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NoFear13
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From Dust

am 21. August 2011 unter Puzzle, Rätsel, Simulation, Test abgelegt

Story:
In From Dust spielt man einen alten Gott eines primitiven Stammes, den es zu Helfen gilt unwegsames Gebiet zu bevölkeren, dafür muss man Erdreich, Wasser und manchmal sogar Lava bewegen um Schutzwälle, Brücken, etc. für sein Volk zu bauen. Die Story ist hierbei recht simple gehalten, eigentlich ist das Volk auf der Suche nach ihren Urahnen, allerdings kommt es zu einem etwas anderen Finale, als es geplant war. Trotz dieser einfach gestrickten Story weiß es das Spiel trotzdem bis zum Schluss die Spannung hoch zu halten.
From Dust
From Dust

Grafik:
Die Grafik ist leider nicht die aller schönste besonders in höheren Zoomstufen, stellt man die matschigen Texturen und fehlende Kantenglättung fest. Zwei Sachen die auf dem PC eigentlich nicht sein müssten, allerdings stellt man auch schnell fest das die Optionen sehr beschränkt sind, bis auf die Auflösung gibt es nicht viel einzustellen. Das geschulte Auge merkt daher schnell, dass es sich hierbei um eine herzlose Konsolenportierung für den PC handelt. Die Grafik ist entsprechend eigentlich ein No-Go. In höheren Zoomstufen sieht das Spiel trotzdem recht gut, wenn auch nicht perfekt aus.
From Dust
From Dust

Sound:
Das Spiel ist in komplett in einer Ureinwohnersprache vertont, lediglich deutscher Untertitel hilft dem Spieler die unbekannte Sprache zu verstehen, allerdings gibt es oft nicht viel zu lesen da sich die Story pro Level in 3-5 Sätzen erzählt. Der Hintergrundsound ist ebenfalls sehr Stimmungsvoll, Feuer, Tsunamis, Vulkanausbrüche und überall Explotionen lassen das Spiel bedrohlich erscheinen dazu noch die Trommel, Didgeridoo und Gesang, der Ureinwohner um sich vor bestimmten Naturkatastrophen schützen, sobald sie über das entsprechende Wissen verfügen. Das alles führt zu einem sehr atmosphärischen und fast realistischen Spielerlebnis.
From Dust
From Dust

Steuerung:
Das Spiel wird größtenteils mit der Maus gesteuert, lediglich verschiedene Spezialfähigkeiten, gilt es mit den Tasten 1-4 zu aktivieren. Dank dieser recht simple gehalten Steuerung geht das Spiel recht schnell und einfach von der Hand.
From Dust
From Dust

Spielspaß:
Im Grunde ist das Spiel nur ein Rätsel-Spiel allerdings bietet From Dust im Gegensatz zu den meisten Spielen des Genres eine vollkommen dynamische Welt die auf die Aktionen des Spielers reagiert, so kommt es z.B. dazu, dass wenn man das Wasser an einer Stelle staut es sich einen anderen Weg sucht, so kann es dazu führen das man zwar ein Dorf durch seine Aktion schützt dadurch allerdings ein anderes Dorf Opfer der Fluten wird. Auch vergrößert sich die Welt von allein so kommt es auf Insel mit Vulkanen dazu das die Insel größer und größer wird da das erkaltete Magma Stein bildet und so das Meer nach und nach erobert. Da das Erbauen von Schutzwällen oftmals zuviel Zeit in Anspruch nimmt stehen dem Spieler sogenanntes Dorfwissen zur Verfügung das sich die Dorfbewohner an bestimmten Steinen holen können und dann von Dorf zu Dorf weitertragen, dadurch können sich die Bewohner selbstständig z.B. gegen Wasser oder Feuer/Lava schützen. Als weiteres Feature gibt fast jedes Dorf bestimmte Fähigkeiten, wie z.B. Verdunstung, Wasser gefrieren oder unendlich Erde, damit lassen sich dann bestimmte Rätselelemente lösen, z.B. ist es auf einer Insel unmöglich eine Brücke zu bauen, da das Wasser sich immer wieder einen Weg über die Brücke bahnt oder im schlimmsten Fall das Dorf überflutet, deswegen nutzt der Spieler Wasser gefrieren und saugt dann das Wasser aus einer flachen Stelle des Flussbettes um so das Meer zu teilen und einen Weg für die Bewohner zu schaffen. Ziel im jeweiligen Level ist es alle Dörfer zu bauen und anschließend den Levelausgang mit 5 Bewohnern zu erreichen, als Nebenziel gilt es dann noch einen mindestmaß des Levels mit Pflanzen zu überwuchern und so weitere Herausforderungslevel oder Geschichtselemente freizuschalten. Das alles klingt recht langweilig und eintönig in Wirklichkeit sind aber die Level so abwechslungsreich gestaltet das jeder Level seine eigenen Herausforderungen bietet und daher eine eigene Strategie erfordert, entsprechend macht das Spiel bis zum Schluss Spaß.
From Dust
From Dust

Spielwelt:
Die Levelabschnitte sind wie oben schon genannt sehr abwechslungsreich gestaltet und auch die vollig dynamischen Welt führt auch beim mehrmaligen Spielen  je nach dem wie man vorgeht zu verschiedenen Ergebnissen. Was zu einer lebendigen und realistischen Spielwelt führt.
From Dust
From Dust

Fazit:
From Dust ist vielleicht nicht das erhoffte Götterspiel und auch nicht ein besonders schweres Rätselspiel allerdings ist es in seiner Art einzigartig und bringt einen einzigartigen Spielcharme mit sich. Leider ist das Spiel mit ca. 6-7 Stunden Spielzeit etwas kurz, dann bleibt allerdings noch der nach und nach freigeschaltete Herausforderungsmodus, der allerdings meist nur einen Lösungsweg und etwas kürzere und knackige Rätsel bietet, die allerdings oftmals nur mit Schnelligkeit und Geschick lösbar sind. Alles in allem ist das Spiel für alle die auf außergewöhnliche Spielkompinationen stehen einen Blick Wert, wer sich allerdings ein tolles Götterspiel oder gar Rätselspiel wünscht sollte lieber die Finger von From Dust lassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Sound
+ dynamische Spielwelt
+ Leveldesign 
- Grafik
- etwas einfach
- etwas kurz 

