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NoFear13

The Curious Tale of the Stolen Pets

am 21. Juli 2022 unter Abenteuer, Indie-Games, Puzzle, Review, Test, Toptipp, VR abgelegt

Story:
Die Tiere deiner Kindheit sind verschwunden. Dein Großvater bittet dich diese wiederzufinden. Es geht auf ein kleines Abenteuer deiner Sommerferien bei Opa, wo du nach dem Tod deiner Oma jeden Sommern verbracht hast. In der Geschichte geht es um zwei rivalisierende Geschwister und die unbedingte Liebe eines Großvaters zu seinen Enkelkindern. Gerade zum Ende wird es ziemlich emotional und das Spiel drückt dem ein oder anderen vielleicht etwas zu sehr auf die Tränendrüse.
The Curious Tale of the Stolen Pets

Grafik:
Eine dreidimensionale Knuddel-Comic-Grafik, die gerade in VR hervorragend wirkt. Die Grafik ist jetzt nicht super beeindruckend, hat aber gute Schatteneffekte und die Texturen haben einen ordentlichen Tiefeneffekt. Das Spiel läuft flüssig und mit für VR notwendigen FPS. Das Besondere ist aber die Perspektive, so erlebt man das Spiel aus einer Seitenansicht und kann die entsprechenden Inseln drehen. Dies macht das Spiel erstaunlich immersiv und verhindert zudem Motion-Sickness.
The Curious Tale of the Stolen Pets

Sound:
Im Hintergrund spielt eine angenehme aber etwas eintönige Musik. Daneben hört man allerlei passende Geräusche wie die Vögel oder den um den Berg kreisenden Zug. Die restlichen Soundeffekte sind ebenfalls sehr gut und geben ein gutes Feedback. Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber leider nur eine englische Sprachausgabe. Die Untertitel sind aber immer schön fast mittig im Bildschirm und gut lesbar. Das Spiel verwendet zudem ein recht simples Englisch, was für die meisten ohne Probleme zu verstehen ist.
The Curious Tale of the Stolen Pets

Steuerung:
Das Spiel ist sehr simple steuerbar und man erhält zu Beginn ein kurzes Tutorial. So kann man die Welt einfach drehen, indem man sie mit dem Trigger oder den Grib-Tasten greift. Auf dieselbe Art nimmt man Objekte, außerdem geht vieles durch einfaches Berühren. Die Steuerung ist intuitiv und gibt keinerlei Schwierigkeiten auf. Das Spiel kann sowohl im Stehen als auch im Sitzen gespielt werden, mit dem rechten Bewegungskontrolle lässt sich die Welt nach oben und unten verschieben.
The Curious Tale of the Stolen Pets

Spielspaß:
Das Spiel ist ein sehr einfacher Puzzler, in dem man kleine simple Puzzle lösen muss, um die Tiere zu finden. Oftmals liefert das Spiel dazu kleine Hinweise und sollte so keine Schwierigkeiten aufgeben. Das einzige wirklich nervige sind die unnötigen und sinnlosen Münzen, die man überall finden kann. Selbst wenn man alle findet, hat dies keinerlei spielerischen Wert und Auswirkungen, außer ein sinnloses Achievement. Selbst wenn man alle Münzen finden möchte, ist man gerade einmal knapp 1 Stunde beschäftigt. Die große Stärke des Spiels ist sein Charme und das es auch für jüngere Spieler geeignet ist. Da man ruhig im Raum sitzt oder steht, besteht auch nicht die Gefahr Objekte in der realen Welt zu beschädigen.
The Curious Tale of the Stolen Pets

Spielwelt:
5 kleine Inseln, die allesamt sehr unterschiedlich gestaltet sind und passende Pflanzen und Tiere haben. Verschiedene Objekte bewegen sich leicht und tragen so zur Atmosphäre bei. Außerdem sind in der Spielwelt allerlei Tiere unterwegs, es schneit und es sind einfache Physikrätsel vorhanden. Über die genaue Logik des Spiels braucht man allerdings nicht nachdenken, viele Umgebungen entstammen der Fantasy von Kindern. Trotzdem wirkt die Spielwelt sehr lebendig, wenn auch nicht ganz realistisch. Die Spielwelt ist aber exklusiv für VR ausgelegt und funktioniert daher hervorragend.
The Curious Tale of the Stolen Pets

Fazit:
Ein kleines nettes VR-Puzzle-Abenteuer ohne sonderlichen Tiefgang. Trotzdem acht das Spiel kurzzeitig sehr viel Spaß und die Rätsel sind einfach und logisch. Lediglich die sammelbaren Münzen sind unnötig und haben keinerlei Spielwert. Für gerade mal einer Stunde Spielzeit ist der Preis von 10 Euro vielleicht etwas hoch. Man sollte daher warten bis man das Spiel mal um die 4 Euro bekommt, dann erhält man ein wirklich gutes, wenn auch kurzes, Spiel. Für alle die auf VR-Spiele stehen auf jeden Fall ein absoluter Top-Tipp.
The Curious Tale of the Stolen Pets

Pluspunkte Minuspunkte
+ Perspektive
+ Immersiv
+ Steuerung
+ charmant
+ logische Rätsel
– nur englische Sprachausgabe
– Sammelobjekte

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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The Curious Tale of the Stolen Pets bei Kinguin erwerben


Dieser Artikel ist unter einer
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License lizenziert.



