktionen langweilig und langwierig.
Demonicon
Demonicon

Spielspaß:
Den Hauptspielspaß zieht das Spiel aus der Story und die Entscheidungen, die man im Spielverlauf treffen muss. Die Entscheidungen steigern auch den Wiederspielwert. Leider merkt man dem Spiel doch deutlich an, dasd es aus einem Entwicklungsstudio und Publisher stammt die wenig Erfahrung mit diesem Genre haben, so hat das Spiel viele Schwächen, die langwierigen Kämpfe sind hier noch das kleinste, auch das Inventar ist nicht schön aber man kann es benutzen, das größte Problem ist das man in dem Spiel hauptsächlich durch das Benutzen der sekundären Skills wieder an EP kommt. Was dazu führt, dass man vor allem die sekundären Skills wie blöd levelt, so kann man zum Schluss jeden überreden, alle Schlösser knacken, alle Fallen entschärfen, jeden heilen, bekommt die besten Preise beim Händler, usw. Die primären Skills wie die Kampffähigkeiten bleiben dadurch auf der Strecke. Zum Glück hat man wenigstens für die Magie, die sogenannten Gaben eine extra EP-Währung eingeführt, die man durch die Benutzung dieser gewinnt.  Das letzte Problem sind die Nebenquests, man hat zwar welche, diese haben aber meist keine wirkliche Story, vor allem da man sie oftmals am schwarzen Brett annimmt, sind zu wenige und recht kurz.
Demonicon
Demonicon

Spielwelt:
Das Spiel besteht aus sehr begrenzten schlauchartigen Leveln, die wenig Auslauf und wenig zum Entdecken bieten. Auch an Abwechslung fehlt es ein wenig, zwar gibt es 4 Orte die es zu besichtigen gilt, allerdings wiederholen sich die Level im Spielverlauf häufiger mal. Die Spielwelt an sich wirkt allerdings authentisch, allerdings wenig lebendig und hat an sich zu viele Schwächen.
Demonicon
Demonicon

Fazit:
Demonicon, ist an sich ein nettes Rollenspiel, man merkt dem Spiel aber leider zu sehr an, dass es nicht aus einer erfahrenen Software-Schmiede kommt. Trotzdem ist das Spiel durch die Story und die Entscheidungen die man im Spielverlauf treffen muss einen Blick wert, mit 18 Stunden ist die Spielzeit auch angemessen. Allerdings sollte man sich überlegen ob man das Spiel wirklich zum Vollpreis holen möchte.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ Entscheidungen
+ Story
+ Gaben
+ Extra Gaben-EP
– Kampfsystem
– EP d. Skills
– Inventar
– zu wenig EP
– Spielwelt
– Nebenquest

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Das schwarze Auge – Demonicon bei Amazon erwerben
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NoFear13
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Short Hunt #001

am 06. Dezember 2013 unter Abenteuer, Erste Einblicke, Hack & Slay, MMORPG, Puzzle, Rollenspiel, Short Hunt abgelegt

Unser erstes Short-Hunt mit folgenden Themen:

Path of Exile
Ein Free-to-Play MMORPG in Diablo-Manier, mit größeren Skillbaum und überarbeitet und völlig neuartigen Mechanismen
Path of Exile
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MouseCraft
Ein Puzzle-Game in Lemmings-Manier, dieses mal allerdings mit Mäusen, die man zum Käse führen muss.
MouseCraft
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The Stanley Parable
Ein kleines Adventure-Game welches vor Skurrilitäten und Humor strotzt. Muss man gespielt haben.
The Stanley Parable
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Diablo 3

am 02. Juni 2012 unter Hack & Slay, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Diablo 3 spielt man einen von 5 Heldenarten, die in die Schlacht gegen das Böse ziehen, denn die Dämonen sind nachdem ein seltsames Objekt vom Himmel gefallen ist ausgebrochen und es ist nun an unserem Helden, die Übel wieder einzufangen, dafür muss man sich aber erst einmal auf die Jagd nach einem entsprechenden Gefäß machen, bevor es zu einer unterwartenden Wendung in der Story kommt.
Diablo 3
Diablo 3