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,33 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Die Sims Mittelalter

am 22. April 2011 unter Aufbauspiel, Simulation, Test abgelegt

Story:
In Sims: Mittelalter spielt man den Wächter, eine Art Gott, der über die Sims wacht und diese steuert, leider kann man sich nicht um alle Sims kümmern weswegen man nur die Helden durch die Welt leitet. Das Spiel stellt einen hierbei vor eine Reihe mehr oder wenig spannende Quests, wie z.B. einen Waldprediger der auf einer Waldlichtung irgendetwas von Baumschmusen labert, als Monarch lässt man sich das natürlich nicht lange bieten und erstellt einfach mal ein Anti-Baum-Gesetz, das man sich von der Bartin durch ein Satiren-Theater-Spiel verstärken lässt. Ein super Plan, der natürlich auch wunderbar funktioniert.
Die Sims Mittelalter
Die Sims Mittelalter

Grafik:
Bei der Grafik sollte man nicht all zuviel Neuerungen erwarten im Grundprinzip ist es die aus Sims 3 bekannte Grafik in einer neuen Umgebung. Entsprechend wirkt die Grafik veraltet ist aber noch ertragbar.
Die Sims Mittelalter
Die Sims Mittelalter

Sound:
Die alt bekannte Simsprache, die allerdings dieses mal richtig negativ auffällt. War es bisher so, dass man eigentlich nicht so schlimm war, dass man die Sims nicht verstanden hat, ist es dieses mal richtig ärgerlichs da man die Hintergrundstory nur in seitlich aufpopenden Tippblasen und in einem etwas langweilig wirkenden Geschichtsbuch erfährt. Beides ist leider nicht vertont und für mich angesichts der Altersfreigabe von 6 Jahren unverständlich ist, da das Spiel aufgrund dieser Tatsache eigentlich für Kinder ohne fortgeschrittenere Leseerfahrungen ungeeignet ist. Aber auch erwachsene Spieler verleitet das zum sinnlosen durchklicken und sich nur das Nötigste durchzulesen.
Die Sims Mittelalter
Die Sims Mittelalter

Steuerung:
Das Spiel lässt sich wie auch schon in Sims 3 komplett mit der Maus steuern, lediglich die Kamera kann man mit den Pfeiltasten oder mit der Maus bedient.
Die Sims Mittelalter
Die Sims Mittelalter

Spielspaß:
In Sims Mittelalter wurden die Bedürfnis auf ein Minimum reduziert, lediglich zwei Bedürfnis gilt es zu erfüllen, Hunger und Energie. Alles andere wie Wachen, Putzen oder Erleichtern führt zur Konzentrationssteigerung. Die Konzentrationssteigerung führt wiederum dazu das man die Quests und die täglichen Aufgaben die jeder Held meistern muss besser und leichter meistern kann. Als zusätzliche Schwierigkeit wurden dann noch die 2 Stärken und die Schwäche jedes Sims eingebaut, die Stärken führen zu weiteren Konzentrationssteigerungen die Schwächen zum genauen Gegenteil. Hat man einen Quest gemeistert erhält man Königreichspunkte mit deren Hilfe man neue Gebäude in der Stadt errichten kann, die zur Freischaltung von weiteren Helden führen. Das ist in der ersten Stadt noch ganz lustig da die Sims zusätzlich an Erfahrung gewinnen und so ihre täglichen Aufgaben leichter und besser meisten können, hat man allerdings in der ersten Stadt seine 60 Questpunkte gemeistert und schaltet die nächste “Mission” frei, erhält man einfach wieder die selbe leere Stadt in denen man neue Missionziele hat, diese sind dann recht primitiv, wie baue x Gebäude oder erfülle x Quest mit Platin, denn die Quest werden zum Schluss gewertet, was sich eigentlich nur so zusammensetzt: Konzentration des Sims mal Spielzeit, was wiederum recht lächerlich ist da man einfach nur den Questerfolg rauszögern muss. Aber auch die zweite Stadt nervt bereits, da man hier einfach nur wieder von vorne beginnt und es sogar vorkommen kann das man die selben Quests erneut spielt. Was noch zu erwähnen ist, ist das jeder Sim seine Schwäche in bestimmten Quests loswerden kann und durch eine weitere große Stärke ersetzt bekommt.
Die Sims Mittelalter

Spielwelt:
Die Spielwelt besteht aus einer kleineren mittelalterlichen Stadt die man nach und auch ausbaut. Die Gebäude unterscheiden sich hierbei auch stark in  Art und Bauform und passen sich perfekt in die mittelalterliche Welt ein.
Die Sims Mittelalter

Fazit:
Die Sims: Mittelalter ist ein nettes Spiel für zwischendurch und die Idee ist auch ganz nett. Leider wiederholt sich das Spiel zu oft und die Quests sind wenig anspruchsvoll und spannend. Daher kann man das Spiel nur sehr großen Simfans empfehlen, die sich ein wenig Abwechslung zum allgemeinen Sim-Alltag, wer Die Sims allerdings nicht mag findet aufgrund der oben genannten Tatsachen auch keinen Spaß an diesem Spiel.

Pluspunkte Minuspunkte
+ neue Spielwelt
+ neues Spielprinzip
+ Quests
+ Aufgaben
+ eigene Mittelalterstadt
- Sound
- Grafik
- zu eintönig
- Quests anspruchslos
- Questereignisse wirken sich kaum auf Spielwelt aus

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
NoFear13

Landwirtschafts-Simulator 2011

am 21. Oktober 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In Landwirtschafts-Simulator 2011 spielt man wieder einmal einen der meist unterschätzten Berufsgruppe der Bauern. Und auch dieses mal gilt es wieder die Felder des Bauern zu bewirtschaften. Dafür stehen auch in Landwirtschafts-Simulator 2011 wieder die verschiedensten landwirtschaftlichen Fahrzeuge zur Verfügung, die  es gilt in der richtigen Reihenfolge auf den Feldern zu verwenden, dafür steht dem Spiel ein ausgeprägtes Tutorial und einige Missionen zur Verfügung, so finden auch weniger erfahrene Bauern schnell Einstieg in das Spiel. Eine richtige Story ist allerdings nicht wirklich vorhanden.
Landwirtschafts Simulator 2011
Landwirtschafts Simulator 2011