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NoFear13

Down the Rabbit Hole

am 21. Juli 2022 unter Abenteuer, Indie-Games, Review, Test, Toptipp, VR abgelegt

Story:
Man spielt ein junges Mädchen, dessen Haustier verschwunden ist. Auf der Suche gelangt man in eine Hütte und gelangt durch die Falltür in eine magische Welt. Dort trifft man auf sprechende Kaninchen, grinsende Katzen und andere Figuren wie den Hutmacher. Das kommt alles bekannt vor? Nicht ganz zu Unrecht, die Geschichte erzählt eine kleine Vorgeschichte zu Alice im Wunderland. Die Story ist jetzt nicht besonders spannend, doch das Spiel hat einen tollen Humor und einige kleine Entscheidungen.
Down the Rabbit Hole

Grafik:
Eine leicht comichafte 3D-Grafik, die gerade in VR sehr schön anzusehen ist. Die Grafik ist jetzt nicht super beeindruckend, hat aber ganz nette Licht und Schatteneffekte. Diese sind aber statisch und die dynamischen Figuren werfen keinerlei Schatten. Das Besondere ist der Blickwinkel, so bewegt man sich immer tiefer in einer Art Schacht, die Level sind ringsum aufgebaut. Dank der doch etwas schwächeren Grafik läuft das Spiel flüssig und mit für VR notwendigen FPS.
Down the Rabbit Hole

Sound:
Das Spiel ist grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, hat aber nur eine englische Sprachausgabe. Entsprechend sind deutsche Untertitel vorhanden, die über den Köpfen, oder unterhalb der Charakter dargestellt wird. Da man die Untertitel so zentrieren kann, sind sie immer gut lesbar. Im Hintergrund spielt eine angenehme Musik, die sich etwas der Situation anpasst. Daneben hört man passende Geräusche wie Zirben, Feuerasseln und ähnliches. Die restlichen Soundeffekte sind gut und geben ein gutes Feedback.
Down the Rabbit Hole

Steuerung:
Der Charakter wird aus der Seitenansicht mit dem linken Bewegungscontroller gesteuert. Die Kamera bewegt man mithilfe der Ranken, die man greifen kann, greift man zwei Ranken, kann man die Kamera drehen. Wahlweise ist das Drehen und das vertikale Bewegen der Kamera mit dem rechten Bewegungscontroller möglich. Mit den Grib-Tasten kann man die Kamera neu zentrieren. Das Spiel kann im Stehen oder auch einfach im Sitzen gespielt werden, beides funktioniert hervorragend. Motion-Sickness spielt bei diesem Spiel keine Rolle, da man ja immer fest in der Mitte des Lochs ist.
Down the Rabbit Hole

Spielspaß:
Das Spiel ist ein kleines Abenteuerspiel, mit recht simplen Rätseln. Eigentlich will das Spiel nur eine ganz nette Geschichte erzählen und sollte niemandem größere Schwierigkeiten bereiten. Lediglich die Einladungen, die man überall finden kann, sind nervige Sammelobjekte und manchmal damit verbunden das man Codes finden muss. Dieses Feature ist komplett unnötig und nervt einfach nur, kein Mensch braucht Sammelobjekte. Das Spiel stellt den Spieler immer wieder vor kleine Entscheidungen, z. B. welches Haustier man jetzt genau sucht, das ändert die Welt minimal und auch die Dialoge. Zum Ende der Geschichte hat man drei mögliche Ausgänge, die eine Option kann man aber nur wählen, wenn man möglichst alle Einladungen gefunden hat. Die Ausgänge unterscheiden sich aber kaum und werden nur in einem kleinen Outro textuell erzählt. Das Spiel ist ziemlich kurz, in gerade einmal 2 Stunden ist man durch, will man alle Einladungen finden braucht man wohl an die 4 Stunden. Hier wird man aber darauf hingewiesen wie viele Einladungen in welchem Level verbleiben und kann das Schnellreisesystem nutzen.
Down the Rabbit Hole

Spielwelt:
Die einzelnen Levelabschnitte sind sehr unterschiedlich gestaltet und haben einige nette Details. Auch kann man in noch nicht aufgedeckten Bereichen manchmal nette Details wie die Grinse-Katze entdecken. Es sind einige Tiere unterwegs, die sich ganz realistisch verhalten. Auch die meisten NPCs gehen ihrem Tagesgeschäft nach, nur ab und an steht einer dumm herum. Die Spielwelt ist jetzt nicht super realistisch, wirkt aber ganz lebendig und kommt einen aus der zugrunde liegenden Geschichte bekannt vor.
Down the Rabbit Hole

Fazit:
Down the Rabbit Hole ist ein nettes kleines VR-Abenteuer-Spiel ohne große Herausforderung. Das Spiel hat einen tollen Humor und der Spielstil ist echt toll und funktioniert in VR hervorragend. Lediglich der Preis ist für gerade einmal 2 Stunden Spielzeit viel zu hoch. Hier sollte man maximal 5 Euro ausgeben, zum Glück hat hier unser Partner kinguin Keys für gerade einmal 3 Euro. Den entsprechenden Link findet ihr unter dem Test.
Down the Rabbit Hole

Pluspunkte Minuspunkte
+ Perspektive
+ Humor
+ Entscheidungen
– Sammelobjekte
– keine deutsche Sprachausgabe
– sehr kurz

Bewerte dieses Spiel:
scheiß Spielbraucht niemandgeht sogutes SpielHammerspiel (Keine Bewertung bis jetzt)
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