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BadDragonLord

Metro 2033

am 26. März 2010 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
Eine wahrlich geniale Story, was auch nicht wirklich verwunderlich ist. Da sie auf dem Buch beruht, welches paradoxerweise auch im Spiel auf manchen Betten herumliegt. Auf alle Fälle zieht die Story einem in seinen Bann. Denn du spielst einen eigentlich harmlosen Typen der bisher in seiner Metro ein ruhiges Leben führte, doch eines Tages wird die Station angegriffen und ein Hunter der zu Besuch war rettet die Station und übergibt dir seine Medaille damit du damit eine Nachricht zu seinen Kumpel bringst. die Story ist jedoch durch die Buchvorlage extrem linear was aber für einen Egoshooter nicht allzu ungewöhnlich ist.
metro 2033

Grafik:
Die Grafik ist wirklich wunderschön und sieht absolut realistisch aus. Besonders die Mutanten sind sehr detailliert dargestellt, doch leider fällt bei den Gesichtern auf, dass sie alle extrem ähnlich aussehen. Wodurch man gerne denkt den Typen wäre man schon mal über den Weg gelaufen obwohl es ein ganz anderer ist.
metro 2033

Sound:
Der Sound ist extrem atmosphärisch besonders, wenn sich die Mutanten in den Schatten herum huschen trägt das doch sehr zu einem packenden Horror Gefühl bei. Nur die Sprachausgabe ist wiedereinmal aus verschiedenen Blickwinkeln zu beurteilen. Während ich den russischen Akzent bei den Russen sehr atmosphärisch finde, finden diesen andere eher furchtbar da die Sprecher so etwas schlechter zu verstehen sind.
metro 2033

Steuerung:
Die Steuerung ist wie beim Egoshooter üblich. Nur die Sonderfunktionen wie die Uhr, die nicht nur die Computerzeit anzeigt, sondern auch wie gut du versteckt bist und wie lange die Gasmaske noch durchhält. Die Taschenlampe sowie die Nachtsichtmaske muss erst über ein Handaggregat aufgeladen werden. Welches über langes drücken der F Taste heraus geholt werden. Ansonsten ist die Steuerung sehr direkt bis auf eine Spielpassage, bei dem sie dir ein Kind auf die Schultern setzen und dadurch die Steuerung sehr schwammig wirkt, was zwar ein Gefühl dafür übermittelt, aber bei dieser Passage sehr nervig ist. Auch ist es möglich mit (Geld) zu schießen, denn das Geld ist neuwertige Militärmunition, leider passiert es durch den Munitionswechsel über langes drücken von R, auch mal das man aus versehen die falsche Munition verwenden und es gar nicht merkt bis das Geld verschwunden ist.
metro 2033

Spielspaß:
Die packende Story und die außergewöhnlichen Waffen, bei der es sogar eine gibt die man mit pneumatischen Druck über eine Luftpumpe laden muss, damit diese auch durchschlagskräfig ist. Leider kommt besonders zum Schluss durch schwierige Spielpassagen etwas Frust auf. Ansonsten macht es viel Spaß gegen die Mutanten zu kämpfen.
metro 2033

Spielwelt:
Ein wunderschönes zerstörtes Moskau, wobei man sich die meiste Zeit unterirdisch in der Metro aufhält, was sehr atmosphärisch ist und auch gut erklärt warum dem so ist. Denn an der Oberfläche kann man ohne einen extremen Verschleiß von Gasmasken nicht gerade lange überleben. Das alles trägt zwar zu einer atmosphärischen Welt bei, jedoch ist es spielerisch nervig wenn einem doch mal die Gasmasken ausgehen sollte, stirbt man nämlich nach kürzester Zeit. Auch sollte erwähnt werden, dass die Welt nicht frei begehbar ist und somit keinen Raum für eigene Entscheidungen bietet, was wohl an der Buchvorlage liegt. Leider muss man noch dazu sagen, dass es im Untergrund halt hauptsächlich Tunnel gibt, welche alle sehr ähnlich sind, was zwar atmosphärisch gut ist, aber leider auch etwas trist. Es ist auch wichtig hier einmal die sehr kurzen Ladezeiten des Spiels zu Loben, denn diese stören dadurch die Spielwelt gar nicht.
metro 2033

Fazit:
Im Vergleich zu S.T.A.L.K.E.R. ist die Welt nicht frei begehbar. Jedoch ist die Story um einiges besser ebenso wie die Grafik. Was gleich geblieben ist ist der russische Dialekt bei den Sprechern. Alles in allem ist Metro 2033 für Egoshooterfans einen Blick wert. Denn die Story reist einen wirklich mit und die epischen zwar gescripteten Ereignisse sind wirklich genial gemacht.

