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NoFear13

Assassin’s Creed Liberation

am 08. März 2014 unter Action, Let's Hunt, Review, Test abgelegt

Story:
In Liberation spielt man zur Abwechslung mal eine junge Frau, die dunkelhäutige Heldin verlor als kleines Kind ihrer Mutter aus den Augen und lebt seither bei einer wohlhabenden Händlerfamilie. Unsere Heldin ist daher beschäftigt, die Geschäfte ihres Zieh-Vaters zu erhalten, Sklaven zu befreien und den Templern auf den Sack zu gehen, dabei unterstützt sie ihr Assassinen-Meister und ihre Zieh-Mutter. Schnell stößt unsere Heldin aber auf eine Verschwörung die sich durch alle Schichten der Gesellschaft zieht und hinter der natürlich wieder einmal die Templer stecken, die wie immer nach Kontrolle und Sicherheit streben und dabei keine Rücksicht nehmen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Grafik:
Das Spiel wurde ursprünglich für die Handheld-Konsole PSVita produziert, das HD-Remake ist jetzt auch für den PC erhältlich und sieht dank verbesserter hochauflösenden Texturen ganz gut aus, allerdings setzt die Grafik keine neuen Standards und ist eher zwischen AC3 und AC4 anzuordnen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Sound:
Die Synchronisation ist recht nett geworden, die Stimmung kommt meist recht gut herüber und auch der Hintergrundsound passt sich der Atmosphäre an und trägt ihren Teil zu dieser bei.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Steuerung:
Das Spiel spielt sich wie die Vorgänger es wurde nichts an der Steuerung geändert, das hat natürlich den Nachteil das der Charakter wie in anderen Teilen ab und zu mal wo hin springt oder hoch klettert, wo er nichts verloren hat, das stört aber nur in der einen Rennsequenz in der man schnellstmöglich die Wegpunkte ablaufen muss.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Spielspaß:
Im Gegensatz zu anderen Spielen der Reihe hat unsere Heldin dieses mal verschiedene Kleidungsstücke, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Als Dame ist mal recht schwach und leicht sterblich, baut aber viel langsamer den Fandungslevel auf, kann verschiedene Männer beflirten, bestechen  und kommt so einfacher in Sperrgebiete, dafür darf man aber auch nicht klettern. Als Sklavin ist man etwas stärker, stirbt nicht so einfach, kann auch klettern, dafür steigt der Fahndungslevel extrem schnell, auch immer wenn man beim Klettern gesehen wird. Die Sklavin kommt dafür einfacher in Sperrgebiete indem sie z.B. Kisten schleppt oder Dienstmädchen spielt. Natürlich darf man auch als Assassinin rumlaufen, allerdings hat diese immer einen Fahndungslevel von 1, dieser steigt normal schnell und man hat die beste Rüstung und Stärke. Je nach Situation darf man zwischen diesen switchen oder ist fest an eine oder zwei Rollen gebunden. In bestimmten Gebäuden kann man die Kleidung dann wechslen. Was ebenfalls geändert wurde ist das jede Figur ihren eigenen Fahndungslevel hat und diese kann man dann auch nur auf eine bestimmte Art schmälern, für die Sklavin muss man Plakate abreißen, für die Dame muss man Augenzeugen töten und den Assassinen-Fahndungslevel schmälert man durch Bestechungen. Ansonsten spielt sich das Spiel recht ähnlich zu den anderen Assassinenteilen obwohl man hier viel weniger schleichen muss als man das in anderen Teilen gewöhnt ist. Auch die Sammelgegenstände sind etwas anders als in anderen Teilen, allerdings nicht komplett anders. Achja, einige Minigames die für die PSVita gedacht waren sind auch mit dabei, diese sind aber auf dem PC auch gut zu bewältigen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Spielwelt:
Im Spiel lernt man 3 größere Umgebungen kennen, so ist von der städlichen Umgebung über einen Sumpf bis hin zu einem Dschungel alles mit dabei, je nach Umgebung ändern sich auch die Feinde und die Bevölkerung. Die Spielwelt wirkt daher recht authentisch, auch Conor lernt man noch einmal in seiner alten Schneelandschaft kennen.
Assassin’s Creed Liberation
Assassin’s Creed Liberation

Fazit:
Assassin’s Creed Liberation ist kein Vollpreistitel, daher bekommt man für etwa 19 Euro ein ganz nettes Spiel das besonders für Assassin’s Creed-Fans ein absoluter Pflichtkauf ist, wer allerdings nicht auf diese Reihe steht, für den wird sich auch bei diesem Teil kein Änderung im Sicht und entsprechende Kandidaten sollten sich eher mal AC4 anschauen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Verkleidungen
+ neue Spielmechaniken
– wenig Neuerungen
– Sammelgegenstände

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 3,00 von 5)
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BadDragonLord

BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

am 03. Dezember 2013 unter Action, DLC, Egoshooter, Review, Test abgelegt

Story:
Und wieder eine Story bei der man auf der Jagt nach einem Mädchen ist, und auch diesmal entwickelt sich alles anderes als gedacht!
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Grafik:
Hier gibt es keine Veränderungen gegenüber dem Original was aber nicht weiter schlimm ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Sound:
Und auch hier gibt es keine großen Veränderungen die Syncro ist gewohnt sehr gut und auch das Ambiente kommt gut rüber.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Steuerung:
Auch hier kann man keine Veränderung berichten was schon beinahe ein wenig nervig ist, dass sie ihren Auto-Aim Punkt nicht langsam mal verschieben.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielspaß:
Auch hier kommt der Spielspaß durch die geniale Story auf, auch wenn das gesamte Spiel viel zu kurz ausgefallen ist. Hier hätte man direkt die zweite Episode anhängen können, da 14€ für 2 Stunden, wenn auch extrem guter Unterhaltung, ein bisschen wenig ist.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Spielwelt:
Zurück nach Rapture auch die Plasmide werden jetzt offiziell so genannt, zwar wirken die Skylines welche hier zwar Versorgungslinien genant werden, irgendwie etwas fehl am platz, trotzdem machen gerade ja diese vielen Möglichkeiten ja so viel Spaß. Rapture welches noch nicht dem Chaos zum Opfer fiel wirkt wirklich sehr atmosphärisch, zwar spielt gut 2/3 des Spiels in einem Komplex welcher von Rapture abgeschnitten wurde und als Gefängnis für unliebsame Bewohner dient, aber auch hier wirkt alles, wie in der von uns so geliebten Unterwasserstadt.
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1
BioShock Infinite: Burial at Sea Episode 1

