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BadDragonLord

Borderlands

am 14. November 2009 unter Egoshooter, Review, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
Du sitzt im Bus ins nirgendwo, fängt ja schon mal gut an, wenn du dich für einen der Mitfahrer entschieden hast, wobei jeder besondere Fähigkeiten hat, spricht auf einmal eine Frau zu dir und sagt dir das du aussteigen sollst. In dem Kaff, wo du aussteigst ist jedoch nicht gerade viel freundliche Gesellschaft also heißt es erstmal sauber machen und weiterhin den Anweisungen der netten Dame folgen, die dich zu der „Kammer“ führen will welche unsagbare Schätze beinhalten soll.
Borderlands

Grafik:
Ein wirklich cooler Comicstil erwartet dich der die Welt wunderbar in Szene setzt. Wem jedoch diese neu modische Comicgrafik nicht gefällt, wird auch hier nicht gerade begeistert sein ansonsten kann man wirklich damit zu Frieden sein.
Borderlands

Sound:
Naja, zum Glück mussten sie nicht oft die Lippenbewegungen animieren, da man meistens über Funk oder einfach während ein Menü aufgeht, in dem man seine Aufgaben bekommt oder abgibt, mit den Leuten gesprochen wird. Denn wenn man aus dem Bus aussteigt spricht der Busfahrer ein bisschen zu dir und da merkt man auch, dass sie sich dabei keine Mühe gegeben haben. Ansonsten ist der Umgebungssound wunderbar und das herum schreien der Gegner ist manchmal richtig lustig.
Borderlands

Steuerung:
Maus und WASD sowie eine Taste für die besondere Fähigkeit. Also ziemlich simpel und Egoshooter typisch gehalten. Was jedoch äußerst nervig ist, ist wie man das Fahrzeug steuert, denn es fährt in die Richtung in die man zielt was somit für eine Unmöglichkeit sorgt, wenn man fahren will und gleichzeitig in eine andere Richtung schießen. Da hilft es nur mit einem Kumpel zu spielen welcher dann den Geschütz-platz einnimmt und die Gegner für dich erledigt.
Borderlands

Spielspaß:
Ein Egoshooter mit Rollenspielelementen, ich habe bewusst das ganze so herum geschrieben, da es zwar vom Rollenspiel üblichen wirklich viele Waffen und Schilde gibt, aber nicht so viel Fertigkeiten zur Auswahl stehen, um den Charakter wirklich individuell zu gestalten. Jeder Charakter hat eine besondere Fähigkeit welche vom Spieler eingesetzt werden kann, mehr nicht der Rest der Skills ist nur zum verbessern des Charakters allgemein oder eben dieser einen Fähigkeit. Vom Schwierigkeitsgrad her ist das Spiel wirklich nur was für eingefleischte Shooter Spieler, da Bosse im späteren Spielverlauf wirklich schwer sind. Selbst der Multiplayer bringt da keine Erleichterung, da die Gegner noch schwerer werden und teilweise ins unschlagbare abdriften.( Das ganze wurde nur mit zwei Leuten ausprobiert, da es an Leuten und Motivation mangelte). Somit bleibt zu sagen, dass es allein durchaus Spaß macht besonders am Anfang, auch wenn es später sehr schwer wird, ist es für Egoshooterfans die eine Herausforderung suchen wirklich empfehlenswert.
Borderlands
Borderlands

Spielwelt:
Äußerst heruntergekommen, eben eine Welt die von Habgier und Gewalt gezeichnet wurde. Aber weiterhin Abendteuerer mit großen Schätzen lockt. Besonders dich, denn dir hilft schließlich noch eine schöne Dame dabei, den größten aller Schätze zu finden.
Borderlands

Fazit:
Eine gelungene Spielwelt, gute Grafik, aber ein hammer Schwierigkeitsgrad. Alles in allem ist das Spiel wirklich gelungen und eine Empfehlung wert, jedoch ist es für Einsteiger fast unschaffbar, also doch nur eine Empfehlung für eingefleischte Egoshooterspieler. Wer sich jedoch als solchen empfindet kann mit diesem Spiel wirklich großen Spaß haben. Und richtig viel Zeit damit verbringen.

