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NoFear13
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Ein Schwachkopf spielt Fallout 4: Going in Naked

am 11. Juni 2017 unter Action, Rollenspiel, Schwachkopf spielt abgelegt

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NoFear13
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Ein Schwachkopf spielt Fallout 4: Verrückte Apokalypse

am 04. Juni 2017 unter Action, Rollenspiel, Schwachkopf spielt abgelegt

Fallout 4 bei Amazon erwerben


NoFear13
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Short Hunt #002

am 23. Dezember 2013 unter Abenteuer, Action, Egoshooter, Erste Einblicke, Jump&Run, Short Hunt abgelegt

Unser zweites Short Hunt mit folgenden Themen:

Batman Origins

In Batman Origins spielt man wie man unschwer erraten kann, den Verbrechensjäger Batman alias die Fledermaus, Origin spielt vor den Vorgänger und zeig die Vorgeschichte, dieses mal steht nämlich unser reicher Schnösel auf der Jagdliste der Verbrecher. Dabei unterscheidet sich das Spiel kaum von den Vorgänger, alle Elemente wurden so oder so ähnlich übernommen, dass merkt man dem Spiel auch deutlich an, es fehlen einfach die Innovationen um lange zu fesseln, dazu kommt auch noch ein nerviges Leveldesign, welches in Gebäuden zu schlauchartien Leveln führt. Daher kann man dem Spiel nur Hardcorefans der Reihe empfehlen, alle anderen sollten lieber die Finger von diesem Teil der Reihe lassen.
Batman Origins
Batman Origins

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Contrast

In Contrast spielt man die unsichtbare Freundin eines Mädchens, man selbst sieht nur dieses Mädchen und nur die Schatten aller anderen. Primäre handelt es sich bei Contrast um ein Jump & Run mit Logikspielelementen, so kann man sich jederzeit in einen Schatten verwandeln und so die Schatten in der Spieltwelt ausnutzen um diese als Lauf- und Springmöglichkeiten zu nutzen und sich so durch die etwas zerstörte Spielwelt zu schlängeln, leider ist das auch schon das große Mango, die Spielwelt scheint irgendwie nicht besonders logisch, besonders wenn man selbst dann Prinzessin eines Stücks spielt, in dem einen die Zuschauer wahr nehmen können. Das Spiel ist trotzdem recht nett und die Hintergrundstory recht spannend, daher ist das Spiel aufgrund der neuen Ideen auf jeden Fall einen Blick wert.
Contrast
Contrast

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Day One: Garry’s Incident

In Day One: Garry’s Incident, spielt man einen Flugzeugpiloten, der auf einer Insel abstürzt, dort angekommen wird er von eine der beiden Fraktionen gefangen genommen und muss fliehen, danach geht es darum die Tempel zu erkunden und sein Flugzeug zu finden, um wieder von der Insel zu kommen. Das besondere an diesem Ego-Shooter ist der Überlebensaspekt und zwar kann man in dem Spiel verschiedene Items craften und braucht Wasser und Nahrung zum überleben. Nebenbei gilt es noch einige Rätsel zu lösen, mehr gibt es in diesem Spiel auch nicht zu entdecken. An sich ist die Idee ganz nett, das Spiel wird allerdings doch recht schnell langweilig, da kaum neu Gegner dazu kommen und auch die Rezept etwas eingeschränkt sind. Wer auf Egoshooter steht und mal etwas anderes sehen will, kann sich das Spiel trotzdem mal ansehen.
Day One: Garry’s Incident
Day One: Garry’s Incident