Fazit:
Wer mit Infinite schon Spaß hatte und die gute Story liebte wird auch hier auf seine Kosten kommen, wobei man sich wirklich überlegen sollte, ob man nicht den Seasonpass kauft, auch wenn man noch nicht weis wie die zweite Episode wird, zahlt man dann wenigstens für eine Episode nur noch 10€ anstatt 15€. Natürlich kann man auch getrost warten bis die zweite Episode erscheint, um es sich zu überlegen, da die Erste schon sehr kurz ist und man danach eigentlich noch Lust hätte weiterzuspielen, auch wenn die Story sich abschließt, auch wenn sich zum Schluss ein paar Fragen stellen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Story
+ Rapture
+ Sound
+ Plasmide
+ Elizabeth ist gewohnt hilfreich
+ Gute Schwierigkeitsgrade
– Steuerung
– Elizabeth steht manchmal im Weg

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (2 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,50 von 5)
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BadDragonLord

BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

am 10. September 2013 unter DLC, Egoshooter, Let's Hunt, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Spielbewertung (Grafik, Story, Sound, Steuerung):
Da es keinen wirklichen unterschied zum Originalspiel bei Grafik, Sound und Steuerung gibt und eine Story in diesem DLC auch noch nicht vorhanden ist, werde ich zu diesen Punkten auch keine großen Ausführungen machen.
Original Test: BioShock Infinite
Die nächsten drei Punkte werde ich nun ausschließlich zum DLC bewerten, wodurch ich das Originalspiel keines falls abwerten möchte.
BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

Spielspaß:
15 Wellen pro Map und ein paar Items die man im Museum kaufen kann sowie ein kleines Leckerli  wenn man alle Maps gespielt hat sind einfach nicht wirklich Motivation genug um diesen DLC wirklich lange zu spielen nach guten 4 Stunden sollte man alles mal gesehen haben. Das ganze klinkt nicht nur wenig aufregend, dass ist es auch. Zwar macht es tatsächlich etwas Spaß und bringt einem einen kleinen Zeitvertreib, aber ansonsten gibt es hier kein wirkliches Kaufargument, welches die 5€ rechtfertigen könnte, wer den Season Pass bereits besitzt kann sich aber durchaus hiermit ein bisschen die Wartezeit auf die nächsten DLCs verkürzen.
BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

Spielwelt:
4 Maps und eine Lobby bzw. Museum in dem man Gegenstände kaufen kann und es sogar ein paar versteckte Ecken gibt, die man freischalten kann, das alles ist aber ein bisschen zu wenig. Könnte man mit den Gegenständen die man sich im DLC erspielt tatsächlich etwas für das Hauptspiel freischalten (z.B. neue Kostüme für Elizabeth), wäre da vielleicht sogar ein bisschen mehr Motivation für mich dahinter gewesen, so kann ich mich für diesen DLC kaum begeistern.
BioShock Infinite DLC: Clash in the Clouds

Fazit:
Wer sich mit anderen Spielern messen will kommt hier voll auf seine kosten, wobei das auch mit Vorsicht zu genießen ist, da es scheinbar möglich ist den eigenen Score zu manipulieren. Wie die obersten Spieler in den Listen beweisen. Wer jedoch keinen Spaß in Story freiem Geballer mit BioShock-Mechaniken hat, der sollte unbedingt auf die nächsten DLC warten und die Finger von diesem lassen.

 

Pluspunkte Minuspunkte
+ Herausforderung
+ Scorelisten (auch nur mit Freunden möglich)
+ Faire Preise Ingame für Freischaltbares
– Fehlende Story
– Wenig Freischaltbares
– Wenig Maps
– Scorelisten werden nicht überwacht (Cheatschutz)
– Hoher Preis für DLC

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 1,00 von 5)
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BadDragonLord

Far Cry 3 Blood Dragon

am 18. August 2013 unter Egoshooter, Let's Hunt, Review, Test abgelegt

Story:
Einfach und Simpel gehalten und an sich gibt es bis zum Ende keine wirkliche Überraschung im Story-verlauf  Es wird ein Schurke eplementiert und du sollst ihn zur Strecke bringen. Aus Rache natürlich, weil er deinen Kumpel umgebracht hat. Nun zieh schon los und ballere alles ab was dir in den Weg kommt und stell keine dummen Fragen zur Story.
Far Cry 3 Blood Dragon

Grafik:
An sich ist es einfach die Grafik von Farcry 3, obwohl nicht ganz so wie man die Story nicht für voll nehmen kann so siehts auch bei der Grafik aus. Sie ist einfach zu bund und leuchtend  selbst die Tiere leuchten und Bäume. Des ganze nimmt sich aber selbst nicht wirklich ernst so haben die Wildschweine schon mal einen lächerlichen Schriftzug verpasst bekommen.
Far Cry 3 Blood Dragon

Sound:
Der ist einfach Bombastisch. Zur Syncro kann man hier nichts Sagen, da die Komplette Story in seltsamen 2D Pixelanimationen erzählt wird, was eigentlich auch ganz lustig ist. Aber die Musik ist dafür um so besser gewählt und das ballern, bei solchen Melodien macht einfach Spaß.
Far Cry 3 Blood Dragon

Steuerung:
Einfach gesagt ist hier überhaupt nix neues zu erzählen, nach kurzer Anpassung, auf die eigenen Bedürfnisse, können wir wie bei jedem anderen Schooter losballern. Wobei etwas Cooles gibt es dann doch, denn wenn man schnell hintereinander einen Nahkampfangriff ausführen will, ohne das dort jemand in der nähe ist, auf den es wirken könnte, zeigt uns der Prodagonist oder besser er zeigt es den Gegnern, nämlich den Stingefinger und das wenn wir wollen auch sehr häufig.
Far Cry 3 Blood Dragon