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BadDragonLord

Red Faction: Guerrilla

am 04. Oktober 2009 unter Review, Shooter, Test abgelegt

Story:
Der Protagonist kommt auf den Mars, um mit seinem Bruder zusammen im Abrissunternehmen tätig zu werden. Dementsprechend ist  die Welt komplett zerlegbar. Jedoch wird sein Bruder, kurz nach seiner Ankunft, von den Besatzern getötet und der übrig gebliebene Bruder schließt sich den Rebellen an, denen sein Bruder angehörte, um die Besatzer zu vertreiben.
Red Faction

Grafik:
Gelungene Grafik und realistisch zerstörbare Gebäude machen einen riesen Spaß und bringen den Rechner schnell mal an seine Grenze, wenn man durch eine große Sprengung gleich mehrere Gebäude zum Einsturz bringt.
Red Faction

Sound:
Der Sound ist eigentlich ganz gut, jedoch habe ich das Problem unter Vista, dass wenn ich meine Surround Kopfhörer benutze (Diese sind Direkt an die Soundkarte angeschlossen und haben auch wirklich für die Ausgänge eigene Lautsprecher eingebaut) der Sound einfach wiedergegeben wird ohne auf Entfernungen zu achten, somit sind Fahrzeuge und Wind meist so laut, dass man nicht mehr versteht was Missionssprecher von einem wollen. Abhilfe bringt da nur unter Windows auf Stereo umzuschalten. Das ganze ist nicht das schlimmste führt aber in der Wertung zu einem Einbruch beim Sound.
Red Faction

Steuerung:
Die Steuerung ist Standart und reagiert sehr schnell. Die Tasten werden bei Aktionen angezeigt somit muss man sich nur wenige merken.
Red Faction

Spielspaß:
Eine komplett zerstörbare Welt muss man noch mehr sagen. Nun ja die Gegner nerven beim Abreisen, aber gehören zum Spiel, um es  dem Spieler nicht zu einfach zu machen. Ansonsten macht es aber großen Spaß die Haupt- und Nebenquests zu erledigen. Ähnlich wie in GTA, ist die Welt frei begehbar und überall sind kleinere Minimissionen versteckt, mit denen man die Besatzer des Mars schwächt und die Moral der normalen Bevölkerung aufbaut. Ist die Moral hoch genug kämpfen die Einwohner sogar an der Seite des Protagonisten. Leider sind die Minimissionen oft gleich, dafür bringen die Hauptmissionen ein Menge Abwechslung, im Grunde muss man aber meist irgendwelche Gebäude zerstören. Zerstört man ein Gebäude kommt häufig Schrott zum Vorschein, diesen kann man dann aufsammeln und für neue Verbesserungen, Waffen, etc. investieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen hat man dann bei stärkeren Waffen nur wenig Problem mit der Munition, weil man diese jederzeit bei Munitionskisten, die überall auf der Welt verteilt sind aufladen kann. Man merkt schon das das Augenmerk hauptsächlich auf der komplett zerstörbaren Welt lag und diese möglichst cool in die Missionen einzubinden, das ist aber auch super gelungen und man bekommt auch mal ab und zu ein cooles und lustiges Fahrzeug um seinen Job zu erledigen. Auch hält sich der Schwierigkeitsgrad in Grenzen und so frustriert das Spiel nur selten.
Red Faction

Spielwelt:
Ein bewohnter Mars der extrem hügelig ist und auf dem dazu passende Fahrzeuge herumdüsen. Ein paar Banditen und die Besatzer kämpfen um dieses Otobia und machen den ehrlichen Leuten das leben schwer. Nun gibt es noch die Rebellen, denen das nicht passt und deswegen gibt es einen großen Krieg, der durch die zerstörbaren Gebäude extrem cool ist.
Red Faction

Fazit:
EINE ZERSTÖRBARE WELT, muss man den noch mehr sagen, es ist einfach zu cool, dass endlich ein Spiel da ist bei dem Gebäude nicht unbedingt der beste Schutz sein müssen. Ansonsten ist die Welt stimmig und die Missionen abwechslungsreich. Somit ein absolut gelungenes Spiel. Wer Spiele wie GTA liebt und auf eine komplett frei begehbare und zerstörbare Welt steht wird mit Red Faction Guerrilla auf jeden Fall seinen Spaß haben.

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BadDragonLord

Venetica

am 16. September 2009 unter Review, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
Scarlett verliert am Anfang des Spiels ihren Liebsten und nachdem er stirbt trifft sie ihren Vater, den leibhaftigen Tod. Er befiehlt ihr, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Nun kann man sich entscheiden Rache, Pflichtgefühl oder Liebe wird den Weg pflastern, je nachdem welchen Weg man einschlägt verhält sich Scarlett grausam oder gutmütig.
Venetica

Grafik:
Die Texturen sind verwaschen außer bei Scarlett`s Kostümen diese sehen ausgesprochen gut aus und sind offensichtlich der Hauptaugenmerk der Entwickler gewesen, was zwar schön für die Kostüme ist aber schlecht für die restliche Grafik. Trotz der nicht so schönen Grafik verbraucht das Spiel einiges an Ressourcen. und weist einiges an Fehlern auf welche aber nicht bei allen Rechnern auftreten müssen. Das einzig positive ist das man eine sehr hohe Kantenglättung ermöglicht, diese hilft aber auch nicht viel bei der Knuddelgrafik, die wohl den wenigsten gefallen sollte.
Venetica

