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NoFear13

costrutto

am 19. September 2022 unter Aufbauspiel, Casual, Indie-Games, Review, Test abgelegt

Story:
Eine Story ist nicht vorhanden, man baut einfach verschiedene Städtchen oder größere Häuser auf. Je nachdem wie man diese platziert verbinden sie sich über verschiedene Wege. So entstehen kleine Häuserbrücken oder Terrassen. Eine wirkliche Hintergrundgeschichte wäre nicht notwendig gewesen, hätte aber sicherlich nicht geschadet.
costrutto

Grafik:
Die Grafik ist in Ordnung, es sind ganz nette Schatteneffekte vorhanden. Allerdings verliert das Spiel ständig die höchsten Einstellungen, wenn man auf eine neue Karte wechselt, darf man diesen erst wieder auf höchste Settings einstellen. Es sind auch keinerlei moderne Techniken vorhanden, dafür läuft das Spiel aber auf einigermaßen moderner Hardware flüssig und mit maximalen FPS.
costrutto

Sound:
Im Hintergrund spielt eine angenehme, etwas wechselnde Musik, die aber schnell eintönig wird. Daneben kann man nur hören, wenn man etwas baut. Das Feedback ist so in Ordnung, allerdings ist die Soundkulisse sehr schwach. Hier wären einige Hintergrundgeräusche, wie Wind und Vögel sinnvoll gewesen. Das Spiel ist zudem nur auf Englisch verfügbar, was aber aufgrund der wenigen Texte kaum stört.
costrutto

Steuerung:
Eine einfache und intuitive Steuerung. Mit der linken Maustaste platziert man Klötze, hier wird mit einer weißen Fläche angezeigt, in welche Richtung gebaut wird. Mit der rechten Maustaste kann man die Klötzchen wieder entfernen. Durch langes drücken der linken Maustaste kann man die Kamera drehen. Durch langes drücken der rechten Maustaste diese bewegen. Die Steuerung geht ganz gut von der Hand, lediglich zerstört oder platziert man beim Bewegen der Kamera etwas durch die Doppelbelegung. Hier wäre gut gewesen, wenn man bei längeren Drücken das platzieren und entfernen unterbinden würde.
costrutto

Spielspaß:
Ein simples Platzieren von Klötzchen mehr bietet das Spiel nicht. Diese Klötzchen verbinden sich etwas zu größeren Häusern. Daneben kann man die Farbe für die Klötzchen auswählen und durch verschiedene Karten mit leicht anderen Häuserstilen wechseln. Aufgrund des doch recht geringen Contents hat man innerhalb von wenigen Stunden genug vom Spiel. Hier wären mehr Möglichkeiten oder gar Quests ganz schön gewesen. Außerdem fehlt es dem Spiel an wirklichen Innovationen. Dazu kommen noch hässliche Texturen-Fehler, wenn man komisch baut.
costrutto

Spielwelt:
Die Spielwelt ist ziemlich klein gerade einmal 9 mal 9 Grundfläche stehen zur Verfügung. Daneben ist entweder ein großes leeres Meer, eine große Wüste oder ein großer Wald. Keiner dieser Umgebungen hat irgendein Leben, auch wenn man neue Klötzchen platziert erzeugt man hierdurch keinerlei Leben. Die Spielwelt wirkt so völlig leer und wenig realistisch, besonders wenn man durch den Abbau von Häusern plötzlich schwebende Häuser hat.
costrutto

Fazit:
Costrutto erinnert etwas an Townscapper und spielt sich auch genau so. Leider sind die Variationen die entstehen nicht ganz so ausgereift wie bei Townscapper und auch die verschiedenen Baustile unterscheiden sich nur minimal. Das Spiel kostet aber nicht einmal 2 Euro, wer also von Townscapper die Schnauze voll hat, kann sich das Spiel einmal anschauen. Allerdings baut man auf einer völlig leeren kleinen Welt, die nie mit Leben gefüllt wird. Allen anderen sei Townscaper ans Herz gelegt, das genau das Gleiche bietet, mit deutlich mehr Umfang.
costrutto

Pluspunkte Minuspunkte
+ simples Aufbauspiel
+ keine Herausforderungen
+ Meditativ
– winzige Karte
– kein Leben
– Sound
– Grafik
– kein Story
– Fehlsteuerung durch Doppelbelegung
– nur auf Englisch verfügbar
– verliert Grafikeinstellungen

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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NoFear13