Grafik:
Die Grafik kann nicht besonders überzeugen, die Traktoren und Maschinen sind zwar sehr detailreich gestaltet, dafür strotzt die Umgebung nur so mit detailarmtum, so wirken die Gebäude detailarm, die Texturen eintönig  und auch die Autos und Menschen wirken mehr als unrealistisch. Auch ist zwar eine Kantenglättung vorhanden dieses greift aber selbst auf der höchsten Stufe kaum. Von den langweiligen und fehlerhaften Animationen gar nicht zu sprechen.
Landwirtschafts Simulator 2011
Landwirtschafts Simulator 2011

Sound:
Die Mission-Beschreibungen und Texte sind allesamt nicht vertont von den Sprechern brauchen wir daher gar nicht sprechen, denn es sind faktisch keine vorhanden. Auch eine gute Hintergrundmusik fehlt komplett. Das einzige was übrig bleibt sind die Traktorgeräusche, die allesamt aber fast gleich und sehr eintönig wirken. Von anderen Geräusche, wie z.B. hupenden Autos, Autogeräusche, etc. fehlt jede Spur. Das Spiel wirkt durch diesen Umstand mehr als unrealistisch und die Motorengeräusche der Traktoren geht auch nach kürzester Zeit auf die Nerven.
Landwirtschafts Simulator 2011
Landwirtschafts Simulator 2011

Steuerung:
Selbst die Steuerung ist eine Katastrophe, denn sie ist viel zu kompliziert so braucht man mindestens 2-4 Tasten um eine Maschine zu steuern, die auch noch sinnlos auf der Tastatur verstreut sind. Das wäre alles nicht so schlimm wenn nicht auch noch die Lenkung der Traktoren zu träge und ungenau wäre. Ein nettes Feature ist der Tempomat, der sich in mehreren Stufen regeln lässt, leider muss man bei allen Maschinen eine bestimmte Geschwindigkeitstufe einhalten damit sie arbeiten, das zieht nicht nur das Spiel künstlich in die Länge sondern ist auch noch nervig da eh alle Fahrzeuge nicht schneller als 50 km/h fahren.
Landwirtschafts Simulator 2011
Landwirtschafts Simulator 2011

Spielspaß:
Feld hoch, Feld runter, Feld hoch, Feld runter, umladen, Feld rauf, Feld runter, …, umladen, nach Hause fahren, abladen, und wieder von vorne. Zwar nutzt man dann wahrscheinlich die nächste Maschine allerdings ändert das nichts am Grundprinzip. Wer sich außerdem das Tutorial und die Missionen angeschaut hat, hat so gut wie alles gesehen, dass das Spiel bietet, nach ca. 2-3 Stunden hat man also das ganze Spiel gesehen, wer dann trotzdem nicht die Schnauze voll hat kann sich entweder am Endlosspiel oder Multiplayermodus wirtschaften.
Landwirtschafts Simulator 2011
Landwirtschafts Simulator 2011

Spielwelt:
Eine kleine frei befahrbare Karte, in der einige Gebäude herumstehen, allerdings dafür um so mehr Felder. Auch die vielen Landstraßen sind nur sehr schwach mit sehr langsamen Autos befahren. Auch die Fußgänger laufen nur sinnlos ohne jedes Ziel herum. Das schlimmste ist das unrealistische Fahrverhalten, so werden Hindernisse schnell zur unüberwindbaren Falle und der Traktor steckt ein für alle mal fest, auch sonst hüpfen die Fahrzeuge schnell unkontrolliert herum, das man hier einen Mehrtonner fährt stört das Spiel hierbei wenig.  Auch sonst wirkt die Welt sehr unrealistisch und aufgesetzt.
Landwirtschafts Simulator 2011
Landwirtschafts Simulator 2011

Fazit:
Simulator, das kann ja nichts sein! Wer sich bei der Überschrift so oder so etwas ähnliches gedacht hat liegt auch bei Landwirtschafts-Simulator 2011 Gold richitg. Das Spiel versagt auf voller Linie und ist angesichts das eigentlich jeder der so ein Spiel haben möchte mindestens 1 dieser Spiele daheim hat vollkommen unnötig. Auch mit Neuerung hält sich das Spiel ein wenig zurück. Dieses Spiel ist wirklich nur für Leute zu empfehlen, die erstens zu viel Freizeit haben und zweites noch immer nicht genug von diesen Spielen haben, besonders auch angesichts der Tatsache das das Spiel nicht Multicore-Fähig ist und deshalb auch schnelle Quad- und Duo-Core zu mindestens auf einem Kern voll auslastet. Alle anderen sollten lieber die Finger von diesem Spiel lassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ freies Spiel
+ Multiplayer
- Grafik
- Sound
- Steuerung
- unrealistisch
- langweilig
- eintönig
- hat man alles irgendwie schon einmal gesehen
- hat Simulator im Namen
- nach 2 Stunden hat man alles gesehen
- nicht Multicore-Fähig

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (26 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,69 von 5)
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BadDragonLord
BadDragonLord

Die Sims 3 Traumkarrieren

am 12. Juni 2010 unter Simulation, Test abgelegt

Story:
Die Sims 3 Traumkarrieren braucht keine Story, denn auch hier spielt man einfach wieder mit seiner geliebten Familie weiter und hat nun noch mehr Möglichkeiten ihr Schicksal zu gestalten.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Grafik:
Was soll man sagen es ist ein Sims 3 Addon, somit sind hier keine Verbesserungen zu verzeichnen. Aber so schlimm ist das ganze auch nicht da die Grafik zum Glück nicht völlig veraltet ist.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Sound:
Auch hier gibt es nichts neues, was für eine Überraschung.