Sound:
Was soll man sagen guter Sound nette Musik. Die Synchronisation ist jedoch sehr gut gelungen und da alle Gespräche vertont sind spielt sich das Spiel sehr schön.
Venetica

Steuerung:
Das Spiel steuert sich einfach wie ein Rollenspiel. Was erwähnenswert ist, ist eher, dass jeder Gegner eine Schwachstelle hat und somit die Waffen vorher sorgfältig gewählt werden sollten, aber im Zweifelsfall ist Magie bei den meisten Gegner wirkungsvoll, bei denen das Schwert versagt. Was jedoch sehr Nervig ist, ist das Lektoren nur mit der Mondklinge geschlagen werden können, diese Waffe ist jedoch am Ende sehr schwach. Auch reakiert die Steuerung meist viel zu langsam und deshalb sind gute Moves die man benötigt um die Gegner zu besiegen meist nur schwer möglich.
Venetica

Spielspaß:
Der Spielspaß baut sich sehr schnell auf, denn obwohl das Spiel kleine Bugs aufweist ist es ansonsten sehr spaßig. Das Spiel hat alles was ein Rollenspiel braucht, auch wenn es nur wenig Waffen und Rüstungen gibt, was somit kein Sammelfieber verursacht ist es ansonsten gut zu spielen und interessant in der Story. Auch das Feature, dass man nur sterben kann, wenn alle Schattenenergie Balken leer sind, welche über die Mondklinge auch wieder aufgeladen werden können, macht das Spiel sehr Spaßig, da man weiß wann man vorsichtig vorgehen muss.
Venetica

Spielwelt:
Ein wunderschönes Venedig lädt zum Erforschen ein, während die ersten zwei Viertel und der Palast sehr prunkvoll und schön daherkommen, gibt es auch den Arsenal Bezirk und Hafen die schon sehr heruntergekommen und dementsprechend gefährlich sind. Auch das Anfangsdorf mit dazugehörigen Wald und Mine sind schön gestaltet und bieten einige Geheimnisse zum Erforschen.
Venetica

Fazit:
Ein gutes Rollenspiel welches viel Spaß bereiten kann, wenn man bei einem Rollenspiel taktische Kämpfe mag. Im großen und ganzen ist das Spiel zwar kurz mit einer eher kleinen Welt macht aber trotzdem Spaß. Angesichts der vielen Schwächen ist das Spiel trotzdem nur für echte Rollenspielfans empfehlenswert.

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BadDragonLord

Wolfenstein

am 30. August 2009 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
Ein Amerikaner in einer deutschen Stadt im 2.Weltkrieg. Das ganze verspricht viel Gewalt und Zerstörung und im Verlauf der Story zerstört man verschiedene Einrichtungen der Nazis. Der ursprüngliche Auftrag weswegen man in diese Stadt kommt verschwindet schnell im Hintergrund, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so kommt es bei den Aufträgen für die Freiheitskämpfer auch dazu, dass man sein primäres Ziel trifft. Auch ist es möglich Nebenmissionen zu machen die nicht fürs vorankommen in der Hauptstory nötig sind, diese gestalten sich jedoch meist eher kurz.
Wolfenstein

Grafik:
Die Grafik ist schön gemacht besonders die Kraftfelder stechen hervor. Auch die Parallelwelt ist Effektvoll gestaltet. Die Texturen sind auch wunderbar gestaltet. Also im großen und ganzen eine Zeitgemäße Grafik wenn auch nix mehr besonderes.
Wolfenstein

Sound:
Sound ist wunderbar gelungen wer über eine Surround-Anlage verfügt oder einen Kopfhörer hat der über Surround verfügt kann genau hören woher die Gefahren kommen. Alles in allem sind die Soundeffekte gut gelungen und passen in die Welt.
Wolfenstein

Steuerung:
Übliche Steuerung nur die Fähigkeitenauswahl hätten sie sich von Crysis abschauen können, den dadurch das man sich die Zahlen auswendig merken muss und in einer hektischen Situation schnell drücken muss kommt es schnell dazu, dass man die falsche Fähigkeit aktiviert. Ansonsten kann man ja die Steuerung noch so belegen, dass die persönliche Lieblingsfähigkeit etwas günstiger liegt.
Wolfenstein

Spielspaß:
Wieder ein 2.Weltkiegsshooter, jedoch ist Wolfenstein dennoch sehr spaßig da er nicht wie die üblichen 2.Weltkriegsshooter auf verstecken, Gruppen Kommentieren und gegnerische Truppenverbände langsam zerschlagen, sondern eher auf schnelles actionreiches Geballer. Die Fähigkeiten tragen ihren Teil dazu bei das Spiel noch Spaßiger zu gestalten. Auch macht es Spaß, dass man die Waffen effektiver machen kann indem man sich auf dem Schwarzmarkt Upgrades kaufen kann. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist frei wählbar, aber das spiel wird zum schluss in jedem Schwiergkeitsgrad gnakig schwer und somit nichts für Anfänger.
Wolfenstein

