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NoFear13

Conway: Disappearance at Dahlia View

am 03. Februar 2022 unter Abenteuer, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Das Spiel spielt in den 1950ern, man selbst spielt den ehemaligen Privatdetektiv Conway. Conway sitzt mittlerweile im Rollstuhl. In der Nachbarschaft wurde ein junges Kind im Alter von 8 Jahren entführt. Durch den Lärm der Polizei erwacht Conway aus seinem Sessel und macht sich mit seiner Kamera zum Fenster auf, um herauszufinden was vor sich geht.  Man macht also gleich die ersten Fotos von den Ermittlungen, anschließend nervt man die Anwohner mit seinen Fragen. Conways Tochter, die wirklich Polizistin ist, ist für die richtige Polizeiarbeit zuständig und bittet ihren Vater alles der Polizei zu überlassen. An diese Bitte hält sich der überalterte Ermittler natürlich nicht. Fortan verdächtigt er alle seine Nachbarn, spioniert diese aus und durchsucht ihre Wohnung. Am Ende gibt es eine kleine Wendung, welche das Intro leider erahnen lässt.
Conway: Disappearance at Dahlia View

Grafik:
Das ganze Spiel wird im schrecklichen Widescreen-Format dargestellt. Wenn man ESC drückt, merkt man das dies kompletter Quatsch ist da das Spiel ganz normal im 16:9 gerendert wird. Die Grafik wirkt komplett veraltet und alles wird mit dicken schwarzen Strichen umrandet um einen Comicstil darzustellen. Die Grafik ist zudem auf 60 FPS abgeriegelt.
Conway: Disappearance at Dahlia View

Sound:
Das Spiel ist nur in englischer Sprachausgabe verfügbar, es sind aber deutsche Untertitel vorhanden. Die Sprecher sind lediglich in Ordnung, aber zum größten Teil Lippensynchron. Im Hintergrund hört man Nachts Hundegebell und Eulen, tagsüber hört man Autos und Musik aus den Wohnungen. Die Musik passt sich der aktuellen Stimmung an und erzeugt diese auch zum großen Teil.
Conway: Disappearance at Dahlia View

Steuerung:
Die Tasten können frei belegt werden, ein Maussupport ist ebenfalls vorhanden. Das Spiel steuert sich zum größten Teil genretypisch. Da man im Rollstuhl unterwegs ist muss man aber erst mit WASD zu den zu untersuchenden Gegenstand hinrollen und dann nur F drücken. In den Barrierefreiheitsoptionen findet man einige Hilfeoptionen, so dass man z.B. nicht die Maus ziehen muss, sondern nur gedrückt halten um Schubladen zu öffnen, oder das man die Timer multipliziert oder ganz abschaltet. Ein riesiges Problem ist die feste Kameraposition die immer da ist, wo man sie gerade nicht gebrauchen kann, teilweise ist sie sogar verbugt und befindet sich im falschen Raum.
Conway: Disappearance at Dahlia View

Spielspaß:
Das Spiel durchläuft immer wieder den selben Zyklus. Im ersten Schritt sitzt Conway am Fenster und macht Fotos von nicht eindeutigen Szenen der Nachbarn. Danach geht es auf Einbruchstour und man durchsucht deren Wohnungen, wird man dann entdeckt fragt man die Nachbarn einfach aus, statt sich zu erklären. Falls man mal nicht weiß, wer als nächstes zu stalken ist, findet man in seinem Notizbuch die aktuellen Aufgaben. In den Wohnung kommt man dann solange nicht mehr aus den Zimmern, bis man alles gefunden hat. Das einzige was man übersehen darf sind sinnlose Sammelobjekte in Form von Briefmarken. Immer wieder stößt man auf kleine Probleme, die es zu lösen gilt, z.B. muss man einen Weg in den Keller finden um dort die Sicherungen auszutauschen. Ist mal eine Tür verschlossen muss man entweder den passenden Schlüssel finden, oder ein Objekt mit dem man die Tür knacken kann. Dieses Türknacken findet in einem kleinen Minispiel statt. In diesem muss man mit der Haarnadel immer wieder einen weg durchs Labyrinth finden und anschließend eine weitere Taste gedrückt halten. Fingerbrüche sind aufgrund der zufälligen Tasten natürlich inklusive, wahlweise lässt sich aber beides, sowohl das Labyrinth, sowie dass man die Tasten gedrückt halten muss, in den Barrierefreiheitsoptionen ausschalten. Hat man dann alles in der Wohnung ausspioniert gilt es die „Beweise“ an einem Ermittlungsboard zu verbinden. Wenn man falsch liegt kann man sich Tipps geben lassen, die in der letzten Stufe automatisch zum richtigen Ergebnis führen. Das Spiel speichert nur automatisch und ist auch in der aktuellen Version immer noch sehr verbugt, was häufiges Wechseln ins Hauptmenü und dann das fortsetzen des Spiels vom letzten Checkpoint notwendig macht. Ein Game-Breaking Bug ist uns jetzt nicht mehr untergekommen, war aber in früheren Spielversionen durchaus vorhanden. Nach ca. 9 Stunden ist man dann mit allen Nachbarn verfeindet und hat das Spiel durch.
Conway: Disappearance at Dahlia View

Spielwelt:
Im ganzen Spiel trifft man immer wieder auf Logikfehler. Gleich am Anfang spricht sowohl der Vater als auch Conway vom Kind mit Vor- und Nachnamen, was eher unüblich ist. Die komplette Spielwelt wirkt sehr leblos, es sind kaum Tiere vorhanden und bis auf die für die Szene notwendigen Nachbarn ist trotz der 40 Wohnungen niemand im Hinterhof unterwegs. Die Nachbarn, die man beobachtet, warten natürlich schön gemütlich mit ihrer nächsten Aktion bis das Foto geknipst ist. Conway ist zudem völlig unberührt, wenn er immer wieder fast entdeckt wird, vermutlich jahrelange Erfahrung. Zudem ist die komplette Nachbarschaft seltsam barrierefrei und wenn mal nicht, kommt Conway der Zufall zu Hilfe, wie ein Treppenlift des verstorbenen Ehemanns. Zudem weigert sich Conway, egal wie schrecklich die Ereignisse sind, die Polizei zu rufen und vernichtet lieber die Beweismittel. Das die Polizei dann ihre Beweise in der Bar einer Verdächtigen lagert hinterfragt man gar nicht mehr.
Conway: Disappearance at Dahlia View

Fazit:
Wer im echten Leben den ganzen Tag am Fenster sitzt und seine Nachbarn ausspioniert wie sie illegal Gartenabfälle verbrennen, bekommt hier die Story geboten die er sich im echten Leben wünscht. Alle anderen sollten einen großen Bogen um dieses Spiel machen, da die Story im letzten Drittel zwar spannend wird, das Ende aber doch absehbar ist. Alle anderen Aspekte des Spiels sind ebenfalls nur mittelklassig. So dass man lediglich 9 Stunden seines Lebens für dieses Spiel vergeudet. Auch sind immer noch einige nervige Bugs enthalten und das Spiel trieft vor Logik-Fehlern.
Conway: Disappearance at Dahlia View