Spielspaß:
Der kommt allein schon dadurch zu Stande,  dass sich das Spiel selber nicht wirklich ernst nimmt. Es könnte sich auch nicht ernst nehmen, selbst wenn es, es versuchen würde. Täzächlich ist es einfach so, dass dieses Spiel ein extrem gut durchgeführter Aprilscherz sein muss. Dabei entstand aber ein Shooter welcher tatsächlich einen blick wert ist.
PS: Die Story ist hier keine Motivation für den Spielspaß, aber das macht bei diesem Spiel gar nichts aus, vor allem, da sie alles und jeden auf die Schippe nehmen auch Farcry 3 selbst.
Far Cry 3 Blood Dragon

Spielwelt:
Eine Insel die aus irgendwelchen Radioaktiven gründen seltsam Leuchtet. Aber nicht nur die Insel, bzw. die Pflanzen leuchten, nein an sich Leuchtet einfach alles in irgendwelchen Farben und machen das Spiel so zu einer Disko.
Far Cry 3 Blood Dragon

Fazit:
An sich ist das wirklich Coole an dem Shooter, das er sich selbst nicht sehr ernst nimmt, so ist der Schwirigkeitsgrad auch nicht wirklich gut austariert. Dennoch macht das Spiel extrem viel Spaß, wer sich jedoch auf die Welt nicht einlässt und nur Hauptmissionen angeht wird wohl binnen 3 Stunden das ganze Spiel erlebt haben. Aber auch wenn man alle Nebenmissionen macht kommt man mit gut 6 Stunden Spielzeit locker durch. Was ich hier noch erwähnen muss, ist dass man hier für 5 – 10 €  durchaus ein nettes Spiel bekommt. Gerade für 5 € kann man sich überlegen ob einen das Lasergeballer etwas Spaß bringt. Es ist jedoch zu beachten, dass das Spiel keinen Multiplayer hat, so ist das Spiel komplett ausgeschöpft wenn man es einmal durchgespielt hat. Ich persönlich bereue den Kauf nicht, da ich einen sehr lustigen Shooter für gut 5€ bekommen habe, würde aber sagen, dass es auf keinen Fall mehr wert gewesen wäre, gerade für jeden der Farcry 3 bereits besitzt.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Witzige Welt
+ Günstig
+ Gute Wortwitze
– Seltsamer Grafikfilter (nicht abstellbar)
– Kurze Spielzeit
– Sandart Story

(Das Spiel nimmt sich nicht zu Ernst!)

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BadDragonLord

Rise of the Triad

am 12. August 2013 unter Egoshooter, Jump&Run, Let's Hunt, Review, Spiele-Blackliste, Test abgelegt

Story:
Wer jetzt an den Klassiker denkt, ja es ist die selbe Story. Du landest auf einer Insel für eine Aufklärungsmission, wirst entdeckt und ballerst von da an alles über den Haufen.

Grafik:
Einer der wenigen guten Punkte, denn die sieht echt gut aus nicht so toll wie ein Crysis oder BioShock, aber es kann sich durchaus gerade mit BioShock vergleichen lassen.

Sound:
Wenigstens ein Punkt, den man mit voller Punktzahl bewerten kann. Die Musik ist klasse Syncronisation gibt es nicht, aber die Aussagen der eigenen Charakters oder der Gegner sind teilweise Lustig.
Rise of the Triad

Steuerung:
Wie man kann mehr als drei Mausbuttons haben, was für ein futuristischer Mist ist das denn? Das dachten sich wohl die Entwickler welchen keinen Support für diese Buttons eingebaut haben. Zudem bewegt man sich viel zu schnell und es gibt keine Taste, die einen mal etwas Präzisions in die Bewegungen bringen lässt wodurch die viel zu häufigen und schweren Jumppassagen unschafbar und nervenzerreisend werden. Das hier ist kein Shooter sondern ein Jump and Run, jedoch ist dafür schon wieder zu viel Geballer.

Spielspaß:
R.I.P., ja der ist Gestorben, wurde zerfetzt wie meine Gegner, denn das Spiel hat zu viele Bugs, ist nicht komplett durchdacht und einfach ein schlechtes Remake vom Original um etwas Geld zu verdienen. Tut mir Leid, aber wofür soll man hier Punkte geben, vielleicht für das ultra schnelle Geballer, das durchaus Spaß macht auch wenn die Bewegungen extrem unpräzise sind. Gegner erscheinen teilweise auch ohne vom Spiel beabsichtigt aus dem nichts, da tote Gegner urplötzlich aufstehen (also ohne Animation).
Rise of the Triad

Spielwelt:
Für einen solchen Shooter mit vielen Explosionswaffen, sind die Level einfach zu eng, man schadet mehr sich als den Gegnern, zwar sind die Level abwechslungsreich und sehr verschieden, jedoch weiß man sehr häufig einfach nicht mehr wohin.
Rise of the Triad

Fazit:
FINGER WEG. Ja ich kann nur davon abraten dieses Spiel zu kaufen, kostenlos wäre dieses Spiel in Ordnung, aber den Kauf bereut man sehr schnell. Zum Glück habe ich wenigstens den Klassiger dazu bekommen, welcher im Gegensatz zu diesem verpfuschten Remake wenigstens Spaß macht.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Schnelle Shooterpassagen
+ Schöne abwechslungsreiche Level
+ Geniale Musik, 
Kommentare
– zu schnelles unpräzises Movement
– zu enge Level für die Waffen
– man weiß häufig nicht, wo es weiter geht.
– sehr viele nervige Bugs
– kein freies Speichern
– schlecht platzierte Speicherpunkte
– Steuerung nicht mit mehr als drei Mausbuttons einstellbar.
– Schlecht austarierter Schwierigkeitsgrad
– Schlecht erkennbare Gegenstände durch Fehler in deren Darstellung.
– Story

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BadDragonLord

Metro: Last Light

am 21. Mai 2013 unter Egoshooter, Let's Hunt, Review, Test abgelegt

Story:
Anfangs klinkt alles so einfach, du wirst losgeschickt um den letzten „Dark One“ zu töten. Dies gefällt jedoch dem Ein oder Anderen nicht und während man auf dieser doch so einfachen Mission ist, geht auf einmal alles schief und man wird in etwas verstrickt, was wohl nicht mehr ganz so einfach zu erklären ist.
Metro: Last Light