Spielwelt:
Die Spielwelt ist authentisch besonders in der Originalversion, wer nur die deutsche Version kauft soll zwar weiter keine Beschneidungen haben außer das die eigentlich nicht besonders schönen verfassungswidrigen Symbole entfernt werden. Auch wir mussten uns nach dieser Zensur richten, weil unser Wohnsitz in Deutschland ist, und so sind alle Screenshots von mir von den Symbolen befreit worden. Auch ist eine frei begehbare Welt vorhanden welche jedoch nicht besonders Groß ausfällt.
Wolfenstein

Fazit:
Ein wirklich gelungenes Spiel. Das gesamte Spiel über kämpft man gegen die Nazis die nach einer Art Magie suchen um eine mächtige Waffe zu entwickeln und deine Aufgabe ist es natürlich das zu verhindern. Diese Magie gibt euch, dann die Fähigkeiten und gestattet euch eine Parallelwelt zu besuchen mithilfe derer man sogar durch bestimmte Wände gehen kann.

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BadDragonLord

FUEL

am 26. Juli 2009 unter Rennspiele, Review, Test abgelegt

Story:
Endzeitszenario, mehr nicht es wird beim Intro eine zerstörte Welt beschrieben in der sich alles um Rennen um dreht. Jedoch merkt man im Spiel von dieser „Story“ nichts mehr. Auch wird nicht wirklich aufgeklärt warum man Rennen fährt obwohl der wichtigste Rohstoff im Spiel Benzin ist.
FUEL

Grafik:
Die Grafik ist gut gelungen mit großartigem Weitblick und schönen Texturen. Die Wagen werden bei Schotterstraßen und Offroad Rennen schnell dreckig, genauso wie der Fahrer bei offenen Fahrzeugen.
FUEL

Sound:
Die Motorengeräusche sind Vorhanden aber nicht sehr abwechslungsreich. Auch das Geblase bei einem Sturm klingt immer gleich.
FUEL

Steuerung:
Die Steuerung ist wie üblich für Rennspiele, die Wagen kommen schnell ins Driften auch das Handling ist bei den verschiedenen Fahrzeuge sehr unterschiedlich geworden, weshalb man sich immer wieder schnell umgewöhnen muss.
FUEL

Spielspaß:
Eine riesige Welt, jedoch wenig los, wem dass nichts ausmacht kann jedoch in einer so großen frei befahrbaren Welt viel Spaß haben. Die unterschiedlichen Fahrzeugtypen machen bei den Kampanenrennen viel Spaß auch gibt es zusätliche Rennen die noch ein paar andere Modi beinhalten, wie zum Beispiel ein offroad rennen gegen einen Helikoppter und viele andere. Da nur die Storyrennen sofort auf der Karte angezeigt werden muss man oftmals für die anderen Rennen suchen. Wem das zu doff ist kann auf die Jagd nach bestimmten auf der Map markierten Trucks gehen wenn man diese rammt werden sofort alle Rennen/Fahrzeugteile oder Aussichtspunkte auf der Map angezeigt, die von vorneherein auf der Map markiert sind. Zu den Fahrzeugteilen und Aussichtspunkten. Ersteres sind nur Verbesserungen am Aussehen der Wagen bringen sonst aber keinerlei Verbesserungen, schade eigentlich, da man so eventuell lieber auf die Suche nach jenen gegangen werden auch die Aussichtspunkte bringen bis auf eine schöne Aussicht rein gar nichts. Was von Fuel übrig bleibt sind die vielen Renntypen und abwechslungsreichen Fahrzeugtypen.
FUEL

Spielwelt:
Dynamischer Tag- und Nachtwechsel und dynamisches Wetterwechsel, darunter auch extreme Stürme wurden damals angepriesen, in der Realität sieht es aber anders auch extreme Stürme wie Wirbelstürme werden eventgesteuert nur in bestimmten dafür vorgesehene Rennen gestartet und sind sofort nach dem Rennen beendet. Auch findet die Rennen anders als vom Entwickler und Publisher angegeben immer zu einem festen Tageszeit mit einem festgelegten Wetter statt. Und die spektakulären Bilder mit umherfliegenden Autos stellen sich im Spiel als festgelegte Events heraus.
FUEL

Fazit:
Goße Versprechungen aber nur die große Welt wurde gehalten ansonsten ist nur noch die Grafik gut gelungen wer nicht den Onlinemodus benutzen will erhält wenig vom Spiel auch wenn die Rennen am Anfang großen Spaß machen. Für alle Offlinespieler ist deshalb vom Spiel abzuraten wer gerne mit Freunden online spielen möchte der wird wirklich seinen Spaß mit Fuel haben auch gerade weil andere Spieler hier neue Strecke gestalten können und so das Spiel dynamisch erweitert wird.