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BadDragonLord

Battlefield Bad Company 2

am 05. März 2010 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
Zu beginn erfährt man das eine besondere Waffe für den zweiten Weltkrieg von den Japanern erfunden wurde. Nachdem man die Einstiegsmission erledigt hat und den Wissenschaftler aus den Fängen der Japaner fast befreit hat, kommt man zur eigentlichen Story, bei der die Russen fast die ganze Welt erobert haben und zum letzten Schlag gegen die USA ausholen. Du musst dafür sorgen, dass es den Russen nicht gelingt und wirst somit auf eine Spezialmission zusammen mit deinen Kameraden geschickt um die USA vor den Russen zu retten und den USA den entscheidenden Vorteil in dem Krieg zu sichern.
Battlefield Bad Company 2

Grafik:
Die Grafik ist wirklich wunderbar und Explosionen sehen nicht nur schön aus, sondern beschädigen auch noch Gebäude. Auch sehen die Leute alle sehr realistisch aus, und können sogar realistisch durch Explosionen oder Leichen die im Weg liegen stolpern und hinfallen. Zwar gelingt es eher selten einem Gegner eine Leiche in den Weg zu legen aber es ist trotzdem genial gemacht.
Battlefield Bad Company 2

Sound:
Realistische Waffensounds, laute Explosionen und das übliche pipsende Geräusch, wenn man doch zu nahe an der Explosion stand. Die Sprachausgabe ist auch in der Deutschen Version gut gelungen. Die Gegner reden realistisch in ihrer Muttersprache und tragen dadurch gut zur Atmosphäre bei, auch wenn man nicht versteht was die jetzt eigentlich wollen.
Battlefield Bad Company 2

Steuerung:
Die Steuerung ist Egoshooter üblich und bietet nichts außergewöhnliches. Wobei der Nahkampfangriff über die mittlere Maustaste stattfindet und ein Granatentwurf etwas unüblich über die F-Taste ausgeführt wird.
Battlefield Bad Company 2

Spielspaß:
Ein wirklich guter Shooter auch wenn die Stellen an denen man einen Gegner unbedingt mit dem Messer erledigen muss öfters mal fehlschlagen zum Glück gibt es im gesamten Spiel nur 3 Stellen an denen man so vorgehen muss. Die Story ist jedenfalls bei diesem Spiel der Hauptmotivationspunkt. Ansonsten kommt bei diesem Spiel auch ab und zu mal Frust auf wenn man beispielsweise gegen zwei Helikopter gleichzeitig kämpfen muss. Außerdem sind die Wiedereinstiegspunkte festgelegt und oft sehr weit auseinander was manchmal nervig werden kann.
Battlefield Bad Company 2

Spielwelt:
Eine gelungene und abwechslungsreiche Umgebung, die noch dazu nicht nur verwüstet ist sondern noch zusätzlich verwüstet werden kann. Ansonsten ist nur zu erwähnen das es wirklich Spaß macht in dieser Umgebung zu wüten, da nicht nur Wüstenlandschaften und Regenwälder auf einen warten sondern auch Eiswüsten und Stadtgebiete. Das ganze ist abwechslungsreich und stimmig zusammengesetzt.
Battlefield Bad Company 2

Fazit:
Ein wirklich guter Egoshooter, aber gleichzeitig auch nichts besonderes, wer nicht gerade große Langeweile hat kann auch durchaus auf diesen Shooter verzichten. Aber wer mal wieder was neues zum Spielen braucht hat hier jedenfalls mal wieder einen guten Shooter zum rum ballern.

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BadDragonLord

Star Trek Online

am 23. Februar 2010 unter MMORPG, Review, Test abgelegt

Story:
Nunja es gibt wie bei den meisten MMORPG’s eine Hintergrundgeschichte, wobei diese natürlich durch das Star Trek Universum besonders für Fans interessant ist. Ansonsten wird dir sobald du einen neuen Bereich betrittst eine kleine Story auf Englisch, was hier eigentlich los ist, erzählt. Ansonsten kann man fast jede Quest als eine Folge in einer Star Trek Serie betrachten.
Star Trek Online

Grafik:

Die Grafik ist wirklich gut zwar nicht so toll wie bei manchen Singleplayer-Spielen, aber durchaus eine der schönsten Weltraumgrafik seit langem, die Schiffe sind einfach schön und Star Trek typisch. Aber dafür sind die Oberfächenmissionen auf den Planeten um einiges schlechter in Szene gesetzt, da die Planeten doch etwas karg und teilweise sogar kantig wirken. Negativ ist jedoch auch, dass das Schadensmodel der Schiffe alles andere als dynamisch dargestellt wird. Es ist eher so, dass sobald das Raumschiff beispielsweise unter die 75% verändert sich der Skin plötzlich auf beschädigt und sobald die Hülle wieder über diesen wert steigt sieht dein Raumschiff plötzlich wieder wie neu aus.
Star Trek Online

Sound:
Leider teilweise englische Vertonung. Jedoch ist diese wirklich wunderbar und die Sounds sind einfach Star Trek üblich. Was sehr positiv auffällt ist das, in einer Mission in der man der alten Enterprise begegnet sogar original Sounds aus der Serie beinhaltet.
Star Trek Online

Steuerung:
Wahlweise über WASD oder durch das Gedrückthalten beider Maustasten kann das Raumschiff gesteuert werden, jedoch ist bedauerlich das der Weltraum nicht wirklich als solcher durch steuert werden kann den man kann nicht direkt nach „oben“ fliegen. Ja es gibt bei Star Trek online im Weltraum wirklich ein Oben und Unten. Das vereinfacht zwar die Orientierung aber ist einfach nicht realistisch. Da hätte ich mir doch eher eine Steuerung wie in X gewünscht. Wo man zwar mal durchaus die Orientierung verliert aber dafür einen realistischen Weltraum bekommt.
Star Trek Online