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BadDragonLord
BadDragonLord

BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

am 03. Dezember 2013 unter Action, DLC, Egoshooter, Test abgelegt

Story:
Und wieder eine Story bei der man auf der Jagt nach einem Mädchen ist, und auch diesmal entwickelt sich alles anderes als gedacht!
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Grafik:
Hier gibt es keine Veränderungen gegenüber dem Original was aber nicht weiter schlimm ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Sound:
Und auch hier gibt es keine großen Veränderungen die Syncro ist gewohnt sehr gut und auch das Ambiente kommt gut rüber.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Steuerung:
Auch hier kann man keine Veränderung berichten was schon beinahe ein wenig nervig ist, dass sie ihren Auto-Aim Punkt nicht langsam mal verschieben.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielspaß:
Auch hier kommt der Spielspaß durch die geniale Story auf, auch wenn das gesamte Spiel viel zu kurz ausgefallen ist. Hier hätte man direkt die zweite Episode anhängen können, da 14€ für 2 Stunden, wenn auch extrem guter Unterhaltung, ein bisschen wenig ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielwelt:
Zurück nach Rapture auch die Plasmide werden jetzt offiziell so genannt, zwar wirken die Skylines welche hier zwar Versorgungslinien genant werden, irgendwie etwas fehl am platz, trotzdem machen gerade ja diese vielen Möglichkeiten ja so viel Spaß. Rapture welches noch nicht dem Chaos zum Opfer fiel wirkt wirklich sehr atmosphärisch, zwar spielt gut 2/3 des Spiels in einem Komplex welcher von Rapture abgeschnitten wurde und als Gefängnis für unliebsame Bewohner dient, aber auch hier wirkt alles, wie in der von uns so geliebten Unterwasserstadt.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Fazit:
Wer mit Infinite schon Spaß hatte und die gute Story liebte wird auch hier auf seine Kosten kommen, wobei man sich wirklich überlegen sollte, ob man nicht den Seasonpass kauft, auch wenn man noch nicht weis wie die zweite Episode wird, zahlt man dann wenigstens für eine Episode nur noch 10€ anstatt 15€. Natürlich kann man auch getrost warten bis die zweite Episode erscheint, um es sich zu überlegen, da die Erste schon sehr kurz ist und man danach eigentlich noch Lust hätte weiterzuspielen, auch wenn die Story sich abschließt, auch wenn sich zum Schluss ein paar Fragen stellen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Rapture
+ Sound
+ Plasmide
+ Elizabeth ist gewohnt hilfreich
+ Gute Schwierigkeitsgrade
– Steuerung
– Elizabeth steht manchmal im Weg

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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NoFear13
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Shadow Warrior