Grafik:
Die Grafik ist einfach nur genial. Alles wirkt stimmig die Texturen könnten zwar an manchen Stellen noch schöner sein und es gibt ein paar kleine  Clipping-Fehler, aber all diese Punkte sind nur Kleinigkeiten die kaum auffallen. Somit ist die Grafik eine der Besten die es im Moment auf dem PC gibt.
Metro: Last Light

Sound:
Naja, der russische Dialekt könnte einigen in den Wahnsinn treiben aber an sich spielt das ganze ja auch in einem apokalyptischen Moskau also passt es ja rein atmosphärisch ins Spiel. Die Musik hingegen lässt Niemanden zum Meckern kommen, den meist nimmt man sie gar nicht wahr, bzw. es gibt auch keine und wenn sie da ist unterstreicht sie einfach nur das Spielgeschehen.
Metro: Last Light

Steuerung:
Hier gibt es auch nichts was einen wirklich aufregen kann, zwar habe ich tatsächlich die Steuerung meinen Bedürfnissen angepasst, aber auch mit der voreingestellten Steuerung kann man leben. Außerdem ist das Anpassen extrem einfach und nimmt kaum Zeit in Anspruch.
Metro: Last Light

Spielspaß:
Ja der Spielspaß, war es die schöne Welt, die mich gefesselt hat, wobei ich mich vor allem auf die Metrostationen beziehe. Oder war es doch die Story. Vielleicht wollte ich auch einfach sehen was es sonst noch so zu Entdecken gibt. Ja, all diese Punkte können einen doch vor dem PC fesseln und dazu bringen, dass man gar nicht mehr aufhören kann. Auch das Spiel selbst frustet einen nicht, wodurch man einfach nur Lust hat immer weiter zu spielen.
Metro: Last Light

Spielwelt:
Eigentlich hab ich es ja schon bei Spielspaß kurz erwähnt, da vor allem die Metrostationen wunderbar gestaltet sind. Aber auch der Rest ist einfach nur genial gestaltet und im Spiel einzigartig, so hat man nie das Gefühl durch einen Bereich zu wandern, den man bereits gesehen hat. Auch die Mutanten haben ein Eigenleben und scheinen um ihr eigenes Überleben zu kämpfen, so kann man auch beobachten wie ein Mutant von einem anderen gerissen wirt, oder eine Gruppe von Mutanten ihre gerade erlegte Beute verteidigen. Aber auch die NPC’s haben viel zu erzählen und reagieren sogar auf den Spieler bzw. schweigen wenn er eine bestimmte Sache nicht tut. All diese Punkte lassen die Spielwelt so glaubhaft wirken, dass man sich Tatsächlichkeit vorstellen könnte, dass es diese Welt echt gibt. Auch ist zu erwähnen, dass jeder Levelabschnitt einem mehrere Vorgehensmöglichkeiten bietet, so können Gegner direkt angegriffen oder umgangen werden. Oder man schaltet seine Gegner lautlos aus bis es zur Eskalation kommt. Jedoch muss man auch hier kurz erwähnen, dass alle Level schlauchartig gehalten sind, es gibt zwar optionale Abzweigungen, aber diese täuschen auch nicht darüber hinweg, dass man gerade im Freien doch sehr in irgendwelchen Gängen gehalten wird.
Metro: Last Light

Fazit:
Das Spiel ist einfach nur ein wirklich genialer Shooter, der einen auf eine geniale Reise schickt, auch wenn die Level einem doch extrem eine Richtung vorgeben, gibt es viel zu entdecken, was gar nichts mit der Hauptstory zu tun hat und einem auch keinen wirklichen Vorteil fürs weitere Vorankommen bringt. Ich kann nur jedem der im Moment auf der Suche nach einem guten Egoshooter ist diesen hier ans Herz legen, aber vielleicht wartet man mit der Anschaffung noch etwas da 50€ für gut 9 Stunden Unterhaltung doch etwas viel ist, wer jedoch liebend gerne Shooter spielt, kann hier ohne Zögern zugreifen.

Pluspunkte Minuspunkte
+ Metrostationen
+ Einzigartige Leve
l
+ Lebendige Spielwelt
+ Entdecken neben der Hauptstory
+ Begleitende NPC’s können sich selbst verteidigen.
+ Fesselnde verzweigte Story
+ relativ intelligente Gegner.
+ mehrere Vorgehensmöglichkeiten.
– Schlauartige Level
– Aufgezwungene Story (Warten auf NPC’s)
– Spielzeit etwas kurz

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scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (3 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,67 von 5)
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NoFear13

Jahresrückblick 2010

am 01. Januar 2011 unter Spezial abgelegt

Ein weiteres Spielejahr ist vorbei und auch dieses Jahr gab es für uns wieder einmal viele Highlights, aber auch viele Enttäuschungen. Aber bevor wir wieder die Highlights des vergangenen Jahres krönen, wollen wir ein kurzes Resümee geben, was sich bei uns innerhalb des letzten Jahres getan hat, denn auch für uns war das letzte Jahr sehr erfolgreich, so haben sich unsere täglichen Besucherzahlen innerhalb des letzten Jahres verdoppelt und wir konnten viel Kontakt zu den verschiedensten Publishern aufbauen, die uns auch schon teilweise fleißig mit Review-Codes und Testversionen versorgt haben. Auch in der ein oder anderen Closed-Beta waren wir dieses Jahr wieder vertreten und werden euch demnächst auch weitere Infos zu diesen geben können. Aber auch sonst haben wir uns für das neue Jahr wieder viel vorgenommen, so wollen wir die Besucherzahlen weiter steigern und ein Plus von mindestens 50% sollte wohl auch dieses Jahr wieder leicht drin sein. Aber auch sonst befinden wir uns gerade in den letzten Vorbereitungen für den ein oder anderen Test den wir letztes Jahr nicht mehr rein bekommen haben und auch für unser 3 jähriges Jubiläum im April, sind wir bereits in den letzten Planungen und hoffen das wir euch auch dieses Jahr wieder etwas Besonderes bieten zu können. Sieht man allerdings das Jahr aus der Sicht eines PC-Spielers gab es allerdings das ein oder andere Ärgernis, von dem völlig übertriebenen und sehr fehleranfälligen neuen Kopierschutz von Ubisoft, das einen dauerhaften Online-Zugang benötigt, bis hin zu den vielen tollen Spielen die auf dem PC erst später erscheinen, so warten wir dato noch auf Assassin’s Creed Brotherhood und Fable 3, beide schon länger für die Konsole verfügbar, für uns werden sie jetzt im Februar erst kommen. Aber nun wollen wir endlich zur Krönung unsere persönlichen Highlights des letzten Jahres kommen.