Charaktererstellung:
Diese ist hier extra zu erwähnen, da es nicht nur möglich ist vorgegebene Rassen zu spielen sondern sich auch seine eigene Alienrasse zu entwerfen und deren Spezialfähigkeiten selbst auszuwählen. Auch kann man dann völlig frei bestimmen welche Gesichtsverzierungen der Charakter haben soll. Beim erstellen der Uniformen gibt es jedoch nicht so viele Möglichkeiten bzw. müssen diese erst frei gespielt oder mit dem Hauptspiel zusammen gekauft werden was aber meist um die 10 – 20€ mehr sind für ein paar Kleidungsstücke und andere Fanartikel die wirklich nur für Star Trek Liebhaber wertvoll sind.
Star Trek Online

Spielspaß:
Dieses Spiel ist wirklich am Anfang abwechslungsreich jedoch wiederholen sich die Missionen und es gibt sogar Forschungsmissionen die man mehrfach machen kann. Das alles macht allerdings sehr viel Spaß, da die Abwechslung zwischen Bodenmissionen (üblicher MMORPG Style) und den Weltraummissionen sich abwechseln und bei vielen Missionen sogar beides vorkommt. Jedoch muss man zu den Bodenmissionen sagen, dass sie etwas langwierig sind da sie sich nicht gerade sehr aktionreich spielen. Auch fällt auf das im Moment noch viele Missionen verbugt sind somit wäre es vielleicht sogar vorteilhaft noch ein bisschen zu warten bevor man sich das Spiel anschafft. Was den Spielspaß enorm drückt ist auch das man teilweise sehr lange im Questtext suchen muss, bis man genau weiß in welchem Abschnitt der Galaxie sich das Zielsystem überhaupt befindet und auf der Galaxiekarte kann man das nicht herausfinden.
Star Trek Online

Kosten:
Ja sie sind bei diesem MMORPG mal extra zu erwähnen, da sie schon fast unverschämt sind, nicht nur das monatliche Gebühren von 15€ oder einen Lebensaccount von satten 300€ anfällt. Der Anschaffungspreis beträgt auch nocheinmal zwischen 30$  und 60€ (Nomale Version ohne Extras). Außerdem kann man noch zusätzliche spielbare Rassen für die Föderation kaufen. Bei einem Spiel das monatlich Geld kostet auch noch für zusätzliche sinnlose Spielinhalte Geld zu verlangen kann man schon fast als Geldgier bezeichnen.
Star Trek Online

Spielwelt:
Star Trek ist gut getroffen und allen Fans wird dieses MMORPG viel Spaß machen. Wer das Spiel jedoch auf Deutsch spielen will wird die lückenhafte und schlechte Übersetzung auffallen. Ansonsten ist es positiv zu erwähnen, dass die Eigennamen noch nicht übersetzt wurden und hoffentlich auch niemals werden, da es für Fans einfach inaktzeptabel wäre, wenn ein Birt of Prey auf einmal Vogel des Raubzuges hieße. Was auch sehr schade ist, ist das es doch sehr oft Ladezeiten gibt, auch der Sektorraum der für Warpen benutzt wird ist zwar Grafisch gut gestaltet aber doch sehr nerfig da man teilweise sehr lange braucht bis man sein Wunschsystem erreicht.
Star Trek Online

Fazit:
Für Star Trek-Fans wirklich ein  MMORPG mit dem man leben kann, wenn auch sehr kostspielig. Für alle die überhaupt kein Interesse an Star Trek haben sollten auch das Spiel ignorieren, da das Potenzial das es aufweist einfach nicht voll umgesetzt wurde und das Warpen nach einiger Zeit wirklich auf die Nerven geht. Für alle die nichts mit Star Trek und Weltraumstrategie am Hut haben sollten lieber die Finger vom Spiel lassen.

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BadDragonLord

Bioshock 2

am 14. Februar 2010 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
Diesmal bist du ein Big Daddy und du hast deine Little Sister verloren, im Laufe des Spiels erfährst du was es mit der Alphareihe, zu der du gehörst auf sich hat und warum du so verzweifelt deine Little Sister suchst. Außerdem erfährt man sehr viel über die Little Sisters und was aus ihnen wird wenn sie älter werden. Leider bietet die Story im Allgemeinen viel weniger Wendungen als noch im ersten Teil. Trotzdem wird die Story von Bioshock 1 bereichert. Die meiste Story erfährt man allerdings wieder von Tonbandbändern die überall in Rapture verteilt sind.
Bioshock 2

Grafik:
Die Grafik ist wirklich gut geworden das einzige was ein wenig die Atmosphäre stört sind die Schatten die auch durch Brückenboden gehen und das die Kantenglättung stellenweise nicht richtig greift.
Bioshock 2

Sound:
Atmosphärisch genial und ohrenbetäubend wenn eine Big Sister unterwegs ist, denn diese Kündigen sich durch lautes und schrilles Schreien an. Welches auch extrem über die Boxen ausgegeben wird, was einen wirklich mitfühlen lässt was der Big Daddy bei ihrem kommen fühlt. Auch die  Hintergrundmusik ist sehr atmosphärisch und passt prima in die Zeit in der Bioshock spielt.
Bioshock 2