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BadDragonLord

Call of Juarez – Bound in Blood

am 07. Juli 2009 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
2 Brüder die im Krieg dienten, klingt ja schon mal ganz gut, jedoch spielt man nur kurz in dem Krieg mit und zwar in dem Teil wo die Beiden desertierten und anstatt befehle zu befolgen, ihren kleinen Bruder retten. Als jedoch der Krieg vorbei ist und die 3 es geschafft haben nicht zu sterben, geht es für den Spieler erst richtig los und die beiden Brüder werden zu Revolverhelden und wollen einen Schatz finden um ihr altes Zuhause wieder aufzubauen. Die Story wird auch über gezeichnete Zwischensequenzen erzählt und diese dienen gleichzeitig als Ladebildschirm.
Call of Juarez

Grafik:
Die Grafik ist anständig und hat schöne Effekte, jedoch gibt es auch wesentlich bessere somit nur eine Mittelmäßige Grafik.
Call of Juarez

Sound:
Klingt ganz gut, auch die Schrittsounds für unterschiedlich Untergründe gut gelungen. Die Sprecher klingen sehr gut jedoch ist keine ordentliche Lippenbewegung dabei was aber eher an der schlechten Grafik liegt.
Call of Juarez

Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich Standard wenn man zwei Waffen gleichzeitig benutzt ist jede Maustaste für einen Abzug. Bei Duellen steuert man mit der Maus die Hand und muss dafür sorgen, dass der Gegner gut sichtbar steht um, wenn der Glockenschlag ertönt die Waffe zu ziehen und abzudrücken sobald das Fadenkreuz auf den Gegner ist. Leider ist es so das ab und an die Maus etwas ungenau ist oder gar ruckelt, was dem Spiel einen keinen Frustfaktor besonders, wenn es in Duellen passiert, beifügt.
Call of Juarez

Spielspaß:
Der Spielspaß wächst am Anfang rapide an, wenn man sich ins Spiel gefunden hat und sich genug Geld für die Schnellladerevolver  verdient hat, welche das realistische Nachladen um einiges verkürzen. Auch ist es gut, dass man bei den fast allen Missionen zwischen den zwei Brüdern wählen kann welchen man diesmal spielt. Zwar bietet das Duellieren am Anfang viel Spaß, aber zum Schluss ist es nichts mehr besonderes.
Call of Juarez

Spielwelt:
Auch wenn man sehr viel aushält, ist der Rest des Spiels extrem realistisch und Stimmig. Die ganze Welt passt einfach und alles ist sehr schön inszeniert und es gibt eigentlich keine Unstimmigkeiten.
Call of Juarez

Fazit:
Das Spiel macht Spaß hat eine akzeptable Grafik und auch wenn die Steuerung ab und an ruckelt ist das Spiel sonst ganz flüssig und hat keine anderen Störfaktoren. Es ist für jeden Shooterfan ein guter Freizeitspaß.

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BadDragonLord

The Last Remnant

am 11. April 2009 unter Review, Rollenspiel, Test abgelegt

Story:
Der Held ist ein Junger Mann, dessen Schwester von ein paar Gestalten entführt wird auf der Suche nach ihr gerät er in riesige Schlachten. Nach kürzester Zeit hat er viele Freunde um riesige Verbände aufzubauen damit er die großen Schlachten gegen die gefährlichen Monster der Welt zu kämpfen um seine Schwester zu befreien.
The Last Remnant

Grafik:
Die Grafik ist sehr gut gelungen und man sieht kaum das es eigentlich keine Frei erkundbare Welt ist die man da sieht. Die Texturen sind scharf und Detailreich und es gibt keine unnötigen Effekte, außerdem braucht das Spiel selbst bei höchsten Einstellungen nur wenig Leistung.
The Last Remnant

Sound:
Der Sound ist ok, man hört die Umgebung und bei seinem Butler einen netten Bohrsounds je nach Material das bearbeitet wird, auch die Musik ist stimmig und passt zu dem was auf dem Bildschirm vor sich geht.
The Last Remnant

Steuerung:
Die Steuerung ist zum Glück über die Optionen einstellbar, denn auch wenn die Tasten stimmig belegt sind wird bei den Tutorials standardmäßig die X-Box Tasten angezeigt, was wirklich nervig ist doch durch eine kleine Option kann man das schnell ändern so das normale Tastatur Tasten angezeigt werden. Auch ist es über eine Einstellung möglich die Kamera- Steuerung auf die Maus zu legen.
The Last Remnant