Pluspunkte Minuspunkte
+ Barrierefreiheitsoptionen
+ Tipps auf dem Ermittlungsboard
+ Notizbuch zeigt Aufgaben
+ im letzten Drittel spannend
– nur Widescreen-Format
– Grafik
– feste Kamera
– Nachbarn-Stalking
– leicht verbugt
– Tastenanordnung Schlösserknackspiel
– Sammelobjekte
– etwas kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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NoFear13

Blackwind

am 21. Januar 2022 unter Action, Hack & Slay, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Man spielt einen Jungen, der mit seinem Vater auf dem Weg zu einem Miningplaneten ist, um dort seinen neuen Kampfanzug vorzuführen. Auf dem Weg dorthin werden sie angegriffen und der Vater wirft seinen Sohn im Kampfanzug von Board. Man landet dank des Kampfanzugs unbeschadet auf dem Planeten. Nun kann der Kampfanzug erst wieder verlassen werden, wenn Vater dies freigibt, also macht man sich auf die Suche nach seinem Vater. Schnell stellt man fest das der Planet von Aliens überrannt wurde, diese haben auch versucht einen abzuschießen. Die Story ist langweilig und trivial.
Blackwind

Grafik:
Die Zwischensequenzen  werden im Comic-Stil präsentiert. Das Spiel selbst ist dann 3D aus einer Iso-Perspektive. Die Grafik ist in Ordnung aber nicht spektakulär. Die Kameraführung ist oftmals eine Katastrophe, die Kamera schwenkt automatisch und teilweise hängt sie in irgendwelchen Konstruktionen. Oftmals wird der eigene Charakter von anderen Objekten verdeckt. Sprungpassagen werden so zum Glücksspiel.
Blackwind

Sound:
Auf englisch synchronisiert mit deutschen Untertiteln. Die Sprecher sind eher unterdurchschnittlich. Die Hintergrundmusik passt sich an die Situation an, die Titel sind aber nur mittelmäßig. Es sind keine wirklichen Hintergrundgeräusche vorhanden, lediglich Maschinenrauschen ist im Hintergrund zu hören. Die restlichen Sounds geben aber ein gutes Feedback. Lediglich die Hauptfigur nervt mit den immer gleichen Sprüchen wie: „Endet das Nie?“ oder „Wer ist der Beste?“.
Blackwind

Steuerung:
Die Tasten können frei belegt werden, auch ein Maussupport ist vorhanden. Die Steuerung ist zum größten Teil genretypisch und intuitiv. Was nervt ist, dass man zwar in die Richtung schießt in die man zielt, beim schlagen aber in die Richtung in die man läuft.
Blackwind

Spielspaß:
Zu Beginn wählt man einen Schwierigkeitsgrad, danach folgt ein kleines Tutorial. Getötete Gegner und zerstörte Umgebungsobjekte lassen grüne, gelbe und blaue Kugeln fallen. Die grünen Kugeln reparieren den Kampfanzug. Die gelben Kugeln regenerieren die Energie. Die blauen Kugeln dienen zur Verbesserung des Kampfanzugs, dafür muss man die im Spiel verteilten Stationen aufsuchen. Man kämpft sich also durch Alienhorten und erledigt diese mit Finishern, von denen es pro Alienart immer nur einen gibt. Nebenbei sammelt man Zugangskarten und drückt Schalter um ins nächste Gebiet zu gelangen. Teilweise fliegt man mit seiner Drohne durch Luftschächte um Konsolen zu hacken und Türen für den Kampfanzug zu öffnen. Eine Karte des Gebiets erhält man, wenn man im jeweiligen Abschnitt die Karte an der Wand findet und diese vom Kampfanzug scannen lässt. Dann ist aber nur eine Mini-Map vorhanden, ein vergrößern der Karte um den ganzen Abschnitt zu sehen ist nicht möglich. Das Spiel speichert nur automatisch, beim Ableben kann man vom letzten Kontrollpunkt neu starten. Neue Skins für den Kampfanzug sind im ganzen Spiel als Sammelobjekte verteilt. Im Spielverlauf findet man an storyrelevanten Punkten Metall, welches den Kampfanzug upgradet und neue Fähigkeiten freischaltet. Das Spiel bietet sehr wenig Abwechslung man kämpft sich von Raum zu Raum, selbst die Bossgegner können ohne große Taktik besiegt werden. Im Spiel stößt man immer wieder auf Bugs, so registriert das Spiel oftmals nicht das man alle Gegner getötet hat und verhindert die Öffnung von Türen oder das betätigen von Schaltern. In einem solchen Fall hilft dann nur das Laden des letzten Kontrollpunkt. Zu Oft im Spielverlauf hat man keine Ahnung wie man im Labyrinth aus Gängen weiter kommt. Das macht den Spielspaß vollkommen zu Nichte.
Blackwind

Spielwelt:
Immer ähnlich aussehende labyrinthartige Level. Bis auf die Aliens und die Soldaten ist kein Leben auf dem Planeten vorhanden. Auch keiner scheint sich daran zu stören das man die ganze Anlage in Schutt und Asche legt.
Blackwind

Fazit:
Hätte man eine freie Kamera, ein bisschen mehr Abwechslung, abwechslungsreiche Level und eine gute Story geschaffen, hätte Blackwind ein richtig gutes Spiel werden können. So nerven zu viele Elemente, so dass man schnell die Lust am Spiel verliert. Die kleineren Bugs sind dann nur der letzte Sargnagel. Daher kann man nur von Blackwind abraten.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Kampfanzug
+ Verbesserungen
+ Finisher
+ Aliengeschnetzel
– kein freies Speichern
– Story
– Skins als Sammelobjekte
– nur einen Finisher pro Alienart
– zu wenig Abwechslung
– einige Bugs
– keine Lebensbalken der Gegner
– Labyrinth aus gleichaussehenden Gängen
– furchtbare Kamera
– nur Minimap

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NoFear13

Nobody Saves the World

am 20. Januar 2022 unter Review, Rollenspiel, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Man wacht Nackt und ohne Gedächtnis auf. Auf der Suche nach einer Erklärung, wer man ist, begibt man sich zum legendären Nostramagus. In seiner Villa angekommen stellt man allerdings fest, dass dieser entführt wurde. Man muss also ihn und einige Kristalle in der Welt wieder findet, um diese vor dem Desaster zu retten.