Action
Auch diese Jahr war wohl wieder das Action-Genre eines der meist gewählten Spielegenre des Jahres 2010, denn auch dieses Jahr hatten wir wieder fast 20 Tests in diesem Bereich und es waren wieder einmal viele Highlights mit dabei, denn die meisten Spiele hatten eine Wertung 80iger oder 90iger Wertung entsprechend war die Auswahl wieder sehr schwer aber trotzdem haben wir unsere Highlights gefunden:
Mafia 2 mit einer 92iger-Wertung
Mafia 2
GTA 4: Episodes from Liberty City mit den Standalone-Addons The Lost and Damned und The Ballad of Gay Tony und einer 92iger- und 90iger-Wertung
GTA 4 The Lost and Damned
Assassin’s Creed 2 mit einer 86iger-Wertung
Assassin’s Creed 2

Adventure
Aber auch das Adventure-Genre wurde dieses Jahr erstaunlich gut versorgt 8 Tests waren bei uns vertreten, allerdings mussten wir auch einige bittere Pillen mit einigen sehr niedrigen Wertung schlucken, trotzdem konnten wir allerdings das ein oder andere Highlight ausmachen:
Drawn 2: Flucht aus der Dunkelheit mit einer 90iger-Wertung
Drawn – Flucht aus der Dunkelheit
Drawn – Der Turm mit einer 86iger-Wertung
Drawn – Der Turm
Lost Horizon mit einer 80iger-Wertung
Lost Horizon

Egoshooter
Hier schauen wir ebenfalls auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück von Battlefield über Call of Duty war auch dieses Jahr wieder alles vorhanden und auch andere Fortsetzungen wie Bioshock 2 waren in diesem Genre zahlreich vertreten, allerdings haben die meisten leider knapp nicht in unserer Jahresrückblick geschafft, allerdings hat es überraschenderweise ein Bioshock-Clone geschafft, den wir selbst nicht hier erwartet hätten. Unsere Highlights dieses Jahr waren:
Call of Duty Black Ops mit einer 92iger-Wertung
Call of Duty Black Ops
Medal of Honor mit einer 90iger-Wertung
Medal of Honor
Singularity mit einer 90iger-Wertung
Singularity

Rennspiele
Auch in diesem Genre haben wir letztes Jahr wieder einige Highlights erwartet, unter anderem war mein persönliches Must-Have Need for Speed: Hot Pursuit, allerdings war die Ernüchterung recht schnell da unsere Highlights waren entsprechend andere, das waren unsere Rennspiel-Highlights im Jahr 2010:
Split/Second: Velocity mit einer 88iger-Wertung
Split Second: Velocity
Blur mit einer 78iger-Wertung
Blur
WRC FIA World Rally Championship mit einer 78iger-Wertung
WRC FIA World Rally Championship

Rollenspiele
Oh Mann war das ein geiles Rollenspieljahr, von einer neuen tollen Fallout-Fortsetzung zu einer hammergeilen Mass Effect-Fortsetzung wurden die Rollenspiel-Fans auch dieses Jahr wieder verwöhnt, aber auch einige Überraschungen waren mit dabei entsprechend haben wir hier auch gleich 4 Highlights:
Arcania: Gothic 4 mit einer 84iger-Wertung
ArcaniA – Gothic 4
Mass Effect 2 mit einer 84iger-Wertung
Mass Effect 2
Alpha Protocol mit einer 80iger-Wertung
Alpha Protocol
Fallout: New Vegas mit einer 80iger-Wertung
Fallout New Vegas

Simulation
Mein persönliches Hassgenre, nicht da ich mit diesem Genre nichts anfangen könnte, das zeigen unsere Highlights mit denen ich mich teilweise sehr ausgiebig beschäftigt habe. Mein Problem ist eher der viele Schrott der in diesem Genre produziert wird, über Holzfäller-Simulatoren, hin zu Landwirtschaftssimulatoren, bis hin zu Straßenbausimulatoren, die alle nur eins versprechen, gähnende Langeweile, warum die Verkaufszahlen teilweise so hoch sind, dass andere Topspiele auf der Strecke bleiben, bleibt für mich ein Rätsel. Trotzdem hab ich dieses Jahr zwei Highlights für euch gefunden, die in keiner Spielesammlung fehlen sollten:
M.U.D. TV mit einer 76iger-Wertung
M.U.D. TV
Die Sims 3 Traumkarrieren mit einer 70iger-Wertung
Die Sims 3 Traumkarrieren

Sportspiele
In diesem Genre war die Ausbeute für den PC etwas gering, nachdem EA Sports lautstark verkündet hatte, dass sich Spiele für den PC nicht mehr lohnen würden, entsprechend war dieses Jahr wieder einmal nur der jährliche Kampf zwischen PES und Fifa, wobei schnell klar wurde warum EA Sports keine Spiele mehr verkauft, denn statt das man Fifa besser gemacht hätte wurde dieses Jahr wohl eines der schlechtesten Fifa, seit Anbeginn der Serie präsentiert, entsprechend haben wir dieses Jahr in diesem Genre nur ein Highlight:
Pro Evolution Soccer 2011 mit einer 88iger-Wertung
Pro Evolution Soccer 2011

Strategie
Auch in diesem Genre haben wir dieses Jahr einige Highlights spendiert bekommen, von einem richtig genialen neuen Siedler-Teil bis hin zu dem Strategiespiel des Jahres Starcraft 2 unsere Highlights sehen entsprechend wie folgt aus:
StarCraft 2: Wings of Liberty mit einer 92iger-Wertung
StarCraft 2
Die Siedler 7 mit einer 86iger-Wertung
Die Siedler 7
R.U.S.E. mit einer 78iger-Wertung
RUSE