Spielspaß:
Der Spielspaß kommt durch die wirklich gute Story auf, welche in wahlweise Japanisch oder Englisch vertont ist und mit Untertitel daherkommen. Bei Nebenmissionen hat man jedoch keine Vertonung, was einen dazu verleitet das ganze einfach zu überspringen. Auch sind die Videos der Storyline nicht abbrechbar was wirklich nervig ist wenn man einen Boss mehrmals machen muss weil man ihn nicht geschafft hat was bei dem Stark schwankenden Schwierigkeitsgrad gern einmal passieren kann, dadurch wird der Spielspaß wirklich gern mal zerstört. Das Spiel setzt außerdem viel auf Strategie was heißt das man auf die richtige Formation seiner Truppen etc. achten muss auch ist das ganze rundenpassiert.
The Last Remnant

Spielwelt:
Die Spielwelt ist zwar nicht frei begehbar, aber dennoch gut inszeniert es gibt viele kleine Maps die unterschiedlich aussehen und gut in die Welt hineinpasst.
The Last Remnant

Fazit:
Das Spiel macht zwar Spaß aber das die Steuerung nicht von vorneherein mit Tastaturtasten erklärt wird nervt und auch der stark schwankende Schwierigkeitsgrad macht das Spiel manchmal ungenießbar und bei anderen klappt es jedoch ohne Schwierigkeiten. Von daher ist das Spiel nur für Leute die sehr frustresistent sind dafür ist das Spiel mit über 100 Stunden spielzeit mehr als umfangreich und wer sich nicht an dem schwangenden Schwierigkeitsgrad stört wird wirklich seinen Spaß mit The Last Remnant haben, vorausgesetzt natürlich man mag rundenpassierte Rollenspiele und lässt sich von den strategischen Möglichkeiten nicht abschrecken. Alle anderen sollte aber besser die Finger von dem Spiel lassen.

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BadDragonLord

F.E.A.R. 2 Project Origin

am 26. Februar 2009 unter Egoshooter, Review, Test, Toptipp abgelegt

Story:
Es dreht sich wider alles um das gruslige Mädchen, wobei diese kurz nach Beginn von Fear 2 zu einer jungen Frau wird. Die Story wird sehr gruslig erzählt und das Spiel ist bespickt mit vielen Schockmomenten.
F.E.A.R. 2

Grafik:
Die Grafik ist schick und die Effekte sind nicht zu übertrieben. Im Spielverlauf fallen die kleinen Fehler in der Grafik kaum auf nur auf Screenshots kann man sehen das Beispielsweise die Haare unserer grusligen Lady am Körper Festgeklebt sind, damit die pikanten Stellen verdeckt sind. Ansonsten sind die Explosionen und Schusseffekte von besonderen Waffen besonders schön gelungen.
F.E.A.R. 2

Sound:
Der Sound ist sehr passend und an grusligen Stellen wunderbar auch ist das Spiel nochmal doppelt so schön wenn man die Musik ersatzlos ausstellt, dann kann man sich voll auf das Ambiente konzentrieren. Auch bietet das Spiel einen wirklich guten Suroundsound, mit einem Headset kann man sehr gut feststellen aus welcher Richtung die Gegner auf dich zu stürmen. Auch sprechen sich Gegner gern mal hörbar ab und durch den eben erwähnten Raumeffekt kann man gut feststellen welche Tür man nach dem Zählen der Gegner beschießen muss.
F.E.A.R. 2

Steuerung:
Die Steuerung ist wie bei den meisten Ego-Shootern, jedoch werden die Sondertasten wie Zeitlupe kaum erklärt, auch wenn es eine Art Aktensammlung im Spiel gibt wo vieles von der Story oder vom Gameplay erklärt wird, jedoch ist das alles eher langweilig zu lesen deswegen ignoriert man das ganz gerne und somit wird das ziemlich sinnlos. Auch gibt es in dem Spiel eine art Quicktimeevent wobei höchstens zwei tasten beansprucht werden, nämlich die für Nahkampf und die fürs Feuern, wobei letztere zum erledigen eingesetzt wird, also nur bei lebenden Gegnern zum Zug kommt.
F.E.A.R. 2

Spielspaß:
Der Spielspaß wird durch massig Gruseln am Leben erhalten, auch durch besondere Passagen wo man z.B. in einen Poweranzug steigt oder in das Geschütz eines Wagens. Die verschiedenen Gegner machen sehr viel Spaß zu bearbeiten.
F.E.A.R. 2

Spielwelt:
Die Spielwelt ist gut gelungen, Eine zerbombte Stadt mit Geistern und unkontrollierbaren freilaufenden Experimenten gepaart mit einer Armee und einer Spezialeinheit, wobei du letzterem angehörst und von allen anderen am liebsten behackt wirst, machen das Spiel anspruchsvoll besonders zum Schluss hin.
F.E.A.R. 2

Fazit:
Das Spiel macht seinem Vorgänger alle Ehre, schön gruslig und von der Grafik her gut gelungen. Es ist einfach ein gut gelungener Ego – Shooter und der Zeitlupeneffekt ist sehr schön gelöst und im Spielverlauf eine wertvolle Hilfe.
Achtung: Bei uns handelt es sich um die ungekürzte englische Version des Spiels, wir würden jedem empfehlen auf diese Version zurückzugreifen, da sie zur Atmosphäre des Spiels beiträgt.