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr simpel gehalten Linke Maustaste zum Abfeuern der Waffe und die Rechte für die Plasmide und ja die Tasten wurden getrennt, da es nun möglich ist beides Gleichzeitig abzufeuern. Was eine Maximierung des Schadens bedeutet und einem viele neue Möglichkeiten diese beiden Fähigkeiten zu kombinieren. Leider wurde die Kamera die zum erforschen der Bewohner von Rapture benötigt wird nicht auf eine extra Taste sondern auf einen extra Waffenslot geleckt so klappt das schnelle wechseln hier nicht und das erforschen und finden der Schwächen der Bewohner wird zur Gedults- und Nervenprobe.
Bioshock 2

Spielspaß:
Es ist zwar alles nicht mehr gar so spektakulär wie im ersten Teil, aber trotzdem können Egoshooterfans viel Spaß mit dem Spiel haben. Zwar ist es noch immer nicht wirklich möglich zu versagen da man einfach nicht sterben kann aber das Spiel ist etwas schwerer geworden im Vergleich zum Vorgänger. Somit kommt es eher selten zu Frustmomenten. Auch kann man wieder genauso wie im ersten Teil seine Waffen an bestimmten Stationen verbessern, wobei jede Station nur einmal verwendet werden kann. Auch wurden die Waffen an dem Big Daddy angepasst und liefern ein komplett neues Spielerlebnis zu Teil 1.
Bioshock 2

Spielwelt:
Es ist die selbe Umgebung wie in Bioshock jedoch kann man nun auch Unterwasser überleben, was wirklich genial aussieht wenn ein Raum plötzlich überflutet wird. Trotzdem unterscheiden sich die meisten Schauorte vom ersten Teil und die Umgebung bietet viel Abwechslung und eine coole Atmosphäre.
Bioshock 2

Plasmide:
Auch die bereits aus Bioshock 1 bekannten Plasmide sind wieder mit dabei, dabei handelt es sich um Fähigkeiten die man sich per Spritze injezieren kann und die einem neue Fähigkeiten verleihen, z.B. kann man mit dem ersten Plasmid Blitze aus den Händen feuern. Und auch in Bioshock 2 geht nix ohne Plasmide daher ist gerade hier schlimm das es noch einige Bugs gibt welche dazu führen, dass man seine Plasmide vorübergehend nicht mehr verwenden kann. Meist hilft nur ein Wechsel der Plasmide über die Zahlentasten um diese wieder anwenden zu können. Das Positive ist das Plasmide einer hören Stufe nicht nur mehr schaden machen sondern auch neue Fähigkeiten besitzen, so wird das Feuerplasmid in der zweiten Stufe zu einer Feuerbombe, wenn man die Fähigkeit auflädt und in der höchsten Stufe sogar zu einem Flammenwerfer. Ähnlich verhält es sich dann auch mit den anderen Plasmiden. Die altbekannten Filmchen für die Plasmide sind auch wieder da und sind noch genauso lustig wie damals.
Bioshock 2

Fazit:
Ein wirklich guter Nachfolger, ein paar neue Plasmide, neue Gegnertypen, kontrollierbare Little Sisters, das sind im Grunde die neuen Features. Ansonsten gibt es noch das neue Hackerspiel, welches aber am Ende durch passive Plasmide so extrem einfach wird, das es auch im späteren Spielverlauf nicht zu nervig wird.

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BadDragonLord

Die Sims 3 Reiseabenteuer

am 25. Dezember 2009 unter Review, Simulation, Test abgelegt

Story:
Schreib doch deine Eigene, denn eine richtige Story gibt es nicht, außer ihr hab euch zu eurer Familie eine ausgedacht. Das neue ist, dass man in den Urlaubsländern eine Art Story um die Aufgaben herum aufgebaut hat. So kann man sich Anhand der neuen Aufgaben und Abenteuer eine neue Geschichte für seine Sims bauen.
Die Sims 3 Reiseabenteuer

Grafik:
Die selbe wie damals schon beim Original kein Wunder, denn es ist ja nur ein Addon. Eben wieder das Erste für das 3te Sims, es werden vermutlich noch viele folgen.
Die Sims 3 Reiseabenteuer

Sound:
Gleiche wie bei der Grafik, alter Sound. Es gibt ein paar neue Hintergrundmelodien oder Melodien, wenn man was entdeckt hat aber die sind nix besonders.
Die Sims 3 Reiseabenteuer

Steuerung:
Auch hierzu gibts nix neues, man steuert es wie im Originalspiel, indem man den Sim auswählt und dann auf den Gegenstand klickt mit dem er etwas machen soll.
Die Sims 3 Reiseabenteuer

Spielspaß:
Das bekannte Aquarium es ist ganz lustig die Sims bei ihren Fehlschlägen zu beobachten oder bei ihren Erfolgen mitzuwirken. doch nun kann man endlich auch auf Entdeckungsreisen gehen. Das ganze macht aber nur das Spiel für einen Gewissen Zeitraum wieder interessant. Wer aber beim beobachten und nun auch beim Entdecken Spaß hat wird auch hier lange spielen können ansonsten ist es halt für zwischendurch gedacht. Auch können deine Sim nun Kämpfen lernen, um sich so vor den Gegner in den Gruften schützen zu können. Ansonsten muss man nur leichte Rätsel in den Gruften lösen, fallen entschärfen und Hinternisse entfernen.
Die Sims 3 Reiseabenteuer