Was für ein tolles Jahr, so viele Highlights gab es nur selten, trotzdem gab es auch viel Ärgernisse und Schrottspiele in diesem Jahr, besonders negativ ist uns in diesem Jahr der Kopierschutz von Ubisoft aufgefallen, selten, dass ein Kopierschutz für solche Empörung in der Presse und unter den Spielern gesorgt hatte, trotzdem war die Schlacht zwischen Ubisoft und den Crackern dieser Welt schön anzusehen und so schnell wie Ubisoft Gegenmaßnahmen und Erweiterungen für den Kopierschutz entwickelte, wurden diese wieder gecrackt. Alles in allem war das Jahr trotzdem sehr erfolgreich und hat uns eine Menge Freude bereitet. Aber auch für dieses Jahr sind bereits wieder einige Highlights, wie z.B. Fable 3, Dungeons, Dead Space 2, Max Payne 3, Die Sims: Mittelalter, Driver: San Francisco, Homefront, Dragon Age 2, F.E.A.R. 3 und viele mehr geplant. Umso lieber wünsche ich euch ein frohes neues Spielejahr 2011.


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NoFear13

PC-Game Hunters Jahresrückblick 2009

am 28. Dezember 2009 unter Spezial abgelegt

Was für ein Jahr, voller Überraschungen aber auch mit neuen Ärgernissen und noch mehr schlechten Konsolenumsetzungen, im allgemeinen war es ein Jahr in denen es sehr wenige PC-Exklusive Titel gab, dafür aber viele mehr oder weniger gute Konsolenumsetzung. Da sich das Jahr  dem Ende nähert wird es Zeit sich einmal unseren Highlights des Jahres zuzuwenden. Aus diesem Grund werden wir zu jedem Spielegenre unser persönliches Highlight krönen.

Action
Beginnen möchten wir hierbei bei dem wohl meist gewählten Genre des Jahres über 20 Spiele haben wir dieses Jahr in diesem Genre getestet, aber leider hatte wir gerade in diesem Genre viele Spiele die für die Konsole erschienen sind und nicht gerade sauber auf den PC umgesetzt wurden, trotzdem gab es hier einige Highlights und wir hatte hier viele Wertungen zwischen 80 und 90: Die Topwertung erhielten in diesem Genre:
Mirror’s Edge mit einer 90-Wertung
Mirrors Edge
Overlord 2 mit einer 88-Wertung
Overlord 2
The Saboteur mit einer 88-Wertung
The Saboteur
Die Überraschung des Jahres war wohl Mirror’s Edge das nicht nur grafisch überzeugen konnte, leider waren die Features und die Spielzeit recht begrenzt, weshalb wir uns trotz der höheren Wertung für ein anderes Spiel entschieden haben. Für uns war das Spiel des Jahres im Spielegenre Action eindeutig Overlord 2. Dieses Spiel konnte nicht nur durch eine gute Grafik beeindrucken, auch die Spielfeatures waren neu durchdacht wurden und so hat man nicht nur Teil 1 kopiert sondern komplett neu aufgezogen, auch die Steuerung wurde komplett überarbeitet. Besonders die Bosskämpfe waren eine Herausforderung und mussten strategisch angegangen werden aber auch die Aufwertung der eigenen Minions und die Eroberung der einzelnen Städte und das regelmäßige ausrauben machten eine Menge Spaß, auch hatte man in diesem Spiel das erste mal wirklich das Gefühl ein böser Overlord zu sein der sich alles in die Knie zwingt das ihm nicht gehorcht.
Overlord 2

Adventure
2009, war wieder einmal ein Jahr der Adventures eine gewaltige Anzahl von 10 Spielen durften wir uns dieses Jahr zu Gemüt führen, zwar konnte keines dieser Spiele grafisch überzeugen, trotzdem waren einige tolle Spiel in diesem Spielegenre anwesend die alle Adventureherzen höher schlagen liesen. Die Topwertungen in diesem Genre erhielten:
Ceville mit einer 84-Wertung
Ceville
The Book of the Unwritten Tales mit einer 90-Wertung
The Book of the Unwritten Tales
The Whispered World mit einer 84-Wertung
The Whispered World
Runaway 3 mit einer 84-Wertung
Runaway 3 – A Twist of Fate
Alle der oben genannten Adventures hatten ihren ganz besonderen Charm. Mich persönlich hat dieses Jahr aber am meisten The Book of the Unwritten Tales überrascht, nicht nur die 3 Helden die man abwechselnd spielen darf und alle ihr ganz besondere Persönlichkeit haben und die vielen tollen und verrückten Charactere haben auf ganzer Linie überzeugt. Aber auch die tollen Rätsel, die gute Spielzeit von 10 Stunden und die tollen Wortwitze waren wahnsinnig gut und haben dafür gesorgt das The Book of the Unwritten Tales das Adventure des Jahres 2009 war.
The Book of the Unwritten Tales

Aufbauspiele
Diese Genre ist dieses Jahr fast leer ausgegangen gerade einmal 3 Spiele haben wir dieses Jahr in diesem Bereich getestet. Da in diesem Bereich viele Spiele PC-Exclusive erscheinen haben uns trotzdem zwei Spiele nicht nur grafisch überzeugen können:
Anno 1404 mit einer 90-Wertung
Anno 1404 – Die erste Hauptstadt
Tropico 3 mit einer 84-Wertung
Tropico 3
Besonders in diesem Bereich fiel mir eine Entscheidung zwischen den beiden Spielen schwer da beide ihre Vorgänger gut und sinnvoll erweitert haben. Mir persönlich hat allerdings Tropico 3 besser gefallen, durch die vielen Quickevents, die Entscheidungen die man treffen muss, etc. baut sich automatisch eine kleinere Story auf obwohl das Spiel eigentlich keine richtige Story bietet. Auch das Szenario ist toll und wurde noch beeindruckender umgesetzt. Und wer wollte nicht schon immer ein tyranischer Diktator sein, der nur zum schein wählen lässt und gegebenenfalls das Ergebnis manipuliert.
Tropico 3