Steuerung:
Nun kann man sagen dass es keine Veränderungen hier gibt, aber was sollte man auch an einer guten Steuerung noch ändern.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Spielspaß:
Neue Berufe laden zum erforschen ein, wie bitte ihr fragt euch wie man neue Berufe erforschen kann, nun ja in Traumkarrieren kann man nun aktiv beeinflussen was dein Sim während der Arbeit treibt. Das reicht von Sorgfältig über Bedürfnisse erfüllen, bis hin zum Arbeitgeber beleidigen. Wobei letztere beiden oft dazu führen, dass man vor Beendigung seine Arbeit raus geschmissen wird. Außerdem kann man sich nun selbstständig machen und so für seine Talente wie Malen oder Schreiben zusätzlich zum normalen Verdienst noch Bonis erhalten. Leider kann man dann keinen normalen Job mehr ausführen was somit abzuwägen ist was einem mehr bringt. Auch gibt es neue Talente und Lebenszeitbelohnungen. Bei den Talenten gibt es Bildhauer und Erfinder was nicht nur zuständlichen Verdienstmöglichkeiten bietet sondern auch allerlei lustige Schlamassel zulassen. Besonders beim Erfinden kann sich ein Sim auch ganz leicht Umbringen. Bei den Lebenszeitbelohnungen ist besonders der Roboterfreund hervorzuheben. Welcher so einiges mitmachen kann und somit für das Erfindertalent gut geeignet ist. Wer jedoch denkt dieser Freund hätte keine Bedürfnisse, der Irrt es wurden alle Bedürfnisse der Sim auf Roboterart angepasst, dass einzige was Weg fällt ist die Hygiene. Durch die Bildhauerei und Erfinderei kann man allerhand neue Gegenstände erhalten. Durch die Bildhauerei zwar meist nur neue Stühle und Möbel. Dafür erhält man durch die Erfinderei z.B. eine Bohrmaschine mit der man Gestein abbauen kann, und anschließend wenn man auf eine Höhle stößt, den Sim dort reinzuschicken um neue Abenteuer zu erleben. Aber auch ausgefallenere Erfindungen, wie ein Bodenerfrischer oder einen Servicebot kann man, der notwendigen Erfinderfähigkeit vorrausgesetzt, erhalten. Leider sind die Traumjobs zu eintönig. Zwar machen Sie in der ersten Zeit wenn man z.B. als Feuerwehrmann ein Feuer löschen muss, als Stylist, Leute beraten und als Architekt neue Räume gestalten noch Spaß, das ist aber schnell alles zu eintönig und spielt sich immer wieder gleich.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Spielwelt:
Neue Gebäude für die Traumberufe müssen auf Grundstücken der Stadt platziert werden, wenn man die Familie das erste mal mit dem Addon startet. Diese Gebäude sind beispielsweise der Salon oder Schrottplatz auf dem Schrott für Erfindungen oder als Nahrung für den Robotersim besorgt werden kann. Ansonsten gibt es hier aber keine Neuerungen. Auch gibt es ein neues Immobiliensystem, welches das Managen der Besitztümer erleichtert. Auch gibt es ein neues Meldungssystem, welches ich aber als nachteilig erachte, da man die alten Meldungen nun unbedingt weg klicken muss. Um die aktuellen zu sehen dafür wird der rechte Bildschirmrand nicht mehr mit Meldungen von oben bis unten zugeklebt aber ich fand das weniger störend als das ewige suchen nach der richtigen Nachricht oder gar das nicht mitbekommen das etwas passiert ist.
Die Sims 3 Traumkarrieren

Fazit:
Viele Neuerungen aber auch viel Altes wieder ein Addon, das nur kurz motivieren kann und dann das Spiel wieder bis zum nächsten Addon liegen gelassen wird hier ist es wirklich fraglich ob man es sich für die paar Neuerungen wirklich kaufen sollte. Wer sich aber schon immer gewünscht hat, mal auf der Arbeit die Sims ein bisschen Schabernack machen zu lassen kann es nun hiermit tun.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Neue Talente
- Keine Sound und Grafikberbesserungen
+ Neue Fähigkeiten
- Kaum neue Gegenstände
+ Neue Lebenszeitbelohnungen
- kurze Motivationsdauer
+ Neue Kleidung und Stylingmöglichkeiten (Tattoos)
- Neues Meldungsystem
+ Neues Immobilienmanagementsystem
- kaum Hausverbesserungen
+ neue Traumberufe
- die zu eintönig sind
+ Möglichkeit mit seinen Fähigkeiten z.B. als Maler oder Gärtner selbstständig zu machen
- Freiberufler haben keine Jobherausforderungen

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NoFear13
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Wildlife Camp

am 21. März 2010 unter Geschicklichkeit, Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In Wildlife Camp spielt man eine Tierpfleger/in der/die in Afrika in einer Tierstadion mitarbeitet und sich um verletzte Tiere in Afrika kümmert. Leider ist storytechnisch nicht viel los, meistens geht es halt darum das sich ein Tier in der Sahara verletzt wird und dann erst gerettet, gepflegt und wieder ausgewildert werden muss.
Wildlife Camp

Grafik:
Die Grafik ist nicht schlecht geworden, besonders die Tiere und deren Fell ist toll geworden, leider wirkt alles andere doch recht steif und auch die Schatten hab keine richtigen Kantenunschärfeeffekt. Dank Kantenglättung und Texturenfilter ist das Spiel trotzdem nett anzusehen und man kann diese für diese Art von Spiel akzeptieren.
Wildlife Camp
Wildlife Camp

Sound:
Das Spiel ist komplett vertont und deshalb auch für Kinder geeignet. Die Sprecher wirken allerdings ein wenig emotionslos . Auch die Hintergrundmusik und Umgebungssound kann nicht wirklich überzeugen.
Wildlife Camp

Steuerung:
Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert. Allerdings ist die Steuerung und die alternative Steuerung recht umständlich so muss man z.B. um mit den Pfeiltasten zu laufen die shift-Taste + Pfeiltasten drücken. Daher bleibt man immer bei der Maus. Auch die einzelnen Schritte von der Behandlung bis zur Auswilderung sind in kleinen Mausbewegungen aufgeteilt, so muss man entweder die Maus drücken, oder die Maus schütteln.
Wildlife Camp