Nobody Saves the World

Grafik:
Das Spiel verwendet einen netten Comicstil, der liebevoll animiert wurde. Die Zwischensequenzen schauen sich wie eine gute Comic-Serie. Es ist jetzt keine Grafik-Bombe, aber erzeugt auch keinen Augenkrebs.
Nobody Saves the World

Sound:
Im Voraus sei gesagt, dass das Spiel über keine Sprachausgabe verfügt. Die Musik passt sich der Situation an, ist aber eher Standard. Auch die Hintergrundsounds sind Standard und bestehen aus etwas Vogelgezwitscher und anderen primitiven Sounds. Der restliche Sound gibt einem ein sauberes Feedback. Die lustigen Dialoge sind leider nicht vertont. Dies ist sehr Schade, hier hätte man mit guten Sprechern noch viel rausholen können.
Nobody Saves the World

Steuerung:
Beim Start des Spiels kommt schon, dass ein Controller empfohlen wird, hier schrillen schon alle Alarmglocken. Es sollte aber noch schlimmer kommen, als die schlimmsten Befürchtungen waren. So verfügt das Spiel über keinerlei Maussupport, selbst in den Menüs. Auch eine freie Tastenbelegung ist nicht möglich. Die Figur wird also mit den Pfeiltasten gelenkt und mit WASD nutzt man die Angriffs-Fähigkeiten. Damit man rückwärts die Flucht ergreifen kann und trotzdem nach vorne schlägt muss man Shift drücken um die Richtung in die man schlägt zu locken. Das man dann nicht gleichzeitig laufen und schlagen kann ist ebenfalls nicht zu verstehen. Diese furchtbare Steuerung führt zu Finger-Verschränkungen die spätestens nach 3 Stunden zu schrecklichen Schmerzen in den Fingern führt. Das vertreibt einem jede Lust noch eine Minute mit dem Spiel zu verbringen.
Nobody Saves the World

Spielspaß:
Die Karte wird zu Beginn vom fog of war verdeckt, der sich lüftet. Die Dungeons sind teilweise zufallsgeneriert. Das Spiel speichert nur an Speichersteinen, man hat auch nur einen Spielstand. Die Spielstandauswahl von 3 Spielständen dient nur um weitere Spiele zu starten. Im Spiel bekommt man automatisch neue Quests für die Formen und Story. Diese geben Form-Punkte, Sterne, XP oder eine Kombination aus diesen Belohnungen. Die Quests sind meist in der Form: Töte 10 Gegner mit Fähigkeit Stampfen.  Mit den Form-Punkten schaltet man automatisch neue Formen und Fähigkeiten für diese frei. In die Formen kann man sich verwandeln, um die Form mit den Form-Punkten für deren Quests zu leveln und so Nachfolge-Formen freizuschalten. Dadurch wird man gezwungen jede Form zu spielen, auch solche, mit denen man nicht gut klar kommt. Es wäre besser gewesen man hätte diese über alle Formen leveln können. Die Sterne werden benötigt um bestimmte Türen zu öffnen und so in neue Abschnitte zu gelangen. XP bringt Levelaufstiege die automatisch die Attribute erhöhen.
Nobody Saves the World
Einige Fähigkeiten kosten Mana, andere Fähigkeiten erzeugen Mana, so dass man diese im Wechsel einsetzen muss. Das Leben füllt sich nur durch Levelaufstieg, das Konsumieren von Nahrung, oder manchen Fähigkeiten auf. Geld droppt aus Kisten, oder Gegnern. Mit dem Geld kann man in Shops Verbesserungen, neue Endlos-Quests und Verbesserungspunkte kaufen. Nach Bosskämpfen erhält man aus einer Truhe ebenfalls Verbesserungspunkte. Mit den Verbesserungspunkten kann man seine Fähigkeiten verbessern. In den Dungeon sind Fallen und kleine Rätsel. Die Gegner in den Dungeons steigen nach erfolgreichen Abschluss des Dungeons um einen Level. Der Dungeon generiert sich bei jedem betreten neu. Stirbt man, startet man vor dem Dungeon wieder und darf von Vorne starten. XP, Form-Punkte oder Sterne erhält man nur durch die Erfüllung der vielen Quests. Man braucht bestimmte Formen um an bestimmte Stellen zu kommen, was nochmal verstärkt dazu führt alle Formen zu Spielen.
Nobody Saves the World

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet, ebenso die Charaktere. Es sind viele animierte Tiere unterwegs und die Pflanzen wiegen sich im Wind. Das die Dungeons sich immer wieder ändern, lädt zum erneuten Spielen ein.
Nobody Saves the World

Fazit:
Nobody Saves the World hat eine nette Grundidee, dass man vielen verschiedenen Formen mit einzigartigen Fähigkeiten zur Verfügung hat. Die Entscheidung, dass man aber wirklich fast jede Form spielen muss um neue Formen freizuschalten, ist hingegen eine schlechte Idee. Auch die Steuerung ist eine Katastrophe, warum kann man nicht mit der Maus zielen und wenigstens zwei Angriffe auf die Maus legen? Aufgrund der schrecklichen Steuerung, die auch zu vielen ungewollten Toten führt, hat man nach kürzester Zeit keine Lust mehr und es tun einem die Finger weh. Warum das Spiel dann auf dem PC erscheint ist ein Rätsel. Wenn man nicht weiß wie man eine saubere PC-Steuerung umsetzt, dann veröffentlicht man seinen Dreck nicht auf dieser Plattform! Bitte auf keinen Fall kaufen! Sollte man noch eine saubere PC-Steuerung nachpatchen, werden wir den Test entsprechend anpassen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Humor
+ Quests
+ Koop
+ Grundidee
– kein Maussupport
– schreckliche Steuerung
– keine freie Tastenbelegung
– keine Schwierigkeitsgrade
– XP nur für das erfüllen von Quests
– Formen auf die man keine Lust hat müssen gespielt werden
– langweilige und generische Story

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The Kids We Were

am 14. Januar 2022 unter Abenteuer, Indie-Games, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Man spielt ein Kind, welches mit seiner Mutter und Schwester auf dem Weg zum Memorial-Fest ist. An diesem Tag wird den Opfern des großen Erdbebens vor 33 Jahren gedacht. Die Schwester ist schwer krank und wird bald sterben, sie selbst weiß allerdings nichts davon. Die Geschwister machen sich in der Stadt angekommen auf die Suche nach ihrem Vater der irgendwo in der Stadt wohnt. Man selbst wird während dessen immer wieder von Tagträumen gequält, die sich als Visionen der Zukunft herausstellen. Endlich am Friedhof angekommen, erfahren die beiden Kinder das der Vater an Lungenkrebs verstorben ist. Vom Priester erhält man ein Notizbuch und eine Karte des Vaters. Diese weißen auf die sieben Mysterien hin, die es im Verlauf der Story zu lösen gilt. Das Ganze ist eine verwirrende Geschichte über Zeitreisen, Visionen und die Rettung der Schwester. Am Ende der Geschichte bleiben auch einige Fragen offen.
The Kids We Were

Grafik:
Am einfachsten beschreibt man die Grafik als 3D-Retro-Pixel-Grafik. Man spielt aus einer 3D-Iso-Perspektive und schaut auf Gegenstände und Figuren die aus Pixeln besteht. Es sind noch einige Lichteffekte vorhanden, die die aktuelle Tageszeit darstellen. Die Grafik hat nichts mit dem zu tun was ein PC leisten kann und rührt daher, dass das Spiel vom Mobile portiert wurde.
The Kids We Were

Sound:
Die akustische Hintergrund-Musik ist ok. Die restlichen Hintergrundsounds sind aber trivial und eintönig. Das Spiel verfügt außerdem über keine Sprachausgabe, eine deutsche Übersetzung ist ebenfalls nicht verfügbar. Die Text-Dialoge sind teilweise recht komplex geschrieben und erfordern gute Englischkenntnisse.
The Kids We Were