Spielwelt:
Deine Stadt, dein Haus und dein Besitz ,so ist es denn nun kann man nicht nur alles in der eigenen Stadt nach und nach aufkaufen was es an Läden gibt, sondern sogar Häuser in den Urlaubsgebieten. Das kann man aber erst, wenn man den höchsten Visumlevel hat und ein Handelsabkommen gekauft hat.
Die Sims 3 Reiseabenteuer

Fazit:
Und es beginnt von Neuem, das erste Addon für Sims 3 befasst sich mit dem Urlaub machen. Aber diesmal ist das ganze mit Abenteuern versehen, was somit auch ein bisschen länger motivieren kann, da es in den Grabstätten und Tunneln viel zu entdecken gibt und man damit auch Geld verdienen kann. Für Sims 3-Fans kann man es durchaus empfehlen wer die Schnauze voll von die Sims hat wird auch mit diesem neuen Addon keinen Spaß haben.

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BadDragonLord

Serious Sam HD The First Encounter

am 24. Dezember 2009 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
Naja, wie es damals bei Shootern ganz gern mal war, ist die Story nix besonderes du kommst auf den Planeten und musst wieder ein Weg weg finden. Dabei ballerst du dich einfach mal durch eine ägyptische Umgebung, wer aber mal wieder zu den Ursprüngen will kann darüber wohl hinwegsehen
Serious Sam HD The First Encounter

Grafik:
Neue Texturen neue Modells neue Effekte, somit wurde das alte Spiel mit den absoluten original Maps einfach verschönert und somit hat man genau das Feeling von damals, aber eine neue Grafik. Jedoch bleibt zu bemängeln, dass die Gegner nicht gerade Physisch korrekt sterben, darauf kann man aber eh nicht achten wenn das Spiel erstmal in fahrt gekommen ist.
Serious Sam HD The First Encounter

Sound:
Coole Rockige Musik und die Coolen Sprüche von Sam machen das Spiel einfach gut, es ist nix besonderes oder neues aber zumindest kommt so das gute alte Spiel zum vorschein. So gibt es für die alten Fans wenigstens im Sound einen altbekannten Aspekt.
Serious Sam HD The First Encounter

Steuerung:
WASD, Feuern und Benutzen, dass sind die einzigen Tasten die wirklich benötigt werden, somit ist das Spiel simpel zu händeln.
Serious Sam HD The First Encounter

Spielspaß:
Ja es macht einen Heiden Spaß mal wieder die Ursprünge der Shooter zu sehen. Massen von Gegnern, riesige Bosse und dicke Waffen machen den altbekannten Charme aus und wer das alles mal wieder Spielen möchte kann das nun auch in einer grafisch ansprechenden Atmosphäre. Aber wer das orginalspiel hat, sollte darüber nachdenken ob er nicht einfach das Original spielen sollte, bevor er nochmal Geld für die alte Story bezahlt. Wer das Original aber nicht besitzt aber auf andere Shooter dieser Art stand, wird hiermit voll auf seine Kosten kommen. Jedoch muss man sagen, dadurch, dass es immer wieder das selbe ist, kann das Spiel auch druchaus langweilig werden, wenn man nicht auf wildes rumgeballere steht.
Serious Sam HD The First Encounter

Spielwelt:
Alte Welt und altes Prinzip viele kleine Maps und dazwischen Ladezeiten, natürlich fallen die nicht mehr so extrem aus wie damals. Das Leveldesign wurde 1:1 aus dem Original genommen, was zwar genial fürs Feeling ist aber auch leider etwas kahl aussieht, da nichtmal Grashalme eingefügt wurde, sondern die Welten nur neue Texturen bekamen.
Serious Sam HD The First Encounter

Fazit:
Altes Prinzip und trotzdem cool. Endlich mal wieder hirnloses Rumgeballere ohne große Unterbrechungen im Spielfluss. Der einzige Gegner der nicht mit dem herkömmlichen „Draufballern bis Tot“ Prinzip zu knacken ist, ist der Endboss, der nur mit einem kleinen und simplen Trick zu töten geht. Alles wie im Original eben.

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BadDragonLord

Star Wars The Force Unleashed

am 07. Dezember 2009 unter Action, Review, Test abgelegt

Story:
Dieses Spiel spielt zwischen den 3ten Teil und dem 4ten du bist ein Auftragskiller im Auftrag von Darth Vader und vernichtest für ihn die überlebenden Jedis von „Order 66″. Aber nachdem du ein paar der mächtigsten überlebenden ausgeschaltet hast, nimmt das ganze eine seltsame Wendung und man erfährt wie es dazu kam das eine so große Rebellenarme entstehen konnte.
Star Wars The Force Unleashed

Grafik:
Sie ist zwar gut aber nicht das Maximum das bei heutigen Rechnern möglich wäre, sie haben sie einfach nicht verbessert sondern einfach die Grafik vom PS3 Spiel übernommen. Ansonsten sind aber die Effekte cool gelungen und das Lichtschwert kommt richtig gut rüber ebenso wie die Machtkräfte.
Star Wars The Force Unleashed