Grafik:
Als ich Diablo 3 zu aller ersten mal gestartet habe dachte ich nur WOW, wollt ihr mich verarschen… das WOW stammt allerdings nicht daher das ich dachte, was für eine geile Grafik, sondern eher daran, dass mich das Spiel an die ultimative Schneesturm-Waffe World of Warcraft erinnerte. Denn Diablo 3 erinnert von der Grafik an eine leicht überarbeitete Version der selben Grafik, die auch für World of Warcraft zum Einsatz kommt, entsprechend ist die Grafik eher comichaft und die Texturen sind teilweise recht matschig. Alles in allem ist die Grafik weder besonders toll, noch super hässlich allerdings erwartet man in der heutigen Zeit deutlich mehr. Auch da die Details die vorhanden sind aufgrund dieser Grafik untergehen.
Diablo 3
Diablo 3

Sound:
Die Sprecher sind wirklich toll und erzählen die Geschichte sehr authentisch, auch bringen sie die aktuelle Situation durchaus realistisch rüber und auch die Hintergrundmusik ist ganz nett und erinnert teilweise an den Vorgänger. Das einzige, dass ein wenig nervt sind die Sprüche der NPC-Gefährten die sich doch recht oft wiederholen.
Diablo 3
Diablo 3

Steuerung:
Das Spiel steuert sich wie der Vorgänger, bis auf die Zustatzfähigkeiten komplett mit der Maus. Das macht die Steuerung leicht erlernbar und für Fans der Reihe auch authentisch.
Leider kann man nur 6 Tasten mit Fähigkeiten belegen, von denen zwei auf der Maus befinden. Auch möchte das Spiel einem vorgeben welche Fähigkeit man am besten auf welche Taste legt, das lässt sich allerdings per Menü ausschalten, was vor allem Hardcore-Gamer auch tun sollte, da man nur so die optimalsten Spielweisen nutzen kann.
Diablo 3
Diablo 3

Spielspaß:
Den Spielspaß zieht Diablo 3 hauptsächlich aus dem Sammelfieber, dann die restlichen Neuerungen stoßen den meisten Fans wohl eher übel auf so levelt man in Diablo 3 vollkommen automatisch und auch die Fähigkeiten bekommt man mit Stufenaufstieg automatisch und kann diese nur mit Runen die man mit Levelaufstieg ebenfalls automatisch erhält individualisieren, entsprechend hat jeder Barbar am Ende des Spiels die selben Fähigkeiten und ist auch Attributsmäßig gleich. Eine Neuerung, die den meisten Fans wohl gefallen wird ist der Schmied der sich leveln lässt und bei dem man unnütze Gegenstände zerlegen kann um so an Zutaten zu kommen, mit denen sich wiederum neue Gegenstände herstellen lassen, das benötigte Kleingeld vorausgesetzt, leider hat die Sache auch eine Schwäche, die neuen Gegegenstände haben zufällige Attribute, es ist natürlich ärgerlich, wenn beim Barbaren Intelligenz + 15 bekommt und wenn das 5 mal hintereinander passiert möchte mal ALT+F4 drücken was natürlich bei Diablo 3 nichts bringt. Eine Neuerung die mir auch weniger gut gefallen hat ist das Auktionshaus, in dem sich epische Gegenstände versteigern lassen und natürlich auch ersteigern. Warum mir diese Neuerung nicht gefällt? Ganz einfach weil sie den Charm von Diablo nimmt, es geht nun einmal ums sammeln und wenn man die Gegenstände im AH hinterher geworfen bekommt die besser sind als das was ich finde ist es doch recht frustrierend.
Diablo 3
Diablo 3

Spielwelt:
Das Spiel agiert wieder in 4 Akten die sich alle extrem voneinander unterscheiden, so spielt man wieder in einem Dschungel, Wüsten und natürlich einem höllenartigen Gebiet. Das macht das Spiel recht abwechslungsreich und bietet ein wenig Abwechslung. Auch sind einige Gebiete zufallsgeneriert was bei erneutem durchspielen zu Abwechslung führt.
Diablo 3
Diablo 3