Steuerung:
Das Spiel verfügt über keinerlei Maussupport, auch nicht in den Menüs. Eine freie Tastenbelegung ist ebenfalls nicht möglich. Dies ist eine kleine Katastrophe, da die Standard-Tastenbelegung eine mittlere Katastrophe ist. So kommt man nicht mit ESC in das Menü sondern mit F und muss dieses dann mit Q verlassen, da man mit F ins Hauptmenü kommt. Dort muss man dann Z drücken um in die Settings zu kommen. Für PC-Spieler ist das alles kein Spaß und weißt auf einen schlechten Port hin.
The Kids We Were

Spielspaß:
Das aktuelle Ziel und wie viele sammelbaren Münzen in der Umgebung verbleiben sieht man jederzeit im Menü. Ein freies Speichern auf 20 Speicherplätzen ist möglich. Im Allgemeinen läuft man durch die Gegend und spricht Leute an oder interagiert mit Gegenständen. Das Spiel ist also ein Walking-Simulator mit ewig langen Dialogen. Wenn man mal Dialogoptionen hat sind diese sinnlos und der Dialog wiederholt sich ewig, bis man die richtige Option wählt. In der ganzen Stadt sind Sammelobjekte verteilt, von denen es 91 Stück gibt. Die Anfangs erwähnten Münzen werden ebenfalls nur benötigt um an Automaten neue Sammelgegenstände zu kaufen. Je nachdem wie stark man nach Sammelgegenständen sucht, hat man das Spiel in ca. 10 Stunden durch. Spaß hat man dabei nur wenn man Spaß an ewigen englischen Dialogen hat.
The Kids We Were

Spielwelt:
Die meisten Charaktere stehen dumm in der Gegend rum und haben außerhalb der Dialoge keine Animationen. Selbst in den Dialogen wackeln sie etwas auf und ab. Die Laufbewegungen sind ebenfalls nur durch Wackeleffekte animiert. In den Unterhaltungen sind außerdem plötzlich alle Passanden verschwunden und man steht plötzlich an einer komplett anderen Position und danach wieder auf der Alten. die Umgebung ist ebenfalls nicht animiert, die Welt wirkt so komplett leblos.
The Kids We Were

Fazit:
Wer Spaß an ewigen Dialogen und sinnlosen Sammelobjekten hat und sich nicht an einer verwirrenden und undurchdachten Story stört, wird bestimmt seinen Spaß mit „The Kids We Were“ haben. Alle anderen sollten einen großen Bogen um das Spiel machen, da es nicht wirklich ein Spiel ist und jeglicher Aspekt des Spiels schwächelt.
The Kids We Were

Pluspunkte Minuspunkte
+ freies Speichern
+ aktuelles Ziel immer sichtbar
– kein Maussupport
– keine deutsche Version
– keine Sprachausgabe
– Sound
– völlig wirre Geschichte
– Walking-Simulator
– unnötige Sammelobjekte
– sinnlose Dialogauswahl

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,50 von 5)
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Internet Cafe Simulator 2

am 09. Januar 2022 unter Review, Simulation, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Man spielt den frisch gebackenen Inhaber eines Internetcafés. Es gibt keinerlei Story oder irgendwelche tiefgreifenden Quest. Lediglich der Bettler gibt einem ab und zu einen Quest damit man u.A. die ständigen Stromausfälle los wird oder ins Crypto-Mining einsteigen darf.
Internet Cafe Simulator 2

Grafik:
Die Grafik ist mittelmäßig und die Physik-Engine eine Vollkatastrophe. So fliegen wie schon im Vorgänger die Tische samt Hardware quer durch die Map. Auch die gesamten Animationen wirken lächerlich, besonders wie die Computer von den Kunden bedient werden.
Internet Cafe Simulator 2

Sound:
Das Spiel verfügt über schreckliche Standardsounds, die man alle so oder so ähnlich schon mal in anderen Spielen gehört hat. Die Musik ist nur von Radios in der Umgebung zu hören, ist aber genauso schrecklich.
Internet Cafe Simulator 2

Steuerung:
Das Spiel steuert sich ähnlich wie alle anderen Spiele. Es gibt keine Probleme, aber auch nicht die Möglichkeit die Tasten frei zu belegen.
Internet Cafe Simulator 2

Spielspaß:
Das Spiel begrüßt einen schon in einer sehr schlechten deutschen Übersetzung, so heißt es z.B. Ausfahrt statt Spiel beenden. Eventuell ist es aber auch ein Hinweis das man lieber schnell die Ausfahrt nehmen sollte, statt Neues Spiel, oder mit Belastung, das Spiel vorzusetzen. Am Anfang kommt dann ein kleines Tutorial in ähnlich schlechtem Deutsch. Die erste Aufgabe lautet das Café zu reinigen, die Animationen hierbei sind lachhaft. Warum man mit einem Wischmopp außerdem Becher aufwischen kann, bleibt wohl auch ein Geheimnis der Entwickler. Dann bestellt man ein Computer Case, eine Maus, eine Tastatur und einen Bildschirm und platziert sie auf einen Tisch vor dem ein Stuhl steht. Schon kommt der erste Kunde und verlangt das man ihm über den Hauptcomputer den Platz frei schaltet. Da man natürlich mit den paar Kröten vom Anfang die billigste Hardware gekauft hat, bewertet der Kunde beim Verlassen des Cafés alles schlecht. Will man dann vor lauter Frust erstmal speichern, muss man wieder ins Apartment zurück, denn nur beim Schlafen speichert das Spiel. Auch Speicherplätze sind nicht vorhanden, mit den gemachten Fehlern, muss man also leben, oder das Spiel vorher ohne speichern verlassen. Gleich am nächsten Tag besucht ein Dieb den Laden und klaut einem die Hardware, da man noch kein Sicherheitspersonal hat. Schnell mit dem Baseball-Schläger hinter her und dem Typ die Rübe eingeschlagen. Kurz danach fällt der Strom aus, hier meldet sich der Bettler und möchte 200 Euro um dies zu unterbinden. Man bezahlt also und schaltet den Strom wieder ein. Nur was sieht man da im Augenwinkel vorbei rennen? Ein Attentäter sprengt sich mitten in deinem Laden in die Luft und schleudert das Inventar ordentlich herum, also alles wieder aufbauen. Vor lauter Stress sind mittlerweile einige Kunden ohne Bezahlung aus dem Geschäft gerannt. Also gut es muss Personal her.
Internet Cafe Simulator 2
Auf dem Hauptcomputer lädt man die Personalsoftware herunter und stellt Sicherheitspersonal ein. Das freischalten der Computer muss man trotzdem selbst übernehmen, dabei wollte man doch weitere PCs und ein Mining-Rig aufstellen. Man schließt also kurzerhand das Café und baut erst einmal ein Mining-Rig. Bis man sich neue Bergbaukarten, wie es im Spiel heißt, leisten kann spielt man die Minigames auf dem PC. Schnell merkt man dass diese viel Lukrativer und mit weniger Stress verbunden sind. Leider kann man nur eine bestimmte Anzahl an Mining-Hardware kaufen, bis die Händlerin dies einem verweigert, weil man Anfänger sei.
Internet Cafe Simulator 2
Also öffnet man das Café wieder, man hat ja jetzt bessere Hardware und auch die Bewertungen werden besser. Nach einiger Zeit weiterer Minigames hat man schnell genug Geld für Küche und WC. Die Kunden können jetzt Getränke und Essen bestellen und das WC benutzen. Danach hat man aber endgültig die Schnauze voll, da immer wieder PCs Feuer fangen, das Cafe müffelt so dass man Raumduft versprühen muss. Warum kann man dafür eigentlich kein Personal einstellen? Die ganze Zeit Minigames zu spielen nur um die verbrannte Hardware zu ersetzen macht nach kurzer Zeit auch keinen Spaß mehr. Das Balancing von Internet Cafe Simulator 2, ist schon wie im Vorgänger völlig hinüber, ein gewinnbringendes Unternehmen zu führen ein Ding der Unmöglichkeit. Warum man die ganzen Nerv-Mechaniken auch nicht abschalten kann, ich brauche kein Feuer, oder Diebe, oder den Rest. Der Bug, dass man nach 5 Tagen gefühlt kein Personal und Strom bezahlen muss, kommt hier nur Recht. Eventuell muss man auch 5 mal Schlafen und nicht 5 Tage wach bleiben, damit Strom oder Personal fällig wird. Egal nach 5 Stunden hat man die Schnauze voll von dem Spiel, es ist ja auch alles erlebt was das Spiel bietet.
Internet Cafe Simulator 2

