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NoFear13
NoFear13

Mass Effect

am 23. Juli 2008 unter Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
Du spielst einen der führenden Soldaten der Menschen, nach einem Auftrag in dem du klären sollst wer den Außenposten eines Planeten angegriffen hat und in dessen Verlauf du von einem Monument eine Vision bekommst, teilst du dem Rat mit das einer ihrer Spektors den Planeten zerstört hat wollen sie dir erst nicht glauben nachdem du allerdings Beweise lieferst wirst du kurzerhand zum ersten Spektor der Menschheit ernannt.

Steuerung:
Spielt sich wie ein Third-Person-Shooter. Ideal für diese Art von Mischung aus Rollenspiel und Third-Person-Shooter.
Mass Effect

Sound:
Gute Synchronisation gepaart mit stimmungsvoller Hintergrundmusik. Genialer Wortwitz der einen immer wieder zum schmunzeln bringt. Was ich besonders gut fand war die Mission in denen man Affen auf einen gestohlenen Gegenstand durchsucht hat ist man dabei ein bisschen stürmisch Vorgegangen und hat die Affen erschossen hat man von seinen zwei Kollegen (besonders wenn sie Weiblicher Natur waren) schnell mal eine auf die Waffel bekommen, wie gewalttätig die Rasse Mensch doch sei und es sei kein Wunder das es im Rat keinen Vertreter für die Menschen gäbe.
Mass Effect

Spielgefühl:
Durch die riesige Welt und durch die massigen Tagebucheinträge die einem Gott sei Dank alle Vorgelesen werden, in dem über jede Rasse, jeden Planeten und jeden Gegenstand ein Eintrag ist, hat man wirklich das Gefühl in einer lebendigen Welt zu sein. Ich kann jedem nur empfehlen sich den ein oder anderen Tagebucheintrag mal anzuhören. Wahnsinn was sich die Entwickler da einfallen lassen haben. Auch ein Ladebalken fällt weg dieser wird ersetzt durch die Fahrt im Fahrstuhl oder halt durch eine Endlosschleife deines Raumschiffes das durch den Weltraum heizt, also nichts das den Spielfluss stört.
Mass Effect

Grafik:
Wunderbare Grafik, echt sagenhaft für eine Konsolenumsetzung, besonders die Zwischensequenzen haben es mir angetan dafür das angeblich nichts vorgerendert ist echt erste Sahne.
Mass Effect

Spielspaß:
Sehr gut das Spiel motiviert durch eine spannende Story, super Hauptmissionen und der Freiheit jeden beliebigen Planeten in einem Riesigen Sternsystem zu besuchen wann man möchte, auch die Charakterentwicklung ist gut gelöst und für jede der Klassen eigenständige Fähigkeiten kann man das Spiel auch ruhig mehrmals spielen, da es auch massig Moralentscheidungen gibt, was einem irgendwie das Gefühl gibt man müsste es nochmal auf sehr böse bzw. besonders gut durchspielen. Jetzt allerdings den einzigen negative Punkt der einen dafür aber umso mehr aufstößt. Die Nebenmissionen sind eintönig und ohne diese sollte man das Spiel doch recht schnell durchgespielt haben. Freunde von mir die keinerlei Nebenmissionen gemacht haben sprechen von 10-15 Stunden, ich persönlich der möglichst alle Nebenmissionen gemacht hat bzw. alles versucht hat zu erforschen war mit knapp 30 Stunden sehr gut dabei.

Fazit:
Für alle Rollenspielfans und Storynarren ein unbedingtes Muss. Für Leute die für so wenig Spielzeit nicht soviel Geld ausgeben wollen die sollten warten bis die Budgetversion erscheint. Da die Nebenmissionen nicht notwendig sind um das Spiel zu schaffen und ich sonst keinen negativen Punkt am Spiel finden konnte würde ich jeden Computerspieler empfehlen sich Mass Effect auf jeden Fall mal anzusehen.