ACHTUNG Kopierschutz:
Diablo 3 läuft, obwohl Singleplayer-Modus komplett online. Das bedeutet das man über eine gute und stabile Internetverbindung verfügen sollte und diese am besten auch frei halten sollte. Anderenfalls kann es zu Unsynchronitäten zwischen Client und Server führen was zu nervigen zurücksetzern und im HC-Modus schmerzhaften Toten führt. Aber auch Spieler mit einer Top-Verbindung sind vor den Fehlern nicht sicher, selbst wenn man wieder vom Login-Bildschirm mit Error 37 begrüßt wird, was soviel bedeutet wie Blizzard alias Schneesturm ist zu blöd genug Server für die Spieler zur Verfügung zu stellen und die, die es gibt sind wieder einmal unter der Last zusammengebrochen.
Diablo 3 – Error 37

Fazit:
Diablo 3  macht einige Zugeständnisse an Wenig-Spieler, leider meiner Meinung nach zu viele, Hardcore-Gamern bleiben zwar die verschiedenen Spielmodi, die sich nach und nach freischalten lassen, allerdings tröstet das kaum über die vielen Schwächen und den unnötigen Online-Zwang hinweg und wenn man wieder einmal einen spielfreien Abend vor dem Error 37 verbringt, fragt man sich doch schon so langsam warum man 60 Euro für dieses *** Stück Blizzard *** ausgegeben hat. Da nützt wohl nur wieder die Zeit mit schlechten Amazon-Wertungen und Foren-Spam im Diablo 3-Forum zu vertreiben, bevor man natürlich sofort wieder Diablo 3 zockt bis einem wieder der Error 37-Fluch heimsucht, erklären kann dieses Phänomen allerdings niemand. Mit ca. 20 Stunden bis man das erste mal durch ist hat man auf jeden Fall genug zu tun.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ Sammelfieber
+ mehrere Schwierigkeitsgrade
+ hoher Wiederspielbarkeitswert
+ levelbarer Schmied
+ Videosequenzen 
– Grafik
– Kopierschutz
– Auktionshaus
– nervige Gefährten
– automatischer Levelaufstieg

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,33 von 5)
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NoFear13
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Mass Effect 3

am 01. April 2012 unter Action, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Mass Effect 3 spielt man wieder Commander Shepard, den man wie auch schon in den Vorgängern wieder selbst gestalten, oder die notwendigen alten Savegames vorausgesetzt auch wieder importieren kann. Danach geht es auf in die letzte finale Schlacht gegen die Reaper, hatte in Mass Effect 2 der Rat noch Probleme mit der Entdeckung von Shepard und wurde dieser als eine Art Spinner abgetan, geht es in Teil 3 gleich zu Beginn ums Ganze, denn der Angriff der Reaper findet gegen die Erde statt. Von nun an muss Shepard den Rat zur Zusammenarbeit  stimmen, leider ist das einfacher Gesagt als Getan, denn die Alien liegen teilweise seit Jahrhunderten im Clinche und Shepard muss diese nun zuerst lösen und nebenbei noch die finale Waffe für die Schlacht gegen die Reaper, zu allem Überfluss mischt sich auch Cerberus mit ein und es zum Ende der Story wird klar warum der Unbekannte gegen die Allianz vorgeht. Allerdings stellt sich auch noch eine andere Frage was sind die Reaper und was sind ihrer Ziele, am Ende steht Shepard vor der ultimativen Entscheidung seines Lebens und einem furiosen Ende der Mass Effect-Reihe.
Mass Effect 3
Mass Effect 3

Grafik:
Die Grafik von Mass Effect 3 wirkt altbacken, zum Vorgänger sind kaum Änderung erkennbar und wohl auch kaum welche Vorhanden, allerdings sah der Vorgänger meist schon recht ansprechend aus und auch der Nachfolger ist recht gut anzusehen, wenn auch das gewisse Etwas fehlt.
Mass Effect 3
Mass Effect 3