Spielwelt:
Internet Cafe Simulator 2 spielt in einem hässlichen Ghetto-Viertel. Die Charaktere laufen völlig emotionslos umher. Im Internetcafé deuten lediglich Emoji über den Köpfen auf den Gefühlszustand hin. Die Animationen der Charaktere sind hakelig und falsch. Viele Charaktere wie ein Donald Trump-Verschnitt sind auf lächerlich getrimmt. Das die Sicht bei Regen verschwimmt kann sich nur der Entwickler selbst erklären.
Internet Cafe Simulator 2

Fazit:
Wer Internet Cafe Simulator 2 spielt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Der Inhalt ist lächerlich auch im Vergleich zum Vorgänger. Das man wieder mehr Geld mit den Minispielen macht als mit dem Café, zeigt schon wie wenig Mühe sich die Entwickler gegeben habe. Auch hier hat Cheesecake Dev bewiesen, dass sie alle paar Monate ein schlechtes Spiel raushauen, statt alle 2-3 Jahre ein wirklich gutes Spiel. Die Grundidee ist ja nett, aber warum hat man den ersten Teil nicht einfach um diese Inhalte erweitert, vor allem da die Grafik auch nicht wesentlich besser ist.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Minigames auf dem Haupt-PC um Geld zu verdienen
+ Crypto-Miner
– Grafik
– Sound
– Übersetzung
– nervig
– kein freies Speichern
– Umgebung
– Tage rennen nur so
– keine Optionen für Tageslänge
– keine Optionen um Nerv-Mechaniken zu deaktivieren
– Geld verdienen unnötig langwierig
– wenig Neuerungen zum Vorgänger
– hat Simulator im Namen
– viele Bugs
– Minigames bringen das meiste Geld
– kein VR-Modus

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Forza Horizon 5

am 06. Januar 2022 unter Rennspiele, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Das Spiel dreht sich rund um das Horizon Festival in Mexico. Man selbst spielt den Rennfahrerstar und muss das Festival um weitere Außenposten erweiterten, die sich zugleich jeweils um einen anderen Renntyp drehen. Die Story ist langweilig und nur Beiwerk um neue Renntypen und Rennmissionen freizuschalten.
Forza Horizon 5

Grafik:
Die Grafik ist wirklich toll und verfügt über Raytracing. Auf aktueller Hardware kommt man auf höchsten Settings bei 2K auf stabilen 80 FPS. Auch tolle Wettereffekte wie Gewitter und Sandstürme sind vorhanden. Die Umgebung ist zerstörbar, allerdings ist oftmals nicht klar was zerstört werden kann und woran die Autos hängen bleiben. Leider sind die Zwischensequenzen im Kinoformat, was vor allem angesichts des Live-Renderings der Zwischensequenzen vollkommener Quatsch ist.
Forza Horizon 5

Sound:
Das Spiel ist vollvertont, selbst einige Vor- und Spitznamen aus denen man wählen darf kommen immer wieder vor. So wird man oftmals mit seinem gewählten Namen angesprochen. Die Sprecher sind sehr gut, wenn auch in jeder noch so brenzlichen Situation, komisch gut drauf. Die Motorengeräusche und Umgebungsgeräusche sind authentisch. Lediglich die Musikauswahl ist wirklich schlecht, in jedem Genre hat man sich für die schlechtesten Titel entschieden. Da sollte man nebenbei lieber streamen und die Radiolautstärke auf 0% drehen, wichtig da man die Radiosender aktiv lassen sollte für die Fähigkeitsmusik die höhere Kombos ermöglicht.
Forza Horizon 5

Steuerung:
Die Steuerung kann frei vergeben werden, die Standardsteuerung ist aber genretypisch. Die Steuerung geht daher sehr einfach von der Hand. Was etwas Schade ist, man kann sich nicht einfach mit der Maus umblicken, sondern mit den Pfeiltasten in die entsprechende Richtung blicken muss. Die Menüs und der Kameramodus, kann aber mit der Maus bedient werden.
Forza Horizon 5