Für die Zukunft:
Ich persönlich freue mich schon auf Mass Effect 2 und falls die Entwickler das Problem der eintönigen Nebenmissionen noch in den Griff bekommen, sehe ich Mass Effect 2 auf jeden Fall freudig entgegen. Denn so eine spannende Story ist bei Spielen selten, was ich immer nicht verstehe da das ja die eigentliche Motivation eines Spiels ausmacht.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 5,00 von 5)
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© 2008 NoFear13



NoFear13
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Stranglehold

am 07. April 2008 unter Action, Erste Einblicke abgelegt

Story: Ein Cop in Japan, der den Tod an einem Kollegen aufklären möchte und dafür im Alleingang Massen von Gegnern umnietet.

Steuerung:
Die Steuerung ist simple: Im Prinzip gibt es eigentlich nur drei Tasten:
Spezialmove: Springen, Treppen entlang slitten, auf Geländer springen, …
Schießen
Zeit verlangsamen

Das coole: Die Zeit verlangsamt sich bei Spezialmoves automatisch bzw. kann manuell verlangsamt werden. Das automatische Verlangsamen ist recht intelligent es wird nur soviel von dem Zeitverlangsamungsbalken verwendet wie auch wirklich gebraucht wird. Heißt keine Gegner keine Zeitverlangsamung!
Stranglehold

Die Welt:
Die komplette Umgebung kann Zerstört werden. Natürlich kommt es auf die Kraft der Waffe und auf die Anzahl der Schüsse an aber in manchen Level merkt man richtig wie ganze Hütten einfach zusammenfallen. Auch sehen manche Zimmer nach einem Schusswechsel aus wie es bei mir unterm Bett^^!
Stranglehold

Neue Spezialattacks:
Im Laufe des Spiels schaltet man immer wieder neue Attacken frei die man im Spiel, wenn man genug Punkte gesammelt hat einsetzen kann. Dadurch hat man mal unentlich Schuss, genaus Zielen oder man füllt einfach sein Leben wieder auf.
Stranglehold
Stranglehold

Endbosse:
Nach fast jedem Level kommt ein Endboss, ein besonders Starker Gegner mit Lebensbalken. Diese machen das Spiel Abwechslungsreich und auch ziemlich schwer. Weil man nicht nur auf den Gegner achten muss, sondern auch wo man Medipack und Munition findet, weil so ein Endgegner hält manchmal schon einige Magazine aus.
Stranglehold

Sound und Zwischensequenzen:
Der Sound und die Zwischensequenzen sind stimmig und machen Spaß, durch die Synchronisation ist in Ordnung und es macht echt Spaß sich die Zwischensequenzen anzusehen. Weil immer wieder spannende Schlüsselelemente darin vorkommen.
Stranglehold

Grafik:
Die Grafik ist durchwegs sehr gelungen, die Explosionen wirken realistisch. Durch die komplett zerschießbare Umgebung und den splitternden Säulen wirkt das ganze sehr authentisch. Schade ist nur die Grafikoptionen im Hauptmenü so flau ausgefallen sind, für ein PC-Spiel sind so wenig Optionen einfach nicht genug. Da wurde wieder einfach eine billige Konsolenportierung auf den Markt geschmissen.
Stranglehold

Fazit:
Actionspielefans und Fans von Max Payne 2 sollten auf jeden Fall mal einen Blick riskieren, auch Fans einer guten Story kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Ich würde jedem dieses Spiel empfehlen, der wieder einmal etwas Neues spielen möchte und Spaß an sinnloser Zerstörung hat, weil man doch nach 5-10 Stunden merkt das sich der Spielinhalt doch stark wiederholt. Auch die Systemanforderungen werden doch einige vor diesem Spiel zurückschrecken lassen, ein Duocoreprozessor mit 2 GB Ram und Nvidia 7800 / ATI x1300 sollte es schon sein.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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© 2008 NoFear13







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