Sound:
Die Sprecher sind aus den Vorgängern bekannt und bringen die Stimmung recht authentisch herüber, die Soundbugs die noch im Vorgänger vorhanden waren sind alle vollständig ausgemerzt und auch die Aussteuerung passt dieses mal. Wodurch man dieses mal ein optimales Spielerlebnis hat.
Mass Effect 3
Mass Effect 3

Steuerung:
An der Steuerung hat sich auch nicht viel verändert, was allerdings optimal ist da man sich so schnell wieder eingewöhnt und die Steuerung auch schon im Vorgänger recht gut von der Hand ging, allerdings wurde das Deckungssystem ein wenig überarbeitet und die Deckungssuche gelingt um einiges besser als im Vorgänger, allerdings nervt es wenn man Stecken schnell überwinden will, dass man hier nicht nochmal eine seperate Taste zum sprinten hat.
Mass Effect 3
Mass Effect 3

Spielspaß:
Der Spielspaß entsteht hauptsächlich durch die spannende Story. Allerdings gibt es spiel-technisch einige Änderungen so kann man je nach Vorlieben zwischen verschiedenen Spielarten wählen, so gibt es einen Action-, Rollenspiel-  oder Storymodus zwischen denen man wählen kann, das Ganze sind allerdings nur zwei Optionen „Dialogeoptionen ja/nein“ und „Kampfschwierigkeit“. Dadurch ist das Spiel auch für Spieler geeignet, die gar nichts von Actionspielen verstehen, da die Kämpfe im einfachsten Modus meist auch ohne großartige Deckungssuche zu bestreiten sind. Im schwierigsten Modus hingegen versuchen die Gegner oftmals den Spieler in den Rücken zu fallen. Desweiteren wurden einige nervige Spielelemente des Vorgängers überarbeitet, so muss man Planeten nicht mehr komplett scannen, sondern scannt die Umgebung um interessante Planeten zu finden und scannt dort dann nur noch nach Artefakten, allerdings gestaltet sich das Absuchen der Sektoren etwas schwieriger, denn mit jedem Scannvorgang macht man die Reaper auf sich aufmerksam und muss sobald sie einen entdeckt haben fliehen. Leider findet man im Gegensatz zu den Vorgängern noch weniger Nebenmissionen und die wenigen, die es gibt heißt es meistens die Planeten eines bestimmten Sektors zu scannen um so an bestimmte Artefakte zu kommen. Das wirkt sich natürlich auch auf die Motivation aus, so ist man schon in der Citadel genervt wenn man wieder einmal ein Gespräch hört und darauf ein Missionslog hat finde das und jenes, obendrein wird nicht einmal angezeigt wohin man muss. Die wenigen Nebenmissionen die es gibt sind meist weniger spannende Suchmissionen auf der Citadel. Allerdings gibt es auch einige Lichtblicke und zwar einige Nebenmissionen die man automatisch im Storyverlauf erhält, diese sind meist recht abwechslungsreich und spannend gestaltet und bieten alle eine individuelle Story. Leider sind uns im  Test mehrfach nervige Bugs aufgefallen, so stürzt das Spiel in der einen Mission immer wieder ab wenn man die Konsole bedient, einzige Lösung war hier die Konsolen in einer anderen Reihenfolge zu nutzen. In einer anderen war plötzlich ein kompletter Missionsabschnitt leer, verursacht durch einen Boss den der Spieler zuschnell erledigt hatte. Allerdings sollten diese Kleinigkeiten in einer der nächsten Patches schnell behoben sein.
Mass Effect 3
Mass Effect 3

Spielwelt:
An der Spielwelt hat sich zu den Vorgänger kaum etwas getan alle Schauorte sind aus dem Vorgänger bekannt, sind allerdings aus einem etwas anderen Sichtwinkel gezeigt. Trotzdem finden sich Fans der Reihe schnell wieder zurecht und erkennen vieles aus dem Vorgänger, umso besser entführt Mass Effect 3 den Spieler in seine Welt.
Mass Effect 3
Mass Effect 3

Fazit:
Mit Mass Effect 3 ist ein guter Abschluss der Reihe gelungen, auch das Ende zeigt dem Spieler schön das es nicht nur schwarz und weiß gibt. Daher kann ich leider nicht den Wunsch einiger Fans nach einem anderen Ende nachvollziehen.  Alles in allem ist Mass Effect 3 ein gutes Spiel allerdings ist der Rollenspiel-Teil der Reihe größtenteils vom Actionteil verträgt worden, was dem ein oder anderen Fan wohl ein wenig negativ aufstoßen könnte.