am 12. Oktober 2013 unter Action, Egoshooter, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
In Shadow Warrior spielt man Lo Wang, der in Namen eines Kunden ein Schwert kaufen soll, leider gibt der Besitzer dieses leider nicht auf und unser Held muss den Kunden vom Geschäft überzeugen, allerdings kommt alles ganz anders als erwartet und unser Held hat nicht nur das Schwert, sondern auch einen Dämonen in sich. Mit seinen neuen Kräften ist es nun an unseren Helden das Schwert, das nicht nur aus diesem einem Teil besteht, sondern aus drei Teilen wieder zusammen zu setzen. Gleichzeitig gilt es die Dämonen die über die Welt hereinfallen zu vernichten.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut geworden, allerdings etwas resourcenfressend, die höchsten Einstellungen sehen wirklich gut aus, brauchen allerdings eine Grafikkarte der neusten Generation, was allerdings etwas zu hoch für die gelieferte Grafik ist. Natürlich kann man hier auch einiges machen, wenn man die Grafik etwas runter schraubt.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Sound:
Die Synchronisation ist komplett englisch, lediglich deutsche Untertitel helfen dem Verständnis. Die Untermalung ist ebenfalls recht gut geworden, je nach Situation passt sich die Hintergrundmusik, auch sonst ist die Tonuntermalung angemessen und jedes  Monster hat seinen eigenen Sound.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Steuerung:
Das Spiel lässt sich sehr intuitive mit Maus und Tastatur steuern, lediglich das Fähigkeitenmenü ist auf U nicht ganz optimal angebracht. Sonst sind die Fähigkeiten recht einfach einsetzbar so Kombinationen wie d, d, rechte Maustaste sind dafür notwendig und funktionieren recht gut und sind einfach im Kampf einsetzbar.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Spielspaß:
Wie bereits erwähnt, hat man verschiedene Fähigkeiten die sich durch sammelbare Kristalle erlernen und aufwerten lassen, hier sind so Fähigkeiten wie Heilen, Schild-Beschwörung, Schockwellen, etc. vorhanden. Neben diesen aktiven Fähigkeiten gibt es noch passive Fähigkeiten, die sich über Karma ausbauen lassen, diese verleihen einem u.A. mehr Lebenspunkte, höhere Ausdauer, mehr Schaden, etc. Das dafür notwendige Karma erhält man von Feinden umso effektiver man sie killt umso mehr Karma erhält man, da auch am Ende eines jedes Kampfes die zusätzlichen Karmapunkte gewährt werden, umso besser man sich anstellt. Die letzte Möglichkeit was es auszubauen gilt, sind die Waffen, diese kann man mit Geld ausbauen, welches man überall finden kann. Wenn man gerade von Finden spricht, überall auf der Welt sind Geheimnisse versteckt, die einem teilweise Karma, teilweise Geld liefern. Der Hauptspielspaß entsteht allerdings durch die Story, die recht spannend ist und die Bossfights, die allerdings immer gleich aufgebaut sind, hier heißt es die Deckung abschießen, so dass eine Schwachstelle offen gelegt wird, die es nun zu beballern gilt. Das Spiel wird allerdings extrem durch seine schlauchartigen Level gebremst, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. So heißt es Laufen bis man zur ersten Tür kommt, die durch Siegel versperrt ist, alle Figuren zerstören, die das Siegel aufrecht erhalten, ab durch die Tür, die nächsten Räume monsterfrei machen, usw. das zieht das Spiel nicht nur sinnlos in die Länge und macht obendrein auch kaum Spaß, auch da es dann nur noch die Herausforderung durch sehr sehr viele Minibosse erschafft.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Spielwelt:
Die Spielwelt ist sehr abwechslungsreich gestaltet, die einzelnen Levelverbände die aus ca. 4-5 Leveln bestehen, haben zwar immer ein gemeinsames Thema und auch die Umgebung ist entsprechend, dann switcht das Thema und die Umgebung allerdings komplett, was dazu führt, das man immer wieder was neues zu sehen bekommt.
Shadow Warrior
Shadow Warrior

Fazit:
In Shadow Warrior vernichtet man all das Kleinvieh mit seinem Schwert, entsprechend braucht man die Schusswaffen nur bei den vielen Minibossen, die vor allem dann zu Schluss zum tragen kommen, durch die fairen Schwierigkeitsgrade ist das Spiel daher sowohl für erfahrene als auch für wenig erfahrene Ego-Shooter-Spieler geeignet und gerade dadurch dass man viel mit dem Schwert unterwegs ist, ist das Spiel auch für weniger begeisterte Ego-Shooter-Spieler geeignet. Wer auf Ego-Shooter aller Serious Sam steht, darf auch zu letzt aufgrund des Humors des Spiels unbedenklich zugreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Humor
+ Sound
+ Schwert
– Schlauchartige Level
– Level laufen im Kreis

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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BadDragonLord
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Alien Rage

am 04. Oktober 2013 unter Egoshooter, Let's Hunt, Test abgelegt

Story:
Ein Alienraumschiff / Planet, was auch immer, soll erobert werden! Noch fragen? Nein, dann lasst uns endlich schießen gehen, denn eine richtige Hintergrundstory bietet Alien Rage nicht.