Spielspaß:
Zu Anfang macht das Spiel noch recht viel Spaß da es einiges zu tun gibt, hat man sein erstes Tier dann allerdings mal ausgewildert, wird einem schnell klar das es immer wieder das gleich zu tun gibt, dadurch wird das Spiel zu schnell langweilig. Auch kommt einem am Anfang recht groß vor später merkt man allerdings das dies wirklich nur Anfangs so wirkt. Auch die paar Gegenstände die man kaufen kann und die man für bestimmte Aufgaben benötigt sind nur nebensächlich und bringen auch kaum Abwechslung.
Wildlife Camp

Spielwelt:
Ein Medizinmann der modernste Medizin verkauft, teilweise muss man Heilkräuter sammeln, und Tiere die zwar Fleisch fressen aber friedlich neben den eigentlichen Futter leben. Und sich auch vom Menschen ohne jegliche Betäubung nur mit Streicheleinheiten einfangen lassen. Realistisch und logisch ist etwas anderes, auch die Umgebung ist für das was sie eigentlich darstellen soll ein wenig klein geraden. Trotzdem sind wenigstens die Tiere in Art und Bewegung sehr realistisch geworden, wenn auch ihr Verhalten von der Realität ein wenig abweicht.
Wildlife Camp

Fazit:
Ein Spiel für Kinder, da erwartet man immer nicht viel und genauso ist es auch rein spieltechnisch und von der Spielwelt nicht überzeugen. Nur die Grafik und die Soundpräsentation ist für dieses kinderfreundliche Spielgenre recht gut geworden, trotzdem würde ich es auch für Kinder nicht empfehlen, da dem Spiel einfach das gewisse Etwas und die Abwechslung fehlt. An Klassiker wie Zoo Tycoon kommt das Spiel auf keinen Fall heran und bietet gerade deshalb auch keine spielerischen Wert weder für Kinder noch für Erwachsene.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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NoFear13
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Silent Hunter 5

am 20. März 2010 unter Action, Spiele-Blackliste, Vortest abgelegt

Story:
In Silent Hunter 5 spielt man einen deutschen U-Boot-Kapitäne der im 2 Weltkrieg die entscheidenden Schläge gegen den Feind ausführen soll. Die Story wird gut und spannend in kleinen Passagen erzählt in denen man nicht nur Quer übers Schiff sondern auch auf manchen Landstrecken führen, alles in allem ist die Story mindestens zu Anfang zu flach.
Silent Hunter 5

Grafik:
Silent Hunter 5 sind toll aus. Die Kantenglättung greift schön, das Meer sieht toll aus und die Explosionen sind so spektakuläre wie nie zuvor. Doch leider passt der Hardwaredurst und die Leistung des Spiels nicht zu dieser Grafik. Auch das man ohne Kantenglättung nur unwesentlich mehr Fps erreicht ist komisch. Und Fps von 20-40 Fps sind auf einer aktuellen Geforce einfach nicht angemessen. Das schlimmste ist die Zeitbeschleunigung da man sich hier eigentlich in einem Kartenmodus ohne jegliche Grafische Aufwertung befindet ist es einfach nicht angemessen das das Spiel hier bei höheren Zeitbeschleunigungen total einbricht. Hier deutet alles auf  unsaubere Programmierung hin.
Silent Hunter 5
Silent Hunter 5

Sound:
Das Spiel hat einige gute, einige nicht so gute Sprecher. Meist wirken die Stimmen aber ziemlich emotionallos und der Hintergrundsound/musik sind einfach auf Dauer zu eintönig und nervig.
Silent Hunter 5

Steuerung:
Die Steuerung wurde stark überarbeitet so kann man vom Teleskop alles befehligen, wie Beschleunigung, Richtung, Tauchmanöver und natürlich den Abschuss der Waffen. Das ist für Anfänger recht angenehm allerdings fehlt oftmals die nötige Beschreibung was welches Symbol genau bedeutet und bewirkt.
Silent Hunter 5

Spielspaß:
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön, denn da kann man verschiedenen Schiffen beim sinken zusehen. Klar wem es Spaß macht Seeschlachten mit dem Uboot zu führen, stundenlang durch die Weltmeere zu fahren und dann noch alle Anzeigen alle Feindbewegungen, etc. im Blick zu behalten mag Silent Hunter 5 ganz lustig zu seien. Allerdings bietet das Spiel sonst keinen richtigen Motivationsschub und auch das Stundenlange herumfahren macht die Sache nicht besser. Am schlimmsten ist dann noch wenn man seinen Kurz nur sehr grob geplant hat und dann während der Zeitbeschleunigen auf Grund läuft, ohne das das Spiel einsieht mal darauf hinzuweisen und in Normaltempo weiter zu laufen. Auch halte ich die Geschwindigkeit von 7 Knoten, zu Beginn des Spiels ein wenig niedrig.
Silent Hunter 5

Spielwelt:
Die Spielwelt wirkt leer, über dem Wasser bekommt man bis auf Schiffe nichts zu sehen, keine Vögel, etc. unter dem Wasser stehen vereinzelt einige gleich aussehende Algenstämme, von Fischen udn den vielen anderen Meeresbewohner ist keine Spur. Naja vielleicht machen die während des Kriegs Urlaub. Alles in allem ist die Spielwelt zu karg und leer. Hier hätte man auf jeden Fall mehr machen müssen. Lediglich die vielen Seefahrzeuge können ein wenig überzeugen.
Silent Hunter 5

Achtung Kopierschutz:
Selbst in diesem Bereich lässt das Spiel nichts gutes auf sich kommen. Fürs Spielen dieses Offlinespiels wird ein permanente Internetverbindung benötigt. Für Spieler ohne Flatrate ist das natürlich eine Katastrophe. Und auch Spieler mit Flatrate haben weniger Glück, denn die Server von Ubisoft sind wenig stabil und halten den Auslastungen nicht stand. Außerdem hat der Kopierschutz gezeigt das er nicht vor Raubkopiereren schützt denn bereits zum Releasetag war eine funktionierte gecrackte Version im Internet verfügbar, die komplett ohne Internetverbindung spielbar war (um Gerüchten vorzubeugen, dieser Crack funktioniert momentan nur für Silent Hunter 5, Assassin’s Creed 2 konnte noch nicht gecracked werden).

