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NoFear13
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L.A. Noire

am 12. Dezember 2011 unter Action, Test abgelegt

Story:
In L.A. Noire spielt man einen aufsteigenden Polizisten, der nach dem zweiten Weltkrieg in Japan wieder in seine Heimatstadt Los Angeles des Jahres 1947 zurückgekehrt und dort erst als Straßenpolizist auf Verbrecherjagd geht, im weiteren Verlauf des Spiels steigt der Hauptcharakter dann bis zum Mordermittler auf. Nachdem der Spieler viele kleinere Fälle gelöst hat wird man mit immer größeren Fällen beauftragt, die eine der größten Korruptionen aufdeckt. Allerdings kommt alles ganz anders als gedacht.
L.A. Noire
L.A. Noire

Grafik:
Die Grafik von L.A. Noire ist recht nett, besonders die Gestiken und Mimiken der Charaktere sind sehr ausgeprägt aber auch die restliche Umgebung wirkt recht detailreich. Wenn das Spiel auch insgesamt etwas altpacken wirkt, was aber vor allem an dem Alter liegt und den wenigen neuen Effekten die der PC-Version spendiert wurden. Alles in allen wirkt die Grafik aber recht nett und ist gut spielbar.
L.A. Noire
L.A. Noire

Sound:
Die deutschen Sprecher sind recht gut, wenn auch oftmals ein wenig die Emotion fehlt.  Was die Verhöre etwas schwer gestaltet, da man kaum aus der Stimme lesen kann ob eine Person lügt oder nicht. Besonders nervig da man zusätzlich dazu auch noch anzweifeln kann, leider ist anzweifeln und lüge nicht das selbe wodurch man auch hier dann die falsche Antwort gibt. Hier hätte mehr und bessere Hinweise den Spiel ganz gut getan.
L.A. Noire
L.A. Noire

Steuerung:
Das Spiel wird genretypisch gesteuert. WASD und Maus das war es auch schon, noch einige Sondertasten zum ein- und aussteigen, etc., entsprechend simple und leicht zu erlernen ist die Steuerung.
L.A. Noire
L.A. Noire

Spielspaß:
Der Spielspaß wird hauptsächlich aus der neuen Spielidee gezogen, bisher war man meist entweder nur Polizist, der sich seinen Weg einfach vorangeschossen hat, oder man hat in diversen Adventure nach dem Mörder gesucht. L.A. Noire vereint diese beiden Spielelemente, denn es gibt sowohl Missionen in denen man sich Schusswechsel mit den bösen Jungs liefert, als auch Aufklärungsmissionen in denen man Beweise suchen muss und Leute vernehmen und diese mit den vorher gesammelten Beweise überführen. Leider tun sich hier auch die ersten Schwächen des Spiels auf, nämlich dass es nicht reicht zu wissen, dass jemand lügt, man muss ihn obendrein noch mit Beweisen überführen, weswegen es oftmals heißt erst alles nach Beweisen abzusuchen, bevor man die Leute vernehmen kann, hat man hier etwas übersehen, oder verwendet man die falschen Beweise hat man versagt, was allerdings nichts macht, da man so nur Punkte sammelt und so schneller im Level aufsteigt, was nichts weiter bringt als das man irgendwann befördert wird. Mir persönlich hätte gefallen wenn man seinen Charakter hätte leveln können und so leichter Beweise finden, oder besser erraten können ob jemand lügt oder nicht. Wer neben der Hauptstory noch etwas Abwechslung braucht kann ein wenig auf den Polizeifunk hören und so einige Nebenmissionen antreten, in denen es meisten darum geht die Verbrecher auf der Flucht zu erschießen. Diese Mischung macht Sinn und den besonderen Charme von L.A. Noire aus.
L.A. Noire
L.A. Noire

Spielwelt:
Das Spiel stellt das Los Angeles von 1947 recht gut dar, auch die Autos und Waffen passen in diese Zeit. Leider wirken die Gestiken der Protagonisten meist etwas lächerlich und übertrieben, was die Authentizität ein wenig stört.
L.A. Noire
L.A. Noire

Fazit:
Die Grundidee ist ganz nett, allerdings hat mir immer das gewisse Etwas gefehlt. Auch das man bei Verhören zwischen drei Möglichkeiten wählen muss halte ich für übertrieben, entweder jemand lügt oder er sagt die Wahrheit, warum muss ich dann noch wissen, wann er mir etwas verschweigt, sagt man mir nicht alles lügt jemand ganz einfach. Klar die Story ist recht annehmbar und die Missionen recht spannend, aber das Spiel hat zu viele Schwächen bzw. einfach zuviel es ist ganz nett, als das es wirklich einen umhauen könnte. Fans von Rockstar-Games sollten trotzdem einen Blick darauf werfen. Alle anderen sollten es sich höchstens einmal als Budget-Game zulegen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ interessante Mischung
+ Story
+ Nebenmissionen
+ Steuerung 
– übertriebene Mimik
– kein Levelsystem 

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (4 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,25 von 5)

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