Spielspaß:
Zu Begin wählt man aus einem Schwierigkeitsgrad, oder wählt aus verschiedenen Optionen. Von automatischer Schaltung, automatischer Lenkung über Bremsassistenzen sind alle möglichen Optionen dabei. Bei der KI wählt man aber nur aus jede menge Stufen. Je nachdem wie schwer man das Spiel gemacht hat, bekommt man dann einen höheren Geldgewinn durch die Rennen. Außerdem gibt es auch einige Barrierefreiheitsoptionen, wie die Verlangsamung im Offline-Modus. Danach darf man einen Charakter erstellen und dessen Geschlecht wählen, hier sind auch Prothesen möglich, oder ein Diverser-Charakter. Ist man dann im Spiel, sollte man nach einer kurzen Einführung schnellstmöglich den Online-Modus verlassen, um nicht von anderen Spielern im Free-Modus genervt zu werden. Selbst dann fahren nervige Drivatare, wie sie das Spiel nennt, durch die Gegend die Nicknames anderer Spieler tragen. Im Offline-Modus kommuniziert das Spiel trotzdem mit den Servern um Features, wie durch Spieler verschenkte Autos, erstellte Rennmodies, spielergenerierte Lackierungen, etc. abbilden zu können. Eine Unterbindung in der Firewall verhindert zwar einiges davon, die Drivatare bleiben aber mit ihren Namen vorhanden. Außerdem tauchen selbst im Offline-Modus, Online-Rennen auf der Map auf, bei deren Beitritt nach einer Online-Session gesucht wird. Die Kartenfilter sind hier unvollständig und lassen keine Filterung dieser Events zu.
Forza Horizon 5
Es gibt aber auch im Singleplayer genug zu tun, so sind jede Menge verschiedener Renntypen und Rennmissionen vorhanden. Die Map ist außerdem vollgestopft mit XP-Schildern, Blitzer-Challenges und weiteren kleinen Freifahrt-Events. Darunter sind auch Schnellreise-Schilder, die man erst alle zerstören muss, damit man kostenlos Schnellreisen darf. Eine vollständige Map, mit all diesen Schildern, kann für Echtgeld erworben werden. Pro Levelaufstieg erhält man Wheelspins, mit denen man zufällige Belohnungen gewinnen kann, darunter neue Autos, Klamotten, Emotes oder einfach Geld. Einen Premium-Wheelspin der 3 Belohnungen pro Dreh liefert, bekommt man dann wieder rum für Echtgeld. Des Weiteren gibt es im Spiel jeder Menge Herausforderungen, die wiederum mit neuen Autos, Emots oder Kleidung belohnen. Herausforderungen muss man aber auch erfüllen, um im Spiel die nächsten Events freizuschalten. Eine weitere Möglichkeit an Autos zu kommen sind die Scheunenfunde, dafür muss man in einem bestimmten Radius eine Scheune finden. Die Suche nach der Scheune ist aber einfach nur nervig, man sollte hier auf Online-Maps zurück greifen. Obwohl man so schon genug Autos bekommt, gibt es auch noch einen Autopass für Echtgeld. Insgesamt sind so über 500 Autos im Spiel, die in 6 Leistungskategorien eingeordnet sind. Anhand der gewählten Leistungskategorie, wird auch die der Gegner bestimmt. Für spektakuläre Fahrmanöver erhält man außerdem noch Automeisterungspunkte, mit denen man seine Lieblingsautos verbessern kann. Die Verbesserungen dienen allerdings nur dafür noch höhere Punktzahlen, mehr XP oder mehr Geld zu erhalten. Das Spiel enthält eine Questreihe, die zur Erweiterung des Festivals dient und so weitere Renntypen freischaltet. Ein weiteres Feature ist die Saison, die mit weiteren Belohnungen winkt und alle paar Tage durchwechselt. Die Saison-Rennen und auch einige Festival-Rennen müssen aber gegen sehr erfahrene Drivatare gespielt werden und nicht gegen den normal gewählten Schwierigkeitsgrad. Das ist vor allem problematisch, da die Gegner wie auf Schienen fahren und man so ohne Fahrtassistenzen kaum eine Chance hat. Gefühlt gängelt einen das Spiel ständig, wenn es abstürzt oder nach einem Neustart darf man vom gekauften oder geschenkten Haus neu losfahren. Vor allem, da die Schnellreise ja normalerweise kostet und auch nur zu anderen Häusern oder Festivals funktioniert.  Rennen können auch nur vor Ort gestartet werden, was unnötiges umherfahren notwendig macht. Die Kartenfilter werden ebenfalls nicht gespeichert und müssen nach jedem Spielstart neu gewählt werden. Der Fotomodus ist auch nur dazu da, dass man noch mehr sammeln muss, nämlich ein Foto eines jeden Autos im Spiel. Die Herausforderungen sind teilweise viel zu schwer und kaum zu schaffen. Das Alles macht das Spiel oftmals zur Qual.
Forza Horizon 5

Spielwelt:
Die Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet, die verschiedenen Untergründe wirken sich authentisch auf die Fahrzeuge aus.  Ein kleiner Bug ist vorhanden, wenn man nach einem Sprung komisch aufkommt, dann verschwinden die Reifen in der Untergrundtextur und man kann im ersten Moment nicht mehr richtig beschleunigen. Was die Spielwelt unglaubwürdig macht, sind die vielen Rennfahrer die durch die Gegend rasen. Es ist aber weder Polizei unterwegs, noch scheint sich der normale Verkehr an den Rennfahrern zu stören. Das die Spieler ihnen die Briefkästen und Mülleimer umfahren oder sie rammen, scheint keinen zu stören. Der nächtliche Lärm durch die Raser stört auch niemanden. Die Welt wirkt so wenig authentisch.
Forza Horizon 5

Fazit:
Forza Horizon ist eines der Spielreihen, die auch ruhig auf der Konsole verbleiben hätten können. Mit der aktuellen Spieliteration hat man aber wirklich die Spitze der Frechheit erreicht. Microtransactionen, die man versucht mit Gängelmechaniken, an den Spieler zu bekommen. Eine völlig defekte Gegner-Physik und Glücksspiel-Mechaniken sind völlig daneben. Das Einzige was man dem Spiel zu Gute halten muss ist der riesige Umfang von 40 Stunden und mehr, mit sehr abwechslungsreichen Rennstrecken. Wer also auf Schmerzen steht, wird auch mit Forza Horizon 5 seinen Spaß haben, alle anderen sollten besser zu wirklich guten Konkurrenztiteln wie Project Cars greifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Grafik
+ Onlinemodus kann verlassen werden
+ jede Menge Renntypen
+ viele Autos
+ Abwechslungsreiche Rennmissionen
– Umschauen nicht mit der Maus möglich
– Schwierigkeit wirkt sich auf Geldgewinn aus
– Zwischensequenzen im Kinoformat
– kein wirklicher Offline-Modus
– Sammelobjekte
– schlechte Musikauswahl
– Microtransaktionen obwohl Vollpreis
– kaum Neuerungen zum Vorgänger
– trotz Einzelspielermodus werden Multiplayer-Events angezeigt
– Saison muss immer gegen sehr erfahrene Gegner gespielt werden
– Gegner-Physik
– Glücksspiel-Inhalte
– bei Spielbeitritt startet man wieder vom Haus
– unzureichende Kartenfilter
– Kartenfilter werden nicht gespeichert
– Fotomodus verkommt zum Sammelmodus
– Schnellreise nur zu Festival + Häusern möglich
– Keine VR unterstützung

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NoFear13

Praey for the Gods

am 27. Dezember 2021 unter Action, Jump&Run, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Im Spiel spielt man eine einsame Überlebende in einer schneebedeckten Welt. In dieser muss man 7 Titanen besiegen um einen Teich zu füllen. Dies ist notwendig um die darunter liegenden Götter wiederzubeleben. Die Story bietet hierbei keinerlei Überraschungen und Wendungen selbst, dass ein Endkampf kommen muss ist irgendwie abzusehen. Aus diesem Grund ist die Story extrem langweilig und nebensächlich. Wer wissen will was aus den anderen Einwohner geworden ist kann überall kleine Notizen der ehemaligen Einwohner finden.
Praey for the Gods

Grafik:
Die Grafik kommt sehr altbacken daher. Lediglich die animierten Felle der Titanen sind ganz schön. Aber selbst wie unsere Heldin die Titanen besteigt wirkt eher seltsam und sie clippt immer wieder in die Titanen rein. Alles in allem ist die Grafik in Ordnung aber nicht sonderlich herausragend.
Praey for the Gods