Pluspunkte Minuspunkte
+ auswählbare Schwierigkeisgrad
+ Story
+ Sound 
– Grafik
– kleinere Bugs
– banale Nebenmissionen

Bewerte dieses Spiel:
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Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden

am 05. Januar 2012 unter Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
In Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden spielt man einen von 3 Helden, welche den Krieg um Mittelerde unterstützen sollen. Die Story spielt hier neben der eigentlichen Story um Frodo und seine Gefährten, allerdings stößt man trotzdem in der ein oder anderen Szene auf die Begleiter rund um Frodo. Die Story ist hierbei leider weniger spannend und bietet kaum Wendungen.
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden

Grafik:
Die Grafik von Der Krieg im Norden ist recht nett, allerdings wirkt die Grafik ein wenig veraltet, alles in allem ist die Grafik trotzdem gut spielbar und auch auf älteren Rechnern gut spielbar.
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden

Sound:
Ich konnte das Spiel leider nur auf englisch testen und mich daher nur von der englischen Synchronisation überzeugen, diese wirkt allerdings recht gut und authentisch und war dank hinzugeschalteten deutschen Untertitel recht gut verständlich. Ob und wie die deutsche Synchronisation ist mag ich leider nicht zu sagen. Die Englische hat mir aber schon einmal sehr gut gefallen. Auch die Hintergrundmusik passt recht gut zur aktuellen Situation und erzeugt eine recht gute Atmosphäre.
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch hauptsächlich mit der Maus und den wasd-Tasten gesteuert, außerdem darf man Spezialfähigkeiten und Tränke mit den Tasten 1-6 einwerfen oder ausführen. Dank dieser simplen Steuerung ist die Steuerung leicht und intuitive erlernbar.
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden

Spielspaß:
Der Spielspaß von Krieg im Norden ist leider sehr eingeschränkt, das liegt zum einen an der etwas langweilige Story zum anderen ist das Spiel nicht optimal gelöst. So ist das Spiel auf Multiplayer ausgelegt, das merkt man spätestens wenn die nicht von Spielern besetzten Character vom PC gesteuert werden, das Hauptproblem daran ist nicht diese Tatsache sondern das man keine Einfluss auf die Charaktere hat, so kann man diesen zwar Gegenstände geben, hat aber keine Übersicht darüber, welche Gegenstände sie besitzen bzw. momentan tragen, außerdem skillen die anderen Charaktere auch Vollautomatisch und führen alle Befehle automatisch aus. Man hat also permanent das Gefühl das irgendetwas falsch läuft, bzw. hat immer das Problem das man einen Gegenstand entweder verkaufen oder weitergeben kann und ihn dann nie mehr wiedersieht. Den eigenen Charakter hingegen kann man rollenspielmäßig weiterbilden, so darf man nicht nur neue Fähigkeiten lernen sondern auch seine Attribute selbst ausbilden. Das klingt zwar im ersten Moment recht toll, in Wirklichkeit ist es allerdings recht eintönig da man im Verlauf eh fast alle Fähigkeiten lernt und auch die Attribute je nach Charakter fast gleich aufgeteilt werden müssen.
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden

Spielwelt:
Die Schauorte wirken aufgrund der levelgegebenen Beschränkungen alle wenig realistisch, da sie oftmals viel zu kleine sind und eine klaren Weg vorgeben, das selbe gilt für die Nebenquest die man durch diese Beschränkungen fast automatisch löst. Im großen und ganzen spielt sich das Spiel mehr wie ein Egoshooter mit fest vorgegebenen Wegen von denen man nicht abweichen kann und muss. Da ändern auch die Verstecke nichts die in der Spielwelt verstreut sind und zum Erforschen einladen sollen, da sie oftmals zu weit vom Weg ableiten, bzw. höchstens als Abkürzungen dienen.
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden

Fazit:
Wer nach einem guten Rollenspiel sucht sollte lieber die Finger von Herr der Ringe: Der Krieg im Norden lassen. Wer allerdings ein Rollenspiel sucht das er mal so nebenbei mit seinen Freunden daddeln kann, wenn man sonst nichts zu tun hat kann ruhig einmal einen Blick riskieren sobald das Spiel als Budget-Titel irgendwo käuflich zu erwerben ist.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Multiplayer
+ Steuerung 
– langweilige Story
– Nebencharaktere kaum beeinflussbar
– Talentbäume sind mehr Fake 

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,50 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

The Elder Scrolls V: Skyrim

am 02. Dezember 2011 unter Rollenspiel, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Wieder fängst du als Gefangener an, doch diesmal soll deine Bestrafung endgültiger sein als bisher. Denn gleich zu Beginn soll man hingerichtet werden. Natürlich wird das Vorhaben der Kaiserlichen vorher unterbrochen. Zum Glück für dich zum Pech für die Bewohner der Stadt, denn das Unglück das dich rettet ist ein Drache, der die komplette Stadt vernichtet. Nachdem dir die Flucht geglückt ist werden so langsam die Lücken in der Geschichte geklärt. Das Kaiserreich ist von den Hochelfen erobert worden und greift nun auf deren Befehl hin Skyrim im deutschen „Himmelsrand“ an. In dieser ohnehin schon extremen Situation erwachen auch noch die Drachen wieder zum Leben und wollen die Herrschaft über die sterblichen Völker zurückerhalten. Neben der Hauptstory die den Drachenkämpfen gewidmet ist, gibt es also noch eine nette Nebenquestreihe die sich um den Krieg in Himmelsrand dreht, in dieser darf man sogar frei wählen welche Seite man für sich bevorzugt. Natürlich gibt es wie für The Elder Scrolls üblich noch unzählige Nebenquests zu erfüllen. Ich selbst habe bereits über 80 Spielstunden auf der Uhr und erst jetzt fängt mein Questlog so langsam an sich zu leeren, anstatt immer voller zu werden. Aber trotzdem lauf ich noch vielen Questgebern über den Weg, während ich anders erledige.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut gelungen, die Schatten sind hier sehr gut gelungen, wenn auch manchmal etwas pixelig. Was jedoch negativ auffällt sind die schon jetzt als Blocky Faces bekannte Darstellung der Gesichter, aber hier kommt die bereits jetzt sehr aktive Modderscene ins Spiel. Denn dieser Darstellungsfehler wurde bereits jetzt von fleißigen Modern behoben. Auch gibt es bereits zu diesem Zeitpunkt massig Mods die die Grafik nochmals um einiges Verbessern wodurch die Wertung eigentlich 10 Punkte mit Mods wäre, da wir jedoch nicht das gemoddete Spiel bewerten wollen, zumindest an dieser Stelle nicht, fallen die Punkte hier etwas geringer aus.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Sound:
Alles ist vertont, so muss es heutzutage für uns lese faules Pack sein. Ja alle Gespräche sind vertont, nur geschriebene Texte auf Steintafeln oder in Büchern muss selbst gelesen werden, was ja durchaus Sinn macht. Auch die Musik ist genial geworden so wird bei „harten“ Kämpfen wie gegen Mammuts, Riesen und vor allem Drachen richtig flotte Kampfmusik gespielt. Diese ist sehr Elder Scrolls typisch gehalten und bietet in diesen Kämpfen nochmals den letzten Pfiff.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Steuerung:
