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NoFear13

FLASHOUT 3

am 25. September 2022 unter Rennspiele, Review, Test, VR abgelegt

Story:
Es geht um eines der gefährlichsten Rennen der Welt. Alle Fahrer sind mit Waffen ausgestattet und scheuen nicht diese einzusetzen. Eine wirkliche Hintergrundgeschichte ist nicht vorhanden. Warum man dann zwei Charaktere mit unterschiedlichen Kampagnen eingebaut hat, ist ein Rätsel. Hier unterscheiden sich nur die Strecken-Reihenfolge zwischen den beiden Charakteren etwas.
FLASHOUT 3

Grafik:
Eine recht simple 3D-Grafik. Selbst auf höchsten Settings sieht das Spiel etwas veraltet aus, es sind auch nur ganz nette Spiegelungen eingebaut. Moderne Techniken wie Raytracing oder DLSS sind natürlich nicht vorhanden. Die restlichen Effekte nerven nur, durch die Neon-Farben bekommt man eher Augenkrebs. Völlig übertrieben und daneben, vor allem durch die nervigen Waffeneffekte, die die Übersicht rauben. Durch die eher schwache Grafik läuft das Spiel mit 3 stelligen Werten. Das eigentlich Gute ist der VR-Modus. In diesem sitzt man dann direkt im Cockpit und steuert den Racer. Im Cockpit werden dann die normalen Renninformationen angezeigt, wie welchen Platz man belegt und was gerade die Waffen machen. Allerdings sind hier die Grafikeinstellungen nochmal beschränkter und es fällt noch deutlicher auf das die Texturen völlig flach und teilweise nicht direkt anliegen. So entdeckt man größere Lücken in der Rennstrecke. Noch dazu ist der VR-Modus etwas fehlerhaft und man hat viele fehlerhafte Anzeigen. Außerdem darf man durch die vielen Drehungen, etc. nicht gerade Motion-Sickness haben.
FLASHOUT 3

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, das bisschen, was an Sprachausgabe vorhanden ist, bleibt aber Englisch. Die Übersetzung ist richtig schlecht, nichts ist ansatzweise richtig übersetzt, so heißt es 1 Ort statt 1 Platz. Im Hintergrund spielt eine elektrische Musik, die auch etwas abwechslungsreich ist, aber aufgrund fehlender Lizenzen eher mittelmäßig ist. Ansonsten hört man überall Explosionen, Schüsse, nerviges Warnpiepen oder die Motoren. Alle diese Soundeffekte sind eher Standard und geben nur minimales Feedback, es ist kaum einzuordnen, ob man jetzt selber trifft, getroffen wird oder was überhaupt abgeht.
FLASHOUT 3

Steuerung:
Das Spiel kann mit Tastatur, Gamepad oder Lenkrad gespielt werden. Im Menü ist auch ein Maussupport vorhanden. Die Standard-Steuerung geht mittlerweile ganz gut von der Hand. Wie bei diesen futuristischen Rennspielen oftmals der Fall kann man neben normalen Lenken nochmal zusätzliche Bremsklappen ausfahren, um die Kurven besser zu bekommen. Wer will, kann die Steuerung auch völlig frei anpassen.
FLASHOUT 3

Spielspaß:
Zu Beginn bekommt man ein kurzes Tutorial, was in das Spiel und dessen Steuerung einführt. Leider passiert dies bevor man die Sprachauswahl ändern kann, entsprechend sollte man ablehnen und erstmal in den Optionen die Sprach anpassen. Dann kann man das Tutorial aus den Optionen starten. Das Spiel selbst ist ein völlig überdrehtes und hektisches Arcade-Rennspiel. In dem man den Schwierigkeitsgrad wählen kann, auf einfach geht es einigermaßen. Allerdings tut man sich echt schwer, da man permanent abgeschossen wird. Es gibt verschiedene Renntypen. Dazu gehören normale Rennen in denen man hohen Rennplätze ergattern muss. Zeitrennen, in denen man die Bestzeit schlagen muss und Eliminierungsrennen in denen nach einer bestimmten Zeit der Letzte eliminiert wird. Das Spiel wird oftmals zur Glückssache, je nachdem wie viel Kanonenfutter mir geliefert wird oder ob ich im falschen Moment abgeschossen werden kann das Rennen scheitern. Da man immer eine Gruppe aus Rennen spielt, in denen man je nach Platzierung Punkte sammelt, kann man das etwas ausgleichen. Nach jedem dieser Renngruppen erhält man XP durch die sich automatisch neue Strecken, Autos und Waffen freischalten. Die Spielzeit bis man den ultimativen Rennwagen freigeschaltet hat, beträgt ca. 10 Stunden, den meisten langt es nach einer Kampagne und damit etwa 4 Spielstunden.
FLASHOUT 3

Spielwelt:
Schwebende Strecken und schwebende Autos. Bis auf alle Neon-Farben bekommt man nicht viel zu sehen. Die Strecken sind zwar unterschiedlich gestaltet behalten aber immer den gleichen Grund-Touch. Der Realismus ist natürlich nicht gegeben, da man einfach nach dem Abschuss wieder einsteigt. Das Ganze fühlt sich so eher an wie ein Computerspiel als reale Rennen. Das ist es zwar im Grunde und von daher vollkommen in Ordnung. Abseits der Strecke gibt es manchmal ganz nette Umgebungen, andere Male befindet man sich nur im Luftleeren Raum. Auf der Strecke gibt es Passagen mit allerlei zerstörbaren Hindernissen, die zusätzliche Punkte liefern. Insgesamt ist die Spielwelt eher mittelmäßig, hier wäre mehr möglich gewesen, sie ist aber in Ordnung.
FLASHOUT 3

Fazit:
Die Flashout-Reihe ist eine Reihe von eher mittelmäßigen Rennspielen, die durch den Namen eine starke Verwechslungsgefahr zur früher mal ganz guten Flatout-Reihe bieten. Hier sollte man sich nicht täuschen lassen, die Spiele haben nichts miteinander zu tun. Flashout 3 ist ein ganz mittelmäßiges Rennspiel, das aber nur für Leute, die unbedingt ein neues Rennspiel brauchen oder VR-Enthusiasten interessant ist. Der VR-Modus ist ganz nett, bietet aber nicht mehr als das man die Kamera mit dem Kopf steuern kann und direkt im Cockpit sitzt. Leider ist dieser auch etwas fehlerhaft und die Grafik ist hier nochmal deutlich schwächer.
FLASHOUT 3

Pluspunkte Minuspunkte
+ Waffen
+ Zerstörung
+ Punkte
+ XP
+ VR-Modus
– Neonfarbende Spielwelt
– nervige Effekte
– Glücksfaktor
– Grafik
– VR-Modus etwas fehlerhaft

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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