King of Retail

am 19. September 2022 unter Indie-Games, Review, Simulation, Test abgelegt

Story:
Man ist Leiharbeiter oder Geschäftsführer eines neuen Ladens. Das kommt etwas darauf an, für welchen Wertegang man sich entscheidet. So muss man in der Karriere erst als Leiharbeiter genug Geld verdienen, um seine eigene Ladenkette zu gründen. Eine wirkliche Hintergrundgeschichte ist nicht vorhanden, sie wäre gerade in der Karriere aber ganz schön gewesen.
King of Retail

Grafik:
Eine völlig veraltete Grafik, mit nur ganz netten Schatten- und Spiegelungseffekten. Sonst sind aber keinerlei moderne Techniken vorhanden. Noch dazu ist das Spiel auf 60 FPS abgeriegelt, diese hält es aber aufgrund der schlechten Grafik konsequent. Die Grafik ist zwar für diese Art von Spiel vollkommen in Ordnung, es wäre aber weitaus mehr möglich gewesen.
King of Retail

Sound:
Im Hintergrund spielt eine angenehme Musik, diese wählt man in der Jukebox aus. Daneben hört man fast keine Geräusche, nur die Kunden wie sie den Laden betreten oder um Bedienung rufen. Die restlichen Soundeffekte sind ebenfalls simple und geben nur minimales Feedback. Das Spiel ist auf Deutsch verfügbar, hat aber bis auf die rufenden Kunden keine Sprachausgabe.
King of Retail

Steuerung:
Das Spiel wird ganz typisch gesteuert. Etwas ungewöhnlich ist das man erst die rechte Maustaste drücken muss, um die Kamera zu bewegen. Da man aber sonst alles hauptsächlich mit der Maus bedient, auch den Ausbau des Ladens, geht die Steuerung ganz gut von der Hand. Die Steuerung kann auch völlig frei angepasst werden.
King of Retail

Spielspaß:
Zu Beginn erstellt man mit wenigen Optionen einen Charakter. So bestimmt man nur das Geschlecht, die Haut- und Haar-Farbe und die Frisur und legt die Positionierung und grobe Form der Gesichtsmerkmale fest. Der größte Witz ist das Tutorial, hier spricht man den Lehrer an und klickt sich dann durch eine Präsentation. Entsprechend trocken und wenig aufschlussreich ist das Ganze. Zum Glück gibt es nochmal kurze Tutorials im Spiel, welches aber weit nicht so ausführlich ist. Im Grunde baut man einen Shop auf, das Spiel ist aber sehr umfangreich. Hier muss man auf Markt-Sättigung, etc. achten. Auch für Verkaufsnachschub muss gesorgt werden. Daneben gilt es das Personal optimal zu verwalten und einzusetzen. Zu Beginn hat man so die Wahl, ob man nur einen Shop verwalten will oder in der Kampagne immer weitere Shops aufkaufen und verwalten möchte. Die Mitarbeiter haben auch Fähigkeiten, die sich im Verlauf steigern und neue Vorteile freischalten. Das Spiel speichert jeden Tag automatisch, man kann auch selbst speichern, hat aber nur einen Speicherslot, angesichts der Kosten ist das schon sehr bedenklich. So kann man sich ganz schnell ein mühevoll aufgebautes Unternehmen für immer ruinieren und hat dann keine Möglichkeit zu einem bestimmten Tag zurückzugehen.
King of Retail

Spielwelt:
Die Spielwelt ist völlig leer und leblos. Man kann ein wenig die Umgebung rund um den Laden einsehen, bis auf einige Passanten ist aber nichts los, alles ist still und starr. Der Realismus ist aber sehr hoch, Marktlage, Rabatte, etc. alles ist vorhanden. So bekommt man wohl eines der realistischsten Verkaufssimulatoren aller Zeiten. Wäre die Spielwelt noch etwas lebendiger wäre es aber eine ungemeine Bereicherung.
King of Retail

Fazit:
King of Retail ist eine sehr umfangreiche und realistische Ladensimulation. Leider aber auch nicht mehr, die Grafik ist völlig veraltet, die Soundkulisse banal, die Spielwelt wirkt völlig leer. Wer wirklich nur ein wenig Verkauf betreiben will, bekommt ein ganz gutes Spiel. Wirklich zu empfehlen ist es niemanden vor allem angesichts des nach Early-Access völlig überteuerten Preises von 25 Euro. Das Spiel ist maximal 10 Euro wert, dann erhält man ein ganz gutes Spielerlebnis, wenn auch an allen Stellen unausgereift.
King of Retail

Pluspunkte Minuspunkte
+ Mitarbeiter-Fähigkeiten
+ Umfangreich
+ Realismus
– 60 FPS Lock
– Tutorial in der Schule
– kein freies Speichern
– Grafik
– Sound
– leere Spielwelt

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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