Hier wurde einiges geändert, was eigentlich gut ist da die Steuerung im allgemeinen recht leicht von der Hand geht. Es gibt auch ein Schnellfavoritensystem über die Waffen, Zauber und Ausrüstung schnell gewechselt werden kann. Jedoch wäre zusätzlich zu diesem Favoritensystem noch eine Schnellleiste von 1-9 gut gewesen um so die häufigsten Gegenstände ohne Unterbrechung wechseln zu können.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Spielspaß:
Es macht Spaß die Hauptquest, die wieder eher kurz ausgefallen ist, zu machen meist stolpert man bei deren Erfüllung über andere Quests, die zu erledigen sind, denn nun leveln die Gegner nicht mehr so stark mit wie früher, so sind Riesen zu Beginn des Spiels unüberwindbare Hindernisse. Im späteren Spielverlauf sind sie dann nur noch Lachnummern. Jedoch gibt es gerade in Dungeons Endgegner die etwas zu Mächtig erscheinen zwar bieten diese dadurch eine entsprechende Herausforderung, aber gerade für einen Krieger sind Magier der schlimmste Entgegnen denn es gibt. Diese Extreme können durch Verzauberungen der Rüstungen aber leicht wieder ausgeglichen werden.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Spielwelt:
Wie bereits mehrfach erwähnt gibt es verdammt viel zu Entdecken und viele Gilden denen man sich anschließen kann. Es macht wirklich unheimlichen Spaß auf Entdeckungsreise zu gehen und die Kräfte gehen die gefährlichsten Kreaturen zu er testen. Wie bei The Elder Scrolls üblich levelt man nur durch das benutzen der Fähigkeiten, so das Quests tatsächlich nur dem Spielspaß dienen und hier wurde absolut alles richtig gemacht wer mit diesem Spiel nicht mindestens 50 Stunden seines Lebens verbringen kann, der hat noch nie Rollenspiele gemocht eine andere Erklärung gibt es nicht. Das neue Herstellungsystem in Skyrim ist auch besser als in seinem Vorgänger, so können diese Fähigkeiten nur an bestimmten Tischen ausgeübt werden, um Gegenstände beim Schmieden herzustellen, oder Tränke zu brauen, oder die Gegenstände mit Zaubern noch mächtiger zu machen. All diese Fähigkeiten verbessern sich durch benutzen und werden so stärker. Zusätzlich dazu können nun Talentpunkte in den Fähigkeiten verteilt werden um diese noch besser zu Meistern. Auch ist die Welt sehr dynamisch, so kann es jederzeit vorkommen das ein Drache wie aus dem Nichts auftaucht und sich gegen den Spieler in den Kampf wirft, allerdings kämpfen auch die Kreaturen gegeneinander, so kann es auch schnell mal passieren, das man mit dem ein oder anderen Riesen beschäftigt ist und plötzlich ein Drache den Riesen packt oder der Riese den Drachen eine über den Schädel zieht. Das alles und die Tagesabläufe der NPCs machen Skyrim sehr lebendig und realistisch.
The Elder Scrolls V: Skyrim

Fazit:
Alles in allem ist Skyrim ein absoluter Hit geworden und bannt einen sehr lange vor den Rechner, wie gesagt bin ich nach 80 Stunden Spielzeit noch immer nicht Müde und entdecke ständig etwas Neues. Hier kann man beruhigt zugreifen und hat endlich wieder ein Spiel das einen mal länger beschäftigen kann, als die 5 Stunden, die andere Spieler einem so bieten. Es bleibt nur noch zu sagen, dass wir nach meiner Meinung diese Spiel auf Platz 1 der besten Rollenspiele 2011 auf vielen Ratings wiedersehen werden.

Pluspunkte Minuspunkte
+ extrem viele Quests
+ gute Musikuntermalung
+ interessante teils Lustige Dialoge
+ Freie Entscheidungsmöglichkeiten bei den Nebenquests
+ Herstellbare, Verbesserbare Ausrüstung
+ Coole Finishing Aktionen
+ Riesige Modderscene bereits jetzt
– Blocky Faces
– Ablauf der Hauptquests bietet keine Entscheidungsmöglichkeiten

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (7 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,43 von 5)
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