 

Alien Rage

Grafik:
Die Grafik, da Unreal Engine, sieht doch sehr gut aus. Sie ist jedenfalls auf aktuellem Stand. Die Effekte sehen gut aus und es passiert extrem viel auf dem Bildschirm, wodurch auch mal das Spiel nicht mehr ganz so flüssig läuft.
Alien Rage

Sound:
Der Sound ist wirklich gut gehalten und passt zum Geschen, sollte es doch mal zu einer Zwischensequenz kommen, ist aber keine anständige Synchronisation vorhanden. Falls sie überhaupt notwendig war gibt es sie einfach nicht.
Alien Rage

Steuerung:
Bis darauf, dass das Umstellen der Steuerung erst nach einem Neustart vom Spiel übernommen wird, ist die Steuerung sehr gut gelungen und schön direkt.
Alien Rage

Spielspaß:
Die Herausforderung! Ja sie ist die einzige Motivation vom Spiel. Nachdem man eine Stelle nicht mehr schafft lässt man das Spiel erstmal liegen um es später wieder zu versuchen und meistens schafft man sie nach einigen Versuchen auch. Wer nicht damit leben kann, öfter ins Gras zu beißen, wird hier seinen Spaß finden, auch wenn das Spiel extrem kurz ist. Was wirklich interessant ist, sind die Bosskämpfe da diese wirklich abwechslungsreich und fordernd sind, da sie eine richtige Taktik erfordern.
Alien Rage

Spielwelt:
Mehrere schlauchartige Level durch eine Alien-Basis ist nicht wirklich abwechslungsreich und auch nicht sehr einfallsreich. Mit der Welt kann das Spiel jedenfalls nicht überzeugen.
Alien Rage

Fazit:
Wer einen richtig schweren Shooter mit aktuellen Elementen (Lebesregeneration) und schnellen Waffen sucht, bzw. allgemein einen schnelleren Shooter wird hier fündig. Denn schwer ist dieser Shooter jedenfalls. Nur für erfahrene Shooterspieler empfohlen!

Pluspunkte Minuspunkte
+ Hoher Schwierigkeitsgrad
+ Punktesystem
+ Viel Aktion
+ Gute Bosskämpfe
– Schlechte Story
– Langweilige Spielwelt
– kurze Spielzeit
– keinen Leichten Schwierigkeitsgrad
– Railgun-Passage

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,33 von 5)
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BadDragonLord
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Clive Barker’s Jericho

am 21. September 2013 unter Let's Hunt, Shooter, Test abgelegt

Story:
Ein Team von übernatürlichen Spezialsoldaten bestehend aus 7 Mann, inklusive Anführer, über welchen man selbst die Kontrolle übernimmt. Was als normaler Auftrag dieser Spezialeinheit beginnt, eskaliert schon kurz nach Beginn und ihr Anführer stirbt, oder zumindest wird sein Körper vernichtet. Danach kommt das besondere an dem Shooter heraus, denn man kann nach dieser Szene durch seine Leute wechseln und diese steuern.
Clive Barker’s Jericho

Grafik:
Das Spiel ist schon ein wenig älter für damalige Standards war die Grafik mehr als solide, jedoch wirken die Effekte heute eher Lachhaft. Alles im allem sieht die Grafik aber durchaus noch sehr gut aus und muss sich trotz seines alters nicht verstecken.
Clive Barker’s Jericho

Sound:
Die Deutsche Syncro ist etwas schwächer als die englische Originalfassung,  jedoch wirkt der Gesamteindruck des Sound sehr gut. Leider kann auch dieser nicht darüber hinwegtäuschen  dass es sich hier um einen reinen Actionshooter handelt. Wobei die Musik auch manchmal gar nicht versucht das zu verstecken, in solchen Actionsituationen kommen die Stärken des Sounds zum Tragen.
Clive Barker’s Jericho

Steuerung:
Anders als bei vielen anderen Shootern seiner Art gibt es hier nur bei der Scharfschützin eine Zielvorrichtung auf der Waffe. Alle haben zwei Angriffe, einen auf der Linken Maustaste und einen auf Rechten. Zwar können alle durch die Mittlere Maustaste eine Sichtverbesserung aktivieren, jedoch ist es eben nur bei der Scharfschützin Black eine Zielvorrichtung. Für das durchwechseln der Charaktere muss die Leertaste gedrückt gehalten werden um in einem Auswahlmenü durch Umschalten zwischen den Teams bis zu 6 Leute über ein 4 Felder Menü ausgewählt werden können. Das Ganze wird durch einen Klick mit der Maus ausgelöst, wodurch das Umschalten unnötig wirkt, da es am Pc genauso gut möglich gewesen wäre, alle 6 Mann in einem Menü unterzubringen. Es gibt in diesem Spiel auch Quick-time-Events, welche komplett über die Richtungstasten (Standart: WASD) gesteuert werden und trotz ihrer Länge sehr gut schaffbar sind.
Clive Barker’s Jericho