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BadDragonLord

Mirrors Edge

am 18. Januar 2009 unter Action, Review, Test abgelegt

Grafik:
Die Grafik ist gut gelungen jedoch fehlen jegliche Wettereffekte im Freien, es ist einfach ein wunderschöner Tag zum Rumhüpfen über den Dächern. Die Spiegelungen in spiegelten Oberflächen sind hervorragend und die gesamte Umgebung sieht einfach schön aus.
Mirrors Edge

Sound:
Der Sound ist schön und stimmig man kann die Luft richtig an sich vorbeisausen hören, wenn man schnell rennt oder Tief fällt, in der Ferne hört man Autos hupen oder Bremsen es ist einfach passend.
Mirrors Edge

Steuerung:
Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig denn im Gegensatz zu anderen Kletter spielen muss man hier für einen Sprung von der wand weg sich erst mal umdrehen, das geht zum glück auch bequem über die Taste q und muss nicht hektisch mit der Maus bewerkstelligt werden, ansonsten gibt es noch Tasten fürs Angreifen, Entwaffnen bzw. Waffe aufnehmen, fürs Zielfernrohr bestimmter Waffen, Aktion unten und Aktion oben, das waren dann auch schon die Grundtasten die man führ die Springerei braucht, auch gibt es eine Zeitraffer- Funkion die auf R liegt und natürlich interagieren E.
Mirrors Edge

Spielspaß:
Spielspaß wird versprochen durch ein rasantes Geschwindigkeitsgefühl, jedoch kommt dieses nur auf Dächern wirklich zu Stande bei Innenpassagen, sieht das ganze ganz anders aus, dort wird man häufig ausgebremst, da man erst überlegen muss wo überhaupt der nächste Punkt ist, wo man hin muss. Auch hierfür gibt es eine kleine Hilfe, wenn man ALT drückt wird einem die Richtung gewiesen in der sich der nächste Zielpunkt befindet, aber an manchen stellen hilft das fürs Weiterkommen eher wenig. Im Großen und Ganzen macht die Kletterei und Hüpferrei viel Spaß, aber man bekommt bei schwierigen Passagen gern mal einen Wutanfall. Bei diesem Spiel wird auch richtig Timing verlangt, wenn man einen Höhenunterschied überwunden hat, muss man zur rechten Zeit die Aktion für unten ausführen, damit sie sich abrollt. Ähnlich sieht es bei Kämpfen aus zur rechten Zeit Entwaffnen drücken und schon liegt der Gegner am Boden und du hast ne Waffe.
Mirrors Edge

Spielwelt:
Die Spielwelt ist ausgeklügelt und gut durchdacht, Ladezeiten gibt es zwar aber sie sind nicht sonderlich lang, selbst Zwischenfrequenzen die bei diesem Spiel in einem wunderschönen Zeichentrick stiel daherkommen, kommen unmittelbar und lassen einen nicht lang warten. Die Rennerei und Kletterei aus der Ego- Perspektive ist mal was neues, es sieht einfach schön aus und fühlt sich richtig gut an.
Mirrors Edge

Fazit:
Mirrors Edge ist wieder ein Actionspiel das man beruhigt Jump & Run nennen könnte es ist mal was anderes die Kletterei aus der Ego- Perspektive zu verfolgen.  Auch ist das richtige Timing bei diesem Spiel äußerst wichtig, aber wer nicht in Frust verfallen will, bei diesem Spiel, muss eben sehr gut sein oder es einfach lassen, denn für Frust sorgt dieses Spiel jedenfalls auch, wenn es dem Spielspaß meistens keinen Abbruch macht. Leider ist die Spielzeit mit etwa 6 Stunden ein wenig kurz ausgefallen, wodurch sich das Spiel zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht wirklich auszahlt.