Fazit:
Dieses Spiel ist wirklich nur für Fans der Reihe interessant. Und selbst dieses sollten die Finger vom Spiel lassen. Zum einen ist die Leistung die das Spiel an den Tag legt unter aller Sau auch sonst bietet das Spiel nur wenig mehr als der Vorgänger. Und durch den Kopierschutz der dem ehrlichen Käufer alle rechte auf dem Besitz des Spiels nimmt ist das Spiel entgültig für die Mülltonne reserviert. Wir empfehlen daher jedem auf das Spiel zu verzichten und diesen sogenannten Kopierschutz (wir nennen ihn Rechtevorbehaltschutz) nicht zu unterstützen.

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NoFear13
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Straßenbau- und Meisterei Simulator

am 07. März 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

In diesem Monat war wieder einmal die Simulatorfront (UIG Entertainment GmbH) fleißig, gleich 3 Simualtoren haben sie diesen Monat wiedereinmal auf dem Markt geschmissen, den Holzfällersimulator haben wir bereits vorgestellt heute ist der Straßenbau- und Meisterei Simulator an der Reihe.

Story:
Man könnte sich als Bauarbeiter bezeichnen. Nach der Reihe gilt es verschiedene Straßenbaumaschinen einzusetzen, wie z.B. Luftpresshammer, Bagger, etc. und so eine Straße auszubessern, neu zu bauen, etc. Die Missionen spielen sich allerdings wieder alle gleich so muss man fast immer entweder eine Straße ausbessern oder neu bauen. Storytechnisch bietet das Spiel allerdings wieder einmal keine Hintergrundstory sondern nur kleine und langweilige Nebenstorys zu jeder Baustelle.
Strassenbausimulator

Grafik:
Irgendwie hab ich keine Lust mehr mich über die Grafik aufzuregen, es sieht wieder einmal aus wie alle anderen Spiele des Herstellers, hässlich und ohne jeden Realismus. Das wieder einmal Schatten vorhanden sind ist so ein Wunder für sich das macht aber das Spiel und die Grafik nicht viel besser.
Strassenbausimulator

Sound:
Naja ein wenig Maschinengeräusche und Hintergrundgeräusche, das war es auch schon, alles in allem glingt der Sound aber weder besonders realistisch noch trägt er irgendwie positiv zum Spiel bei.
Strassenbausimulator

Steuerung:
Wieder einmal eine Katastrophe die meisten Maschinen reakieren nur träge und langsam und auch das man nicht zu einer Maschine hinlaufen kann sondern sie aus der Ferne anvisieren muss um sie dann benutzen zu können ist alles andere als gelungen. Alles in allem ist die Steuerung zwar bei den Maschinen gut durchtacht, die Maschinen reakieren aber zu träge und langsam um das ganze vernünftig umzusetzen.
Strassenbausimulator

Spielspaß:
Was soll man dazu noch sagen, bei diesen Spielen würde 1 Mission langen in denen man alle Maschinen hat und man hätte alles gesehen, aber nein man muss 2-3 mal genau den selben Arbeitsgang immer und immer wieder machen um dann die nächste Maschine und Mission freizuschalten, das alles macht natürlich keinen richtigen Spaß und dank der schlechten Steuerung, der nicht vorhandenen Story, etc. Ist das ganze selbst für begeisterte Straßenbauer mehr eine Qual als ein Spaß.
Strassenbausimulator

Spielwelt:
Gut die Maschinen sind wieder einmal authentisch, allerdings wurde durch das vereinfachen der Arbeitsvorgänge der ganze Realismus entfernt. Auch die Umgebung ist wenig detailreich und dadurch auch wenig abwechslungsreich.
Strassenbausimulator

Fazit:
Finger weg! Ich kann es nicht oft genug sagen, diese Firma hat noch niemals ein vernünftiges Spiel entworfen. Wie alle Simulatoren der Firma ist auch dieser wieder total unrealistisch, hässlich wie die Nacht finster und bietet keinerlei Motivations geschweigeten Spielspaß. Das die Firma sich auch garnicht bemüht vernünftige Spiele zu entwickeln sieht man an den kurzen Entwicklungszeiten die selten mehr als 6 Monate überschreiten. Als geht lieber raus und helft den Bauarbeitern bei den Straßenausbesserungen, was nach diesem harten Winter auch dringend nötig ist und lasst die Finger von diesem Spiel.

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Germany’s next Topmodel 2010

am 01. März 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
In Germany’s next Topmodel 2010 spielt man ein Model der neuen Staffel die sich ihren Weg an die Modelspitze bahnen will, dafür gilt es Challenges zu gewinnen, sich mit den anderen Models zu befreuden oder zu verfeinden und in den wöchentlichen Ausscheidungsshows nicht rauszufliegen.
Germanys next Topmodel 2010

Grafik:
Die Grafik ist nicht besonders gut geworden, die Models sehen alle kantig und unförmig aus, von Schaden fehlt weit und breit jede Spur von einer ordentlichen Kantenglättung und Texturenfilter braucht man da garnicht mehr reden, auch eine Physikengine kennt man in diesem Spiel noch nicht, daher wirkt die ganze Umgebung starr und leblos.
Germanys next Topmodel 2010

Sound:
Die Models können zwar sprechen und auch die Jury allerdings wirkt das alles ein bisschen emutionslos und eintönig. Auch sprechen schlecht gelaunte Models immer freundlich, selbst Feindinnen greifen einen nicht besonders heftig an. Auch die Hintergrundmusik kann nicht wirklich überzeugen.
Germanys next Topmodel 2010

Steuerung:
Das Spiel und die Minigames werden hauptsächlich mit der Maus gesteuert, umso schlimmer ist es das die Maussteuerung viel zu schwammig und ungenau ist. Die Modelsteuerung mit den wasd-Tasten kann man allerdings akzeptieren, wenn auch sonst die Steuerung nicht viel taugt.
Germanys next Topmodel 2010