Spielspaß:
Ein Actionshooter mit 6 Leuten von denen jeder eigene Fähigkeiten hat, dass macht erstmal riesigen Spaß. Jedoch bekommt man schnell seien Frust wenn man merkt, wie die 6 Man nach dem Tot ihres Anführers extrem verblöden. Nachdem das Tutorial abgeschlossen ist, setzten sie ihre Fähigkeiten seltener ein, bleiben mehr in Deckung, schießen schlechter und das schlimmste ist wohl, dass sie vergessen haben wie sie Fähigkeiten, um den Weg freizuräumen, selbstständig einsetzen, denn das musst du schon machen indem du die Kontrolle über sie übernimmst. Gut hingegen ist, dass jeder Charakter mit seinen eigenen Spezialfähigkeiten und Waffen daherkommt, und so einem sein Vorgehen selbst überlassen bleibt.
Clive Barker’s Jericho

Spielwelt:
Eine Stadt Jericho die aus dem nichts erschienen ist und irgendeine unnatürliche Aura verströmt, klinkt erstmal nicht sehr aufregend und das ist es auch nicht. Die Level sind Schlauchartig aufgebaut und bietet nichts das sich zu entdecken lohnt, wodurch man einfach stumpf dem Schlauch folgt.
Clive Barker’s Jericho

Fazit:
Wer einen Actionshooter mit dem Feature, des durch die Leute wechseln, cool findet wird hier viel Spaß haben. Das Spiel ist auch durchaus lang genug und trotz der vielen Leute, die man hat auch fordernd genug, um einen recht lange bei Laune zu halten. Solange man über die Verdummung der Kameraden hinweg sehen kann und einem Quick-time-Events mit WASD nicht auf die nerfen gehen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ gut machbare Quick-time-Events
+ Feies Wechseln durch bis zu 6 Charaktere
+ Actionlastiges Gameplay
+ Eigene Fähigkeiten und Waffen für jeden Charakter
– Schlauchartige Level
– Langweilige Story
– kein Horror trotz „Horrorshooter“

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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BadDragonLord
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Rise of the Triad

am 12. August 2013 unter Egoshooter, Jump&Run, Let's Hunt, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Wer jetzt an den Klassiker denkt, ja es ist die selbe Story. Du landest auf einer Insel für eine Aufklärungsmission, wirst entdeckt und ballerst von da an alles über den Haufen.

Grafik:
Einer der wenigen guten Punkte, denn die sieht echt gut aus nicht so toll wie ein Crysis oder BioShock, aber es kann sich durchaus gerade mit BioShock vergleichen lassen.

Sound:
Wenigstens ein Punkt, den man mit voller Punktzahl bewerten kann. Die Musik ist klasse Syncronisation gibt es nicht, aber die Aussagen der eigenen Charakters oder der Gegner sind teilweise Lustig.
Rise of the Triad

Steuerung:
Wie man kann mehr als drei Mausbuttons haben, was für ein futuristischer Mist ist das denn? Das dachten sich wohl die Entwickler welchen keinen Support für diese Buttons eingebaut haben. Zudem bewegt man sich viel zu schnell und es gibt keine Taste, die einen mal etwas Präzisions in die Bewegungen bringen lässt wodurch die viel zu häufigen und schweren Jumppassagen unschafbar und nervenzerreisend werden. Das hier ist kein Shooter sondern ein Jump and Run, jedoch ist dafür schon wieder zu viel Geballer.