Sound:
Das Spiel verfügt über keine Sprachausgabe, wenn am Ende einmal was erzählt wird dann in einer alt wirkenden Sprache, die dann auf deutsch Untertitel wird. Die Musik besteht aus mystischem Chor-Gesang. Und der restlichen Sound ist eher rudimentär, die Heldin schnauft etwas, die Titanen schreien etwas, man hört sich selbst durch den Schnee stapfen. Alles in Ordnung aber ebenfalls nicht herausragend.
Praey for the Gods

Steuerung:
Die Steuerung ist genre-typisch, lediglich dass man mit der linken Maustaste Vorsprünge oder Titanen-Fell ergreift ist etwas ungewöhnlich. Leider drehen sich vor allem die Lufttitanen gerne in der Luft und so wird plötzlich aus oben unten und umgekehrt, dreht man hier die Kamera nicht mit bewegt man sich gerne in die falsche Richtung.
Praey for the Gods

Spielspaß:
Zu Beginn kann man einen allgemeinen Schwierigkeitsgrad wählen und einen für die Survival-Elemente. Die Survival-Elemente sind Nahrung und Kälte. Die Nahrung ist außerdem wichtig um das nicht automatisch regenerierte Leben wieder aufzufüllen. Im Spiel muss man hauptsächlich die Titanen besteigen und ihre Siegel brechen, dafür muss man auf seine Ausdauer achten, sonst fällt man vom Titanen. Auf den Wegen zwischen den Titanen trifft man noch auf einfachere Gegner. Das Spiel verfügt außerdem über ein Crafting-System, mit dem man Gegenstände herstellt, repariert oder verbessert. Nicht mehr Benötigtes lässt sich außerdem zerlegen. Neben den Crafting-Materialien findet man in der Welt noch Totems, die sich leise bemerkbar machen. Mit diesen Totems lässt sich das Leben und die Ausdauer verbessern. Die Map ist zu Beginn außerdem leer lässt sich aber an Weg-Steinen erweitern. Zudem zeigt ein Symbol am Himmel den nächsten vorgesehenen Titanen. Trotzdem ist die Wegfindung eine Katastrophe, die Map hilft gar nicht und das Symbol am Himmel nur die ungefähre Richtung. Oftmals landet man in Rätsel-Dungeons, die nichts mit dem nächsten Ziel zu tun haben. Aber auch in den Titanen-Kämpfen selbst muss man sich mühevoll erarbeiten, was man jetzt eigentlich tun muss und wo die Siegel genau sind. Auch nervig ist das Speichersystem, dieses ist völlig frei außer man kämpft gerade, so fängt man beim Scheitern an einem Titanen, komplett neu mit dem Titanen an. Das ist besonders nervig da die Titanenkämpfe oftmals ein reines Glücksspiel sind, gerade wenn sie sich zum falschen Zeitpunkt schütteln oder man knapp an einem Titanenhaar an dem man sich festhalten möchte vorbei gleitet.  Nach jedem Titan wird man zudem in die Starthöhle zurück geschleppt, wo man kurz bewundert wie der Titan von der Steinmauer verschwindet, bevor man ähnliche Wege zum nächsten Titanen läuft. Auch dass der Kletterhaken kaputt geht ist etwas merkwürdig, vor allem da dies keinerlei Effekt hat, man kann den defekten Kletterhaken weiter verwenden. Spätestens nach dem dritten Titanen nervt jeder Aspekt des Spiels, die unnötige Survival-Elemente, die Waffe die nach gefühlten 3 Schlägen kaputt ist und weniger Schaden austeilt, das Speichersystem und alles Andere. Selbst der einfachste Schwierigkeitsgrad wird zur Qual, wenn man zum 10 mal den gleichen Titanen besteigt. Sollte man sich doch irgendwie durchs Spiel quälen ist dieses nach 6 – 8 Stunden endlich zu Ende.
Praey for the Gods

Spielwelt:
Karge leere Schneewelt, die weder zum Erkunden einlädt noch besonders lebendig wirkt. Das mag so gewollt sein, man hätte trotzdem mit Fauna und Flora und vor allem mit einer klaren Wegführungen zum Erkunden einladen können. Jede Höhle, jeder Abschnitt wirkt ähnlich, ständig denkt man, dass man hier schon einmal war.
Praey for the Gods

Fazit:
Boss-Climbing am PC, darauf hat der ein oder andere bestimmt gewartet. Faktisch hat man es aber mit den vielen undurchdachten Spielelementen und den fehlenden Hilfen geschafft ein Spiel zu schaffen, dass den Spieler nur nervt. Zusätzlich ist nicht mal die Story spannend und Schwierigkeitsgrade von gefühlt „ein bisschen nervig“ hin zu „totesnervig“. Das zum Testzeitpunkt gerade einmal 1% der Spieler den letzten Boss geschafft haben und gerade einmal 10% Boss 4, sollten einem Warnung genug sein. Der Preis von 30 Euro ist da nur die Krönung. Einfach Finger weg und hoffen dass irgendwann ein wirklich gutes Boss-Climbing-Game den Weg auf den PC findet.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Titaten erklimmen
+ freies Speichersystem
– langweilige Story
– alles drauf ausgelegt den Spieler zu nerven
– Survival-Elemente nur nervig
– Crafting nur nervig
– Reparatur nur nervig
– freies Speichersystem nicht im Titanenkampf
– Wegfindung schwierig

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NoFear13

Short Hunt #003

am 02. Juni 2014 unter Abenteuer, Action, Adventure, DLC, Hack & Slay, Rollenspiel, Short Hunt, Spiele-Blackliste abgelegt

Unser drittes Short Hunt, dieses mal mit folgenden Themen:

Blood Knights

In Blood Knights spielt man einen Vampir wieder willen und muss diesen Fluch mit Hilfe eines anderen weiblichen Vampirs wieder los werden. Die Story ist hierbei recht langweilig, die Steuerung ätzend, das Spiel unfair und die Menüs unübersichtlich unser Tip: Finger weg!
Blood Knights
Blood Knights

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Castlevania

Hauptkritikpunkt ist in diesem Fall die Steuerung, die teilweise nervigen Zwischenbosse und die Story, die mir persönlich etwas zu Schwach war, da man im Grunde nur einen Van Helsing-Verschnitt spielt, der seiner toten Frau hinterherjagt. Wer trotzdem auf Hack & Slay steht und das ganze mit einem Controller zocken möchte, der kann es sich eventuell trotzdem einmal anschauen.
Castlevania
Castlevania

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Iesabel

Schlechtes Action-RPG aller Zeiten, die Funktionalität ist bzw. war zum Zeitpunkt des Tests teilweise nicht gegeben, das Spiel spielt sich zu langsam und ist zu schwer, die Story ist langweilig, das Leveldesign zu linear. Nebenquest sucht man oftmals vergebens.