Sound:
Gute Synchronisation und altbekannte Filmmusik machen die Soundkulisse einfach bombastisch gut. Bei den Sounds kann man also wirklich nicht meckern.
Star Wars The Force Unleashed

Steuerung:
Bei Bosskämpfen nervt die Kamera einfach tierisch da man sie nicht mehr bewegen kann. Somit muss man bei den Bosskämpfen ein bisschen umdenken. Die kleinen Reaktionsspielchen um die Bosse endgültig zu besiegen sind einfach gehalten und cool in Szene gesetzt.
Star Wars The Force Unleashed

Spielspaß:
Star Wars Fans werden ihren Spaß damit haben, aber jemand der die Jedis noch nie leiden konnte, wird auch hier keine wahre Motivation haben das Spiel zu beenden. Auch wird es Star Wars Fans ein heiden Spaß machen, dass man endlich mal einen wirklich mächtigen Sith/Jedi spielt. In dem Spiel ist auch ein rollenspielartiges System eingebaut um Machtkräfte zu verbessern oder mehr aushalten zu können.
Star Wars The Force Unleashed

Spielwelt:
Viele Welten und Umgebungen die einfach zum Star Wars Universum gehören und alle wunderbar in Szene gesetzt. Es macht Spaß sich durch die bekannten Welten zu schnetzeln.
Star Wars The Force Unleashed

Fazit:
Ein tolles Spiel für Star Wars-Fans jetzt auch endlich für den PC. Wer jedoch nicht auf die Star Wars Spiele steht wird auch dieses Spiel nicht gut finden. Also sollten nur diejenigen von euch dieses Spiel kaufen die auch alle anderen Star Wars Spiele gemocht haben.

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BadDragonLord

Call Of Duty Modern Warfare 2

am 06. Dezember 2009 unter Egoshooter, Review, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Ein Krieg bricht aus, du erlebst selbst mit warum er ausbricht. Du spielst nicht nur die Spezialeinheit die Versucht den Verantwortlichen und seine Kumpane zu fangen sondern auch eine Spezialeinheit die hinter feindlichen Linien nach beweisen sucht. Außerdem spielst du sogar noch einen Soldaten an der Front, im eigenen Land und bekommst somit optimal die vollständige Story mit und hast im Spiel extrem viel Abwechslung. So einen Shooter wünscht man sich wirklich öfters.
Call Of Duty Modern Warfare 2

Grafik:
Die Grafik ist wirklich schön die Gesichter sind wunderbar animiert und die Effekte sind einfach bombastisch dieses Spiel braucht sich wirklich nicht verstecken. Das einzige was mit übertriebenen Effekten auffällt ist, wenn man stark verwundet wird, da man nach einigen Treffern kaum noch etwas sieht. Was zwar sehr passend ist, aber bei schnellen Schusswechseln schnell unübersichtlich wird.
Call Of Duty Modern Warfare 2

Sound:
Sehr gut kann man nur sagen die Missionsbesprechungen sind zwar sehr seltsam, aber sie überbrücken die Ladezeiten und geben einen Informationen, warum man das jetzt eigentlich machen muss. Die Synchronisation ist wunderbar gelungen und kommt in den Missionen gut rüber auch wenn es teilweise seltsam ist, dass deine Cheffen selbst das Funkgerät verwenden, wenn sie direkt neben dir stehen. Aber im Spielverlauf fällt das nur wenig auf und ist auch nicht störend.
Call Of Duty Modern Warfare 2

Steuerung:
Egoshooter typisch und reagiert einfach primar. Da ist zwar nichts neues dabei, aber bei diesem Spiel stört das ganz und gar nicht.
Call Of Duty Modern Warfare 2

Spielspaß:
Verdammt abwechslungsreich, man spielt niemals zwei Missionen die einander ähneln. Einmal muss man ein Gebäude verteidigen und ein anderes mal muss man eines einnehmen. und die Umgebungen wechseln auch ständig, da man zwischen mehreren Teilen der Erzählungen hin und her hüpft. Aus diesen Gründen wird dieses Spiel bis zum Ende nicht langweilig und man kann sich damit wirklich gut beschäftigen, auch wenn das spiel nicht gerade das längste ist das ich jemals gesehen hab.
Call Of Duty Modern Warfare 2

Spielwelt:
3 unterschiedliche Schauplätze die alle samt sehr stimmig sind. Die ganzen Einheiten und Zivilisten sind passend zur Umgebung angezogen und somit fühlt man sich immer mitten im Geschen gefesselt. Bei diesem Spiel wurde eindeutig wert auf authentische Umgebungen gelegt.
Call Of Duty Modern Warfare 2

Fazit:
Wahnsinn dieses Spiel ist ein absoluter Pflichtkauf, wenn man mal wieder einen coolen Shooter braucht kann man beruhigt zu diesem Greifen. Zwar ist das ganze eher kurz aber zum Schluss kann man Spezialmissionen Spielen und so noch mal ein paar Stunden Spaß rausholen. Ansonsten kann man wirklich nur sagen: ein absolutes Topspiel das den Vergleich mit keinem Shooter scheuen muss. Außerdem ist der Schwierigkeitsgrad gut ausgewogen und selbst für welche mit weniger Egoshootererfahrung schaffbar.