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BadDragonLord

Prince of Persia

am 20. Dezember 2008 unter Action, Review, Test abgelegt

Story/Spieldauer:
Die Story handelt wie sollte es anders sein von unserem Prinzen zwar hat er sich seit dem letzten Mal ein bisschen verändert, was der packenden Story aber keinen Abbruch tut. Der Prinz hat sich, in der Wüste, auf der Suche nach seinem Esel verirrt und ist so mitten in ein episches Ereignis gestolpert. Anstatt das er gemütlich zuhause einen trinken kann muss er Elika helfen etwas Schreckliches zu verhindern. Auch wenn diese Story etwas lepisch klinkt macht es sehr viel Spaß zuzuhören wie Elika und der Prinz sich darüber unterhalten, da der Prinz ein wenig humorvoller an die ganze Sache herangeht als es wohl angebracht wäre. Jedoch ist das Ganze auch sehr schnell wieder vorbei.
Prince of Persia

Grafik:
Die Grafik ist in einem Comicstyle gehalten was aber nicht schlecht aussieht obwohl solche spiele gern mal mit den Texturen geizen hat Prince of Persia eigentlich schöne Texturen die in den Stil und den Charme des Spiels dienen. Die Gesichter sind auch gut Gelungen und Detailreich. Insgesamt kann man die Grafik Gut nennen aber mehr auch nicht.
Prince of Persia

Sound:
Die Synchronisation ist Gut auch wenn man nur bei Unterhaltungen zwischen Elika und dem Prinzen wirklich Lippenbewegungen erkennen kann ansonsten sieht man die Protagonisten von hinten und die Gegner haben keine wirklichen Lippenbewegungen trotzdem klingen die Stimmen gut und die Witze vom Prinzen ergeben auch durchwegs Sinn und klingen nicht wie schlecht übersetzte englische Späße. Die Musik passt sich an die Situation in der man sich befindet an und klingt wirklich gut, obwohl ich ganz gern nach wenigen Stunden die ingame Musik durch meine eigene Ersetze habe ich mich ertappt wie ich es bei diesem Spiel ausnahmsweise gelassen habe.
Prince of Persia

Steuerung:
Die Steuerung ist simpel und gut gestaltet, es gibt daran nichts auszusetzen, in Kämpfen wird dir meist bei schnellen Reaktionsabfragen eingeblendet was zu drücken ist, und bei Sprüngen hat man den dreh recht schnell raus. So drückt man wenn man auf eine wand zu läuft an der man entlang muss mal kurz [LEER] schon läuft der Prinz ohne großartigen Aufwand entlang danach kommt vielleicht ein längerer Sprung wo man einen Doppelsprung mit Elika braucht einfach kurz [LEER] und wenn der Bildschirm erblasst mal eben [E] und schon wäre das erledigt.
Prince of Persia

Spielspaß:
Der Spielspaß kommt recht schnell durch die Story zu Stande. Auch macht es sehr viel Spaß durch die Levels zu hüpfen, welche durch Kletterpassagen miteinander verbunden sind, auch das nochmalige Durchklettern der Einzelnen Levels um Licht-Keime für Elikas Fähigkeiten zu sammeln, stört nur wenig und bringt meistens sogar Spaß. Außerdem gibt es Auflockerung durch kleine Rätzel, welche dem Prinzen von Elika erklärt werden und eigentlich keine große Herausforderung darstellen. Wenn man doch mal ne kurze Verschnaufpause will, hört man sich einfach einen Kommentar von Elika oder dem Prinzen an. Frust kommt in diesem Spiel auf Jedenfall nicht auf, da man nicht Sterben kann, weder in Kämpfen noch beim herumhüpfen, sobald man kurz davor ist abzukratzen kommt Elika und rettet einen aus dieser misslingen Lage.
Prince of Persia

Elikas Fertigkeiten:
Die Fertigkeiten für Elika können über Licht-Keime, welche auftauchen sobald ein Gebiet gereinigt wurde (Vom Bösen befreit), erworben werden. Diese machen bestimmte Platten die in den Levels verteilt sind Nutzbar um so an Stellen zu kommen von wo aus man das Gebiet wieder säubern kann. Die Fähigkeiten laufen teilweise ohne großes einwirken ab jedoch gibt es auch zwei bei denen man Hindernissen ausweichen muss um nicht zu „Sterben“.
Prince of Persia

Spielwelt:
Die Spielwelt welche in einem netten Comicstil gehalten ist, fällt als kleines Kletterparadies auf, alles wo früher mal ne Brücke war, ist keine mehr um eine kleine Sprungpassagen für den Prinzen zu erschaffen. Auch wenn das jetzt etwas Kritisch klinkt muss ich doch sagen, dass die Spielwelt einfach zu dem Spiel passt und auch keine Störungen im Spielfluss beinhalten.
Prince of Persia

Fazit:
Das Spiel ist durchwegs gut gelungen der Hauptaspekt bei diesem Spiel sind eindeutig die Kletterpassagen, welche relativ leicht gestaltet sind und falls doch mal ein Sprung ins Leere endet ist ja Elika zur Stelle um zu verhindern, dass das altbekannte Game Over auftaucht. Für alle Fans einer guten Story und die gerne mal wieder ein gutes Jump-and-Run-Spiel zocken möchten ist das Spiel auf jeden Fall einen Blick wert.
Prince of Persia

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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