Egoshooter
In einem Genrebereich der fürher PC-Exclusive war gibt es immer mehr Konsolenportierungen, was hauptsächlich daran liegt das sich einige Konsoleros einbilden das sie mit ihrem Joypad genauso gut spielen können wie ein PC-Gamer mit Maus und Tastatur um dies zu gewährleisten bauen  viele Entwickler in den PC soetwas wie ein schwerzielhilfe ein oder eine Wackelhand. Entsprechend schlecht waren einige der 8 Spiele die wir dieses Jahr testen durften, aber auch einige gute Spiele waren dieses Jahr wieder mit dabei. Die Topwertungen erhielten:
F.E.A.R. 2 mit einer 84-Wertung
F.E.A.R. 2 Project Origin
Call of Juarez mit einer 86-Wertung
Call of Juarez – Bound in Blood
Call of Duty Modern Warfare 2 mit einer 94-Wertung
Call Of Duty Modern Warfare 2
Auch in diesem Bereich fiel uns die Entscheidung schwer gefallen, zwar bietet auch F.E.A.R. 2 eine tolle Stimmung und ein geniales Spieldesign, trotzdem hat uns Modern Warfare 2 mehr überzeugen können. Im Gegensatz zu vielen anderen Shootern bietet Modern Warfare 2 ein gewaltigen Abwechslungsreichtum, keine Szene spielt sich wie die vorherige. Auch die Grafik und die Spielwelt konnten voll überzeugen, deshalb ist für uns Modern Warfare 2 der Egoshooter des Jahres.
Call Of Duty Modern Warfare 2

Rennspiele
Gerade in diesem Bereich werden alle Spiele auch für die Konsole entwickelt, trotzdem haben wir hier einige Spiele die sehr gut auf den PC umgesetzt wurden und eine beeindruckende Grafik bieten. Trotzdem fehlen oftmals wirklich innovative Spiele in diesem Bereich. Trotzdem werden solche Spiele immer realer und beeindruckender. Die Topwertungen erhielten:
Burnout Paradise Ultimate Box mit einer 88-Wertung
Burnout Paradise Ultimate Box
Colin McRAE: Dirt 2 mit einer 86-Wertung
Colin McRAE Dirt 2
Trotz der beeindruckenderen Grafik von Dirt 2 ist für uns Burnout Paradise das Rennspiel des Jahres, klar ist es auf den Konsolen bereits vor einigen Jahren erschienen das Remake auf dem PC konnte überzeugen. Das Schadensmodell, die toll in Szene gesetzten Crash, die bereits eingebundenen Addons bringen ebenfalls jede Menge Spielspaß. Und mit mehr als 30 Stunden ist die Länge dank Addons mehr als beeindruckend. Deshalb ist Burnout Paradise für uns das Spiel des Jahres.
Burnout Paradise Ultimate Box

Rollenspiel
Früher mal eines der Königsgenre des PCs viele großartige Spiele die in diesem Bereich auf dem PC erschienen sind. Aber auch dieses Jahr hat uns aber auch viele Hybridspiele in diesem Genre so haben Spiele wie Borderland versucht Rollenspiel und Egoshooter unter einen Hut zu bekommen, gelungen ist das leider nicht.  Deshalb gab es in diesem Genre wenig Neuerungen dafür umso mehr Nachfolger von alt beliebten Reihen oder neue Spiele die alt bekanntes mehr oder weniger gut kopiert haben. Die Topwertungen erhielten:
Risen mit einer 84-Wertung
Risen
Dragon Age Origins mit einer 86-Wertung
Dragon Age Origins
Torchlight mit einer 84-Wertung
Torchlight
Die Überraschung des Jahres in diesem Genre ist wohl Torchlight, noch nie hat es ein Spiel geschafft Diablo in Perfektion zu kopieren, mit Torchlight ist dieses Wunder gelungen und man hat eine Menge Spaß mit diesem Spiel, trotzdem ist das Highlight des Jahres wohl Dragon Age Origins, durch die beeindruckende Grafik, die spannende und wendungsreiche Story, den gut wählbaren Schwierigkeitsgrad ist DragonAge Origins einteutige das Spiel des Jahres in diesem Bereich.
Dragon Age Origins

Simulation und Sport

Ein weiteres Spielgenre das dieses Jahr ein wenig vernachlässigt wurde ist das Simulation und Sportspielgenre, klar wie alljährlich haben wir wieder einmal die bekannten Spiele wie Fifa und PES, sonst aber ist dieses Jahr nicht viel passiert, trotzdem haben wir einige Spiele getestet die Topwertungen erhielten:
Sims 3 mit einer 86-Wertung
Die Sims 3
Pro Evolution Soccer 2010 mit einer 88-Wertung
Pro Evolution Soccer 2010
Sims 3 ist ein weiteres zwar gut gelungenes Sims aber man merkt langsam das man immer wieder leicht erweiterte Features in eine neue Grafik verpackt. Dagegen hat man mit PES 2010 den Sprung zwischen guten Fußballspiel ohne Lizenzen hin zum realistischen Fußballspiel mit UEFA-Lizenzen geschafft. Entsprechend hat Fifa dieses Jahr gegen PES abgesunken und da man die Steuerung bei Fifa nun endgültig verkackt hat schaffen selbst Fifa-Fans, den Umstieg auf PES leichter als sich in die neue Steuerung von Fifa einzuarbeiten deshalb ist für uns PES das Spiel des Jahres im Bereich Sport und Simulation.
Pro Evolution Soccer 2010

Nachdem wir nun alle Topspiele des Jahres gekrönt haben möchte ich nun einige allgemeine Worte zum letzten Jahr verlieren. Wie man im Beitrag schon mehrmals gemerkt hat ist mir dieses Jahr eins besonders aufgefallen, man merkt eindeutig den Weg den die Spieleentwicklung in den nächsten Jahren gehen wird, immer weniger Spiele werden exclusiv für eine Spieleplatform entwickelt, dafür erhalten wir PC-Spieler immer mehr Spiele früher nur für die Konsole entwickelt wurden im Gegenzug müssen wir immer öfters mit Grafikeinbußen rechnen. Trotzdem haben wir auch dieses Jahr wieder einige tolle und beeindruckende PC-Exklusive Titel erhalten. Aber auch nächstes Jahr erwarten uns wieder einige tolle Titel Spiele wie Bioshock 2, Crysis 2, Mass Effect 2, Assassin’s Creed 2, Mafia 2, This is Vegas, etc. sind nur einige davon allerdings merkt man schon wieder das auch das nächste Jahr wieder eher ein Jahr der Actionspiele wird und wohl auch einer Jahr das eher durch die Fortführung alt bekannter Reihen glänzt, als durch völlig neue Spiele. Trotzdem können wir uns wahrscheinlich auf das ein oder andere Überraschungsspiel freuen. In diesem Sinne wünschen wir euch einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und hoffe mit euch auf ein gutes Spielejahr 2010.