Spielspaß:
R.I.P., ja der ist Gestorben, wurde zerfetzt wie meine Gegner, denn das Spiel hat zu viele Bugs, ist nicht komplett durchdacht und einfach ein schlechtes Remake vom Original um etwas Geld zu verdienen. Tut mir Leid, aber wofür soll man hier Punkte geben, vielleicht für das ultra schnelle Geballer, das durchaus Spaß macht auch wenn die Bewegungen extrem unpräzise sind. Gegner erscheinen teilweise auch ohne vom Spiel beabsichtigt aus dem nichts, da tote Gegner urplötzlich aufstehen (also ohne Animation).
Rise of the Triad

Spielwelt:
Für einen solchen Shooter mit vielen Explosionswaffen, sind die Level einfach zu eng, man schadet mehr sich als den Gegnern, zwar sind die Level abwechslungsreich und sehr verschieden, jedoch weiß man sehr häufig einfach nicht mehr wohin.
Rise of the Triad

Fazit:
FINGER WEG. Ja ich kann nur davon abraten dieses Spiel zu kaufen, kostenlos wäre dieses Spiel in Ordnung, aber den Kauf bereut man sehr schnell. Zum Glück habe ich wenigstens den Klassiger dazu bekommen, welcher im Gegensatz zu diesem verpfuschten Remake wenigstens Spaß macht.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Schnelle Shooterpassagen
+ Schöne abwechslungsreiche Level
+ Geniale Musik, 
Kommentare
– zu schnelles unpräzises Movement
– zu enge Level für die Waffen
– man weiß häufig nicht, wo es weiter geht.
– sehr viele nervige Bugs
– kein freies Speichern
– schlecht platzierte Speicherpunkte
– Steuerung nicht mit mehr als drei Mausbuttons einstellbar.
– Schlecht austarierter Schwierigkeitsgrad
– Schlecht erkennbare Gegenstände durch Fehler in deren Darstellung.
– Story

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,00 von 5)
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BadDragonLord
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Rage

am 30. Oktober 2011 unter Action, Egoshooter, Rennspiele, Test abgelegt

Story:
Nachdem ein riesiger Asteroid die Welt getroffen hatte ist diese Komplett verwüstet worden und die Überlebenden müssen in dieser lebenfeindlichen Welt überleben. Du warst zu diesem Zeitpunkt eingefroren in einer Arche um das Überleben der Menschheit sicher zu stellen. Als du wieder aufwachst musst du feststellen, dass viele Menschen sogar Jagd auf dich machen da die „Regierung“ viel für „Archetypen“, wie dich viele nennen, bezahlt. Der Grund hierfür ist dir Anfangs noch unklar allerdings merkst du schnell das du viel mehr kannst als nur schießen.
Rage
Rage

Grafik:
Die Grafik wurde von anderen Testern gelobt, ich kann das nicht nachvollziehen es ist zwar wirklich gut, dass das Spiel nicht ruckelt. Jedoch musste ich feststellen das bei flotten Drehungen die Texturen nur allmählich nachgeladen werden Außerdem sehen diese selbst geladen noch etwas verwaschen aus. Ansonsten kann man zur Grafik nicht viel sagen, was auch daran liegt, dass man nichts einstellen kann. In die PC-Version wurde hier wenig mühe in die Grafik gesteckt.
Rage
Rage

Sound:
Dafür kann man über den Sound wirklich nicht meckern die Sprecher sind motiviert und bringen den Charme des Spiels gut rüber. Auch die Umgebung klingt lebendig und macht einen gerade in engen Leveln nicht selten Paranoid.
Rage
Rage

Steuerung:
Die Steuerung ist Ego-Shooter typisch gehalten. Es gibt gerade für Spezialangriffe noch Zusatztasten welche aber schnell in Fleisch und Blut übergehen und im Kampf die Wingblades oder Granaten schnell eingesetzt werden können.
Rage
Rage