Spielspaß:
Wie im Vorgänger muss man wieder die Aufgaben eines Models in kleine Minispielchen bestehen, das fängt beim Schminkspiel an, geht über Haarstyling, zum Sport bis hin zum Fotoshooting und Laufstegmodeling. Diese Minispielchen unterscheiden sich allerdings nur minimal vom Vorgänger, so sind zwar beim Laufstegmodeling zwei verschiedene Spielmodis vorhanden zum einen muss man die Balance mit der Maus halten, zum anderen die richtigen Tasten zur richtigen Zeit drücken, was sich nur geringfügig vom ersten Teil unterscheidet. Außerdem wurde das Spiel vereinfacht. So musste man früher jede Woche zu einem bestimmten Thema gestalten, das muss man jetzt zwar ab Woche 2 auch allerdings ist es viel einfacher geworden da mann immer sofort sieht was die Jury von dem aktuellen Style hält. Das hält zwar den Frust geringer erspart allerdings das Recherchieren und nimmt dadurch ein Spielelement weg. Das alles führt das der Spielspaß zwar ein wenig höher als im ersten Teil ist gleichzeitig die Herausforderung gesunken. Auch wird das Spiel wie im ersten Teil schnell langweilig, die 14 Wochen die man im Spiel durchleben muss halten wohl die wenigsten durch.
Germanys next Topmodel 2010

Spielwelt:
Dank fehlender Schatten, fehlender Physikengine und der schlechten Grafik ist das Spiel wenig lebendig. Auch die Juryhat wohl nur am Rande mit der Wirklichkeit zu tun und ist dank der schlechten Grafik nicht erkennbar. Auch hätten z.B. Orginalsprecher wie Heidi Klum dem Spiel gut getan. Einziges was mit der Realität ein wenig übereinstimmt ist die Model-WG die auch als solche erkennbar ist.
Germanys next Topmodel 2010

Fazit:
Nicht noch ein Spiel das jährlich erscheint und von jeder Version schlechter wird. Germany’s Topmodel gehört jetzt neben vielen anderen Spielen mit dazu. Trakisch daran ist nur das man anscheinend mit solchen Spielen in Deutschland Geld machen kann. Qualitativ hat das Spiel allerdings nichts was einen Kauf rechtfertigen würde.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 1,00 von 5)
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NoFear13
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M.U.D. TV

am 28. Februar 2010 unter Simulation, Test abgelegt

Story:
In M.U.D. TV spielt man den ehemaligen Studenten Matt der wegen seiner abgrundtiefen Bosheit vom College verbannt wurde. Schnell ist ein Entschluss gefasst, Matt will sich an der ganzen Menschheit für diesen Frevel rächen und nimmt kurz darauf einen Job bei einem Fernsehsender an um seinen bösen Plan in die Tat umzusetzen. Wie warscheinlich schon gemerkt ist die Story von M.U.D. TV ein wenig auf lustig und skurielle gemacht, das passt aber prima zum Steil des Spiel und es ist auch zu jeder Zeit spannend wie das ganze wohl ausgeht.
M.U.D. TV

Grafik:
Die Grafik von M.U.D. TV ist ein wenig auf knudelig und Comicstil gemacht. Bei dieser Art von Grafik ist es immer Geschmackssache ob man sie mag oder hasst. Ich persönlich finde sie passt ganz gut zum Spiel, leider greift die Kantenglättung stellenweise nicht richtig und auch die Licht und Schatteneffekte können nicht richtig überzeugen. Trotzdem ist das Spiel dank der hohen Auflösung ansehnlich.
M.U.D. TV

Sound:
Der Erzähler ist einer der besten die ich je gehört habe, er erzählt die Geschichte sowohl lustig als auch spannend. Der restliche Sound ist leider nicht so toll gelungen, die Fernsehsendungen unterscheiden sich vom Sound zwar aber sie wiederholen den Sound immer wieder, was schnell nervig wird auch sonst sind die Hintergrundgeräusche leider zu eintönig. Und die Hintergrundmusik kann auch nicht wirklich überzeugen.
M.U.D. TV

Steuerung:
M.U.D. TV wird komplett mit der Maus gesteuert, das ist auch sehr bequem und geht schnell von der Hand auch das Drag-and-Drop-Prinzip ist sehr bequem und auch logisch.
M.U.D. TV

Spielspaß:
Der Hauptspielspaß von M.U.D. TV passiert vor allem auf dem ausgeklügelten Zielgruppensystem, zu jedem Zeitpunkt gibt es mindestens 1 Zielgruppe die um diese Zeit besonders gerne fernsieht. Entsprechend muss man eine Sendung finden die zu dieser Zielgruppe passt ist dies geschafft heißt es nur noch eine passende Werbung zu finden, aber auch hier ist Achtung geboten jede Werbung hat ihre speziellen Zielgruppen, muss von einer entsprechenden Anzahl gesehen werden, muss eventuell öfters gesendet werden und muss in einer bestimmten Zeit erfüllt werden, ansonten hagelt es ganz schnell sehr hohe Strafen. Im späteren Spielverlauf ist es dann auch möglich eigene Filme, Serien und Sendungen zu produzieren und später sogar eigene News die man sogar auf bestimmte Zielgruppen zuschneiden kann, die danach am Fernseher bleiben und sich die folgende Sendung ansehen. Da man Filme nur mit bis zu 5 Sternen produzieren kann gibt es später sogar eine Post-Produktion in der man seine Sendungen um einen weiteren Stern auffüllen kann, Sterne bezeichnen die Qualität einer Produktion und die damit höheren Zuschauerzahlen. Wenn man möchte kann man im freien Spiel bzw. in der letzten Mission sogar einen öffentlich rechtlichen Sender spielen. Die 8 Zielgruppen die lustige Story und die reichlichen Möglichkeiten bringen jede Menge Spielspaß. Natürlich ist es auch möglich die Konkurenz mit Sabotakeakten kurzzeitig auszuschalten, was ein weiteres sinnvolles und stratekisch cooles Feature ist. Allerdings hat das Spiel einige mehr oder weniger gravierende Bugs was ein wenig den Spielspaß drübt, entsprechend sollte man sich vor dem Spielbeginn nach einer entsprechenden Patch umsehen, da man einmal versaute Savegames fast nicht mehr ans laufen bekommt und so entweder bei einem der vielen Autosaves anfangen muss, was meist keinerlei Besserung bringt oder wieder komplett von vorne beginnen muss. Mit der aktuellen Patch 1.03 ist das Spiel aber mittlerweile recht gut spielbar. Was auch ein wenig nervt ist die Umständlichkeit des Spiels, so hat man nur insgesammt 5 Produktionen, Konzepte und Werbeverträge auf einmal tragen und muss diese daher ins Archiv lagern, sein Fernsehprogramm kann man dann auch nur mit Produktionen füllen die sich im Archiv befinden, muss sich dafür allerdings dann wieder im eigenen Büro finden, um einen Produktion hingegen anzustoßen muss man das Konzept mit sich führen, das alles ist ein wenig umständlich und unbequem und führt zu entsprechender Laufarbeit.
M.U.D. TV