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NoFear13

Pipemania

am 30. September 2008 unter Geschicklichkeit, Puzzle, Review, Test abgelegt

Juhu, das Klempnerspiel ist zurück! So, oder so ähnlich sollte der Ausruf von vielen Retrospielern sein. Und so ähnlich klang es auch bei mir, schon als kleiner Junge war ich begeisterter Rohrverleger. Deshalb schauen wir uns heute das neue Spiel Pipemania mal ein bisschen genauer an.

Spielprinzip:
Simples aber genauso anspruchsvolles Spielprinzip. Im Grunde muss man eigentlich nur ein Rohr vom Startpunkt zum Zielpunkt verlegen, dabei hat man allerdings drei bis vier Feinde. Zum einen ist dass die Flüssigkeit die durch dieses Rohr will und die nach einer bestimmten Zeit einfach in das Rohr fließt egal wie weit die Strecke ausgebaut ist und vor der man schnellstmöglich herbauen muss. Zum zweiten sind das die Bauteile die man nicht einfach frei wählen kann sondern die nach Zufallsprinzip nach der Reihe erscheinen allerdings kann man die nächsten 5 Teile schon in der Sidebar sehen so das man schon eine ungefähren Plan hat wie man bauen sollte.  Zum dritten ist das die Mindestanzahl von Teilen die pro Level verbaut werden müssen diese erreicht man allerdings meist ohne weitere Probleme. Und zum vierten sind das in manchen Level Hinternisse um die man rumbauen muss.
Pipemania

Story:
In Pipemania wurde dieses Spielprinzip in einer kleinen Story verpackt die allerdings wenig bis fast keine Rolle spielt.

Grafik:
Nichts außergewöhnliches aber für dieses Spiel fällig ausreichend. Je nach Level sehen außerdem die Bauteile ein wenig anders aus und es kommen ab und zu neue Bauteile mit verschiedenen Spezialfähigkeiten die das Spiel schwerer oder leichter gestaltet hinzu.
Pipemania

Sound:
Leider sind die Minitutorials zu den neuen Bauteilen die an manchen Levelanfängen kommen nicht vertont. Die Hintergrundmusik passt zwar sehr gut zum Spiel kann jedoch nach einer gewissen Zeit sehr auf den Geist gehen.
Pipemania

Spielspaß:
Die vielen Modis (Kooperatives Spiel, Gegeneinander, Story, Klassik, Puzzel, …), eine Menge Level und Belohnungen die man im Spiel finden kann machen doch eine Menge Spaß, auch das man wieder auf Punktejagd ist, und alle Bauteile, die schon im Level eingebaut sind, auch in seiner Bahn verbauen möchte, bringt echte Langzeitmotivation. Pipemania ist das perfekte Beispiel das ein simples Spielprinzip auch heute noch eine Menge Spaß machen kann.
Pipemania

Fazit:
Für alle die schon früher solche Spiele geliebt haben und für alle die mal erleben möchten wie anspruchsvoll schon solche alten Spiele waren, sollten bei Pipemania zugreifen, da eine Menge Neuheiten enthalten sind und nicht nur der Klassikmodus. Allerdings halte ich fast 20 Euro für dieses Spiel ein bisschen übertrieben, wer allerdings noch etwas warten kann, bis Pipemania um die 10 Euro kostet sollte auf jeden Fall zugreifen. Da dies ein perfektes Spiel ist sich nach der Arbeit mal 2 Stunden zu entspannen und zu zocken.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (1 User haben abgestimmt. Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Download des WMV-Videos: pipemania

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© 2008 NoFear13



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BadDragonLord

Crysis Warhead

am 27. September 2008 unter Egoshooter, Review, Test abgelegt

Crysis Warhead, Crysis geht in die zweite Runde mit einem Standalone-Addon.

Story:
Im Grunde ist es die selbe Geschichte wie in Crysis, jedoch aus der Sicht des früheren Mitstreiters Psycho.

Sound:
Der Sound ist noch genauso wie bei Crysis gut gelungen.
Crysis Warhead

Grafik:
Auch die Grafik ist noch immer so schön wie beim Vorgänger, nur in den Einstellungen haben sie die Bezeichnungen für die Grafikdetails umbenannt. Außerdem wurde ein neues Menüdesign hinzugefügt, welches sich jedoch auf eins der alten wieder ändern lässt.
Crysis Warhead

Spielspaß:
Der Spielspaß wird nicht durch die Story aufgebaut, weil man gern mal das Gefühl hat, nur eine Nebenrolle zu spielen. Jedoch ist Crysis Warhead um einiges aktionreicher als Crysis, da viel mehr Gegner gleichzeitig angreifen. Dieses neue Aktiongefühl macht jedoch sehr viel Spaß.
Crysis Warhead

Vergleich zum Vorgänger:
Wie schon erwähnt ist die Grafik und der Sound noch genauso gut wie beim Vorgänger. Die Neuerungen sind hauptsächlich neue Waffen und Fahrzeuge, so wie viel mehr Gegner zum bekämpfen.
Crysis Warhead

Fazit:
Das Spiel ist genauso gut wie der Vorgänger auch wenn die Story nicht mehr ganz Punkten kann. Ansonsten ist Crysis Warhead auch etwas schwerer als Crysis, jedoch wird jeder, der schon Spaß an Crysis hatte, auch sehr viel Spaß mit Crysis Warhead haben.

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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© 2008 BadDragonLord