Spielspaß:
Basteln und Quests-erfüllen, das sind so die Hauptmotivationen. Denn freies Erforschen der Welt geht hier nur bedingt und macht auch wenig Sinn. Es ist viel mehr erforderlich erst mal schön viele Quests anzunehmen und diese dann in einer beliebigen Reihenfolge durchzuballern. Ansonsten lässt das Spiel einen nicht viele Entscheidungsmöglichkeiten. Abwechslungsreich ist es durch die Fahrzeuge aber trotzdem, da hier ein Shooter mit einem Action- Racer gepaart wurde macht das Spiel stellenweise richtig süchtig.
Um weitere Rennen besser bestehen zu können kann man mit den in den Rennen oder durch Banditenabschüsse gewonnenen Spezialmünzen sein Auto tunen und so bessere Schutzschilde, Reifen, Motoren und Turbos einbauen. Neue Wagen schaltet das Spiel allerdings oftmals von alleine frei.
Rage
Rage

Spielwelt:
Die Spielwelt ist schlauchartig aufgebaut und lässt entsprechend nur selten Raum für Entdeckungsreisen, oder wenn fallen diese eher kurz aus und bringen irgendwelche wertvollen Gegenstände welche beim Händler verscherbelt werden. Jedoch machen die Städte und kleinen Level viel Charme des Spiels aus, da sie gut aufgebaut sind und sich nicht selten im laufe des Spiels verändern, so dass man stets das Gefühl hat die Welt lebt. In den Städten gibt es dann auch nicht selten in der Bar einige Minispiele die nochmals für etwas Abwechslung zwischen drin sorgen, gerade das Spiel eigene Kartenspiel macht viel Spaß und ist gut geeignet am Anfang den Geldbeutel aufzufrischen. Jetzt kommen wir aber auf den Punkt, denn durch diese Minispiele kommt man sehr leicht und sehr schnell an viel Geld wodurch man im restlichen Spielverlauf keine Geldsorgen mehr hat, was zwar nicht unbedingt schlecht ist, aber dafür sorgt das man einfach solange Minispiele betreibt bis man sich das letzte Upgrade auch noch kaufen kann bevor man in die Schlacht zieht.
Rage
Rage

Fazit:
Ein gut durchdachter Ego-Shooter und Action-Racer, Gerade dies Kombination macht richtig Laune. Jedoch wäre sicherlich noch mehr drin gewesen die Grafik ist für den PC nicht optimiert worden, die Welt macht kaum Platz um den Erforscherdrang auszuleben. Ansonsten gibt es hier eigentlich nichts zu bemängeln, einige werden jetzt schreien: Da ist doch noch, dass das Spiel überhaupt keine Rollenspiel teil hat obwohl es so gut passen würde. Nein, es gibt keine Rollenspielelement, außer das Ausrüstungszusammenbauen aus Müll. Aber das ist nicht unbedingt schlecht, gerade bei Borderlands hat man zum Schluss gemerkt, dass das Rollenspiel das Spiel unnötig für bestimmte Klassen erschwert hat. Somit ist es nicht unbedingt schlecht, wenn man diesen Aspekt einfach weg lässt und stattdessen einen wunderbaren Action-Shooter bekommt.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Autorennen
+ Baubare Ausrüstung
+ Minigames
+ viele Nebenquests
+ guter Sound
+ schöne, witzige Welt
– keine Grafikoptimierung für PC
– kaum Platz für Erforschungen
durch Schlauch artige Level

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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NoFear13
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Shellshock 2 Blood Trails