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BadDragonLord

S.T.A.L.K.E.R. – Call Of Pripyat

am 22. November 2009 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
Ab in die Zone. Du bist ein Spezialagent, der die seltsamen Abstürze von Armeehubschraubern untersuchen soll. Das tust du auch und stößt nebenbei noch auf einige andere Geheimnisse die sich in der Zone verbergen. Aber auch die Hauptstory hält einige Überraschungen für den Spieler bereit.
S.T.A.L.K.E.R. – Call Of Pripyat

Grafik:
Vom letzten Jahrhundert, dass denkt man wenn man die Grafik sieht sie ist einfach nicht aktuell. Aber nach wie vor atmosphärisch, die tristen Texturen sind zwar passend aber auch nicht gerade schön anzusehen ebenso wie die kantigen Charaktere.
S.T.A.L.K.E.R. – Call Of Pripyat

Sound:
Atmosphärisch ja, aber auch veraltet es ist der selbe Hintergrundsound der schon für den ersten teil Verwendung fand. Ebenso kann es sehr störend sein, dass die Sprecher einen Russischen Akzent haben. Letzteres ist aber nur bedingt störend, da man trotz allem die Sprecher wunderbar versteht. Was eher stört das man doch sehr viel lesen muss, jedoch sind kleinere Warnungen wie „Tu die Waffe weg“ vertont. Da fragt man sich wirklich, hätte des so viel mehr gekostet alle Texte zu vertonen. Da die Texte doch teilweise lang und unwichtig sind, hört man schnell auf sie alles durchzulesen. Das alles sind aber bekannte Probleme, die es auch in den Vorgängern gab. Was aber keine Entschuldigung ist, sondern das ganze eher noch schlimmer macht.
S.T.A.L.K.E.R. – Call Of Pripyat

Steuerung:
Altbekannt und doch sehr seltsam, da es nicht die sonst so üblichen Tasten sind für bestimmte Aktionen. Das ganze ist aber nur ein kleines Mango, da es umstellbar bzw. nach kurzem herumprobieren schnell herauszufinden ist. Ansonsten ist es einfach die Standartsteuerung von Egoshootern.
S.T.A.L.K.E.R. – Call Of Pripyat

Spielspaß:
Auch wenn man es nicht glaubt aber das Spiel macht nach kurzer Einspielzeit trotzdem noch Spaß, auch wenn die Technik veraltet ist. Mit Einspielzeit ist gemeint, dass man erstmal herausfinden muss, dass es sich durchaus lohnt die Waffe weg zustecken und mit den freien Stalkern die umher wandern zu reden um herauszufinden, wo man Arbeit bzw. Ausrüstung findet. Danach lässt einen das Spiel kaum noch los. Es mach einen heiden Spaß Aufträge für die verschiedenen Fraktionen zu erfüllen, Mutanten zu Jagen oder einfach auf Raubzug zu gehen und andere Stalkern eine Kugel zu verpassen, um an ihre Ausrüstung zu kommen. Am Ende des Spiels erfährt man dann, was man mit seinen Aktionen in der Zone verändert hat.
S.T.A.L.K.E.R. – Call Of Pripyat

Spielwelt:
Die Zone ist wider da nach wie vor zwar Stimmig gestaltet und gut gemacht. Aber es wäre durchaus mal angebracht das ganze mit einer neuen Technik umzusetzen und nicht immer auf die alte Technik zu setzen, auch wenn es mit dieser Technik gut gelingt. Denn wenigstens haben sie es diesmal geschafft, dass es nicht zu abstürzen kommt. Zwar hatte ich ab und zu das Problem, das man irgendwo reingefallen ist und danach nicht mehr herauskam. Dann war es hilfreich wenn man vorher noch schnell gespeichert hatte. Bei diesem Spiel ist es durchaus hilfreich die Taste F5 für schnell Speichern öfters zu betätigen, da man doch mal schnell aus unerfindlichen Gründen das zeitliche segnet.
S.T.A.L.K.E.R. – Call Of Pripyat

Fazit:
Altbekanntes, was teils gut aber auch teilweise seltsam ist. Denn man hat nichts verbessert sondern ist nur wieder zum alten zurückgekehrt. Wer das ganze von der Zone nach den ersten zwei teilen noch nicht satt hat wird auch mit dem neuen Teil ein heiden Spaß haben. Außerdem darf man nicht erwarten, dass man hier ein grafisch schönes Spiel bekommt.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat bei Amazon erwerben
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BadDragonLord