Spielwelt:
Das Spiel spielt in einem mehrstöckigen Bürogebäude, im Erdgeschoss befinden sich die entsprechenden Geschäftsräume um Filme, Personal, Konzepte zu erwerben. Sich Werbeverträge zu ankeln oder sich bei Geldknappheit mal kurzzeitig Geld von der Bank zu leihen. Auf dem Dach sind die eigenen Büroräumen, dort kann man neue Räume bauen, und den täglichen Pflichten eines Programmchefs nachgehen.  Alles in allem ist das Spiel stimmig und passt zu der ein wenig satirischen Art des Spiels. Film und Serientitel wie z.B. 1.000.000 Yen-Show, Ein Duke kommt selten allein .. oder nie! oder Werbepartner wie Hamstar (wo das Logo wie ein Stern aussieht), erinnert schon irgendwie an Gamestar. Das alles passt aber gut ins Spiel und führt zu gelegentlichen Schmunzlern.
M.U.D. TV

Fazit:
M.U.D. TV ist eine gute allerdings kein sehr gutes Spiel geworden und erinnert an die guten alten Zeiten von Mad TV, allerdings sollte man es nicht zu stark mit diesem Spiel vergleichen, da sich die Features der beiden Spiel sehr stark unterscheiden. Trotzdem ist das Spiel sowohl für Fans von Mad TV als auch für alle Spieler geeignet die schon immer mal einen eigenen Fernsehsender haben wollten. Durch die gut durchtachten Features, dem Endlosspiel und der lustigen Story und der ganzen Ironie wird das Spiel zumindestens nicht so schnell langweilig.
M.U.D. TV

Für alle die mal eine Übersicht über die einzelnen Zielgruppen mit den genauen Einschaltquoten und Uhrzeiten benötigen oder einfach Neugierig sind hab ich hier in stundenlanger Kleinarbeit mal die Einschaltquoten aus der internen Spielstatistik auf 24 Stunden übertragen:
M.U.D. TV

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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Holzfäller Simulator

am 27. Februar 2010 unter Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

AHHHHHHHHHHHHHHH!!! Nicht noch so ein Ding! So in etwa waren meine ersten Worte als ich den neuen Topsuchbegriff sah. Zwar hatten wir zu diesen Zeitpunkt noch keinen Test veröffentlicht, waren aber durch unsere vorherigen Tests von Baumaschinen und Gabelstablern vorbestraft. Naja was solls schlimmer als die beiden anderen erwähnten kann er ja wohl kaum sein…
Holzfäller Simulator

Story:
??? So in etwa waren die Entwickler wohl dort gesessen als sie sich Gedanken über das Spiel machten, Story brauchen wir nicht wollen wir nicht hat doch bei unseren vorherigen Spielen auch super ohne geklappt. Und so ist das einzige was man Storytechnisch erleben darf irgendwelche langweiligen Missionsbeschreibungen nachdenen man dann an die Arbeit geht.
Holzfäller Simulator

Grafik:
Man kann eine Grafikengine auch mehrmals verwenden, das stimmt zwar war aber in diesem Fall nicht sinnvoll, denn auch Holzfällersimulator kommt in der hässlichen Grafik daher die uns schon in Baumaschinen Simulator das gruseln gelehrt hat zwar wurde die Physikengine und die Schatten ein wenig aufgewertet, vom Sitz kann es wohl keinen hauen.
Holzfäller Simulator

Sound:
Die Musik und Umgebungsgeräusche sind schrecklich und gehen mehr auf die Nerven als das sie zur Spielstimmung beitragen, auch die Maschinen klingen irgendwie alle gleich und sogar fast so wie in Baumaschinen Simulator.
Holzfäller Simulator

Steuerung:
Normalerweise war man es bisher gewohnt das zu mindestens die Steuerung irgndwie funktioniert in Holzfällersimulator funktioniert selbst diese nicht die Maschinen steuern sich alle träge und ungenau, verhalten sich physisch komplett unkorrekt  und es ist schwer so die Arbeit zu bewältigen.
Holzfäller Simulator

Spielspaß:
Dank der schlechten Steuerung und der nicht vorhandenen Story macht das Spiel so gar keine Spaß, die Missionen sind auch viel zu langwierig und eintönig, damit richtiger Spielspaß aufkommt, im Grunde macht man immer wieder die folgenden 6 Schritte: Baum fällen, zum Säckewerk schaffen, ins Säckewerk stopfen, zum Laster transportieren, auf den Laster laden. Und das ganze auch noch mehrmals in einer Mission hintereinander, Spielspaß sieht anders aus.
Holzfäller Simulator

Spielwelt:
Viel gibt es nicht zu sehen, auch die verschieden Maschinen sind alles andere als realistisch, zumindestens hab ich die meisten Maschinen noch nie in meinem Leben gesehen, auch die Bedienung ist viel zu umständlich als das es realistisch wäre. Und die Umgebung gibt auch nicht viel her aus einer paar Bäumen.
Holzfäller Simulator

Fazit:
Finger weg!!!!! Ich kann es nicht oft genug sagen, ja ich weiß es gibt keine vernünftigen Simulationsspiele in diesem Bereich, das hat aber auch seine Grund diese Jobs sind nun mal langweilig. Deshalb bitte ich nochmal alle meine Leser inständig bitte verzichtet auf dieses Spiel und alle anderen Spiele die Simulator im Namen haben damit diese Firmen sich auch gezwungen sehen vernünftige Spiel zu machen.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (6 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,33 von 5)
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