am 28. Februar 2009 unter Egoshooter, Horror, Test abgelegt

Story:
Man spielt einen Soldaten, dessen Bruder an einem Virus erkrankt ist der sich White Knight nennt. Man wird also zu seinem Bruder geführt und muss feststellen das dieser sich in ein Monster verwandelt hat und einen nur noch schwer erkennt. Plötzlich kann sich der Bruder befreien und nachdem ein Bombe ganz in der Nähe einschlägt ist er auf einmal weg. Also macht man sich auf die Suche nach seinem Bruder und muss schnell merken das man nicht als einziger hinter ihm her ist und das Virus anscheinend die Menschen in Zombies verwandelt.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Grafik:
Der Grafik fehlt leider der gewisse Kick außerdem ist es nicht möglich Ingame AA und AF einzustellen, was man aber gerade bei stärkeren Grafikkarte ruhig einstellen kann. Ansonsten wirkt das Wasser sehr platt und auch sonst ist die Grafik leider nicht der Überkracher geworden, allerdings ist sie akzeptabel und man kann das Spiel auch ohne Augenkrebs zu bekommen spielen. Besonders wenn man AF und AA in den Hardwareeinstellungen vornimmt, obwohl nie alle Kanten wirklich erfasst werden.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Sound:
Der Sound ist durchwegs gut gelungen, auch die Synchronisation ist gut gelungen und die Story wird gut und spannend erzählt. Leider trägt die Musik nur am Rand zur Atomsphäre bei und ist zu eintönig.
Shellshock 2 Blood Trails

Steuerung:
Die Steuerung ist Ego-Shooter typisch, allerdings sind die Tasten für die Quick-Time-Events, in denen man schnellstmöglich bestimmte Tasten drücken muss, nicht besonders gut gewählt. Hier hätte man lieber auf die Pfeiltasten als auf wasd setzen sollen, da mir zu mindestens nicht bewusst ist welche Taste w o. s o. a o. d ist deshalb hatte ich bei diesen Passagen extreme Probleme.
Shellshock 2 Blood Trails

Spielspaß:
Durch das viele Blut und die gut erzählte Story macht das Spiel eine Menge Spaß allerdings stören die Quick-Time-Events bei denen man ab und zu zu mindestens wenn es solche sind bei denen man etwas ausweichen muss immer mal wieder stirbt, auch das man nicht frei speichern kann und die Speicherpunkte teilweise ein wenig weit außereinander liegen ist ein wenig nervig. Von daher kommt nie der volle Spielspaß auf. Und das das Spiel besondes an den Stellen wo man gegen Zombiehorden kämpft immer schwerer wird bringt mehr Frust als Spaß besonders wenn man die Stelle geschafft hat und merkt wenn man beim ersten mal einfach direkt zur Treppe gerannt wäre und nicht erst noch Waffen aufgefrischt hätte wäre der Level eh durch gewesen und man wäre nicht gestorben und hätte den halben Level nochmal machen müssen. Auch nervig ist das man am Anfang jedes Level seine Waffen verliert und mit den vorgegebenen weiter macht, auch wenn das Story technisch gar keinen Sinn macht.
Shellshock 2 Blood Trails

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet und hat eine tolle Gruselatmosphäre allerdings kommt die wunderschöne Schauspielerin die man im Laufe der Story kennen lernt nur zweimal kurz vor wodurch das Spiel sein Erotikplus den es kurz aufbaut sofort verliert. Vielleicht hätte man mit dieser Frau mehr im Laufe des Spiels arbeiten müssen. Dann hätte das Spiel eventuell ein wenig besser werden können.
Shellshock 2 Blood Trails
Shellshock 2 Blood Trails

Fazit:
Dem Spiel fehlt der gewisse Kick und nur Story technisch kann das Spiel überzeugen, das Spiel bietet viel Blut und einen tollen Horrorflair, ansonsten kann das Spiel beim besten willen nicht voll überzeugen. Auch die 6-9 Stunden Spielzeit sind ein wenig kurz gewählt worden. Deshalb ist Shellshock 2 doch nur für Splatterfans die auf Horro stehen geeignet alle anderen sollte das Spiel uninteressant sein, oder zugreifen wenn das Spiel ein wenig günstiger wird.
Achtung: Das Spiel wurde nicht von der USK geprüft deshalb ist nur eine ungekürzte Version vorhanden, die man endweder direkt im Ausland, bei Amazon oder dem Händler seines Vertrauens auf Nachfrage erwirbt. Denn soweit ich weiß dürfen diese Spiele nicht im Regal stehen sondern nur unter der Ladentheke verkauft werden.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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