Champions Online

am 15. November 2009 unter MMORPG, Review, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
Wie bitte eine Story vom Hersteller. Nein Danke, die schreiben wir uns schön selber. So kann jeder Spieler bei Champions online seinen Helden eine eigene Geschichte verpassen und sich sogar mit Stufe 25 seinen persönlichen Nemisis erschaffen, welchen man dann in bestimmten Missionen totes mutig entgegen tritt. Aber auch die NPC’s haben alle eine nette Vorgeschichte verpasst bekommen. Diese Geschichten kann man dann in den Ladebildschirmen durchlesen.
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Heldenerschaffung:
Ja wohl basteln wir uns einen Helden und oh man kann man damit Zeit verbringen. Es ist einfach unglaublich was man alles machen kann, man kann sich ein Monster erstellen oder einfach ein wunderbares Kostüm. Auch ist es möglich die Haltung und den Gesichtsausdruck zu bestimmen, damit ist gemeint das man beeinflusst wie der Held steht und sich bewegt. Somit erhält man seinen absolut einzigartigen Helden und ja ich habe in der gesamten Zeit in der ich gespielt habe kein Kostüm zweimal erblickt. Einfach wunderbar gelungen in diesem Spiel wurden eindeutig neue Maßstäbe gesetzt was das gestalten seines eigenen Helden angeht. Auch was die Klassen angeht sind dem Helden nur bedingte Grenzen gesetzt, man kann aus allen Fertigkeiten wählen und die Attribute durch eine Art Bonus erhöhen.
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Grafik:
Eine Wunderbare Comicgrafik die einfach zum Flair des Spiels passt und man somit wirklich die Abenteuer seines persönlichen Helden wie in einem Comic erleben kann. Zwar kann es vorkommen das die Beweglichen Umhänge die wunderbar im Wind wehen auch mal beim Fliegen sich im Bein verfangen aber solche Fehler stören eigentlich nicht weiter. Man kann sagen, dass die Grafik zwar wunderschön aussieht, aber nicht ganz das modernste ist.
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Sound:
Umgebungssound ist wie immer da auch die Schritte des Helden ist unterschiedlich je nach Untergrund und Beschaffenheit der Schuhe. Und die Synchronisation, ja es gibt tatsächlich so etwas wie Zwischensequenzen, wurde zwar nicht sehr gut gemacht aber dafür absolut Lustig, denn die Lippen bewegen sich zwar nicht synchron zum Gesprochenen, aber dafür schneiden die Sprecher dabei extreme Grimassen.
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Steuerung:
WASD zum Laufen die Zahlentasten zum Skill ausführen bzw. die Maus zum Klicken auf die Button, soweit nix ungewöhnliches. Bestimmte Skills können aufgeladen werden was bedeutet, dass du die entsprechende Zahl solange drücken musst bis der Zauber nach deiner Meinung genügend Energie haben, um den Gegner ordentlich einen Mitzugeben. Auch gibt es Casts bei denen der Balken durchlaufen muss, damit sie wirken. Auch gibt es eine Taste zum blocken, welche man drücken sollte wenn die Gegner Schläge aufladen, dass sieht man an einem Zeichen über dem Kopf des Gegners.
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Spielspaß:
Es macht einfach Spaß mit seinem persönlichen Helden durch die Welt zu ziehen und dem Bösen das Handwerk zu legen. Auch gibt es so etwas wie Jobs, in dem man Gegenstände aus dem Job zugehörigen Gebiet, sei es Waffe, Wissenschaft oder Mystik, zerlegen muss. Zusätzlich bekommt man für das Erledigen von bestimmten Gegnern sogenannte Perks. Sobald man einen dieser Perks Freischaltet, bekommt man Perkpunkte und manchmal sogar einen Titel. Für Die Perkpunkte kann man sich dann später Ausrüstung, neue Kostümteile oder Actionfiguren kaufen.
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PVP:
Wie in jedem MMORPG gibt es auch hier PVP. Zum einen gibt es open PVP welche meist Event bedingt sind. Aber dafür umso cooler, so gibt es die Möglichkeit gegen normale Gegner zu kämpfen, welche dich wenn du gegen sie verlierst dich zu einen von sich machen und du sie dann gegen andere Mobs verteidigst. Natürlich auch gegen andere Spieler, diese attackieren aber selbstverständlich auch dich. Außerdem gibt es noch Arena PVP dort gibt es viele verschiedene Möglichkeiten beispielsweise eine Hero- Arena in der du einfach in Teams gegen andere Helden antrittst. Nachdem du dann solche Arena PVP’s gewonnen oder verloren hast, bekommst du „Applaus“ von dem du dir dann auch wider Kostüme oder Ausrüstung kaufen kannst.
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Spielwelt:
Es gibt unterschiedliche Gebiete in denen man seinen Helden leveln kann, am Anfang ist es nicht auswählbar, erst mit dem beendigen des Anfangsabenteuers bzw. dem Totorial, welches aber nur einmal gespielt werden muss, kann man auf die ersten drei Welten frei zugreifen. Jeder dieser Gebiete hat auch seine eigene Story, welche wunderbar in das Spiel ein geflochten wurden.
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Fazit:
Dieses Spiel ist ein wunderbares Hero- MMORPG, welches mit einer wunderschönen Welt daherkommt. Die Heldengestaltung ist wirklich gut gelungen und muss sich keinesfalls verstecken, genauso wie das Nemisis -System einfach innovativ ist. PVP ist auch in diesen MMORPG verdrehten und macht sogar PVElern Spaß. Also alles in allem eines der besten MMORPG’s welches ich je gesehen habe.Somit bleibt nur noch zu sagen wem der Anschaffungspreis von 30 – 50€ und die monatlichen Gebühren von ca. 12€ nicht zu viel ist sollte sich dieses Spiel durchaus mal ansehen.

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,50 von 5)
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