Abyss – The Wraits of Eden

Wimmelbildspiel, welches unter dem Wasser spielt und indem eine junge Frau ihren Freund aus den Fängen eines bösen Unterwassergeist befreien muss.
Abyss The Wraiths of Eden
Abyss The Wraiths of Eden

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Broken Age

Nettes Adventure über die Story eines geschützten Weltraumjungen und eines Opfermädchen, deren Wege auf interessante Weise zusammengeführt werden.
Broken Age
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Diablo 3 Reaper of Souls

Addon zum etwas verkackten Diablo 3, welches das AH  entfernt, überarbeitete Droptabellen hat, eine nette Storyfortsetzung bietet, einen neuen Abenteuermodus und Diablo 3 endlich zu einem würdigen Nachfolger zu Diablo 2 macht.
Diablo 3 Reaper of Souls
Diablo 3 Reaper of Souls

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The Walking Dead 2

Nachfolger zum tollen Adventuregame, welches die Entscheidungsfreiheit aus dem Vorgänger konsequent weiter führt. Neue Spielelemente sucht man allerdings vergebens aufgrund der tollen Story trotzdem ein Pflichtkauf.
The Walking Dead 2
The Walking Dead 2

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The Wolf Among Us

Ähnliches Spielprinzip wie The Walking Dead, allerdings etwas mehr Rätsel, die Story ist auch hier das Totschlagargument für dieses Spiel.
The Wolf Among Us
The Wolf Among Us

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BadDragonLord

BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

am 10. September 2013 unter DLC, Egoshooter, Let's Hunt, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Spielbewertung (Grafik, Story, Sound, Steuerung):
Da es keinen wirklichen unterschied zum Originalspiel bei Grafik, Sound und Steuerung gibt und eine Story in diesem DLC auch noch nicht vorhanden ist, werde ich zu diesen Punkten auch keine großen Ausführungen machen.
Original Test: BioShock Infinite
Die nächsten drei Punkte werde ich nun ausschließlich zum DLC bewerten, wodurch ich das Originalspiel keines falls abwerten möchte.
BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

Spielspaß:
15 Wellen pro Map und ein paar Items die man im Museum kaufen kann sowie ein kleines Leckerli  wenn man alle Maps gespielt hat sind einfach nicht wirklich Motivation genug um diesen DLC wirklich lange zu spielen nach guten 4 Stunden sollte man alles mal gesehen haben. Das ganze klinkt nicht nur wenig aufregend, dass ist es auch. Zwar macht es tatsächlich etwas Spaß und bringt einem einen kleinen Zeitvertreib, aber ansonsten gibt es hier kein wirkliches Kaufargument, welches die 5€ rechtfertigen könnte, wer den Season Pass bereits besitzt kann sich aber durchaus hiermit ein bisschen die Wartezeit auf die nächsten DLCs verkürzen.
BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

Spielwelt:
4 Maps und eine Lobby bzw. Museum in dem man Gegenstände kaufen kann und es sogar ein paar versteckte Ecken gibt, die man freischalten kann, das alles ist aber ein bisschen zu wenig. Könnte man mit den Gegenständen die man sich im DLC erspielt tatsächlich etwas für das Hauptspiel freischalten (z.B. neue Kostüme für Elizabeth), wäre da vielleicht sogar ein bisschen mehr Motivation für mich dahinter gewesen, so kann ich mich für diesen DLC kaum begeistern.
BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

Fazit:
Wer sich mit anderen Spielern messen will kommt hier voll auf seine kosten, wobei das auch mit Vorsicht zu genießen ist, da es scheinbar möglich ist den eigenen Score zu manipulieren. Wie die obersten Spieler in den Listen beweisen. Wer jedoch keinen Spaß in Story freiem Geballer mit BioShock-Mechaniken hat, der sollte unbedingt auf die nächsten DLC warten und die Finger von diesem lassen.

 

Pluspunkte Minuspunkte
+ Herausforderung
+ Scorelisten (auch nur mit Freunden möglich)
+ Faire Preise Ingame für Freischaltbares
– Fehlende Story
– Wenig Freischaltbares
– Wenig Maps
– Scorelisten werden nicht überwacht (Cheatschutz)
– Hoher Preis für DLC

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BadDragonLord

Rise of the Triad

am 12. August 2013 unter Egoshooter, Jump&Run, Let's Hunt, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Wer jetzt an den Klassiker denkt, ja es ist die selbe Story. Du landest auf einer Insel für eine Aufklärungsmission, wirst entdeckt und ballerst von da an alles über den Haufen.

Grafik:
Einer der wenigen guten Punkte, denn die sieht echt gut aus nicht so toll wie ein Crysis oder BioShock, aber es kann sich durchaus gerade mit BioShock vergleichen lassen.

Sound:
Wenigstens ein Punkt, den man mit voller Punktzahl bewerten kann. Die Musik ist klasse Syncronisation gibt es nicht, aber die Aussagen der eigenen Charakters oder der Gegner sind teilweise Lustig.
Rise of the Triad

Steuerung:
Wie man kann mehr als drei Mausbuttons haben, was für ein futuristischer Mist ist das denn? Das dachten sich wohl die Entwickler welchen keinen Support für diese Buttons eingebaut haben. Zudem bewegt man sich viel zu schnell und es gibt keine Taste, die einen mal etwas Präzisions in die Bewegungen bringen lässt wodurch die viel zu häufigen und schweren Jumppassagen unschafbar und nervenzerreisend werden. Das hier ist kein Shooter sondern ein Jump and Run, jedoch ist dafür schon wieder zu viel Geballer.

Spielspaß:
R.I.P., ja der ist Gestorben, wurde zerfetzt wie meine Gegner, denn das Spiel hat zu viele Bugs, ist nicht komplett durchdacht und einfach ein schlechtes Remake vom Original um etwas Geld zu verdienen. Tut mir Leid, aber wofür soll man hier Punkte geben, vielleicht für das ultra schnelle Geballer, das durchaus Spaß macht auch wenn die Bewegungen extrem unpräzise sind. Gegner erscheinen teilweise auch ohne vom Spiel beabsichtigt aus dem nichts, da tote Gegner urplötzlich aufstehen (also ohne Animation).
Rise of the Triad

Spielwelt:
Für einen solchen Shooter mit vielen Explosionswaffen, sind die Level einfach zu eng, man schadet mehr sich als den Gegnern, zwar sind die Level abwechslungsreich und sehr verschieden, jedoch weiß man sehr häufig einfach nicht mehr wohin.
Rise of the Triad

Fazit:
FINGER WEG. Ja ich kann nur davon abraten dieses Spiel zu kaufen, kostenlos wäre dieses Spiel in Ordnung, aber den Kauf bereut man sehr schnell. Zum Glück habe ich wenigstens den Klassiger dazu bekommen, welcher im Gegensatz zu diesem verpfuschten Remake wenigstens Spaß macht.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Schnelle Shooterpassagen
+ Schöne abwechslungsreiche Level
+ Geniale Musik, 
Kommentare
– zu schnelles unpräzises Movement
– zu enge Level für die Waffen
– man weiß häufig nicht, wo es weiter geht.
– sehr viele nervige Bugs
– kein freies Speichern
– schlecht platzierte Speicherpunkte
– Steuerung nicht mit mehr als drei Mausbuttons einstellbar.
– Schlecht austarierter Schwierigkeitsgrad
– Schlecht erkennbare Gegenstände durch Fehler in deren Darstellung.
– Story

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 2,00 von 5)
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